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Freitag, 19. Dezember 2014

Pegida ist ein Echo der Politik aus dem Reichstag

Leider verschweigen die Medien die Parallelität der Pegida zur Reichstagsgesinnung mitten in Berlin. Vergessen sind plötzlich all die Aufklärungsparolen von CDU und CSU. Über Jahre hinweg kommunizierten Politik und die Medien die Angst vor dem Islam. Fütterten die Menschen mit Angstbildern und drohendem Terrorismus und Burkazwang. Nun zeigt sich die deutsche Intellektualität plötzlich erschreckt, wenn all ihre Angstbilder in der Mitte der Gesellschaft angekommen sind. Vergessen sie nicht die geschürte Angst vor deutschen Salafisten, die nun aus dem Irak zurück kommen sollen, um uns zu islamisieren.

Es ist geradezu infam, dass jetzt alle tatsächlich Verantwortlichen für Pegida nicht im Focus der Berichterstattung scheinen, denn die "Nadelstreifen Nazis" sind in Wirklichkeit sittsame Vorbilder unserer Nationen. Sie arbeiten in Verlagshäusern und im deutschen Bundestag, als gewählte Abgeordnete.

Noch einmal: Pegida ist das künstliche Echo aus dem Reichstag. Pegida ist freigelassene Geist der CDU und CSU, die ihr schlechtes Image als "rechtslastige Volkspartei" durch eine noch rechtere Volksbewegung aufpolieren wollen.

Danke liebes "Volk", das glaubt, dass die Presse lügt - dabei ist ihnen leider entgangen, dass ihre internen Medien von Denkern aus der Mitte der Politik geschrieben werden. Wer all das nicht glauben will, sollte sich mit den Bruderschaften auseinandersetzen. Deren Einstellungen lesen sich wie die der PEGIDA, des Bundestags und deren Lobbyisten - national-europäisch-völkisch.


Gerechtigkeit

Mittwoch, 17. Dezember 2014

"Massaker in Pakistan" - Warum redet niemand mit den Taliban?

Taliban haben in Pakistan in einer Militärschule an die 500 Geisel genommen. Die Medienberichten lesen sich allerdings so, als ob die 140 zu beklagende Opfer durch die schussbereiten Militärs und die daraus resultierende Gegenwehr gestorben sind. Es stellt sich mir so dar, dass hier versucht wird mit immer noch gewaltbereiterer Gegenwehr immer noch mehr Opfer zu erzeugen, damit eine noch brutalere Gegenwehr aus der Bevölkerung herauswächst. Eine tragische Entwicklung im "Krieg gegen den Terror".

Warum redet niemand mit den Taliban?

Mit "reden" meine ich reden! Ich meine damit nicht Diplomatie oder sonstigen Kuhhandel! Das wichtigste beim Reden ist allerdings das Zuhören. Vielleicht bekommt so der Spruch - "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold" für viele wieder seine urtümliche Bedeutung. 

Nur beim Reden ist das Schweigen "Gold" wert, weil man seinem Gegenüber zuhört und versucht zu verstehen was er ausdrücken will. Vielleicht sagt er etwas anders, als wir glauben zu verstehen. In derartigen Dialogen reicht es aus, wenn einer zuhört ... dann wären wir endlich einmal auf einem wirklich akzeptablem Niveau der Diplomatie angekommen.

Heute wird allerdings Diplomatie auf ein Diktat einer sich selbst verherrlichenden Seite der Gerechten reduziert, was einer bedingungslosen Unterwerfung gleichkommt.

Das war noch nie der Boden für Zufriedenheit, denn die Zufriedenheit geht dem Frieden voraus.  Gerechtigkeit ist erst dann erlangt, wenn dem anderen sein empfundenes Unrecht versteht.

Zuhören ist Gold (schwerwiegend) - Schweigen ist Gold

Eigentlich ist es tragisch, dass Deutschsprachigen die eigenen Sprichwörter erklärt werden müssen ... aber wenns hilft. (lächel)

Ich persönlich habe den Eindruck, dass die Welt sein über zehn Jahren immer noch nicht verstanden hat, wovon die Taliban, Extremisten oder wie immer sie bezeichnet werden, ihr Recht auf Rache und Verteidigung durch empfundes/erkanntes Unrecht ableiten.

Wir haben zu wenig geschwiegen und nicht zugehört. Im Grund ist alles nur noch ein einzige Geschrei von und über Gerechtigkeit und Recht - er es schreibt und wer sich darunter beugt! Ergründet doch erst, was jedem dem "Gerechten" den Glauben gibt, er habe das alleinige RECHT das für alle zu gelten hat!

Gerechtigkeit fängt dort an, wo man sich selber die eigenen Fehler verzeihen kann - das gilt vor allem für die Politik und deren Militärs. Das Leben ist kein Schachbrett und kein Fußballfeld. In diesen Strategiespielen der absoluten Rechthaberei sterben wahrhaftig Menschen.

Es reicht nicht aus, zu behaupten: Wer zuschlägt ist im Unrecht! Hätten ihr das den Sklaven auch entgegengehalten, wenn sie sich gegen ihre Unterdrücker gewehrt hätten? Nicht jeder Unterdrücker erkennt sich als solcher - das ist der Charakter des Rechts, das immer vom Mächtigen formuliert ist - aus seiner Sicht auf die Welt. 

Krieg ist immer das Resultat von dummen Schwätzern, die nicht einmal einräumen können, dass es auch noch andere Sichtweisen auf die Welt gibt, als die eigene. Zuhören und die andere Sichtweise verstehen bedeutet noch lange nicht, dass man sich die Weltanschauung des anderen zu seiner eigenen Macht. Wer das nicht kann, ist zur Diplomatie nicht bereit.

Die Erfahrung die Welt mit anderen Augen zu sehen ist wie eigenen Scheuklappen zu öffnen  - so konnte schon mancher Gaul einen Ausweg aus einer vorher empfunden Sackgasse finden, weil er bemerkte, dass es keine war.

Freitag, 12. Dezember 2014

Wort des Jahres 2014: "Pro-russischer Separatist"

Ich persönlich wehre mich gegen "Lichtgrenze". Es steht für eine politisch motivierte Wahl, die im späteren Rückblick keinen Rückschluss auf die wahre Mentalität der Zeit geben wird.

"Pro-russischer Separatist", steht für die Wiedervereinigung, wie für den Fall der Mauer und die neue Mauer, die in Europa wieder errichtet wird. In "pro-russischer Separatist", steckt sogar der Attentäter von Sarajevo von 1914 drin. Dieser wird heute auch als "Separatist" bezeichnet. 

Sein Ponton bildet "pro-europäischer Separatist" und ist daher das, was Deutschland aufwühlte im Jahre 2014 - von Anfang bis Ende. Das Wort "Lichtgrenze" gehört gestrichen. Es bezeichnet die Mottoarbeit eines Auftragselektrikers.

Grenzen existieren nur in den Köpfen der Menschen, die gemäß ihrer Mentalität, Grenzen als Weltkarten zeichnen. Im Grunde muten diese jährlichen Feierlichkeiten, wie monarchische Hofzeremonien an, die jedem freien Menschen zu wider sind.

Aus diesem Grunde stört sich wohl auch keiner, dass in der Berlin wieder preußische Schlösser nachgebaut werden. Wir befinden uns gerade in einer rückwärtig vorausgerichteten Politik. Das sind konservative Strömungen, die von sich behaupten aus der Vergangenheit gelernt zu haben und dabei feststellen: Früher war alles besser!
 

Snowden: Bundesverfassungsgericht sagt NEIN zu Snowden in Deutschland

Die Klage der Linken und der Grünen wurde vom Bundesverfassungericht in Karlsruhe abgewiesen. Die Bundesregierung verweigert freies Geleit für Snowden, falls er nach Deutschland  zu einer Zeugenaussagen kommen sollte und sie gibt der Opposition nicht einmal bekannt, was Snwoden in den USA konkret vorgeworfen wird. 

Das Bundesverfassungsgericht sieht sich nicht zu ständig, da die Bundesregierung nur "Zweifel am freien Geleit" von Edward Snowden habe. Das sei keine grundsätzlich Ablehung und gegen unkonkrete Aussagen könne nun mal kleine Klage eingereicht werden.

Hier haben wir wieder einmal "die Stärke des Rechts" kennen gelernt. Dessen Stärke darin besteht, dass es je nach Bedarf interpretiert wird und damit Gültigkeit erlangt. Das Bundesverfassungsgericht ist nichts anderes als ein Rechtsgelehrter des Islams. Es leitet wie ein Orakel das gültige Recht ab und damit die entsprechende Strafe ab. Unsere Rechtsstaatlichkeit unterscheidet sich in keinsterweise von irgend einer Buchreligion.

Leider werden im Zusammenhang zur "Folterkrise" in den USA, die Lebensumstände von Snwoden oder Assange nicht berücksichtigt. Es gab auch keine Untersuchung zu den Haftbedingungen von Manning, der Unterlagen an Wikileaks weiterleitete. Die NSA-Krise wird wiederum noch einmal separat in der Berichterstattung behandelt. Damit ein übergreifendendes Verständnis zur Lage der Welt erst gar nicht stattfindet. Wohl auch deswegen werden Polen und Litauen in den deutschen Medien nicht in der öffentlichen Diskussion um die US-Folterberichte gebracht.

Im Grund ist der Faden des staatlichen Sozialrassismus zu erkennen, der mit Freiheit und Demokratie über die ganze Welt verbreitet wird. Im Gegenzug wird das als Toleranz in der öffentlichen Meinung dargestellt.

Unter diesem Aspekt sind die Konflikte in der Ukraine ausgebrochen, wie auch in Nordafrika. Jeder Umsturz war von wütenden Besitzbürgern angezettelt, die in irgend einer Bevölkerungsgruppe den Schuldigen für ihre missliche, wirtschaftliche Lage sahen.

Es muss auch festgestellt werden, dass die Libetären sehr viel von Marx gelernt haben. Sie verstehen es sehr geschickt, die Arbeiterseele für ihren menschenverachtenden Neoliberalismus zu begeistern, indem sie Bürgerkriege auslösen und alte Ressentiments im postsowjetischen Raum schüren. Es sind nicht die Oligarchen oder Banker, die für die Verarmung der Welt verantwortlich sind. Es ist allgemeingültige Vorstellung von Ordnung, wie Welt in Angebot und Nachfrage zu funktionieren hat.

Wer das Leben eines Menschen an einen Broterwerb knüpft, darf die Lohnarbeit nicht Angebot und Nachfrage auf einem "freien Markt" überlassen. Doch genau das ist geschehen. Alles unter Zustimmung der Mehrheit, weil ihr eingeredet wird, das sei die alternativlose Lösung.

Die Menschheit muss sich von ihrer heutigen Vorstellung von Ordnung als Eigentumismus absolut abwenden. Das wurde zwar schon mehrfach gefordert, aber nie ernst genommen. Kant stellte als erster die Forderung nach einer neuen Metaphysik. Ihm folgte Nietzsche und nun werde ich diese Forderung erneuern.

Der heutige Wille, der durch den Eigentumismus gebildet wird, wird lediglich durch die Moral abgeschwächt, damit die Menschheit sich nicht gegenseitig ausrottet. Daher ist die Moral nicht der Schlüssel zum Wohl der Menschen. Sie ist nur eine Auswirkung.

Eine Änderung der Welt erfolgt erst mit einer neuen Metaphysik, die nicht mehr der Grundordnung der Eigentumismus den Willen im Menschen bildet. Darüber werden sie nur hier auf diesem Blog auf Tausenden von Seiten etwas erfahren.

Es ist nun mal nicht einfach die ewigen Denkfehler von 3000 Jahren Buchwissen, das in der Philosophie des antiken Griechenlands begann aufzulösen.


Liveticker zur Kriegshetze - Der Krieg gegen den Unreichtum des Proletariats

Merkel fragt Obama: Wie kommen wir jetzt an das russische Öl?
Wie kommen wir jetzt an das russisches ÖL?
DIE USA-EU hätten so gerne Krieg mit RUSSLAND. Manch einer träumt wohl schon von der Zerschlagung Russland an seine 14 Nachbarn

Hier geht es nicht um Pro oder Kontra, sondern um Fakten. Über Fakten kann man nicht diskutieren, nur über denen ideologische Auslegung. Die Ideologie der Ausbeutung und Gewinnwirtschaft ist auf beiden Seiten gleich. Wir haben nur die "freiwillige" Wahl, von wem wir uns freiwillig und mit bestem Wissen und Gewissen ausbeuten lassen. Freiheit ist das aber nicht.

In einer Umfrage vom November 2013 waren nur 44% der Ukrainer für einen Anschluss an die EU! Trotzdem behaupten die Maidanisten, sie repräsentieren das gesamte Volk im Jahr 2014.



Poroschenko
ukrainischer Armeechef und
Präsident und Milliardär
Die deutschen Medien und die deutsche Politiker ist der Kreateure des Ist-Zustandes in der Ukraine! Geopolitische Machtinteressen schüren und nutzen den vorherrschenden Nationalismus und Faschismus in der Ukraine und nehmen daher Blutvergießen ohne schlechtes Gewissen in Kauf. Sie formulieren daraus, eine Schuld für Russland. Guantanamo muss schleunigst an Kuba zurückgegeben werden! Guantanamo verletzt das Völkerrecht! Ist Afghanistan besetzt oder besetztfreit von uns den USA?

Die Welt funktioniert nach dem Motto: "Der Klügere gibt nach!" Die Öllogik und die Pipelines

Geschichte erscheint nur einfach, wenn man sie rückwirkend mit dem Wissen aus der Zukunft betrachtet. Dagegen ist Geschichte erleben mühsam und eben ohne den "weisen" Blick auf der Zukunft oft schwer zu verstehen.


Die Krim ist seit 220 Jahren russischer, militärischer Stützpunkt. 1954 verschenkte Nikitita Chruschtschow die Ukraine symbolisch an die "ukrainische Sowjetrepublik". Nun besteht Kiew auf: "Geschenkt ist geschenkt!" - aber auf der Krim sind Menschen. Sie sind keine Steine und kein Vieh. Vielleicht schwebt so manchen Nationalisten in der Ukraine die Umsiedlung der Russen auf der Krim vor Augen, denn die Ukraine ist für USA-EU nur mit der Krim interessant. Auch das Saarland durfte nach dem II. WK im Jahr 1955 entscheiden wo es dazu gehören wollte: Es entschied sich für Deutschland und gegen Frankreich. Dieses Recht sollte der Krim auch eingeräumt werden. 

MH17 (Malaysische Passagiermaschine) könnte von einem Kampfjet durch Raketen- und Kanonenbeschuss zum Absturz gebracht worden sein, schreibt die malaysische Zeitung New Straits Times am Mittwoch unter Berufung auf nicht näher bezeichnete Experten. Es gebe sowohl rundliche Splitterschäden, die auf einen Beschuss aus einer Kanone schließen ließen, als auch Spuren einer Raketenexplosion. Ein Buk-Treffer hätte, so die Experten, die Maschine vollständig zerstört, so dass kein Beschuss aus einer Kanone mehr nötig gewesen wäre. Die Experten halten es für möglich, dass eine Su-25 mit einer Dienstgipfelhöhe von 7,6 km die malaysische Boeing in 10.000 km Höhe erwischen könnte. (Quelle) Radaraufzeichnungen belegen, dass eine ukrainische SU-25 neben der Passagiermaschine war.

Bundeskanzlerin Merkel telefoniert lediglich mit Poroschenko (Ukraine), damit die Absturzstelle der MH17 weiter untersucht werden kann. Sie bat Poroschenko nicht um Diplomatie mit der Rep. Donezk.

Ein russischer Sender veröffentlichte am 14.11.2014 Bilder worauf erkennbar ist, dass eine MiG auf ein Passagierflugzeug schießt. Experten können keine nachträgliche Bildbearbeitung erkennen. Die Bilder sollen von amerikanischen und britischen Satelliten stammen.

In den britischen Medien wurde diese Nachricht sehr breitflächig
gezeigt und zur öffentlichen Diskussion gestellt. In Deutschland war
es nur eine Randmeldung.




NEWSTICKER 




12. Dez. 2014
Weltweite Streiks! Nur in Deutschland wird der Streik als Angriff gegen den Arbeiter empfunden. Solidarität gibt es nur noch, wenn es darum geht Arbeitgebern die Profite zu sichern, weil der verbildete Proletarier sich davon einen sicheren Arbeitsplatz verspricht.

Wilhelm Reich hatte in seinem Buch von 1933 "Psychologie des Faschismus" recht behalten. Es wird keine "linken Bewegungen" mehr in der Zukunft geben. Der Arbeiter denkt nur noch unternehmerisch."Freie Märkte" sind nichts anderes als Faschismus bzw. Nationaler Sozialismus mit einem "starken Staat", der nur noch prügelnd gegen wütende Arbeiter vorgeht.

Derartig aufgestellte Staaten werden versuchen die Arbeitnehmerrechte zu untergraben; die Gewerkschaft zu verbieten oder in riesige Verbünde zusammenzufassen. All das passiert bereits wieder in Europa und die Staatsgewalt erstickt jedes Aufbegehren. Bitte erinnern sie sich daran, dass Hitler alle Gewerkschaften am Ende in die "Arbeiterfront" eingliederte, um Schaden von der Wirtschaft abzuwenden. In den USA gilt es längst als altmodisch und unmoralisch, sich in Gewerkschaften zu organisieren.

Faschismus setzt das Allgemeinwohl zum Ziel, das nur dazu dient, die Wirtschaft zu unterstützen - der Arbeiter wird zu einer Nummer - eben zum Humankapital. Wirtschaft strebt genauso nach Autarkie wie der erzogene Kleinbürger. Sie fordert Eigentum an Rohstoffen und Grund und Boden, was nicht anderes bedeutet als Ausdehnung des Staatsgebieten und der politischen Hegemonie. Von diesem staatsmännischen Denken ist nicht nur viel übrig geblieben, sondern es formuliert sich heute in "Liberalismus", den man uns fälschlicher Weise als "Freiheit" übersetzt. Dabei ist nur die Freiheit des Marktes gemeint ... der Mensch bleibt von dieser Freiheit absolut unberührt.

Wir alle wissen, dass es kein ewiges Wirtschaftswachstum geben wird. Doch das ist kein Anlass, die Welt in einer endgültigen Ordnung in reich und unreich aufzuteilen. Es sind nicht nur alle Menschen vor dem Gesetz gleich, sondern auch vor der Brottheke des Bäckers.

Wir brauchen keine neuen Wirtschaftskonzepte, sondern eine vollkommen neue Denkart - eben eine neue Metaphysik. Dies forderte nicht nur Kant und Nietzsche, sondern auch ich.


In Deutschland brennen zukünftige Asylantenheime in Bayern nieder. Das sind schlechte Vorzeichen. Noch schlechter sind die Vorzeichen der Politik, die sich offensichtlich nur theatralisch entrüstet. Damit soll absichtlich die Angst vor Überfremdung in Deutschland geschürt werden. Die Politik signalisiert eher Toleranz gegenüber radikalen Kräften, anstatt Toleranz gegenüber Bedürftigen. Zumal muss sich Bayern von seinen Zeltstädten für Asylanten reinwaschen. Es ist eben so wie es ist: Fehler in der Politik tragen nie die Entscheidungsträger, sondern immer das Volk und das ist nun mal das Proletariat und nicht das Bürgertum.

Flüchtlinge sind ein Produkt der aggressiven, europäisch und amerikanisch finanzierten Demokratisierungen in Nordafrika für den Wirtschaftsaufschwung, der sich nicht einstellen will. Die Politik und auch die Medien versuchen den sinkenden Ölpreis als Sanktion gegenüber Russland zu verkaufen, doch in Wahrheit ist es der Beweis für die weltweite Rezession. Selbst der norwegischen Krone droht der Ausverkauf, wie dem russischen Rubel.

Mit der Demokratisierung wurden rassistische Machthaber an die Spitzen von Staaten gespült, die sich gegen ein gemeinsames Afrika stemmen, als sich dafür einsetzen.

Afrikas Armut ist daher nicht hausgemacht, sondern ein Produkt der EU-USA-Außenpolitik, der nur der Anschein von Demokratie in unseren Medien gegeben wird. Das zeigt sich auch in der Nichtreaktion gegenüber den Todesurteilen in Ägypten. Unter Mubarack hätte die EU derartige Justiz nie geduldet. Libyen ist aus dem Blickfeld der Medien gerückt, weil dort nun der Sozialhass regiert.


11. Dez. 2014
USA verhängen Sanktionen gegen Venezuela. Der Kampf gegen das Proletariat geht weltweit weiter. Die USA sehen Menschenrechtsverletzungen gegenüber der Opposition. Ignorieren aber gleichzeitg, dass die Opposition nachweislich sämtliche sozialen Programme der Regierung stürzen will. Das ist in den Augen der USA und der EU, weil sie nicht moniert, ein absolut korrekter Vorgang. ... weiter 

Deutsche Medien rudern zurück. Zeitonline berichtet über Neonazis mit Posten in Kiewer Regierung ohne "nennenswerte" Wahlergebnisse. Die Unterstützung von Neonazis ist lt. Zeitonline ist das nicht mit ideologischer Ausrichtung zu erklären. Sie nennt es Vetternwirtschaft und will damit sagen, dass es wohl Männerfreundschaften sind. Awakow leitet in Kiew das Innenministerium als Neonazi. Trojan hat es sogar bis zum Kiewer Polizeichef geschafft.

All das stört die EU nicht. Sie arbeitet eng mit Poroschenko zusammen, der offensichtlich auf Drängen/Vorschlag von Awakow zum Präsidentschaftskandidaten wurde. Man bleibt hartnäckig der Meinung, dass in der Ukraine "keine rechtsradikalen Parteien" gewählt wurden. Es gibt auch keine kritischen Stellungnahme zur Blockadehaltung der Ukraine gegenüber der Südostukraine, die Poroschenko mit radikalen Worten untermauerte: "Ihre Kinder werden in Löchern hausen ...". Das ist die traurige Wahrheit in Europa. Es wird offen eine Kampf gegen das Proletariat ausgetragen. Dafür spricht aus die Streikrechtänderung in Deutschland. Es ist bedauerlich, dass sich die Mehrzahl der Deutschen dem "bürgerlichen Lager" zugehörig fühlt, obwohl sie nichts weiter sind als Arbeiter.

Die deutsche Berichterstattung hält nach wie vor an der "gewaltsamen Annektion" der Krim fest. Eine Volksabstimmung will Europa nicht anerkennen, weil Wahlergebnisse um die 90% nur bei CDU-Vorstandswahlen für "normal" gehalten werden. Walter Steinmeier betonte am 27.11.2014 im Adlon in Berlin vor Vertretern der Wirtschaft, dass die Politik den Spagat zwischen Erwartung und Stimmung in der Bevölkerung vollziehen wird. Er und der Bundeskanzlerin seien sich bewusst, dass Deutschland eine größere Rolle in der Welt übernehmen muss. Als Ziel ist gesteckt, Europäisierung Russlands und Multipolarisierung der USA.  Mit wirtschaftlichem Warenaustausch alleine sei nun mal keine politische Umschwung in Russland zu erreichen. Er bat um tatkräftige Mithilfe der Wirtschaft bei diesem Projekt zum Meinungsumschwung in Deutschland. Das ist bereits in der Berichterstattung zu beobachten. Die Politik probt den Schulterschluss mit Pegida und zeigt auch so viel Verständnis für die "Angst" der Bevölkerung in Sachen Asylanten. Das zielt wohl darauf ab, dass Europa seine Grenzen schließen wird. Die Überwachung durch die US-Geheimdienst wird dagegen vermutlich ausgeweitet, weil trotz allem Neonazis in Deutschland vermutet werden, obwohl die gerade ihr Unwesen in der Ukraine treiben, und zwar als Staatsmänner.

Es kommt niemanden in den Sinn anzunehmen, dass sich derartige Gesinnungen auch auf deutschen Regierungsbänken ausbreiten.

8. Dez. 2014
Anna Netrebko - weltberühmte, russische Sopranistin mit österreichischem Passe - ließ sich mit der Flagge von "Neurussland" ablichten. Sie überreichte Oleg Zarjow, dem ukrainische Abgeordneten, der in Kiew von pro-europäischen Parlamentsanhängern verprügelt wurde, einen Scheck von 15.000 Euro. In den deutschen Medien wird Oleg Zarjow allerdings als Separatistenführer bezeichnet. (Zitat Stern 08.12.14 ... mit einem Separatistenführer aus der umkämpften Ostukraine posiert. Gemeinsam mit Oleg Zarjow, der mit anderen militanten Aufständischen auf der schwarzen Sanktionsliste der EU steht ...)





Russland besteht auf die "Stärke des Rechts". Dieses Recht "des weissen Mannes" soll nicht nur für die EU und die USA gelten, sondern auch für die Länder, die er als seine Rohstoffbanken ansieht. Wird der Liefervertrag von Frankreich nicht einbehalten, ist es verpflichtet die Anzahlungen Russlands zurückzuüberweisen. Tut Frankreich das nicht, erweist sich die EU als unzuverlässiger Handelspartner, der politische Entscheidungen benutzt, um sich selbst hinterhältig zu bereichern. Dieser Vorgang wird von der Welt ganz genau beobachtet.

Dieses Vorgehen Russlands ist überaus konsequent, denn es signalisiert, egal wie sich die EU nun entscheidet, es wird das letzte Geschäft gewesen sein, dass Russland mit der EU machte.

6. Dez.2014
Die Resolution aus dem amerikanischen Repräsentantenhaus vom 4. Dez. 2014 klingt nicht wie eine Liebeserklärung an Russland. Es klingt viel eher nach einem nordamerikanischen Versuch, aus den Drohungen gegen Russland eine "rote Linie" zu formulieren, die nur dann nicht als Überschritten gilt, wenn Russland seinen Militärstützpunkt auf der Krim räumt.
http://politikprofiler.blogspot.com/2014/12/ist-das-die-amerikanische.html 

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mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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