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Donnerstag, 16. Mai 2013

Der Kapitalismus macht aus jedem ein Raubtier des ANDEREN!

Eine Alternative in der Kreis-Runden-Gerade für ein besseres Leben der kleinen Menschen. Es ist kein Umdenken, aber mit leerem Magen folgt man häufig den falschen Impulsen, und zwar denen den Marktes.

Viele empfinden heute den Staat als Feind, aber es nicht der Staat, sondern die wirtschaftliche Haltung der Staatsführung. In den Jahren um 2000 herum begann eine systematisch gesteuerte Propaganda, mit der Aufgabe, das Wort "Sozial" umzudefinieren. Der Staat bekam plötzlich einen Anstrich einer unfinanzierbaren Sozialstation für die Bürger. Viele glauben diese Behauptung heute. Doch Soziale Marktwirtschaft hat nichts, überhaupt gar nix mit Sozialleistungen zu tun. In einer sozialen Marktwirtschaft nach Erhardt sind systemrelevante Betriebe, eben Staatsbetriebe.

Angela Merkel liegt daher mit ihrer Definition von "Sozialer Marktwirtschaft" absolut daneben und begeht mit dieser Umdefinition eine Verbrechen an Deutschland und an ganz Europa. Hinter diesen Machenschaften stehen hauptsächlich die Think-Tanks "Bertelsmann und INSM". Auch die Agenda 2010 kommt aus dieser anarchokapitalistischen Ecke, die lieber heute als morgen den Staat und die soziale Marktwirtschaft in Deutschland abschaffen wollen.

Der kapitalistische Kommunismus im Gewand des Neoliberalismus

Sonntag, 12. Mai 2013

FDP-Staatssekretär Stadler erleidet Sekundentod auf dem Golfplatz

Mit nur 64 Jahren erleidet FDP-Staatssekretär, Max Stadler, einen plötzlichen Sekundentod auf dem Golfplatz. Lt. Medien war er kein Mann der "lauten Worte", aber der Gerechtigkeit.  Bitte erlauben Sie mir, Stadler nur als Politiker zu besprechen. 

Auf dem Golfplatz lässt es sich bestimmt ausgelassen über Mindestlohn, Rente ab 67 und sonstige sozialen Interessen der FDP mit finanzstarkem Publikum angenehm plaudern. Eigentlich gilt Golf nicht anstrengende Arbeit, sondern als Zeitvertreib. Ein Zeitvertreib, der hohe Clubmitgliedsbeiträge kostet. Ein gewöhnlicher Arbeiter wird daher garantiert niemals einen Sekundentod auf dem edlen Rasen erleiden. Er bekommt erst gar keine Eintrittskarte, weil er sie sich nicht leisten kann.

Das selbstverständlich keine Diskriminierung, sondern ganz normale Sozial-Finanz-Selektion. Eintrittskarten sind hier Geldscheine. Wir leben in einer liberalen Welt des Herrschaftsrechts. Freiheit beginnt da, wo man sich Eintrittskarten dafür lösen kann.

Koch-Industries: Friedman-Anhänger erwägen Medienimperum zu übernehmen

Der "Freie Markt" ist eine Art Wirtschaftsreligion. Ihre Anhänger träumen von einem absolut freien Kapitalismus ohne Interventionen eines Staatswesens. Sie träumen von einer direkten Demokratie, die sich bedingungslose dem Markt unterwirft. Ein soziales Gewissen will sich diese neue Gesellschaft nicht mehr leisten. Wer der Arena des Kapitalismus besiegt wird, wird da keinen Gnadenhof mehr für die Lahmen und Kranken mehr vorfinden. Das ist zu teuer! Der natürliche, menschliche Drang, der sich gegen die Brutalität des Kapitalismus wehrt, wird um sein Sprachrohr beraubt. Das ist die Freiheit in der Ökonomie. Wer verliert ist selber schuld.

"Ohne Staat" versprechen diese Priester den Menschen die absolute Freiheit in einer rabiaten, brutalen Welt. Jeder wird sich in dieser Welt sich selbst sein eigenes und bestes Opfer sein, im Kampf um den Profit, um sich zu ernähren. Familien, die Blutsverwandtschaft, die letzte Bastion der Menschlichkeit, spielt in dieser Welt längst keine Rolle mehr. Die Familie wird als lose Zweckgemeinschaft ersetzt, die nach belieben gewechselt werden kann. Kurz gesagt: Es ist ein Egoisten-Gruppeneffekt. Die letzte Möglichkeit der gewissenhaften Ausbeutung unter dem Vorwand der Menschlichkeit, die nichts anderes ist als Ökonomie.

Die klassische Familie als Erziehungs- und Reproduktionsstätte ist überflüssig geworden. Eine Beziehung zwischen Mann und Frau dient nur dem Zweck der Fortpflanzung und der gegenseitigen Aufrechterhaltung der Arbeitskraft für die Wirtschaft. Gemeinsame Ziele gibt es nicht mehr. Jeder träumt nur noch von seiner eigenen ökonomischen Freiheit, auf Kosten des anderen. Es ist keine Symbiose mehr, sondern ein Kampf zwischen Parasiten, wer sich nun als Wirt herzugeben hat. Der Mensch erfährt in dieser Illusion von Ökonomie nur dann einen Selbstzweck, wenn er sich dem großen Ganzen, dem Markt voll und ganz unterwirft. Ein neues freudsches, dominierendes Über-ICH ist geschaffen. Das fern ab vom Übermenschen ist, den Nietzsche beschwor. Dieser Übermensch denkt menschlich über die Gemeinschaft zu sich. Der heutige Mensch denkt allerdings ökonomisch. Er benutzt die Menschheit als seinen Acker, für sein eigenes Auskommen. Er kann den Menschen nicht mehr erkennen. Er sieht nur noch Werkzeuge und Mittel zum Zweck - zum Zweck des Marktes.

Freitag, 10. Mai 2013

Springerverlag verfasst PERSILSCHEIN für Angela Merkel

"Welt"-Redakteur Günther Lachmann und der "Bild"-Redakteur Ralf Georg Reuth schreiben das Buch "Das erste Leben der Angela M.". Natürlich ist es Zufall, dass die Veröffentlichung in den Wahlkampf 2013 fällt. Sämtliche Stasiakten über Angela Merkel sind gesperrt und nicht einzusehen. Nicht einmal das Bild, bei dem sie bei der Observation  von DDR Regimekritikers Robert Havemanns, im Jahr 1980 teilgenommen haben, wird freigegeben. Der geplante kritische Bericht bleibt unveröffentlicht im WDR-Archiv. Die eigentlichen Zusammenhänge könne nur unter der makroökonomischen der heutigen Zeit erfasst werden. Wer sich lediglich auf seine eigene kleine Mikroökonomie beschränkt, wird die Zusammenhänge nie verstehen.

Gehen wir in der Zeit zurück. Zurück in den Nachkriegszeit. Georg Kiesinger erhielt seinen Persilschein noch von der deutschen Justiz und konnte als NSDAP-Mitglied sogar CDU-Bundeskanzler werder. Auf sein Konto gehen die Notstandsgesetze von 1968 und die Stabilitätsgesetz im GG. Ein Thema das niemals aufgearbeitet wurde.

Auf der anderen Seite haben wir einen Helmut Kohl, der trotz Flick-Bestechung, auch wieder unter der CDU zum Bundeskanzler gemacht wurde. Der CDU-Spendenskandal und die Schwarzgeldkonten, scheinen aufgeklärt zu sein. Doch jeder Einblick in die Stasiakten zu diesem Thema wurden von Gauck, dem heutigen Bundespräsidenten verwehrt. Sie seien Privatsache von Herrn Kohl. Die Archive der Stasi sind nur für diejenigen verschlossen, die die Vergangenheit der politischen Dominanzen im Westen aufarbeiten wollen. Ein Blick wird nur denen gewährt, die unliebsame Gegner der heutigen Konvergenz ausschalten sollen.

Mittwoch, 8. Mai 2013

Syrien: Operation "Paul Revere" kann starten

Seit Dienstag, 07.05.2013, ist laut Medienmeldungen das Internet in Syrien abgeschaltet. Der Verantwortlich ist mit Assad, dem amtierenden Staatsoberhaupt von Syrien längst in unseren Medien ausgemacht. Eine ganz normale Schlussfolgerung von Menschen, die nach dem gängigen Analysesystem, "Gut / Böse" entscheiden. Investigativer Journalismus hält sich daher ganz bewusst von diesem Abwägen entfernt. Vorverurteilungen führen nicht immer zu den richtigen Ergebnissen. Sie sind nur ein Instrument der Selbstmanipulation. Das ist die schlimmst Form der Zensur. Sie wird gar nicht wahrgenommen. Daher wird hier versucht, einen neutralen Blick auf die Fakten zu werden.

Jedem von uns ist bekannt, ein Bagger oder gar ein Blitzschlag an einem Internet-Knotenpunkt ganze Regionen lahm legen kann. Am 05.05.2013 flog Israel Bombenangriffe gegen Syrien. Trotz des zeitlichen Abstandes sollte man diese beiden Ereignisse im Zusammenhang sehen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass dabei große Teile der Infrastruktur in Syrien zerstört wurden. Eine andere Aufgabe haben Bombenangriffe nicht.

Die offizielle Begründung, "Hisbollah Waffen" ist zu beliebig, um der Wahrheit zu entsprechen. Wer das Internet ausschaltet verhindert, den privaten Journalismus beider Seiten in Syrien. Offenbar war die Erklärung der sogenannten "Opposition" in Syrien, dass der Bombenangriff Israels ein Angriff gegen alle Syrer war, zu gefährlich. Es könnte sich eine neue öffentliche Meinung entwickeln, die Syrien wieder verbindet, anstatt trennt.

Genau das wäre im Sinne von Assad, der schon lange der Opposition anbietet, mit ihm gemeinsam ein "neues Syrien" aufzubauen.

Kritischen Beobachtern ist schon lange aufgefallen, dass die sogenannten Rebellen in Syrien, zum größten Teil der radikalen islamischen Bewegung angehören, die in Afghanistan und Pakistan von der NATO so vehement bekämpft werden.

Daher kann ausgeschlossen werden, dass der Westen an einem Ende des Bürgerkrieges interessiert ist. Ein Abschalten des Internets ist daher nur für den intervenierenden Westen sinnvoll. Dieser Blackout verhindert die Kommunikation zwischen Opposition und Regierung.

Aller Wahrscheinlichkeit wird der Öffentlichkeit in wenigen Tag ein sogenannter Nachweis von Giftgaseinsätzen in Syrien präsentiert werden. Natürlich ohne die Ausschmückungen des privaten Handyjournalismus, die jede offizielle Beweisführung bis jetzt untergruben. Zu widersprüchlich erschien die Situation in Syrien. Sie verhinderten die Glaubwürdigkeit unserer offiziellen Informationsquellen - den Geheimdiensten.

Es muss ein Szenario der absoluten Notwendigkeit geschaffen werden, damit die US-Bevölkerung wieder einmal für einen Krieg bereit ist. Damit wird die neutrale Position von Russland und China untergraben. Sie müssen sich dem öffentlichen Druck beugen und einer militärischen Intervention zustimmen.

Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass die USA bereits mit Russland über deren russischen Stützpunkt in Syrien verhandeln. Politik ist nun mal ein Planspiel. Bekannt werdende Ereignisse sind nur für die Masse ein spontanes Ereignis. Es ist eine Tatsache, dass für jedes militärisches Ereignis eine gewisse Vorlaufzeit benötigt wird.

Befreiung braucht einen guten Grund, um Brutalität zu rechtfertigen

Dies lässt sich am Besten mit einem Banküberfall vergleichen. Die Bankräuber planen ihren Einbruch Monate oder gar Jahre. Nur die Bank und die Öffentlichkeit ist von der angeblichen "Spontanität" des Einbruches überrascht, weil sie von der Planung selber nichts erfährt.

Geheimdienst haben daher die Aufgabe, Planungen des sogenannten Gegners auszuspionieren. Deren Informationen dienen zum Aufgab der Koordination für die Gegenwehr der Bank in meinem Beispiel oben. Daher ist am Ende nur noch die Öffentlichkeit über die erfolgreiche Verhaftung der Bankräuber überrascht.

Noch verzwickter kann die Situation werden, wenn V-Männer zu erst die Bankräuberbande rekrutieren und zum Einbruch animieren. In den nächsten Wochen wird sich zeigen, wie sauber die westlichen Geheimdienst in Syrien gearbeitet haben und mit welchem Szenario sie uns als Öffentlichkeit überraschen, woraus sich dann die alternativlosen Lösungen ergeben, die Regierungschefs anzuweisen haben.

Sie sehen: Der Mechanismus des Willens ist ganz einfach zu beeinflussen. Er ist dann erfolgreich, wenn sie sämtliche Medien aufgrund ihrer Denkart "Gut - Böse", in Einklang bringen. Und dieser Einklang wird erreicht, wenn Kinder und Frauen nachweislich von Assad-Soldaten getötet werden. In diesem Falle wird es also ein Giftgasangriff sein. Die Öffenlichkeit wird schon viel zu lange mit spekulativen Meldungen aus allen Seiten damit belagert.

US-Präsident Obama stellt vor einem Jahr spontan und ohne rationale Begründung in den Raum: Die USA wird intervenieren, wenn Giftgas nachgewiesen. Das war das eindeutige Signal für die Operation: "Paul Revere".

Video - Medienkompetenz Syrien
Der Wortgebrauch: Rebellen vs. Terroristen



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