Das Mühlrad der Wirtschaft dreht sich mit der Kraft des Kapitalfluß, der künstlich erzeugt wird.Bei all dem Wachstum bleibt nicht mehr genügend Energie übrig um das Kapital zum nächsten Rundlauf zu bewegen - sonst hätten wir das Perpeduum Mobilie erfunden. Stattdessen suchen die Müller immer tieferliegende Gefälle und verlagern ihre Mühlräder dort hin, wo das Gefälle genügend Schwung verspricht.
Löhne sind das Schwungsrad für die Ernte. Bekanntlicherweise kann die Erntepflanze auch ohne Kapitalregen Ernte bringen, bis die Reserven aufgebraucht sind.
Schuld am ausbleibenden Kapitalfluß kann der Pflanze nicht auferlegt, denn die Ernteerträge werden für Reservoir der Müller genutzt, die gewinnbringend in tiefere Täler stürzen. Der Staat hat lediglich die Aufgabe, das immer kleiner werdende Rinnsal so oft wie möglich umzuwälzen, bis es versiegt.Am Ende sammeln sich die Wassermassen aber doch im tiefsten Tal und nur die größten Bäume mit den tiefsten Wurzeln erreichen es noch.

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