Sonntag, 14. Januar 2007

Steinbrück bei Berlin Mitte Jan. 2007

Die GEFÜHLTE ARMUT von Herrn Steinbrück

Sein Auftritt bei "Berlin Mitte" war befremdlich. Wie kann ein Politiker von GEFÜHLTER Armut/Ungerechtigkeit sprechen und die Bürger derart ignorieren.

ARBEIT MUSS sich lohnen - dieser Meinung bin ich!


ABER
Das erzielt man nicht, in dem das Arbeitslosengeld gekürzt oder Harzt IV gestreicht wird.

ARBEIT muß so bezahlt werden,
dass ein Mensch davon leben kann


und ein Stundenlohn von 4 Euro ist hierfür nicht ausreichend.


Gut ausgebildete Menschen in der Dienstleistung (Manager etc.) brauchen auch NIEDERE ARBEITEN (was für ein Ausdruck), denn ohne diese Niederen Arbeiten, funktioniert nichts. Aber diese Menschen haben offensichtlich keinen Wert mehr in unserer Gesellschaft. Niedere Arbeit ist der Grundstock unserer gesamten Wirtschaft und diese Arbeit sollte als solche entlohnt werden - mit angemessen, liebenswürdigen Löhnen ohne Leiharbeiterfirmen als Zwischenhändler,die die Arbeitskraft noch als Handelsgut zu entdecken. Der lohn muß beim Arbeitnehmer ankommen, Leiharbeiterfirmen sind unmenschlich und bedeuten moderne SKLAVEREI.
Er ist zwar Finanzminister, aber auch er sollte als Mensch solche Praktiken verachten und alles menschenmögliche unternehmen, um die MISSSTÄNDE IN DIESEM LAND ZU BEENDEN.



Politiker fordern und fördern Dumpinglöhne,
sind aber nicht bereit die Preise in der Wirtschaft zu dumpen,
d. h. , Sie müssten die Mieten festschreiben,
einen Höchstpreis für Nahrungsmittel festlegen usw.


Also, Herr Streinbrück, seinen Sie gerecht und demokratisch. Gleiches Recht für ALLE! Nicht alle Rechte für die Wirtschaft und alle Pflichten für den Bürger - das ist keine Demokratie, das ist moderner Kommunismus, in dem die Wirtschaft den PLAN vorgibt.
Der Staat füllt sich die Taschen mit Steuererhöhungen aus Gehältern und Löhnen, die immer weiter sinken, bei steigenden Preisen - hier spricht man von einer Stagnation - woraus eine Inflation wachsen sollte.
Aber die politischen Instrument für eine Inflation hat die Politik schon lange aus der Hand gegeben. Eine Erhöhung der Zinsen betrifft nur die jenigen, die sich ihr Geld in dieser Volkswirtschaft leihen, die Globalisten holen sich ihre billigen Gelder in den Niedrigzinsländern und erhöhen die Preise weiter. Im Gegenzug wird die eigenen Wirtschaft (Handwerk ect.) durch die Politik vernichtet und wir haben das, was wir heute in Deutschland haben und es wird noch schlimmer - der grundstock HANDWERK wird zerstört.

Regierungsmitglieder tragen die Verantwortung
für 83 Millionen Bundesbürger -
bevorzugen aber ein paar
Monopolkapitalisten bei der Meinungsfindung.


Sie entwickeln kein Modell, welches die Rationalisierung und die Automatisierung in der Produktion gerecht besteuert, denn dieses Verhalten der Großindustrie ist für dieses Disaster verantwortlich.
Fall BENQ
Siemens verhökert die Handysparte mit Altersabsicherung der Mitarbeiter und der neue Eigentümer geht Konkurs. Die Mitarbeiterrücklagen sind verloren, ebenso die Arbeitsplätze. Die Regierung bildet Auffanggesellschaft auf Rechnung der Steuerzahler und entlastet somit die Großindustrie wieder mit Steuergelder. So geht es seit 1980 - Gelder aus der Renten- und Arbeitslosenkasse werden dazu benutzt die Abfindungskassen der Unternehmer zu schonen - eine Fehlentwicklung der POLITIK. Zurück zu BENQ! Die Immobilienwerte und die Produktion wird verhökert und bringt Gewinne für den neuen Besitzer, auch die Altersrücklagen sind ein nettes Geschäft. Die Marke "SIEMENS" hätte ohne diese Aktion weit mehr gekostet, als dieses Theater jetzt und die Politik läßt sich noch vor den Wagen spannen. Lachhaft.
DAS GLEICHE WIRD MIT GARDENA PASSIEREN!
JUST IN TIME
Dieses neue Konzept der Unternehmer bedeutet für die deutschen Straßen, dass sich die Lagerhäuser auf den deutschen Autobahnen befinden. Die Regierung muß sanieren, ausbauen und subventionieren, alles mit Steuerzahlergeldern, die nicht aus der Industrie kommen. Der Bürger muß Lärm, Gestank und lange Wartezeiten ertragen, um die Kosten der Industrie zu senken, die natürlich mit Steuergeldern finanziert werde. Speditionen erhalten Steuervergünstigungen auf Fahrzeuge und Sprit. Es werden Arbeitsplätze zu widrigen Bedingungen geschaffen, von denen eine Familie nicht leben kann und es wird immer mehr Unfälle geben. Alles muß der Steuerzahler finanzieren ohne Gegenleistung der Industrie. Wie blind und blöd muß man sein, um Politiker werden zu dürfen? Diese Frage muß man sich stellen. Denn ein rational denkender Mensch muß so einfach gestrickten ANZOCKMUSTERN schnell auf die Schliche kommen, aber die Partei bestimmt den Listenplatz und den erhält nur derjenige, der bereit ist mit einer blickdichten Brille seinen Job zu machen. Der Transport der Ware "JUST IN TIME" muß so teuer werden, dass Lagerhallen wieder rentabel werden - das müßte ein Politiker sagen. Steuern hoch für LKW und Mautgebühren. Höhere, schmerzhafte Strafen für Speditionen, die ihre Fahrer zu übermenschlichen Leistungen zwingen. Frankreich macht es vor. Die Strafen sind so hoch, dass die Spediteure ihre Fahrer anrufen und die Pause vorschreiben.
LEIHARBEITERFIRMEN sind illegal und gesetzeswidrig
Dem Arbeiter wird heute sogar die Chance genommen, seine Arbeit direkt ohne Zwischenhändler am freien Markt anzubieten. Das ist unglaublich. Es gab einmal Zeiten, in denen per Gesetz geregelt wurde, dass Leiharbeiter nur für max. 6 Monate in einer Firma beschäftigt werden durften und für die nächsten Monate gab es Sperren. Heute werden viele Firmen hauptsächlich mit Leiharbeitern zu unglaublichen Dumpingpreisen betrieben und die Zwischengewinne landen in den Zeitarbeitsfirmen. Das ist moderner SKLAVENHANDEL und sollte von der Politik unterbunden werden.

Das einzige Gut des Menschen ist seine Arbeit und die sollte er ohne Zwischenhändler direkt an den Mann bringen können. Hier regelt nicht der Markt die Nachfrage, sondern die Firmen stellen einfach nur über Leiharbeiterfirmen ein. Das ist eine monopolistische Beeinflußung des Arbeitsmarktes und hat nichts mehr mit DEMOKRATIE zu tun, sondern das ist Kartellbildung und sollte vom Bundesverfassungsgericht unterbunden werden.

Herr Steinbrück, als SPD-Mitglied sollte Sie sich auf die Basis besinnen, denn ohne Basis gibt es bald keine SPD mehr.

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