Dieses Blog durchsuchen

Wird geladen...

Samstag, 9. Juni 2007

Proteste machen G8-Gipfel erst groß

ROCK am GIPFEL

Das G8-Treffen bietet nicht nur ein Ehegatten-Programm an sondern die Major-Labels veranstalten unter Bezahlung und Motivation der Deutschen Regierung auch noch ein Gegner-Programm, das die wirkliche Demokratiekritik in die Belanglosigkeit abdrängt. Die Demokratiebewegung wird in eine PRO-AFRIKA-BEWEGUNG umgelenkt.

Afrika kann aber nur geholfen werden, wenn die westlichen Demokratien sich auf ihre Wurzeln besinnen und auch im eigenen Land erst einmal wieder Politik für die eigene Bevölkerung machen.



G8 wäre ohne die Demonstrationen überhaupt nicht mehr medienwirksam, weil keinerlei Entscheidungen getroffen werden. Entscheidungen finden in unserer sogenannten Demokratie außerhalb den Parlamenten statt. Die Parlamente sind nur noch automatisierte Abstimmungsgremien, die schon lange aufgegebenen haben ihre Meinung der Allgemeinheit unterzuordnen. Unsere Volksvertreter gehorchen nur noch der Stimme der Wirtschaft, die sie als die Stimme ihres Gewissens interpretieren.

Es gibt kein Recht auf Demokratie

In den westlichen Demokratien werden diese Entscheidung pro Wirtschaft damit gerechtfertigt, dass die Wirtschaft zum Wohle der Bevölkerung, mit immer höheren Steuereintreibungen, unterstützt werden muß.

In Wahrheit finanzieren wir damit immer mehr unsere eigene Ausbeutung. Dies wissen unsere Volksvertreter und unterstützen gemäß bestem Wissen und Gewissen diese Entscheidungen, in dem Glauben von dem zerstörerischen Schlag der Globalisierung nicht getroffen zu werden.

Sie machen sich damit nicht strafbar, denn es gibt kein Recht auf demokratische Entscheidungen, die ausschließlich zum Nutzen der Bevölkerung sein müssen. Gäbe es das Recht auf Demokratie würde unser Land und unsere Politik ganz anders aussehen.

Attac als PR-Aktion für den G8-Gipfel

Attac gibt vor die Demokratie bzw. die Globalisierung in der Welt zu bemängeln. Sie organisiert mit außergewöhlichem Aufwand die Proteste zum G8-Gipfel. Akzeptiert ein Gegner-Programm, das ernsthafte Kritiker nur abschreckt. G8 wird zur Protestparty ohne Aussage.

Sinnvolle Proteste zum G8-Gipfel gehören nach Berlin

Vor den Parlamenten der Teilnehmerländer sollten die Proteste stattfinden ohne Verblendung mit kommerzieller Musik - auf die Bühne gehören diejenigen die sich nicht im System befinden.
Grönemeier und Konsorten sind keine erst zunehmenden Systemkritiker, denn sie sind Teil des System und werden nie bereit sein, dieses System ernsthaft zu reformieren. Heuchler gehören bei Prostestaktionen auf keine Bühne.

Ein Sternenmarsch in Berlin hätte niemals verboten werden können. Gleichzeitge Sternenmärsche in Hamburg, Stuttgart, München, Leipzig, Erfurt und Essen hätte mehr Menschen auf die Beine gebracht und es wäre ein klares, unverkennbares Zeichen der Deutschen Bevölkerung gewesen.

Ernsthafte Demokratiekritiker in Deutschland müssen sich nicht als Clowns verkleiden und auch nicht in Sitzblockaden irgendwelche Versorgungswege abschneiden. Das ist purer Aktionismus zur Stützung und zum Ausbau unseres Polizeistaates.

Partylaune anstatt KRITIK

Heiner Gießler und Attac sind ein Schulsprecherclub, der gemäß "Spiele und Brot für das Volk",
Kritik in Partylaune umleiten und damit der Regierung und dem Polizeistaat weitere Einschränkungen der Bürgerrechte erst ermöglichen.

Freitag, 8. Juni 2007

Bewußte Falschmeldungen

Falschmeldung der dpa zum Zweck der Destabilisation der G8-Demos?

Orignalartikel:

Jounalismus - Nachrichten von heute


Es kursieren Falschmeldungen über die Geschehnisse am Heiligendamm. Viele der Meldungen haben offensichtlich nur ein Ziel: Destabilisation der Demonstration. Auf Teufel komm raus, wird versucht die G8-Kritiker vor Ort aggressiv und gefährlich erscheinen lassen.

Eine dieser Meldungen war in einer Pressemitteilung der Polizei Mecklenburg-Vorpommern zu lesen, in der sie differenziert verkündete: „Die Polizei Rostock, BAO Kavala, hat soeben festgestellt, dass Teilnehmer aus der Gruppe, die derzeit die Kontrollstelle Galopprennbahn blockieren, die Kleidung wechseln, sich verrmummen und Schutzkleidung anlegen, sich mit Molotow-Cocktails bewaffnen und Steine aufnehmen.“

Daraus machte dann die Deutsche Presseagentur (dpa) auf dem Ticker um 19:02 ihre pauschalisierte folgende Meldung: “Laut Polizei vermummen sich Autonome und bewaffnen sich mit Molotow-Cocktails und Steinen.“
Merkwürdig an dieser Vorgehensweise der dpa: Mutmaßlich sie die Meldung der Polizei nicht geprüft. Denn hätte sie dies getan, dann hätte sie feststellen können, dass sie eine Falschmeldung herausgab.

Problematisch an diesem Vorgang ist nun, wie sich die Medien an diese dpa-Meldungen halten, sie folglich davon ausgehen, sie müssen den Tatsachen entsprechen. So übernahmen SPIEGEL-Online und der NDR als erste diese Meldung mit den üblichen routinierten Ausschmückungen der kommerziellen Presse.

Wieso soll diese Meldung aber nun eine Falschmeldung sein?

Laut eines Korrespondenten für das IMC-Radio waren zu diesem Zeitpunkt und bis etwa 23:00 Uhr (der Veröffentlichung) keine gewaltbereite DemonstrantenInnen auszumachen. Dies ist für uns aber noch nicht Bestätigung genug. Hinzu kam aber noch die Aussage eines Spiegel-Korrespondenten, der ebenfalls in Rostock inmitten der Demo war und das Gleiche feststellte. Auf die Frage hin, warum denn bei SPIEGEL-Online diese Meldung stünde, konnte er nur Antworten, die Information käme von der Agentur und er sei verwundert darüber..

Bleibt die Frage also offen, warum die „normale“ Leserschaft so belogen wird? Und: Wer hat ein Interesse daran auf „Teufel komm raus“ Demonstrations-Informationen mit "proapandistischem Gift" zu kontaminieren?

G8-Blockade
Zivil-Polizisten als Steinewerfer?


auch in Sternonline 07.06.07 zu lesen -© Philipp Gülland
Mit Polizisten in Uniform ist nicht zu spaßen - und auch nicht mit Beamten in Zivil?






Von Manuela Pfohl
Wenn sich die Vorwürfe bestätigen sollten, bekommen die Sicherheitsbehörden ein Problem: Angeblich haben sich bei der Blockade von Heiligendamm Polizisten in Zivil unter die Demonstranten gemischt und sie zum Steine werfen aufgefordert. Die Sondereinheit Kavala bestreitet die Aktion.

Schwere Vorwürfe gegen die Polizei hat das Bündnis "Block G8" erhoben. So sollen fünf Beamte in Zivil bei der gestrigen Blockade von Heiligendamm umstehende Demonstranten dazu aufgefordert haben, Steine zu werfen. "Zumindest einer der Provokateure wurde von Bremer Demo-Teilnehmern als Polizist wiedererkannt", sagt Henning Obens vom Block G8-Bündnis. Obens erklärte, man habe Fotos von den Betroffenen gemacht und die Polizei aufgefordert, Stellung zu den Vorwürfen zu nehmen. Sollte die Polizei darauf nicht reagieren, werde man die Fotos veröffentlichen.

Wandertag der G8-Gegner

Der Vorfall habe sich gestern am frühen Abend an der Galopprennbahn hinter Bad Doberan ereignet. "Das waren fünf Leute, die wie Vertreter des schwarzen Blocks gekleidet waren und zum Teil vermummt waren. Sie sind uns aufgefallen, weil sie etwas abseits von der Blockade eine Gruppe tschechischer Demonstranten angesprochen hatten", so Obens. Als man sie zur Rede gestellt habe, hätten sich zumindest zwei der Provokateure hinter die Reihen der umstehenden Polizisten zurückgezogen.


Christoph Kleine, Sprecher des Block G8-Bündnisses erklärte dazu: "Ich habe immer mal wieder von solchen Aktionen gehört. Dass sie hier in Rostock auch passiert sind, hat mich aber überrascht." Vor diesem Hintergrund müsse man die Diskussion um die Ausschreitungen vom Samstag möglicherweise neu führen. Martin Dolzer vom Republikanischen Anwaltsverein kritisierte den Vorfall als "unverantwortlich". Man müsse sich fragen, ob die Polizei die Sicherheitsdebatte in Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes mit Gewalt anheizen wolle.
.
Kavala-Sprecher Manfred Lütjann sagte: "Seitens der Polizei hat es und wird es keine angeordneten Aktionen à la "Agent Provocateur" geben. Sollte sich der Vorfall jedoch bestätigen und es sich dabei tatsächlich um Polizeibeamte handeln, dann wäre das eine Aufforderung zu einer Straftat und die werden wir strafrechtlich verfolgen." Auch eine Veröffentlichung von Fotos der Betroffenen sei im Interesse der Polizei. "Wir sind dankbar für jedes Beweismittel", so Lütjann.

Zum Gesamtverlauf des gestrigen Blockadetages sagte Christoph Kleine von Block G8: "Es ist ein großer politischer Erfolg für uns, dass wir rund 10.000 Leute für die Blockaden mobilisieren konnten und dass wir unser Recht auf Demonstrationsfreiheit auch innerhalb der Verbotszone durchsetzen konnten. Kleine kritisierte allerdings heftig, dass Kavala "bewusst gelogen und Falschmeldungen über die Blockaden verbreitet" habe. Kavala habe Meldungen herausgegeben, in denen Vermummungen, Steinwürfe und die angebliche Herstellung von Molotowcocktails unterstellt wurden. "Das hat definitiv nicht stattgefunden." Kleine sagte, man werde im Lauf des Tages darüber beraten, wann und wie die beiden Blockaden beendet werden. Vor der Galopprennbahn hätten etwa 1000 Demonstranten übernachtet. Bei Börgerende seien es rund 600 gewesen. "Jetzt allerdings haben wir auf beide Blockaden neuen Zulauf."

Sprengstoff beim G8 war CIA

Seltsame Tests der Amerikaner

Rostock (dpa) - US-Sicherheitskräfte haben die Kontrollen um den G8-Gipfel in Heiligendamm nach dpa-Informationen mit dem Transport einer geringen Menge Sprengstoff getestet.

Der in einem Koffer versteckte Plastiksprengstoff sei von den deutschen Beamten an einer Kontrollstelle in einem Auto entdeckt worden, erfuhr die dpa.

Obwohl es sich um eine «sehr kleine Menge» gehandelt habe, schlug demnach die Durchleuchtungstechnik Alarm. Daraufhin hätten sich die zivil gekleideten Insassen als US-Sicherheitskräfte zu erkennen gegeben.

Kommentar:
Nicht auszudenken, wenn der Sprengstoff per Zufall in die Hände des Schwarzen Block geraten wäre. Ob wir in diesem Fall noch eine Enttarnung des CIA-Agenten erlebt hätten bleibt fraglich.

Auch ist es auffällig, dass diese Meldung in den Medien totgeschwiegen wird.
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Neueste Meldungen

Regelmässige Leser

Internetradio

mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
---------------------------------------------
Ravensburg, Friedrichshafen, Lindau, Tübingen, Freiburg, Lörach, Memmingen, Augsburg, Ulm, Keuronfuih, Politprofiler, Wertelehre, Umwertung der Werte