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Mittwoch, 22. August 2007

Iran immer noch im Fadenkreuz

span style="font-weight:bold;">Die Mainstream-Nachrichten Agentur Reuters verkündet am 21.08.07
"USA sehen Vereinbarung zwischen Iran und UN-Atombehörde kritisch".

Hier wird schon wieder Stimmung gegen jede Art von Vereinbarung und dem Gutwillen des Irans gemacht.

Reuters weiter: "Die USA haben sich kritisch zu den jüngsten Absprachen zwischen der UN-Atomenergiebehörde IAEA und dem Iran über das weitere Vorgehen im Atomstreit gezeigt.

Der vereinbarte Arbeitsplan für einen besseren Zugang der UN-Inspektoren zu den Atomanlagen des Landes habe "echte Begrenzungen", sagte der US-Botschafter bei der IAEA, Gregory Schulte, am Mittwoch. Der Iran solle mit seinen Versuchen, die Kontrolleure zu manipulieren, aufhören. Grundsätzlich werde aber jeder Fortschritt zur Lösung offener Fragen in dem Konflikt begrüßt."

Hier gilt: Es kann der bravste Mann nicht in Ruhe leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.

Der Iran kann unternehmen was er will, er wird immer alles in den Augen der USA falsch machen, so lange des den Globalisten nicht erlaubt wird, die Ölvorkommen auf eigene Rechnung und ohne Steuer und weiter Abgaben an den Iran, zu vermarkten.

Die USA befürchten weiter, dass die iranische Regierung sich zusammen mit Russland und Venezuela einigen könnte, ihr Öl in Euro oder gar in eigener Währung zu verkaufen.

Es gibt Pläne aus dem Iran eine Währung nach dem Vorbild des Euros bis 2009 zu erschaffen.

Sollte das dem Iran gelingen, wäre das ein Desaster für die amerikanische Wirtschaft und vor allem für die Globalisten, die sich überall in die Regierungen einmischen und mitbestimmen.

Dazu gehört auch die neueste Überlegung von Angela Merkel, dass auf gesetzlicher Basis verboten werden soll, dass chinesische oder russische Unternehmen sich in deutsche Unternehmen einkaufen können.

Es ist schon erstaunlich, dass dieser Aufschrei nur kommt, wenn gerade die Länder, die aus Sicht der USA als Dritt- und Entwicklungsländer zu gelten haben, sich in die Geschäfts der Globalisten einmischen wollen.

Hier geht es schlichtweg um Ideologien. Die Immobilienkrise in den USA hat gezeigt, dass die Geldkreierung nicht mehr weiter fortlaufen kann, wenn den Bürgern die nötige Substanz durch Lohnsenkungen entzogen wird.

Der Kapitalismus stößt unweigerlich an seine natürlichen Grenzen. Es gibt kein ewiges Wirtschaftswachstum, auch wenn über arme Menschen ungedeckte Kredite vergeben werden.

Diese Defizite werden eben dann von den restlichen Bankkunden per Gebühren wieder eingefordert. Aber auch diese Spirale hat ein Ende. Dieses Ende darf aber erst dann erreicht sein, wenn ein Oligarchentum auf der Welt mit einer einzigen Wirtschaftsregierung errichtet ist.

Diesem Konzept steht aber Russland, China und die restlichen Öl reichen Länder entgegen. Sie haben ihre Monopolbetriebe verstaatlicht, damit sie der Bevölkerung dienen.

Diese Entwicklung wollen Bush, Merkel und Sarkosy mit Unterstützung der Globalisten unbedingt verbieten.

Iran wird also bis zur friedlichen Befreiung und nach der Demokratisierung nach dem Muster der westenlichen Welt unser Feind bleiben. Denn eine Demokratie kann einfacher manipuliert und beeinflusst werden.

Ein lebendiges Beispiel ist Deutschland. Die praktizierte Demokratie hat sich hin zu einer Parteikratur entwickelt, die ihre Hauptaufgabe darin sieht, die Globalisten in der Umverteilung von Arm nach Reich per Gesetz zu unterstützen.

Es wird Zeit für eine Reorganisation unserer Demokratie. Wir müssen uns auf die Urversion unseres Gundgesetzes (GG) besinnen und das Parteiengesetz abschaffen.

Aber die Aussichten unserer Volksbestimmung sind recht gering. Es ist einem Bundesbürger nicht einmal möglich das Bundesverfassunggericht anzurufen. Die Richter werden von Wahlmännern bestimmt, die gerade aus den Parteien bestimmt werden.


Dadurch wird die Kontolle, die eigentlich das BVG übernehmen sollte ausgehebelt - somit existiert unser Gewaltenteilung nur noch auf dem Papier.

Das gleiche gilt den "Bundeswehreinsatz im Inneren". Wird dieser umgesetzt, ist die Exekutive unserem Parlament unterstellt und keine eigenständige Gewalt mehr.

Jede politische Forderung gibt einen Sinn - es ist nur die Frage für wen?
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