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Dienstag, 11. September 2007

Polizeipanne in Friedrichshafen

Geheimer Einsatzbericht landet im Presseverteiler

Die Polizei in Friedrichshafen hatte am Freitag (08.09.07) vertrauliche Daten an den offiziellen Presseverteiler geschickt. Unter den versehentlich veröffentlichten Informationen befanden sich eine Lagebeurteilung im Rahmen der Terrorfahndung in Baden-Württemberg, Einsatzaufträge sowie eine Liste gefährdeter Einrichtungen. Darauf stehen US-Kasernen, Wirtschaftsunternehmen und Gaststätten. (Mehr in der Dienstagsausgabe der Stuttgarter Zeitung).

Der Ravensburger Staatsanwalt, Herr Heister, warnte trotzdem die Medien davor, die vertraulichen Daten zu veröffentlichen. Zumindest theoretisch könnten sie sich sonst der „Beihilfe zum Geheimnisverrat“ schuldig machen.

Gleichzeitig wird geprüft ob der verantwortliche Beamte absichtlich diese Daten weiterleitet. Vieles spricht aber für ein Versehen.

Eine Verletzung des Dienstgeheimnisses kann nach Paragraph 353b des Strafgesetzbuches mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden, wenn dadurch „wichtige öffentliche Interessen“ gefährdet werden.

Fritz G. schon im Mai vom LKA beobachtet?

Terrorverdächtiger hat Firma besichtigt


Bericht in der Schwäbischen Zeitung Ravensburg vom 11.09.07:

RAVENSBURG - Er galt bei seinen Kommilitonen an der Fachhochschule in Neu-Ulm als unauffälliger Student - und auch bei seinem Besuch in Ravensburg dürfte Fritz G. nicht weiter aufgefallen sein. Der Hauptverdächtige des vor sechs Tagen verhinderten Terroranschlages war im Mai in einem Ravensburger Betrieb unterwegs.

Fritz G. gehörte offenbar zu einer Gruppe von etwa 40 Studentinnen und Studenten, alles angehende Wirtschaftsingenieure, die an der Fachhochschule in Neu-Ulm lernen und gelegentlich an Betriebsführungen teilnehmen, um sich mit der Praxis vertraut zu machen. Aus seriöser Quelle hat die "Schwäbische Zeitung" erfahren, dass unmittelbar anschließend an eine Firmenbesichtigung in Ravensburg Mitarbeiter des Landeskriminalamtes Stuttgart vor der Pforte standen und genaue Informationen zu dem seit längerem observierten Fritz G. haben wollten. Offenbar handelt es sich bei der Firma um eine der weltweit operierenden Nachfolgerinnen des Escher Wyss-Konzerns, angesiedelt in Bahnhofsnähe. Vergangene Woche hatte ein Insider der "Schwäbischen Zeitung" von der im Nachhinein prekären Betriebsschau berichtet. Gestern dementierte das Unternehmen: Nein, man erinnere sich an keine Veranstaltung mit anschließendem LKA-Besuch.

Auch das Landeskriminalamt zeigte sich zugeknöpft -- aus der Pressestelle war über die Ravensburger Betriebsbesichtigung konkret nichts zu erfahren, allgemein aber so viel: Das LKA hatte die drei Hauptverdächtigen bereits seit vielen Monaten im Visier, 800000 Euro habe man eingesetzt, um alles rund um den geplanten Terroranschlag zu erfahren: "Wir waren den Männern nicht nur auf den Fersen, wir waren auf gleicher Höhe", erklärte der Pressesprecher. Um die Ermittlungen in Zukunft nicht zu gefährden, aber auch aus Datenschutzgründen gibt das Landeskriminalamt keine Auskünfte über Details. Sicher ist jedoch, dass das geltende Polizeirecht ausgereizt wurde --Telefongesprächen wurden mitgehört, Wohnungen überwacht. Ganz allgemein gehöre es durchaus zu den Methoden des LKA, dort anschließend genauer hinzuschauen, wo sich ein Verdächtiger aufgehalten hat, eventuell um ein Anschlagsziel auszukundschaften.

LKA: Kaum Mitwissende

Dass Fritz G. in einem Ravensburger Betrieb unterwegs gewesen sein soll, davon weiß nicht einmal die Ravensburger Polizei etwas. Laut LKA versucht man, den Kreis der Mitwissenden so überschaubar wie möglich zu halten, damit keine Informationen durchsickern. Auch das Gerücht, dass in Ravensburg seit Monaten ein Mann observiert werde, der der Al Kaida nahe steht, kann Pressesprecher Michael Kuhn weder bestätigen noch aus der Welt schaffen: "So etwas erfahren wir hier nicht."

Fritz G. ist in München geboren, er konvertierte vor zehn Jahren zum islamischen Glauben und war häufiger Gast im Neu-Ulmer "Multi-Kulti-Zentrum", das vor kurzem wegen seiner extremistischen Aktivitäten geschlossen wurde. Zusammen mit mindestens zwei weiteren radikalen Islamisten hat der 28-Jährige zwölf Fässer mit Wasserstoffperoxidlösung gelagert, um daraus Sprengstoff herzustellen. Die Terroranschläge sollten sich den Ermittlungen nach vor allem gegen US-amerikanische Einrichtungen richten, die Wirkung wäre in Anbetracht der Spengstoffmenge nach Einschätzung des LKA verheerend gewesen. Der Rektor der FH Neu-Ulm, Uli Fidler, hat über den Studenten Fritz G. nach dessen Verhaftung ähnliches gesagt wie dessen Vermieter, Nachbarn und Kommilitonen: "Er war ganz normal."

Samstag, 8. September 2007

ARD/ZDF: Deutsches Staatsfernsehen zu 9/11



Neutrale Berichterstattung nur vorgegaukelt

Der Jahrestag am 11.09.07 soll zur Erinnerung an die Terroranschläge in New York in den Öffentlichrechtlichen in Deutschland genutzen werden.

In der groß angekündigten Sondersendung am Dienstag, den 11. September 2007 im ZDF sollen all die Fragen aus dem Internet einfach beantwortet werden.

Das Deutsche Staatsfernsehen stellt den Deutschen Bürger aber die Originalfilme nicht zur Verfügung. Es soll wieder einmal einseitig diskutiert bzw. dokumentiert werden.

Es wird immer offensichtlicher, warum wir in Deutschland noch ein Staatsfernsehen haben. Es dient zur Ausfilterung von Hintergrundinformationen und als Maulkorb für Kritiker.

Die öffentliche Version zu 9/11 ist nichts anderes als eine Verschwörungstherorie, die verzweifelt versucht, sich zu bestätigen.

Unsere österreichischen Nachbarn sind hier nicht so ängstlich. Sie strahlten am 06.09.07 den Film "Mysterie 911" in ungekürzer Länge aus. Das nenne ich neutrale Information und Grundvoraussetzung für neutrale Diskussionen und Dokumentationen.

Hier ein sehr aufschlussreicher Filmbericht zu 9/11 vom 11.09.2001 und den WTC-Einsturz. Sehr fundiert und neuem Beweismaterial, dass es ein Inside-Job war.

Donnerstag, 6. September 2007

FAZ: Ente oder Absicht?

(05.09.07) FAZ spricht von Stickstoffperoxid


  • 720 Liter Stickstoffperoxid
    Doch Unsicherheiten blieben und bleiben bis heute: Wie viele sind es tatsächlich? Haben sie noch mehr Sprengstofflager? Woher kommt das
    Geld? Wer sind die Auftraggeber? Was die genauen Ziele? Inzwischen hatten sich in der Freudenstädter Garage 720 Liter Stickstoffperoxid angesammelt, das zwanzigfache des Terroranschlags von Madrid, bei dem 191 Menschen getötet worden waren. Offenbar, so die Vermutung der Fahnder, plante die Gruppe eine Serie simultaner Anschläge mit Autobomben auf amerikanische Einrichtungen, möglicherweise aber auch auf den Frankfurter Flughafen."

Bei der Pressekonferenz am 05.09.07 zum vereitelten Terroranschlag in Deutschland wurde eindeutig von Wasserstoffperoxid gesprochen, das auch als Bleichmittel bekannt ist - vielen wahrscheinlich eher unter der Werbebezeichung AKTIV-SAUERSTOFF.
    Stickstoffperoxid bringt
    bei Google gerade einmal 50 Suchergebnisse.


An den abgebildeten Kanistern, war wahrscheinlich 35%ige handlsübliche Lösung, fehlt das Explosiv-Zeichen.



Eigenschaften von Wasserstoffperoxid:
Reines, wasserfreies Wasserstoffperoxid ist eine wasserklare Flüssigkeit, die bei Erwärmung und vor allem in Anwesenheit von Schwermetall-Verunreinigungen spontan explodieren kann. Aufgrund dieser Eigenschaft wird sie im Handel mit Wasser verdünnt angeboten. Die handelsübliche 30%-ige Lösung zerfällt unter Licht- und Wärmeeinwirkung in Gegenwart geringfügiger Verunreinigungen, z.B. von Staub, oder von Laugen zu Wasser und Sauerstoff.

Sprengstofflager?
Sprechen wir im Fall von Wasserstoffperoxid von Sprengstofflagern, ist jeder Papierfabrik ein Sprengstofflager, da Wasserstoffperoxid zum Bleichen von Papier verwendet wird. Hier schlägt die FAZ ganz stark über die Stränge. Ihre rhetorische Frage ist unangebracht.

Nicht einmal der FAZ kann man mehr trauen! Die Recherchen sind wirklich schlecht oder ist dieser Artikel pure Absicht?

Der Artikel wurde nach Hinweis von Politprofiler geändert (06.09.07).


Mittwoch, 5. September 2007

Wer ist Fritz G.?

Persönliche Daten von Terrorverdächtigen in ZDF-JOURNAL veröffentlicht. (05.09.07)

Der "Rädelsführer" aus Neu-Ulm ist laut ZDF-Journal am 01.09.1979 geboren und wohnte in der Bopfingerstraße (wahrscheinlich in Neu-Ulm). All diese Daten wurden unverblümt in den Tagesthemen vom 05.09.07 veröffentlicht.

Für diesen Jahrgang ist der Vorname FRITZ recht ungewöhnlich.

Sicherlich gibt es in Deutschland nicht viele FRITZ, vor allem nicht im Jahrgang 1979. In diesem Jahren zählten doch Christian, Jan, Denis und Alexander zu den beliebtesten Vornamen.

(05.09.07) Politprofiler

Schäuble will Reisedaten der Deutschen speichern

In den Tagethemen vom 05.09.07, erklärte Schäuble, dass es sehr wichtig sei, die Reisedaten der Deutschen zu überwachen.

Es sei sehr wichtig zu erfahren, welche Menschen nach Pakistan reisten. Vor allem habe der Terrorfall vom 05.09.07 gezeigt, dass Konvertierte genauer beobachtet werden sollen. Es ist zu beachten, dass unter dem Begriff "Konvertierte" nur einen Glaubenswechsel zum Islam zu verstehen ist. Heute wurde in der Presse sogar von "islamistischem Hintergrund" gesprochen.

Schäuble rückt mit dem perfekt, zeitlich inzinierten, Terrorverdachtsfall in Deutschland, seinen Zielen der Totalüberwachtung immer näher.

Die Medien werden mit der Angst der Deutschen Bürger genau diesen Überwachtungsstaat herbei rufen.

Der Terrorbeauftragte des ZDF erklärte heute (05.09.07): Diese jungen Menschen würden dem Irrglauben verfallen, dass die westliche Welt die islamische Welt ungerecht behandle (im Hintergrund wurden Bilder von verletzten und toten Kinder gezeigt). Im Ton wurde dazu erläutert, dass diese jungen Menschen im Internet in die Fänge der Islamisten gelockt werden und glauben für eine gute Sache zu kämpfen.

War es Absicht oder Unwissenheit der ZDF-Redaktion, diese Bilder in den Hintergrund einzumontieren? Es ändert aber nichts an der Tatsache, dass im Irak bereits über 1.000.000 Menschen gestorben sind. Diese Zahl kann nun wirklich nicht mit einer Befreiung von Hussain erklärt werden. Mit dieser Erklärung im ZDF wird jeder friedliebende Mensch, der Kriege verabscheut zum Terroristensympatisanten gemacht.

Die Propagande dieser Merkel-Regierung ist raffiniert und unmenschlich. Passend zum Abzug der Britten aus dem Irak wird in Deutschland ein Terrorverdachtsfall enttarnt, der schon über mehrere Monate observiert bzw. gepflegt wurde. Ein gewisses politische Kalkül kann diesem Fall nicht abgesprochen werden.

Im ARD-Spezial gab es lediglich ein paar Bilder zum heutigen Vorfall, der Rest bestand aus einer Aufreihung von Terroranschlängen angefangen mit dem 11.09.2001 (WTC) und endete mit dem Gasflaschenanschlage (Kofferattentat) in Deutschland. Das gezeigte Beweismaterial zu diesem Fall bestand aus einer Gasflasche und ein paar 1,5l Softdrink-Flaschen.

Ganz Deutschland steht also Kopf, weil eine Gasflasche in einem Zug gefunden wurde. Ich persönlich habe auf einem Weihnachtsmarkt eine brennende Gasflasche gesehen. Sicherlich erinnerte sich an diesem Tag jeder der gerufenen Feuerwehrleute an diesen Terroranschlag und keiner traute sich diese Gasflasche zu löschen. Sie brannte lichterloh. Mindestes eine halbe Stunde. Sie ist nicht explodiert und wurde erst gelöscht, als es ersichtlich war, dass diese Flasche fast leer war. So frage ich also: Wie kann ein Zeitzünder an eine Gasflasche montiert werden, um eine funktionierende Bombe zu erhalten?

Die Merkel-Regierung will also jetzt seine Bürger wegen einer Gasflasche und wegen ein paar Kanistern Wasserstoffperoxid (Bleichmittel - Aktiv-Sauerstoff) total überwachen und sogar Reisedaten speichern.

Es lebe die FREIE DEMOKRATISCHE REPUBLIK DEUTSCHLAND!

Ausländische Geheimdienste übernehmen Deutsche Online-Durchsuchungen

Sauerland-Gruppe

In den Tages-Themen vom 05.09.07 (22 Uhr) hat Schäuble eindeutig bestätigt, dass die wichtigsten Hinweise von Partnerdiensten stammen.

Im manchen Ländern sind Online-Überwachungen rechtlich möglich. Schäuble wurde in den Tagesthemen danach gefragt, ob er einen Brief eines solchen Geheimdienstes öffnen würde, der Verdächtige auf diese, in Deutschland illegale Art, auspionierte.

Indirekt bejahte Schäuble diese Frage und bestätigte, dass die wichtigsten Hinweise tatsächlich von Partnerdiensten (er meinte ausländische Geheimdienste) stammten.

Anhand von GMX wurde vorgeführt, wie die Terrorverdächtigen die E-Mail-Online-Überwachung umgehen wollten. Sie hinterlegten Ihre E-Mails als Entwürfe und überließen ihren Freunden das Passwort, zum Abrufen dieser Entwürfe.

In der Sendung sollte suggeriert werden, dass auch abgespeicherte Entwürfe vor der Online-Überwachung des E-Mails-Verkehrs nicht geschützt sich.

Ich behaupte aber: Jeder Zugriff des BKA auf GMX-Konten aus Deutschland ist illegal! Es gibt keine Berechtigung der deutschen Staatsanwaltschaft, solche GMX E-Mail-Konten irgendeiner Behörden zugänglich zu machen, vor allen nicht ohne Wissen des Inhabers.

Also sind Online-Überwachungen durchgeführt worden, und zwar von ausländischen Geheimdiensten, vermutlich aus den USA, um die Gesetzeslage in Deutschland zu umgehen.

Denn schon in der Pressekonferenz vom Mittag des 05.09.07 mit der Staatsanwaltschaft (Herr Griesbaum) und BKA wollte keiner der Herren Angaben machen, wie die Ermittlungen im E-Mail-Verkehr vorgenommen worden sind.

Heute in den Tagesthemen durften wir die politisch korrekte Erklärung sehen und hören. Gutmenschen glauben es.

Es ist auch fragwürdig, ob die Deutsche Staatsanwaltschaft und BKA in diesem Fall gesetzlich, richtig ermittelt haben. Die Aufgabe der Polizei ist, Straftaten zu verhindern. In diesem Fall wurde aber solange gewartet, bis die Terrorverdächtigen mit dem angeblichen Bau der Bomben begonnen hatten. Zu vor tauschte die Polizei schon im Juni das Wasserstoffperoxid mit einer verdünnten, ungefährlichen Lösung aus.

Ich bin einmal gespannt wie die Staatsanwaltschaft und das BKA den Terrorverdächtigen nachweisen will, welche konzentrierte Lösungen tatsächlich in den gezeigten Kanistern war.

Ich behaupte sogar, dass das BKA und die Staatsanwaltschaft die Enttarnung der Terrorverdächtigen solange hinausgezögert haben, bis die Beweise ausreichten, um die Terrorgefahr in Deutschland zu schüren und die Online-Durchsuchungen als politisch, korrektes Mittel darzustellen.

Es ist auch erstaunlich, dass die Terrorverdächtigen, nach Angaben der Polizei, die Bomben zusammenbauen wollten, obwohl kein Zünder und auch kein Material dazu vorhanden war.

"Massive Terroranschläge" in Deutschland verhindert - 05.09.07

Vieles hat mit manchem zu tun!

Dieser hoch philosophische Satz war von Herrn Griesbaum (Staatsanwaltschaft) bei der Pressekonferenz zu hören. Leider versäumten die Veranstalter, den fragenden Journalisten auch Mikrofone zur Verfügung zu stellen, so dass es dem TV-Publikum der Live-Übertragung unmöglich wurde, die Fragen richtig zu verstehen.

Weiterhin waren sich Staatsanwaltung und Polizei in der Pressekonferenz uneinig, ob es Beweise für eine Teilnahme an Ausbildungslager in Pakistan gibt. Für die Staatsanwaltschaft gibt es laut Griesbaum keine Beweise.

KONSPIRATIV war das Wort des Tages. Hinter diesem Wort versteckt sich die einfache Bedeutung: VERSCHWÖRERISCH.

Das Wasserstoffperoxid wurde konspierativ beschafft. Es wurde also verschwörerisch beschafft. Wie wird Material verschwörerisch beschafft? Von der Staatsanwaltschaft war nur zu hören, dass sie verschiedenen Beweisen zufolge, die Haftbefehle ausstellte. Leider wurde nicht erklärt, wer die Haftbefehle anforderte.

Auch ist auffällig, dass die Gruppe über fast ein halbes Jahr beschattet wurde. Im "Welt-Online" wird sogar erklärt: "Die Polizei habe den Stoff in den Fässern unbemerkt von den Islamisten durch eine verdünnte Lösung ersetzt."

Eigentlich sollte die Polizei Straftat verhindern und nicht solange warten bis die Straftat zur Ausführung vorbereitet ist. Dies wurde schon vor vielen Jahren von Gerichtet bestätigt. Damals war es gängige Methode, dass die Polizei angetrunkene Autofahrer solange beobachtet, bis den Motor anließen, um dann die Fahrerlaubnis einzuziehen. Diese Praktik ist jetzt gerichtlich unterbunden. Bei Terroristen wird anders vorgegangen. Sie werden beschattet und wer kann schon sagen, dass es nicht wie im Fall Pohl (bei der RAF) noch Zuspielungen und Motivationen aus der Ecke des BND oder BKA gibt, um einen wirklichen Tatbestand aufzeigen zu können.

Wasserstoffperoxid ist in der Werbesprache als AKTIV-SAUERSTOFF bekannt und wird als Bleichmittel verwendet. In höherer Konzentration kommt es aber hauptsächlich bei der Papierindustrie zum Bleichen von Papier zum Einsatz.

Anscheinend ist es sogar zu einem Schußwechsel gekommen, wobei ein Polizist an der Hand verletzt wurde. In der Pressekonferenz erklärte die Polizei, dass ein Festzunehmender sich wehrte und dabei nach der Pistole eines unerfahrenen Polizisten griff. Bei dem Gerangel löste sich ein Schuss, der den Polizisten an der Hand verletzte. Offensichtlich kam der Gefangene noch einmal in Besitz dieser Waffe und richtete sie direkt auf den Polizisten, aber dabei löste sich kein zweiter Schuss mehr.

Auch wurde explizit darauf hingewiesen, dass die Täter über E-Mail, PC und Laptop kommunizierten, aber die Staatsanwaltschaft will hier natürlich die bereits bestehende Diskussion über Online-Überwachungen nicht anfeuern - so inhaltlich Geisbaum bei der Pressekonferenz vom 05.09.07.

Wenn diese Gruppe bereits über ein halbes Jahr beobachtet wurde, kann man davon ausgehen, dass man auf den politisch korrekten Zeitpunkt der Verhalftung gewartet hat.

Dieser Vorfall unterstützt Schäuble und Merkel eindeutig in ihrem Vorhaben, einen Deutschen Überwachtungsstaat aufzubauen.

Es ist zu empfehlen, jede Meldung in den Medien kritisch zu hinterfragen und sich am Besten LIVE sämtliche Pressekonferenzen anzusehen - denn die Zusammenschnitte in Presse und TV verschleiern oft die hauptsächlichen Inhalte.





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