Mittwoch, 21. Mai 2008

Bush plant Militärschlag gegen den Iran

G. W. Bushs letzte Amtshandlung wird wohl der Krieg gegen den Iran sein.

Die israelische Tageszeitung "Jerusalem Post" berichtet heute am 21.05.08 , dass die US-Regierung von George W. Bush einen Militärschlag gegen den Iran in den nächsten Monaten plant. Bush und sein Vize Dick Cheney seien sich einig, dass der Schlag noch vor Ende ihrer Amtszeit im Januar 2009 stattfinden müsse, zitiert der Artikel eine ungenannte Quelle.

Natürlich hat sich das Weiße Haus schnellstens bemüht diesen Bericht zu dementieren.




DIE ALLIANZ gegen den IRAN bekommt Formen

New York Times - US-Angriffpläne gegen den Iran schon im August 2008



Jetzt meldet auch die "New York Times"
, daß die Bush-Administration für August einen Angriff gegen Iran plant. Hierzu habe es von der Regierung bereits ein Einweisung für die führenden Mitglieder des Geheimdienst­ausschusses des US-Senats gegeben.
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24.08.2008 -
wieder Bestätigung für israelische Angriffspläne gegen den Iran


Der Standard.at berichtet, dass nach Meinung des früheren US-Botschafters bei der UNO, John Bolton, könnte Israel den Iran in der Zeit nach den US-Präsidentenwahlen am 4. November und vor der Angelobung des neuen amerikanischen Staatsoberhaupts am 20. Jänner angreifen.
Der Iran steht schon genauso lange auf der Liste der ernannten Feinde um einen Angriffskrieg zu rechtfertigen wie der Irak und auch Afghanistan. Die Wurzeln von Bush sind nicht unbekannt und seine tiefe Bindung zum Ölgeschäft genauso wenig.
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24.06.2008 - Dax stürzt 100 Punke - wegen angeblichem Iranangriff

Die Frankfurter Börse stützte am Morgen um 100 Punkte, weil es angeblich einen Angriff auf iranische Atomanlagen gegeben haben. Dieses Gerücht zwar nicht offiziell bestätigt, aber was noch nicht ist, kann noch kommen.


Kein eigenständiges Iran

Der Iran hat die Begehrlichkeiten des 21. Jh. zu Hauf und ist auch noch dazu bereit den Rohstoff vom Dollarstandard abzukoppeln. Er will sich sogar in Verbindung mit Russland zu einer eigenenständigen Ölbörse zu zusammenschließen. Das wird die USA niemals zulassen. Aber für einen weiteren Angriffskrieg braucht die USA die Zustimmung der westlichen Öffentlichkeit. Das ist ihnen beim Irakkrieg gelungen und sie werden es wieder schaffen.

Bush bestärkte in seiner Rede vor der Knesset im Frühajr 2008, dass Israel auf die tatkräftige militärische Unterstützung der USA zählen kann, sollte es angeriffen werden. Unter dieser Aussage ist es ein leichtes, den nächsten Krieg im Nahen Osten anzufachen. Es reicht eine imaginäre Beschuldigung wie im Falle Irak unter Vorlage von gefälschten Beweisen und Israel könnte endlich die Vormachtstellung im Nahen Osten übernehmen und die viel beschworenen Geburtswehen von Rice könnten dann in die Endphase der Geburt eintreten.

Im Fall Iran wird wohl Israel die Opferrolle übernehmen müssen. Israel ist bekannt für ungestüme Reaktionen auf imaginäre Angriffe, die keiner genau lokalisieren kann. Und trotzdem zerbomben sie wahllos vermeintlich Terrornester und töteten dabei wohllos unschuldige Zivilisten. Nach jedem Überfall verstecken sich hinter der Schutzbehauptung, "irgendwo seien auch Terroristen gewesen."

Die Weltöffentlichkeit tolleriert diesen Staatsterror und die EU sowie die USA wollen dem israelischen Beispiel folgen und damit alle unangenehmen Wirtschaftspartner unterjochen und überfallen.

Syrien gilt auch als nächstes Kriegsziel

Aber für dieses Baby braucht es noch ein paar weitere Geburtshelfer. Hier steht die Türkei ganz sicher im Blickfeld durch die Kriegseinsätze gegen die PKK auf irakischem Boden. Ein Übergreifen der Gefecht auf die Türkei würde das NATO-Bündnis fordern und die USA hätten endlich die Truppen im Nahen Osten die sie brauchen, für weitere Angriffe gegen den Iran und Syrien.

Syrien und auch Afghanistan sind deshalb im Spiel des "NAHEN OSTEN" so wichtig, weil sie Endpunkte oder Durchgänge für Pipelines sind.

Am 2. Mai 2008 berichtet der österreichische Standard, die Vereinigten Staaten werfen dem Iran und Syrien vor, den Irak destabilisieren zu wollen. Der amerikanische UN-Botschafter Zalmay Khalilzad erklärte am Montag vor dem Weltsicherheitsrat in New York, vom Iran unterstützte Gruppen hätten in diesem Jahr zahlreiche Angriffe auf irakische Zivilpersonen und die internationalen Truppen verübt. Khalilzad verwies auf Schätzungen, nach denen 90 Prozent der ausländischen Kämpfer über Syrien in den Irak gelangen. Der UN-Botschafter forderte den Iran und Syrien in einem Bericht an den Sicherheitsrat auf, nicht länger Waffen und Kämpfer in den Irak zu schicken.

So sind die Geburtswehen von Condolizza Rice für den Neuen Nahen Osten unter der Neuen Weltordnung, der Globalisierung, noch voll im Gange und G. W. Bush kommt in Bedrängnis, weil er seine Vorhaben noch vor Ende seiner Amtszeit vollenden will. Als Sicherheit soll Hillary Clinton dienen, die sehr engen und freundschaftlichen Kontakt zum Hause BUSH pflegt.

Das wir wohl auch der Grund sein warum Hillary Clinton ihren Wahlkampf nicht aufgibt. Obwohl Barack Obama mit seinen Delegiertenstimmen uneinholbar vor Clinton liegt will sie im Rennen bleiben und hofft auf die Stimmen der Superdeligierten.

Aber auch in den USA wird es wohl nicht anders sein als in Deutschland. Die Superdeligierten werden sich wohl gegen den demokratischen Willen durchsetzen und den PräsidentenIn wählen, der/die am empfänglichsten ist für die neoliberalen Strömungen der antidemokratischen Wirtschaft in der Welt und vor allem in den USA.


Die Welt will an die russischen Ölreserven

Ganz interessant könnte auch das Interview von Wolfgang Schäuble vom 07.05.08 im DLF sein. Hier wiese er auf das Vorhaben der CDU einen Regierungsstrukturwechsel in Deutschland in der nächsten Legislaturperiode vorzunehmen und auch eine Verfassungsänderung anzustreben, weil es sonst nicht möglich ist die EU-Armee zu befehligen.



Iran zerschlägt von den USA unterstützte Terrorgruppe
Laut einem Bericht in der Tehran Times hat das iranische Nachrichtendienstministerium eine CIA-unterstützte Terrorgruppe aufgegriffen, welche Bombenanschläge auf Forschungseinrichtungen, Bildungseinrichtungen sowie auf religiöse Zentren plante und darüberhinaus Attentate vorbereitete. Nur wenige Wochen zuvor forderte der General a.d. Thomas McInerney, dass die USA Terroranschläge im Iran verüben.
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30.06.2008
Im Atomstreit mit Iran stehen Zeichen auf Krieg
Im Streit um das iranische Atomprogramm mehren sich die Hinweise, dass Israel die iranischen Atomanlagen angreifen wird. Medienberichten zufolge weiten die USA ihre Geheimdienstoperationen im Iran drastisch aus.


5. Oktober 2008:
Israel bereitet Angriff auf den Iran vor


Israel bereitet sich nach Angaben des französischen Außenministers Bernard Kouchner auf einen Krieg gegen Iran vor und wird den Mullah-Staat angreifen, bevor dieser sich mit einer Atombombe bewaffnet.

Er wisse, dass das israelische Militär eine Militäroperation gegen Iran vorbereitet, teilte Kouchner der israelischen Zeitung „Haaretz" mit.


7. Oktober 2008
US-Kampfjet im Iran zur Landung gezwungen

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