Donnerstag, 17. April 2008

Focusbericht 9/11 - 11.09.2007 über WTC 7

Dieser Bericht ist einfach zu köstlich, um ihn in der Versenkung der Archive verkommen zu lassen.
Quelle

Verschwörungsgerücht um BBC-Bericht

Am 11. September berichtete die BBC von dem Einsturz eines WTC-Nebengebäudes – bevor es passierte. Nun kursieren im Netz Verschwörungstheorien.

Der BBC World Service scheint in seiner Berichterstattung am 11. September 2001 in New York sehr schnell gewesen zu sein. Manche meinen, zu schnell – schneller als die Ereignisse selbst. Ganze 23 Minuten vor dem tatsächlichen Einsturz des World-Trade-Center-Gebäudes Nummer Sieben (Salomon Brothers Building ) soll der britische TV-Sender bereits vermeldet haben, dass das Gebäude in sich zusammengefallen ist. „Wir haben eine Nachricht, die gerade reinkommt: Das Salomon Brothers Building in New York mitten im Herzen von Manhattan ist ebenfalls eingestürzt“, sagt eine Stimme um 16.57 aus dem Off.

Kurz nach fünf schaltet die BBC live zu ihrer Korrespondentin Jane Standley vor Ort. Rechts neben dem Kopf der Reporterin soll im Hintergrund trotz Staubwolken der bereits in sich zusammengefallenen Zwillingstürme das kleinere Bürogebäude des World-Trade-Center-Komplexes auch zu sehen sein. Einmal geht die Journalistin sogar einen Schritt zur Seite und gibt den Blick auf das Salomon Brothers Building völlig frei.

Verbindung bricht kurz vor Einsturz ab


Nur wenige Sekunden später blendet die BBC aber dennoch unter dem Bild von Jane Standley ein: „Das 47-stöckige Salomon Brothers Building nahe dem World Trade Center ist ebenfalls eingestürzt.“ Auch die Korrespondentin spricht über den Einsturz. Etwa fünf Minuten vor dem Einsturz des WTC-7 um 17.20 Uhr wird dann das Bild in der BBC-Schalte verpixelt – schließlich bricht der Kontakt ab. „Ich glaube wir haben unglücklicherweise die Verbindung verloren“, sagt der Moderator im Studio.

Auf der Videoplattform youtube ist hinter die BBC-Berichterstattung ein Ausschnitt des Fernsehsenders CBS gesetzt, der ebenfalls das Zusammenfallen des Hochhauses zeigt. Diese Aufnahme stammt angeblich von einem späteren Zeitpunkt. Jedoch ist die Qualität wegen des Rauchs sehr schlecht und der Bildausschnitt ist etwas anders. Ein Time-Code ist weder bei der BBC noch bei CBS eingeblendet.

Theorien über Zensoren

Nun treiben im Netz die Verschwörungstheorien wieder seltsame Blüten. So schreibt ein Blogger, das Video sei zuvor auf GoogleVideo abrufbar gewesen, sei aber innerhalb weniger Stunden dort wieder entfernt worden. „Hunderte von Leuten waren jedoch in der Lage, dieses Video herunterzuladen und es verbreitet sich seitdem virusartig im Internet. Die Zensoren werden dieses Mal nicht in der Lage sein, den Deckel auf der Sache zu halten.“ Am Freitag war es jedoch kein Problem, die Aufnahme auch bei Google zu finden.

Die Nutzer diskutieren, dass Feuerwehr und Polizei sich von dem Gebäude hatten fern halten sollen, weil die Behörden das Gebäude kontrolliert sprengen wollten. In einem anderen Blog heißt es, dass der Vorfall einem „geheimen Drehbuch“ folge. „Da dieses Drehbuch wohl kaum von Bin Laden stammt, wäre das ein Beweis dafür, dass die Attentate von US-Insidern inszeniert wurden.“ Der Autor überlegt, dass eine Bluebox wohl nicht eingesetzt wurde. Wieder andere sehen hinter der ganzen Sache ein Komplott, in dem auch die Medien als „Komparsen“ eingeweiht gewesen sein müssten.

BBC hat Original nicht mehr

Nur auf die Idee, dass der 23 Minuten zu früh vermeldete Einsturz des Salomon Brothers Buildings auch mit der Geheimorganisation der Illuminaten zu tun haben könnte, scheint bislang noch niemand gekommen zu sein. Die „23“ ist das Symbol der mysteriösen Freimaurerloge, die angeblich die Geschicke der Welt lenkt. Es könnte natürlich auch einfach so gewesen sein, dass eine Nachrichtenagentur eine Falschmeldung herausgegeben hatte, die die BBC ungeprüft übernahm.

Der Nachrichtenchef von BBC World, Richard Porter, schreibt auf der Website des Senders: „Niemand hat uns gesagt, was wir am 11. September tun oder sagen.“ Im Chaos und der Verwirrung jenes Tages, habe seine Rundfunkanstalt sicher auch Sachen vermeldet, die sich später als falsch herausstellten. Er gibt jedoch auch zu: „Wir haben die Originalbänder unserer 9/11-Berichterstattung nicht mehr (aus Gründen der Schlamperei, nicht der Verschwörung)."

In einer weiteren Stellungnahme gegenüber FOCUS Online wehrt sich BBC World vehement dagegen, Teil einer Verschwörung zu sein. Der Sender gibt an, in diesen Tagen selbst zum ersten Mal von den widersprüchlichen Zeitangaben erfahren zu haben, und schreibt: „Falls unsere Korrespondentin in dem Chaos und der Verwirrung jenes Tages von dem Einsturz des Gebäudes berichtet hat, bevor es passiert war, wäre dies ein wirklicher Fehler.“

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