Dienstag, 17. Juni 2008

Freihandel - Globalisierung - Versklavung

Der Freihandel ist der Feind der Demokratie

Unter dem Wort Freihandel verbirgt sich nicht das POSITIV, das es bei uns auslöst. Die Wortwahl der Politiker ist einfach zu durchschauen. Sie benutzen Wohlfühlworte, die in der genauen wirtschaftlichen Definition eine große Gefahr für die Demokratie und für die Völker darstellen. Wie z. B. der Freihandel.

Merkel und auch der Rest der EU-Führungsriege sind bekennende Freihandelsanhänger, wie auch G. W. Bush und der nach ihm kommende Präsident - anderes Personal wird von den Hintermännern überhaupt nicht mehr zur Wahl gestellt.

Sie setzten sich alle für weniger Staat zur Optimierung des Handels ein. Die Gefahr dieser Formulierung ist: Weniger Staat bedeutet automatisch auch weniger Demokratie bis zur Selbstzerstörung.

Merkel ist Freihandelsanhängerin




Das ist genau das, was die Menschen fühlen, aber nicht richtig sehen und begreifen können. Durch die Handelsabkommen, die von den Politikern angeblich zum Wohle der Bürger abgeschlossen werden, beraubt sich der Staat selber um die Instrumente, mit denen sie die Wirtschaft zum Wohle der Bevölkerung zu lenken hätte und im Begriff der Sozialen Marktwirtschaft einmal vereinigt war. Aber auch dies Begrifflichkeit wurde in den Jahren von INSM und Bertelsmann in der Öffentlichkeit zersetzt, sodass jetzt schon in den Schulen die Soziale Marktwirtschaft als sozialhilfezahlender Staat beschrieben wird. So wird aus einem ehmals heroischem Gebilde für die Demokratie ein Feind des Staates und des Bürgers, den es zu bekämpfen gilt. Das könnte auch als psychologische Kriegsführung der Bürger gegen sich selber bezeichnet werden.

Mittlerweile geht es sogar soweit, dass nicht einmal die Kartellaufsichtig richtig funktioniert, weil sie von Richtern unterwandert ist, die politische Entscheidungen treffen und die demokratische Grundordnung damit mit Füßen treten. In diesem Zuge folgt sogar Recht und Rechtsprechung den Gesetzen des Geldes und nicht mehr dem Vorschriften der Gemeinschaft. Das beste Beispiel dafür ist der Fall "Ackermann" (
Deutsche Bank Chef).

Komplott der Medien, Politik und Wirtschaft (Faschismus)

Faschismus wird sofort mit Hitler und dessen Bluttaten assoziiert, aber Faschismus gab es schon vor Hitler und dieser Faschismus richtete sich immer gegen die Menschen, die nicht als Leistungsträger anzusehen sind. Er äußert sich in der Benachteiligung ganzer Volksgruppen, die den produktiven Ansprüchen der Eliten nicht entsprechen. Die propagandistische Berichterstattung der deutschen Medien ist ein eindeutiger Hinweis, dass dieser Komplott schon lange beschlossen wurde.

Die Gesetze kommen nur noch bei politischen Gegnern
zum Tragen. Verfehlungen der CDU und auch der SPD werden als Lappalien verhandelt und wenn, dann mit Taschengeldstrafen geahndet, um den Schein zu wahren. Rechtliche Folgen wie Überwachung durch den BND wegen verfassungsfeindlichem Verhalten oder Gesinnung sind undenkbar.

Doch gerade diese Politelite, die von den eigenen Richtern vor geltendem Recht geschützt werden, ist dabei mit Hilfe von ganz Europa die Volkswirtschaft zu zerstören und sie unter die Herrschaft des Geldes zu stellen und zwar mit dem verlockenden Wort "FREIHANDEL".

Eine Bevölkerung, die nur noch dem Geld gehorcht und Recht für die spricht, die über Geld verfügen, kann nicht mehr als Demokratie bezeichnet werden, auch wenn die Bevölkerung noch regelmäßig zur Urne gebeten wird. Denn schließlich gab es auch in der DDR freie Wahlen.

EU-Vertrag trägt die Handschrift der Freihandelsanhänger

Die Polit-Eliten Europas haben es zwar geschafft in 26 Staaten der EU freie Wahlen zum EU-Vertrag (vorher EU-Verfassung) zu verhindern, aber die Iren werden jetzt in dieser, nach außen hin demokratischen Gemeinschaft, sehr undemokratisch abgestraft und in Form von Gelderpressung in die Freihandelsstruktur gezwungen, die unweigerlich zur Auflösung der Demokratie führen wird.

Die bekräftigt auch der Ruf nach einem KERNEUROPA. Alleine dieser Begriff ist schon die Ausrufung der Feudalherrschaft unter der Herrschaft des Geldes.

Immer weniger Pflegepersonal und Ärzte für die EU-Bevölkerungen



Links:
Merkel - Anhängerin des Freihandels
Der neoliberale Kreuzzug
Präkaritatsmaxismus
Altnazi regierte Deutschland

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