Dienstag, 16. September 2008

Die "natürliche" Evolution der Wirtschaft

US-Finanzminister Henry Paulson wurde in den Jahren 2006 bis 2008 schon mehrfach in Deutschland gesichtet, um gemäß Zeitungsberichten über die Wirtschaftsaussichten und –reformen in Deutschland zu sprechen.

Wir sollten unsere Politiker aller Farben und Richtungen auf die angepriesene Marktliberalisierung abklopfen, denn wenn Deutschland die eigentliche, regulierende, soziale Marktwirtschaft aufgibt, gibt es gleichzeitig die Freiheit der Menschen auf, auch wenn wir in einer Demokratie leben. Ein zügelloser globalisierter Kapitalismus, hat nur die Monopolbildung im Sinne und bedeutet Diktatur unter dem Maßstab des Geldes, obwohl die Demokratie weiterhin besteht.

Erinnern wir uns, dass die deutsche Bundesregierungen ein Gesetz erlassen will, indem sie kontrollieren will, wer Anteile an deutschen Unternehmen kaufen darf und wer nicht.

Die CDU als Instrument des Raubtierkapitalismus


Im ersten Moment hört sich dieser Gesetzes-Vorschlag sehr sozial an, birgt aber die Gefahr, dass aufgrund von Sympathien Kaufrechte vergeben werde können. Es würde viel mehr Sinn machen, diese Anteile, die nicht verkauft werden sollen, als Staatseigentum anzulegen.

Das würde die Staatseinnahmen erhöhen und wäre im Zuge der Sozialen Marktwirtschaft ein regulierendes Instrument, den Raubtierkapitalmus zum Wohle der Menschen zu bändigen. Offensichtlich verfolgt die CDU mit samt Kanzlerin und auch die SPD dieses Ziel. Sie dienen allesamt den Freihändlern der Hochfinanz. Warum sonst nehmen immer wieder CDU-, SPD- und FPD-Politiker an der Bilderberg-Konferenz teil?

Dieses Gesetz soll wohl so gestrickt sein, dass Investoren aus Russland und aus Asien bei solchen Transaktionen außen vor bleiben sollen. Merkel soll wohl die deutsche Wirtschaft für den amerikanischen Investoren-Markt ein Vorkaufsrecht indirekt einräumen. Nicht nur Peer Steinbrück war Partner in diesen Unterredungen sondern auch Angela Merkel. Mit ihr sollen wichtige politische Themen von gemeinsamem Interesse im Bereich der transatlantischen Partnerschaft austauschten worden sein.

Merkel wird vom US-Finanzminister Paulson gebrieft

Paulson (US-Finanzminister) und Merkel wollen Schritte diskutieren, „mit denen die spekulativen Elemente aus den Energiemärkten herausgenommen“ werden, heißt es aus der Bundesregierung. Regulatorische Eingriffe sollen demnach für mehr Durchblick bei der Bildung von Preisen etwa für Öl sorgen. Selbstverständlich gleichen die Regierungen in diese Preisbildung ein, aber nicht zum Vorteil der Bevölkerung sondern zum Vorteil der Ölindustrie, die sich bereits monoplisiert hat und noch gegen Russland und andere kleinere Ölländer kämpft.

Keine der politischen Interventionen hat sich positiv auf den Endpreis der Energie für den Bürger ausgewirkt. Die Vorteile liegen nur in der Ölförderungen und die überdimensionalen Steuereinnahmen unseres Staates, der mit diesen Geldern, weitere Interventionen für die Hochfinanz finanziert.

Betrachten wir die personelle Zusammensetzung dieser Besprechung fällt auf, dass ein US-Finanzminister mit der höchsten Stelle der Exekutive unserer Regierung verhandelt. Das scheint doch eine ungleiche Zusammensetzung zu sein. Deutschland muss also den Finanzanweisungen aus den USA folge leisten und Wege in der Politik finden diese Anweisungen umzusetzen. Hinzu kommt, dass Paulson aus dem Hause von Goldman Sachs stammt und als Lobbyist angesehen werden muss.

Der Finanzminister der Hochfinanz

Henry Paulson war vor seinem Amtantritt sieben Jahren Chief Executive Officer von Goldman Sach und kann als Lobbyist der Hochfinanz im Regierungsamt angesehen werden. Er tauschte seinen Job in dem er knapp 40 Mill. US_Dollar verdiente gegen ein Ministeramt unter George W. Bushaus. Und als Angela Merkel Anfang Mai 2006 New York besuchte, war es Paulson, der der Kanzlerin zu Ehren ein Essen mit einem exklusiven Kreis von Wirtschaftsführern organisierte - eine Geste, der sich einst auch schon Gerhard Schröder erfreuen durfte. In diesen elitären Kreis wurde wohl auch schon Sarkozy aufgenommen, der gleich nach seiner Wahl zum franz. Präsidenten auf einer Luxusjacht eines "Freundes" urlaubte.

Keine staatliche Unterstützung für den Finanzmarkt

Henry Paulson spricht sich 2007 eindeutig gegen Stützen für den Finanzmarkt aus: "Es gibt aus meiner Sicht nichts, das wir unternehmen sollten, um die Marktteilnehmer gegen Verluste abzusichern."

Im Klartext: Von den USA aus werden die Entscheidungen der Industrienationen gelenkt. So wie es aussieht, halten sich die übrigen Teilnehmer aber nicht an die Vorschläge von Paulson, sondern pumpen sozial und bereitwillig Steuergelder in maroden Finanzunternehmen, vernachlässigen aber dafür die Fürsorgepflicht gegen über der eigenen Bevölkerung indem sie Kürzungen im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen vornehmen.

Nach ihrem "sozialen Engagement" verkaufen sie dann willig und billigst diese Banken an die Hochfinanz und berauben die Bevölkerung durch Verdienstmöglichkeit am eigenen Staat. In Zukunft verdienen also Privatinvestoren direkt an staatlichen Förderkrediten - welche ein Perversion einer angeblichen demokratischen Regierung von CDU/CSU und SPD.

Das US-Haushaltsdefizit im laufenden Jahr 2008 steht bei 407 Milliarden Dollar, das sich größtenteils mit Übernahmen von schiefliegenden Finanzkonzernen zusammensetzt, hier ist Fannie und Feddie noch nicht eingepreist. Aber diese Zahlen in Vergleich zu Deutschland gering, denn Deutschland glänzt mit 11 Mrd. Euro ( ca. 19 Mrd. oder 19.000 Millionen US-Dollar) als strahlender Wohltäter der Hochfinanz.

Alleine Deutschland hat für seine maroden Banken, die mit Faulen Krediten handelten, an die 20 Mrd. Euro Steuergelder vergeudet. Diese Milliarden sind nicht verbrand, wie uns die Medien immer wieder erklären wollen, sondern befinden sich jetzt nur auf einem anderen Konto. Die offensichlich hat die IKB Bank auf Anraten der Deutschen Bank Faule Kredite aufkauft und zwar die, die sonst die Deutsche Bank in ihren Bilanzen hätte abschreiben müssen. Das war aber hauptsächlich deshalb möglich, weil es Überschneidungen im Personal beider Banken gegeben hat.
Die Regulierung des Finanzmarktes

Dieser übereifrige Hurendienst der Regierungen an den Finanzdienstleistern hat zur Folge, dass der Kapitalmarkt jetzt zu schnell leer gefegt ist und nach Regulierung schreit.

So wird in einer Demokratie Handlungsbereitschaft erzeugt, denn sonst wären die Menschen niemals bereit über ein Weltzentralkomitee zur Regelung der Finanzen nachzudenken. Mit diesem Komitee wird es ein leichtes für die Hochfinanz sich, endlich im rechtsfreien Raum zu agieren, denn es wird ja schließlich von seinen Freunden und Unterstützern befehligt, die auch noch die Rechtslagen über die EU in den einzelnen Länder auf die Belande der Hochfinanz abstimmen.


Das Postbank-Schnäppchen

Mit dem Kauf der deutschen Postbank hat sich die Deutsche Bank Sicherheiten von deutschen Kleinanlegern eingeheimst, die sie für die Bilanzierung dringend braucht. Josef Ackermann hat so für die Deutsch Bank Darlehnssicherheiten ergattert. Z. B. die jetzt in Schwierigkeit geratene AIC in den USA, muss sich von ihren Tochtergesellschaften Gelder mit Regierungsgenehmigung leihen. Auf diese Art werden wieder Mrd. von US-Dollar an Schulden erzeugt, die letztendlich nicht an die eigene Bank zurück gezahlt werden müssen. Das zeigt die Perversion des jetzigen Geldsystem und die Absicht dahinter, die Volkswirtschaften damit derartig zu überschulden, bis nicht die Wirtschaft, aber die moderierenden Staaten von der Wirtschaft aufgekauft werden können.


Henry Paulson


Dieser Mann aus dem Hause Goldman Sachs wurde am 23. Dezember 2006 in Deutschland verhaftet, weil er die Auszahlung der Leo Wanta-Gelder nicht vornehmen wollte.

Seit 2006 betreibt die US-Medienlandschaft eine Hetzjagd gegen China. China verfügt über eine Billion US-Dollar als Währungsreserve und könnte mit einer Auflösung das gesamt Währungssystem der FED und auch die amerikanische Wirtschaft in eine Depression stürzen, bis hin zur Insolvenz. Wohl auch deshalb drängen besonders die Amerikaner auf eine Öffnung der chinesischen Währung, denn das würde Manipulation in großen Stile wie gegen den russischen Rubel ermöglichen.

Hier kommt Leo Wanta ins Spiel mit US-Regierungsgeldern sorgte er über Investmentbanken und Devisenhandel systematisch für den Zerfall der Währung. Die dadurch angehäuften Gewinne schlummern noch immer auf Offshore-Konten von Goldman Sachs, aus dessen Hause Henry Paulson stammt.

Er ist sozusagen ein Eingeweihter des manipulatorischen privatwirtschaftlichenen Geldsystems der FED und kann als verlängerter Arm dieser Finanzhai in der Exekutive einer Deokratie angesehen werden. Die Verknüpfungen in der US-Administration besonders seit Bush Sen. über Clinton und Bush Jun. sind so verworren, dass es fast den Anschein macht, dass die Hochfinanz die Regierungsgeschäfte dieses Landes schon lange übernommen hat.

Nimmt man diese Betrachtungsweise als Wahrheit, erklären sich viele moralisch und völkerrechtlich schwierigen Aktionen der US-Regierungen wie von selbst. Sie verfolgen nämlich nur das Ziel der wirtschaftlichen Bereicherung durch Enteignungen und Währungsdestabilisierung, die gesamte Welt zu beherrschen.

Für jeden Neuanfang muss erst das alte System destabilisiert werden. Diese Prinzip praktizieren die Amerikaner schon seit sehr langer Zeit. Das beweisen Sie mit ihrer Einstellung zur Unterstützung von Freiheitskämpfern wie in Nicaragua, um nach dem Zusammenbruch die Menschen in die Regierungsgeschäfts zu bringen, die ihren wirtschaftlichen Moderatoren dienlich sind.

Deshalb sind sie auch erpicht, auf Biegen und Brechen, die Demokratie zu exportieren, nicht aber unter der Absicht den Menschen die Freiheit zu bringen, sondern mit den Demokratien die Menschen an die Macht zu bringen, die die wirtschaftlichen Belange der Geheimregierung in den USA bedingungslos vorantreiben und auch noch dazu bereit sind das eigenen Volk rücksichtslos auszubeuten.


Die Gemeinsamkeiten von Hussein, dem Schah von Persien und Scharkasvilli


Diese Art von Herrscher wird von der amerikanischen Geheimregierung so lange geduldet, solange sie die Ausbeutung der eigenen Bevölkerung für den Wohlstand der ausländischen Wirtschaft vorantrieben. Solange sie sich loyal verhalten wird keine einzige Völkerrechtsverletzung oder Verstoß gegen die Menschenrechte öffentlich geahndet. Die Vorwürfe werden erst laut und mit Sanktionen untermauert, wenn sie sich entschließen, die Ausbeutung für sich selbst und nicht für die Hochfinanz vorzunehmen. Ab diesem Zeitpunkt waren es Unrechtssystem oder zählen gar zur "Achse des Bösen".

Dies soll aber in keinster Weise ein Statement für die Unrechtsregime von Hussein oder dem Schah sein. Es soll lediglich eine Kritik an der Lösung dieser Probleme sein, die keinerlei Verbesserung für die dortigen Bevölkerungen brachten. Es wurden lediglich neue Unrechtsregime eingesetzt, die die Ausbeutung für andere Herren fortsetzten und jetzt wieder gedultet werden.

Noch ist Scharkasvilli willig dem Think Tank aus Amerika zu gehorchen und braucht deshalb auch keinerlei Ahndungen durch die Weltöffentlichkeit bei Fehlverhalten zu befürchten, was der Georgienkonflikt mehr als deutlich macht. Georgien ist auch ein anschauliches Beispiel wie einfach Demokratien durch Halbwahrheiten in der Wahrnehmung und Entscheidung beeinflußt werden können.

In diesem Kreuzfeuer steht auch der Iran. Auch dieses Land will sich emanzipieren und ist sogar bereit, der Leitwährung Dollar abzuschwören. Zu diesem Kreis gehört ebenso Venezuela und Bolivien. Diese Länder wollen sich von der Hierarchie der Hochfinanz los sagen und werden prompt als Verbrecherstaaten gehandelt.


Demokratie im Sinne der Hochfinanz


Mit der Entprivatisierung vor allem im Ölsektor, verstößt Venezuela und auch Russland gegen die Demokratievorstellungen der amerikanischen Hochfinanz. Nach deren Auffassung darf die Ausbeutung von Rohstoffen in den NEUEN Demokratien ausschließlich Privatinvestoren vorbehalten sein. Ist diese Voraussetzung nicht gegeben werden einfach über Revolutionen die Leute in die Regierungen einschleift, die diese falsche Demokratie fortsetzen.

Diese Fehlinterpretation von Demokratie ist auch Deutschland allgemein verbreitet. Z. B. erhält Afrika nur Hilfsgelder, wenn es den Markt für ausländische Investoren öffnet - ein Vorschlag von Angela Merkel, der auch auf dem G8-Treffen in Heilendamm manifestiert wurde.

Unter Kohl und all den anderen Kanzlern wurde die Entdemokratisierung zum Vorteil der Privatmonopole vorangetrieben - auch mit der EU. Der EU-Vertrag von Merkel stellt momentan die Krönung der Verschwörung gegen die eigenen Bevölkerung dar.

Man kann nicht behaupten, dass sich irgend ein Staatsoberhaupt jemals gesetzeswidrig verhalten hätte. Sie haben sich immer an die Rechtslage gehalten, die Lücken gesucht und sonst die Gesetze so geändert, dass sie sich niemals etwas zu Schulden haben kommen lassen. Sollte sich doch einmal irgendwo ein juristischer Fehler eingeschlichen haben, wird dieser durch die Verknüfung durch Exekutive und Judikative glatt gebügelt - siehe Ratifizierung.


Das Ende der Finanzkrise

Das Geheimnis der EVOLUTION

Das Ende der Finanzkrise ist erst erreicht, wenn es zur globalisierten Monopolbildung kommt und abgeschlossen ist. Auf das werden wir jetzt schon im Zuge der Berichterstattung vorbereitet und nennt sich Konsolidierung.

Diese Fressen der Großen von Kleinen bildet automatisch Monopole in der Finanzwirtschaf und folglich auch in der Geldkreierung, welches zwar jetzt schon im Geheimen vorherrscht, aber irgendwann akzeptiert in der Weltöffentlichkeit stehen muss. Deshalb wurde der Weg der öffentlichen Evolution der Finanzmärkte gewählt.

Die europäischen Bevölkerungen wären schockiert, wenn Sie erfahren würden, dass sämtliche hinterlegten Sicherheiten für Kredite ein und der selben Institution gehören. Aber im Zuge der Politik der kleinen Schritte werden die Bevölkerungen Augenzeuge einer "natürlichen" Entwicklung des Marktes ist.

Eine "natürlichen" Entwicklung ist ein Ergebnis der Umstände ist. Sind aber die Umstände so manipuliert, wird das Ergebnis vorhersebar.


Die Aufgabe der Demokratie für die Hochfinanz

Leider verschweigen die so oft zierten Größen der Finanzwelt, dass eine freie Welt-Marktwirtschaft das Ziel des Weltmonopoles beinhaltet und in einer Diktatur des Geldes endet - PLUTOKRATIE.

Momentan befinden wir uns in der Metamorphose von der Demokratie zur Plutokratie. Die Übergänge sind fließend und werden erst in der letzten Phase wahrgenommen - aber dann ist es zu spät.

Wir sollten unsere Politiker aller Farben und Richtungen auf die angepriesene Marktliberalisierung abknopfen, denn wenn Deutschland die eigentliche, regulierende, soziale Marktwirtschaft aufgibt, gibt es Gleichzeitig die Freiheit der Menschen auf.

Keine Revolution mit alten Seilschaften

Wir müssen die manipulierten Umstände unserer Regierungen durchbrechen, in neuen Formen denken, sonst unterwerfen wir uns der vorgegebenen Evolution. Denn Neues wird erschaffen, wenn man die Gedanken des unmöglichen verfolgt. Ohne diese Phantasie gäbe es keine der großen Erfindungen unserer Menschheit.

Wir müssen unser Zusammenleben wieder neu erfinden und dabei die Aspekte der Menschlichkeit und Gleichberechtigung nicht verlässigen. Leider ist es keiner der großen Revolutionen in der Menschheitsgeschichte gelungen, nach dem Zusammenbruch nicht wieder die alten Machthaber die Geschicke zu lenken.

Sollten wir noch einmal die Gelegenheit dazu bekommen, müssen wir unbedingt darauf achten, dass die alten Seilschaften für immer in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

Nachtrag Finanzkrise:

Nachtrag:

30.09.08 Reuters
Weitere Hilfestellung der EZB für Banken
"Die EZB wird weiter solvente Banken Zugang zu Liquidität gewähren und das Funktionieren des Geldmarktes so lange garantieren wie es auch nötig ist", sagte EZB-Chef Jean-Claude Trichet am Dienstagabend in Frankfurt laut Redetext. Durch die Bereitstellung ständig frischen Zentralbankgeldes im Verlauf der Finanzmarktkrise sei es gelungen, das System stabil zu halten.
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01.10.08 TAZ
Paris fordert 300 Milliarden-Paket
Jetzt werden die ersten Forderungen laut, dass auch die EU-Staaten für die Finanzkrise ähnlich tief in die Taschen greifen wie die Amerikaner: Frankreich wird nach Angaben eines EU-Regierungsvertreters ein europaweites Rettungspaket für die Finanzbranche im Volumen von 300 Milliarden Euro vorschlagen. Zur Finanzierung des Fonds sollen die EU-Staaten jeweils drei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts beitragen, hieß es am Mittwoch.
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