Freitag, 17. Oktober 2008

Klimawandel in Deutschland kostet nur 800 Milliarden bis 2050

Der Klimawandel kommt - und deren Kosten. Wir haben mit 800 Milliarden Euro in Deutschland bis 2050 zu rechnen - so die Spezialisten. Alleine in Deutschland könnten Dürren, Überschwemmungen und Stürme Tourismus und Landwirtschaft sowie die Versicherungswirtschaft 330 Milliarden Euro kosten. Das prognostiziert das Deutsche Institut im März 2007 für Wirtschaftsforschung auf der Basis von Simulationen der künftigen Klimaentwicklung in Deutschland - auf das gesamte Land kommen demnach hohe Kosten zu.

800 Milliarden für das Klima
bis 2050!



Dagegen stehen 470 Milliarden Euro
bis Ende 2009

für die Finanzkrise.



Wir sollten uns überlegen warum jetzt auf einmal wieder dieser Klimawandel über uns herein bricht. Sämtliche Medien überschlagen sich mit Bilder von Mitte September, die jetzt Ende Oktober bei uns ankommen.

Die Absicht der Regierung ist klar. Dieses Horrorszenario des Klimawandels soll uns darauf einstimmen höhere Steuern in Kauf zu nehmen. Die Milliarden für die Finanzboss müssen ja schließlich wieder in die Staatskassen rein kommen.

Undenkbar wäre es auch, dass der Benzinpreis weiter sinken würde oder sich gar auf einem niedrigen Niveau einpendeln könnte, dadurch hätte Steinbrück (Finanzminister SPD) sagenhaft hohe Steuereinbußen. Das würde die deutsche Kreditwürdigkeit kräftig nach unten ziehen und die ist dringend gefragt in diesen freigiebigen Zeiten einer CDU/CSU und SPD Regierung.

Denn ich kann heute schon sagen, dass von der Klimawandelsteuer der geringste Teil in Umwelttechnik und Klimaschutz fließen wird. Das wird der gleiche Reinfall wie die ÖKOSTEUER der Grünen.

Der Klimawandel das neue reale Produkt zur Geldkreierung

Wir sollten uns auf der Geschwätz dieser Politiker nicht mehr einlassen. Sie werden nichts für ein besseres Klima unternehmen. Sie nehmen nur unser Geld und verteilen es nach OBEN.

Seit Jahrmillionen schmelzen die Pole und sie überziehen sich auch wieder mit EIS. Das Problem des niedrigen Salzgehaltes der Meere liegt wohl eher daran, dass wir immer mehr Süßwasser durch Kanalisationen in die Meere leiten. Die riesigen Staudämme auf der ganzen Welt greifen in den empfindlichen Wasserhaushalt ein, es kann nicht alles am CO2 liegen. Schließlich wurde dieses CO2 in Form von Öl "gelagert" und war schon einmal in der Atmosphäre.

Außerdem ist zu beobachten, dass die Sonneneinstrahlung vor allem dieses Jahr extrem zugenommen hat. Fragen Sie einmal Teichbesitzer. Noch hatten sie mit so einer Veralgung zu kämpfen wie dieses Jahr - was auf die erhöhte Sonneneinstrahlung zurück zu führen ist und nicht auf das CO2. Doch CO2 ist einfacher mit Steuern zu belegen, als Sonnenzyklen.

Schon vor Jahrzehnten wurde gewarnt, dass wenn nicht Wasser durch Versickerung wieder in die Trinkwasserreservoire geführt, wir mit Dürren und Trinkwasserknappheit zu rechnen haben.

Energie-Dezentralisierung für jeden möglich!




NEIN. lieber bauten die Strauß- und Kohlregierungen AKWs ohne Endlagermöglichekeiten und Kanalisationen, anstatt Sickerbecken. Erneubare Energie erhielten kaum Forschungsgelder, die Atomenergie um so mehr.

NEIN! Wir werden wieder einmal angelogen, denn jeder Versuch die Energiegewinnung zu denzralisieren, wir vereitelt und als undemoraktisch hingestellt. Doch in Wahrheit ist dies ein politisch gewollter Schutzmechanismus für die Energieindustrie, die sonst keine Daseinsberechtigung mehr hat.




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