Donnerstag, 2. Oktober 2008

Russland offiziell in der NWO angekommen

Allen guten Hoffnungen zum Trotz, stimmt Russlands Präsident Medwedew in den Walgesang der Neuen Weltordnung mit ein. Auf dem Petersburger Treffen am 2. Oktober 2008 gab er sich zu erkennen.

Medwedew erklärte: Kein Land der Welt, egal wie mächtig es auch immer sein mag, ist in der Lage, als "Megaregulator" des Weltfinanzsystems zu agieren.

Die jetzige Finanzkrise mache deutlich, dass die Zeit, wo nur eine Wirtschaft und nur eine Währung dominierend waren, vorbei ist und nie mehr zurückkehrt. Deshalb müssten kollektive Maßnahmen konzipiert werden, um die Weltfinanzkrise zu bewältigen und ein gerechtes Finanz- und Wirtschaftssystem aufzubauen.

Um die Krise zu bewältigen, sei deshalb ein kollektives Vorgehen notwendig. Es müsse ein neues, gerechtes Finanz- und Wirtschaftssystem entstehen, das auf Multipolarität (wenn mindestens drei bis sieben Staaten über 5% der Macht besitzen), Vorrangstellung des Gesetzes und der gegenseitigen Respektierung von Interessen beruhe.



Das sind ganz klar die Ansagen zur Neuen Weltordnung unter einer globalen Regierung durch Beibehaltung des jetzigen Geldsystems. Die Finanzkrise ist nur der Indikator für die nächsten Schritte zur globalen Herrschaft des Kapitals, durch die Banken. Das raffinierte an diesem Plan ist: Sie bereinigen den Markt durch Steuergelder.

Für die Weltherrschaft werden jetzt noch sämtliche Regierungschefs gebraucht, damit die Gesetze und die nötigen Reformen für den Strukturwandel aufgestellt werden können. Unter dem gewaltigen Druck der Weltfinanzkrise gehorchen alle samt dieser höheren Gewalt, die organisiert über die Staaten hereinbricht.

Moskau stellt der russischen Finanzwelt ein Paket von 50 Millionen US-Dollar zur Verfügung und hofft so wie auch die anderen Länder einer Liquidtätsklemme entgehen zu können. Das wird aber nur scheinbar passieren, denn durch die Finanzspritzen wird wieder eine neue Blase von neuem Geld erzeugt, für das der Steuerzahler die Zinsen aufbringen muss, aber bestimmt nicht mehr aufbringen kann.

Ähnliche Themen:
Japan bereinigte sich mit einer NULL-Prozent-Zinspolitik. "Japan pumpt Geld ins Banksystem: Null Prozent Zinsen - Yen stürzt ab".

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Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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