14. Juli 2009
Kriegsverbrechen-Vorwurf gegen Israel aus den eigenen Reihen: 26 ehemalige Soldaten der israelischen Armee haben den Streitkräften schwere Vorwürfe gemacht. Demnach hätte die israelische Armee mit rücksichtsloser Gewalt im letzten Krieg im Gazastreifen agiert und so unnötig viele Opfer in Kauf genommen.
(weiter)
11. Juli 2009
Israel bald in der NATO?
Israels Regierung hat im Streit mit Syrien einen Teilrückzug von den Golan-Höhen in Aussicht gestellt. Ein Großteil des Höhenzugs solle unter Israels Kontrolle bleiben, sagte Uzi Arad, Sicherheitsberater von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der Zeitung "Haaretz". Israel werde sich aber niemals vollständig von den 1967 eroberten Höhen zurückziehen. Arad forderte, dass Israel bei Gründung eines Palästinenserstaates die Nato-Mitgliedschaft erhalten und eine Verteidigungsallianz mit den USA vereinbaren solle.
(weiter RP-Online)
CHINA/AUSTRALIEN - Kalter Krieg um Rohstoffe. Anklagen und Festnahmen wegen angeblicher Industriespionage. Die FAZ zieht Vergleiche mit Russland, als die Oligarchen entmachtet wurden.
(weiter FAZ)
10. Juli 2009
Sarkozy: Bitte keinen einseitigen Militärschlag gegen den Iran.
Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat Israel am Rande des G8-Gipfels in L’Aquila aufgefordert, von einem Militärschlag gegen den Iran abzusehen. "Ein einseitiger Angriff wäre eine absolute Katastrophe", warnte Sarkozy.
(weiter Wienerzeitung)
7. Juli 2009
Obama unternimmt einen hilflosen Relativierungsversuch die Interpretion von Bides, dass die USA einen israelischen Angriff gegen den Iran billigen. Die Vereinigten Staaten hätten Israel „absolut kein grünes Licht“ für einen derartigen Angriff gegeben, sagte Obama in Moskau.„Wir können anderen Ländern nicht ihre Sicherheitsinteressen diktieren“, fügte er hinzu. Er setze im Streit über das iranische Atomprogramm auf „diplomatische Kanäle“.
Er setzte auf "diplomatische Kanäle". Doch Obamas persönliche Meinung wird Israel nicht interessieren. Für Israel ist interessant, dass die USA sich nicht bei einem Angriff einmischen werden - "Wir können anderen Ländern nicht ihre Sicherheitsinteressen diktieren". Das garantiert Israel, dass die USA bei einer UN-Resolution gegen Israel bei einme Angriff des Irans ihr Veto einlegen wird.
6. Juli 2009
"Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit" wurde 2008 erschaffen. Die Bundeswehr sei eine Armee im Einsatz, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Und eine Armee im Einsatz brauche eine solche Auszeichnung. Diese Auszeichnung gibt es zwar schon länger, doch war es bislang immer an die Dienstzeit geknüpft. Jetzt, erstmals nach dem II WK wird diese Auszeichnung an Soldaten "im Krieg" verliehen. Deutschland auch mittlerweile ein Denkmal für gefallende Soldaten nach 1945. Dies war die Idee von Bundesverteidigungsminister Jung.
Doch weiterhin gilt in Deutschland die Parole: Die Taliban seien keine Kombattanten (Kämpfer), sondern "Verbrecher und Terroristen". Deshalb gelte: "Es ist kein Krieg." (weiter)
5. Juli 2009
USA billigt Militärschlag Israels gegen den Iran: Im Fall eines Militärschlags gegen das iranische Atomprogramm würden sich die USA Israel nicht widersetzen. Die USA können „einem anderen souveränen Staat nicht sagen, was er zu tun hat“, sagte US-Vizepräsident Joe Biden am Sonntag. Die israelische Regierung schließt einen Militärschlag als ultima ratio nicht aus, um das iranische Atomprogramm zu stoppen. (NZZ weiter)
Israel forciert Pläne für Militärschlag gegen Iran: Wie die "Sunday Times" berichtet, soll es der israelischen Regierung gelungen sein, die stillschweigende Zustimmung Saudi-Arabiens zu einer Militäroperation bekommen zu haben. Demnach habe der Chef des Mossad, Meir Dagan, aus Riad das Zugeständnis erhalten, für eine solche Operation saudischen Luftraum durchfliegen zu dürfen. (weiter)
4. Juli 2009
"Höllische Gefechte" in Afghanistan. Es ist die massivste Attacke, seitdem Präsident Barack Obama damit begonnen hat, die US-Truppen in Afghanistan zu verstärken: 4000 GIs gehen mit 650 afghanischen Soldaten seit Donnerstag früh gegen Taliban-Hochburgen im Süden des Landes vor. (weiter)
Deutschland stockt 600 Soldaten in Afghanistan auf. Daalder (amerikanische Nato-Botschafter) verlangte, dass die Bundeswehr-Verstärkung zur Gänze in Afghanistan bleibe. Zum anderen forderte er mehr Mittel für den Aufbau der afghanischen Armee. Es sei "fantastisch", dass Berlin 50 Millionen Euro zahle. "Wir brauchen aber zwei Milliarden", sagte Daalder. Daraus folge eine einfache Rechnung: Entweder eine afghanische Armee mit 134 000 Soldaten aufbauen – oder selbst 134 000 Soldaten schicken. (weiter)
3. Juli 2009
Das deutsche Parlament hat den Einsatz von sogenannten AWACS-Aufklärungsflugzeugen in Afghanistan beschlossen. Der Einsatz ist bis 13. Dez. 2009 befristet. Es wird betont, dass die Aufklärungsflugzeuge nicht zur Lokalisation von militärischen Zielen genutzt werden. (weiter)
26.06.09
Joschka Fischer (Grüne, Ex Außenminister Deutschland) wir Lobbyist. Das Manager-Magazin" berichtet, dass er einen Beratervertrag für das Gasprojekt Nabucco unterzeichnet. Bei dem Nabucco-Projekt geht es um eine 3300 Kilometer lange Gaspipeline von Georgien beziehungsweise dem Iran aus über die Türkei, Bulgarien, Rumänien und Ungarn. Dem Blatt zufolge soll Fischer das Vorhaben politisch und PR-mäßig vorantreiben. Der Vertrag habe eine sechsstellige Größenordnung, hieß es vorab unter Berufung auf "Insider".Demnach sind große Dinge mit dem Iran und Georgien geplant. Der Westen wird sich eine Mitsprache durch China und Russland bestimmt erwehren.
24. Juni 2009
"Wenn das Volk mich ruft, bin ich bereit", sagte Reza Pahlevi in den USA, dem Refugium vieler Exiliraner, wo auch er mit seiner Familie in einem Vorort Washingtons lebt. Quellen in Militär und Geheimdienst hätten ihm bedeutet, sagte Pahlavi, dass sie bereit seien, die Seiten zu wechseln. Er will damit signalisieren, dass er eine wichtige Figur der derzeitigen Protestbewegung ist. (süddeutsche, der künftige König des Irans?)"Wer uns angreift, wird auch bekämpft. Die Bundeswehr hat dafür die notwendigen Antworten." Franz-Josef Jung (CDU-Verteidigungsminister BRD) Deutschland lässt sich nicht einschüchtern, auch nicht durch den Tod dreier Bundeswehrsoldaten in Afghanistan am Tag zuvor.
Jung brachte, ohne sich festzulegen, auch eine Aufstockung des Bundeswehr-Kontingents ins Gespräch. Die Truppe habe für die Kämpfe "auch die notwendigen Reserven, hier Verstärkung vorzunehmen." (weiter)17. Juni 2009
Obama laviert: Barack Obama hält sich in der Iran-Krise auffallend zurück, jetzt verkündet er sogar, letztlich sei es für die USA egal, ob Ahmadinedschad oder Mussawi siegt. Der Präsident weiß, dass in Teheran ohnehin die Ajatollahs die Macht haben. Und will die Basis für Verhandlungen nicht gefährden. (weiter)
15. Juni 2009
Die "Grüne Revolution" setzt sich im Iran in Bewegung. Angeführt von Mussawi (Mussavi) dem ehemaligen Premiereminister des verstorbenen Khomeini. Hier ist wohl ein Machtkampf der schon damals verfeindetet Lager im Gange. Mussawi war ein Günstling des zurückgetretenen Gegenkandidaten seines Lager als Präsidentschaftkandidat. Mussawi gibt sich als Reformer, ist aber ein hitzköpfiger Hardliner mit endeutiger Tendenz gegen Kurden, die einen eigenen Staat fordern. (Iran in Aufruhr: Mir Hossein Mussawi und sein Namensvetter Khomeini)
Auch Mussawi will die vernichtende Bombe, die besonders Israel fürchtet! Er gilt als einer der Väter des iranischen Atomprogramms, ließ in seiner ersten Amtszeit als Premierminister (1981–1989) Zentrifugen zur Uran-Anreicherung auf dem internationalen Schwarzmarkt kaufen. Robert Kagan: „Es gibt wenig Anlass zu glauben, dass Mussawi beim Nuklearprogramm einen anderen Weg gehen würde als Ahmadinedschad.“
Islam-Experte Peter Scholl-Latour (85) sagt: „Auch Mussawis junge Anhänger sind sehr nationalistisch und wollen das Atomprogramm.“
• Mussawi und Israel
Israel fürchtet Mussawi fast genauso wie Ahmadinedschad. Israels Verteidigungsminister Ehud Barak: „Was auch immer geschieht – der Iran ist ein Regime der Ajatollahs. Wir dürfen uns über Mussawi nichts vormachen: Diese Leute sind fundamentalistische Moslems.“ Einen Angriff Israels auf iranische Atomanlagen schloss Barak weiter nicht aus.
14. Juni 2009
USA reagiert positiv auf die Rede von Nehtanjahu. Dieser fordert die Palästinenser zu Friedensgespräche auf und stellt gleichzeitig unerfüllbare Forderungen.
13. Juni 2009
Deutschland verkauft U-Boote an Pakistan. Ist das die Rettung für deutsche Werften, denn im Zug der Wirtschaftskrise (Finanzkrise) haben die Werften keine Arbeit mehr.
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12. Juni 2009
Nach den Präsidentschaftswahlen eskaliert die Gewalt der Opposition. Sie zweifelt das Wahlergebnis an. In PR-Manier sind die Protestanten mit "GRÜN" ausgestattet, das erinnert an die Rosenrevolution oder die organe Revolution in Osteuropa. Nach diesen Protesten kamen us-freundliche Regierungen an die Macht.(Quelle: Rüstungsausgaben)
3. Juni 2009
Israel beliefert Indien mit dem AWACS-System. Gegenwärtig deckt Indien seinen Waffenbedarf zu 70 Prozent aus Importen. Die Hälfte der Rüstungsexporte Israels geht nach Indien.
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2. Juni 2009Bombenanschläge im Iran in der Nähe der afghanischen Grenze. Die iranische Regierung beschuldigt die USA und Israel. Die USA wiesen die Vorwürfe aus Pakistan zurück. Im Iran sind am 12. Juni Präsidentschaftswahlen. Vermutlich wollen die Drahtzieher des Anschlags eine Wiederwahl des jetzigen Präsidenten verhindern.
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Israel veranstaltet fünftägige Zivilschutzübung für einen Raketenangriff.
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Die südkoreanische Marine hat ein Schnellboot mit Fernlenkwaffen in die Nähe der umstrittenen innerkoreanischen Seegrenze vor der Westküste stationiert. Zweck der Maßnahme sei es, Nordkorea von möglichen Provokationen abzuhalten, hieß es in einer Erklärung der Seestreitkräfte. Die lenkbaren Raketen auf dem Boot könnten Ziele in einer Entfernung von bis zu 140 Kilometern treffen.
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21.05.2009
USA stationiert 196 Patriot- Raketen in Polen
Erstmals in der Geschichte Polens werden US- Soldaten, die nicht unter der Kontrolle der Nato stehen, zum Schutze des Landes eine Militärbasis auf polnischem Hoheitsgebiet errichten.
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16. Mai 2009
IAEO-Chef ElBaradei sprach sich in dem "Spiegel"-Gespräch dafür aus, dass Israel seine Atomwaffen deklariert. "Wir müssen aufhören, im Nahen Osten unterschiedliche Maßstäbe anzulegen", sagte er. "Es ist diese Doppelzüngigkeit, die in der arabischen Welt immer angeprangert wird." Langfristig müsse der Nahe Osten zur nuklearfreien Zone werden. Israel besitzt nach Einschätzung des mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten früheren US-Präsidenten Jimmy Carter 150 Atomwaffen. Israel ist als einziges Land der Region nicht dem Atomwaffensperrvertrag beigetreten. Die israelische Regierung hält ihre sogenannte Politik der "atomaren Zweideutigkeit" für "unverzichtbar".
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10. Mai 2009
Schäuble will Grundgesetz für Anti-Piraten-Einsatz ändern. Die GSG9 sei für die Einsätze in Somalia nicht so flexibel. Grundlegend gilt aber zu beachten, dass die GSG9 der Polizei unterstellt ist, Schäuble will aber die KSK (Bundwehr) für solche Einsätze befehligen. Somit will er die Befugnisse der Bundeswehr ausweiten. Mit seinem "Nationalen Sicherheitsrat" hätte er die Möglichkeit so die Befungnisse der Regierung bzw. des Kanzlers auf die Bundeswehr auszuweiten. Offensichtlich will er keine Mitsprache der Polizei und stellt sich so gegen die Gewaltenteilung in Deutschland.
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Merkel unterstützt Schäubles Forderung: "Wir haben bei der Bundeswehr mit dem KSK auch eine Eingriffstruppe, wir haben die GSG 9 für polizeiliche Einsätze. Wir erleben, dass es bei solchen Missionen immer wieder enge Berührungspunkte gibt, mal macht der eine was, mal der andere. Darüber wollten wir eine Grundgesetzregelung haben."
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9. Mai 2009
Mutmasslicher US-Drohen-Angriff auf pakistanischem Boden. 50 Menschen getötet. Obama hält offensichtlich sein Versprechen, dass Pakistan gefährlicher sei als Afghanistan. In seim Vokabular beschreibt er beide Länder als APFAKSTAN. Alleine schon diese Bezeichnung zeigt die Zielrichtung der US-Regierung. Es hat sich nicht in der US-Regierung geändert, nur der Präsident wurde ausgetauscht.
8. Mai 2009
Obama hält an Sanktionen gegen Syrien fest. Begründung: Anhaltenden Bedrohung der nationalen Sicherheit durch Syrien. Die Regierung in Damaskus unterstütze weiterhin den Terrorismus, verfolge Programme für Massenvernichtungswaffen und Raketen und untergrabe die internationalen Bemühungen zur Stabilisierung des Iraks.
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6. Mai. 2009US-Armee bombardiert afghanische Provinz FARAH an der Grenze zum Iran, berichtet Tageschau.de. (Die Nähe zur Grenze des Irans wurde natürlich aus der Info rausgehalten.)
Dutzende Menschen sind bei diesem Angriff gestorben und die USA rücken damit massiv und nahe an die iranische Grenze heran.
5. Mai 2009
Hunderte Zivilisten fliehen aus dem pakistanischen Swat-Tal, berichtet Reuters. So kann die Armee gegen die Taliban jetzt vorgehen.
4. Mai 2009
Israel will in den Krieg mit dem Iran. 2/3 der israelischen Bevölkerung befürworten gemäß israelischer Umfragen Bombenangriffe auf die Atomanlagen im Iran. Sie stehen auch dieser Meinung, wenn die USA dieses Vorhaben nicht unterstützt.
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3. Mai 2009
NATO verärgert Russland durch Manöver in Georgien. Die Veranstaltung tönt ein bisschen technokratisch, doch sie verfügt über Sprengkraft. Die Nato will die «Interoperabilität mit den Partnerländern verbessern», wie es im Militärjargon heisst. Das Bündnis bittet deswegen zum Manöver nach Georgien. Hunderte Soldaten sollen unweit der Hauptstadt Tiflis einen Stützpunkt gegen fiktive Terroristen verteidigen. 20 Nationen sind an der Übung beteiligt, darunter die USA, Kanada, aber auch Ex-Sowjetrepubliken wie Aserbeidschan und die Ukraine.
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3. Mai. 2009
Ein hoher pakistanischer Armeeoffizier sagt: "Wenn Pakistan kollabiert, wird die ganze Welt zusammenbrechen." Chef des US-Zentralkommandos, erwartet einen „Kollaps des pakistanischen Staates innerhalb der nächsten sechs Monate“.
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2. Mai 2009
Israel fliegt erneut Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen.
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Iran greift Kurden im Nordirak an
Schreibt DW-Online. Die BaslerZeitung (Schweiz) präzisiert diese Aussage. "Ziel der Angriffe seien Kämpfer der Pejak gewesen, einer kurdisch-iranischen Widerstandsbewegung, die ihr Rückzugsgebiet im Irak hat.
30. April 2009
Türkische Regierung befiehlt Vergeltungsschlag gegen den Irak. Die türkische Luftwaffe hat nach dem gestrigen tödlichen Bombenanschlag der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK neue Luftangriffe im Nordirak geflogen. Ziel seien Stellungen der PKK im Raum entlang der Grenze zur Türkei gewesen, teilte der türkischen Generalstab mit.
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27. April 2009
Die deutschen Rüstungsexporte sind in den vergangenen fünf Jahren um mehr als 70 Prozent gestiegen. Das geht aus einer Studie des Stockholmer Friedensforschungsinstituts hervor. Damit liegt Deutschland weltweit auf Platz drei der Rüstungsexporteure.
Es stellt sich nicht unbedingt die Frage des Anstieges, sondern um das WOHIN WIRD EXPORTIERT?
Auch weltweit sind die Rüstungsexporte in den letzten fünf Jahren gestiegen, und zwar um 21 Prozent. Besonders massiv wird dabei in der Konfliktregion Nahost aufgerüstet. (ob Israel auch mit dabei ist?) Die Ausfuhren an diese Länder stiegen um 28 Prozent und machten 18 Prozent des Handels mit Rüstungsgütern überhaupt aus.
www.stern.de
26. April 2009
"Times": Israel bereitet Angriff auf iranische Atomanlagen vor
Das israelische Militär trifft laut einem Bericht der britischen Zeitung "The Times" Vorbereitungen für die Option eines massiven Luftangriffs auf iranische Atomanlagen.Zweck der Vorbereitungen sei, das Land für einen Angriff innerhalb weniger Tage zu rüsten, sollte die neue rechtsgerichtete Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eine entsprechende Entscheidung treffen, berichtete das Blatt heute unter Berufung auf nicht näher bezeichnete hohe Militärkreise.
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25. April 2009
(Berlin) Die Spitzen des Verteidigungsministeriums sind in Sorge, dass die radikal-islamischen Taliban in Pakistan die Kontrolle über die Atomwaffen des Landes erlangen könnten. Staatssekretär Christian Schmidt (CSU) sagte der «Bild»-Zeitung (Onlineausgabe): «Wenn die Taliban Massenvernichtungswaffen in die Hände bekommen, wird die Situation in der ganzen Region unkalkulierbar.» Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) forderte: «Die Taliban müssen von der pakistanischen Armee bekämpft werden.»
Die Taliban waren in den vergangenen Tagen nach Medienberichten bis auf rund 100 Kilometer an die Hauptstadt Islamabad vorgerückt. Am Freitag zogen sie sich wieder zurück.
24. April 2009Bundestag: US-Atomwaffen sollen in Deutschland bleiben
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20. April 2009
Deutschland verweigert sich der UN-Rassismuskonferenz in der Schweiz. Der iranische Präsident Admahedinschad bezichtigte dort Israel des Rassismus, auch wegen des GAZA-Bombardement im Dez2008/Januar 2009. Bei diesem "Verteidigungsangriff" Israels kamen vor allem Frauen und Kinder um.
Die Nichteilnnahme Deutschlands kann wohl ehrer als Eingeständis gesehen werden, dass es gegen die Vorwürfe aus der arabischen Welt keine Gegenargumente gibt. Deshalb hat sich ein großer Teil der EU von der Konferenz wohl ferngehalten, damit sie nicht mit Problem konfrontiert werden. Jetzt ist die westliche Presse damit beschäftigt, die Rassismusvorwürfe herunterzuspielen. Die Presseagentur ATP schreckt nicht einmal davor zurück die Falschübersetzung von Admahedinschad "Auslöschung Israel" noch einmal wissentlich und bewußt falsch zu zitieren. Eine Frechheit in meinen Augen und absolute unseriöse Berichterstattung.
Einbetten des Videos ist leider nicht erlaubt! Deshalb der LINK:
http://www.youtube.com/watch?v=9S9A1ZhRPYA
28. März 2009
Obama weitet Krieg nach Pakistan aus
Jetzt nimmt Obama seinen angekündigten Plan aus seinem Wahlkampf in Angriff. Pakistan wird zu Afghanisten - Afpakistan - in der Umgangsprache der Amerikaner genannte. Sein oberstes Ziel ist wie bei G. W. Bush, der Kampf gegen den Terror. Vormals war es noch BIN LADEN - doch ein einzelnes Gesicht verkauft sich schlechter als Feind, als eine Organisation wie AL-KAIDA.
Außerdem besteht das Risiko, dass BIN Laden stirbt oder getötet wird und der Kampf gegen den Terror würde seinen Grund über Nacht verlieren. AL Kaida ist überall einsetzbar und vermutbar - hat kein Gesicht und orientiert sich nicht an einzelnen Personen.
13. März 2008
Iran eine aussergewöhnlich Bedrohung für die USA
US-Präsident Barack Obama hat die Sanktions-Maßnahmen gegen den IRAN jetzt verlängert. Zur Begründung gab er an, der Iran sei eine "außergewöhnliche Bedrohung" für die USA. Gespräche zwischen beiden Staaten könnte es trotzdem geben.
8. März 2008
Die Rüstungsindustrie kennt keine Krise
Waffenhersteller machen mit der Angst vor Terror immer noch gute Geschäfte. Für die innere Sicherheit geben die Staaten mehr Geld aus - vor allem im Nahen Osten und Europa.
>>> weiter
24. Feburar 2009
Israel will Ost-Jerusalemer Stadtteil Silwan zerstören
Auf das Schärfste verurteilte die PLO die jüngste israelische Entscheidung, den in Ost-Jerualem liegenden Ortsteil Silwan vollständig zu zerstören, um dort einen Vergnügungspark zu bauen. Aufgrund der direkten Angrenzung zur Al-Aqsa-Moschee hat Silwan für das palästinensische Volk eine besondere historische Bedeutung. Nun will Israel 90 Häuser zerstören und die über 1.500 Einwohner aus Ost-Jerusalem vertreiben.
weiterlesen: http://www.0815-info.de
September 2006
Deutsche Marine wird vor dem Libanon eingesetzt - zur Friedenssicherung. Diesem Einsatz gingen seltsame Entscheidungen und Informationsunterlagen im Bundestag voraus. Erst war von einem "robusten Mandat" die Rede und die Bundeswehr durfte nur auf Bitten des jeweiligen Landes eingesetzt werden. Nach der Genehmigung des Bundestages stellte sich heraus, dass die Marine nicht innerhalb der Sechs-Meilengrenze operieren darf - was auch kein "robustes Mandat" erlauben würden. Besonder auffällig war das Bitten und Flehen unserer Kanzlerin um den "libanesischen Hilferuf", damit die Bundeswehr kommen konnte. Trotzallem wurde der Einsatz nicht zurück gezogen. Der Libanon liegt in der Nähe der neuen BAKU-Pipeline, die offensichtlich bewacht werden soll und zufälliger Weise auch noch durch Georgien läuft, das im August 2008 auch zum Kriegsschauplatz wurden und Georgien in die NATO hiefen sollte.
Anfang November 2008
Israel macht die Grenzen zum Gazastreifen dicht.
Die Menschen sind von Energie und Nahrungslieferungen abgeschnitten.
Unsere Medien berichten erst Ende November verhalten über diesen Vorfall.
23. November 2008Am Rand des Apec-Gipfels beschlossen G. W. Bush (USA) und Dimitri Medwedjew (Russland) gemeinsam am Golf von Aden gegen die Piraterie mit der Marine vorzugehen. In Somalia wurde erst kürzlich über10 Miliarden Barrel Öl entdeckt und es sei bereits eine Ölpipeline in Planung. Außerdem hat Somalia die längste afrikanische Küste in opitmale Position zur Überwachung des Suez-Kanals und der Tankerschiffe aus dem Iran. Somalia ist geopolitisch ein sehr wichtiges Land geworden.
Live-Bilder aus dem GAZA-Streifen
Auch Indien schickt seine Marine zur Piratenjagd am Horn von Afrika.
Die 14 weltgrößten Gasexportländer haben ein Bündnis nach Vorbild der OPEC gegründet, mit dabei auch Russland.
Anschläge in Mumbai
Pakistan gerät dadurch unter internationalen Verdacht, ein Hort von Terroristen zu sein. Das beweist anscheinend die Vermutung von Barack Obama, der in seinen TV-Duellen Pakistan als gefährlicher wie Afghanistan bezeichnete. In Pakistan und Indieen stehen sich zwei Atomächte gegen über. Indien ist 2006 eigenmächtig von G. W. Bush als Atommacht anerkannt worden, Pkaistan nicht - die IAEO wurde dazu niemals befragt - Internationale Proteste gab es nicht.
Dezember 2008
Die Hamas beginnt Israel mit selbgebastelten Raktenn (?) zu beschießen. Hier von erfähr natürlich die Welt. Dagegen verschärft sich die Versorgungslage im Gaza-Streifen weiter. Israelische Aktivisten versuchen Lebensmittel in den Gaza zu schmuggeln und werden gefaßt - hierzu gab es einen kurzen Bericht im deutschen TV.
3. Dezember 2008
"Die Zeit" berichtet Brasilien verkauft für 85 Millionen Euro ein Raketenpaket an Pakistan.
8. Dezember 2008"ATALANTA" - Piratenjagd wird von der EU genehmigt. Auch die deutsche Marine ist mit zwei Fregatten beteiligt. Mittlerweile hat die Marine vom Bundestag ein robustes Mandat erhalten. Piraten können getötet oder inhaftiert werden. Im Focus wurde aufgedacht, dass Piraten aber nicht inhaftiert wurden, sondern wurden wieder auf freien Fuß gesetzt. Hierzu frage ich: "Damit sie wieder ihr Unwesen treiben können?"
11. Dezember 2008:
Barack Obama will iranischen Atomangriff auf Israel mit einem atomaren Gegenschlag beantworten. (Ab dem 20. Januar ist er im Amt - ist das die generierte Krise von der Biden und Powel sprachen?)
Laut Reuters, will der künftige US-Präsident Barack Obama Israel einen strategischen Pakt anbieten, um Iran vor Atomangriffen auf das Israel abzuschrecken.
Zentraler Teil der Abmachung sei das Versprechen, einen Atombombenangriff der Islamischen Republik Iran mit einem entsprechenden Gegenschlag aus den USA zu beantworten, berichtete die Tageszeitung "Haaretz" am Donnerstag unter Berufung auf eine Obama nahestehende Person.
20. Dezember 2008
China setzt jetzt auch die Marine gegen Piraten im Golf von Aden ein - am Horn von Afrika - am Eingang des Suez-Kanals und in der Nähe der Seestraße vom Homez (Iran).
21. Dezember 2008
tagesblick.de berichtet, dass der neue US-Präsident, Barack Obama betonte, dass aufgrund der schlechten Sicherheitslage eine Verstärkung der Truppen in Afghanistan um 30.000 Mann unbedingt notwendig sei.
Kommentar: Dies passt zu den Truppenbewegungen in Indien, die gerade Truppen von der afghanischen Grenze abziehen.
23. Dezember 2008
Frankreich und Brasilien vereinbaren den Bau eines gemeinsamen Atom-U-Bootes. Frankreich verdrängt mit dem Geschäft Deutschland als U-Boot-Lieferanten für Brasilien. Die Marine des größten südamerikanischen Landes kaufte in den vergangenen 25 Jahren fünf deutsche U-Boote aus der HDW-Werft in Kiel. Brasilien kauft von Frankreich 50 Kampfhubschrauber und vier U-Boote.
Die französischen Hubschrauber, die in Brasilien zusammengebaut werden sollen, kosten insgesamt etwa 1,9 Milliarden Euro. Frankreich versucht auch, Brasilien 36 neue Jagdflugzeuge vom Typ Rafale zu verkaufen. Brasilien will mit dem Atom-U-Boot unter anderem seine Ölvorkommen vor der Küste schützen.
Bundeswehr wird zur Intervensionsarmee umgerüstetLaut dem Hamburger Militärexperten Lühr Henken ist der Rüstungsstandort Bremen ein wichtiger Faktor für die Umstrukturierung der Bundeswehr zur weltweit agierenden
Interventionsarmee.
24. Dezember 2008
Die Exportrisikoversicherungen der Schweiz, Deutschlands und Österreichs setzen die Lieferverträge für das umstrittene türkische Ilisu-Staudammprojekt aus. Der Staudamm steht seit Jahren in der Kritik von Nichtregierungsorganisationen (NGO). Sie werfen der Türkei vor, das Projekt ohne Rücksicht auf die Menschen in dem Gebiet und auf die Umwelt voranzutreiben. Der Dammbau erfordert die Umsiedlung von Zehntausenden Menschen. Zudem soll die archäologisch wichtige Stadt Hasankeyf überflutet werden. Das Aussetzen der Versicherung zeugt von dem enormen Risiko des Baus, auch in politischer Hinsicht. Kurdistan erstreckt sich hauptsächlich auf Gebiete in der Türkei, Irak und Iran. Für diesen Staudamm wurden Kurden enteignet und antike Plätze der Kurden werden überflutet - kann auch als Provokation gegenüber der PKK aufgefaßt werden. Hier erfolgt wieder das Prinzip der Aktion und der Reaktion. Nach diesem Prinzip widmen sich unsere Medien nur dem augenscheinlichen Agressor, wie in Palästina auch.
25. Dezember 2008
Die libanesische Armee hat an der Grenze zu Israel sieben scharfgestellte Raketen entdeckt und rechtzeitig entschärft. Die Raketen vom Typ Katyuscha seien auf den Norden Israels ausgerichtet und mit einem Zeitzünder versehen worden, heißt es aus Sicherheitskreisen. Bisher ist unklar, wer die Raketen nahe den Grenzorten Naqoura und Teir Harfa positioniert hat. Das Gebiet wird von UN-Friedenstruppen und der libanesischen Armee kontrolliert. Die militante Hisbollah verfügt über ein großes Arsenal von Raketen, hat diese aber seit dem Krieg 2006 kaum gegen Israel eingesetzt.Äyppten gibt am 25.12.08 klar zu erkennen, dass es militärische Handlungen der Israelis im Gaza-Streifen nicht dulden werden, weil es zu viele Zivilisten treffen würde.
Türkei und Irak vereinbaren gemeinsam Terroristen, also die PKK, zu jagen.
Teil 1: Heimliche Aufrüstung in Deutschland und der EU
26. Dezember 2008
Indien zieht 1000 Mann an die pakistanische Grenze ab und 20.000 sollen folgen. Indien beginnt gemäß dem Stern Truppen von der afghanischen Grenze abzuziehen, dort sind nach offiziellen Angaben bis zu 100.000 Soldaten stationiert. Des Weiteren kam es bei Wahlen zu Unruhen in der Kaschmirregio, weil die dortige Bevölkerung Wahlmanipulation befürchtete, die sie mehr an Indien binden würden.
27. Dezember 2008 - Israel bombardiert GAZA:
Gemäß "REUTERS" hat Israel am Samstag ca. 30 Raketen auf die Hauptstadt im GAZA abgefeuert.
Natürlich seinen "nur" Stationen der radikal islamischen Hamas zerstört worden. Bayern Aktuell meldet dagegen, dass der Bombenangriff gerade dann stattfand, als die viele Kinder aus der Schule kamen. Parallel zum Angriff fiel auch das Mobilfunknetz im Gaza-Streifen aus, das könne meiner Meinung nach auf eine Anwendung von Haarp zurückzuführen sein
Schon alleine der Ausdruck "radikal islamische Hamas" ist ein seltsames Phänomen. Es ist uns in Fleisch und Blut übergangen - die Hamas wird immer mit dem Adjektiv "radikal islamisch" geschmückt, wie die PKK mit "verbotene". Denken Sie über die Begriffe nach, die Ihnen um die Augen und Ohren geschlagen werden - sie werden kontrolliert mit ihrer eigenen Sprache. Machen Sie sich frei davon und holen Sie sich ihre Informationen selbst - noch wichtiger ist, verknüpfen Sie ihre Nachrichten selbst.
Der Angriff der Israelis war gut vorbereitet. Noch am frühen Morgen des 27.12.08 war in der deutschen Presse zu lesen, dass Israel der Hamas ein Ultimatum stellte (siehe unten). Doch die Vorbereitungen liefen schon länger. Erst wurde der GAZA-Streifen "geschlossen" - welch ein Ausdruck! Die Einfuhr von Nahrungsmittel und Energie wurde von den Israelis einfach gestoppt. Dies Provokation brachte die Hamas zu den in den Medien publizierten Raketenabschüssen - die wir wieder erfahren haben, aber die Schließung des GAZAs war und ist nie ein humanitäres Thema in unserer Nachrichtenkette - so hat sich Israel eine offizielle Legitimation unserer Öffentlichkeit erschlichen.
27. Dezember 2008
China und Taiwan haben sich auf eine Kooperation bei der Erdölförderung verständigt. Chinas führender Ölkonzern CNOOC und Taiwans Staatsunternehmen CPC Corp unterzeichneten vier entsprechende Abkommen.
Israel stellt Hamas 48Std. Ultimatum vor einem israelischen Einmarsch. Nach diesem Ulitimatum wurden das erstmal wieder seit 10 Tagen etwas Industriediesel für das einzige Kraftwerk im Gazastreifen geliefert und 80 LKW Nahrungsmittel. Das soll für 1,5 Millionen Menschen im Gazastreifen reichen?????
Frage: Ist der Gaza-Streifen ein riesiges Gefängnis für Palästinenser?
Eskalation im Nahen-Osten
Über 3.300 deutschsprachige Artikel unter Google-News zu diesem Thema. Das schaffte nicht einmal Barack Obama bei seiner Wahl am 05.11.08.Die meisten Artikel beginnen mit:
"Schon mit den ersten Angriffen vom Samstag hatte die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten einen neuen Höhepunkt erreicht. Bei israelischen Luftangriffen auf ..."
Gefolgt von der Überschrift:
Hamas-Führer Maschaal ruft zu «dritter Intifada» gegen Israel auf
Amman (dpa) - Nach den israelischen Angriffen auf den Gazastreifen hat der Chef des Politbüros der radikal-islamischen Hamas, Chaled Maschaal, ...
Die "dpa" füttert unsere Medien mit einem einzigen Bericht, der unsere Meinung beeinflußt. Dieser Artikel ist hauptsächlich in den regionalen Zeitungen zu lesen.
"Die Welt" schreibt, dass der Angriff Israel wohl nicht nur die Unterstützung von G. W. Bush hat, sondern wohl auch die von Barack Obama, der eine neue Nah-Ostpolitik ankündigte.
28. Dezember 2008:
Israelische Bodenoffensive steht dem palästinenischen Volk bevor: Nach den blutigsten Luftangriffen auf den Gazastreifen seit vier Jahrzehnten hat Israel auch noch eine Bodenoffensive vorbereitet. Die Regierung billigte die Einberufung von 6500 Reservesoldaten. Außerdem rollten zahlreiche gepanzerte Fahrzeuge in Richtung Gazastreifen. Ministerpräsident Ehud Olmert bereitete die Bevölkerung auf eine lange Militäroperation vor. Durch die Luftangriffe sind seit gestern über 280 Palästinenser getötet und mehr als 900 verletzt worden.
29. Dezember 2008
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat der radikal-islamischen Organisation Hamas die alleinige Schuld an der neuerlichen Eskalation im Nahen Osten zugewiesen. Bei einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert am Sonntagabend seien sich Frau Merkel und Olmert einig darin gewesen, dass die Verantwortung für die jüngste Entwicklung „eindeutig und ausschließlich“ bei der Hamas liege, teilte Vize-Regierungssprecher Thomas Steg am Montag in Berlin mit. „Die Bundeskanzlerin legt Wert darauf, dass bei der Beurteilung der Situation im Nahen Osten Ursache und Wirkung nicht vertauscht werden oder Ursache und Wirkung nicht in Vergessenheit geraten.“
Merkel vor der Knesset
30. Dezember 2008
Reuters meldet: Pakistan setzt die Belieferung der US-Truppen in Afghanistan aus. Armee und paramilitärische Kräfte hätten die Offensive am Morgen begonnen und setzten Kampfhubschrauber, Artillerie und Panzer gegen militante Extremisten ein. Die Sicherheitskräfte hätten die wichtigste Straße (Khyber-Pass) zur afghanischen Grenze gesperrt und eine Ausgangssperre verhängt.
1. Januar 2008
Reuters meldet, dass bei einem mutmaßlichen US-Luftangriff auf pakistanischem Boden mindestens drei Extremisten getötet worden. Reuters spricht von einem "mutmaßlichen US-Luftangriff" - das sollte erschrecken.
Weiter meldet Reuters, dass die USA in Pakistan meist mit Drohnen gegen Anhänger der Taliban und Al Kaida vor gehen - ist das von irgend jemanden genehmigt worden - weiß die Welt, dass die USA schon in Pakistan Krieg führt? Die US-Streitkräfte haben ihren Kampf gegen muslimische Extremisten in Afghanistan auf das benachbarte Pakistan ausgeweitet und ihre Angriffe zuletzt verstärkt. Im vergangenen Jahr (2008)schlug das US-Militär etwa 30 Mal auf pakistanischem Boden zu.
Nach dieser Meldung ist Pakistan der wichtigste Versorgungsweg der US-Truppen in Afghanistan. Insgesamt 75 % und davon 40 % des Treibstoffes für die US-Armee. Der Versorgungsweg über den Khyber-Pass (Pakistan) dürfte im kommenden Jahr noch wichtiger werden, wenn die USA ihre Truppen in Afghanistan wie geplant auf bis zu 60.000 Soldaten fast verdoppeln.
Diese Meldung von Reuters wurde lediglich vom Standard Österreich aufgegriffen und veröffentlicht.
3. Januar 2008
Meiner Meinung nach sollten ganz schnell Friedenstruppen in den GAZA-Streifen geschickt werden, das mindert das Risiko, dass Israel seinen "bis zum bitteren Ende" KRIEG mit einer Atombombe im GAZA-Streifen besiegeln könnte.
Die israelische Bodenoffensive hat begonnen. Nach 750 Bombenanwürfen auf dem kleinen Gebiet (15 x 40 km) muss der GAZA-Streifen wohl eher einem Schweizer Käse gleichen als einem Siedlungsgebiet von Flüchlingen. Israel kann von Glück sprechen, wenn die Palästinenser sich nicht gegen die geballte Militärmacht Israel wehren können. Israel wird von der ganzen Welt aufgerüstet, auch von Deutschland. Die Bombardierung des palästinsischen Siedlungsgebiet wurde aber auch mit der Marine vollführt. Eine Beteiligung mit deutschem Militärgerät ist daher auch nicht ausgeschlossen.
Die Siedlungspolitik Israels als Eskalationsmittel gegenüber den Arabern, ist wieder einmal aufgegangen. Doch ehrlich betrachtet, ist die Vertreibung von redlichen Menschen aus ihren Häusern und Grundstücken keine humanitäre Leistung. Israel säht damit gezielt Hass, den es dann als Rechtfertigung für die rücksichtslose Bombardierung von Vertriebenen heranzieht und die Weltöffentlich bezüglich des Terros auf seiner Seite weiss.
Offensichtlich hat die Welt eine verschobene Anschauung von Aktion und Reaktion. Israel wird durch die provokative Entsiedlungspolitik der Palästinenser mehrfach vom Agressor, doch die Weltöffentlichkeit ignoriert es. Sie nimmt nur das wahr, was sie wahrnehmen soll - Israel ist das Opfer des Terror, das es selber bewußt säht.
Eine traurige Bilanz des Nahen-Osten, der offensichtlich erst aufhört, wenn es keine Palästinenser mehr gibt, ober dieser aufgrund von Bombardierung und Militäreingriffe alle nach Ägypten geflohen sind. Das ganze läßt sich mit der Umsiedlungspolitik nach dem 2. WK vergleichen, als 11 Millionen Deutsche aus ihrer Heimat vertreiben wurden.
4. Januar 2008
USA blockiert am Samstag (03.01.09) Uno-Resolution, die einen Waffenstillstand im Gaza-Streifen verlangt hätte und Bush verkündet statt dessen in einer Radioansprache einen «Waffenstillstand von Bedeutung», der die islamistische Hamas ein für alle Mal daran hindere, Raketen auf Israel abzuschiessen. Die «gegenwärtige Gewalt», so Bush weiter, sei «von der Hamas ausgegangen». Wie beim israelischen Krieg gegen die Hizbollah 2006 unterstützt die US-Regierung Israel ohne Einwände, wie damals sucht sie, dem Verbündeten die für die militärischen Aktionen nötige Zeit zu verschaffen. Aussenministerin Condoleezza Rice setzte sich in Telefongesprächen mit israelischen und arabischen Politikern für eine «dauerhafte Lösung» des Konflikts ein.
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6. Januar 2009
Irael richtet großzügiger Weise einen humanitären Korridor für Nahrungsmittellieferung in den GAZA-Streifen ein. Die dänische Hilfsorganisation DanChurchAid beklagte, dass drei ihrer mobilen Kliniken von der israelischen Armee bombardiert und zerstört wurden. Sie seien in der Nacht zu Montag in Gaza angegriffen worden, obwohl sie deutlich die Aufschrift „mobile Klinik“ trugen, hieß es in einer Erklärung. Seit Beginn der Angriffe im Gazastreifen Ende Dezember wurden laut jüngsten Angaben palästinensischer Rettungskräfte mindestens 660 Palästinenser getötet und mehr als 2950 weitere verletzt.
Israel setzte Phosphorbomben gegen Palästinenser ein
Für viele Medien, darunter die britische Times, ist klar: Israels Armee setzt Phosphorbomben im Krieg gegen die Hamas ein. Nach der Genfer Waffenkonvention von 1980 sind diese nur noch zur Vernebelung oder Beleuchtung erlaubt. Verboten ist dagegen ihr Einsatz als Brandwaffe gegen die Zivilbevölkerung. Sie verursachen beim Hautkontakt Verbrennungen bis auf die Knochen, die Dämpfe sind hochgiftig.Israel versucht sich mit dem Internationalen Recht herausstehlen, dass besagt, dass derartige Waffen nicht gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt werden würfen. Also ist daraus zu schließen, dass es gegen Kombatanten (Kämpfer, Soldaten) eingesetzt werden darf. So viel zu den Feinheiten unserer Gesetze, die je nach Belieben gedehnt werden können.
Otfried Nassauer, Direktor des Berliner Instituts für Transatlantische Sicherheit (BITS), hält es jedoch für "hochwahrscheinlich", dass Israel weißen Phosphor verwendet. Schließlich habe die Armee solche Granaten bereits im Libanon-Krieg 2006 eingesetzt.
8. Januar 2009
Vatikan stellt KZ-Vergleich zum GAZA-Streifen an
Focus: „Es ist immer die wehrlose Bevölkerung, die zahlen muss. Sehen Sie sich die Bedingungen im Gazastreifen an: Mehr und mehr gleicht er einem großen Konzentrationslager.“
9. Januar 2009
Markig formulierte UN-Resolution soll USA zur Zustimmung bewegen
Live Interview aus dem GAZA-Streifen 09.01.09
VERRÜCKT! Flugzettel wurden im Norden Gazas abgeworfen, dass die Menschen nach GAZA-City fliehen sollen, weil bombardiert wird. Aber auch in GAZA-City wurden Flugblätter abgeworfen, dass die Stadt bombardiert werden soll.
Focus: In dem Resolutionsentwurf wird nach UN-Angaben ein sofortiger und bedingungsloser Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas gefordert. Allerdings bleibe es den beiden Parteien selbst überlassen, eine Entscheidung zur Einstellung ihrer militärischen Aktivitäten zu fällen.
Quellen:
baz.online
fr-online
11. Januar 2009
Gerade berichtet Reuters, dass die USA und auch Deutschland Israel massiv aufrüsten, schon wir der Iran mit der Atombombe wieder in Erinnerung gebracht.
>>> weitere Infos - Radio Utopie
14. Januar 2009
Bereits 1000 Tote Palästinenser und auf israelischer Seite starben zehn Soldaten und drei Zivilisten, trotzdem schüren unsere Medien den Glauben an ein baldiges Ende des Krieges. Die israelische Offensive geht aber ungemindert weiter. Panzer dringen in Gaza-Stadt ein, weshalb wohl die Opferzahlen auch exlodierten. Weiter kam hinzu, dass mit Flugblättern vor Bombenangriffen gewarnt wurde und die Menschen nach GAZA-Stadt fliehen sollen. Das berichtete eine Journalisten bei Alzazeera live am Telefon. Im israelischen Fernsehen werden dagegen die Bilder vom Leid im Gazastreifen erst gar nicht gezeigt, unter der Begründung: Die Menschen interessieren sich für ihre Soldaten, die zuhause auch Familie haben.
15. Januar 2009
Israel bombardiert UN-Gebäude und zerstört Lebensmittellieferungen im GAZA-Streifen - hinterher wird von einem Versehen gesprochen. Mittlerweile ist jedes dritte Opfer im GAZA-Streifen ein Kind - da könnte als Kriegsverbrechen angesehen werden. Auch berichtete Bayern Aktuell am Morgen, dass eine Moschee bombardiert wurde, weil sie ein Munitionslager war. Wie viele Menschen dabei um Leben kamen wurde nicht berichtet.
Der Präsident der Uno-Vollversammlung, Miguel d'Escoto Brockmann,
Der Präsident der UN-Vollversammlung d'Escoto Brockmann kritisierte Israel scharf und sprach von einer «wahren Hölle» in Gaza. ... er warf Israel nach einer Sondersitzung des Gremiums vor, mit seinen anhaltenden Angriffen gegen internationales Recht zu verstoßen und den völkerrechtlich bindenden Aufruf des Weltsicherheitsrates zum Waffenstillstand zu missachten. "Gaza ist in Flammen. Es ist in eine wahre Hölle verwandelt worden", sagte er. Doch Israel prahlt, dass bei diesem Angriff heute ein führendes Hamasmitglied um Leben gekommen sei.
Mich persönlich läßt der Eindruck nicht los, dass Israel am liebsten alle Palästinenser aus dem GAZA-Streifen treiben würde, damit sie das Land für sich alleine haben. Aber ob das völkerrechtlich möglich ist, bezweifle ich. Vielleicht ist dieser Krieg nur Mittel zum Zweck und am Ende werden alles Palästinenser in die Nachbarländer evakuiert.
Venezuela hat diplomatische Beziehungen mit Israel aus Protest gegen dessen Kriegsoperation im Gaza-Streifen abgebrochen.
17. Januar 2009
Gemäß Spiegelmeldung soll Israel einem bilateralen Frieden zustimmen. Auch von einer Mitwirkung der Nato ist Agenturen zufolge in dem Memorandum die Rede - zumindest indirekt.
In anderen Berichten hieß es, dass Schiffe von Nato-Mitgliedsstaaten eingesetzt werden sollten. Die Nato selbst hat sich noch nicht dazu geäußert. Zugleich erklärte das US-Außenministerium, dass das Memorandum keine Stationierung von US-Personal vorsehe.
19. Januar 2009
Einen Tag vor der Amtseinführung von Barack Obama und 22 Tagen blutigen und einseitigen, brutalen und hoch technisierten Krieg gegen eingepferchte Palästinenser, ist Israel für eine beidseitige Waffenruhe jetzt endlich bereit. Seltsamer Weise musste die israelische Außenministerin Livni das in den USA aushandeln.
Angeblich zieht Israel sogar einen Teil seiner Truppen aus GAZA ab. Noch vor zwei Tagen berichtete die ARD über den "Schandhügel" aus Israel. Eine Plattform, die israelische Kriegstouristen nutzen, um Bombeneinschläge in GAZA zu bejubeln.
Ein bisschen faschistisch
Israeli auf dem Schandhügel zum Bombenschauen und jubeln.
20. Januar 2009
Termingerecht zum Amtsantritts Obamas ist Israel fast vollständig aus GAZA abgezogen. Wohl ein kleines Wahlgeschenk Israels, um Obama nicht gleich zu Beginn seiner Amtszeit in Bedrängnis zu bringen. Der Aufbau Gazas wird mit über 1,5 Mrd. USD beziffern. Es sind über 1000 Menschen ums Leben gekommen, davon sollen 1/3 Kinder sein.
23. Januar 2009
Obamas erklärtes Ziel für die Terrorbekämpfung ist Pakistan. Während seinen TV-Duellen mit McCain erklärte er, dass er Pakistan an bedrohlicher als Afghanistan ansieht. Am 23. Januar wurde Pakistan mit US-Drohnen wieder bombardiert. Nach Pressemeldungen sollen Al-Quaida-Kämpfer angegriffen und getötet worden sein. Offensichtlich hat sich an der militärischen Führung auch unter Obama nichts geändert. Pakistan ist die Versorgungslinie für die afghanischen US-Truppen. Der Weg wird um jeden Preis freigehalten. Die US-Truppen in Afghanistan sollen unter Obama mit 30.000 Mann aufgestockt werden. Gleichzeitig verspricht er, dass bis 2010 alles US-Soldaten aus dem Irak nach Hause kommen. Wir werden sehen ob er seine Vorhaben einhält.
24. Januar 2009
Der Tagesspiegel meldet, dass US-Munition über ein deutsches Schiff nicht gelöscht werden kann. Mit dieser Lieferung wollte die USA seine Munitionslager in Israel auffüllen. Eshandelt sich um einen Warenwert von über 600.000 Euro. Angeblich dürfen auch die Israelis auf diese US-Lager nach Genehmigung der USA zugreifen. Ob dies während des GAZA-Krieges 2009 geschah, will keiner dementieren aber auch nicht bestätigen. Diese Tatsache macht aber auch klar, warum Israel mit den USA über ein Frieden in GAZA verhandelt.
In Bayer5 aktuell berichtete ein Arzt aus GAZA, dass er mehrere Verletzt aus der Südstadt hatte, die äußerlich keine Wunden aufwiesen, aber an inneren Blutungen starben, die nicht geortet werden konnten. Er könne sich dies nicht erklären. So etwas habe er noch nie gesehen, erklärte er. Über Phosphorbomben könne er nichts sagen, das diese Opfer im Nordteil der Stadt behandelt wurden, denn dort gingen die Bomben nieder.
1. Februar 2009
Lange hat die Waffenruhe nicht gehalten. Die Siedlungspolitik geht trotz GAZA-Krieg oder Waffenruhe in Israel weiter. Während der GAZA bombardiert wurde, planierte Israel kräftig die Zubringerstraße zu den umstrittenen Siedlungen, die sich auf dem Gebiet der vertriebenen Palästinenser befinden, die jetzt im GAZA-Streifen eingezwängt sind.
Unsere deutschen Medien sprechen von einem weiterm Vergeltungsschlag. Ein Hightech Militär richtet sich gegen ein umgesiedeltes Volk, das im kleinen GAZA-Streifen zwangsumgesiedelt wurde und folglich sehr viele Zivilopferbei jeder Bombardierung bewußt produziert. Die Welt schaut zu und entrüstet sich in falscher Empörung gegen unsägliches Leid und Tod bei gleichzeitiger Aufrüstung der israelischen Armee, die erst dadruch befähigt wird, dieses Morden voranzutreiben.
Es nennt sich: RECHT auf SELBSTVERTEIDIGUNG. Gleichzeitig spricht aber die internationale Gemeinschaft dieses Recht den vertriebenen Palästinensern aufgrund ihres muslimischen Glaubens offensichtlich ab. Das Recht der jüdischen Glaubensanhänger steht über dem Landbesitz von Moslems. Sie sollen sich in ihr Schicksal ergeben und unter widrigen Bedingungen in absoluter Abhängigkeit vom Gutwillen Israels auf unfruchtbarem Boden fristen, unter der Zustimmung der ganzen Welt. Dieser historischen Bedeutung sollte sich jeder bewusst sein, der diese israelischen Säuberungsaktionen für Gut heißt.
26. Januar 2009
"Militärfirmen bedrohen staatliches Gewaltmonopol"
Wodarg-Bericht: Thema der Parlamentarierversammlung des Europarats
14. Februar 2009
Wieder einmal bombardierte die USA Pakistan. Natürlich nur Terroristenverstecke und es seien auch nur ausschließlich Al Quida Kämpfer ums Leben gekommen - also braucht der aufgeklärte, westliche Mensch keine moralischen Bedenken gegenüber diesen Angriffen zu haben. Auch unter Obama hat sich die Militärpolitik der USA nicht geändert. El Kaida und Bin Laden sind immer noch der offizielle Grund für sämtliche militärischen Einsätze im Nahen-Osten. Obama deklarierte Pakistan bereits als erklärtes nächstes Ziel für US-Offensiven in seinen Wahlkampf-Duellen mit McCain. Jetzt setzt er seine Visionen als Präsident in die Tat um.
Der Standard.at berichtet: Israel bereitet Siedlungsausbau vor
Israel bereitet laut einem Zeitungsbericht den Ausbau von Siedlungen im Westjordanland vor. Die Tagezeitung "Haaretz" schrieb am Montag, Israel habe die Kontrolle über 172 Hektar Land in der Nähe der Siedlung Efrat übernommen. Damit könnten dort weitere 2.500 Häuser für jüdische Siedler gebaut werden. Allerdings sind dafür noch weitere Genehmigungen der israelischen Regierung nötig. Im Westjordanland leben bisher fast 290.000 Siedler.
"Wir müssen Teile des Landes Israel aufgeben“, sagte Zipi Livni am Montag vor Vertretern jüdischer Organisationen aus den USA. Sie benutzte einen Ausdruck, der sich auf die in der Bibel beschriebenen Grenzen des Landes bezieht, die das heutige Israel sowie das Westjordanland und den Gazastreifen umfassen. Ein derartiger Rückzug sei zum Wohle Israels, um den jüdischen Charakter des Landes zu bewahren, bekräftige Livni ihren bekannten Standpunkt weiter.
Parallel dazu wurden wieder "TUNNEL" in der Nähe von Rafah bombardiert.
Zu den Raketenangriffen hatten sich die wenig bekannten schiitischen Brigaden der palästinensischen Hisbollah bekannt, die mit diesen nach eigenen Angaben an den vor einem Jahr getöteten Hisbollah-Anführer Imad Mughnieh erinnern wollten. Dieser war bei einem Attentat ums Leben gekommen, das die libanesische Hisbollah-Miliz Israel zuschreibt.
18. Februar 2009
Barack Obama stock die US-Truppen in Afghanistan um 17.000 Mann auf ingesamt 60.000 Soldaten auf.
19. Februar 2009
Vorsorglich treffen sich die NATO-Verteidigungsminister in Prag. Die USA wird wohl mehr Druck machen und mehr Soldaten von den Partnern fordern. Aus internen Regierungskreisen war zu hören, dass weitere 600 Soldaten an den Hindukusch gesendet werden, damit wäre das genehmigte Kontingent von 4500 Soldaten erreicht.
Verteidiungsminister Jung 2006 über die Situation der Bundeswehr
Weitere Artikel:
Krieg oder Frieden? Nach der Finanzkrise
Wechselseitige Luftangriffe - "Die Welt"
Der GAZA-Streifen ist lediglich 15 km breit und 40 km lang und die israelische Luftwaffe brüstet sich mit 750 gezielten Bombenabwürfen.
Infos zum GAZA-Konflikt und der Siedlungspolitik Israels.
Vertreibung, Enteignung und Krieg kennzeichnen die Spannungen zwischen Israel und den Palästinensern.
Jede Seite beansprucht für sich das RECHT auf seiner Seite zu haben. International wird Israels Bombardierung des GAZA-Streifens im Dez. 2008 als "Recht auf Selbstverteidigung" angesehen.
Doch jede Aktion bringt eine Reaktion hervor - auch die Siedlungspolitik Israels darf in dieser Diskussion nicht vergessen werden.
Die israelischen Siedlungen schieben sich immer weiter in die palästinensischen Gebiete hinein, voran gegangen sind meist Vertreibung und Enteignung.
Das sind keine Voraussetzungen für einen anhaltenden Frieden und manchmal verschiebt sich die öffentliche Wahrnehmung durch die Berichterstattung in den allgemein zugänglichen Medien.
Die israelischen Siedler in den Grenzgebieten müssen sich bewußt werden, dass sie ein Bauernopfer für die militärischen Aktionen ihres eigenen Landes sind - oder gar ein lebendes Schutzschild, um militärische Aktionen zu rechtfertigen.
2004 - Der Internationale Gerichtshof (IGH) erklärt die von Israel im besetzten Westjordanland errichtete Sperranlage in ihrem Verlauf für völkerrechtswidrig und verlangt deren Abriss. (Am 21. Juli verabschiedet die UNO-Vollversammlung eine entsprechende Resolution, die von Israel ignoriert wird).
Frieden wird es wohl erst geben, wenn nicht nur ein Siedlungsstopp durchgesetzt ist, sondern die besiedelten Gebiete den ursprünglichen Besitzern wieder übereignet worden sind.
Noch kritischer wird es, wenn man bedenkt, dass durch die Operation "Gegossenes Blei" die gesamte Infrastruktur des Gaza-Streifen zerstört worden ist und noch viele Menschen anhand dieser Folgen ihr Leben lassen werden - denn schließlich ist für eine Bevölkerungsexplosion im GAZA-Streifen gar kein Platz.
Zionismus - Balfour Deklaration
Am 2. November 1917 veröffentlichte die Regierung seiner Majestaet von Großbritannien eine Erklärung, in der die Rechte des jüdischen Volkes auf eine nationale Heimstätte in ihrem Heimatland anerkannt wird. Diese Erklärung ist als Balfour Deklaration in die Geschichte eingegangen, und mit ihr die Schritte, Faktoren und Menschen, die sich bemühten, die Basis für die gegenwärtige Einheit möglich zu machen.
Hinweis für den Lehrer:
Das englischsprachige Dokument benutzt den Begriff "Palästina" während die hebräischen Dokumente und Debatten "Eretz Israel" benutzen. Im Zusammenhang mit dem Prozess zur Etablierung des britischen Mandates sind diese Begriffe identisch und beziehen sich auf das Territorium westlich und östlich des Jordans und haben keinerlei politische Bedeutung.Ron Paul Revolution: 60 Jahre Israel und die Balfour-Deklaration
Israelische Regierungserklärung 2009
Ablehnung der Zwei-Staaten-Lösung und absichtlicher Kollisionskurs mit den USA und Europa.



2 Kommentare:
Hallo Porfiler...ich schätze Deine Arbeit aber von unten gesehn das 5 Video über den Angriff auf GAZA...möchte ich darauf aufmerksam machen das dieses Video ein "FAKE" ist ich bin auch darauf "reingefallen"...siehe hier mein Blog...
http://my-thru-or-consequences.blogspot.com/2009/01/was-uns-unser-brd-tv-nicht-zeigt.html
Trozdem danke für die ganze Mühe....
LG
M.F.
hi my friend...
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