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Freitag, 31. Oktober 2008

Drohen jetzt Staatsbankrotte?

Credit Default Swaps Volumen von 55 Bio. USD

Investoren können sich gegen Staatsbankrott absichern - mit Credit Default Swaps (CDS). Eine Kaskoversicherung für Investoren. Doch wer sichert den Versicherer ab? Daran wir schon gearbeitet und bestimmt wir es wieder einmal der Steuerzahler sein.

Hier werden CDS - SWAPS erklärt






Für isländische Papiere bezahlte man noch 2006 eine Versicherungsprämie von ca. 5 Euro für 10.000 Euro-Nennwert in Staatsanleihen, heute liegt dies bei 1000 Euro. Statt zwei Euro müssen Anleger jetzt 31 Euro für eine Absicherung gegen einen möglichen Bankrott der Bundesrepublik Deutschland bezahlen. Bei Griechenland schoss der Preis für die Prämie von elf auf 100 Euro. Bei Italien kostet die Absicherung 90, bei Spanien 85, bei den USA 38 Euro. Besonders teuer sind die CDS für Südafrika (311 Euro für 10 000 Euro Nennwert), die Türkei (431 Euro) und Argentinien (1650 Euro).

2008 wurde das CDS-Volumen noch mit 55 Billionen US-Dollar beziffert, diese Zahl könnte auch als Grundlage zur Berechnung des Welt-BIP genutzt werden, das bei ca. 59 Billionen liegt. Alle Finanzderivate zusammengenommen würden einen nominalen Wert von 531 Billionen US-Dollar (30.06.08) umfassen (Quelle: International Swaps and Derivatives Association ISDA).

Früher verdienten sich die Menschen ihren Unterhalt mit produktiver Arbeit, heute anscheinend nur noch mit diesen Kunstprodukten der Neuen Finanzwelt, für deren Gewinne immer neue Schulden für neues Geld erzeugt werden muss. Der Anteil von produktiver Arbeit im Deutschland-BIP geht aber immer weiter zurück.

Das ist eine absolute Verzerrung der Rückkopplung im Geldfluss an die Arbeitnehmerschaft. Doch die Wertschöpfung aus dem Kapital ernährt sich von dem immer weniger werdenden Arbeitnehmereinkünften. Eine sehr ungesunde Entwicklung, der wir auch die Finanzkrise zu verdanken haben und die Angst der Politiker vor sozialen Unruhen schürt. Diese Einsicht spiegelt sich wohl in der Absichtserklärung, die Bundeswehr im Innern einzusetzen.

Deregulierung als Ursache für die Finanzkrise




Das zügellos vagabundierende Kapital auf den globalen Finanzmärkten verlangt immer mehr Renditen, für das die erzeugte Geldmenge aus produktiver Arbeit schon lange nicht mehr ausreicht. So wurde wie schon 1929 Fantasiesicherheiten für neue Schulden erfunden. Doch auch für die Fantasieprodukte der Neuzeit, die wir heute als faule Kredite kennen, mussten erst einmal ahnungslose real existierende Arbeitnehmer herangezogen werden.

In den USA verkauften die Banker Häuser an Menschen mit der Illusion, dass sie nach ein paaren Jahren erst mit der Ratenzahlungen anfangen müßten und bis dahin hätten sie bestimmt auch wieder eine Arbeit. Solch ein Angebot schlägt keiner gerne aus, wenn er kein Dach über dem Kopf hat oder teure Miete bezahlen muss.

Doch diese Kredite reproduzierten sich in unvorstellbarer Schnelligkeit als Sicherungsinstrument für Refinanzierungsmaßnahmen sämtlicher Banken dieser Welt und so flossen Unmengen an Geld in die Wirtschaft, die gar nicht existieren dürften.

Vorbereitungen zum Showdown - Bilanzfälschung gemäß Gesetzbuch

Dieses Schlamassel dürfen wir heute alle global ausbaden, und zwar mit hohen Staatsverschuldungen, die sich nach den Rettungspaketen automatisch ergeben werden. Die EZB hat schon vorsorglich erklärt, dass sich die EU-Staaten nicht mehr an die 3%-Klausel der Neuverschuldung im Verhältnis zum BIP halten müssen. Eindeutige Signale, das das Risiko einer Inflation erhöht. Auch die Neuordnung der Bilanzierungsregeln der Banken verhübscht das ganze Disaster. Merkel legalisiert mit dieser Maßnahme eigentlich Bilanzfälschungen im großem Umfang.

Wenn ich das richtig verstande haben, buchen die Banken ihre Derivate (das was sie nicht mehr verkaufen können) einfach zum Einkaufspreis als Aktiva. Das wäre wie wenn ich mein verschrottetes Auto als Neuwagen in meine Geschäftseinlage buche.
Allem Anschein nach, werden mit den weltweit geschnürten Rettungspaketen nur Aufschiebpaket geschnürt und die Regierungen geben sich der Illusion hin, eine sanfte Landung vorzubereiten.

Doch wie sollen die Volkswirtschaften dieser Erde eine sanfte Landung vollführen, wenn ihnen Gläubiger im Nacken sitzen und Billionen von Euros, US-Dollar oder andere Währungen plus Zinsen einfordern?

Mit einem sofortigen Stop von neuen Schulden kann nicht gerechnet werden, denn die Regierungschefs aller Länder versuchen auf Biegen und Brechen den Konsum der Bürger anzutreiben und zwar mit neuen Schulden, für die sie noch mehr Sicherheiten hinterlegen müssen. Genau genommen erwartet Steinbrück das gleiche Opfer von den deutschen Bürgern, was die Amerikaner mit ihrer Immobilienkrise schon erbracht haben.




Jetzt sollen alle neue Autos kaufen!

Das sind doch eindeutige Zeichen dafür, dass unser Wirtschaftswachtum ausschließlich von neuen Schulden abhängig ist. Ein STOPP dieses unsäglichen Schuldgeldsystem ist nicht in Sicht, es wird verbissen daran festgehalten.

Bei aller Reformwut unserer Regierungen vergessen sie, dass eine Reform eigentlich Überdenken und einen Neuanfang beinhaltet. Doch offensichtlich wird "Reform" in Führungskreise so interpretiert, dass gewaltsam an alten, verrohten Marktrichtlinen festgehalten wird, die sich schon lange als unsäglich und ungerecht erwiesen haben.

Donnerstag, 30. Oktober 2008

ZDF das deutsche Wahlkampfbüro für Obama

Die Tagesthemen, das heute-journal und andere Nachrichtensender berichten begeistert von Barack Obama und strahlen willig seine Werbespots aus. Ohne Bezahlung?

Hier will ich in keinster Weise für irgend einen dieser beiden Präsidentschaftskandidaten Partei ergreifen, doch ich bin für eine ausgewogene Berichterstattung. Deshalb halte ich es für absolut unfair, dass McCains Werbespot den deutschen Bürgern einfach unterschlagen wird.

McCain arbeitet in seinem Werbespot fragwürdige Äußerungen von Vize-Präsidentschaftskandidaten Biden auf, über nahende Januar-Krisen und unattraktive Entscheidungen, die der neue Präsident treffen muss.





"Gürten sie ihre Lenden,"

sagte Biden zum Publikum.

"Wir werden mit ihrer Hilfe gewinnen, so Gott will, aber dies wird keine einfache Sache sein. Dem Präsident, dem nächsten Präsidenten, wird die bedeutungsvollste Aufgabe vorbehalten sein. Es ist wie das Ausmisten der Augiasställe, Mann. Dies ist mehr als nur....dies ist mehr als nur...denken sie darüber nach, denken sie wirklich darüber nach, dies ist mehr als nur eine Kapitalkrise, dies ist mehr als nur Märkte. Dies ist ein systemisches Problem das wir mit dieser Wirtschaft haben."

"Ich verspreche ihnen, sie alle werden in einem Jahr hier sitzen und sagen: 'Oh mein Gott, warum sind sie dort in den Umfragen? Warum sind die Umfragewerte so niedrig? Warum ist diese Sache so hart?' Wir werden ein paar unglaublich harte Entscheidungen machen müssen in den ersten zwei Jahren. Also bitte ich sie jetzt, ich bitte sie jetzt, seinen sie bereit zu uns zu halten. Erinnern sie sich an das Vertrauen, das sie an diesem Punkt hatten weil sie uns werden stärken müssen,"

Ein Kongressbericht aus dem Monat April verlautbarte:

"Ob ein Vorfall von Signifikanz für die nationale Sicherheit kurz vor oder nach dem Übergang der Präsidentschaft geschieht; die Handlungen oder das Ausbleiben von Handlungen der scheidenden Administration könnten gleichsam langanhaltende Auswirkungen auf die Fähigkeit des neuen Präsidenten haben, effektiv die US-Interessen zu schützen und könnten das Vermächtnis des scheidenden Präsidenten beeinflussen."

Quelle: www.infokrieg.tv


Freiwillige Selbstzensur ist der größte Feind einer Demokratie und ist noch viel gefährlicher als gesetzlich verordnete, denn wird öffentlich zensiert, sind die Leser, Hörer und Zuschauer wachsam und überprüfen die Aussagen, geschieht die Zensur in den Hinterzimmern, glauben wir blindlings auch Lügen.

Jeder kann sich über die Äußerung von Biden seine eigenen Gedanken machen. Jeder kann die Äußerungen für sich als GUT oder SCHELECHT bewerten, aber in jedem Fall sind sie informiert.

Heute-Journal-Mann (Claus Kleber) berichtet stolz über seinen E-Mail-Kontakt mit dem angehenden US-Präsidenten bzw. dessen Wahlkampfteam. Er findet den letzten Videogag von Obama so wichtig, dass er in voller Länger im ZDF ausgestraht wird - aber kein Wort über die seltsamen Äußerungen von Biden und Powell. - Das halte ich für seltsam oder gar politisch motiviert.

ARD und ZDF unterschlagen bewußt Informationen zum Präsidentenwahlkampf in den USA im Nov. 2008


Auch Colin Powell glaubt an die prophezeiten Krisen und Prüfungen für Obama bzw. nächsten Präsidenten gleich nach seiner Wahl. Er geht sogar so weit, dass er sie auf den 21. und 22. Januar datiert: >>> 2:35




Biden garantiert die Januar-Krise für die USA und auch für die Welt


Dazu sollten Sie Ihren Augenmerk auf die Bezeichnung AUGIASTÄLLE werfen. Ein Vergleich aus der griechischen Mythologie, in der Herakles einen Kuhstall ausmisten musste, der als nicht zu reinigen galt. Doch er löste diese Aufgabe unkonventionell und mit brachial Gewelt - erleitete einfach einen Fluß um und flutete damit den verdreckten Stall.

Bevor Sie aber in Euphorie ausbrechen sollten Sie wissen, dass das Obamabüro eine Teilnahme von Barack Obama bei der Bilderberg-Konferenz nicht dementiert.

Die Wirtschaftskrise kommt nicht gleich nach der Finanzkrise

Vergleiche mit der Kernschmelze von 1929 sind verblüffend. Damals in den späten Zwanigern standen Aktien im Mittelpunkt und jeder wollte und viel konnten damit viel Geld verdienen. Aber schon damals wurden "faule Kredite" als Geldkreierungsmittel also als Sicherheit verwendet.

So wurde auch in den Zwanziger eine Masse an Geld kreiert wie nach 2003 in den USA. Tatsächlich bestand der Wohlstand der 1920er Jahre nicht auf dem Wirtschaftsboom, sondern aus der Geldkreierung auf Fantasieprodukten wie Krediten, die nie zurück bezahlt werden.

Dieses Geld floss in die Wirtschaft und jeder glaubte, den Himmel auf Erden gefunden zu haben. Doch der Zahltag kam.



Heute, am 29.10.2008 wird bekannt, dass einige Immobilienfond geschlossen werden, weil die Anleger massenhaft Geld abziehen. Nicht nur die Frankfurter KanAm, sondern auch AXA, Pramerica und die SEB-Gruppe schließen ihre offenen Fonds. Archner (Geschäftsführer des Verbands der Fondsimmobilienbewerter) rät Anlegern, in den Produkten investiert zu bleiben. Das von der Bundesregierung für die Banken geschnürte Rettungspaket über 500 Mrd. Euro könne zu einer Inflation führen. Archner : „Das Grundbuch schlägt dann das Sparbuch.“ Das gilt heute wie damals.

Am 13. Juli 1931 nahm das Spiel in Deutschland ein jähes Ende. Die damalige Großbank Donata war zahlungsunfähig und von Panik erfaßte Anleger wollten ihr Geld zurück.

Doch die damaligen faulen Kredite basierten sicherlich nicht auf den kleinen Häuslesbesitzern wie heute in den USA sondern, Deutschland hatte aus dem Versailler Vertrag horrend hohe Zahlungen zu beweltigen, die sich auf eine ähnliche Art und Weise verselbständigten wie heute die Immobilienkredite in den USA.

Deutschland verstaatlicht die Banken

Damals wie heute versorgte der Deutsche Staat unter Bruning die Banken mit Liquidität und im Gegenzug wurden diese teilverstaatlicht. 1932 gehören ihm 90 Prozent der Dresdner Bank, 70 Prozent der Commerz- und Privatbank sowie 30 Prozent der Deutschen Bank. Auch damals wurde dieses Vorhaben als "Sozialisierung von Verlusten" beschimpft und die Nazis schlachten dies genüsslich aus und verteufelten gleich den Kommunismus, wegen der Verstaatlichung der Banken. Diese Einstellung wurde reflexartig von Wirtschaft und Volk unterstützt.


Weltwirtschaftskrise 1929

Der Schwarze Freitag von 1929, der eigentlich ein Donnerstag war, wird hier in diesem Film ausführlich erklärt.



Doch der tatsächliche und endgültige Auslöser der Wirtschaftskrise waren die spontan angehobenen Einfuhrzölle von den USA und Großbritannien. Deutschland war damals wie heute ein großes Exportland und natürlich auf diesen Handel angewiesen - auch aus Sicht des Versailler Vertrages, der erfüllt werden musste.

Obamas Wirtschaftspolitik nach den Wahlen

In seinem letzten TV-Duell mit McCain beklagte sich Obama umständlich, dass Nordamerika und andere Länder einfach Waren und ohne großen Aufwand in die USA importieren können und die USA nicht in diese Länder . Und das wolle er ändern.

Frei übersetzt heißt das für mich: Obama wird nach der Wahl die Einfuhrzölle in den USA anheben, denn die USA versucht schon sein Jahren sämtliche Einfuhrzölle für ihre Waren abzuschaffen, hält aber an den eigenen Einfuhrzöllen fest.

Heute ist die Welt besser vernetzt und auch "größer" wie zum damaligen Zeitpunkt. Doch die Merkel'sche Politik in Deutschland ist zu sehr nach Amerika gerichtet und verschloß sich dadurch der restlichen Welt, besonders Russland.

Deshalb wäre es zu empfehlen sich weitere Handelspartner zu suchen und sich nicht auf die Schutzmacht Amerika zu verlassen. Denn die Historie beweist, dass jeder sich selber der nächste ist, in großer Not - Amerika allen voran.

Amerika hat sich auf den Wettstreit nach der Finanzkrise bestens vorbereitet. Es hat sich die Ölquellen dieser Welt gesichert und auch seine Währung als Energiewährung an die Spitze der Welt gebombt. Wer also Energie in der Wirtschaftskrise will, muss wohl oder übel Handel mit den USA betreiben, um seine Energiekosten in Dollar bezahlen zu können.

Mit der Verhinderungspolitik der Erneuerbaren Energien der letzten Jahrzehnte hat sich die deutsche Politik keinen Gefallen getan. Erneuerbare Energien haben als Nebeneffekt den Klimaschutz, aber die Wertschöpfung der Energien findet hauptsächlich im eigenen Land statt. Das würde uns unabhängier von Energieimporten in Fremdwährung machen. Diesen enormen wirtschaftlichen Vorsprung haben alle Regierungen Deutschland leichtfertig aus Lobbyismus glauben verspielt.

Massenelend und Arbeitslosigkeit


In Deutschland hat das Massenelend (Arbeitslosigkeit, Obdachlosigkeit, Hunger) unterdessen die politische Ordnung aus den Angeln gehoben: 1932 steigt die Arbeitslosenquote auf 43,8 Prozent. Mit der Bundeswehr im Inneren könnte Schäuble eventuellen Unruhen vorweg greifen, falls es wieder zu ähnlichen Zuständen kommen sollte wie 1932. Erstaunlich ist es schon, wenn gerade in der Finanzkrise ein solches Gesetz durchgedrückt wird, wo es vorher keine Mehrheit dafür gab. Ich kann mir vorstellen, dass gerade diese Szenarien von 1931 und 1932 bei den Plädoyers beschrieben wurden.

Was kommt nach der Finanzkrise?

Sicher ist, dass all die Gläubiger rigoros ihre Gelder eintreiben und um jeden Heller (Cent) feilschen. In unserem momentanen Finanzsystem nützt hier wahrscheinlich nicht einmal eine Verstaatlichung der Banken, denn bei der Finanzkrise der 1920er Jahre kreierten die Nationalbanken bzw. in Deutschland die Bundesbank ihr Geld für den Staat noch selber. Dies ist aber schon längst aufgehoben und Staaten haben heute reale Schulden bei Privatbanken bzw. durch Anleihen und Pfandbriefen, die durch die sogenannten Staatsfinanzierer (HRE) in den Markt kommen.

Deshalb wäre es jetzt in erster Linie zu klären, wer eigentlich der wirklich Gläubiger dieses Schuldenberges ist, so könnte abgeschätzt werden, welchen Verlauf diese "Krise" nimmt.

Die letzte Krise hat nichts Gutes für die Welt gebracht, deshalb sollten wir aufmerksam unsere Regierenden beobachten. Doch genau genommen reagieren sie genauso wie beim letzten Mal, nichts hat sich verändert. Jetzt kommen die Konjunkturprogramm für die Wirtschaft. Dieses Mal glauben die Herrschenden sie können es verhindern, weil sie früher beginnen als bei letzten Mal.

Doch im Hintergrund stehen die riesigen Schuldenberg, die niemals mehr abgearbeitet werden können. Dieses Finanzsystem ist so aufgestellt, dass sich diese Turbulenzen immer wieder und dann auch in kürzeren Abständen wiederholen werden und jedes Mal noch größere Schulden zurücklassen.

Wie viele Schulden können die Bürger dieser Welt verkraften und die dafür fälligen Zinsen erarbeiten bzw. neue Kredite dafür aufnehmen? Offensichtlich will das Finanzsystem genau das testen.

Dienstag, 28. Oktober 2008

Der VW-Effekt - Imagen we kick them out



Die VW-Aktien wird jetzt (29.10.08) im DAX mit 10 % Gewichtung gedeckelt.
Nach Medienberichten soll sich Porsche bereits 74 % der VW-Aktien gesichert haben - 20,1 % sind in Landesbesitz.

Da es aber nur noch 5% Streubesitz von VW-Aktien gibt, erscheint eine Gewichtung von 10% immer noch viel, viel zu hoch.

Durch die Kurstreiberei von Porsche hat sich der DAX am 28.10.08 derartig verzerrt und schloss mit einen Plus von über 11 %. Ohne VW hätte er mit 3,7 % im Minus geschlossen.

Es ist ein Schande, dass die BAFIN diesem Treiben zwei Wochen ohne Reaktionen und Konsequenzen zu schaut und erst nach abgeschlossenem Geschäft von PORSCHE zu Taten schreitet. Das ist meiner Meinung nach absichtliche Verschleppung der Aufsichtsichtspflicht.


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Ende Oktober stellt sich der DAX in einem bizarrem Bild dar. Der Dax steht und fällt momentan mit der VW-Aktien. Die VW-Aktien verbucht nie dagewesene Ausschläge von bis zu 500 Euro Anstieg an einem Tag. Diese Aktien steigt, wenn der DAX im Fallen ist und fällt, wenn er nach oben unterwegs wäre. Am 28.10.2008 notierte sie gar kurzfristig bei 1.000 Euro. (
Ich will hier keinen hoch börsianischen Bericht schreiben, sondern einfach nur laut nachdenken.)

Ein Kräftespiel in einem nie dagewesen Ausmaß bietet sich hier als Schauspiel. Ein kontrolliertes Spiel mit der Gier nach dem schnellen Gewinn und als Lohn gibt es einen Weltkonzern - mit realen Sicherheiten aus Produktionsstätten und Immobilien.

Nur ein Gedankenspiel

Stellen wir uns einmal vor ein finanzkräftiger Mann/Frau /Unternehmen oder wer auch immer entschließt, die freien Marktgesetze für sich auszunutzen, weil im mehr Geldmittel zu Verfügung als allen anderen. Stellen wir uns vor, es ist einer der Gewinner der Finanzmarktkrise, dem einige der verlorenen Dollars und Euros aus der Finanzkrise auf seinem Konto verbucht wurden - denn Geld löst sich nicht in Luft auf, sondern verschwindet nur auf einem anderen Konto - wie auch bei der Finanzkrise.

Die imaginäre Person entschließt sich, ein großes Unternehmen zu übernehmen. Er geht aber nicht her und kauft alle Aktien die auf dem Markt angeboten werden, sondern er beschließt, für eine künstliche Nachfrage zu sorgen, damit es ordentliche Kursschwankungen gibt, die die Aufmerksamkeit der Anderen auf diese Aktie zieht. So etwas funktioniert aber nicht alleine, zu diesem imaginären Spiel braucht es wissende Partner, die Aktien auch wieder verkaufen. Das Kursfeuerwerk beginnt.

Einer kauft und verkauft sie an den anderen zu noch teureren Kursen. Das treibt den Kurs an und lockt Spekulanten, bis zum Tageshöchstpunkt - egal ob es sich um Leerverkäufe oder reale Käufe handelt. Letztendlich müssen Fondmanager den Dax nachbilden und durch die steigenden Kurse von VW, die VW-Aktien schwerer gewichten. Das führt zu Kurssteigerungen und gleichzeitig zu Kursverlusten bei anderen Aktien, weil diese aus den Portfolios fliegen.

So trägt letztendlich wieder der kleine Anleger die Zeche mit Kursverlusten in den angeblich sicheren Fonds der Banken. Nicht auszumalen, was passiert, wenn VW aus dem DAX fliegt. Können die Fonds diese Verluste einfach verschmerzen?

Es bleibt jedem einzeln überlassen, für wen Fonds am Ende tatsächlich Vorteile bringen und wer die Zeche immer zu zahlen hat. Es bleibt auch jedem überlassen Fonds zu kaufen. Ob diese Finanzartikel tatsächlich sicherer sind als andere muss auch jeder selber beurteilen.

Tatsache ist: Die VW-Aktien schwankt in nie dagewesenem Maße und bewegt sich in Preiskategorien die jenseits von GUT und BÖSE sind - angeblich soll es Porsche sein, der sich 75 % der Anteile von VW sichern wolle - doch seriöse wäre es in keinem Fall.

In meinen Augen ist die VW-Aktien ein Fall für die Börsenaufsicht und sollte vom Handel ausgesetzt werden. Solche Preismanipulationen sind nicht im Sinne der Börse, wenn die Börse jemals im Sinne einer Sozialen Marktwirtschaft war bzw. eine AG.

Die Frage bleibt: Wo ist die viel gepriesene Finanzaufsicht unserer Bundeskanzlerin Merkel und auch von Peer Steinbrück? Anscheinend spielt Beaufsichtigung bei einem Unternehmen, bei dem Kommunen beteiligt sind, keine Rolle, nur bei absolut private AGs.

Die Fakten

VW notiert um einen KGV von ca. 75 und Daimler gerade mal 3,5. (Der KGV spiegelt das Kursgewinnverhältnis wieder - d. h. der Gewinn wird in ein Verhältnis zum Aktienkurs gelegt und soll darstellen wie lange die Gewinne ausgeschüttet werden müssen bis der Aktienkurs erreicht ist). Bei den momentanen Aussichten für die Automobilindustrie ist das eine klare Überbewertung, doch man muss bedenken, dass VW über außerordentlich hohe Vermögen an realen Gütern wie Produktionsmitteln und Immobilien besitzt.

Bei einer Marktkapitalisierung von ca. 266 Mrd. ergibt sich ein Gesamtanzahl von ca. 300 Millionen VW-Aktien. Zu VW gehören nicht nur Autoproduktion sondern Banken und Immobilienfirmen, die ganze Wohnkomplexe errichteten und finanzieren. So deckt VW die gesamte Wertschöpfung bis zum Kunden im eigenen Konzern ab. (Zahlen zu VW)

Die Porscheaktie und die seltsamen Strukturen der Porsche Automobil Holding SE

Im Gegensatz zur VW-Aktien fällt die Porscheaktie ganz tief, trotz zahlloser Kaufempfehlungen der Profis. Seit 2007 ist die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG ein Tochterunternehmen der Porsche Automobil Holding SE.

Porsche wurde 2001 aus dem MDAX ausgeschlossen, weil die AG nicht bereit war Quartalsberichte vorzulegen, die vorgeschrieben waren. Das führt zu einem enormen Kursverlust, weil Fonds auch diesen Dax nachbildeten und so die Nachfrage nach Porscheaktien sankt. Das gleiche Schicksal droht VW offensichtlich nicht.

Porsche wehrte sich gegen die Quartalsberichte, weil der soziale Frieden bedroht sein. Die Einkommen in den Manageretagen werden auf ca. 120 Millionen geschätzt, die sich auf 6 Personen verteilten. 2007 firmierte nun die Porsche AG in eine Europa AG um - die Prosche Automobil HOlding SE.


Am 3. März 2008 wurden die Porscheaktien optisch verbilligt durch ein Splitting mit 1:10. Das heißt aus einer Aktie werden 10 Aktien und kleine Anleger können wieder einsteigen, trotz gleichbleibender Umsätze und Gewinne. So verselbständigt sich die Börse immer mehr. Porsche notierte am 25.02.08 bei einem Kurs von 1.137 Euro. In unserm Chart können sie leider nur die Kursentwicklung ab Sept. 2008 sehen. Die Aktien kommt von 100 Euro auf momentan 45 Euro.

Somit hat sich die Aktien vom März mit einen Kurs von 1. 137 Euro (Splitt 11,37 Euro) auf 100 Euro hochgearbeitet um dann wieder auf 45 Euro zu fallen, was immer noch deutlich über dem Splittingpreis liegt.

Ferdinand Piech Porsche und VW

Bei Porsche gibt es nur VZ (Vorzugsaktien) also ohne Stimmrecht an der Börse. Die ausschließlich stimmberechtigten Stammaktien liegen bei den Nachfahren von Unternehmensgründer Ferdinand Porsche und Piech.

Von 1993 bis 2002 war Ferdinand Piëch Vorstandsvorsitzender von Volkswagen, seitdem ist er Vorsitzender des Aufsichtsrates.

Die Familien Porsche und Piëch kontrollieren den Sportwagenhersteller Dr.Ing. h.c. F. Porsche AG. (Sie ist ein Tochterunternehmen der neu entstandenden Porsche Automobil Holding SE an der Börser). Ferdinand Piëch allein besitzt 13,16 Prozent der Stammaktien von Dr.Ing.h.c.F.Porsche AG.

Er ist nicht nur Aufsichtsratsvorsitzender von VW und Mitglied in den Porsche-Aufsichtsgremien, sondern auch mit 10 Prozent Mitinhaber und Aufsichtsrat der Porsche Holding (Private GMBH 50 % Prosche/ 50 % Piech - davon einige Privatstiftungen) in Salzburg, unter anderem Generalimporteur für die Marken des VW-Konzerns in Österreich und Osteuropa. In der Zeit seines Aufsichtsratsvorsitzes bei der Volkswagen AG und seiner gleichzeitigen Mitgliedschaft im Aufsichtsrat bei der Porsche AG, erwarb die Porsche AG Anfang des Jahres 2005 einen Anteil von zirka 21 Prozent der Stammaktien der Volkswagen AG und baute diesen bis September 2008 auf gut 35 Prozent aus, was einer faktischen Mehrheit auf der Hauptversammlung des Konzerns entspricht. Jetzt sind sogar 75 % geplant.

Der Steubesitz von Porsche liegt bei 50 %. Die neue Porsche Automobil Holding SE ist ein weltweit führender Hersteller der gleichnamigen Sportwagen. Neben dem Automobilbau ist das Unternehmen auch ein Anbieter von verschiedenen Financial Services wie beispielsweise Fahrzeugfinanzierungen, Kreditkarten und Versicherungen.

Porsche im Dritten Reich

Entgegen landläufiger Meinung war Porsche hier mehr involviert als geglaubt und zwar über VW. Er beschäftigte Kriegsgefangene und KZ-Insaßen. In einem Kinderdorf, das eigens für die Kinder der Zwangsarbeiter errichtet wurde, starben nach Aussage von Wikipedia alle Kinder. "Der SS-Arzt Hans Körbel, der deswegen als Kriegsverbrecher angeklagt und 1947 hingerichtet wurde, sagte in seinem Prozess, dass er Porsche Ende 1944 auf einer Direktorenkonferenz über die Situation in dem „Heim“ in Kenntnis gesetzt habe. Soweit bekannt, unternahm Porsche nichts." (WIKI) Mehr Infos unter: http://www.judentum.net/geschichte/vw.htm


Ich will hier keinen hoch börsianischen Bericht schreiben, sondern einfach nur laut nachdenken.
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29.10.2008:
FAZ-Online

Ein Hedge-Fonds namens Porsche
Die raffinierte Strategie der Porsche SE

"Ganz reibungslos schafft es Porsche also doch nicht, VW zu übernehmen, auch wenn die Strategie von Beginn an ziemlich raffiniert war. Mit einem System von Optionen setzte Porsche auf steigende VW-Kurse – die freilich durch den Einstieg des überaus erfolgreichen Sportwagenbauers selbst herbeigeführt wurden. Den fälligen Barausgleich strich Porsche ein und verdiente somit Milliarden, die wiederum für den Kauf von Aktien und Optionen eingesetzt werden konnten. Ganz wie ein Hedge-Fonds setzte Porsche auch Fremdkapital ein, in der sicheren Erwartung, selbst eine Rendite erzielen zu können, die höher ist als die Kreditzinsen."


30.10.2008:
Seltsam! Am 28.10.2008 wurden noch um 10 Uhr über 5.000.000 VW-Aktien gehandelt und am 30.10.2008 gingen gerade mal 800.000 über die Börse.


Freitag, 24. Oktober 2008

Ganzkörperscanner findet Angy nicht gut

Erstmals wird in unserer Medienlandschaft kritisch über eine Überwachungsmöglichkeit berichtet. Die Masse der Bevölkerung förmlich negativ auf dieses Überwachungssystem eingestellt und prompt kommt aus dem Innenministerium: "So einen Quatsch machen wir nicht mit".

Ganzkörperscanner sind nichts für Schäuble und Merkel



Dieser Regierung und vor allem Schäuble nehme ich diesen Satz nur ab, wenn er ein entsprechendes Gesetz ins Grundgesetz schreibt, das nur mit einer absoluten Mehrheit wieder geändert werden kann, sonst vergrißt er es nach der Bundestagswahl prompt wieder und scannt uns von oben bis unten durch - was er bestimmt auch mal gerne ohne Genehmigung macht.

Im Deutschlandfunk erklärte er noch am 07.05.08, dass er mit Merkel zusammen ab der nächsten Legislaturperiode die Regierungsstrukturen in Deutschland (oder wie nennen wir unser Land heute?) ändern will.


Schäuble im DLF am 07.05.08



Die Wahlen rücken näher und die Wahrscheinlichkeit, dass uns auf einmal eine "bürgernahe" CDU präsentiert wird, ist hoch. Rücksicht auf die Belange der Freiheit der Bürger werden wohl jetzt auch im Lager der CDU großgeschrieben, nur wie lange hält diese Scheinheiligkeit an?

Nach dem EU-Vertrag

Außerdem sind sämtliche Versprechungen unserer Regierung vor den Wahlen prinzipiell nach den Wahlen Makulatur. Sollte der EU-Vertrag trotz dem "NO" aus Irland in Kraft treten, entscheiden die nationalen Parlamente nicht mehr über die politischen Geschicke, sondern alles kommt aus Brüssel.

Unser Bundespräsident Horst Köhler unterschrieb vorsoglich schon mal den Lissaboner Vertrag, obwohl das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes noch aussteht.

Vermutlich nimmt er an, es könnte noch etwa dazwischen kommen ...

Jammern auf hohem Niveau

"Jammern auf hohem Niveau" - dieser Vorwurf wird immer den deutschen Bürgern gemacht, doch das Jammern der Wirtschaft bzw. der DAX-Unternehmen schlägt dies um Längen.



Daimler kündigt an, dass die AG statt 7 Milliarden Gewinn nur noch 6 Milliarden Gewinn erwartet (plusminus eine Milliarde spielt heute keine Rolle mehr) und der Kurs stürzt ins bodenlose. Despressionen machen sich breit und der verstecke Ruf nach dem Sozialstaat wird laut.

Entlassungen werden angekündigt, um schnellstens ein Rettungspaket aus der Regierung Merkel herauszupressen - damit die Gewinnerwartungen wieder in nie dagewesene Höhen katapultiert werden können.

VW toppt diese Meldungen noch und denkt laut darüber nach, ob 25.000 Leiharbeiter "entlassen" werden sollen - wenn man bei diesen Arbeitsverhältnissen überhaupt von Entlassungen sprechen kann. Sollten es dann "nur 15.000 Entlassungen" sein, werden wir überglücklich von den Medien betört.

Der Krieg des Geldes

Langsam kommt Lichts in Dunkel der Finanzwelt. Mit allem Druck, das das Kapital aufbringen kann, diktiert es den Regierungen ihren Willen auf - dem sich die Regierungen auch bereitwillig unterwerfen. Sarkzoy (franz. Präsident) hat bereits sein Wirtschaftsrettungspaket geschnürt, das die franz. Industrie vor "feindlichen Übernahmen" retten soll.

Die hohen Gewinne sollen unter allen Umständen verteidigt werden und zwar mit Staatsgelder - also Steuergeldern.. Die Soldaten in diesem Krieg sind die kleinen Steuerzahler, die immer mehr Abgaben von ihren kleiner werdenden Gehältern- und Löhnen zahlen müssen. Der Soziale Staat zur Sozialisierung der Verluste ist von Merkel und auch Schröder ausgerufen worden. Das nennt sich wohn "Neue Soziale Marktwirtschaft" - zum Wohle des Kapitalismus, der sich über die Demokratie stellte.

Gleichzeitig wird so der Druck erhöht die Zinsen zu senken, damit die Bürger noch mehr Kredite also Zinsen produzieren und so noch mehr zum Zinsvieh der Hochfinanz werden.

Der Ruf nach dem Staat ist angebracht - aber nicht nach dem Staat, den Merkel uns weiß machen will. Sie entdeckt die Soziale Marktwirtschaft als neue Soziale Marktwirtschaft zum Auffüllen der Gewinnkassen der Investmentbanker.

Jedes Hilfspaket der Regierung für die Wirtschaft wird den Bürger nicht helfen, nur den Investoren bzw. der Hochfinanz. Die INSM (Initiative Neue Sozaiale Makrtwirtschaft) redet jetzt schon von einer Agenda 2020 und einem wichtigen Wirtschaftsrettungspaket zur Sicherung der Beschäftigten.

Doch alle "Rettungsaktionen" der letzten Regierungen waren nur Schenkungserklärungen an die Monopolkapitalisten und versuchten immer höher werdene Steuerlasten.

Genauso verhält es sich im Rentenwesen. Durch die propagierte eigenverantwortliche Zusatzrente - die Riesterrente - erhielten die Versicherer kostenlos Steuergelder für weiter Spekulationen - die Steuergelder fehlen jetzt in den Rentenkassen und uns wird erklärt, die Renten sind wegen der Demographischen Entwicklung nicht mehr sicher - es muss noch mehr privatisiert und gekürzt werden.

Diese Thesen unterstützt die INSM mit Studien von Ihren Kuratoren und Berateren wie Raffelhüschen und Hüther, die in den Medien als unabhängige Professoren auftreten. Das gleiche gilt für das "geniale" Steuermodell des ausgedienten Bundesrichter Kirchhoff, der ebenfalls zum Dunstkreis dieser seltsamen Arbeitergeber Initiative gehört und deshalb schon als nicht ernstzunehmene Person angesehen werden muss.

Wer sagt Merkel was sie zu tun hat?



Wir müssen aufhören, den uns präsentierten Spezialisten in unserer öffentlich rechtlichen Anstalten wie auch in den privaten Sendern zu glauben. Diese Sender sind nicht gewill uns über die tatsächlichen Gesinnungsgeber dieser Spezialisten aufzuklären. Es bleibt jedem einzelnen überlassen, sich über Hintergründe über diese Axiome zu beschaffen.

Doch mittlerweile ist dies PR-Propaganda der INSM ähnlichen Organisationen zu einer Staatsreligion angewachsen. Sämtliche Meinungen sind infiltiert. Es sollte uns aufhorchen lassen wenn ein Kurator einer Arbeitgeber Initiatve die Familienministerin Ursula v. d. Leyen berät und unsere Bundeskanzlerin gleich den Vorsitzenden des Fördervereins der INSM zum Spezialisten zum Verteilen der Finanzkrisen-Milliarden erklären will. Noch bedenklich ist, dass gerade dieser Mann, mit diesem Hintergrund im Vorstand der HRE und der DEPFA sitz und sogar Bundesbank-Chef war.

Uns wird hier ein Angstszenario vorgespielt, um noch mehr Staatsgelder zu privatsieren - offensichtlich unter den Augen der Regierungsverantwortlichen. Ob diese mit Absicht oder unter Gutemglauben geschieht muss jeder für sich selber entscheiden.

In jedem Falle müssen wir die Folgen tragen und das sollen wir mit allen Mittel der Kritik an unseren einseitig berichtenden Medien unterbinden - damit die Grundgesetz stehende Informationsfreiheit wieder gewährleistet ist.

Montag, 20. Oktober 2008

Die Bank der Banken

Der Gott des Geldes

Woher hat die EZB und auch die FED ihr Geld? Diese Fragen stellen sich seit der Finanzkrise viele Bürger auf der ganzen Welt. Die Antwort ist:
Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ).

Die "Bank für Internationalen Zahlungsausgleich" (BIZ), englisch: Bank for International Settlement, hat ihren Sitz in Basel/Schweiz und definiert sich selbst als "...eine internationale Organisation, die die internationale Zusammenarbeit im Währungs- und Finanzbereich fördert und Zentralbanken als Bank dient".

Die BIZ wurde 1930 gegründet und ist damit weltweit die älteste internationale Finanzorganisation.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich wurde am 17. Mai 1930 von den Zentralbanken Belgiens, Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, Italiens sowie von zwei Gruppen privater Banken aus Japan und aus den Vereinigten Staaten errichtet. Ursprünglich sollte sie die Zahlungsfähigkeit Deutschlands im Zusammenhang mit den Reparationszahlungen sicherstellen. Bereits 1931 mit Einstellung der deutschen Reparationen auf Grund der Weltwirtschaftskrise entfiel diese Aufgabe weitgehend. Die deutschen Zahlungsschwierigkeiten hatten allerdings nur den letzten Anstoß zur Schaffung einer Organisation gegeben, die als „Bank der Zentralbanken“ die Zusammenarbeit zwischen diesen fördert und ihnen Möglichkeiten für neue Geschäfte eröffnet.

Zu den Organen der BIZ zählen die Generalversammlung der Mitgliedszentralbanken, der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung, die sich aus Mitgliedern der obersten Führungsebene der Bank zusammensetzt. Zu den aktuell 49 Mitgliedern der BIZ zählen unter anderem die Zentralbanken von Deutschland und den USA sowie die Europäische Zentralbank.

2001 sollen angeblich alle privaten Aktien zurückgekauft worden sein, doch die Teilhabe der FED an der BIZ zeugt davon, dass immer noch Privataktionäre sogar an der BIZ beteiligt sind.

Diese Bank gewährt also auch der EZB Kredite auf die Devisenreserven der EU-Staaten für Finanzspritzen, die wir jetzt vermehrt gesehen haben. Doch auch hier stellt sich die Frage woher hat diese BIZ wiederum das Geld und Bürgschaften für die gewährten Kredite.

Die Frage nach unserem Geld entpuppt sich wie eine russische Maruschka oder wie die Fragen nach dem Entstehen des Weltalls. Jede beantwortete Frage ergibt die nächste Frage.

"Woher kommt dann unser verdammtes Geld?"

Das verhält sich wohl so, wie eine Religion und das hören wir auch in den letzten Tagen immer wieder in den Medien. "Die Psychologie muss stimmen!" Solange die Menschen also an das Geldsystem glauben und es so am Leben erhalten, wird es sich unter den Händen der wenigen eingeweihten und prädestinierten Priester des Geldes wundersam vermehren und uns wie eine Geisel mit der Furcht vor der Hölle am Laufen halten.

Wir füttern also mit unserem Geldglauben einen Tempel der Weltherrschaft, der uns nach Belieben steuert und ausbeutet, enteignet und zu Kriegen aufhetzt. Hinter diesem Tempel sind aber einige wenige Nutznießer, die noch nicht enttarnt sind. Doch ist es unglaublich, wenn alle Geldströme in der BIZ zusammenlaufen und fast die ganze Welt in Form von Nationalbanken an der BIZ beteiligt sind, sollte die Finanzierung der Staatsschulden keine Probleme mehr aufwerden - denn die Gewinne wären allen Bürger sicher.

Doch offensichtlich ist es nicht so. Also wohin fließen die Gewinne aus der Geldwirtschaft wirklich, wenn sie nicht in den Kassen der Nationalbanken landen? Vermutlich doch in private Kanälen und uns wird nur weisgemacht, dass die Staaten an der BIZ beteiligt sind.

Für mich gibt es dafür keine andere Erklärung.



Greenspan mit BIZ wegen Goldpreismanipulationen angeklagt
Im Jahr 2001 war in den USA ein Verfahren gegen Greenspan und die BIZ wegen des Verdachts der Goldpreismanipulation anhängig, das ohne Konsequenzen für den Banker verlief.

GATA deckt Goldmanipulation auf

>>>Originalartikel

Die amerikanische Gruppierung GATA (‚Gold Anti-Trust Action Committee') reichte im Februar 2002 beim Distriktgericht in Boston eine Klage gegen das US-Schatzamt, die US-Notenbank und verschiedene Großbanken ein. Der Vorwurf: Die US-Regierung habe sich seit 1994 mit führenden Banken verschworen, den Goldpreis auf niedrigem Niveau stabil zu halten. Den Banken gehe es dabei um immense Profite, während die Regierung der ganzen Welt einen starken Dollar vorgaukeln könne, der längst nicht mehr existiere.

"Diese Manipulation scheint drei Ziele zu verfolgen", führt die Klageschrift weiter aus: "

  1. "Der Goldpreis darf nicht steigen, weil dies einem Warnzeichen für die Inflation der amerikanischen Währung gleichkäme.
  2. "Der Goldpreis darf nicht steigen, weil dies die internationale Schwäche des Dollars verraten würde.
  3. "Banken und andere Geldinstitute, die sich selbst mit niedrig verzinsten Goldanleihen finanzierten und deshalb über zuwenig Gold verfügen, sollen keine schweren Verluste erleiden. Das wird aber unweigerlich eintreten, wenn der Goldpreis ansteigt."

Gold wäre nämlich noch immer ein zuverlässiges Barometer für die Währungsinflation, würde man seinen Preis nicht künstlich drücken. Denn ein hoher Goldpreis deutet immer auf instabile Währungen hin. Wenn also die amerikanische Regierung den Goldpreis kontrollieren kann, argumentierten die GATA-Anwälte, so kann sie damit auch fälschlicherweise den Wert des Dollar kontrollieren. Gold ist und bleibt vorerst ein politisches Metall.


Die beklagten Großbanken hingegen machen bei dieser ‚Goldverschwörung' um des schnöden Mammons willen mit. Dabei läßt sich das komplizierte Spiel einfach erklären: Auf dem Papier leihen sich die Geldinstitute von den nationalen Zentralbanken Gold zu extrem niedrigen Zinssätzen (ca. 1%). Dieses geliehene Gold verkaufen sie anschließend auf dem offenen Markt. Der Erlös wird dann in Staatspapieren oder gar in hochspekulativen Derivatgeschäften investiert, weil dort am meisten Profit zu machen ist. Gemäß Wall Street-Analysten steckten die Großbanken Billionenbeträge ins unsichere Börsenkasino. Im Jahr 2003 besaß allein die Investmentbank ‚J. P. Morgan' 25 Billionen Dollar an Derivaten.

Geht alles gut, streichen die Banken Traumgewinne in Milliardenhöhe ein. Sollte indes die Börse zusammenbrechen oder auch nur schon der Goldpreis deutlich ansteigen, so würden Finanzinstitute wie ‚J. P. Morgan', die Gold für Milliardenbeträge geliehen haben, bald vor dem Bankrott stehen, warnen Experten. Sie könnten nämlich die Zinsen auf dem gestiegenen Goldpreis plötzlich nicht mehr bezahlen.

Die GATA-Klageschrift machte unter anderem geltend, daß in den Jahren zwischen 1998 und 2001 die Nachfrage für Gold deutlich größer war als die jährlichen Fördermengen, was automatisch zu einem höheren Goldpreis hätte führen müssen.

Doch das ist nicht geschehen. Der zu niedrige Goldpreis schwächt nicht zuletzt jene afrikanischen Nationen, wo Gold in großem Stil gefördert wird. Deshalb begründete GATA ihren Entschluß zur Klage mit "Schäden, die durch eine Manipulation des Goldmarktes entstanden sind".

Am 26. März 2002 wies das Gericht die Klage jedoch ab, weil die Kläger keinen persönlich erlittenen Schaden geltend machen könnten. Dank diesem Kunstgriff mußte das Gericht nicht zur hochbrisanten Beweisführung in der Klageschrift Stellung nehmen, deutete jedoch an, daß ein berechtigter Kläger - beispielsweise eine Goldmine - mit besseren Chancen rechnen könnte. Bedenkt man, wer die Beklagten waren, so spricht bereits diese Bemerkung für den Mut des Richters.

Die ELITE der Finanzwelt saß auf der Anklagebank

GATA klagte nämlich Politiker wie den ehemaligen US-Finanzminister Lawrence Summers und Ex-Präsident Bill Clinton ebenso an wie Alan Greenspan, Chef der amerikanischen Notenbank, und diverse Großbanken, darunter die ‚Bank für Internationalen Zahlungsausgleich' (BIZ), ‚J. P. Morgan', ‚Chase Manhattan', ‚Citigroup', ‚Goldman Sachs und die ‚Deutsche Bank AG'.

Das größte amerikanische Unternehmen im Goldeinzelhandel - ‚Blanchard and Co'. - nahm sich die Urteilsbegründung des Bostoner Gerichts zu Herzen und klagte ein Jahr später im Namen aller privaten Goldinvestoren gegen die Investmentbank ‚J. P. Morgan' und die größte kanadische Goldminengesellschaft ‚Barrick Gold Mining Corp'.

Der Vorwurf lautete erneut auf ungesetzliche Manipulation des Goldpreises. Seit 1987 habe das Kartell auf diese Weise einen unlauteren Profit von 42 Milliarden Dollar gemacht. Im selben Jahr übernahm Alan Greenspan übrigens das Steuer der ‚Federal Reserve', jenem privaten Bankenkonsortium, dem der amerikanische Dollar gehört.

Die beklagte ‚Barrick Gold Mining Corp.' verfügt ihrerseits über enge wirtschaftliche Bande mit dem Bush-Clan. ‚Barrick' spendete ansehnliche Summen für die politischen Wahlkämpfe der Bushs und holte Bush senior nach seiner Vertreibung aus dem Weißen Haus an Bord des Unternehmens.

Leider wurde die ‚Blanchard'-Klage in New Orleans, Mississippi, eingereicht - in jenem amerikanischen Bundesstaat, der laut US-Statistik die korruptesten Richter aufweist - obwohl man ehrlicherweise sagen muß, daß auch jedes andere amerikanische Gericht es kaum wagen würde, in ein solches Wespennest zu stechen.

Wie vorauszusehen war, schmetterte die Richterin in New Orleans am 3. September 2003 die Klage ab, "weil es der Klägerin nicht gelungen ist, ein Klagebegehren vorzutragen, dem hätte entsprochen werden können". Wenig später warnte Michael Bolser von GATA: "Wir stehen jetzt vor einer Situation, die Sir Eddie George, der Präsident der ‚Bank von England', als Abgrund bezeichnete. Er sprach nicht von einem vorübergehenden Abgrund; er sprach von der dauerhaften Wertzerstörung des amerikanischen Dollars."

Wege aus der Krise


Gerade zu anrüchig klingt der Artikel im Handelsblatt vom 19.10.08 "Wege aus der Krise: Von Roosevelt lernen". Darin wird Rossevelts Beschäftigungsprogramm als grundlegendes Management aus der Depression von 1929 - 1933 angepriesen. Ganz vergessen ist der Zweite Weltkrieg, der die ganze Welt sehr viel Geld kostete und mit Reparationsforderungen gegen Deutschland ausgeglichen wurden. Natürlich ist das ein unpopulärer Gedanke, aber der Zweite und auch der Erste Weltkrieg machten Finanztechniken den Weg frei, die Staaten zu entschulden. (Ich will hier Deutschland nicht von seinen politischen und menschlichenVerfehlung aus dem Dritten Reich freisprechen). Doch der Versailler Vertrag war ein Finanzierungsprojekt übernommen aus dem Ersten Weltkrieg für die ganze Welt. Die Wirtschaftskrise verschärfte sich 1933 auch, weil Deutschland seine Schulden aus diesem Vertrag nicht mehr nach kommen konnte. Nach dem zweiten Weltkrieg entstand die BIS, die heute als höchste Bank im Finanzsystem gilt und über der EZB und der FED steht - ist ist der Wächter unseres Geldsystem, um das die Politik heute mit so vielen Steuerschuldverschreibungen kämpft.

Der Faden der Finanzgeschichte ist ROT - BLUTROT. Angetrieben von der Gier der Banker, die niemals auf Zinsen und Rückzahlung verzichteten. Die Finanzwirtschaft unserer Zivilisation war schon immer der Motor für Krieg und die Ausbeutung.

Wir werden sehen, was die Finanzkrise dieses Mal bringt. Kriege und Verfolgung von vermeintlich Schuldigen oder tatsächlich eine psychologische Kur für alle Beteiligten wie im Lösungsszenario von Roosevelt aus dem Jahr 1933.

Die 1-Euro-Schnarcher vom Arbeitsamt

Wir sehen uns alle in HARTZ-IV

Bild hetzt wieder einmal gegen HartzIV_Empfänger. Quatschen, rumstehen und dösen sind die Aufhänger des Artikel. Darin wird behauptet, dass 20 Männer und Frauen für rund 900 Euro im Monat ein Grundstück aufräumen sollen, es aber nicht tun.



Ein-Euro-Job ist Schwarzarbeit

Der Staat klagt unter zu geringen Steuereinnahmen und kürzt Sozialleistungen, weil es immer weniger Beiträge aus Arbeit gibt. Dagegen unterstützt der Staat selber die Schwarzarbeit und vermittelt Arbeitslose für einen Euro ohne Lohnsteuer- und Sozialabgaben an die Wirtschaft. Jetzt werden sie sagen, das geht doch nicht. Aber selbstverständlich geht das. Dafür gibt es gemeinnützige GmbHs wie Altenpflegenheim und andere angeblichen öffentlichen Einrichtung, die mit Steuervergünstigen hohe Gewinne erwirtschaften.

Frau Merkel, bekommt der Steuerzahler sein Geld aus Finanzkrise zurück?




Das Prinzip ist einfach. Die Gemeinnützigkeit ermöglicht Ein-Euro-Jober vom Arbeitsamt und schon gibt es ein paar regulär bezahlte Arbeitnehmer weniger und die Gewinne der Unternehmer können bei fallenden Steuern steigen.

Der Staat beutet uns nicht nur mit Steuererhöhungen aus, sondern wir zum Dealer mit kostenlosen Arbeitskräften. Die Bildzeitung fördert dieses Vorhaben unserer neoliberalen Regierung auch noch und hetzt den Volkszorn auf die Verlierer unserer Gesellschaft, die kostenlos ihre Arbeitskraft zu Verfügung stellen sollen.

Das Ende vom Lied


Mit HartzIV und Ein-Euro-Jobs wird die Arbeitslosenstatistik aufgepeppt. Beide fallen aus dieser heraus und unsere Regierung kann stolz "nur noch" 3,2 Millionen Arbeitslose verkünden. Schwiegen wird die HartzIV-Empfängerzahl die von 5 Millionen auf satte 8 Millionen angestiegen ist. Also hat Deutschland tatsächlich über 8 Millionen Arbeitslose, darin sind aber die Ein-Euro-Jober, Praktikanten und Umschüler noch nicht enthalten. Ich wage sogar eine Prognose von 10 Millionen Arbeitslosen in Deutschland.

Erste Kürzungen im Sozialen wegen Finanzkrise

NRW-Regierung Jürgen Rüttgers soll jetzt schon 1 Millionen Zuschüsse für die Arbeitslosenhilfe gestrichen haben. Davon betroffen sind Suppenküchen und Heizkostenzuschüsse, die nicht mehr ausbezahlt werden. Für die Banken ist aber genügend Geld vorhanden. Da wird sogar eine der höchsten Kreditaufnahmeprogramme innerhalb eines Tages durch Parlament, Bundtag und Präsidentenbüro gepeitscht

Sonntag, 19. Oktober 2008

Welt-Water-Gate - Weltbetrug - Bürgerbetrug

Diejenigen, die den Nutzen (Kapital) aus der Immobilienkrise gezogen haben und uns jetzt die Schulden zahlen lassen wollen, müssen enteignet werden.

Mit diesem Kapital können die ganzen Defizite ausgeglichen werden. So müssten nicht sämtliche Bürger dieser Welt für diesen Betrug gerade stehen.

Jede Hehlerware muss ohne Entschädigung zurück gegeben werden - so sollte es auch mit mit den Milliarden aus der Finanzkrise sein.

Geld verschwindet nicht einfach, es ist nur auf einem anderen Konto.

Das weiß auch unsere Bundeskanzlerin mit samt ihrer CDU und trotzdem macht sie das böse Spiele mit und veramt die Bürger mit Bürgschaften, von denen sie offiziell zugibt, nur wenige als Rückzahlung wieder zu erhalten.


Analyse: "WAS NUN?" mit Frau Dr. Merkel im ZDF




Das Rettungspaket der Bundesregierung ist ein Riesenbetrug

Zu erst subventioniert die US-Regierung seine Wirtschaft mit Krediten, die aus dem Finanzsektor billig kommen. Menschen werden angehalten Häuser zukaufen, damit neues Geld in die Wirtschaft kommt. Diese Paket von Schuldverschreibungen werden unter "BASELII" Bedingungen einfach mit AAA+ deklariert und in die ganze Welt verkauft. So hat die US-Wirtschaft, US-Finanzwelt und der US-Bürger seine Schulden überall verteilt.


Lehmann-Pleite das Kalkül der US_Regierung und der Hochfinanz


Gerüchten zu Folge soll die Lehmann-Bank durch deshalb nicht von der US-Regierung aufgefangen worden sein, weil dort die meisten europäischen Banken investiert waren. Diese Pleite garantiert, dass Europa auf jeden Fall auch für die US-Schulden aufkommen muss.

Noch bedauerlicher ist es, dass alle europäischen Regierungen bereitwillig dieses US-Hilfspaket schnüren und Steuermilliarden zur Stützung der US-Wirtschaft in den Markt schmeißen. Aus reiner Menschlichkeit tropedieren unsere Politiker nicht die eigenen Wirtschaft und den Geldbeutel der eigenen Bürger, das ist Absicht. Ich unterstelle unserer Regierung sogar eine verschwörische Zusammenarbeit mit der US-Regierung und der Hochfinanz.


Der absichtliche Crash


So wird der absichtliche Crash und Zusammenbruch des Geldsystem herbeigeführt. Im Vorfeld sollen aber noch Milliarden von Schulden bei der Hochfinanz kreiert und mit Sicherheiten belegt werden. Das Rettungspaket mit den Finanzstabilisierungsgesetz ist noch nicht der letzte Griff in den Steuerkassen Deutschlands gewesen. Schon jetzt wird laut darüber nachgedacht, auch für die Wirtschaft eine Milliardenpaket zu schnürgen. Dafür strich die Rüttgersregierung in NRW bereits 1 Million Euro an Hilfsgeldern für Arbeitslose, Suppenküchen und Heizzuschüsse.

Neue Steuern braucht das Land

Das Steuerpaket für CO2-Ausstoß ist in Vorbereitung. 2007 überrascht uns die Presse mit einer unvorstellbaren hohen Summe von 800 Milliarden Euro für die Klimawandelkosten bis ins Jahr 2050. Im Vergleich zu jetzt aufgebrachten Summen für die "Finanzkrise" mit 500 Milliarden bis 2009 ist das eine lächerlich kleine Summe. Aber trotz wachsender Gletscher in Alasak und einer sinkenden Welttemperatur, erhalten wir dramatische Bilder vom Nordpol und einer Polschmelze vom September, ausgestrahlt Ende Oktober.

Doch die CO2-Steuer wird nicht die letzte Steuer sein. Auf uns Deutsche wartet auch noch eine MwSt.-Erhöhung, denn schließlich muss Deutschland sich an den EU-Druchnitt angleichen und das bei sinkenden Reallöhnen. Schon jetzt tönt es aus der Wirtschaft, die IG-Metall soll ihre 8% Forderung überdenken. (Gewerkschaften das neue Spielzeug des Neoliberalis... ) Bereitwillig rudert die Gewerkschaft schon vor den Verhandlungen zurück und will diesen Abschluß eventuell auf 2 Jahre festlegen. Das würde für die Arbeiter eine Gehalterhöhung von gerade mal 4 % bedeuten und nicht einmal die Inflationsraten der letzten Jahre ausgleichen.

Freitag, 17. Oktober 2008

Klimawandel in Deutschland kostet nur 800 Milliarden bis 2050

Der Klimawandel kommt - und deren Kosten. Wir haben mit 800 Milliarden Euro in Deutschland bis 2050 zu rechnen - so die Spezialisten. Alleine in Deutschland könnten Dürren, Überschwemmungen und Stürme Tourismus und Landwirtschaft sowie die Versicherungswirtschaft 330 Milliarden Euro kosten. Das prognostiziert das Deutsche Institut im März 2007 für Wirtschaftsforschung auf der Basis von Simulationen der künftigen Klimaentwicklung in Deutschland - auf das gesamte Land kommen demnach hohe Kosten zu.

800 Milliarden für das Klima
bis 2050!



Dagegen stehen 470 Milliarden Euro
bis Ende 2009

für die Finanzkrise.



Wir sollten uns überlegen warum jetzt auf einmal wieder dieser Klimawandel über uns herein bricht. Sämtliche Medien überschlagen sich mit Bilder von Mitte September, die jetzt Ende Oktober bei uns ankommen.

Die Absicht der Regierung ist klar. Dieses Horrorszenario des Klimawandels soll uns darauf einstimmen höhere Steuern in Kauf zu nehmen. Die Milliarden für die Finanzboss müssen ja schließlich wieder in die Staatskassen rein kommen.

Undenkbar wäre es auch, dass der Benzinpreis weiter sinken würde oder sich gar auf einem niedrigen Niveau einpendeln könnte, dadurch hätte Steinbrück (Finanzminister SPD) sagenhaft hohe Steuereinbußen. Das würde die deutsche Kreditwürdigkeit kräftig nach unten ziehen und die ist dringend gefragt in diesen freigiebigen Zeiten einer CDU/CSU und SPD Regierung.

Denn ich kann heute schon sagen, dass von der Klimawandelsteuer der geringste Teil in Umwelttechnik und Klimaschutz fließen wird. Das wird der gleiche Reinfall wie die ÖKOSTEUER der Grünen.

Der Klimawandel das neue reale Produkt zur Geldkreierung

Wir sollten uns auf der Geschwätz dieser Politiker nicht mehr einlassen. Sie werden nichts für ein besseres Klima unternehmen. Sie nehmen nur unser Geld und verteilen es nach OBEN.

Seit Jahrmillionen schmelzen die Pole und sie überziehen sich auch wieder mit EIS. Das Problem des niedrigen Salzgehaltes der Meere liegt wohl eher daran, dass wir immer mehr Süßwasser durch Kanalisationen in die Meere leiten. Die riesigen Staudämme auf der ganzen Welt greifen in den empfindlichen Wasserhaushalt ein, es kann nicht alles am CO2 liegen. Schließlich wurde dieses CO2 in Form von Öl "gelagert" und war schon einmal in der Atmosphäre.

Außerdem ist zu beobachten, dass die Sonneneinstrahlung vor allem dieses Jahr extrem zugenommen hat. Fragen Sie einmal Teichbesitzer. Noch hatten sie mit so einer Veralgung zu kämpfen wie dieses Jahr - was auf die erhöhte Sonneneinstrahlung zurück zu führen ist und nicht auf das CO2. Doch CO2 ist einfacher mit Steuern zu belegen, als Sonnenzyklen.

Schon vor Jahrzehnten wurde gewarnt, dass wenn nicht Wasser durch Versickerung wieder in die Trinkwasserreservoire geführt, wir mit Dürren und Trinkwasserknappheit zu rechnen haben.

Energie-Dezentralisierung für jeden möglich!




NEIN. lieber bauten die Strauß- und Kohlregierungen AKWs ohne Endlagermöglichekeiten und Kanalisationen, anstatt Sickerbecken. Erneubare Energie erhielten kaum Forschungsgelder, die Atomenergie um so mehr.

NEIN! Wir werden wieder einmal angelogen, denn jeder Versuch die Energiegewinnung zu denzralisieren, wir vereitelt und als undemoraktisch hingestellt. Doch in Wahrheit ist dies ein politisch gewollter Schutzmechanismus für die Energieindustrie, die sonst keine Daseinsberechtigung mehr hat.




Wer ist Schuld am Crash?

Eine Horrormeldung jagt die andere. Nach dem Crash kommt die Rezession, so der Tenor der Medien. Doch eines wird klar, wieder einmal ist es der Bürger, der als Alleinschuldiger aus diesem Szenario heraus kommt.

Seine Konsumzurückhaltung und der Unwille der Menschen zu mehr Kindern, hat diesen Crash erst möglich gemacht.

Doch die wahren Ursachen will keines der vorlauten Medien oder gar die Politik auch nur annähernd ansprechen. Die Gründe für dieses Endszenario liegen im System des Schuldgeldes, dem sich die ganze Welt verschrieben hat.

Merkel erklärt dem Bürger die Finanzkrise



Wer daran Schuld ist und dass Deutschland für die Schulden in den USA zum Teil bezahlen muss. Jetzt wissen wir, wohin unsere Milliarden fließen werden.

Die Finanzwelt ist global organisiert und versorgt ganze Nationen mit Geld, das eigentlich noch gar nicht existiert und trotzdem zahlen sie Kredite an alle aus.

2003 war schon klar, dass die USA eine Rezession schlittern wird und die Zinsen erreichen ein Niveau von nur noch 1 %. Offensichtlich hatte hier die Politik die Finanzwelt motiviert jedem Amerikaner den Traum vom eigenen Haus und den unendlichen Konsum durch neue, hohe und billige Kredite zu ermöglichen - so konnte die Rezession fürs erste vermieden werden. Neues Geld kam in Umlauf über die Rückzahlung wollte man sich erst später kümmern.

Geld verschwindet nicht - Es ist ein Schuldgeldversprechen



Nach dem der amerikanische Konsument so hoch verschuldet war und ist, kreierten die Banken ein neues Sicherheitenmodell mit diesen Schuldverschreibungen, von denen schon bei Abschluss klar war, dass sie nie zurückbezahlt werden können - eine Disflation. Mit dieser Idee finanzierte sich nun die ganze Welt um sich vor der drohenden Rezession zu schützen. Doch auch dieser Effekt verpuffte, wie bei einem Spieler der mit absoluter Siegessicherheit einen Kredit vor dem Casinobesuch aufnimmt.



Sein Kredit ist aber nicht weg, verbrannt, verpufft wie die Medien immer das Geld aus der Finanzkrise beschreiben, sondern der neue Besitzer des Geldes ist das Casino, das sich daran erfreut. Der Spieler hat nun aber das Problem, dass er sein Schuldversprechen erfüllen muss und zwar gegenüber der Bank, die aber gleichzeitig den Gewinn des Casinos wieder anlegt und Zinsen erwirtschaften muss. Kann der Spieler seine Schulden nicht bezahlen, übernimmt es die Allgemeinheit - das war schon immer so. Ein imaginärer Schutzmechanismus des Kapitals.

Deutschland ist bald Schuldenfrei


Ein Werbespot des Bundesfinanzministerium, der Korrektur bedürftig war.


So war die Idee eines neuen Zertifkates oder anderer handelbarer imaginärer Produkte geboren. Sie mischten den Spielerkredit mit dem Kredit des Casinos, als Schuldhinterlegung für neue Kredite, damit die Zinsen für den Casinobesitzer bezahlt werden konnten.

So entstand eine immer größter Berg von Schuldverschreibungen, die zwar neues Geld als Schuldverschreibung in die Wirtschaft brachten, aber niemals zurückbezahlt wurden.

Der Druck von neuen Geld wurde immer größter bis heute. Jetzt springen sogar ganze Nationen ein und verschulden sich auf Grund imaginärer Einnahmen von Steuern, die sie bereits schon für ihre jetzigen Staatsschulden hinterlegt haben.

Das wird den Geldkreislauf noch für einige Zeit aufrecht erhalten. Aber was kommt nach den gigantischen Schulden auf ganze Nationen? Eine Zinssenkung? Das wird aber auch nicht lange greifen, denn schon der jetzige Schuldenberg der Nationen verursacht hohe Steuerbelastungen. Die neuen Paket werden noch höhere Steuerforderungen an den Bürger stellen.

Warum soll also ein Bürger nochmals einen, wenn auch billigen Kredit, aufnehmen, wenn er sich sicher ist, dass er wegen der Niedriglohnpolitik ihn eh nicht zurück bezahlen kann?

Das Ende der Disflationsphase

Der Geldfluss stopp und wir kommen in die gefürchtete Rezession oder Deflation.

2006 veröffentlichte ich schon:
Das Problem liegt darin, dass der Markt übersättigt ist und jeder Deutsche maximal ein Auto steuern kann, das gilt für PCs, TV-Geräte, Telefone etc.

Hier könnte auch von einer Disflation gesprochen werden. Es bahnt sich ein spannendes Spektakel an. Die Industrie wandert in Billiglohnländer ab und vernichtet damit die eigenen, umkämpften Hochlohnmärkte. Gleichzeitig überflutet sie diese Märkte mit immer mehr billigen Produkten. Das bringt am Anfang noch Gewinne, da erst das Privatkapital der Bevölkerung vollständig aufgebraucht werden muß, um traumatisierende Wirkung auf die Wirtschaft haben zu können.

In unserer Wirtschaft sind nur noch Aktionskünstler am Werk, die blind Jahresentscheidungen treffen, anstatt über längere Zeiträume zu denken.

So wird auch dieses Kapital in Zukunft unter den Einfluss von Einzelnen gelangen, was natürlich die Position der arbeitenden Bevölkerung nicht verbessern wird, ganz zu Schweigen von den Auswirkungen auf unser Staatsgebilde.
In der Disflationsphase greift der Staat immer mehr in die Währung und damit in den Banksektor ein. Er vergibt neues Geld durch Kredite, damit der Geldfluss, die Wirtschaft, am Laufen gehalten werden kann. Das manifestiert jetzt die deutsche Regierung sogar im Gesetz durch das Bankenstabilisierunggesetz und einer Finanz-Geld-Verfassung für die EU oder gar Weltweit.

Deregulierungsmaßnahmen wie Beschäftigungsprogramm und Notstandgesetze sind schon lange auf den Weg gebracht, die für mehr Geldfluss und neues Geld sorgen sollen. Diese Phase haben wir bereits 2000 mit der Agenda 2010 und den darauf folgenden Programmen bereits durchlaufen. Der letzte Exzess wird sein, dass der Staat immer mehr die Niedriglöhner mit neuem Geld, also Schulden, unterstützen wird. In der heutigen Situation ist es aber nicht mehr absehbar, ob der Staat nicht auch noch dazu bereit ist, Arbeitslose kostenlos in die Wirtschaft als Arbeiter zu entsenden, wofür er noch mehr Schulden aufnehmen wird, um das System lange genug am Laufen zu halten.

Die Deflation

Aber all diese Mittel werden die Deflation oder Rezession nicht aufhalten können. Es kommt zur großen Depression. Da immer mehr Geld benötigt wird, das nicht einmal die Staaten durch neue Schulden kreieren können. So kommt es zur Überproduktion bei sinkender Nachfrage. Massenarbeitsloigkeit und folglich auch Hunger und Unruhen. Was erklärt, warum die Regierung unbedingt die Bundeswehr im Inneren sehen will. Für die nächste Phase will man vorbereitet sein.

(M3 Geldmenge: Geldmarktfontanteile, Schuldverschreibung mit 2 Jahre Laufzeit, Geldmarktpapiere und Wertpapiergeschäfte) Diese Werte werden seit dem 23. März 2006 nicht veröffentlicht, so die FED. Dieser Wert sein nicht aussage kräftig. Aber dieser Wert sagt eindeutig, wie viel Geld durch Kredite und vor allem Staatsanleihen im Umlauf ist. M1: Bargeld oder Sichteinlagen zur Kreditkartenbezahlung) -
WO IST ALSO ALL DIESES GELD?

Raus aus der Schuldenfalle mit einer Inflation

Früher hat dieser staatliche Kniff noch funktioniert, als die Staaten für sich selber entscheiden konnten und jeder eine eigene Währung hatte. Heute im Zeitalter der Globalisierung und der EU ist dies aber als Alleingang nicht mehr möglich. Deutschland könnten sich durch eine Inflation nicht mehr alleine bereinigen, dazu ist heute die gesamte EU zuständig. Ein Unterfangen, das annehmen läßt, dass es zu einer nie dagewesenen Depression in der gesamten EU-Zone kommen wird.



Der Geldumlauf wird in unserer heutigen Zeit einfach durchbrochen. Die Gewinner des Kapital beschäftigen immer weniger Menschen, so findet kein Kapitalrückfluss mehr statt. Das Kapital findet Zuflucht in der imaginären Welt der Börse und erwirtschaftet dadurch Gewinne aus der Realwirtschaft.

Die Staaten bringen immer mehr Subventionsprogramm an den Start und bezahlen damit die Arbeitnehmer aus der Steuerkasse. So verschwindet immer Kapital im imaginären Kapitalmarkt ohne dass ein Rückfluss an die Bevölkerung stattfindet.

Auf diese Art verringert sich die tatsächlich fließende Geldmenge, obwohl M3 ständig wächst. Ein gewollter Effekt der Neoliberalen zur Volkswirtschaftsübername. Das war bis jetzt immer so bevor es zu einer Inflation kam. Nur heute ist es gefährlicher, weil es nicht mehr einzelne Staaten betreffen wird, sondern die ganze Welt - also ist der "Schwarze Freitag 1929" kein Vergleich für das jetzige Szenario.

Die momentan stattfindete Finanzkrise macht aber auch deutlich, dass die Staaten schon längst ihre Mittel zur Regulierung von Währungen und Wirtschaft in die privaten Hände von wenigen großen Weltbanken geben haben. Und zwar unter freiem Entschluss durch Gesetze. So vereinbarte z. B. die EU mit der EZB-Satzung, dass seit 1.1.1999 kein EU-Land mehr von der eigenen Nationalbank Geld leihen darf, sondern sich Geld ausschließlich auf dem Kapitalmarkt beschaffen muss. Das ermöglichte die Geschäfte eines privaten Staatsfinanzieres wie HRE. (Finanzkrise: Bürgschaft für STAATSFINANZIERER )

Diese einflussreichen Banken werden sich nach Kräften wehren und versuchen eine Inflation zu jetzigen Zeitpunkt zu verhindern. Eine Inflation kommt für die Hintermänner erst in Frage, wenn sämtliche wichtigen Kernindustrien und Rohstoffe als Sicherheit für Schulden bei Ihnen hinterlegt sind.

Denn es ist bestimmt jedem bekannt, dass nach jeder Inflation diejenigen als Gewinner hervorgegangen sind, die reale Werte auf sich vereinigen konnten - Gold spielte hier ein absolute Nebenrolle. Nur der Bürger, der auf imaginäres Geld baute, hat alles verloren und begann in Deutschland z. B. wieder mit 40 DM.

Nach der Inflation

Nach dieser jetzt anstehenden, letzten Inflation wird aber nichts mehr so sein, wie es einmal war. Eine Demokratie könnte erst gar nicht mehr aufgebaut werden, weil die realen Güter derartig ungleich über die ganze Welt verteilt sind und jedes autarke Unternehmen eines Einzelnen im Keim erstickt werden würde. Es bleibt also nur der Weg des Feudalismus. Folglich ist es auch uninteressant, hungrige Mäuler weiterhin zu ernähren, die keine Leistung erbringen können. Daraus erklärt sich, dass jetzt schon begonnen wird, die sozialen Strukturen hier in Deutschland und überall auf der Welt immer mehr zu zerschlagen und nach mehr Eigenverantwortung zu rufen. Das bringt einen Vorteil für die tatsächlichen Herren dieser Welt. Sie können anführen, dass soziale Anstrengungen einfach nicht funktionieren und die Bevölkerung wird "natürlich" reduziert.

Die Absicht der Politik

Unter Anbetracht der obigen Überlegungen, kann davon ausgangen werden, dass hinter der für uns konfus gewordenen Politik das System der Zerschlaung der sozialen Grundordnung der der Menschenrechte steht. Massen können nur vom Misserfolg der sozialen System überzeugt werden,w enn diese einfach aufhören zu funktionieren. Seit Kohl (CDU) ist jede Regierung bemüht Stolpersteine für die soziale Marktwirtschaft auszulegen. Es fing an mit der Entfremdung der Rentengelder und finden jetzt noch kein Ende durch Kombilohn und Bürgergeld, bis hin zur 100%igen Privatisierung des Gesundheits- und Rentenwesens. Klares Anzeichen dafür ist die Finanzkrise. Zur Stützung und Refinanzierung der sozialen Strukturen ist kein Geld da, sondern nur Milliarden für die Rettung des Finanzwesen, das uns absichtlich in den Volksruin treiben wird.

Zusammenbruch unvermeidbar

Ob wir diesen blutigen Niedergang unserer gesellschaftlichen Werte noch aufhalten können, kann ich nicht beurteilen. Klar ist aber, dass nach Ausbruch des Chaos nicht wieder die alten Herren die Zügel in die Hand nehmen dürfen. Wir dürfen dem Geschwätz der Globalisten und Geldherren nicht mehr trauen.

Wir müssen versuchen eine humane Weltgesellschaft aufzubauen, die sich abkehrt von der privaten Geldkreierung von Banken. Die Geldkreierung gehört den Völkern dieser Erde und nicht einigen wenigen Herren, die sich das Bankensystem über Genrationen aufbauten und die ganze Welt damit erpressen.

Wir müssen aufhören, Politiker zu glauben, die Hand in Hand mit diesen Oligarchen arbeiten und ganze Verfassungen nach deren Gutdünken umschreiben. Wir müssen uns dem Humanismus und der Demokratie verschreiben und dafür sorgen, dass diese höchsten Werte der Menschheit bedingungslos eingehalten werden.

Merkel wird ausgelacht - das Geheimnis der INSM



Unfreiwillig komisch wurde Angela Merkel als sie Tietmeyer als Experten im Bundestag vorschlug. Seine INSM-Mitgliedschaft bzw. Vorsitz blieb in den Medien unerwähnt, deshalb ist es umso wichtiger sich über die Bertelsmann-Stiftung und INSM zu informieren.

Die jetzige Mechanismen unserer Demokratie sind mittlerweile durch das Wirken falscher Politiker schon so geschwächt, dass sie nicht mehr einsetzbar sind. Ja, die Anzeichen stehen sogar so, dass die Demokratie gegen das eigenen Volk mittlerweile angewendet werden kann.

Die sogenannten Eliten sind schon wieder dabei das Volk vom Wissen abzuschneiden, damit sie sich als prädisteniert darstellen können, um nach einem Zusammenbruch wieder die Führung zu erlagen. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg kam die damalige "Elite" wieder an die Macht. Weissgewaschen mit "Persilscheinen" und im Gewand der Demokratie, die sich jetzt wieder gegen die Bürger kehrt, zum Schutze der Eliten.

Diesen Kreislauf gilt es beim nächsten Mal endgültig zu unterbrechen und Schutzmechanismen einzurichten, dass es niemals mehr so weit kommt. Dazu gehört Aufklärung und stetiger Wunsch nach Demokratie. In unseren Schulden wird diese aber nicht unterrichtet. Obrigkeitsglauben und Teamfähigkeit ohne Rückfragen stehen auf dem Lehrplan einen willigen und gehorsamen Volkes, das keine Fragen stellt. Frager werden diskreditiert, als Verschwörer oder gar Staatsfeinde dargestellt. Jede Kritik an System ist kommunistisch und inakzeptabel. Wir brauchen wieder selbständig denkende Menschen, die nicht einfach Erklärungen an Wahr hinnehmen obwohl sie irrational sind.
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Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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