Donnerstag, 9. April 2009

Die Politik muss überwacht werden, nicht das Volk

Einen Toten, Ian Tomlinson, hat der G20-Gipfel in London zu verzeichnen. Er war kein Demonstrant, sondern ein Unbeteiligter, der einfach von der Arbeit nach Hause wollte.

Neueste Videoaufnahmen belegen, dass die Polizei ihn sehr unfreundlich behandelte als er durch die Polizeisperre wollte. Der Polizist tritt von hinten an Tomlinson heran, schlägt ihn mit einem Knüppel auf die Beine und stößt ihn mit zwei Händen so hart in den Rücken, dass der Mann zu rücklings zu Boden fällt und hart aufschlägt. Keine zehn Minuten später ist Tomlinson tot, gestorben an einem Herzinfarkt.

Totale Überwachung der Politik, der Wirtschaft und der Gewaltenteilung





Zu erst war von Seiten der Polizei zu hören, dass Tomlinson eines natürlichen Todes gestorben sein. Die Polizei sei ihm sogar noch zu Hilfe gekommen, aber dabei von Demonstranten mit Flaschen und Steinen beworfen worden.

Auch dieses Beispiel macht anschaulich, dass nicht die Bevölkerung mit Überwachungskameras beobachtet werden soll, sondern unsere Gesetzeshüter und Politiker. Die Bevölkerung sollte die Macht über die neuesten Überwachungsinstrumente unserer Führungsriege erhalten und die Lügen und Intrigen der Politik aufdecken.

Privatwohnungen dürfen zwar nur auf richterlichen Beschluss verwanzt werden, aber wen stört diese Kleinigkeit heute noch - dann gibt es hinterher einen richterlichen Beschluss oder eine Entschuldigung für den Übereifer einiger Beamten.

Live-Kameras bei G20-Gipfel gab es nur vor dem Eingang. Ein bisschen Partystimmung und das wars. Was unsere Politiker tatsächlich besprochen oder nicht besprochen haben, fand hinter verschlossenen Türen statt. Ganz im Sinne einer Demokratie.

Aus meiner Sicht haben sämtliche nichtöffentlichen Sitzungen und Besprechungen in einer Demokratie nicht verloren. Sogar der Fall Tomlinson sollte noch vertuscht werden. Hätte es keine Aufnahmen geben, wäre die Öffentlichkeit immer noch falsch informiert.

Dieser Tatsache sollten wir unverblümt in die Augen schauen und uns fragen: "wie oft haben sie uns schon angelogen, bei all den Toten, Verletzten und den Kriegen auf dieser Welt. Der jüngste Fall der DNA-Lüge in Deutschland, mit einer Phantommörderin kann hier gleich mit genannt werden.

Ich bin davon überzeugt, dass wir die Wahrheit über die Wattestäbchen einem dummen Zufall zu verdanken haben, indem irgendein gewissenhafter Polizist einfach ohne Genehmigung an die Öffentlichkeit ging und den Fall neu ins Rollen brachte. Es wäre nicht ausgeschlossen gewesen, dass aufgrund der offiziellen Aktenlage demnächst Massen-DNA-Kontrollen stattgefunden hätten. Was mir hier immer noch nicht klar ist, wie bei so vielen ungeklärten Morden immer die gleiche Serie von Wattestäbchen verwendet wurden, die immer von der gleichen Frau verunreinigt waren.

Manch einer mag jetzt sagen: Das sind böse Unterstellungen! Doch ich betrachte alles nach Sinn und Zweck. Jedem neutral denkenden Menschen muss nach Bekanntwerden der DNA-Analyse klar geworden sein, dass es diese -Phantom-Frau schlichtweg nicht esistieren kann - ein Phantominstrument zur Ausweitung der Überwachungstechnik.

Der Nutzen eines bundesweiten DNA-Tests wäre für die Bundespolizei gigantisch gewesen. Sie wären in die Lage versetzt worden, die Deutschen in einer DNA-Datei anzulegen. Wolfgang Schäubles Fantasien sind in dieser Hinsicht keinerlei Grenzen gesetzt - er will die absolute Überwachung - aber nur für das Volk - die Politik und die Politik soll unbehelligt bleiben. Vergessen Sie nicht, jede Medaille hat eine Kehrseite- Eine DNA-Datei ist ein Pool von Beweisen, die jederzeit an jedem Ort gefunden werden können und sie einer Tat überführen, von der sie schwer beweisen können, dass sie nicht beteiligt waren.

Die Politik und die Wirtschaft muss überwacht werden

Wir sollten uns für mehr Kontrolle gegenüber unserer Politik und der Wirtschaft einsetzen. Nicht öffentliche Sitzungen sind undemokratisch und gehören verboten. Wir wollen keine Statemants der Politiker vor und nach der Sitzung sehen und hören, sondern die Sitzung selber. Wir wollen hören was sie wirklich hinter den verschlossenen Türen sagen.

Das gilt auch die AGs. AG sind juristische Personen und anonymisieren das Kapital. Vorstandssitzungen sollten öffentlich sein und als Filmmatieral öffentlich zur Verfügung gestellt werden. Das wären demokratische Mittel zur Unterbindung von Lobbyismus und Kungelei.

Jedes Kontrollgremium ist eine Showveranstaltung zur Beruhigung der Bevölkerung. Sie sollen sich in Sicherheit wiegen und niemals auf die Idee kommen selber die Geschehnisse zu überwachen.

Das gilt auch für die Kontrollen unseres Finanzsystem. Wozu brauchen wir wieder eine teure Behörde, die hinter verschlossen Türen tagt und aus denjenigen zusammengestellt ist, die eigentlich kontrolliert werden müssen? Wo bleibt unser Demokratieverständnis?

Kommentare:

  1. Tolle Überschrift, du bringst es auf den Punkt!

    Scheiß Mainstreammedien!!!

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  2. Totale Überwachung von Politik, Wirtschaft und der sogenannten Gewalten durch die Bürger selbst ist in der Tat unumgänglich, wenn wir eine gedeihliche Zukunft haben wollen.
    Schlimm ist, dass es eine Gewaltenteilung nur auf dem Papier gibt.

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  3. Übrigens ein ausgezeichnetes Video!
    Bin über videogold.de hier 'gelandet'.

    www.rechtsverweigerung.de

    Wenn Unrecht Recht ist!

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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