Einen Tag vor dem G8-Gipfel schlägt Papst Benedikt XVI. eine "politische Weltautorität“ zur Bewältigung der Finanzkrise vor. Das bedeutet doch, dass die kath. Kirche sich für eine Weltführung und die befürchtet NWO ausgesprochen hat.Barack Obama stellte diesen Anspruch bereits in seiner Rede zur Wahl am 05.11.08. "Es geht um die Weltführung". Diesen Kampf erleben wir momentan. Die Regierungen rangeln um die Reihenfolge und einen Platz am späteren Rundentisch, der die Geschicke und das Wohl der Menschen bestimmen wird.WELT-Autorität
Autorität ist für mich im politisch Spiel betrachtet eine totaliäre Herrschaft, der Folge geleistet werden muss. Nach Demokratie hört sich das auf jeden Fall nicht für mich an. Diese Meldung über Papst Benedikt bestätigt seine Kritiker, dass er genauso zur Hochfinanz gehört und die Menschen durch die Religion mental beeinflußt.
Nicht um sonst gibt es den Spruch:
Der Minister nimmt den Pfarrer zur Hand und sagt: Du hälst sie dumm und ich mach sie arm.
Der Vatikan ist nicht nur ein Glaubensstaat, sondern eine vermögende Instituation mit sehr viel Geld und Grundvermögen. Die Vatikanbank finanziert nach Angaben einiger Autoren nicht nur GUTES, sondern verdient hauptsächlich an der Finanzierung von Kriegen und angeblich verwerflicher Geschäfte.
Nach Ansicht des Papstes solle eine moralische Sozialordnung, wie sie schon in den Statuten der Vereinten Nationen gefordert werde, endlich verwirklicht werden. Im Mittelpunkt des Fortschritts müssten stets der Mensch und seine ganzheitliche Entwicklung stehen, bekräftigt Benedikt XVI. in dem Grundsatzpapier. Doch wer sich dem Kapital unterwirft muss die Menschlichkeit an der Türe abgeben, das ist der Grundsatz des freien Kapitalismus, dem sich der Papst auch nicht entziehen kann.
Nicht umsonst zahlt die kath. Kirche keine Erbschaftssteuer, so etwas mutet mann/frau (Politik) nur dem sterblichem Pöbel zu.
Vatikan in den Roten Zahlen - Fehlspekulationen
Die Finanzkrise ist aber auch im Vatikan angekommen. Der Chef der Bank IOR (Vatikanbank) muss gehen, denn der Vatikan schreibt auch Verluste - so der Standard.at. Im Vorjahr schrieb der Vatikan zum zweiten Mal in Folge rote Zahlen. Der Heilige Stuhl machte einen Verlust von einer Million Euro, während der gesamte Vatikan-Staat mit 15 Mio. Euro in die roten Zahlen geriet. Diesmal ist der Verlust nicht einfach auf die Dollarabwertung zurückzuführen, sondern laut italienischen Zeitungen auch auf die falsche Anlagestrategie der Kirchenbank und auf Spekulationen in Wertpapieranlagen.
Verringert haben sich auch die Einnahmen aus den Spenden. Der "Peterspfennig" aus aller Welt brachte dem Vatikan zuletzt knapp 54 Mio. Euro ein, die größtenteils aus den USA, Italien und Deutschland kamen. Zusätzliche 21 Mio. Euro stammten von den Diözesen, wobei sich die deutschen Bistümer als die spendabelsten erwiesen.
Die Vatikanbank - Ein Steuerparadies
Sie verhält sich wie eine Staatsbank ist aber keine. Papst Pius XII. benannte am 27. Juli 1942 die AOR in IOR um und machte das Institut am 24. Januar 1944 schließlich zu einer echten, eigenständigen Bank. Der Begriff Vatikanbank wurde aber erst sehr viel später gebräuchlich.Ende der 1970er Jahre gab es einen Skandal um undurchsichtige Geschäfte, in die das IOR und der Banco Ambrosiano sowie die Mafia verwickelt waren. Der Mord an Roberto Calvi wurde dabei auch dem Vatikan angelastet. Es wird vermutet, dass über den Banco Ambrosiano die geheime Finanzierung der Solidarność-Bewegung in Polen stattgefunden habe. Eng mit diesem Skandal verknüpft ist der Name des damaligen Leiters des IOR, Erzbischof Paul Casimir Marcinkus. Diesem wurden Verbindungen zur italienischen Mafia nachgesagt.
Der Zusammenbruch der Banco Ambrosiano und die Ermittlungen rund um diesen Bankrott, den Tod Roberto Calvis und Johannes Pauls I. entwickelten sich zu einer wirklichen Bedrohung nicht nur für das IOR, sondern für die Reputation des Vatikans schlechthin. Diese Geschehnisse sowie der Tod Johannes Pauls I. werden unter anderem im Film Der Pate III (1990) aufgegriffen und filmisch interpretiert. Beweise für die darin behaupteten Verbindungen liegen jedoch nicht vor.Die päpstlichen Banker tätigen ihre Geschäfte im Verborgenen. Das von ihnen verwaltete Vermögen wird auf fünf Milliarden Euro geschätzt, der IOR-Gewinn dem Papst „überwiesen“.
Geldtransfers der Bank unterliegen keinen internationalen (Geldwäsche-)Kontrollen, was den Vatikan einem Steuerparadies gleichmacht.
Quelle: Deutsche Welle
Wikipedia
Süddeutsche Zeitung
Skandale Vatikanbank IOR

Schöner Titel! Anders kann man es nicht nennen. Ich glaube der Vatikan, der mit den den Jesuiten nahe stehenden US-Vizepräsident Joe Biden und CIA Chef Leon Panetta oder der SEC Vorsitzenden Shapiro (meiner Meinung nach Opus Dei Mitglied) wichtige Positionen in Obamas Administration besetzt, sitzt am längsten Hebel. Alle beschweren sich immer nur über Rahm Emanuel und die Zionisten oder den Rockefeller Einfluss :-(
AntwortenLöschendu passt gut auf, es gefällt sehr!
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