Vor einem Monat ist eine Meldung im Internet aufgetaucht, die besagt, dass eine False Flag Aktion - ein staatlich fingierter Terroranschlag - geplant sei. Wer GLADIO - die Geheimarmee der NATO kennt - tut solche Meldungen nicht als Spinnerei ab. GLADIO ist die bewiesene Verschwörungstheorie, die unsere Politiker gerne verschweigen und in den Geschichtsbüchern für nicht erwähnenswert halten.GLADIO wurde zu den Ermittlungen zu den Anschlägen von Bologna bekannt, weil der italienische Geheimdienst die Spuren schlampig verwischte.
Die heutigen Terrorwahrungen werden nicht mehr von unserem Ober-Terror-Hysteriker SCHÄUBLE publiziert. Er ist wohl in die Wahlkampfdeckung gegangen, denn schließlich soll er uns weiter mit seiner Überwachung beglücken.
Die Zeitungsberichte in den letzten Wochen beschäftigten sich ausschließlich mit eventuellen Anschläge auf Deutsche im Ausland, ein Anschlag innerhalb Deutschland war Anfang des Jahres noch aktuell. Doch schon damals wurde ein "Angriff" innerhalb Deutschlands erwartet.Ende Juni konnten die Bürger nun in den Nachrichten miterleben, wie einfach es ist ein Atomkraftwerk zu stürmen und Protest-Plakte aufzumalen. Über die Einfachheit dieser Aktion waren sogar die Aktivisten selber überrascht. War es nun Absicht, um der Bevölkerung unterschwellig mitzuteilen, dass die AKWs gar nicht sicher sind?
Schließlich muss für ein Horrorszenario, dass die Notstandsgesetze notwendig macht, kein offensichtlicher Terroranschlag stattfinden, sondern es reicht auch ein "UNFALL".
Krümmel wäre hier ein wunderbarer Kandidat? Schließlich gab es dort innerhalb einer Woche zwei Störfälle.
Doch warum sollen Terroristen unbedingt mit Bomben, die offensichtlich schwer zur Explosion zu bringen sind, Aktionen in Deutschland starten? Im Zeitalter der Technologie kann die deutsche INFRASTRUKTUR durch einen elektronischen Systemcrash nachhaltiger geschädigt werden. Nur davon würden die Bürger wenig mitbekommen, wie z. B. der Funknetzausfall der Telekom im Mai. Es gibt auch Theorien, dass Tschernobyl durch einen eventuellen "Hackerangriff" ausgelöst wurde.Bosbach CDU:
Bosbach heute (Donnerstag 02.07.09) bei N24:
"Wir sind seit Jahren Teil eines großen Gefahrenraumes. Aber wir haben auf Grund von Tatsachen die Befürchtung, dass gerade im Vorfeld der Bundestagswahl Anschläge begangen werden könnten mit dem Ziel, auf politische Entscheidungen in Deutschland Einfluss zu nehmen, insbesondere was den Afghanistaneinsatz der Bundeswehr angeht.

0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung angegriffen fühlen.
Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung. Es macht auch keinen Sinn, Diskussionen führen zu wollen, die darauf abzielen, dass ich meine Meinung zu Gunsten Ihrer favorisierten Lösung ändere.