Samstag, 3. Oktober 2009

Nachdenken 2012

Wieder einmal wird mein Blog nicht ausgelesen. Schon während der heißen Phase des Wahlkampfes 2009 war das der Fall. Jetzt lief er kurzfristig nach den Wahlen, doch jetzt scheint der FEED wieder abgewürgt worden zu sein.

Bitte beachten sie meine neuen Beträge über die SPD im System der Einheitspartei Deutschlands und die Afghanistanpolitik der Weltalliierten.

Danke.

NACHDENKEN

Das schwere Seebeben vom Dez. 2005 im Indischen Ozean hat die Erdachse um etwa 8 Zentimeter verschoben. Dies zeigen erste Resultate der Auswertung von Daten aus einem globalen GPS-Vermessungsnetz durch das Astronomische Institut der Universität Bern.

Vorläufige Resultate zeigten eine Abweichung der gemessenen Position der Erdachse von der vorhergesagten Position um gut 8 Zentimeter ab dem Zeitpunkt des schweren Seebebens im Indischen Ozean. Aussergewöhnlich ist der grosse Einfluss des Bebens auf die Lage der Erdrotationsachse. Negative Konsequenzen des Ereignisses auf die Erdrotation können aber bis zu diesem Zeit ausgeschlossen werden. In jedem Fall ändert sich aber der Einstrahlungwinkel der Sonne, wenn auch geringfügig.

Des Weiteren fehlen die Sonnenflecken. Unsere Sonne will oder kann sich dem Zyklus von 11 Jahren mit dem ansteigen der Sonnenflecken nicht beugen. Das nächste Aktivitätsmaximum erwarteten die Sonnenforscher für die Jahre 2010/2011 - und es wird ein starkes Maximum, wenn zwei amerikanische Wissenschaftler mit ihrer demnächst im Fachblatt Geophysical Research Letters veröffentlichten Prognose richtig liegen.

Im Juni 2009 gehen die Forscher jetzt davon aus, dass das nächste Maximum der Sonne im Mai 2013 erreicht sein wird und es wird nicht die gewohnte Stärke haben. Mehr als zwei Jahre gab es keinen signifikanten solaren Flare mehr. "Alle Experten heute haben so etwas noch nie gesehen", meint auch Pesnell. "Das solare Minimum dauert deutlich länger als wir es in 2007 vorhergesagt haben."Das bedeutet aber nicht, dass es keine schweren elektromagnetischen Stürme geben kann, wenn ein "milder" Sonnenzyklus vorhanden.

Im Jahr 1859 sorgte ein gewaltiger solarer Flare , während eines "normalen" Sonnenzyklus für erhebliche Turbulenzen auf der Erde. Die harmloseste Folge waren noch die Polarlichter, die so hell gewesen sein sollen, dass man in der Nacht Zeitung lesen konnten. Schlimmer waren Schäden an elektrischen Anlagen. Es gibt Schätzungen, nach denen ein ähnlicher Sonnensturm in unserer heutigen, so deutlich mehr auf Elektronik angewiesenen Welt erheblich tiefgreifendere Schäden anrichten kann, mit deren vollständiger Beseitigung man wohl ein Jahrzehnt beschäftigt wäre.

Am 23. September 2009 ist endlich ein einziger Sonnenfleck wieder aufgetaucht. Schon seit Monaten rätseln Sonnenforscher, warum sich unser Zentralgestirn derzeit in einer so langanhaltenden ruhigen Phase befindet. Die Analyse von Schwingungen der Sonne lieferte nun eine Erklärung: Der damit mögliche Blick ins Innere der Sonne zeigte, dass sich interne Plasmaströmungen deutlich langsamer als bei früheren Zyklen verlagert haben.

So eine Phase eines längeren Sonnenzyklus gab es im 17. Jh., und damals war es in Europa relativ kühl mit kalten Wintern. Diese Phase ist bekannt als "die kleine Eiszeit"! Wenn die Abfolge der Sonnenflecken-Maxima in deutlich weniger als 11 Jahren kommt, ist die Energieabgabe der Sonne generell grösser.

Jetzt spielen verschiedene ausgeprägte Faktoren eine nicht unerhebliche Rolle. Wir haben eine geringer Sonnenaktivität mit einem höheren CO2-Gehalt unserer Atmosphäre. Daraus entwickelt sich eine weitere Theorie, und zwar dass sich durch die höheren Temperaturen die Meere erwärmen und damit aufgrund der ungleichmäßig verteilten Wassermassen die Pole könnten dadurch um 1,5 Zentimeter pro Jahr wandern lassen. In Anbetracht der Erdachsverschiebung durch das Erdbeben im Jahre 2004 sind das sehr geringe Abweichungen. Doch die Ausdehnung der Meere, welche durch menschliche Klimaerwärmung oder Sonnenaktivitäten ausgelöst ist, können sich deshalb auch auf die Erdrotation auswirken.

Forscher warnen vor Gefahr durch Sonnenstürme

Von Norbert Raabe. Aktualisiert am 23.01.2009

Ein extremer geomagnetischer Sturm infolge von Eruptionen auf der Sonne könnte laut einer Studie im Auftrag der US-Raumfahrtbehörde Nasa katastrophale Folgen haben.

Fachleute mehrerer Forschungsinstitutionen haben in der Untersuchung für den Fall einer seltenen «Super-Eruption» ein Negativszenario entwickelt. Zwar sind solche Ereignisse in der Geschichte bislang sehr selten aufgetreten, so die Wissenschaftler, doch die Folgen für die weltweit vernetzte Hightech-Zivilisation könnten dramatische Ausmasse annehmen – bis zu einem flächendeckenden Ausfall von Strom- und Wasserversorgung.

Vernetzung der Stromversorgung als Problem

Die Probleme würden laut dem Szenario bei den Stromnetzen beginnen. «Elektrizität ist der technologische Eckpfeiler moderner Gesellschaften, von dem praktisch alle anderen Infrastrukturen abhängen», zitiert die Nasa auf ihrer Webseite aus dem 132-seitigen Bericht. «Vagabundierende Ströme» in Bodennähe durch einen geomagnetischen Sturm könnten demnach tatsächlich die Kupfer-Wicklungen in Transformatoren in zahlreichen Verteilstationen zum Schmelzen bringen. Lang hingezogene Hochspannungsleitungen würden die Ladungen – ähnlich wie Antennen Funksignale – aufnehmen und über weite Strecken verteilen.

Ein Stromausfall infolge einer Sonneneruption in jüngerer Zeit betraf im März 1989 die Region um Montroel, wo die Versorgung für neun Stunden ausfiel. Seither, so warnen die Verfasser der Studie, sind die Netze durch die internationale Kooperation der Stromversorger weiträumiger verknüpft – mit der Folge, dass es zu kaskadenartigen Ausfällen kommen könnte.

Dramatische Folgen nicht ausgeschlossen

Um deren Ausmass zu kalkulieren, legten die Wissenschaftler ihren Berechnungen einen gewaltigen geomagnetischen Sturm im Mai des Jahres 1921 zugrunde. Ein solches Ereignis könnte heutzutage die Stromversorgung von 130 Millionen Menschen beenden. In wenigen Stunden, so der Bericht, wäre «die Wasserversorgung gefährdet; verderbliche Nahrungsmittel und Medikamente innerhalb von 12 bis 24 Stunden; dann Ausfall von Heizung und Klimaanlagen, Abwasserentsorgung, Telefonnetzen, Treibstofflieferungen und so weiter.»

Falls ein Ereignis wie der bislang stärkste geomagnetische Sturm im Jahre 1859 auftreten würde, wären - so die Nasa - die Folgen laut dem Bericht kaum mehr absehbar: Neben Stromausfällen wäre der Betrieb von Radiosendern betroffen, ausserdem die Funktion der Satelliten, in der Folge die Telekommunikation und GPS-Systeme, Computernetze von Banken und auch das Transportwesen. Zwar wären Radiosender und GPS-Navigation in Kürze wieder verfügbar, doch tonnenschwere Transformatoren könnten erst in Wochen oder Monaten repariert werden.

Investitionen in bessere Prognosen empfohlen

Um solche Milliardenschäden zu vermeiden, raten die Fachleute, die Infrastrukturen auf geomagnetische Stürme auszurichten, die Übertragungscodes- und frequenzen von GPS-Systemen zu verbessern – und an der Vorhersage des «Weltraumwetters» zu arbeiten. Dann bei glaubwürdigen, frühzeitigen Warnungen, so der Bericht, könnten Stromnetze noch entkoppelt und wichtige Infrastrukturen geschützt werden, um das Ausmass der Schäden zu verringern. (Quelle)

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