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Montag, 25. Mai 2009

Sind das die Lager der Neuen Weltordnung?

Die Lager der Neuen Weltordnung werden keine Barackenbauten sein, wie wir sie kennen. Dieses Mal werden es wohl ganze Stadtteile sein, die sie abriegeln.

Brasilien macht jetzt den Anfang. Rio de Janeiro will eine 2 m hohe und 15 km lange Mauer um die Elendsviertel bauen lassen, damit die Reichen von den Armen nicht mehr belästigt werden.

Soziale Trennung ist das Motto der Stunde

Nutzloses Humankapital (Arbeitslose) belästigen mit Betteln und Unansehnlichkeit die Reichen und Mittelständler in Brasilien. Wer eine Mauer um ein Stadtteil baut, hat die Absicht durch einen Ein- und Ausgang zu kontrollieren. Das ist nicht von der Hand zu weisen.

Wir können uns noch auf einiges gefasst machen. Wie lange wird es dauern, bis auch unsere Politiker eine Argumentation finden werden, die stetig steigende Zahl von Arbeitslosen in Stadtvierteln unterzubringen, die dann von Mauern oder Zäunen von der üblichen Bevölkerung getrennt sind.



Hartz4 hat es schon geschafft, die Menschen zu niedrigst bezahlter Arbeit zu zwingen. Das sind nur die Anfänge für einen großen Plan. Nutzlose Fresser sind der neuen Welt nach dieser Krise nicht mehr alimentieren. Sie werden als billiges Humankapital für die "Reichen" übrig bleiben und diese niedrigen Arbeiten für ein nicht überlebensfähiges Auskommen verrichten müssen.

Schon heute ist es so, dass viel Arbeit in unserer Gesellschaft vorhanden ist, aber keiner will sie ordentlich bezahlen. Nach dieser Krise werden wir genügend Humankapital zu Verfügung haben, die wir mit den neuen Gesetzen zur modernen Sklavenarbeit in einer sogenannten Demokratie per "Humangesetzgebung" zwingen können. Denn Wirtschaftlichkeit hat schon lange die garantieren Menschenrechte unseres GG ausgesetzt. Menschlichkeit ist nur noch zu erwarten, wenn genügend Kapital zur Verfügung steht.

All diejenigen, denen der Zugang zu Kapital durch Arbeitslosigkeit verweigert wird, werden sich in diesen modernen Sammelpools wieder finden. Die Wirtschaftskrise wird die Staaten durch die hohen Schulden zwingen, ihre Sozialensystem aufzugeben, damit die Steuern und Abgaben uneingeschränkt für die Zinsleistungen an die Hochfinanz zur Verfügung stehen.

Sozialabbau ist der Plan der Neuen Weltordnung

Mit der Diskussion um Eigenverantwortlichkeit bei Gesundheit, Pflege und Altersversorgung werden wir darauf vorbereitet, dass die solidarischen System zu Gunsten der Staatsfinanzierung abgeschafft werden müssen. In einer Demokratie muss das freiwillig gehen. In einer Repräsentativen Demokratie geht das noch einfacher. Man bilde eine Öffentliche Meinung durch die Medien und schon sind Gesetze über die Bevollmächtigten ganz schnell und unwiederbringlich geändert.

Für Direkte Demokratie ist es zu spät


Köhlers Vorschlag Direkte Demokratie in Deutschland auszuüben ist nur Volksberuhigung. Es ist klar, dass durch den EU-Vertrag nationale Gesetzgebung nichts mehr Wert ist. Auch die Direkte Demokratie, die sie uns jetzt anbieten wollen ist nur noch eine Showveranstaltung, wie die ganzen Wahlen die sie 2009 mit uns zelebrieren.

Weitere Links:
Der Bau der Mauer hat schon begonnen

Freitag, 22. Mai 2009

Leben wir noch in einer Demokratie oder war es nie eine?

Demokratie ist das größte und heiligste Wort moderner Gesellschaften. Ehrfurchtsvoll ausgebrochen berührt es die Menschen direkt im Herzen und erzeugt Vertrauen. Demokratie ist für viele Freiheit, Gerechtigkeit , Gleichberechtigung, Reichtum, Glück, Kapitalismus, Frieden und Gewaltenteilung.

Doch Demokratie ist lediglich ein Sammelbegriff für Herrschaftsformen. Demokratie wird differenziert. In Deutschland haben wir eine repräsentative Demokratie ohne direkte Bürgerbeteiligung. Wir wählen für 4 Jahre Vertreter, die für uns entscheiden. Sie entscheiden auch darüber ob wir mit einem Volksentscheid mitentscheiden dürfen. Das kommt aber so gut wie nie vor. Besonders den EU-Vertrag haben unsere Volksvertreter uns vorenthalten. 2006 hieß diese Vertragswerk noch EU-Verfassung und schon damals durften wir, das Volk, nicht abstimmen. Direkte Demokratie ist nicht die Sache unserer gewählten Volksvertreter. Sie halten das Volk für dumm. Sie sind die intelligenteren. Deshalb entscheiden Sie auch über unsere Köpfe. Volksentscheide wäre eine Form der Radikaldemokratie und schon dieses Wort sagt klar aus, dass dies nicht erwünscht ist, denn RADIKAL ist in unserem Auffassungsvermögen NEGATIV belegt.




Radikaldemokratie = Direkte Demokratie

Radikaldemokarite ist aber nix anderes als direkte Demokratie. Das Volk entscheidet über Völksentscheide, welche Gesetze erlassen oder geändert werden. Das sollten wir unbedingt für die vielen Änderungswünsche unserer Regierung bezüglich des GG einführen.

Ich halte es für absolut undemokratisch, wenn auf Zeit gewählte Volksvertreter einfach in Absprache mit einer großen Koalition das GG nach belieben mit einer 2/3 Mehrheit ändern können. In dieser Legislaturperiode kam dies zu oft vor. Die Regierung nimmt immer mehr Polizeiaufgaben unter ihren eigenen Verantwortungsbereich. Das ist die Beginnende Auflösung unserer Gewaltenteilung und mit dem GG nicht vereinbar, aber nur wenn das Verfassungsgericht keinen Einspruch erhebt. Doch auch die Verfassungsrichter werden nicht über eine Radikaldemokratie oder direkte Demokratie gewählt, sondern über die repräsentative Demokratie.

Den Deutschen haben diese Volksvertreter nach der Wiedervereinigung eine Abstimmung über eine Verfassung verweigert und heute wird eine Diskussion über eine Gesamtdeutsche Verfassung angeführt, über die das Volk abgestimmen soll. Nach 20 Jahren Wiedervereinigung? Dieser Sinneswahl beruht wohl auf der Angst, dass diesbezüglich ein Bundesverfassungerichtsurteil zum EU-Vertrag herauskommen könnte, das diesen Mangel an Mindestdemokratie beanstandet. Doch schon jetzt gerät der weltweit einmalige Art. 20 Abs. 4 im GG ins Visier der lu(m)pen(reinen) Demokraten.





Artikel 20 (4) Widerstandsrecht im Visier der Politik

Offensichtlich plagt die Eliten die Angst vor einen BVG-Urteil bezüglich des Lissabon-Vertrages, dass Deutschland noch eine Verfassung braucht, das das Volk bestimmte bzw. über die das Volk abstimmte. Es könnte aber auch sein, dass sie über diese Gesamtdeutsche Verfassung den unangenehmen Artikel 20 (4) herausnehmen wollen. Schließlich steht dieser Artikel in den unabänderbaren Artikel von 1 - 20. Nicht einmal eine 2/3 Mehrheit könnte ihn aus dem Regelwerk heraus löschen.

Wir müssen auf der Hut sein. Die Politik war noch nie so gegen die eigenen Bevölkerung wie in den letzten 20 Jahren. Der Höhepunkt scheint jetzt in der Krise gekommen zu sein.



Unangenehme Fragen werden zu Verschwörungstheorien

Es gibt keine Verschwörungen, sondern nur unangenehme Fragen, die das System nicht beantworten will. Antworten auf diese unangenehmen Fragen würden die Systemgläubigen in ihren Grundfesten erschüttern und diesem System auch entziehen.

Ständig wird Geld mit Vertrauen und Glauben gleichgestellt. Doch Vertrauen und Glauben gehören in die Welt der Religion und Kirchen.

Wahlergebnis der Bundespräsidenwahl schon im Vorfeld bekannt.

Gemäß eines Focusberichts war das Ergebnisse der Wahl schon vorher bekannt. Es wurde sogar im Online-Dienst "TWITTER" veröffentlicht. Es wundert aber nicht, dass diese Vorkommnisse keinerlei Konsequenzen haben werden.

Es bleibt aber der Beigeschmack der eventuellen Manipulation. Wenn Wahlergebnisse schon vor der Verkündung bekannt sind muss das vor allem in einer Demokratie hellhörig machen - in Deutschland natürlich nicht. Wir haben vollstes Vertrauen in unsere repräsentativen Volksvertreter und es käme uns niemals in den Sinn, dass aufgrund politischer Gesinnung Wahlen mal schnell vorabentschieden werden.

Vor allem wurde Köhler gleich im ersten Wahlgang mit der minimalst benötigten Stimmenzahl wieder gewählt. Es gibt Zufälle, die gibt es normaler Weise gar nicht.

Focusbericht

Montag, 18. Mai 2009

Bilderberg 2009: Eine sehr lange Krise. Oder ein kurzer Total-Chrash.

Politik: Geheimtreffen der Mächtigsten will noch mehr Globalisierung

BERLINER UMSCHAU 15.05.09

Bilderberg-Konferenz 2009 findet in Athen statt

Es klingt wie Verschwörungstheorie – doch die Bilderberg-Konferenz gibt es wirklich. Diese Woche treffen sich die Mächtigsten der Mächtigen bei Athen. Durch eine Indiskrektion sickerte es nach außen. Inhalte erfährt man nicht. Aber Hinweise. Offenbar wird die Weltwirtschaftskrise noch schlimmer, als schon befürchtet.

Seit 1954 gibt es die Geheimkonferenz – benannt nach einem niederländischen Hotel. Die Teilnehmer (Staatschefs, Wirtschaftsbosse, Medienmogule) erhalten ein Ergebnisprotokoll. Das war es. Doch jetzt räumte die finnische Regierung ein: Premier Matti Vanhanen fährt hin.

Damit ist klar, weshalb es diese Woche am Athener Flughafen vor Militär wimmelte. Im Nobel-Vorort Vouliagmeni traf man sich. Nach Experten-Informationen wurden zwei Szenarien diskutiert. Eine sehr lange Krise. Oder ein kurzer Total-Chrash. Ziel sei, die Wirtschaftskrise für einen weiteren Globalisierungsschub zu nutzen. Dazu gehöre die weitere Einschränkung nationaler Souveränität. Dies sei den Teilnehmern in der Einladung vorgeschlagen worden, schreibt „Times Online“.


Über diese Teilnehmer wird spekuliert. Normalerweise 115 bis 130 Personen; Zwei Drittel aus Westeuropa. Die Weltbank gibt zu: ihr Chef Robert Zoellick hält sich in Athen auf. Zu nicht näher bezeichneten Aktivitäten. EZB-Boss Jean-Claude Trichet und Deutsche Bank-Lenker Josef Ackermann seien diese Woche nicht zu sprechen.

Auch Angela Merkel war offenbar schon da. Im Frühjahr 2005 – wenige Monate vor ihrer Kanzlerschaft. Ein Jahr später angeblich Alfred Gusenbauer. Er wurde kurz darauf Bundeskanzler von Österreich.

Veröffentlicht: 15. Mai 2009



Weitere Infos unter www.infokrieg.tv
Teilnehmerliste Bilderberg 2009

Freitag, 15. Mai 2009

Das Ende der Krise ist klar in Sicht

Die heutige Krise unterscheidet sich klar von der von 1929. Sie greift schneller und effektiver um sich. Auch damals wurde die Krise unterschätzt und heute vergleicht man die Enddaten von 1929 mit den heutigen Anfängen.

Den tatsächlichen Tiefstand der New Yorker Börse wurde erst 1932 mit 41 Punkte erreicht. Man muss auch bedenken, dass damals nicht so viel Geld vernichtet wurde wie heute, auch inflationsbereinigt haben wir, lt. Spiegel, jetzt am Anfang der Krise mehr Geld vernichtet als damals 3 Jahren nach der Krise von 1929.

Zwischen 1929 und 1933 gab es von allen nur erdenklichen Größen und Prominenten immer wieder Hoffnungsmeldungen als Aufputschmittel für die Bürger. In solchen Zeiten leben die heutigen Politiker von der Illusionskunst, Hoffnungen zu wecken und Traumschlösse aufzubauen. Jede nicht erreichte, negative Prognose wird als Erfolg und Ende der Krise gefeiert.

In den USA gab es im August 2008 640.000 Arbeitlose mehr, im Oktober 629.000, 255000 im November und 632.000 im Dezember. Auch in Deutschland werden rasant schnell Arbeitsplätze abgebaut, noch werden viele durch das Kurzarbeitergeld an den Arbeitsplätzen gehalten, doch wie lange können sich das die Firmen noch leisten? Wie lange können sie produzieren ohne zu verkaufen?

Jeder Tag ist das ENDE der Krise



2001 rief Bush noch: "Kauft ein!" und die Notenbank senkte die Zinsen. Das weltweite Wirtschaftswachstum nährte sich also von den Krediten, die wir heute als Ursache der Krise zu verstehen haben. Diese Schuldzuweisung wird gebetsmühlenartig wiederholt, und zwar mit Erfolg.

Wir verweigern uns der Überlegung, dass unser Wirtschafts-und Geldsystem ausschließlich von Schulden lebt. OHNE SCHULDEN keine Wirtschaftswachstum! Ohne Zinsen keine neuen Schulden. Das scheint die Politik teilweise begriffen zu haben und übernimmt für die Europäer den Part des Schuldenmachens. Gedanken an die Zinsen, die noch mehr Schulden fordern, denken sie erst gar nicht. Sie geben sich der Illusion der Hochfinanz hin, dass sich das von selber regelt.

Es wird Zeit für die richtigen Fragen

Meine Damen und Herren, der Politik! Es gab noch nie eine Krise oder Rezession, deren Schulden jemals zurück bezahlt wurden! Wir haben mittlerweile nicht einmal mehr die Mittel, die Zinsen für die Schulden zu bezahlen. Warum verweigern Sie sich dem logischem Denken?

  • Wenn die Politik nicht denken will, sollten diejenigen denken, die die Politik vertritt.
  • Warum verweigern wir uns dieser demokratischen Aufgabe?

Demokratie heißt nicht vorgekaute Lösungen zu akzeptieren und zu wählen. Demokratie bedeutet Selbstverantwortung, also auch selbständiges Denken. Präsentiert uns die Politik nicht die richtigen Lösungen, sollten wir die Parteien wählen, die bereit sind, andere Wege zu denken. Sie hören ins Volk hinein und sie werden zusammen mit uns die richtigen Entscheidungen treffen. Die alten Lehren gelten in dieser Krise nicht mehr.

Warum sollen wir ein Wirtschafts- und Geldsystem aufrecht erhalten, das sich aufbläht um hinterher zu implodieren?


Deutschland kann nicht alleine vom Binnenkonsum leben, es lebt vom Export und der bricht momentan schneller weg als die Eisberge durch den "Klimawandel".

  • Was wird eine Opel-Rettung bringen?
    Mit Sicherheit ist dieses Geld ein zweites Rettungspaket für die Banken, aber dadurch wird kein einziges Auto mehr verkauft.
  • Abwrackprämie
    Ein Finanzierungsmodell zur Schönung der Verkaufstatistik. Schon jetzt zeichnet sich ab, der der Absatz noch weiter einbrechen wird. Warum also diese Maßnahmen? Zur Ruhigstellung bis zur Wahl, damit nicht andere das Ruder übernehmen und gegen die Hochfinanz steuern?
  • Von was soll der neue Investor seine Mitarbeiter bezahlen, wenn Opel 30 % Überschuss produziert?
    Es wird nicht funktionieren. Deshalb sollen ja die Mitarbeiter und Rentenfonds diese Firmen aufkaufen.
Absatzprobleme haben nicht nur Opel, sondern auch die anderen Automobilhersteller in Deutschland und auf der ganzen Welt. Das wird sich durch die Zulieferung bis hin in alle Branchen ausweiten. Die Pandemie der Geldvernichtung greift wieder um sich. Produkte finden immer schwerer Käufer. Soll das alles der Staat jetzt übernehmen? Aber der Staat sind doch wir - wenn es ums Bezahlen geht auf jeden Fall. Werden die Mitarbeiterzahlen reduziert, dreht sich die Spirale der schwindenden Absatzmärkte wieder weiter, weil nicht genügend neue Schulden entstehen. Diesem wirtschaftlichen Phänomen sollten wir unbedingt nachgehen.




Was soll also das Gerangel um Rettungspakete für Fabriken und die Suche nach Investoren? Es ist ein Schaukampf, der von den SCHULD-Eintrittgeldern der Steuerzahler lebt. Es ist also keine Krise, sondern die Hochfinanz präsentiert und ihre Rechnung und zeigt uns ihre Macht. Akzeptieren wir dieses System weiter, sind wir willige und billige Sklaven einer privaten Geldwirtschaft. Sogar unsere Bauern werden jetzt durch den Staat in die Schuldenfalle getrieben.

Das Ende des Tunnels ist das Feuer der Geldvernichtung

Die hohe Verschuldung, die die Politik den Bürgern durch den Hoffnungsminnesang abringt wird die Schuldenspirale für die System übliche Zinspolitik unseres Wirtschaftssystem weiter antreiben und alles verteuern. Doch bevor dies passiert, wird die Deflation - also eine Absatzkrise - um sich greifen.

Unser Wirtschaftssystem steht am Ende der Sackgasse unseres glorreichem Expansionstraum von Reichtum auf Kosten der anderen. Das Ende war bekannt. Hoffnung auf bessere Zeiten machte uns blind,gefügig und hämisch gegenüber den Verlieren.

"Es wird wohl nicht so schlimm kommen" war noch im Dez. 2008 einhellig zu hören. Wer etwas anderes behauptet war ein Pessimist. Keine Geld, das durch Schulden zum Stopfen der Löcher aufgewendet wird, wird diese unüberwindliche Mauer durchbrechen können - denn es ist Schuldgeld und stellt keinen Wert als Leistung dar. Für dieses neue Geld müssen Sicherheiten erbracht werden und das ist ihre Arbeitsleistung und die ihrer Kinder und Kindeskinder, in Form von Zinsen.

Am Ende der Sackgasse

Das Ende der Sackgasse bedeutet für die Bürger dieser Welt, den schmerzlichen Rückzug vom wirtschaftlichen Wohlstand. Zurück durch die nachdrängenden Massen, die noch nicht begriffen haben, dass es nicht weiter geht.

Auch die Krise von 1929 wurde nicht wirklich mit den "NEW Deal" gelöst, sondern der zweite Weltkrieg mit Kriegsfinanzierung und Zerstörung befreit die Welt wie mit einem Paukenschlag. Die nächste Ebene der Schuldenfalle war erreicht - die EU wurde angedacht und ist heute realisiert.

Jede Gesellschaft neigt zu Radikalisierung, wenn es immer mehr Meschen an Auskommen fehlt. Sie sind empfänglicher für Neid, Ungerechtigkeit und Rassismus und werden sich daher das holen, was sie glauben, dass es ihnen zusteht.

Sozialrassismus als größte Gefahr der Krise

Die Menschen verschließen solange die Augen vor der Krise, bis sie selber davon betroffen sind.

Danach werden sie sich bemühen, die Schuld auf die Schwächsten der Gesellschaft abzuwälzen, die bereits vor ihnen ausgegliedert wurden. Hartz4, Ein-Euro-Job und Kombilohn sind hierfür die besten Mittel. Diese wurden schon vorsorglich von Rot-Grün 2004 ins Leben gerufen. Sie wurden für die Massen geschaffen, die noch in die Arbeitslosigkeit abtriften werden. Das werden diejenigen sein, die ihre Altersvorsorgung erst noch verkonsumieren müssen, bevor der Staat sein Armengeld an sie ausgibt. Hoffentlich erinnern sich diese dann noch an ihre Hetzreden gegenüber dem Präkariat in dem sie sich wiederfinden.

Die tatsächliche Ursache der Krise

Diesen Zustand des Sozialneides sollten wir genauer hinterfragen und zwar systemisch. Die Entstehung des Geldes ist die Ursache sämtlicher Ungerechtigkeiten dieser Welt. Nicht Leistung berechtigt zur Gelderzeugung, sondern ausschließlich Realgüter, die in die Hände der Banken als Sicherheiten landen. Sie wiederum erschaffen einfach Geld aus dem NICHTS und verlangen dafür auch noch Zinsen. Noch paradoxer wird es, wenn man bedenkt, dass wir diese Banken jetzt auch noch stützen, damit sie die Sicherheit der Staaten nicht einfordern. Aus diesem Grund wird z. B. die HRE auf Biegen und Brechen gestützt. LÄCHERLICH!




Natürliche Wirtschaft basierend auf leistungsgedecktem Geld. Würde Leistung und Produktivität belohnen und damit automatisch Ressourcen sichern, weil Ressourcenverschwendung eine unnötige Vergeudung von Leistung darstellen würde.

Doch mit jedem Neustart werden die Spielbrettfiguren immer weniger Kapital erhalten, damit sie sich im Spiel halten können. Es gibt genügend Menschen, die um den Start rangeln. Die Spieleigentümer werden also beim nächsten Start es nicht mehr für notwendig halten, alle mit den gleichen Bedingungen auszustatten. Sie wollen eine Weltwährung und ein Weltregierung. So wie sie die Gewerkschaften zusammenfasst, werden sie die Welt zusammenfassen. Europa expandiert und auch die USA wird sich dieser Forderung der Hochfinanz unterwerfen müssen. Das Mittel der Hochfinanz sind dabei die Währungen.

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, ob sie beim Neustart des Finanzsystem zu den Privilegierten gehören, oder zu den Abgehängten?

Der nächste Neustart wird noch härter und brutaler ablaufen. Es gibt viel zu viel Humankapital, das sich schon vor dem Start um die besten Ausgangspositionen unerbittlich kämpfen wird. Doch zu aller erst müssen wir zum START zurück und dieser Weg wird sehr beschwerlich werden. Sie müssen sich durch die Massen hindurch winden, die ihnen nicht glauben, dass es da vorne nicht mehr weiter geht.



Dienstag, 12. Mai 2009

Wen sollen wir wählen?

Die nächste Revolution findet in den Köpfen der Menschen statt und nicht auf den Straßen. Wissen und Information sind die Macht der Neuzeit. Jeder glaubt Geld zu verstehen und keiner macht sich Gedanken wie Geld entsteht. Es scheint, als ob sich mit dieser Frage eine Tür ins Ungewisse öffnen könnten - dann lassen wir sie lieber zu.

Lieber glauben wir Lügen und schmieden Hoffnungen und Träume mit der Politik, die niemals erfüllt werden. Jeder Wahlkampf ist ein Deja-vu des vorangegangen. Die Plakate sind zeitgerecht aufgepeppt mit leeren Schlagworten gefüllt und suggerieren süße Träume von einer goldenen Zeit.

Wir haben gelernt die Scheinpackungen der Werbung zu erkennen und sind abgestumpft durch Werbesprüche, doch bei der Politik wollen oder können wir nicht differenzieren.

Wir geben uns der Droge Hoffnung so tiefgläubig hin, dass nicht einmal die plumpesten Lügen erkannt werden.



Es wird keine Hoffnung geben, mit keiner dieser Parteien, dazu sind sie schon lange an der Macht. Geprägt von Lobbyisten, die alles andere im Kopf haben, als die Bevölkerung.

Das Steuerzahlervolk ist ein notwendiges Übel. Nur Leistungsträger sind heute noch gefragt, Menschlichkeit ist eine überflüssige menschliche Regung und kostet zu viel Geld.

Alimentierung und all dieser Sozialkram sind überflüssiger und vor allem kostspieliger Ballast einer Gesellschaft, die ausschließlich auf Gewinn aufbaut und keine Gnade kennt.

Das Ende der Krise wird kommen, ob mit einer sanften oder einer brutalen Landung. Doch glauben sie nicht, dass dieses Ende irgend etwas Gutes für sie birgt.

Arbeitskraft wird weniger wert sein als jemals zu vor. Die Märkte sind auch nach den Milliarden und Billionen Geldspritzen übersättigt.

Übrig bleiben nur Schulden, die eine Arbeitnehmerschaft sich vom Mund absparen muss und soll.

Das ist das Resultat eines Schuldgeldsystem, dessen Funktionsweise keiner hinterfragen will. Es scheint fast so, als ob die Menschen die Tür zur Hölle damit aufmachen würden.

Doch Wissen und Verstehen macht Lügen und Betrug erst erkennbar und begreifbar.

Sonst werden wir für immer ein unwissende, ferngesteuerte Masse bleiben, die sich wegen Geld zerfetzt und in Kriegen umbringt.

Eine leidliche Frage in einem Parteiensystem, das schon alleine durch Geldmangel und Medienselektion eine natürliche Parteibildung verhindert. Übrig bleibt uns nur eine Parteienlandschaft, die schon seit der Gründung der BRD vorherrscht. Emporkömmlinge wie die GRÜNEN, sind seit Jahren durch die Maschine der "Regierungsfähigkeit" dreh worden, bis sie sich den Machtgefügen und Machtdenken der Hochfinanz angepaßt haben. Die Linken scheinen hier noch eine Ausnahme zu sein, denn so schnell kann ein Gedankendiktat nicht zuschlagen, wie die Partei an Fahrt gewinnt.

Adenauer aber auch Erhart, die Ikonen der CDU haben die Ungerechtigkeit in Deutschland zum Gesetz gemacht. Sie schufen und manifestierten eine soziales System der Ungerechtigkeit. Der sozialen Marktwirtschaft liegt eine asoziale Ordnungspolitik zu Grunde - aufgeteilt in Private- und Zwangsversicherungen. Beitragsbemessungsgrenzen dienen den Besserverdienenden als Ausstiegshilfe aus der Solidargemeinschaft, ganz zu schweigen von der Privilegien-Politik für Beamte und Selbständige, an der seit 60 Jahren stur festgehalten wird.

Dienstag, 5. Mai 2009

"Soziale Krise" erwartet

"Dürfen Problem nicht unterschätzen", so Juncker.
orf.at

Die Finanzminister der Euro-Zone erwarten eine starke Zunahme der Arbeitslosigkeit und sind besorgt über die Folgen für den sozialen Frieden in ihren Ländern.

USA - 04.05.09

"Es wird eine Beschäftigungskrise geben. Alle politischen Bemühungen Europas müssen sich darauf richten, das politisch und sozial abzufedern", sagte der Chef der Euro-Finanzminister, Jean-Claude Juncker, am Montag nach dem Treffen der Euro-Gruppe in Brüssel. Man dürfe nicht unterschätzen, wie explosiv sich eine solche Situation entwickeln könne.




Appell an Arbeitgeber
Der luxemburgische Ministerpräsident appellierte an die Arbeitgeber, zu Maßnahmen wie Kurzarbeit zu greifen und "vorzeitige Massenentlassungen" zu vermeiden. So könne die Durststrecke bis zu einem stärkeren Aufschwung 2011 überwunden werden.

Juncker erwartet angesichts zunehmender Massenarbeitslosigkeit eine "soziale Krise" in Europa. An die Regierungen appellierte er, Stellenstreichungen für die Betroffenen sozial abzufedern.

8,5 Millionen Jobs weg?
Nach Schätzung der EU-Kommission trifft die Krise den Arbeitsmarkt bis zum kommenden Jahr mit voller Wucht. Sie rechnet außerdem mit einem starken Anstieg der Arbeitslosenrate in der Euro-Zone auf 9,9 Prozent im Jahr 2009 und auf 11,5 Prozent im Jahr 2010 - mit dem Spitzenwert von 20,5 Prozent in Spanien im kommenden Jahr.

Mit 8,5 Millionen Arbeitsplätzen wird die EU fast so viele Stellen verlieren, wie in den Wachstumsjahren 2006 bis 2008 aufgebaut wurden. Die schwerste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg wird Europas Wirtschaft nach der Prognose noch bis Mitte 2010 im Griff haben.



"Trifft die Schwächsten"
Juncker sprach von "explosiven Eigenschaften" der steigenden Arbeitslosigkeit infolge der Wirtschaftskrise. "Wir dürfen wirklich das Problem einer steigenden Arbeitslosigkeit nicht unterschätzen", warnte er. "Sie trifft vor allem die Schwächsten unserer Gesellschaft." Millionen drohten in Verzweiflung zu versinken, sagte Juncker.

Warnungen auch aus Deutschland
Auch der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück sagte mit Blick auf die steigende Arbeitslosigkeit: "Das macht mir Sorgen." Es sei auch kein Trost, dass wegen der Reformen der vergangenen Jahre die Lage in Deutschland vergleichsweise besser sei.

In Deutschland hatten bereits Gewerkschaften und SPD-Politiker wie Präsidentschaftskandidatin Gesine Schwan auf die Gefahr sozialer Unruhen hingewiesen. Bundespräsident Horst Köhler und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) warnten dagegen vor Panik.

Beruhigung, aber noch keine Erholung
Die EU-Finanzminister erwarten, dass die Wirtschaft im gemeinsamen Währungsgebiet mit knapp 330 Millionen Menschen im laufenden Jahr um vier Prozent schrumpfen wird. Die Minister folgten damit einer neuen Prognose der EU-Kommission. In den USA normalisiere sich die Situation inzwischen wieder. "Wir erkennen positive Zeichen aus China."




Juncker fügte hinzu: "In Europa gibt es erste Zeichen von Beruhigung und Stabilisierung." Das bedeute aber noch keine Erholung. Weitere staatliche Milliardenpakete zur Ankurbelung der Wirtschaft seien derzeit nicht nötig.

Die Deutsche Welle meldet es so:
Eurogruppe sieht sozialen Sprengstoff in Krise

BRÜSSEL: Angesichts steigender Arbeitslosenzahlen infolge der Wirtschaftskrise haben die Finanzminister der Eurozone vor einer Störung des sozialen Friedens gewarnt. Das Problem dürfe nicht unterschätzt werden, betonte der Vorsitzende der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, nach Beratungen der Finanzminister in Brüssel. Die Krise treffe vor allem die Schwächsten der Gesellschaft. Millionen drohten in Verzweiflung zu versinken, sagte Juncker. Statt Entlassungen sollten Arbeitgeber besser zu Maßnahmen wie Kurzarbeit greifen. - Nach Einschätzung der EU-Kommission wird die Krise den Arbeitsmarkt bis zum kommenden Jahr mit voller Wucht treffen. Die Erwerbslosenquote in der EU dürfte demnach 2010 rund elf Prozent betragen. 8,5 Millionen Arbeitsplätze werden voraussichtlich verloren gehen.





Prognosen der Bankenkrise, Finanzkrise und Wirtschaftskrise für 2008/2009
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mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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