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Dienstag, 30. Juni 2009

CDU&CSU wollen, dass noch mehr Atommüll produziert wird.

Greenpeace hat dagegen protestiert:

"Greenpeace-Aktivisten haben am letzten Sonntagnachmittag ein sieben Meter hohes Trojanisches Pferd vor das Konrad-Adenauer-Haus in Berlin gezogen. Es steht für das Wahlprogramm der CDU/CSU, das an diesem Tag bekannt gegeben wurde. Der Bauch des Pferdes ist mit Atommüllfässern gefüllt. In ihrem Wahlprogramm verspricht die Union den Wählern, keine neuen Atomkraftwerke zuzulassen. Gleichzeitig werben zahlreiche Spitzenpolitiker der CDU/CSU offen für den Ausbau der Kernenergie in Deutschland. Greenpeace fordert, am Atomausstieg festzuhalten."



http://www.greenpeace.de/

Es ist gut, jetzt CDU- und CSU-Mitglieder sowie potenzielle Wähler/innen zu fragen, ob sie wirklich zulassen wollen, dass immer noch mehr tödlich strahlender Atommüll produziert wird.

Und unermüdlich darauf hinweisen, dass wir mit Energiesparen (Ein AusistAus-Gesetz würde so viel Strom sparen, wie Deutschlands größtes AKW produziert!) und Energieeffizienz wie Ausbau der Erneuerbaren Energien schnell den Atomausstieg schaffen können und zugleich das Klima schonen.

Viele Beispiele stehen hier: http://www.atommuell-lager.de/informationen/forum_info-flyer-24.pdf

Raimund Kamm (Vorstand)
FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager
und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.

Freitag, 26. Juni 2009

Mal richtig abschalten! Gorleben in Gundremmingen

Bauern und weitere Mitbürger aus dem Wendland werden am Donnerstagabend,

16. Juli 09

nach Schwaben kommen. Zusammen mit dem FORUM werden sie bei einem Schlepperzug in Gundremmingen gegen die Atommüllproduktion und für das Abschalten demonstrieren.

Viele vergessen und verdrängen den tödlich strahlenden Atommüll. Seit 1966 wurden in den drei Gundremminger Reaktoren nach unseren Berechnungen 1.370.000 Kilogramm dieses Todesmülls erzeugt. Jeden Tag, den Deutschlands größtes AKW läuft, weitere 150 Kilo. Und noch kein Kilogramm ist entsorgt. Alles nur in gefährlichen Zwischenlagern in Ahaus, Gorleben und Gundremmingen abgestellt.

Man muss sich die Ungeheuerlichkeit bewußt machen: Dieser Atommüll bedroht 30.000 nachfolgende Generationen. Unsere Nachkommen werden uns dafür verfluchen. Das AKW und die Bundesregierung verweigern sogar Zahlen zu diesem Atommüllproblem und weichen der Diskussion aus.






Die FDP und die CDU wollen noch mehr Atomkraftwerke
Bitte hören Sie was die FDP im EU-Parlament sagt





Die Mehrheit der Menschen im Wendland und in Schwaben will dieses Generationenverbrechen beenden! Und obwohl wir mit Steigerung der Energieeffizienz und Ausbau der Erneuerbaren Energien uns schnell von der Atomstrom- und Atommüllproduktion befreien können, fordern namhafte Politiker ein noch längeres Laufenlassen der bereits abgeschriebenen Atomkraftwerke.

Deswegen werden am 16. Juli die Heimatschützer aus dem Wendland nach Schwaben kommen. Gemeinsam werden wir mit einem Schlepperzug in Gundremmingen für das Abschalten demonstrieren.


Wer mit vorbereiten will oder seinen Bulldog anbietet, möge sich bei

Ulrike Brenner (T.08296 – 745)

oder über vorstand@atommuell-lager.de melden.

Raimund Kamm (Vorstand)
FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager
und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.

Grund Voraussetzung für den Kapitalismus / Materialismus

Dem Kapitalismus wird vorausgesetzt, Produkte und Rohstoffe müssen billigst gekauft und produziert werden, damit sie hohe Gewinne erbringen. Somit ist die Armut die Nahrung des Kapitalismus. (14.09.07)

Die steigende Verarmung in Europa liegt meiner Meinung nach daran, dass sich China und Indien rasant zum Hochpreis-Absatz-Markt entwickeln und bald als Billiglohnländer ausfallen. Deshalb baut die Wirtschaft ihr neues, bald benötigtes Gefälle in Europa auf. Deutschland ist deshalb so stark betroffen, weil die Bevölkerungsdichte in Bezug auf die Produktivität am anfälligsten ist und die Subventionspolitik zum Transfer einlädt. Es macht keinen Sinn in Deutschland zu produzieren und die Produkte dann wieder teurer an die gleichen Arbeiter oder in Indien zu verkaufen.



Die Inder verfügen noch nicht über flächendeckendes Einkommen zum Konsum und die deutschen Gewinne müssen die Unternehmen durch Tariferhöhung wieder abgeben damit die Kaufkraft nicht schwindet. Jetzt ist aber der Markt in Deutschland übersättigt und die Energiepolitik ausgereizt. Wirkliche Verkaufsgewinne werden nur noch durch suggerierte Luxusartikel erzielt. Dagegen baut sich in China und Indien erst ein wirklicher Bedarfsmarkt auf, wenn die Mehrzahl der Bevölkerung Kapital (Löhne) erhält, mit denen sie sich anfangs mühsam aber immer stetiger all die angestrebten Luxusartikel kaufen können, bis zur Übersättigung wie in Europa. Mit dem Subventionstransfer-Trick der Globalisten finanzieren wir somit die ausländischen Produktionsstätten, die den Firmen dort ermöglichen die nötigen Kaufkraft für Ihre Produkte zu schaffen und gleichzeitig durch das noch vorhandene Preisgefälle die ausgeschütteten Gewinne in Deutschland durch den Konsum wieder einzuholen. Die ständigen Ansprüche der Globalisten an den Staat durch Infrastruktur und Ausstattungsaufträge an den Bund, erhöhen die Steuerlast des deutschen Steuerbürgers enorm. Deshalb ziehen die Globalisten wie Heuschrecken über sämtliche neuen EU-Länder und saugen diese Zwischengewinne für die sogenannte Hochfinanz auf. Da Deutschland ein EU-Zahl ist, triff es uns am schnellsten.



Mit diesem politischen Kapitalgeschenk kaufen sich die Globalisten noch mehr in die europäische Wirtschaft ein und finanzieren sich durch Subventionen die nächsten Produktionsstätten im erwarteten Markt. Unsere Staatskasse ist dem niemals gewachsen und es wird mit Steuererhöhungen reagiert. Die Zinspolitik lähmt die einheimische und europäische Wirtschaft, weil sich die Globalisten ihr Kapital nicht im europäischen Raum beschaffen müssen. Die soziale Marktwirtschaft hat sich durch die Politik selbst abgeschafft. Das führt zu dem was wir heute haben - aber es ist gesteuert, denn so gibt es auf billigem Wege unvermehrbare Güter und Produktionsstätten die filetiert werden können ohne produzieren zu müssen. Der freie Kapitalismus braucht also die Armut um überhaupt existieren zu können, deshalb ist eine Weltregierung anscheinend die einzige praktikable Lösung gegen diese Geschäfte. Leider wird aber in der Politik vergessen, dass diese Maßnahme die heute überschuldeten europäischen Länder an die Globalisten ausliefert. Sie gehen auf Einkauftour beim Deutschen Staat (Wohnungen, Ländereien und ausgelagerte Ämter)... - das Maut-System!

Anhand von diesem Anschauungsbeispiel wird klar wie es funktionieren könnte:
Große Firmen übernehmen die Produktion dieser staatlichen Anlagen und lassen sich am Gewinn (Mautgebühr) beteiligen. Am Ende werden die restlichen Staatseinnahmen für die Tilgungen bzw. Zinszahlungen einverlangt. So erlangt die Wirtschaft ihr eigentliches Ziel - den Kapitalismus ohne privates Kleineigentum. Der Kapitalismus ist erst beendet, wenn alle unvermehrbaren Güter in einer Hand liegen. Das Geldsystem durch die einseitige Geldkreierung macht es aber möglich, das nur einige wenige als Gewinner dastehen.

Das Ende der Sackgasse ist in Sicht. Es wird aber für uns alle im Feudalismus enden.



Donnerstag, 25. Juni 2009

OECD erwartet 12 % Arbeitslosenquote bis 2010

Das OECD prophezeit für 2009 5,1 Million Menschen ohne Job in Deutschland. Für 2010 wird eine durchschnittliche Arbeitslosenquote von 11,6 % erwartet.

Die 5,1 Millionen Arbeitslosen werden aber nur die Spitze des Eisberges sein, denn die Statistik der Arbeitslosen ist schon langst geschönt. Um eine Statistik wirklich durchschauen zu können, muss die Herkunft der Komponenten überprüft werden.

Was sind die 100 % - für die Arbeitslosenquote:


Tatsächlich zählt jeder Jugendlichen ab 15 Jahren zu den Erwerbsfähigen - das hebt die 100% Komponente an.

Offiziell heißt es:
Erwerbsfähige sind alle Personen im Alter zwischen 15 und 65 Jahren, die nicht infolge Krankheit oder anderer Gebrechen auf Dauer erwerbsunfähig sind.

Demnach ist die wirkliche Arbeitslosenquote weit höher, denn viele der Jugendlichen gehen auch nach ihrem 15. Lebenjahr noch zur Schule oder später zur Uni. Mit diesem Trick wird die 100% zur Berechnung der Arbeitslosenquote erhöht, damit die Politik uns schöne Zahlen liefern kann.

Bevölkerungszahlen zu Deutschland:

  • ca. 20 Millionen Rentner
  • ca. 42 Millionen Erwerbsfähige - 40 Mill. Erwerbstätige
    (weiter unten gibt es Infos zu den Zahlen)

  • - das ist doch VOLLBESCHÄFTIGUNG !!!
    In Anbetracht dieser Zahlen können Politiker tatsächlich ernsthaft von dem Ziel der Vollbeschäftigung sprechen - denn die rechnen uns BLÖD!


  • ca. 11,5 Millionen Kinder zwischen 0 - 14 Jahr (Stand 2007)
  • 8,5 Million REST der sich vielleicht auf Berufsunfähigkeit und Behinderungen umlegen läßt (das ist nur eine Vermutung von mir - Zahlen konnte ich hierzu keine finden).


Wer für die Statistik als Erwebstätig gilt:


Ein Hohn unserer politischen Elite ist, dass die Ein-Euro-Jobber als Erwerbstätige erfaßt werden und in die Statistik maßgeblich eingebunden werden, um sie bewußt zu verfälschen. So kann sich die Regierung mit sinkender Arbeitslosenrate schmücken, obwohl sie sich tatsächlich erhöht.

Nach dem Erwerbstätigenkonzept werden sowohl die Beschäftigten in Teilzeit als auch die marginal Beschäftigten voll mitgezählt.

  • Als "marginal Beschäftigte" werden Personen angesehen, die als Arbeiter und Angestellte keine voll sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ausüben, jedoch nach dem Labour-Force-Konzept der Internationalen Arbeitsorganisation als Erwerbstätige gelten, wenn sie in einem einwöchigen Berichtszeitraum wenigsten eine Stunde gegen Entgelt gearbeitet haben. Dazu zählen in Deutschland insbesondere ausschließlich geringfügig Beschäftigte und Beschäftigte in Arbeitsgelegenheiten (sog. "Ein-Euro-Jobs").

  • Zu den mithelfenden Familienangehörigen werden alle Personen gerechnet, die regelmäßig und zeitlich überwiegend unentgeltlich in einem Betrieb mitarbeiten, der von einem Familienmitglied als Selbstständiger geleitet wird.

  • siehe: http://www.hsl.de/erwerbstaetigenrechnung/erlaeuterungen.htm
Die Kurzarbeiter-Regelung mit ihrer Verlängerung verschärft die Situation noch. Wenn wir offiziell bei einer Arbeitslosenquote von 11,6 % in 2010 liegen sollten, werden wohl nicht mehr viele tatsächlich in Arbeit stehen.

Wie lange kann unser Staat das noch finanzieren?

Sozialhilfe und Wohngeld werden per Gutwillen noch wie gewohnt von der ARGE ausbezahlt, doch lt. BVG ist dies verfassungswidrig.

  • Könnte das noch zum Vorteil des Staates ausgelegt werden?
  • Könnte er sich damit vor den Zahlungen drücken?
    (obwohl eh kein Geld mehr da ist)
Staatliche Kleptomanie

Prof. Sinn vom IFO-Institut, bereitet uns doch schon vor. Er meint, dass diese Krise ohne Einsparungen im sozialen Bereich, wohl nicht bewältigt werden kann. Bei der gehobenen Mittelschicht (dem Bürgerlichen Lager) wird wohl nicht eingespart. Es wird wohl wieder einmal die Basisbevölkerung treffen. (Kleinvieh macht nun mal Mist).

Das könnte über eine Erhöhung der MwSt. oder über irgendeine andere Indirekte Steuer geschafft werden. Der DIW fordert 25 % MwSt. Kommt schließlich nur eine Erhöhung auf 21 %, wird sich das Volk erleichtert zeigen. Oder sie schaffen es, die Grundversorgung der Krankenkassen soweit herunter zu fahren, dass keine staatlichen Zuschüsse mehr für die Gesundheitsversorgung notwendig sind. Das spart auch ein paar Milliarden ein.


Rekord-Neu-Verschuldung von 90 Mrd. Euro

Steinmeier erklärte bei der heutigen (24.06.09) Pressekonferenz zum Nachtragshaushalt, der sich mittlerweile auf 90 Mrd. Euro beläuft, dass dieser sich wohl bis 2010 verdoppeln wird. Also werden wird mindestens 2010 mit 180 Mrd. Netto-Neuverschuldung rechnen müssen.

Noch ist nicht aller Tage Abend. Wir haben erst Juni 2009, es bleibt noch genügend Zeit, die Neuverschuldung noch weiter anzuheben.

Ich rate Ihnen schnallen Sie sich an! Es wir noch kräftig Berg ab gehen. Nicht für die Eliten, aber für uns Normalos, die schließlich diese Schulden bezahlen müssen. Wir können uns nicht mit Privatkranken- und Rentenversicherung herausstehlen. Wir können unseren Kostenaufwand nicht von der Steuer absetzen.

Glauben Sie wirklich, dass die Eliten sich diese Privilegien nehmen lassen. Auf jeden Fall nicht freiwillig und durch die regierungsfähigen Parteien, die zur Wahl antreten.

Wir brauchen die Nichtwähler, die aus dem bunten Programm der ungenannten und unbekannten Parteien wählen. In diesen Zeiten wird auch deutlich, warum die 5 % Klausel wirklich gesetzlich verankert wurde. Sie soll seit 60 Jahren verhindern, dass andere, wirklich volksnahe Parteien an die Macht kommen.

Es wird höchste Zeit! Wir müssen es jetzt anpacken, sonst ist es wirklich zu spät.


UPDATE:

25. Juni 2009

Nach Hochrechnung der Wirtschaftsauskunftei Creditreform meldeten im ersten Halbjahr 2009 bundesweit 16 650 Firmen Insolvenz an.

Das sind gut 14 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres, teilte Creditreform mit. Über 250.000 Beschäftigte sind von den Firmenpleiten betroffen. Nach Angaben der Wirtschaftsauskunfteil werden 2009 schätzungsweise 540 000 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren bislang ging man von 510 000.

Das sind über 50 Prozent mehr betroffene Arbeitnehmer als noch im ersten Halbjahr 2008. Allein bei den fünf größten insolventen Unternehmen sind nach einer Übersicht von Creditreform insgesamt mehr als 71 000 Arbeitsplätze bedroht.

IRAN: 2,65 Milliarden Dollar Strafe für den Iran

24 Jahre nach Selbstmordanschlag in Beirut
Tagesschaumeldung vom September 2007


Iran soll zwei Milliarden Euro an Hinterbliebene zahlen

Ein US-Gericht hat Iran wegen eines Terroranschlags gegen amerikanische Soldaten im Libanon im Jahr 1983 zur Zahlung von 2,65 Milliarden Dollar (1,9 Milliarden Euro) an die Hinterbliebenen verurteilt. Richter Royce Lamberth von einem Bundesgericht in Washington erklärte, noch nie habe ein amerikanisches Gericht eine so hohe Strafe gegen ein anderes Land verhängt.

Das Urteil ermöglicht es den Familien nun, die Beschlagnahme iranischer Vermögenswerte im Ausland anzustreben. Iran hat jede Verantwortung für das Attentat zurückgewiesen und auf die Zustellung der Klageschrift vor sechs Jahren nicht reagiert.

Richter Lamberth sagte zur Begründung seines Urteils, obwohl der Anschlag mehr als 20 Jahre zurückliege, "ist es aufgrund der Zeugenaussagen klar, dass das schwere Leid dieses Tages einen tragischen Langzeiteffekt auf die Kläger hatte".

241 tote US-Soldaten

Bei dem Selbstmordanschlag der Hisbollah waren vor 24 Jahren in Beirut 241 US-Soldaten getötet worden, als die schiitische Miliz einen Lastwagen mit 19 Tonnen Sprengstoff zur Explosion brachte. Es war der schwerste Anschlag gegen US-Einrichtungen vor dem 11. September 2001.

Kommentar:
Irakische Zivilisten gelten dagegen als hinnehmbare Verluste und dürfen
keine Ansprüche an die US-Regierung stellen.

Montag, 22. Juni 2009

Die Finanz-Messis; Es wird Zeit, dass dieser Sauladen entrümpelt wird.

Das kontrollierte Chaos der Finanzmärkte

Die Weltbank sagt einen Wirtschaftsabschwung für die Weltwirtschaft voraus. Angeführt wird dieser natürlich von den sogenannten Entwicklungsländer. Entwicklungsländern sind aus deren Sicht, Länder, deren Bevölkerung nicht selber gegen Schulden, also Geld ins System bringen kann. Dazu werden die Weltbank und der IWF benötigt. Diese Banken vergeben Kredite, damit sich diese Länder bzw. der Bevölkerung verschuldet. So schichtet die Hochfinanz einen Finanzgeschäft über das andere, wie ein Messi der seine wahre Identität unter all dem wertlosen, angesammelten Plunder verstecken will.

Finanzexperten auf verlorenem Posten

Die Finanzexperten schlagen sich darum, die Einzelheiten der verschiedenen Finanzraffinessen erklären zu dürfen und erfinden neue Finanzkapriolen, um die vorangegangenen wieder glattbügeln zu können. Sie haben genau betrachtet den Überblick verloren und keinen Blick mehr für das Wesentliche. Sie verheddern sich in Nebenkampfplätzen und die Politik und auch die Bevölkerung folgt ihnen wie Lemminge ohne selber nachzudenken.

Unter diesem ganzen Haufen von Finanzgeschäftsabfällen findet sich der wahre Grund unseres Geldsystem. Es wird Zeit, dass dieser Sauladen entrümpelt wird. Mittlerweile droht der gesamten "zivilisierten" Welt der Realitätsverlust. Das Chaos wird als notwendiges Übel einfach angenommen und daran tragen diese selbsternannten Finanzexperten die meisten Schuld. Ein Großteil der Bevölkerung glaubt mittlerweile wirklich, dass durch Schulden, neue Schulden vermieden werden können.

Durch die Schuldenvergabe an die "Industrienationen " ist mittlerweile ein so großer Zinsdefizit entstanden den diese jetzt ausgleichen wollen und zwar auf Kosten der Entwicklungsländer. Wieder eine Erfindung um das Chaos aufrecht erhalten zu können. In Indien ist man bereits schon länger zu übergangen, mit Microkrediten die ärmste der Armen in die Schuldenfalle zu treiben und sie als Geldkreierungsmaschine zu missbrauchen.

Finanzeninstrumente zur Deflationierung des menschlichen Dasseins

Das macht klar, dass Geld bzw. Schulden nicht die Absicht haben, das letzte Geld der Menschen aus der Tasche zu ziehen, sondern sie wollen die Sicherheiten und wenn es nur die pure Arbeitskraft der Bevölkerung ist, die sie später gegen Zinsschulden, unentgeltlich zu Verfügung stellen muss.

In den Industriestaaten hat man hierfür eine sehr gute Argumentation gefunden. Es heißt Hartz4 oder Sozialhilfe. Diese wird augenscheinlich vom Staat getragen, doch genau genommen ist die noch arbeitende Bevölkerung dafür zahlungspflichtig.

Aber auch diese Quelle wird mehr und mehr versiegen, denn die Steuereinnahmen werden von den Zinslasten der neuen Schulden aufgefressen. Es können immer weniger Leistungen vom Staat übernommen werden. Deshalb wurden auch die Sozialhilfeempfänger verpflichtet, unentgeltlich ihre Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen.

Noch gilt dies ausschließlich für gemeinnützige Organisationen, die diese Arbeitskräfte in Anspruch nehmen dürfen, doch mit dem Kombilohn wurde der Aktionsradius der billigen Arbeitskräfte bereits ausgedehnt. Das Bürgergeld würde alle Dimensionen sprengen und damit die gesamte Bevölkerung als billigen Arbeitsmarkt öffnen.

Die Absicht des Bürgergeldes liegt darin, die Menschen freiwillig in die unentgeltliche Arbeit zu schicken und auszuplündern.

Dienstag, 16. Juni 2009

Iran in Aufruhr: Mir Hossein Mussawi und sein Namensvetter Khomeini

Veröffentlichung des Nationalen Widerstandsrates des Iran am 30.05.09

Die Iraner kennen ihn als Khomeni’s (Ruhollah Mussawi Khomeini) Premiereminister während des Iran-Irak Krieges.

Die Beschreibung unterstreicht Mir Hossein Mussawi’s Position als Premiereminister der Mullahs und seinem Kurs im acht Jahre andauernden Krieg im Iran, zeigt aber auch seine geistige Orientierung.

Mussawi wurde 1941 in einem kleinen Dorf im Nordwesten Irans geboren. Während der Revolution 1979 war er noch unbekannt unter den intellektuellen und politischen Aktivisten, die gegen den Schah kämpften. Dies änderte sich, als die Kleriker nach der Revolution an die Macht kamen und sich zu einer politischen Gruppe mit dem Namen „Partei der Islamischen Republik“ zusammenschlossen.

In ihrer ersten Versammlung wurde Mussawi schnell von den anderen bemerkt. Trotz massiver interner Kämpfe standen die Parteiführer gemeinsam gegen demokratische Bewegungen, liberale Kräfte, Kurdischer Parteien, die eine Autonomie der kurdischen Region im Iran forderten. Die Partei der islamischen Republik bekam in kürzester Zeit eine große Aufmerksamkeit unter den Iranern. Sie war weithin bekannt als die “Partei der Keulenschwinger”, weil sie paramilitärische Einheiten gründeten, die die demokratischen politischen Oppositionellen terrorisieren sollten.

Zu diese Zeit engagierte sich Mussawi in der theokratischen Rationalisierung und Rechtfertigung der Aktivitäten der paramilitärischen Einheiten, die alle unter einem quasi - intellektuellen Fokus standen und damit in das Interesse von Mohammad Beheshti, einem mächtigen Verbündeten von Khomeini, kamen. Er wurde eingesetzt als „Lektor des Anführers“ in der Tageszeitung „Islamische Republik“, dem Äquivalent der früheren Nazi Zeitung „Münchner Beobachter“.

Von 1979 bis 1981 war die Hauptaufgabe der Zeitung das Lenken der fundamentalistischen Fraktionen in ihrem Kampf gegen die liberale Partei von Mehdi Bazargan (dem ersten Premiereminister nach der Revolution) und gegen die Hauptopposition von Khomeini, den Volksmojahedin Iran (PMOI/MEK). Die Zeitung nahm dann eine zusätzliche Rolle in der Propagandaarbeit der paramilitärischen islamischen Revolutionsgarden (IRGC) ein. 1980 wurde Mussawi zum Außenminister des Regimes benannt. In dieser Zeit befand sich das regierende Regime in einer Zeit schwerer interner Machtkämpfe. Mussawi entschied sich, der Fraktion „der Gefolgsleute von Khomeini“ anzuschließen. Diese Extremistische Fraktion förderte den weiteren Krieg mit dem Irak und rief zu skrupellosen Methoden gegen politische Gegner auf.

Loyaler Gefolgsmann von Khomeini

In den Augen von Khomeini war Mussawi’s bedingungslose Unterstützung für die Hinrichtung tausender politischer Dissidenten im Sommer 1981 ein Beweis für seine uneingeschränkte Loyalität.

Demzufolge ernannte ihn Khomeini als Premiereminister. Zu dieser Zeit glaubte niemand daran, dass er lange Zeit an der Macht sein würde, doch er besetzte den Posten für weitere acht Jahre. Er verlängerte seine Karriere durch bedingungslosen Gehorsam gegenüber Khomeini, was dazu führte, dass er ihn mehr für diese Position förderte als jeden Kleriker. Khomeini unterstützte Mussawi sogar in der Zeit seines Streites mit Ali Khamenei (dem folgenden Mullahpräsident und aktuellen obersten geistlichen Führer).

Während seiner acht Jahre als Premiereminister war Mussawi ein Meister in der Fraktion des„Gefolge des Imam Khomeini“, auch wegen seiner Unterstützung der Fortführung des Irak Krieges, seinem unerbittlichen Einsatz für die IRGC und seines so genannten anti-imperialistischen Standpunktes. Zu seiner Amtszeit gab er eine perfekte Erklärung in Bezug auf den Hauptfeind in Richtung des „Amerikanischen Imperialismus“ ab. Er sagte: „Der Ruf: „Tod für Amerika“ ist der wichtigste Bestandteil für die Konfrontation mit (oppositionellen) Gruppen. Dieser Slogan hat einen stärkeren Einfluss auf unsere Geheimdienste, wenn es zur Zerstörung solcher Gruppen kommt.“ (Tageszeitung „Islamische Republik“, 3. September 1988).

Massaker an 30.000 politischen Gefangenen

Als Präsident der Mullahs in den 80er Jahren war Mussawi einer der Hauptbeteiligten am Massaker von 30.000 politischen Gefangenen im Jahr 1988. Nach dem Tod von Khomeini im Jahre 1989 wurde Mussawi politisch irrelevant und ging in einen 20 Jahre andauernden Winterschlaf. Der neue oberste geistige Führer, Ali Khamenei, war nicht so großzügig, wie es Khomeini war.

2009, als Mohammad Khatami sich entschied, für eine dritte Amtszeit bei den im Juni statt findenden Wahlen zu kandidieren, gab der oberste Mullahführer grünes Licht für Mussawi, um Khatami von der politischen Bühne zu entfernen. Er verriet Khatami, seinen Freund und politischen Verbündeten, in dem er der Kandidatur zustimmte.

Mussawi gibt sich als Reformer

In einer Erklärung zur Bekanntgabe seiner Kandidatur erneuerte Mussawi seine Loyalität zu Khomeini und pries den acht Jahre dauernden Krieg, während er seine Unterstützung für die beiden fundamentalistischsten Doktrin unterstrich:

1) Weiterführen des Nuklearwaffenprojektes, bis „keine Regierung mehr einen Rückzug in dieser Hinsicht fordert.“

2) Bekämpfen jeder Modifikation oder von Zusatzparagrafen zur Verfassung des Regimes, welches dem Prinzip des Velayat-e Faqih (totale klerikale Herrschaft) widerspricht.

Während er nach außen das Etikett eines „Reformers“ verbreitet, bezeichnet sich Mussawi selbst als „fundamentalistischer Reformer“.

Montag, 15. Juni 2009

Inszenierte Revolutionen - die farbigen Revolutionen

Im 21. Jh. werden unbequeme Regierungen durch finanzierte Aufstände und Unruhen entmachtet. Das ist billiger als ein Militäreinsatz und wird von der Bevölkerung akzeptiert. Sanktionen, die die Menschen in Not stürzen, werden dadurch erklärbar. Politologen benutzen nicht nur Sprache, Slogan und Publikationen, um politische Meinungen zu verändern, sondern sie wollen die Gedanken der Menschen durch die modernen Medien beeinflussen. Auch in der Bildung und im Studium macht dies nicht halt. Fragen stellen ist OUT. Der Lehrer- und das Lehrbuch hat immer recht und darf nicht hinterfragt werden. Das ist das oberste Gebot unseres modernen, neuen Bildungssystems. Kinder kommen schon sehr früh in professionelle Obhut, damit die zivile Erziehung unterbunden wird. Alles ist freiwillig auf der Basis des Materialismus, des Geldverdienens. Mütter geben dafür freiwillig ihre Kinder ab. Es ist also kein Zwang, wie in Diktaturen!

Wirklich? Ist Geld nicht auch ein Zwangsmittel?



Die Rosenrevolution

Die Rosenrevolution fand 2003 in Georgien statt und bracht Saakaschwili an die macht. Angeblich waren die Wahlen manipuliert, doch Georgiens geopolitische Lage ist zu wichtig, als dass eine neutrale Regierung an der Macht hätte bleiben dürfen. Demonstranten wurden damals hemmungslos niedergeprügelt, unter Saakaschwili, dem US-Freund, wird das aber heute nicht mehr thematisiert. Auch die Unterbindung der Meinungsfreiheit stört den Westen jetzt nicht mehr, Hauptsache eine westlich gesinnte Regierung ist an der Macht. Das sollte uns zu denken geben. (Die "Rosenrevolution" in Georgien: ein Putsch made in USA)



Die Organe Revolution

2004 begann sie in der Ukraine. Sie war ebenfalls eine perfekte Inszenierung. Nach ukrainischem Recht dürfen Präsidentschaftswahlen nicht aus dem Ausland finanziert werden, das wurde durch Stiftungen fachmännisch umgangen. Über Nacht hingen überall orange Plakate und Flaggen. Wer sie finanzierte, ist unbekannt. Das Motto der Revolution "Ost+West gehören zusammen" war plötzlich, wie verabredet aus allen Medien zu vernehmen oder zu lesen. Russisch sprechen war ein Tabubruch. Wer dazu gehören wollte, sprach kein russisch mehr. Hier schlug die Gewalt der Massenmanipulation und Membildung voll und ganz zu.

Juschtschenko wurde so nicht nur zum Präsidenten, sondern zum Volkspräsidenten und zum West- und US-Freund. (Finanzierung der Organe-Revolution)

Deutscher Wahlkampf

Deutsche Politiker sprechen immer von Demokratie. Das klingt wie eine Parfümwerbung. Suggestion eines Lebensgefühl, das es nicht gibt.

Umfrage- und Beliebheitsstatistiken bestätigen, welche Meinung man haben muss, damit man im Trend liegt. Nur wenige fragen sich, wie Frau Merkel so beleibt sein kann, wenn sich fast jeder negativ über diese Dame ausläßt. Die EU-Wahl wird als CDU- und FDP-Wahlerfolg dargestellt, doch tatsächlich haben die größten schwarzen Flächenländer gleichzeitig Kommunalwahl veranstaltet, was die EU-Wahl und die Wahlergebnisse für die CDU- und FDP deutlich beschönigen.

M. E. dürfte die CDU bei der nächsten Bundestagswahl nicht mehr als 30 % Zustimmung erhalten, alles andere wäre vermessen und müßte kontrolliert werden.

Wie würde wohl unsere Regierung aktionieren, wenn in Berlin ein Sternenmarsch der gelben T-Shirts gegen die Bundestagswahl im Sept. 2009 stattfinden würde? Würde die Regierung und auch die Medien hier nicht proletenhaft Verschwörung rufen?

Es ist hinlänglich bekannt, wie die Deutsche Bundesregierung mit Demonstranten umgeht. Sie eskalieren, doch massives Polizeiaufgebot provoziert und Wasserwerfer, Schlagstöcke und sonstige Assessores sind nicht gerade ein positives Bild, wenn ich diese Bilder mit prügelnden Polizisten in "kritisierten" Ländern vergleiche.

Beobachter des CC-Club wurden auch aus Deutschen Wahllokalen verbannt und niemand regte sich auf. Wahlcomputer durften bei CDU-Mitgliedern vor der Wahl übernachten. Wäre das in Russland oder dem Iran vorgekommen, hätte die Bildzeitung gleich von Wahlmanipulation gesprochen - aber in Deutschland ist so was undenkbar. Hier scheinen solche Vorkommnisse normal und durch freiwillige Selbstzensur der Medien indiskutabel.

Wir haben keine Wahl bei der Wahl

Was soll unsere Demokratie, wenn es nicht genug Wahlmöglichkeiten gibt. Geld beschneidet die politische Freiheit, Parteien zu gründen. Seit 60 Jahren werden wir von immer den gleichen regiert. Proteste sinnlos. Wer sollte die Protest-T-Shirt bezahlen? Denn heute glaubt jeder, dass er als farbliche Einheit protestieren muss, sogar die Opposition im Iran.

Manche Oppositionsführer kommen über Nacht an Gelder, um dieses Merchandising finanzieren zu können. Die Wege des Geldes liegen nicht nur im Dunkeln, es fragt erst gar keiner nach. Aber in Italien werden 96 Mrd. US-Staatsanleihen geschmuggelt. Es ist doch klar, dass die Dunkelziffer viel höher ist. Denn auf einen Schmuggler kommen zehn, die nicht gefaßt werden.

Die iranische grüne Revolution wird zur schwarzen

Grün wird heute in Teheran protestiert. Wie in der Urkaine taucht professionelles Protestmaterial auf. Finanziert von der Opposition natürlich....

Ahmadineschad-Anhänger haben solch Werbematerial nicht, sie begnügen sich mit Iranflaggen. Ist GRÜN nicht die Farbe der Kurden - das wäre also der Brennpunkt für die anstehende Bürgerrevolution im Iran. Die Kurden sollten selbständig werden und einen Flächenbrand im Nahen-Osten auslösen. Die "friedliche" US-Lösung für diese Region.

Jetzt wird kurzer Hand in SCHWARZ umgezogen. Mussawi forderte heute seine Anhänger auf, in eine Sternenmarsch mit schwarz Kleidung zu erscheinen. Offensichtlich wird die Meinungsfreiheit im Iran nicht so unterbunden wie in Deutschland. So einen Aufruf würden die Deutschen Radio- und TV-Sender niemals ausstrahlen, oder?

Bundestagswahl 2005

Denke ich an die letzte Bundestagswahl, wir mir immer noch richtig übel. Die CDU träumte laut Umfragen von einer absoluten Mehrheit und wurde mit einem schwachen Ergebnis knapp über 30 % bestätigt. Lächerlich? Nein!

Es war klar, dass eine CDU-FDP-Regierung niemals die Mehrheiten für die anstehenden GG-Änderungen aufbringen würde, deshalb haben wir eine große Koalition. Die kleinen Parteien dürfen sich als Volkshelden ohne Auswirkungen profilieren. Eine Beruhigungspille für die Bürger.

Mittlerweile glaube ich sogar, dass CDU;SPD;FPD und die Grünen sich in einer Koalition vereinigen würden und die Linken alleine auf die Oppositionbank stellen würden, nur um die Vorgaben der Hochfinanz zu befriedigen.

Wenn wir also etwas bewirken wollen, darf keine der sogenannten regierungsfähigen Parteien mehr als 10 % erhalten. Doch für so ein Wahlergebnis haben wir in Deutschland zu wenig Wahlalternativen und die Medien unternehmen alles, kleine Parteien niemals erwähnen zu müssen. Die einzige die aus diesem Loch herausgekommen ist, ist die LINKE.

Wir dürfen uns nicht von Parolen oder Slogans leiten lassen, sondern von der Gerechtigkeit, die keinen Wahlspruch brauch. "Wir sind das Volk" ist Geschichte und hat uns nicht wirklich weitergebracht. Wir haben mittlerweile einen Überwachungsstaat wie in der DDR, obwohl wir diesen abschaffen wollten.

Wir haben Hartz4, Gesundheits- und Rentenreform, sozialistische Maßnahmen, die wir immer als Feinbild ansahen, bis 1989 - ab diesem Jahr änderte sich alles.

Wir kämpfen plötzlich für einen kapitalistischen Sozialismus. Wo liegt der Unterschied, ob Parteifunktionäre sich aus den Staatskassen bedienen wie in der DDR oder die Politik die Wirtschaft aus der Staatskasse bedient. Das Resulat ist das gleiche, nur wir nennen es Kapitalismus und glauben damit die Demokratie zu stützen.

Denken Sie doch einmal über diese Begrifflichkeiten nach. Wir müssen unser Weltbild neu überdenken, nicht durch Medien und Politalk im Unterhaltungsgenre prägen lassen. Diskriminierung bleibt Diskriminierung auch wenn sie materialistisch gerechtfertigt wird.

Soziale Trennung paßt nicht zu Demokratie und das der Preis für den Kapitalismus ist, dann ist dieser Preis zu hoch, dann ist der Kapitalismus ein totalitäres Regime.

Die bürgerliche Mitte ist nicht die Masse des Volkes, auch wenn sie fest daran glaubt. Bürgerliche Mitte ist die gehobene Mittelschicht. Gehören Sie dazu? Wählen Sie auch die CDU; SPD; FPD oder die Grünen? Diese Parteien bedienen nämlich die bürgerliche Mitte.

Links:


Die "Rosenrevolution" in Georgien: ein Putsch made in USA


Süddeutsche: Die Revolution aus dem Baukasten


Die orange Revolution in Kiew verfügt über eine erstaunliche Infrastruktur. Mit ihren straff organisierten Protesten gegen den offenkundigen Wahlbetrug vor einer Woche hat die Opposition die Staatsmacht auf kaltem Fuß erwischt.

Diese schäumt, ohne finanzielle und strategische Hilfe aus den USA wäre ein derart massiver Widerstand nicht möglich. Die Ereignisse in der Ukraine erinnern an die - tatsächlich von den USA unterstützte - „Rosenrevolution“ vor einem Jahr in Georgien und an die Massenproteste in Serbien vor vier Jahren.
weiter

Westliche Regierungen finanzierten und steuerten ukrainische Opposition

London (Vereinigtes Königreich), 06.12.2004 – Wie der in London lebende Publizist John Laughland in der deutschen Printausgabe der „Zeit“ vom 2. Dezember berichtete, erhielt die ukrainische Opposition allein von USAID, einer Agentur der US-Regierung, 55 Millionen Dollar. Über diese Einmischung in den ukrainischen Wahlkampf und Staat wurde bisher weithin kaum berichtet, zumeist war nur von einer vermeintlichen russischen Einmischung die Rede, die aber erst als Reaktion auf westliche Einmischung erfolgte.

Von westlichen Regierungen erhielten 30 oppositionelle Medien finanzielle, logistische und fachliche Unterstützung, zum Beipsiel auch Laptops, Handys, Fahrzeuge und andere elektronische und technische Ausrüstungen. Auch mehrere Wählerbefragungen am Wahltag nach dem Verlassen des Wahllokals, die Anlass oder Vorwand für die ukrainische „Orange Revolution“ waren, wurden von den USA finanziert und organisiert. Weitere zehn Millionen Dollar direkte Wahlkampfhilfe erhielten die Kreise um Wiktor Juschtschenko vom US-Außenministerium, schreibt die Zeitung „Die Zeit“.

Auch die „Konrad Adenauer Stiftung“, zahlreiche westeuropäische Regierungen und Botschaften sowie eine Gruppe des US-Milliardärs George Soros ließen Gelder an die Opposition fließen.

Von der „Zeit“ wird darauf hingewiesen, dass die USA die Juschtschenko-Partei zum Sieg führen wollen, um dann die NATO auszudehnen und die EU zu schwächen. Im Wahlkampf versprach Juschtschenko, er wolle den Plan für einen euroasiatischen Wirtschaftsraum zerreißen, sofern er an die Macht käme.
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Ruhollah Mussawi Khomeini

Der iranische Politiker und schiitische Geistliche "Ajatollah" (Geschenk Gottes) aus Khomein war spiritueller Führer der islamischen Revolution im Iran von 1978 bis 1979. Aus dem französischen Exil stürzte er die Regierung von Mohammad Reza Pahlavi, dem damaligen Schah des Iran. Ruhollah Mussawi Khomeini beherrschte darauf alle Lebensbereiche sowie die geistige und politische Haltung des Irans. So lehnte er nach islamischer Lehre jede Trennung von Religion und Staat ab. Sein religiöser Fanatismus führte zur Initialzündung eines den arabischen Raum prägenden islamitischen Fundamentalismus. Außenpolitisch wurde seine Diktatur geprägt von einem enormen Hass gegen die USA sowie durch den Iran-Irak Krieg (1980-1989), der erst kurz vor seinem Tod ein Ende fand...

Mir Hossein Mussawi

Mir Hossein Mussawi gilt als prowestlich. Ob es eine Bedeutung hat, dass der islamische Führer "Ajatollah" auch Mussawi hieß, kann ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen.

Der Nationale Widerstandsrat Irans schreibt:


In einer Erklärung zur Bekanntgabe seiner Kandidatur erneuerte Mussawi seine Loyalität zu Khomeini und pries den acht Jahre dauernden Krieg, während er seine Unterstützung für die beiden fundamentalistischsten Doktrin unterstrich:

1) Weiterführen des Nuklearwaffenprojektes, bis „keine Regierung mehr einen Rückzug in dieser Hinsicht fordert.“

2) Bekämpfen jeder Modifikation oder von Zusatzparagrafen zur Verfassung des Regimes, welches dem Prinzip des Velayat-e Faqih (totale klerikale Herrschaft) widerspricht.

Während er nach außen das Etikett eines „Reformers“ verbreitet, bezeichnet sich Mussawi selbst als „fundamentalistischer Reformer“.



(1*)Die Iraner kennen Mir Hossein Mussawi als Khomeni’s Premiereminister während des Iran-Irak Krieges. Die Beschreibung unterstreicht Mir Hossein Mussawi’s Position als Premiereminister der Mullahs und seinem Kurs im acht Jahre andauernden Krieg im Iran, zeigt aber auch seine geistige Orientierung.

Er wurde auch als „Lektor des Anführers“ in der Tageszeitung „Islamischen Republik“ eingesetzt, dem Äquivalent der früheren Nazi Zeitung „Münchner Beobachter“.

In den Augen von Khomeini war Mussawi’s bedingungslose Unterstützung für die Hinrichtung tausender politischer Dissidenten im Sommer 1981 ein Beweis für seine uneingeschränkte Loyalität. Demzufolge ernannte ihn Khomeini als Premiereminister. Zu dieser Zeit glaubte niemand daran, dass er lange Zeit an der Macht sein würde, doch er besetzte den Posten für weitere acht Jahre. Er verlängerte seine Karriere durch bedingungslosen Gehorsam gegenüber Khomeini, was dazu führte, dass er ihn mehr für diese Position förderte als jeden Kleriker. Khomeini unterstützte Mussawi sogar in der Zeit seines Streites mit Ali Khamenei (dem folgenden Mullahpräsident und aktuellen obersten geistlichen Führer).

Als Präsident der Mullahs in den 80er Jahren war Mussawi einer der Hauptbeteiligten am Massaker von 30.000 politischen Gefangenen im Jahr 1988. Nach dem Tod von Khomeini im Jahre 1989 wurde Mussawi politisch irrelevant und ging in einen 20 Jahre andauernden Winterschlaf. Der neue oberste geistige Führer, Ali Khamenei, war nicht so großzügig, wie es Khomeini war.

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Samstag, 6. Juni 2009

Die Krise ist unsere Chance - sagen SIE

Diese Krise ist unsere Chance, sagen sie, die Politiker, Wissenschafter und Analytiker, die der breiten Masse zu Gehör gebracht werden.

Sie sagen, wir müssen unser Infrastruktur erneuern. Vergessen dabei, dass gerade sie seit 20 Jahren diese vernachlässigt haben. Jetzt sollen diese Investitionen uns nach der Krise stärken. Merkel predigt, dass ein Breitbandanschluss unserer Weg aus der Krise ist.

Sie, die Politiker, finanzieren das mit schulden für deren Zinsen wir immer mehr Steuern zahlen sollen, erklären aber nicht, was die Politik die ganzen letzten Jahren mit all diesem Geld gemacht hat. Noch schlimmer ist, die Bevölkerung stellt nicht einmal die Frage nach dem Verbleib des Geldes.



Schuldgeld für die Auswege aus der Krise

Wir retten die Wirtschaft mit gepumptem Geld, obwohl diese in den letzten Jahren nie dagewesene Gewinne generierte und so wenig wie möglich Steuern zahlte. Jedes Schlupfloch wurde für diese Gewinner noch größer gemacht und die Umkosten auf die Allgemeinheit der Steuerzahler abgewälzt.

Wir retten Opel, obwohl Opel schon vor der besagten Krise vom Sept. 2008 in Zahlungsschwierigkeiten war und Milliarden Verluste schrieb. Wir retten in Wahrheit Opel, damit GM seine Lizenzen bezahlt bekommt. Lt. Handelsblatt stehen in nächster Zeit an die 10 Mrd. Euro an Zahlungen an GM aus.

ARCANDO darf dagegen nicht geretet werden, weil es schon vor der Krise im Sept. 2008 in der Schieflage war. Heute wird zur Wahrheit gemacht, was ins Konzept paßt. Das soll mal einer verstehen.

Das verstehen nur studierte Ökonomen, von namhaften Universitäten, die täglich ihr Reden im TV, Radio und den Pressemedien schwingen dürfen, aber der Pöbel braucht es nicht verstehen, er soll nur alles glauben und bezahlen. Ein bewährtes Religionsmerkmal.

Monatlich werden die Prognosen für 2009 und 2010 nach unten revidiert und das machen unsere Wissenschafter so lange bis die wüstesten Prognosen nicht mehr erfüllt werden, dann sprechen auf einmal wieder alle vom Aufschwung und sind glücklich.

Für die Jahreszeit zu kalt - aber trotz allem gilt der KLIMAWANDEL

Vom Klimawandel wird momentan nicht viel gesprochen. Die Wetterberichte tönen nicht jeden Tag "FÜR DIE JAHRESZEIT ZU KALT", es ist die Schafskälte und die Eisheiligen, die schon seit Wochen anhalten. Die Rezession schon momentan unglaublich unsere Ressourcen, doch in Wahrheit müssen wir alles was die Erde hergibt dem unendlichen Wachstum opfern. Klimawandel und Energiesparen funktioniert nur mit Zusatzsteuer und spart kein GRAMM Rohstoffe. Sind wir ehrlich ist es nur eine weiter Einnahmequelle für die Staaten, damit sie ihre Zinsen zahlen können. Der Klimawandel ist nur das Mittel zum Zweck. Ein plausible Erklärung!

Das gleiche gilt für Elektro-AUTOS. Die Möglichkeit aus der Krise herauszukommen, glaubt man den Schlauen dieser Welt. Doch auch Strom muss unter Einsatz von Rohstoffen produziert werden, meist durch Braunkohle und Atomkraft. Noch bizarrer wird es, wenn man bedenkt, dass der Kilowatt in Zukunft für den Verbraucher nicht billiger sein wird, wie Öl. Strom hat aber den Vorteil, die Wertschöpfung wird nicht in arabischen Ländern betrieben, die kein Geld gegen Zinsen verleihen dürfen.

Nach der Krise lockt das Schlaraffenland

Nach dieser Krise werden wir alle im Schlaraffenland leben. Es wird Arbeit und hohe Einkommen für alle geben. Die Einkommen werden so hoch sein, dass jeder ohne Solidität eine üppige Privatrente bis ins hohe Alter kassieren kann und jeder aus eigener Tasche seine Arzt- und Krankenhausrechnungen bezahlen kann.

Jede Krise war bis jetzt ein riesige Chance - für die Geldverleiher bzw. Geldkreierer, die mit jeder Krise mehr Sicherheiten liquidieren konnten.

Die Angst vor dem Sozialismus schein angeboren

Sozialismus ist die größte Angst der Menschen. Er bedeutet den Verlust des Privatenvermögens an den bösen Staat. Doch, dass im Kapitalismus der letzte Rest Privatvermögens an wenige Private abgetreten wird, ist nicht beängstigend. Das ist der Lauf der Dinge und außerdem ist es immer noch Privatbesitz, oder?

Fürher waren ganze Staaten im Besitz und Eigentum einer einzigen Familie. Sie regierten als Könige und Kaiser. Ihr Versallen nannten sich Fürsten und die Wertschöpfer waren Leibeigene. Ohne Eigentum! Und wir haben Angst vor dem Sozialismus. Wir laufen gerade mit wehenden Fahnen in den SOUIALISMUS hinein und nennen ihn KAPITALISMUS!

Kapitalismus wird falsch verstanden

Das Machtmittel der Mächtigen ist nicht Geld, sondern die Kreierung und Entstehungskraft des Geldes. Es sind nicht Waffen, Armeen oder Bomben, was die Mächtigen im Sattel hält. Es sind auch nicht Wahlen oder gar demokratische Wahlen. Nein, sie streben alle nur nach dem Besitz des Geldes und geben dafür ihre Eigentümer und Realgüter in Zahlung. Das machen auch die Politiker. Sie verkaufen die Arbeitskraft unserer Kinder und Kindeskinder für die heutige Krisenbewältigung. Wir, die Eltern dieser Kinder und die Kinder selber werden davon nicht haben außer Schulden und Zinsschulden - ich nenne das modernen Feudalismus - aber keine Freiheit.

Die Macht liegt in den Händen, die Geld gegen Sicherheiten entstehenlassen können. Ein Denkmuster, das einem Hochverrat gleicht und einer Teufelsanbetung gleich kommt.

Wir müssen anfangen umzudenken. Wir dürfen nicht auf die Herausgaben von Geldmengen bestehen, sondern das Volk muss die Souveränität des Geldes verlangen. Wir brauchen eine Geldentstehung durch Leistung und Produktivität und nicht gegen Sicherheiten von ein paar monopolistischen Geldkreieren, die nicht auf der Forbesliste als Reichste dieser Welt stehen.

So könnten die Mächtigen der Mächtigen ihrem Machtmittel beraubt werden.

Die Menschheit hätte endlich die Möglichkeit auf Freiheit und hätte Anspruch auf einen leistungsgedecktes Tauschmittel, das Übervorteilungen unterbindet.

Die Menschen wären mit diesem neuen Geldsystem frei von denen, von denen wir glauben, sie wollen nur unser bestes, obwohl sie uns wie Melkvieh zur Wertschöpfung am Leben erhalten. Als Frohnarbeiter für ihre Pfründe, die sonst die Hochfinanz schon lange gepfändet hätte.

Wer garniert, dass nicht bald der Zeitpunkt gekommen ist, das nicht leistungsstarkes Melkvieh zum Schlachthof geführt wird, anstaat wie heute noch, zum Gnaden der Solidarität?

Wir sind auf bestem Weg in ein neues Zeitalter, das im tiefen Mittelalter liegt.

Dienstag, 2. Juni 2009

Sozialabbau: Der Kündigungsschutz fällt nach den Wahlen

Egal ob die CDU oder die SPD das Sagen hat, der Kündigungsschutz wird fallen. Die FDP wird die letzte sein, die sich gegen diese Maßnahme stellen wird, denn schließlich soll der Markt alles regeln und der Staat bzw. der Steuerzahler bezahlen.

Die Steuersenkungsvorschläge der FDP und all der anderen Parteien sind Wichtelspiele. Aus der einen Tasche raus und in die andere Tasche rein. Bekanntlicher Weise eignen sich für solche Wichtelei immer die Mehrzahl der Bevölkerung. Auf diese Art und Weise sind die Summen auf viele verteilt und auch eine Steuerersparnis von 2,50 Euro ist eine Steuerersparnis. Die Parteien legen sich ja nicht auf einen Betrag fest, sondern nur auf den Begriff Steuerersparnis.
Der Kündigungsschutz muss weg
Die Gewerkschaften stimmen ihre Mitglieder wieder einmal mit Sozialrassismus auf dieses Thema ein. Die Jungen sollen gegen die Alten gehetzt werden. Dieses Mal sind die Alten daran, die im Kündigungsschutz sind.

Auf einmal stellen die Gewerkschaften fest, dass die Jungen dadurch benachteiligt sind, weil die Alten doch nur noch ein paar Jahre bis zur Renten hätten. Unsere Welt ist verdreht. Auf einmal ist es ein Wohltat, im Alter in die Arbeitslosigkeit entlassen zu werden und mit dem Armengeld auf die Rente oder auf die Zwangsverrentung zu warten.

Die Absicht der Gewerkschaften ist wohl tiefer. Junge Mitarbeiter versprechen geringere Lohnforderungen, Flexibilität und auch sie können dann in späteren Jahren von einem Kündigungsschutz nicht mehr profitieren. Die Gewerkschaften sind dabei das Jahrhundertwerk von redlichen Arbeitern, harten Streiks und Entbehrungen einfach so aufzulösen.




Die Gewerkschaften als Handlanger der Hochfinanz

Durch die Vereinigung oder nennen wir es Globalisierung der Gewerkschaft, hat sich die Arbeiterschaft auf eine kleine Führungsriege eingelassen, die selber in den Vorständen der Arbeitergeber sitzt und sich deshalb leicht von Anti-Arbeiter-Bedingungen überzeugen läßt.



Schließlich sind sie ja kleine Unternehmer! Sie haben vergessen, dass sie Frösche aus dem Teich sind und ihre Solidrität im Schlossgarten des Wohlstandes abgegeben. Sie sind diejenigen, die ihren Artgenossen, das Wasser im Teich ablassen.

Humankapital, mehr sind wir nicht mehr für die Führungsschicht unserer Gesellschaft. Dieses Humankapital braucht keine Alimentierung durch den Staat. Wer nicht arbeitet, braucht nicht essen und schon gar keine Gesundheitsversorgung. Das ist die Eigenverantwortung, die uns die Politiker immer predigen.

Doch diese Eigenverantwortung bürden sie nur dem Humankapital auf, nicht dem Kaptial. Das Kapital hat die Solidarität der Allgemeinheit verdient, bis zum letzten Zinseszins-Cent, den die Politik aus der Bürgerschaft herauspressen muss.

Hartz4 verarmt die Bevölkerung auf Gesetzesgrundlage und bringt die Menschen damit in die absolute Abhängigkeit des Kapitals, das durch Staatsgelder geschützt wird.

Steuerbetrug

Nicht nur in England gibt es Unregelmäßigkeiten in der Politikerfinanzierung sondern bestimmt auch in anderen Ländern, doch diese Politiker sind cleverer, sie lassen sich nicht erwischen. Außerdem läßt sich über den Bundestag nicht so einfach ein CD erstellen wie in England.

Ich denke viel mehr, dass die Deutsche Presse, z. B. Spiegel, Focus, Zeit usw., sich erst gar nicht bereit erklären, so ein brisantes Material zu veröffentlichen. Sie würden wahrscheinlich eher ins Kanzleramt rennen und die CD zur Sicherheitsverwahrung abgeben.

Deutschland selber ist ein Steuerparadies. Wer eine Stiftung in Deutschland gründet hat seine Schäfchen im Trockenen. Natürlich gibt es auch ehrenwerte und ernsthafte Stiftungen, doch von diesen werden sie sehr wenig hören, denn diese haben nicht das Geld für Eigenwerbung und Politikerlobbyismus wie die Berterlsmann-Stiftung oder die INSM (Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft).

Deutschland ist mittlerweile ein Jammertal. Ein Eldorado für Ausbeuter und Arbeiterhändler. Lohndrücker und Steuerausbeuter - es ist aber auf jeden Fall kein solidarischer Staat gegenüber seinen Bürgern, sonst würde die Regierung sich gegen das Geldsystem und gegen die Geldkreierung aus dem NICHTS, der Hochfinanz, stellen anstatt es zu schützen. Gesetze können geändert werden, das sehen wir jeden Tag. Doch die Gesetze werden zu Ungunsten der Bürger und zu Gunsten des Kapital geändert.

Unsere sogenannten regierungsfähigen Parteien (CDU;SPD;FDP;GRÜNE) sind SYSTEMPARTEIEN der Hochfinanz. Sie schnitzen unsere Gesetze so zurecht, dass sie gegen uns zum Wohle der Wirtschaft bzw. der Hochfinanz angewendet werden können.

Es wird Zeit, die Systemformel zu analysieren und richtig aufzustellen.

PARADOX de MERKEL: Wie lange kann die Deutsche Wirtschaft noch auf Halde produzieren?

Die Börse angelt sich von einem Hoch zum anderen. Nicht ganz so schlechte Zahlen werden als Sieg über die Krise gefeiert. Doch nach wie vor gibt es nicht genügend Käufer für die vielen Autos, die trotz Kurzarbeit von den Bändern laufen. Die Halden sind überfüllt. Die Häfen bersten aus allen Nähten. Kaum einer weiss, wohin mit den vielen Autos.

GM-Motors hat sich der geordneten Insolvenz unterworfen. Mehre zehntausende Arbeitsplätze fallen dadurch weg. Die Autohändler verlieren ihre Verträge und die GM-Mitarbeiter ihre Pensionsansprüche.

PARADOX de MERKEL

Opel scheint gerettet, doch in Wahrheit sind die Vereinbarungen mit Magna nicht bindend - so Kanzlerin Merkel im Focus vom 02.06.09. Eine Insolvenz wie Guttenberg sie forderte sei undenkbar, denn so wäre etwa über den Pensionssicherungsverein eine Belastung von vier Milliarden Euro auf die Wirtschaft zugekommen. Das kann natürlich die Wirtschaft nicht schultern, das macht der Deutsche Staat - also SIE und Ich und wir alle hier, in den Grenzen Deutschlands. Die globalisierte Wirtschaft, will davon natürlich nicht berührt werden. Auf jeden Fall sind die ersten Staatsgelder an Opel mit 300 Mio. Euro geflossen, so kann die Produktion auf Halde weiter durchgeführt werden. Die Kurzarbeitergeld wollen wir hier mal nicht mit einrechnen.

Das soll jetzt keine Neiddebatte gegen die Opelmitarbeiter auslösen, sondern viel mehr das PARADOX unserer Regierungsentscheidungen darstellen.

Merkel und ihre Konsorten von CDU und FDP finanzieren sich ihren Wahlsieg auf dem Rücken der Allgemeinheit. Sie treffen oberflächliche, wahltaktische Entscheidungen auf dem Rücken des Staates, damit die Welt bis zum Stichtag - WAHLTAG - heile bleibt.


USA-Absatzzahlen stagnieren nicht sondern sinken weiter

Die Deutschen Autobauer sind noch lange nicht aus der Krise, doch die Börse feiert das Ende einer Krise, deren Ursachen sie sich verweigert.

Daimler - 33%
Ford - 24 %
Porsche - 29 %
BMW - 27.7 %
VW - 12,4%
GM - 29 %

Trotz dieser Zahlen verkaufen die Autobauer das als Erfolg, weil die Absatzzahlen nicht mehr ganz so stark zurück gehen. Doch die Insolvenz von GM wird den Markt in den USA verändern. Diese Insolvenz wird viel Kaufkraft aus dem Markt nehmen. Wer will in diesen Zeiten noch ein Auto kaufen, wenn sein fahrbarer Unsatz noch fährt?

Sollen jetzt die Staaten ihre Fuhrparks jährlich mit neuen Fahrzeugen ausstatten und die Fahrzeuge nach einem Jahr verschrotten. So stelle ich mir Umweltschutz und Ressourcenschutz nicht vor.



Weitere Links:

Focus - der Staat zahlt und Magna zögert
Spiegel - Autobauer verzeichnen dramatischen Absatzeinbruch
Autokrise - Häfen laufen über
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Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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