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Samstag, 28. November 2009

Bundestag "Daily SOAP" mit schwangerer Familienministerin?

Mit Kristina Köhler bekommt Deutschland die einmalige Chance ein Vorbild als Familienministerin einzusetzen. Kristina Köhler ist gerade mal 32 Jahre jung und noch keine Mutter. Sie hat noch ein kleines Zeitfenster sind den Kinderwunsch zu erfüllen. Es ist nicht auszuschließen, dass sie dies in ihrer vierjährigen Amtszeit als Familienministerin umsetzen könnte. Die "Super Mutti" Ursula v. d. Leyen wechselt spontan die Zielrichtung und wird Arbeitsministerin als Ersatz für Franz-Josef Jung, der über die mangelnde Informationslust seiner Mitarbeiter in seinem vorigen Tätigkeitsfeld als Verteidigungsminister stolperte.




Mit Kristina Köhler könnte gemäß den Vorgaben der Bertelsmann-Stiftung "Vorbilder bilden" eine wahre und ernsthafte Inszenierung des modernen Familienlebens auf der politischen Bühne aufgeführt werden. Kristina Köhler ist jung, dynamisch und erfolgreich. Sie könnte nach einer Traumhochzeit mit ihrem momentanen Lebensgefährten, dem Bundestagsabgeordneten Ole Schröder (38) - der seit Oktober parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium ist - als schwangere Familienministerin das bundespolitische VOR-BILD harmonisch abrunden.

Kristina Köhler wäre ein lebender Beweis für die gebärmüden deutschen Frauen, dass Familie und Beruf sich bequemst vereinbaren lassen. Die Signalwirkung der Ursula v. d. Leyen als siebenfache Mutter hatte offensichtlich nicht den vorbildenden Auslöser, um für höhere Geburtenraten in Deutschland zu sorgen. Niemals wurde in der politischen Geschichte so oft darauf hingewiesen, wie viele Kinder ein Kabinettsmitglied hat.

Ursula v. d. Leyen bringt sehr viel Erfahrung aus ihrem alten Job als Familienministerin mit. Noch Anfang des Jahres hat sie den fiskalischen Effekt hervorgehoben, den berufstätige, alleinerziehende Mütter erzeugen könnten. Jetzt bekommt sie als Arbeitsministerin die Möglichkeit diesen Mehrgewinn an Steuereinnahmen in die Tat umzusetzen. Nicht zu vergessen ist, dass sie die wie eine Drohgebärde der Ansicht ist, dass Kinder, die in nicht Kinderkrippen aufwachsen, schlechtere Berufs- bzw. Schulchancen haben.



Es wird immer obskurer in der Führungsmannschaft von CDU-Vorsitzenden Angela Merkel. Die Neubildung des Kabinetts ist ein Stühle rücken, das der "Reise nach Israel" nahe kommt. Ein neuerliches Stühle rücken hat die BILD mit ihren Erkenntnissen über die Erkenntnisse von Franz-Josef Jung ausgelöst.

In Zukunft wird sich die politische Berichterstattung höchstwahrscheinlich in der Yellow-Press von Bunte und "Freundin" abspielen, denn auch die Guttenberg geben ein Traumpaar der Superlativen ab.


Mobbing auf höchstem Niveau

Franz Josef Jung der gefallene Engel der Angela Merkel, ungeliebte Rhetoriker aus Hessen und Freund Kochs ist über Afghanistan gestolpert. Nicht durch Aufklärungsarbeit des jetzigen Verteidungsminister Guttenberg, dem Youster der deutschen Deutschen Politik, sondern durch einen banalen Bericht der BILD.



Nach neuer Beweislage war alles ganz anders. Es sind Zivilisten ums Leben gekommen und zwar weit mehr als Jung jemals einräumte. Jung gab hilflos, von der Situation überrollt zu, dass er etwas unterschrieb, was er gar nicht gelesen hatten. Ein weiter Skandal der Deutschland bis ins Mark erschütterte - zumindest die Medienwelt, die als Barometer für die Volksstimmung gilt.

Das Regierungsmitlied Jung wurde von der Bundeswehr angeblich erst gar nicht richtig informiert. Demnach liegt der Skandal aus meiner Sicht weit tiefer, als nur bei Fanz Josef Jung. Es liegt die Annahme nahe, dass absichtlich Informationen zurück gehalten wurden, um diese bei passender Gelegenheit gegen den Amtsinhaber vorzubringen.

Gregor Gysi äußerte sogar die Vermutung, dass Karl-Theodor zu Guttenberg selber die Informationen an die BILD hätte weitergeleitet, um sich so als Unschuldsengel theatralisch von seinem Vorgänger entledigen zu können. Noch in seinem ersten Statement zum BILD-Bericht hatte er angeblich keine Kenntnisse über weitere Unterlagen zum Bombenangriff in Kunduz.

Erst jetzt kommt nach und nach an Licht, was schon lange vermutet wurde. Es kam an 140 Zivilisten ums Leben, darunter auch Kinder und Jugendliche. Das aufgetauchte Videomaterial bewies eindeutig, dass aus dieser Entfernung niemals erkennbar war, ob es sich hier um Taliban, also Terroristen (sieht man wahrscheinlich am Turban) handelt oder um Zivilisten.

Wer sich schon öfters im Internet informierte oder auch nur seinen gesunden Menschenverstand benutzt, muss sich doch klar sein, dass aus einer derartigen Höhe es absolut unmöglich ist zu erkennen, wer sich da unten tatsächlich auf dem Boden bewegt.

Die Bestürzung in Deutschland ist nicht ganz nachvollziehbar. Seit Jahr und Tag gibt es Berichte, dass die US- Armee ständig und wiederholt Hochzeitsgesellschaften zu Tode bombardiert. Ganze Sippen wurden dadurch ausgelöscht und es handelte sich immer hauptsächlich um Frauen und Kinder die dadurch ihr Leben verloren.

Guttenberg, vorher noch der seriöse Banker der Guten und Kleinen mit Gewissen als Wirtschaftsminister und heute der souveräne, coole und gestählte Feldwebel der hart bei Ungerechtigkeiten durch kreift.

Angela Merkel war was anzumerken, dass ihr diese Affäre sehr nahe ging. Ihre Stimme zitterte als Sie die Entlassung von Franz Josef JUng verkündete. Denn diese Affäre macht bewußt, dass jeder Politiker auf diese Art ganz schnell austauschbar ist. Mit dem nötigen Hinterhalt kann jede Führungsperson gemobbt werden und zum passenden Zeitung über die öffentliche Meinung zum Fall gebracht werden.

Es ist klar erkennbar, dass sich Guttenberg mit dieser Show bestens in sein Amt hat einführen lassen - wer immer der tatsächliche Aufdecker der Nation ist - denn erst mussten die Wahrheiten verschleiert werden, bevor so zum passenden Zeitpunkt an die Oberfläche befördert werden konnten.

So kann sich eine Persönlichkeit, ob sie nun will oder nicht an die Spitze der Akzeptanz einer Nation setzen. Souveränität ausstrahlen und das paßt zu Guttenberg. Schon als Wirtschaftsminister sprach er dem Volk aus der Seele, als es um die Opelrettung ging, handelte aber gegensätzlich.

So wie es aussieht hat mann/frau noch großes mit Guttenberg vor, schließlich kommt er und auch seine Frau aus sehr gutem, adligem Hause. Seine Frau Stephanie ist sogar die Ur-Enkelin von Otto von Bismarck. Wollen wir hoffen, dass dieser Mann nicht das Kanzleramt ins Visier nimmt. Der Bayer ist in ihm nicht erkennbar.

Wer kann schon sagen, was Angela Merkel nicht las und trotzdem unterschrieb oder welche Unterlagen ihr vorenthalten wurden, damit ihr Missgeschick zum passenden Zeitpunkt veröffentlicht werden kann und zwar in der Zeitung, die eigentlich keiner liest und trotzdem die höchste Auflage in Deutschland hat.

Denn nach neuestem Erkenntnis hat nicht Angela Merkel Franz Josef Jung entlassen, sondern Karl-Theodor von Guttenberg höchst persönlich.

Donnerstag, 26. November 2009

Porsche soll Gewinne mit Autoverkauf erzielen - Opel als Pfand für Staatsgelder

PORSCHE das Milliardengrab für VW

Die Porsche Holding SE
ist nach ihrem misslungenen Übernahmeversuche von Volkswagen selber als Pfand an VW gefallen. Notwehr war der Grund dieser ungleichen Hochzeit, denn Volkswagen musste sich selbst zurück kaufen, und bekam Porsche als Beipack.

Damit finanziert VW eine Millardengeschäft mit Optionsscheinen, die Wiedeking (Ex-Porsche-Vorstand) anzettelte und auch noch dafür eine satte Abfindung bekam.

VW hat damit die Automarke PORSCHE unter seinem Dach und muss jetzt versuchen mit dem Verkauf von ein paar Porsches Geld zu verdienen, denn das Kerngeschäft der Porsche Holding SE war schon lange nicht mehr der Fahrzeugbau, sondern hoch spekulative Finanzgeschäfte. Des weiteren ist Porsche so organisiert, dass Porsche immer über die privaten Firmen der Porsche-Hauptaktionäre einkauft.

Somit hat sich VW ein Millionen verschlingendes Geldloch eingekauft, damit es selber nicht in den Strudel der Finanzkrise gerät.

Opel als Politikum

GM gehört zu 65 % der US-Regierung. Damit ist der Poker um Opel und EU-Staatsgelder ein Politikum. Bereits der geplatzte Deal zwischen Magna und Opel in Deutschland und die Nichtunterrichtung der deutschen Kanzlerin bei ihrem Besuch in den USA zeigt den nicht vorhanden Stellenwert Deutschland bzw. Europas für die USA. Jetzt wird SAAB auch nicht verkauft.

Opel im April 2009




GM bzw. die USA haben Arbeitsplätze in Europa als Faustpfand für staatl. Subventionen entdeckt. Trotz der Absatzkrise des Autobauers Opels, will die Politik mit Geld eine Produktionsstätte am Laufen halten, die produziert, was keiner kaufen will.

Der Trick mit den CO2-Zertifikaten

Elektroautos sind nur eine vorgeschobene Werbekampagne, denn auch Strom verursacht CO2 und Kosten durch die Entsorgung des Atommülls. Doch die Regierungen rechnen anders. Reduzieren sie den CO2-Ausstoß durch Atomkraftwerke, bekommen sie die Möglichkeit mit CO2-Zertifikate zu handeln und so neues Geld in Umlauf zu bringen.



Tschechien hat bereits die ersten Zertifikate an Spanien verkauft. D. h. aber noch lange nicht, dass Tschechien besonders umweltfreundlich produziert, sondern das hat mit der ursprünglichen Zuteilung der Emissionsrechte zu tun. Tschechien rechnet mit 5,3 Mrd. Gewinn aus dem Verkauf von CO2-Zertifikate bis 2013. So kann die nächste Blase künstlich an den Märkten aufgebläht werden. Energie bzw. Produktionsausstoß kann über dieses Instrument des "Umweltschutzes" ganz einfach gesteuert werden.

Wenn China sich nicht dem offenen Währungshandel des Hochfinanz unterwerfen will, dass wird das über die CO2-Zertifikate bewerkstelligt. Auf diese Art, kann die Hochfinanz ganz einfach die Produktion auf der ganzen Welt steuern, denn schließlich bestimmen die Banken den Handel dieser globalen Arbeitsbescheinigungen für Volkswirtschaften.

Politprofiler sagt: Ein geniales Instrument, was die Hochfinanz mal wieder mit Hilfe aller Politiker da in die Welt gesetzt hat. Damit wird kein einziges CO2-Atom eingespart, Luft wird einfach zur Handelsware und zum Erpressungsinstrument. Das kann so weit gehen, dass die Staaten den Energiekonsum der Bürger einschränken müssen, damit sie nicht gezwungen sind CO2-Zertifikate zukaufen zu müssen.

Wir müssen uns warm anziehen und das im wörtlichen Sinne, denn vor allem in den nördlichen Ländern könnten die Regierungen auf die Idee kommen die Heizungsenergie später zu rationieren. Das wäre der einfachste Weg Geld zu sparen bzw. neues Geld durch den Verkauf von Umweltzertifikate zu verdienen.

Die Welt ist verrückt nach Geld. Sie erfinden immer neue Instrumente für das Geld und beschränken damit den Menschen in seiner Freiheit und Kreativität.

Mittwoch, 25. November 2009

Nachhaltig geplantes Attentat auf deutsches Bildungssystem ist geglückt

In einer groß angelegten, medial beachteten Schulrektorenkonferenz haben die Professoren und Unileiter sich selbst einer "kleinen" Nachsichtigkeit bezichtigt, halten aber trotz allem an der Bologna-Reform fest. Zur Beruhigung der Öffentlichkeit werden ein paar Schönheitsreparaturen angesetzt, aber am Kern selber wird natürlich nicht gerüttelt.

Da ein bisschen Studierstress entfernen, ein kleines Bafög-Geldpflaster und fertig ist das Maulpflaster für die Studenten.



Diese Rektoren nahmen schon seit Jahren in Kauf, dass die Studenten in überfüllten Hörsälen ihr Studium absolvieren sollen und halten auch jetzt noch den angeblichen Status eines guten Bildungssystems aufrecht. Diese hoch bezahlten Lehrer unserer zukünftigen Eliten sind mittlerweile so im System angekommen, dass sie gar nichts mehr bemerken. Sie bemerken nicht mehr wie sie zu Helfern der Demontage des deutschen Bildungssystems gemacht worden sind.

Alle Errungenschaften, die einmal für eine gute Ausbildung in Deutschland standen, wurden mit Hilfe dieser Leute gestrichen. Die Brandstifter selber kann ich nicht ausmachen, aber die Politik und die Hochschulen arbeiten Hand in Hand bei diesem Attentat auf das deutsche Bildungssystem. Das gilt aber nicht nur für die Unis, sondern für alle Schulen in diesem Land.

Sie sind beeinflußt durch die Meinungsbildungsmaschine unserer sogenannten "Leitmedien", die die Republik mit Bertelsmann-Studien zu hämmern und suggerieren, dass am Bildungssystem seit Jahrzehnten gespart werden kann, weil angeblich immer weniger Kinder in Deutschland leben.

So einfach sind Lehrer und Professoren in ihrer Meinung zu beeinfluss und diese Bildungsriege sitzt auch noch vermehrt im Bundestag, weil sie von verblendeten Wählern gewählt werden, die glauben "LEHRER" sei eine intellektuelle Ausbildung, ausgeprägt mit sozialem Engagement wie bei einer Krankenschwester.

Ich betrachte Lehrer zum größten Teil politisch korrekt, wer diesen Ansprüchen nicht genügt, dem wir es schwer gemacht Schüler zu unterrichten.

Diese politisch korrekten Weisen unserer Nation bemerken zwar, dass ständig alles teurer wird, aber in der Bildung kann und muss man seit Jahrzehnten gespart werden. Dieser Lüge sind sie alle aufgesessen, denn Lehrer könnten, wenn sie wollten eine Lobby für Schüler und Studenten sein, denn sie sind zahlreich in sämtlichen Gremien unserer Staatsadministration vertreten.

Sie lassen sich als Stadträte, Landtagsabgeordnete und Bundestagsabgeordnete teuer bezahlen, setzten sich aber nicht für ihre Schüler und Studenten nicht ein. Sie scheinen im Beamtentum-Denken angekommen zu sein. Ich habe den Eindruck, dass sie die Schüler und Studenten als FEIND der Gesellschaft betrachten und leben das Vorurteil, dass soziale Abstammung sich genetisch auf die Intelligenz auswirkt.

Die lassen sich ungeniert vor den politischen Karren eines Bundestagswahlkampfes spannen und unterstützen damit eine Sparpolitik, die den Bürgern als Bildungsrepublik verkauft wird.

In Wahrheit sollen die Universitäten für die Wirtschaft die Forschungsarbeit unentgeltlich übernehmen und das meiste Geld, das für Bildung von Bundeskanzlerin Merkel versprochen wurde, fließt in die Forschungsabteilungen der Mittelstandsunternehmen.

Für die wirkliche Bildung bleibt nichts übrig. Die Bologna-Reform bedeutet nichts anderes als ein Angleichen auf dem niedrigsten Niveau der europäischen Bildung. Mittlerweile ist alles vom Geld der Eltern abhängig auch welchen Kurs die Studenten belegen können. Mit Bachelor und Master wurde ein Zweiklassen-System eingeführt. Lt. Aussage einer Professorin, die ich im TV hörte, erkennt die Industrie den Bachelor-Abschluß nicht als akademischen Abschluss an, sondern behandelt die Studenten als Abiturienten.

Fazit der Bildungsrepublik Deutschland


Seit die Politik auf die Wirtschaft hört und das Bildungssystem nach den Vorstellungen der Wirtschaft umbaut, geht es mit dem deutschen Bildungssystem Berg ab. Die Auswahl der Schüler in der 4. Grundschulklasse kann nicht am gesamten Desaster unseres Bildungssystem Schuld sein. Zu erst wird durch die Föderalismusreform alle Verantwortung an die Bundesländer abgegeben und danach gibt sich Kanzlerin Merkel als "MUTTI der Nation" auf und will sich wieder um die Bildung in Deutschland kümmern.

Lächerlicher geht es wohl nicht mehr. Wir brauchen keine Reformen, die noch schnelleres Lernen ermöglichen, sondern wir brauchen Qualität in unseren Schulden. Offensichtlich verwechseln Politik und Hochschullehrpersonal Quantität mit Qualität. Noch enger betrachtet kann es auch als Nadelöhr angesehen werden, damit viele von der Bildung ferngehalten werden und der REST als indoktrierte Denkmaschine auf die mindergebildete Bevölkerung losgelassen wird.

Wer mit so einer Einstellung von der Universität abgeht, hat das Bildungsziel voll und ganz aus Sicht der Wirtschaft und Politik erreicht. Die Bertelsmannvorgabe "Vorbilder bilden" ist damit erfüllt.

Verantwortungsvolles Denken für alle Gesellschaft-Teilnehmer fällt in der westlichen Zivilisation unter den Tisch, vor allem in den Universitäten, die sich vorbehalten die nächste Elite zu schulen.

In meinen Augen sehe ich darin ein System, den Menschen die Menschlichkeit durch Bildung abzugewöhnen. Nur für die Wirtschaft, die Wertschöpfung und Gewinnstreben sind alle Opfer erlaubt. Sie sind mittlerweile schon ein Muss, denn Arbeitnehmer sind reine Kostenfaktoren die nach belieben ausgedehnt oder eingeschränkt werden müssen. Aus diesen Kreisen entspringen dann Ideen für Leiharbeiterfirmen, Praktikaausweitung usw. "Aus ökonomischer Sicht ist das alles praktisch und vor allem notwendig und "NACHHALTIG" für die Gewinnoptimierung.

NACHHALTIG ist das neue Modewort der Politik und der Wirtschaft. Jeder Nachteil für die Bürger und Menschen wird mit "nachhaltig" als Adjektiv ausgeschmückt. Ich bezeichne das als BASTA-Politik, denn wer sich gegen die Nachhaltigkeit stellt, stellt sich gegen die Zukunft.

Also lassen sie sich nicht von Wortkreationen blenden, die das Gegenteil suggerieren, das sie meinen. Nachhaltigkeit bedeutet im heutigen Wortgebrauch drastische Einschnitte für alle zum Vorteil weniger.

In diesem Sinne einen schönen Tag, einen schönen Abend oder eine gute Nach - Ihr POLITPROFILER

Montag, 23. November 2009

FDP nahe Naumann-Stiftung unterstützt Putsch in Hondura

Ganz groß prangert über der Internetseite der Naumann-Stiftung "FÜR DIE FREIHEIT" für Menschrechte. Sie bezeichnet sich selber als THINK-THANK und gehört zum libertären Kreis der FDP. Hinter "libertär" versteckt sich der viel gefürchtete Neoliberalismus, der jede Freiheit den Marktgesetzen unterwerfen soll. Diese Art von "Liberalismus" fühlt sich der Wirtschaft geschuldet und sieht den Staat als notwendiges Übel, der nur seine Aufgaben als Freiheitsregler für die Wirtschaft wahrnehmen soll und die Freiheit des Menschen absolut den Marktgesetzen zu unterwerfen hat. Dahinter verbirgt sich auch die Forderung nach einem "STARKEN STAAT" der seine Aufgaben kennt.



Gemäß einem Bericht der mexikanischen Tageszeitung La Jornada trat der liberale Jungpolitiker, Christian Lüth, kürzlich im honduranischen Fernsehen neben der "Außenministerin" des Micheletti-Regimes, Martha Lorena Alvarado auf, um sich gegen eine auch nur symbolische Rückkehr des letzten gewählten Präsidenten Manuel Zelaya in das Präsidentenamt auszusprechen.

Im Juni 2009 nahm das Militär mit Rückendeckung des Parlamentes und des obersten Gerichtshofes den gewählten Präsidenten José Manuel Zelaya gefangen und verschleppte ihn nach Costa Rica. Im Anschluss wurde Roberto Micheletti zum ERSATZ-Präsidenten erklärt. Dieser soll das Land bis zu den Wahlen im November 2009 führen. Obwohl es nach dieser Entführung des gewählten Präsidenten zu Ausgangssperren und Nachrichtenzensur kam, gab es keine Proteste der "freien Welt". Die Proteste der Bevölkerung verhallten ungehört in unseren Medien und die neoliberale FDP unterstützt getarnt durch die Naumann-Stiftung auch noch diesen elitären Putsch zum Machterhalt der Reichen in Honduras.

Präsident Zelaya hat es geschafft zurück nach Honduras zu kommen, er hält sich in der Brasilianischen Botschaft in der Hauptstadt Tegucigalpa auf.

Seitdem ist das Land im Ausnahmezustand:

* Die Massendemonstrationen werden gewaltsam aufgelöst,

* es werden wie 1973 in Chile die Stadien in Lager umfunktioniert, es kommt zu Massenverhaftungen (Quelle: http://aporrea.org),
* es gibt bereits unzählige Verletzte,
* landesweit wird die Stromversorgung immer wieder von den Putsichsten eingestellt,
* der Fernsehsender 36, einziges Medium welches noch frei informierte, wurde vom Militär zum Schweigen gebracht,
* die Ausgangssperre wird immer weiter verlängert.

Trotz der Repression kämpft das Volk für die Wiedereinsetzung des Präsidenten, für eine verfassungsgebende Versammlung und gegen die Diktatur weiter!

QUELLE: Solidarität mit Honduras


Den Militärputsch löste ein beabsichtigter Volksentscheid aus, den Zelaya am 28. Juni 2009 durchführen wollte. Mit diesem Volksentscheid, sollte entschieden werden, ob das Land durch ein Referendum eine neue Verfassung erhalten würde.

Seit Anfang des Jahres leidet die Unterschicht dieses Landes an Hunger, weil nicht genügend Geld für den Nahrungsmitteleinkauf zu Verfügung steht. Jetzt haben die Großgrundbesitzer Angst, dass ihnen ihr Land, das sie oft auf sehr fragwürdige Weise erstanden, um ihre Pfründe. Mit einem Volksentscheid liefe die Elite Gefahr wie in Bolivien oder Venezuela, dass eine Staatsoberhaupt Gerechtigkeit schaffen könnte.

Und diese Strömungen unterstützt die FDP durch die Naumann-Stiftung und will die Großgrundbesitzer an der Macht halten. Auf Honduras sind mittlerweile UN-Friedenstruppen stationiert, die die hungernde Bevölkerung unter Schach halten.

Auf mich erweckt es den Eindruck, dass die Eliten dieses Landes glauben, dass nur sie das Land bewirtschaften können, aber nicht die vielen, armen Bewohner Honduras. Das deckt sich mit Interviewaussagen von venezuelanischen Großgrundbesitzern, die Angst vor der Gerechtigkeit Chevaes haben und der gegen die gleichen Kräfte kämpfte wie jetzt Honduras aus.

In unseren Medien wird der Eindruck erweckt, dass ideologische Strömungen die Gerechtigkeit in diesen Ländern unterwandern und die Regierungsführer weg müssen, die sich für die gesamte Bevölkerung des Landes einsetzen. Daher rührt auch die Angst Venezuelas vor einer Invasion aus dem benachbarten Columbien, das den USA die Nutzung von sieben Militärstützpunkten in Kolumbien erlaubt. Offiziell kämpfen die USA in Südamerika gegen Drogenschmuggel, was mit dem Krieg gegen Terror der westlichen Welt zu vergleichen ist. Das kann aber auch nur ein Vorwand sein, damit die Vorherrschaft der Ausbeutungsgesellschaft in diesen Ländern bestehen bleibt.


Die Bevölkerung in Honduras leidet vor allem unter den hohen Preisen für Wasser und Strom. Noch 2008 schrieb die Weltbank einen Ausbau des Wassernetzes in Honduras aus. Als Käufer wird die Firma PROMOSAS ausgewiesen, die aber offiziell zur Weltbank gehört. Was sind das für Hilfsoranisationen, die ihre eigenen Firmen mit Hilfen ausstatten? Die Wasserversorgung darf niemals in einem Land privatisiert werden. Damit steht Preistreiberung und Wucher Tür und Tor offen. Eine ganze Bevölkerung wird damit erpressbar und die Weltbank, die als Helfer für Arme auftritt verfolgt eine Strategie der organisierten Ausbeutung von armen Ländern, den unter normalen Umstände würde ein Staatsmann, der seinem Volk dienen will niemals die Wasserversorgung verkaufen.

Doch auch in Europa greift diese Unart um sich bzw. ist bereits komplett abgeschlossen. Wer Wasser zu einem Spekulationsgut macht, mach sie an allen Menschen strafbar. Das hat nichts mehr mit freier Marktwirtschaft zu tun, sondern mit Ausbeutung. Wasser gehört unter die Verwaltung des Staates. Jeder Mensch hat einen Anspruch auf Wasser, nicht nur die Reichen.

Solidarität mit Honduras

Frankfurt/Main: Soli-Kundgebung und Demonstration zum brasilianischen Generalkonsulat – Aufgrund des Eskalation in Honduras rufen wir zu einer Soli Kundgebung für Donnerstag 24.09, 18:30h an der Hauptwache in Frankfurt/Main auf. Wir werden von dort aus zum Brasilianischen Generalkonsulat marschieren.

Nachtrag. 30.11.09

Die ärmsten der Armen haben angeblich den Vertreter der Reichsten (Großgrundbesitzer) in Honduras gewählt. Der neue Präsident soll mit 55 % gewählt worden sein. Er gehört zu den Menschen, die viel Grund- und Boden in Honduras und deshalb so reich sind, weil die vielen Armen für wenig Geld auf ihren Ländereien arbeiten, wenn sie den Arbeit finden. Und dieser Mensch wurde angeblich in einer demokratischen Wahl frei zum Präsidenten gewählt. Dazu fällt mir nur die demokratische Wahl in Afghanistan ein, in der der jetzige Präsident Karzai trotz Wahlbetrug zum rechtmäßigen Präsidenten von den westenlichen Alliierten anerkannt wurde.

Freitag, 20. November 2009

Humanistisches Bildungssystem wurde von EU gekappt


Europäisierung des Bildungssystems




Gerade erst gab Bertelsmann wieder einmal eine Studie heraus, dass die Schülerzahlen sinken. Das ist für mich ein klares Signal, dass die wahltechnischen Bildungs- und Forschunggelder in die mittelständischen Forschungslabore der Privatunternehmen investiert werden und die Schüler und Studenten weiterhin in ihren überfüllten Klassenzimmern sitzen und der Lehrermangel nicht beseitigt wird.

Der Studentenprotest formiert sich nach Wahlen nicht vor der Bundestagswahl. Ich bin davon überzeugt, dass die Studenten schon länger in den Gängen der Hörsäle sitzen. Ist das Professoren nicht aufgefallen? Die Elite, die unsere zukünftige ELITE ausbildet schert sich dem nach einen Teufel darum, unter welchen Bedingungen ihre Schüler lernen.

Es ist auch eine Farce das ganze Dilemma auf die Politik abzuwälzen. Es gibt und es gab immer Universitätsprofessoren, die in Bildungsentscheidungen der Politik beträchtlich zur Willens- und Meinungsbildung beigetragen haben. Wäre ich Student würde ich die Köpfe auf den Protestplakaten vor mir hertragen. Jetzt waschen sämtliche Universitätsleitungen und Professoren ihre Hände in UNSCHULD und zeigen auf die böse Politik, obwohl sie diejenigen waren und sind, die diese politische Meinung durch ihr STILLSCHWEIGEN und RUHIGHALTEN unterstützt haben.



Die momentanen Studentenproteste richten sich gegen die Europäisierung unseres Schulsystem. Die Deutsche Regierung schafft damit das erfolgreiche Lernsystem von Humboldt ab. Diese Lerngrundsätze brachten Deutschland für einige Jahrzehnte an die Bildungsspitze der Welt. Jetzt wird dringend daran gearbeitet, das Niveau auf europäisches Niveau zu drücken. Den Studenten wird die Zeit zum Selberdenken durch Pflichtstunden geraubt. Heute gilt nur noch Kopf auf, Wissen rein - selber denken verboten!

Doch die EU vergißt die Schüler nicht. Brüssel nimmt Geld in die Hand, wenn die deutschen Bundesländer genauso viel drauf legen und Schulobst verteilen. Hoffentlich gibt es nicht Äpfel aus Chile oder Neuseeland, sondern vom Bodensee. Ich würde für dieses bundesweite Vorhaben gleich noch ein Ministerium zur Verwaltung der Apfellieferungen gründen, neben dem sich dann die Lobbyverbändern der Obsthändler ansiedeln könnten. Einen Synergieeffekte könnte keiner abstreiten. Aus allem ist Geld zu machen, wenn nur der Steuerzahler freiwillig und fremdbestimmt durch nationale Regierungen und bald auch angeführt von einer europäischen Regierung mitmacht.

Donnerstag, 19. November 2009

Postenschacherei in neuer EU-Regierung

Kaum ist der EU-Vertrag durch die Ratifizierung Tschechiens in trockenen Tücher, fing das Geschachere um die EU-Regierungsposten an - es blieb nur wenig Zeit, denn schon am 1. Dez. 2009 tritt der Vertrag in Kraft.

Bei einem Abendessen beschlossen die 27 Regierungschef der EU-Nationen wer sie künftig vertreten soll.




Herman Van Rompuy BELGIEN (62), noch nicht einmal ein Jahr lang Regierungschef Belgiens, soll als EU-Ratspräsident hinter den Kulissen für Einheit in der EU sorgen und nach Außen der EU ein Gesicht geben. Die britische Labourpolitikerin Catherine Ashton (53), bisher Handelskommissarin der EU, stieg zur neuen EU-«Außenministerin» auf.


Mit Rompuy wurde ein schwacher, unscheinbarer Regierungschef zum EU-Präsidenten gekürt, aber ist von einer elitären Gruppe Europas bestätigt worden. So groß scheint der Mut der EU-Regierungschef nun auch wieder nicht zu sein, eine wirkliche Persönlichkeit an die Spitze zu wählen. Sie ziehen es wohl eher vor im Hintergrund in gemeinsamen Absprachen die 500 Millionen Europäer zu bevormunden.

Jetzt wird auch klar, warum der Afghanistan-Gipfel erst nach der Einsetzung des EU-Vertrages geplant ist. Europa kann ab dem 01.12.09, einfacher über militärische Einsätze entscheiden. Die Masterpläne für die EU-Armee sind bestimmt schon ausführungsfertig in den Schubladen und für Deutschland wäre endlich die leidige Diskussion um den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr erledigt. Es kann sich dann in Zukunft über die EU an Kriegseinsätzen, die Friedenseinsätze genannt werden, beteiligen - ohne den deutschen Bundestag um Genehmigung zu fragen.

An diesem Beispiel wird klar, was sich in Europa tatsächlich durch den EU-Vertrag ändert. Die Kompetenzen der Regierungen sind klar gewachsen, die nationalen Parlamente müssen nicht mehr zu jeder Entscheidung gefragt werden und das EU-Parlament ist so wie so nur eine Demokratie-Dekoration. Es macht sich sorgen um die Frauenquote in der EU-Kommission, andere Fragen scheinen nicht relevant zu sein.

Auf die Frage wer in Zukunft in EU-Sachen angerufen werden kann, meinte Merkel: "Man rufe einfach den an, von man meine, dass er die EU vertreten könnte".

Parteipolitische Entscheidungen vermeiden Deutsche EU-Nominierung

Angela Merkel macht dagegen für Deutschland erst gar keinen Vorschlag, für die Besetzung der geschaffenen neuen EU-Posten. Bayern Aktuell hatte auch prompt eine Erklärung auf dieses unbegreifliche Verhalten der Deutschen Bundeskanzlerin. Sie hätte angeblich Gerhard Schröder oder Peer Steinbrück vorschlagen müssen, da beide aber aus der SPD seien, wäre die parteipolitisch nicht verträglich gewesen, außerdem wäre dadurch Öttingers nach nach Brüssel unsicher geworden.


Tony Blair, der würdelose Ex-Premiere des englischen Inselstaates, hatte keine Chance, obwohl er einmal heiß gehandelt wurde. Trotzdem ist England ganz vorne in der EU präsent, trotz allem gilt in England der Euro nicht als offizielles Zahlungsmittel und auch sonst gibt sich England gerne als selbstbestimmtes Anhängsel der EU, das diese aber dominiert. Noch heute gilt die Sonderregelung für englische EU-Zahlungen, dass diese auch wieder komplett ausbezahlt werden. Aus meiner Sicht hat England diesen Vorsitz definitiv nicht verdient. Offensichtlich haben die EU-Regierungschefs andere Ambitionen, vielleicht glauben sie durch England einen besseren Draht zu den USA halten zu können, dann Obama sich momentan sehr nach Asien orientiert.

Ab 2011 könnte es für Deutschland spektakulär werden. Die EU will durch die deutsche Wirtschaft aus der Wirtschaftskrise kommen und könnte ab 2011 wieder das jährliche Staatsdefizit auf drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu begrenzen. Das ist Finanzierung auf europäisch.

Am 1. Dezember 2009 tritt dieser EU-Vertrag (Lissabon-Vertrag) schon in Kraft. Unglaublich aber wahr. So schnell kann es gehen, wenn etwas politisch gewollt ist.






Kommt jetzt die Wirtschaftsregierung für Europa?


Eigentlich wollte Sarkozy doch am Anfang seiner Amtszeit eine Wirtschaftsregierung für Europa einrichten. Doch was ist daraus geworden? Man liest nichts mehr über luxuriöse Jachtausflüge des Präsidenten. Viel mehr dominiert er die Boulevard Blätter Europas mit seinem männlichem Charme bzw. seiner neuen Ehefrau als Trophäe.

Dienstag, 17. November 2009

Wie die Zensur in einer Martwirtschaftsdemokratie funktioniert

Vielen ist schon länger aufgefallen, dass unsere Druckmedien nur noch Pressemitteilungsveröffentlicher sind und sonst zu keinerlei Systemkritik fähig sind. Sie übernehmen Fernsehsender, publizieren in Sendungen, immer wieder die gleichen politischen Meinungen und unterstützen unterschwellig immer zu die gleichen Parteien. Eine freie Presse war in Deutschland schon immer nur ein Traum.

Nach dem zweiten Weltkrieg gründete der CIA bzw. die USA Verlage in Deutschland und unterstützte dadurch genau die Schriftsteller, die sich für den Kalten Krieg einsetzten. Andere Meinungen wurden aufgrund der fehlenden Verlage bzw. des fehlenden Geldes mundtot gemacht. So wird in einer Kapital-Marktwirtschafts-Demokratie zensiert. Wir sollen uns nicht von der Propaganda über Diktatoren hinweg täuschen lassen.



Bezüglich Zensur sind totalitäre Staaten ehrlicher. Die Zensur ist öffentlich bekannt und die Bewohner wissen, dass sie die Medien hinterfragen müssen. Das regt die Denkbereitschaft an. In unseren "freien" Regierungsformen erfolgt die Zensur freiwillig und hinter verschlossenen Türen. Das ist deshalb so gefährlich, weil die Bürger glauben neutral informiert zu werden. Die Denkbereitschaft läßt dadurch nach und öffnet Tür und Tor für politische Propaganda.

Geld bestimmt die Inhalte unserer Informationsquellen

Unsere Medien sind abhängig von Werbeaufträgen und diese Abhängigkeit scheint sich in ihrer Berichterstattung widerzuspiegeln. Meine persönliche Erfahrung mit Medien bestätigt diese Meinung. Journalisten können oder wollen nicht mehr die ganze Wahrheit über kritische Initiativen veröffentlichen.



Als Argumentationsgrund wird das "öffentliche Interesse" an Themen angeführt. Damit nutzen die Verlage nicht ihren Pool an Mitarbeitern und deren Potential, sondern sie steuern ganz bewusst unser Wahrnehmung und damit unser Urteilsvermögen über politische Entscheidung.

Bei den Druckmedien ist der Lesernotstand ausgebrochen

Den Verlagen brechen die Leser weg. Das Internet scheint aus Ihrer Sicht der große Konkurrent zu sein und Google der Missetäter. Selbstkritik wird in den Kreisen der großen Meinungsmacher in Deutschland natürlich nicht geübt.

Die Leser brechen weg, weil offensichtlich viele erkannt haben, dass sie über die Medien einseitig informiert werden oder sich angelogen fühlen. Mancheiner fühlt sich gar manipuliert oder indoktriniert. Eine Verknüpfung von politischen Ereignissen findet nicht mehr statt. Logisches Denken und Rückschlüsse werden nicht mehr aussprechbar und jeder Versuch der Analyse im Internet wird als Verschwörungstheorie abgetan, wenn es der politischen Elite nicht in den Kram passt.

Schweinegrippe (Neue Grippe) war Stolperstein für die Medien


Die Diskussion um die Schweinegrippe und der Impfung hat ein neues Medienbewußtsein in Deutschland erweckt, das so nicht geplant war. Je mehr Menschen sich informieren wollten, desto heftiger wurden die Panikbericht der "genehmigten und geachteten" Medien.



Die Blogger haben bezüglich der Schweinegrippe hervorragende Arbeit geleistet. Sie haben die Widersprüchlichkeiten der WHO, unserer Medien und unserer Politik aufgezeigt. Dieser Zug war schneller und stärker, als die Medienkampagne für die Massenimpfung in unserer Meinungsbildungsmaschine.


Die YELLOW-PRESS mit Berichten über Königshäuser, Prominenz und Schmicktipps will ich hier mal außer Achtlassen, ob wohl deren Stellenwert bezüglich der sozialen Bildung nicht irrelevant ist.


Presse zur Regierungserklärung Merkels


Die Regierungserklärung Merkels wurde erwartungsgemäß als Erfolg gefeiert. Die Drohgebärden unserer Bundeskanzlerin, gegen alle Widerstände die soziale Härte durchzusetzen, haben sie den breiten Masse verschwiegen. So urteilt eine unfrei Presse, aber keine unabhängig. Die Presse hat die Aufgabe Denkanstöße zu geben. Unser Bürger sind mündig genug selber Rückschlüsse zu ziehen. Die Zeit der Vordenker muss endlich vorbei. Das Internet lieft dafür eine Plattform. Der Bürgerjournalismus wird aber nicht als Bereicherung sondern als Feind wahrgenommen. In gewohnter Futterneid/Geldneidmanier wird jetzt dagegen vorgegangen.

Desweiteren sind die Besitzer der großen Verlage in die Gefilde der Politik so weit vorgedrungen, dass freundschaftliche Verhältnisse zur Politik eine freie Meinungsäußerung automatisch unterbinden.

Jetzt wird die Kanzlerin auf die Bühne für die Verlage gerufen und sie soll die Medienpropaganada, die gerade Angela Merkel wohlwollend unterstützt, aufrecht zu erhalten und die Regierung soll ein neues Gesetz "Leistungsschutzrecht" verabschieden. Das Urheberrecht der Verlage wird dadurch ausdehnt und eine GEMA für Verlage ermöglicht. Doch die Forderungen der Verlage gehen noch weiter. Sie wollen mitbestimmten, wie und nach was Google sucht und ihre Berichte verknüpft. Das die feine chinesische Art der Zensur über die Hintertür einer Demokratie und Rechtsstaat.

Das Leistungsschutzrecht macht die Blogger zu Geldeseln für die Printmedien und zapft sie gleichzeitig als kostenlose Mitarbeiter an. Medien dürfen politische Informationen und Schlussfolgerungen nicht mit Geldrechten verknüpfen. Das untergräbt die freie Meinungsbildung und auch das freie Informationsrecht.

Das was jetzt wieder einmal geplant ist ist ANTIDEMOKRATISCH.

Montag, 16. November 2009

Barack Obama als "erster pazifischer Präsident"

Angela Merkel meinte in ihrer Regierungserklärung "Die Karten werden neu gemischt". Offensichtlich ist Barack Obama (USA) gerade dabei sich die erste Lage abzuholen. Auf seiner Asien Reisen über Japan nach China bezeichnete er sich vorschnell als "erster pazifischer Präsident" der USA, der die große Bedeutung Asiens und des pazifischen Raums anerkenne und fördern wolle.




Barack Obama bot Asien eine gleichberechtigte Partnerschaft an, obwohl China der größte Gläubiger Amerikas ist. Doch noch ist diese eine Wechselwirkung ausgesetzt. China finanziert sich die US-Staatsanleihen über den Verkauf von chinesischen Produkten in den USA. "heute" (ZDF) meldete, Barack Obama weise die Welt darauf hin, dass die Weltwirtschaft nicht mehr ausschließlich über den Konsum der US-Bürger finanzieren könne.



Das könnte die USA zu einer stärken Orientierung nach Asien und vor allem nach China zwingen. Alleine mit Europa kann sich die USA nicht von der Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise erholen. Das Geldsystem basierend auf Schuldgeld braucht neue Sicherheiten für neues Geld, um dem Wirtschaftswachstum, das vom Zins angetrieben wird Tribut zu zollen.



Bis jetzt war China das Armenhaus der Welt. Das für die "reichen" westlichen Industriestaaten billig produzierte, Ressourcen verbrauchte und den Wohlstand der übrigen Welt bezahlte. China lockt nicht nur mit einem aufstrebenden Markt, sondern mit 1,3 Mrd. willigen Menschen, die sich gerne gegen Schulden am Spiel der Welt beteiligen wollen.

China könnte mit Hilfe der USA den Startschuss erhalten, die eigene Bevölkerung schneller in das Geldsystem einzubinden, um die selbst produzierten Artikel in breiten Masse kaufen zu können. So hätten die USA einen Abnehmer für ihre Staatsanleihen und China einen eigenen riesigen Markt.

Europa wäre damit in der Außenseiterrolle. Genau in der Rolle, vor der Angela Merkel so einen unglaublichen Respekt hat. Beim verteilen der neuen Karten ist Europa ein Mitbewerber aus Sicht der USA und kein Verbündeter.

Europa würde zum Spielball der USA. Ausgeliefert mit all den transatlantischen Bündnissen, auf die unsere Politiker so große Stücke halten. Über die NATO würde es den USA Truppenkontingente zur Verfügung stellen und darauf hoffen, dass es auch zum Zug kommt, wenn es um den Wiederaufbau des Nahen-Osten geht, der vorher so teuer zerstört wurde.



Amerika hat noch nie zum Wohle der Menschheit gehandelt, es hat immer nur für seinen eigenen Vorteil Entscheidungen getroffen und sich aufgrund seiner Stärke darauf verlassen, dass die Lakaien ihm folgen, damit sie auch Stück von der Beuten abbekommen.

Donnerstag, 12. November 2009

Angela Merkels Regierungserklärung der sozialen Härte

Eine Stunde hämmerte Angela Merkel einen Sozialabbau nach dem anderen in die Nation ein. Sogar das ZDF übertrug dieses großartige Ereignis live. Kern ihrer Regierungserklärung war die subranationale Orientierung Deutschland zu stärken. D. h. Deutschland wird sich in Zukunft noch mehr internationalen Vorschriften unterwerfen - als Folge des Lissabonvertrages, was sie aber so nicht benannte. Geplant ist nicht nur die globale Steuerung der Finanzen, sondern auch der Zugriff und Verbrauch von Ressourcen. Der Sozialabbau geht weiter unter dem Motto "Eigenverantwortung" und "Nachhaltigkeit" weiter.

Merkels Regierungserklärung der sozialen Härte




Deutschland ist vom Gutwillen der Welt abhängig. Erachtet die Welt Deutschland nicht als Förderungsbedürftig, werden in Zukunft die Ressourcenzugriff anders verteilt und das soll meines Erachtens über die Zertifizierung von Luft bzw. Abgase funktionieren. Offensichtlich versuchen die "zivilisierten" Staaten durch diese Maßnahme, ihren Technologievorsprung von den aufstrebenden Märkten in Indien und China bezahlen zu lassen bzw. abzuschotten. Das kann auch moderner Protektionismus bezeichnet werden, denn Zertifikate kosten Geld.

Das wäre erstmals eine weltweite Steuer auf rückschrittliche Technologie. So wird versucht die aufstrebenen Märkte zu bremsen. Das wird in einer weltweiten Planwirtschaft enden, die genauso unter der Vetternwirtschaft geführt wird, wie all die übrigen Regierungen auch.

Der Mensch ist in diesem Regierungssystem nur noch der Werteschöpfung mit seinem Dasein schuldig. Solidarität ist in diesem Wirtschaftssystem zu kostspielig und finanztechnisch ineffektiv bzw. nachhaltig. Nachhaltigkeit ist deshalb im Neudeutsch der Regierung auf die nachhaltige Wertschöpfung des Individuums. Wer keine Leistung mehr erbringen kann wird mehr und mehr ausgegliedert bzw. abgehängt. Entsprechende Gesetze wären diskriminierend und eine Verletzung der Menschenrechte. Doch wer sich Gesundheit, Altersversorgung oder gar Nahrung und Obdach nicht leisten kann, ist trotzdem abgehängt, aber unter moralisch unbedenklichen Bedingungen, denn die Schuld liegt beim Bedürftigen.

Wir haben es hier mit pfiffigen Menschenverachtern zu tun, die darauf spezialisiert sind, die momentan gültigen Gesetze zum Negativ der Mehrheit der Bevölkerung auszulegen und dabei behaupten es wäre zu unserer aller Vorteil.

Die Untertanen haben die Aufgabe, das Vermögen ihres Herrschers zu mehren. An dieser Tatsache hat sich seit dem Mittelalter nicht verändert, wir fahren heute nur mit Autos anstatt mit Kutschen und der zehnte Teil hat sich auf über 50 % erhöht.

Diese Regierungen dienen dem Kapital und damit meine ich nicht die Reichen, die durch die Boulevardpresse gezogen werden, sondern diejenige, die nicht in der Forbesliste der Reichsten stehen. Diese Menschen verfügen über genügend Macht, Währungen zu stürzen und Staaten in Zahlungsschwierigkeiten zu bringen. Die Finanzkrise ist hierfür ein lebendiges Beispiel. Sie war der Fingerzeig der Hochfinanz und die Regierungen dieser Welt beeilen sich die Weltregierung unter der Leitung der Gelderschaffer aufzubauen.

Völker müssen nicht aufgrund ihrer eigenen Sicherheit überwacht werden, sondern ein Volk muss dann überwacht werden, wenn die Herrschenden davon ausgehen, dass der Lebensstandard der Bevölkerung zurück geht und dadurch mehr Kriminalität und soziale Unruhen entstehen könnten. Die Überwachung des Volkes dient damit der Sicherheit der Eliten.

Mittwoch, 11. November 2009

NWO: Es geht um die Führung der Welt

Die Führung der Welt - so nennen sie die NWO, aber NWO bleibt das Vokabular der Verschwörungstheoretiker - sie sind die Geächteten der Neuzeit - die GEDANKENVERBRECHER.

Das Ziel dieser Weltführung unserer Politiker klingt einleuchtend und human. Sie wollen die Völker vereinigen und damit Frieden schaffen. Eine Währung, ein gemeinsamer Glaube an das gleiche Geld und das gleiche Wirtschaftssystem.

Obama der Polit-Messias aus den USA, der sogar den Friedensnobelpreis für Visionen erhielt, sprach am Wahlabend 2008 genau von dieser Führung der Welt.




Sie sprechen von Freiheit, meinen aber damit die freie Entscheidung als Wirtschaftsklave freiwillig in deren Ausbeutungssystem zu arbeiten. Freihändler und Marktradikale verstehen etwas ganz anderes unter FREIHEIT als das gemeine Volk.

Die Freiheit dient dem Wachstum, das von Banken und dem Geldwesen vorgeschrieben ist. Jedes Wachstum findet eine Erklärung dafür, warum Ressourcen für Luxusgüter verschwendet werden müssen, damit dem Gott des Wachstums gedient werden kann.

Am Ende dieser Fresskette steht tatsächlich die Weltführung einer Elite, der alles gehört. Denn Sie hat GELD als Machtmittel entdeckt und benutzt es zur Enteignung der Völker, die unter dem bestehenden RECHT kein Anrecht mehr auf Eigenversorgung und Selbstentscheidung haben, weil sie Besitzlose sind und sich freiwillig in ein Abhängigkeitssystem begeben.

Deshalb sprechen wir auch nicht mehr von Hungersnöten, sondern von Ernährungskrisen, in den zwar genug Nahrung da ist, aber die Menschen kein Geld mehr haben, sich Essen zu kaufen.

Die UNO schickt mittlerweile schon Friedenstruppen in solche Länder, damit die Menschen nicht auf die Idee kommen, sich das zu nehmen, was ihnen von schon immer gehörte.

Angela Merkel und deren Rolle in der NWO

Angela Merkel erklärte die Art und Weise, wie diese Führung der Welt aussehen könnte, vor dem US-Kongress und enttarnte die Globalisierung der Wirtschaft und Finanzwelt als Zwang für diese Weltführung bzw. globale Regelung. Hier in Deutschland wird von Subranationalität gesprochen, was nichts anderes heißt, als dass die Nationalstaaten Hochheitsrechte an eine übergeordnete Institution abgeben.

Das ist mit dem Lissabon-Vertrag geschehen. So viel zum Demokratieverständnis unserer Führer. Demnach ist das Volk dumm und kann nicht entscheiden, sie brauchen einen "STARKEN STAAT" der selbständig und eigenenmächtig entscheidet, wie Diktator.

Eine Weltführung kann nur totalitär aufgebaut sein, wer an eine Weltdemokratie glaub, muss mit seinem Glauben glücklich werden, denn Glauben heißt nichts wissen, sondern begründet sich auf eine Hoffnung von besser Zeiten oder in den Worten von Helmut Kohl: "Blühende Landschaften".

Die Regierungserklärung von Angela Merkel 2009 war entlarvend. Das Ziel ist klar Europa soll sich in den Weltbund einfügen und kämpft jetzt um eine kleine Mitsprache, denn nach dieser Krise wird Europa am Ende der FRESSKETTE des Kapitalismus angekommen sein.

Montag, 9. November 2009

Angela Merkel: Noch ist Deutschland nicht vereinigt

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am 20. Jahrestag des Mauerfalls zu weiteren Anstrengungen gemahnt. Noch sei die deutsche Einheit nicht vollendet, sagte sie mit Hinblick auf strukturelle Unterschiede zwischen Ost und West.

Angela Merkel war am 09.11.1989 in der Sauna und ging noch mal kurz über die Grenze. Sie ist auch der Meinung, dass die ehemalige DDR "blühende Landschaften" hat und betont die umweltfreundliche Industrie in den Ostländern.




Merkels Marshallplan für Deutschland

Unter Angela Merkel wird der eigene Marshall-Plan in Deutschland gestartet. Hilfe von Außen scheint nicht zu kommen. Der Konsum droht aufgrund der Krise zu stagnieren, wenn nicht gar einzubrechen. Die Abwrackprämie ist beendet und wir brauchen unbedingt Wachstum.

Deshalb startet Angela Merkel mit ihrer CDU/FDP-Regierung jetzt ein wagemutiges Unternehmen und nett es "Wachstumsgesetze". Dahinter verstecken sich Steuersenkungen, mit denen die Bevölkerung wieder in die Lage versetzt werden soll das Wachstum, d. h. seinen Einkauf heißblütig zu tätigen.



Die Sparer sind nicht mehr gefragt, Konsum wird groß geschrieben. Ich würde es nicht Wachstumsgesetze nennen, sondern Konsumgesetze.

Donnerstag, 5. November 2009

Haltet die Klappe und bezahlt!

Mittlerweile vergeht einem die Lust am Lesen der gedruckten Willensbildungsmaßnahmen unserer privaten Medien. Es bringt keinen Spaß mehr die Reden, Erklärungen und Erläuterungen unseres Regierungspersonals zu analysieren. Die einzige Information, die aus deren Buchstabenwald und Wörterwasserfällen herausschalt ist: "Haltet die Klappe und bezahlt".



Die Redenschreiber haben die Bücher gelesen, die eigentlich in den Schulen unterrichtet werden sollten. z. B. Massenmanipulation von Le Bon. Ein Buch das Anfang des 19. Jh. geschrieben wurde und bestimmt schon in den 1930er Jahren höchste Beachtung in der politischen Redenschreiberwelt fand.

Guttenberg der alte Wirtschaftsminister, der heute zum Verteidigungsminister auserkoren wurde, redet dem Volk nach dem Mund und handelt gegensätzlich. Aber Sie sind beruhigt und glauben eine Verbündeten in ihrer Meinung zum Afghanistankrieg gefunden zu haben.

Das funktionierte auch schon in der Diskussion um Opel. Guttenbergs Meinung war, dass Opel nicht vom Staat gerettet werden sollte. Und die Mehrzahl der Wähler honorierte diese Äußerung mit Wahlstimmen für einen Wirtschaftsminister, der heute Verteidigungsminister ist.

Jetzt kommt die Stunde der Wahrheit. Opel wird nicht von GM verkauft und die Staatsgelder sollen nicht fließen. 10.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel und was jetzt? Jetzt springt die Maschine wieder an und titelt mit bedauerlichen Einzelschicksalen, die es zu vermeiden gilt.

Aus Liebe zu Deutschland




oder hier klicken

Das zeigt, dass die Politik nur auf gute Stimmungsbilder aus ist, um den sozialen Frieden in Deutschland aufrecht zu erhalten und das Publikum, das Volk, die Bürger oder wie immer sie sich bezeichnen wollen, haben ebenfalls keine wirkliche Vorstellung was momentan auf dieser Welt passiert.

In Wahrheit gibt es keine Ideologien oder politische Richtungen. Es gibt keine wirkliche Demokratie und auch keinen wirklichen Kommunismus. Jeder Staat, jede Ideologie gehorcht den Gesetzen des Geldes.

Doch die Gesetze des Geldes sind seine Gesetze der Regierungen und Staaten, sondern sie sind private Vorteilnahmen einzelner. Staat sind mittlerweile so hoch verschuldet, dass sie Geld leicht zu erpressen sind.

Das geht jetzt schon so weit, dass unsere Regierung Wachstum durch mehr Konsum aus den Ersprarnissen seiner Bürger fordert.

Montag, 2. November 2009

Die Welt im Wandel - hin zur Weltregierung

Afghanistan ist ein Land, das seit 30 Jahren durch die Militärs der Welt diszipliniert wird. Nach den Russen, die auch den Terrorismus in Afghanistan bekämpften, kam die NATO angeführt durch die "gute" Weltmacht USA. Anfänglich wurde noch Bin Laden in den Berghöhlen des Hindukusch gesucht, mittlerweile verteidigt Deutschland sogar seine Demokratie dort.



Vor den Bundestagswahlen 2009 hieß es noch, faire und freie Wahlen müssen von der Bundeswehr gewährleistet werden und jetzt stellte sich heraus, dass sie den größten Wahlbetrug der demokratischen Neuwelt bewachten.

Karsai ergaunerte sich die Mehrheit durch fingierte Wahllokale. Anstatt aber den Betrüger aus Amt und Würde zu jagen entschlossen sich die "guten" dieser Welt, diesen Wahlbetrüger in einer Stichwahl zu bestätigen.

Doch sein politischer Gegner will nicht mehr, zu groß ist seine Angst vor weiteren Wahlmanipulation. M. M. nach ist Afghanistan nicht nur eine Farce, sondern ein Abbild unserer eigenen Demokratie.

Warum gibt es in Demokratien niemals einen Wahlbetrug?


Demokratien galten bis Afghanistan als sicher vor Wahlmanipulation, das aber wohl hauptsächlich deshalb, weil es keine Kontrollen gab. Sogar George Bush konnte einmal 139 % Wahlbeteiligung in einem Wahlkreis für sich verbuchen und die gerechte westliche Welt schwieg.

Dagegen wird mit notorischem Eifer der Mythos aufrecht erhalten, dass Putin und sein Nachfolger ihre Macht erschlichen haben und es mehr als gerecht ist, wenn Russland sein Gas und Öl an die Zahlungsunfähige Ukraine weiter ausliefert.

So wird geopolitisches Denken implantiert und späteres Einschreiten schon im Vorfeld als gerecht manifestiert.

Die USA lassen dagegen die Lehmann-Bank einfach mal die Insolvenz schlittern und die Kleinanleger Europas wachsen vor dem Nichts aus. Ein seltsames Gerechtigkeitsdenken, das sich in unseren Köpfen breit macht.

Israel ist mittlerweile wegen Kriegsverbrechen im Gazastreifen angeklagt und fühlt sich deshalb antisemitisch behandelt. Georgien, das inzwischen als Aggressor gegenüber Russland entlarvt ist, wird in unseren Medien genauso wenig kritisch behandelt wie die stetig steigenden US-Angriffe in Pakistan.

Barack Obama erhält für bloße Willenserklärungen den Friedensnobelpreis und nur die amerikanische Presse zeigt sich über die Wahl des norw. Komitees bestürzt und ungläubig.

Angela Merkel, die Bundeskanzlerin der CDU/FDP-Koalition flitzt über Paris nach Brüssel und danach in die USA um vor dem Kongress eine Rede zu halten. Die Symbolik ist klar. Deutschland wird sich für die nächsten militärischen Aggressionen an die Seite der USA stellen. Auch Westerwelles Antrittsbesuch in Polen vor dem Besuch in Frankreich unterstützt diese Haltung. Die Achse Deutschland Frankreich ist gekündigt. Die USA übernehmen so indirekt die Macht in Europa.
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Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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