Sonntag, 24. Januar 2010

Obama in Wahlkampfstimmung - die heiße Luft aus den USA

Der erfolglose Klimagipfel in Kopenhagen hat offensichtlich Obamas Akzeptanz in der Geldwelt beschädigt. China und Indien ignorierten den auserkorenen "Führer der Welt" - regen sie sich nicht über diese Bezeichnung auf. Die ganze Welt bezeichnet die USA als stärkste Nation der Welt, dem nach ist der Präsident dieser Nation auch der "Führer dieser Welt", denn in unserer Welt gilt das Recht der besten und effektivsten Waffen. Dies ist auch ein Grundsatz von Nobel, dem Gründer des Friedensnobelpreises. Er wollte Frieden, in dem nur ein einziger die schrecklichste Waffe der Welt besitzt damit Frieden herrscht. Der Frieden im Glück erzeugt durch Angst - eine schöne Weltvorstellung.

Auch das geplante Klimadiktat bzw. die weltweite Klimasteuer wurden nicht in Kopfenhagen durchgeboxt. Zufälliger Weise tauchten gehackte E-Mail-Konten auf, die nachwiesen, dass die Wissenschaft Hand in Hand mit der politischen Ideologie arbeitet. Trotz Abkühlung und Stagnation der Welt-Temperaturen publizierten die Wissenschaft fröhlich weiter und suggerierten der Weltbevölkerung ein Katastrophenszenarien eines Armageddon, wenn nicht eine Klimakonferenz und schwere Einschnitte Lösungen herbei bringt. Fast 7 Mrd. Menschen befinden sich in der Meinungshaft von Massenpublikationssprachrohren, die sich aus Wirtschaftsgeldern finanzieren. Eine beängstigende Situation für eine Welt, die von Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie träumt.

Aber genau mit diesen faschistisch anmutenden Methoden wurde auf die jeweilige Bevölkerung sämtlicher Nationen Angstdruck ausgeübt, damit der Knebelvertrag, der einem Klimaregime die Kontrolle über die nationalen Produktionsabläufe gibt und eine Weltsteuer erhebt, globale Akzeptanz verschafft. Kopenhagen wollte von China verlangen, dass es seine Produktion auf das Niveau von 1990 drückt mit ca. Minus 40 %. Für die USA und für Europa insbesondere Deutschland ist der Vergleich zum Jahr 1990 überaus vorteilhaft. Dieses Abkommen würde einen Wettbewerbsvorteil für die alten Industrienationen schaffen, aber keine CO2 einsparen. Also vergessen sie deren Geplapper um Klimaschutz, die reden nur von Geld und solange Klimaschutz mit Geld zu bezahlen ist, ist alles in Ordnung.

Europa und die USA hätten mit diesem Vertrag viel länger CO2 in den gleichen Mengen wie heute in die Luft jagen dürfen ohne große Sanktionen erwarten zu müssen. Viele wären sogar in die Situation versetzt worden China teure CO2-Zertifikate zu verkaufen. Der Big-Deal hat nicht so funktioniert wie er hätte funktionieren können. Das Obama-Charisma ist an China und Indien abgeprallt, wie ein kalter Regen an einer Buddha-Statue.

Mit seinen Ankündigen gegen die Finanzwelt in den USA und folglich gegen die ganze Welt bringt er immer wieder die Börsen zum Schwanken und sorgt so massive Kursschwankungen und folglich auch Gewinne- bzw. Verluste bei den Anlegern, die hauptsächlich Banken sind.

Da wünscht sich bestimmt so mancher Banker, er würde schon vorher wissen, wenn Obama mal wieder eine seiner bekannten heißen Luftblasen gegen die Wall Street abläßt.


Zukünftig sollen US-Firmen noch mehr in den Wahlkampf eingreifen können

Mit Entsetzen ausstraffierte Meldung schmücken die Medien dieser Tage zum Thema US-Wahlkampffinanzierung. US-Firmen können künftig ( das Urteil des Obersten Gerichts zur Wahlkampffinanzierung) mit unbegrenzten Geldsummen in Wahlkämpfe eingreifen und sich mit Wahlwerbung für oder gegen einen Kandidaten aussprechen.

Naja, diese Zustände haben wir bereits in Deutschland, bis auf die politische Werbung - aber diese finanzieren sich die Ministerien selbst. (siehe nachfolgenden Bericht)

Hier in Deutschland könnten Firmen ungeniert Parteien Geld zu stecken, aber so ganz offiziell geht auch bei aller Freiheit nicht zu. Es wird versteckt, gestückelt und getrickst. Vorgeschobene Privatpersonen spenden ganz privat und uneigennützigen, obwohl hinter ihnen eine riesige Firma steht - hat immer geklappt. Es war noch nie nachweisbar, dass Geld politische Entscheidungen beeinflußte. Für Parteien wir es nur dann gefährlich, wenn entdeckt wird, dass sie ihre Spenden nicht richtig verbucht haben.

(s. Mövenpick-Spende an die FDP, Amigoaffäre usw.) Deutschlands Geschichte ist voll von Spendenskandalen , hauptsächlich von denen der konservativen Parteien.

Obama war der Spendenkönig in der US-Wahlkampf-Geschichte

Obama sammelte im Juli 2009 alleine 52 Millionen Spendengelder, ein Rekord "und das in einem Land in dem Politik und Geld zusammengehören" - so damals die Süddeutsche Zeitung.
Schon damals galt:

Nach amerikanischem Gesetz kann sich ein Unternehmen an der Finanzierung eines Kandidaten nur über ein "politisches Aktionskomitee" beteiligen. Pro Mitarbeiter und Kandidat dürfen maximal 2300 Dollar gespendet werden.

Zur Finanzierung eines Kandidaten oder einer amerikanischen Partei müssen die ausländischen Unternehmen via ihre Filialen in den USA wirken.

Bei der Unterstützung der Parteitage dürfen ausländische Unternehumgen wie amerikanische Firmen unbeschränkte Beträge spenden.
Demnach ist das Urteil des US-Gerichtes nicht wirklich in Bezug auf Spendenpraxis eine Änderung, sondern viel mehr bezüglich der Wahlwerbung. In Zukunft sind Kandidaten nicht mehr so wichtig, sondern die Lobbyisten kreieren sich ihren eigenen Kandidaten per Wahlwerbespot mit samt dem Thema das die Amerikaner bewegen soll. Auch nichts neues, wenn man sich mit Massenmanipulation beschäftigt, aber es bietet die Möglichkeit für weniger informierte sich einen Einblick über seine eigenen Manipulierbarkeit zu machen.

So gewinnt Angela Merkels Krisenaussage einen ganz neuen Status: "Diese Krise ist eine Chance und wir sollten sie nutzen."

Genau, nutzen sie die Krisen, die uns im monatlichen Abstand medial beschert werden und überprüfen sie ihre Denkbarrieren, die gerade von diesen namenlosen, gesichtslosen Lobbyisten über Medien und Politik aufgebaut worden sind.

Ein Mann, den niemand sah, flutschte durch die Kontrolle im Flughafen München. Kein Überwachungsvideo war bis heute im TV, aber die Sicherheitsvorkehrungen müssen verschärft werden. Ein fast identischer Vorfall ereignete sich ein paar Tage vorher auf dem Kenndey-Flugplatz in New York. Jetzt (ein paar Tage später) erfahren wir, er wurde noch einmal kontrolliert und alles war OK.

Ja- jede Krise birgt ihre Chance. Offensichtlich bestehen die momentanen Chance dieser Krise nur aus Sozialabbau, Überwachung der Bevölkerung, Lockerung der Gewaltentrennung und Überschuldung des Staates.

Wirkliche Kritik ist aber nur möglich, wenn Denkbarrieren in unseren Köpfen niedergerissen werden, ohne diese Denkbarrieren könnten wir die Situation viel neutraler und sachlicher angehen.

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