Dienstag, 30. März 2010

CERN Experiment startet heute in Genf

Update:
Schwierigkeiten am CERN: Protonen verloren gegangen
Dienstag, 30. März 2010, 9:04 Uhr, Aktualisiert 12:16 Uhr
Weil die Protonen im Teilchenbeschleuniger LHC verloren gegangen sind, muss das «Urknall-Experiment» am CERN in Genf für einige Stunden verschoben werden. Die Protonen sollen in gegensätzlicher Richtung durch den 27 Kilometer langen Tunnel sausen und den Urknall simulieren.
www.tagesschau.sf.tv

In einem riesigen Teilchenbeschleuniger wollen Wissenschafter zwei Protonen mit einer Geschwindigkeit von 7 TeV (Teraelektronenvolt) gegen einander jagen, d. h. mit einer Gesamtgeschwindigkeit von 14 TeV werden sie am Ende eine Kollision verursachen. Damit glauben die Wissenschaftler einem Urknall nahe zu kommen.



Was dieses Experiment für die Menschheit bringen soll ist mir ein Rätsel. Unsere Wissenschaft ist nicht einmal im Stande eine Kettenreaktion eines Kernreaktors wie in Tschernobyl zum Stillstand zu bringen, sondern dieser wir einfach zu zementiert und dabei inständig gehofft, dass dieser nicht in tiefere Erdschichten durchschmilzt. Und jetzt werden Versuche gestartet, die kleine Schwarze Löcher produzieren sollen, von denen behauptet wird, dass diese sich sofort nach Entstehung wieder auflösen.

Mit diesem Experiment soll das Higgs-Teilchen gesucht werden, von dem vermutete wird, dass es die Ursache für Schwarze Löcher sein - eine Nobelpreisverdächtige Arbeit. Die Wissenschaft erwartet durch das Zusammentreffen der Protonen gleichzeitig Aufschluss über den sogenannten Kleber, der die Quarks zusammenhält. (Quark- Gluonen- Plasma).

Es werden aber nicht nur 2 Protonen gegeneinander gesteuert, sondern es soll in der Endphase des Experiments, das in ca. 14 Tagen erwartet wird, an die 600 Millionen Kollisionen pro Sek. geben. Es könnte also schwierig werden eine Kettenreaktion von vielen kleinen Schwarzen Löchern unter Kontrolle zu bringen, den Schwarze Löcher haben die Eigenschaft zu vereinigen und aus den Beschreibungen des Experimentes ist mir nicht bekannt, dass es irgendwelche Vorkehrungen gibt, wie in der Kernspaltung durch Steuerstäbe geschieht.

Ich will die menschliche und wissenschaftliche Leistung nicht schmälern. Es ist eine gigantische Leistung Protonen überhaupt auf eine gewünschte und vor allem auf dies gigantische Geschwindigkeit zu beschleunigen und dabei noch zu lenken.

Ein Schwarzes Loch ist aus menschlicher Sicht unzerstörbar, denn es ernährt sich von Materie und eine Abschirmung ist nach heutiger Technik der Menschheit nicht möglich. Magnetfelder können diese benötigte Abschirmung nicht erzeugen, es wurde bis heute nicht einmal geschafft einen Reaktor zu konstruieren, um die Sonne zu simulieren, weil die Temperaturen nicht beherrscht werden können.



Des Weiteren kommt hinzu, dass je kleiner ein Schwarzes Loch ist, desto kleiner ist der Horizont sein und die Grenze des Zeitpunkts überschritten, von dem es keinen Ausweg mehr aus diesem Schwarzen Loch gibt, der Horizont wird also je kleiner ein Schwarzes Loch ist um so schneller überschritten. Es weiß niemand wie schnell ein schwarzes Loch wachsen kann. Aus meiner Sicht hat ein Schwarzes Loch sehr viel Nahrung auf der Erde, wenn es sich stabilisiert. Die Verschmelzung der vielen erzeugten Schwarzen Löcher wurde in keinem von mir bekannten Bericht erörtert.

Die Wissenschaft will also nicht den Weg eines stellaren Schwarzen Loches experimentell erzeugen, das sich aus einer großen Ansammlung von Masse in chemischer Reaktion erzeugt, also durch die Umkehr von Energie erzeugt, sondern sie will ein Micro-Schwarzes-Loch erzeugen, das wächst oder sich aufgrund von "Nahrungsmangel" wegen seiner minimalen Größe wieder selber auflöst.

Ist es die Suche nach der Antimaterie als Energie?

Doch ich frage noch einmal? Wie bringt dieses Experiment die Menschheit weiter?

Demnach ist ein schwarzes Loch eine Art negative Energie, eine Anti-Energie. Wir werden sehen wie dieses Experiment abläuft, des wurden noch nie so viele "kleine Schwarze Löcher" im Sekundentakt auf der Erde produziert. Rein theoretisch hat jedes Teilchen ein Antiteilchen, diese scheinen momentan in aktiv oder in Raum und Zeit gefangen. Nicht vorstellbar, was passieren würden, wenn sich ein Tor zu einer weiteren Dimension öffnen würde, die Antimaterie freisetzt.

Dies sind keine wissenschaftliche Abhandlung, sondern der Versuch einer oberflächlichen und vereinfachten Betrachtungsweise.

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