Freitag, 26. März 2010

Die Menschheit ist noch nicht bereit für sich selbst

Wir haben das Spiel im Finanz- und Geldsystem verloren. Die Zinsfalle schnappte für alle zu. Nicht nur Griechenland auch Großbritannien steht vor einer Rekordverschuldung. Es soll mindestens gleichauf mit Griechenland ziehen und über 12 % vom BIP neue Schulden machen. Aber nicht nur die AAA-Ratingeinstufung Englands ist bedroht auch die Deutschland. Kredite werden dadurch immer teurer. Die Zinsfalle schlägt zu. Das Spiel um das Eigentum an der Erde ist bald abgeschlossen. Eine kleine Verschnaufpause wird uns noch vergönnt, bis Asien auch in der Schuldenfalle eingesponnen ist.



Die Politik hat uns hier in Europa alle Ausflüchte zugemauert. Eine Entschuldung durch eine Inflation ist nicht mehr möglich. Sie haben alles getan, um uns im Enteignungsgeldsystem zu halten. Eine Euro-Inflation mit Zustimmung aller Länder scheint unmöglich. Wir haben uns durch unsere Gier nach Geld von ihnen, den Geldmachern in den privaten Bankhäusern abhängig gemacht, alles verpfändet und verkauft, nur um an wertloses Geld zu kommen.

Es gibt keine freie Marktwirtschaft


Es wird immer behauptet, dass die Marktwirtschaft sich selber regelt, durch Nachfrage und Angebot, doch in Wahrheit regelt das Geldsystem die Marktwirtschaft. Wer sich in die Sklaverei des Geldsystems durch Kredite begibt, macht das was Geld bringt und nicht das was die Menschheit braucht. Das führt zu Wachstumsbescheunigungsgesetzen und derartigen neoliberalen/libertären Auswüchsen in der Politik. Firmen unterbinden neue Entwicklung, damit ihr Gewinn nicht geschmälert wird. Das hat nichts mit freier Marktwirtschaft zu tun, das ist Diktatur des Geldes. Die Enteignungsmaschine unseres Geldsystems läuft auch Hochtouren. In unser "modernen, zivilisterten" Welt, wird der am höchsten belohnt, der am meisten enteignet bzw. Gewinn optimiert ohne Rücksicht auf menschliche "Moralverluste".

"STAATSPLEITE" die unausgesprochene Wahrheit

Jetzt herrscht heller Aufruhr vor den Bankhäusern. Die Staaten betteln um Gnade. Sie gewähren sich gegenseitig Kredite, erschaffen auf Versprechungen, die nie gehalten werden können. Die Erkenntnis der Insolvenz muss so lange wie möglich vor den Völkern verborgen werden. Die Massen könnten sich entsetzt gegen die Politik und die Reichen wenden. Glänzend vor Angstschweiß kürzen die Politiker wo es nur zu kürzen geht. Doch es wird nicht reichen, es die Entsozialisierung wird schmerzhafter als wir es uns vorstellen möchten und können. Das Humankapital wird seiner Bestimmung übergeben. Es wird sich selber richten und aussortieren, so wie es das Geldsystem will.

Wir vergessen, dass unser Geldsystem nur ein Spiel ist, weil die Politik dieses Spiel bitter ernst nimmt, Gesetze schrieb und alles dafür tut, dass die 500 Millionen Menschen der EU weiterhin im Enteignungsspiel des Geldfinanzsystems bleibem und kräftig mit hohen Einsätzen mitspielen. Sie erlassen Finanzmarktregulierungsgesetze, retten Banken und treiben damit die Schuldenlast und die Zinslast immer weiter in Höhe.

Man könnte auch sagen, sie verkaufen im Auftrag des Volk das Volk selber. Solchen Menschen darf die Macht über das Schicksal von 500 Millionen nicht einfach überlassen werden. Sie setzten sich an einen Tisch und entscheiden, wer wann wie viel Geld aus seinen Untertanen herauspressen darf. Ganz wie der Sonnenkönig, dessen Dekadenz ein jähes Ende in der franz. Revolution fand.

Es wird Zeit für eine Bundeswehr im Inneren

Es gärt im Volk. Der Unmut steigt. Die Positivmeldungen über ein angebliches Wirtschaftswachstum können die Stimmung nicht wirklich aufhellen. Der Fluch der Achtlosen wird uns bald treffen. Die Überwachungsgesetze, die aus Angst vor Terroranschläge erlassen wurden, werden sich bald als Helfer in der Zinsnot herausstellen. Jeder der sich gegen die Allmacht des Staates stellt und dessen Entscheidungen in Frage stellt, könnte bald als "Terrorist" im eigenen Land enttarnt werden. Unruhestifter in Sachen "Staatsbankrott" können einem Land und dessen Demokratie wirklich Schaden zufügen.

Das Volk soll leiden und dulden, per Not auch mit Gewalt ruhig gestellt werden, das Gewaltmonopol liegt nun mal bei Staat - auch wenn im GG Artikel 20 (4) verheißungsvoll erwähnt wird. In der heutigen Situation ist nichts mehr unmöglich. Das Unmöglich wird zur Normalität werden.

Geld als Enteignungsmittel

Wir sind aber immer noch nicht bereit den Enteignungsmechanisums des Geldes zu verstehen und auszuschalten. Die grundsätzliche Änderung im neuen Geldsystem, das natürlich genauso global sein muss wie das heutige, ist die Geldentstehung gegen neue Sicherheiten. Geld darf nur noch auf der freiwilligen und freien Leistung jedes einzelnen Menschen entstehen. Grund und Boden werden daher zu dem was es einmal vor langer Zeit war. Ein Instrument für die Menschheit, ernährend und fruchtbar durch die Leistung des Menschen und nicht durch den Besitz eines einzelnen Menschen, der irgendwann einmal es als sein Eigentum in irgendwelche Bücher einschrieb.

Und doch ist der Mehrzahl der Bevölkerung nicht bereit den Enteignungsmechanismus des Geldsystems zu erkennen. Das liegt unter anderem daran, dass die Geldentstehung kein wirkliches Thema in den Wirtschaftslehren ist und wenn doch, wird es als "normal" und risikolos dargestellt. Doch sollte jedem Ökonomen klar werden, dass es nicht unendlich viele Sicherheiten für neues Geld auf dieser Erde gibt. Ich das so schwer zu begreifen?

Wer es nicht begreifen will, verschließt einfach die Augen vor der Wahrheiten und hofft, dass die Probleme von alle verschwinden. Das mag in Albträumen funktionieren, in der harten Realität sind solche kindischen Gegenmaßnahmen aussichtslos.

Die einzige Möglichkeit besteht darin, das Zins- und Enteignungsspiel zu benennen und abzuschaffen. Nicht mit einer Inflation, denn das setzt einen Neustart des alten, ungerechten und fehlerhaften Systems voraus.

Die Menschheit braucht ein neues Geldsystem. Die Geldkreierung muss auf dem einzelnen Menschen bezogen werden, der frei, unabhängig und wissentlich entscheidet. Die Demokratie muss bedingungslos gelebt und ausgeübt werden. Nicht nur in der Politik, sondern auch im Geldwesen.

Wir brauchen ein Tauschmittel, denn globaler Handel funktioniert nun mal nur über ein global anerkanntes Tauschmittel. Ein Tauschmittel ist nur ungerecht und führt zu solchen Auswüchsen, wenn es von Grund auf schlecht und wissentlich ungerecht aufgebaut ist. Und genau das ist der Fall. Das weltumspannende Geldsystem kennt nur ein Ziel, die Menschheit in die Zinssklaverei zu schicken.

Ein Neustart hilft dem nach auch wenig, es schiebt das klägliche Ende der Freiheit der Menschen nur wieder etwas in die Zukunft.

Zukunft für freie Menschen gibt es nur, wenn wir endlich die Geldentstehung ändern und gerecht entfalten, dass es niemals mehr zu einer Spirale der Enteignung führt. Doch das steht dem Besitzdenken der Menschen entgegen. Sie glauben, sie könnten ihr Vermögen vor den Zinszuschlägen retten, in dem sie andere noch mehr ausbeuten. Aber auch diese Ausbeuter werden irgendwann die Gefressenen sein.

Ich kann nur jeden eindringlich bitten, sich mit leistungsgedecktem Geld zu beschäftigen.
Der Mensch ist nicht so schlecht und so faul, wie sie uns immer einreden wollen. Der kleine Mensch ohne Privilegien hat die ganzen Jahrtausende den Reichtum der Eliten gemehrt. Es kann keiner behaupten die Menschheit sei von Grund auf faul. Die Menschheit braucht auch keinen Geldanreiz um seine Faulheit zu überwinden. Das sind Märchen, die die Reichen schon immer der Armen erklärten, weil sie das Geld beherrschten bzw. dessen Entstehung.

Demonstrationen sind vergeudete Energie

Demonstrationen sind emotionale Volkskundgebungen, die den Drang nach Protest befriedigen aber nichts bewirken. Es muss eine Idee geboren werden, die außerhalb dem Wirkungskreis der Politik liegt. Wir sollten unsere Fantasie und Wissen anstrengen, um ein Tauschmittel zu ersinnen, über das Besitzende nie mehr alleine herrschen können. Der einzelne Mensch muss der auslösende Moment für Geld sein und darf dadurch niemals in das alte Sklaventum des jetzigen Geldsystems zurück fallen.

Das Geldsystem ist der Bremsklotz für die Weiterentwicklung der Menschheit

Nur ein gerechtes Geldsystem kann eine gerechte menschliche Gesellschaft hervorbringen; Ressourcen schonend wirtschaften und nur das produziert was benötigt wird, nicht das was das Wirtschaftswachstum vorschreibt und Geldgewinn verspricht. Heute werden Bedürfnisse erschaffen, für Dinge, die niemand braucht. Wie weit wäre die Menschheit in der Medizin und in der Energiegewinnung gekommen, wenn es nicht die Gewinnsucht der "WIRTSCHAFT" dagegen gehalten hätte? Es wäre kein wirtschaftliches Verbrechen mehr, wenn jeder seine eigenen Energie produzieren würde. Die Sonne scheint für alle Menschen und der Wind weht für jeden.

Laßt uns Lösungen finden, die die Erde den Menschen zurück gibt. Leistung als das anerkennt was sie ist, die Grundlage jeder menschlichen Existenz. Die Erde wurde für alle Menschen erschaffen und kann auch alle ernähren, wenn wir dieses ungerechte Geldsystem endlich los werden und ein gerechtes Tauschmittel der Welt geben.

Das Welt-Monopoly

Im globalen Finanzsystem wurde um die Eigentumsrechte der Welt gespielt. Jeder Staat hat bereits alles verspielt und keiner traut sich den Spieltisch zu verlassen, denn am Ausgang steht die Bank, die ihre Sicherheiten einfordert. Typisches Denken eines armseligen Spielers, er sieht nicht die Möglichkeit das Spiel als Betrug anzusehen und verbieten. Staaten haben die Macht und diese Macht sollte endlich ausgeübt werden, wir brauchen keine Zocker an den Spitzen von Völkern und schon gar nicht an der Spitze von Europa, das das Gewaltmonopol über 500 Millionen Menschen ausübt. Nicht vorzustellen, wenn die Staatschefs kapitulieren und die Macht an die Bank abgeben.

Die Politik und auch die Bürger sprühen vor innovativen Ideen, um weiterhin Geld für den nächsten Einsatz aufzubringen zu können. Sie begreifen nicht, dass sie sich immer noch nach den Regel des Enteignungspiel um die Erde hoch engagieren. Blindheit ist der Preis für Spielsucht. Wer Haus und Hof bereits verlor, schreckt nicht davor zurück Frau und Kinder als Sklaven als Einsatz aufzubieten, denn die Hoffnung stirbt immer zuletzt.

Die innovativen Ideen unserer Politiker und auch die der Bürger werden aus dem Ziel heraus geboren, das Spiel wieder neu zu beginnen. Mit Umverteilung wollen sie für jeden die gleichen Voraussetzungen am Spieltisch schaffen. Keiner berücksichtigt aber in seinen Überlegungen die Banken als Geldkreierer. Geld soll weiterhin durch die Hinterlegung von Sicherheiten auf Realgüter entstehen. So kommt aber die Menschheit nicht weiter, sie dreht sich durch dieses armselige Denken schon seit Jahrtausenden im Kreis. Schon die alten Ägypter kann das Enteignungspiel des Geldes basierend auf Geld gegen Sicherheiten auf Land und Leben der Menschen. Die Menschheit hat mit keiner Revolution das Geldenteignungssystem in Frage gestellt.

Doch muss die Menschheit wirklich um die Erde und deren Besitz spielen. Wäre ein gerechtes Tauschmittel, das auf der Leistung des einzelnen und freien Mensch entsteht, nicht die Grundlage für ein bessere Welt?

Es sprengt die menschliche Vorstellungskraft, dass Land und Rohstoffe nur wertvoll sind, wenn der Mensch Leistung erbringt. Die Mircokredite für die der Nobelpreis vergeben wurden zeigen das ganz deutlich. Eine arme Frau ohne Besitz an Land ist nicht im Stande sich Weidenstöcke zu kaufen, um Körbe zu flechten. Das ist keine Marktwirtschaft, das ist verstecktes Sklaventum. Wer sich in die Leibeigenschaft des Geldes begibt, tut was das Geld verlangt, nicht was die Menschheit braucht und Geld will die absolute Weltherrschaft, keine zufriedene und freie Menschheit.

Kommentare:

  1. Ein sehr guter Beitrag, der auch den Aspekt des „Eigentums“ gut darstellt. Das Eigentum widerspricht der menschlichen Existenz ja schon insofern, als dass niemand etwas über den Tod hinaus behalten kann. Wir können Dinge nur besitzen, deswegen brauchen sie uns aber nicht zu gehören. Wichtig ist allerdings, dass Menschen sich um Dinge kümmern, sie pflegen und erhalten. Die Erträge aus der Arbeit sollten dann aber den Leistungsträgern zustehen und nicht den Eigentümern der Produktionsmittel.

    Gut finde ich auch das Drängen nach Lösungen. Eine solche Lösung könnte ein bedingungsloses Grundeinkommen sein:
    http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2009/03/geld-und-gewinn-wir-konnen-mehr-als.html

    Auch dieser Artikel könnte in diesem Zusammenhang interessant sein:
    http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/2009/03/2-11-sklaven-ohne-ketten-die-theorie.html

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  2. Das Einfachste ist doch, ein leistungsgedecktes Geld zu verwenden. Das Rheingold zum Beispiel. http://www.rheingoldregio.de und der Blog http://rheingoldblog.wordpress.com Haette man doch im Artikel erwaehnen koennen, damit die Leute auch eine reale Loesungsmoeglichkeit in die Hand bekommen.

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  3. Lieber Karlheinz, gerade das Bedingungslose Grundeinkommen ist eine Lösung innerhalb des Systems und wer eine gerechte Geldreform machen will muss auch eine Landreform machen!

    Ohne diese, für viele schmerzliche Tatsache, gibt es kein "leistungsgedecktes Geld".

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  4. Lieber Rheingoldblog,

    ich kenne ihr "Rheingold" schon seit Jahren. Auf jeden Fall muss zum Anfang des "Rheingoldes" Gold gekauft werden, um am Verbund teilnehmen zu können. Natürlich kann es sich auch um ein anderes "Rheingold" gehandelt haben.

    Wirkliches leistungsgedecktes Geld ist aber nur zu erreichen, wenn es kein Eigentum mehr an Land, Produktionsmitteln und Rohstoffen gibt. Alle müssen entscheiden für was, wann und wie viel Rohstoff per Leistung verarbeitet werden soll.

    Ohne diese grundlegende Änderung kann keine Werteverschiebung stattfinden. Leistungsgedecktes Geld ohne Landreform ist eine abgeänderte Form des jetzigen Systems, weil Leistung immer noch zum Kauf von Rohstoffen erbracht werden muss, die irgend einer mal unter dem Boden vererbt bekam.

    Ebenso ist eine Golddeckung des Geldes nichts anderes als Sicherheiten von Eigentum gegen wertloses Geld aber nicht niemals "leistungsgedecktes Geld".

    Wer über leistungsgedecktes Geld nachdenkt wird schmerzliche Erfahrungen mit seinem eigenen Besitzdenken machen. Wer leistungsgedecktes Geld verstanden hat, wird einen Gewinn darin erkennen, weil Besitz als wertlos zu erachten.

    LG

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  5. in meiner heimatstadt machen ein paar beim rheingold mit. keiner musste vorher gold kaufen oder sonstwas bezahlen ein kumpel hat sogar werbung auf die rückseite vom schein gemacht.

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  6. Lieber Paul,

    dann war das wohl eine andere Währung, die so ähnlich hießt.

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  7. wie hat die raf gesagt hat demonstrationen helfen evtl. nicht

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  8. Lieber Politprofiler,

    eine Landreform im Sinne einer Neuordnung von Eigentum und Besitz ist sicher auch notwendig, für sich allein genommen aber keine Lösung. Wir müssen da auch einen Schritt nach dem anderen in die Zukunft hinein tun. Deswegen plädiere ich weiter 1. für ein Grundeinkommen, 2. für eine Landreform.
    Mach Dir bitte auch mal Gedanken darüber, wie die Landreform durchgeführt werden soll.

    Grüße von
    Karlheinz

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  9. Hallo Karlheiz,

    für mich ist klar, dass die Menschen nicht bereit sein werden, im Vorfeld zu erkennen, dass sie - wie Du treffend schreibst "Sklaven ohne Ketten" sind. Sie werden bereitwillig weiter ihre zugedachte Rolle spielen.

    Die Landreform wird folglich bereits vollzogen sein. Es geht lediglich darum, eine Lösung jetzt schon erkennbar zu machen, damit dieses Mal das RICHTIGE entschieden wird und nicht die alten Nasen auch wieder die neuen sein werden.

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  10. Das was wir als Demokratie vorgesetzt bekommen ist nach meiner langjährigen Erkenntnis nichts anderes als die "Diktatur des Finanzkapitals". Demokratie gilt immer am Wahlsonntag. Danach ist das gegessen.

    Es ist mittlerweile egal, wer da den Thron besteigt. Selbst eine Regierung "die Linke" könnte nicht über diesen Schatten springen. Dazu ist das internationale Finanzsystem so weit in jede Wirtschaft vorgedrungen, dass einzelne Nationen nichts dagegen unternehmen könnten. Die einzige Lösung wäre die von Karl Marx aufgezeigte Weltrevolution. Da ist eher wahrscheinlich, dass sich die Menscheit under der Finanzdiktatur selbst richtet.

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  11. Unglaublich meine Arbeitskraft wird zur Ausbuetung meiner selbst missbraucht. Ich bin kein Mensch sondern Diener des Kapitalismus. Was soll ich nun tuhn?

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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