Dienstag, 18. Mai 2010

Der Jetstream hat sich verlagert - Wie damals 1997 beim Oderhochwasser !

Nachtrag: Verrücktes Wetter 2013:
 Der Jetstream über der nördlichen Halbkugel verläuft nicht auf seinen gewöhnlichen Bahnen. Manche behaupten sogar, er sei ins Stocken geraten. Das führt zu seiner mäanderartigen Ausbildung in diesem Jahr. So kommt es zu diesem ungewöhnlich kalten Witterung bei uns. Er transportiert die kalte Luft und die Regengebiete zu uns. Noch ist nicht absehbar ob sich diese Phänomen abschwächen wird.


Im Jahre 2013 tritt die Erde in ihren gewohnten Zyklus der hohen Sonnenaktivität ein und erzeugt die sogenannten Sonnenstürme. Sie wirken massiv auf unser Erdmagnetfeld ein. Doch die Sonnenflecken tauchen nicht in der erwarteten Zahl auf. Unser Erdmagnetfeld steht in direktem Zusammenhang mit dem der Sonne. Diese weist entgegen ihrem 11jährigen Zyklus allerdings ebenfalls ein verhältnismäßig geringes Magnetfeld auf. Kommt es zu einer Sonneneruption, könnten daher die Auswirkungen auf der Erde außergewöhnlich hoch sein. Daher liegt aus meiner Sicht, die Vermutung nahe, dass auch das Mäandern des Jetstreams damit in Verbindung gebracht werden kann.


Da unsere Erde ein komplexes Ökosystem ist, ist es daher falsch nur eine einzige Auswirkung als die Ursache für die sehr ungewohnte Wetterlage in unseren Breitengraden anzusehen. Energie versucht grundsätzlich im Gleichgewicht zu bleiben. Wobei ein natürliches Gleichgewicht nicht unbedingt mit der Vorstellung des Menschen gleichzusetzen ist.

Unser Aufzeichnungen zur Wetter- und Kosmosbeobachtung sind viel zu kurz um tatsächliche Rückschlüsse ziehen zu können. Die Sonne ist kein präzises Uhrwerk. Wir wissen nicht, was die mittelalterliche Warmphase in Europa damals auslöste. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass unser Sonnenstern nicht doch weiteren Zyklen unterliegt, die wir auf wissenschaftlicher Basis nur nie aufzeichnen konnten. Es gab damals nicht die Mittel dazu.

In den vergangen Jahren gab es verheerende Katastrophen, die meiner Meinung nach gravierend in den Öko-Haushalt unseres Planeten eingegriffen haben. Die prominentesten sind, der Öl-Unfall auf der Deep Water Horizon und der Supergau in Japan.

Man sollte nicht den Fehler machen, in der starren Schöpferstruktur zu denken. D. h. die Sonne muss nicht immer der Ausgangspunkt für Veränderungen auf der Erde sein. Die Erde könnte eben auch Auswirkung auf die Sonne haben.

Der Supergau in Fukushima setzte Unmengen an Anti-Neutrinos frei, die auf der Erde unüblich sind. Das stellt ein unglaubliche Ungleichgewicht im Energiehaushalt in bezug auf Masse, Magnetfeld und Oszillation der sonst von der Sonne auf die Erde prallenden Neutrinos. Ebenso steht der Golfstrom im direkten Zusammenhang mit dem Jetstream und umgekehrt. Des Weiteren hat der Mensch ein siebtes Kontinent aus Müll geschaffen. Es treibt im Meer und 3,4 Mill. qkm groß. Eine gigantische Ansammlung von geschätzten 140 Millionen Tonnen Plastikmüll, der sich vorwiegend als kleine Partikel unterhalb der Meeresoberfläche ausdehnt.  Dieser Müll sammelt sich dort an, wo zwei Meeresströmungen aufeinander treffen und eigentlich für den notwendigen Temperaturaustausch unserer Meere sorgen. Gravitation bzw. die Energie, die sie verursacht ist noch nicht wissenschaftlich erwiesen. Letztendlich ist nur bekannt, dass eine unbekannte Energie verhindert, dass Atome einfach in sich zusammenstürzen.


Wir wissen also nicht, wie sich die 1945 durch den Atombombenabwurf freigesetzte Kernspaltung und damit die Anti-Neutrinoproduktion auf unser Erdgleichgewicht auswirkt oder gar die nun betriebenen Atomkraftwerke und deren Restrikounfälle. Bleiben die produzierten Anti-Neutrinos im Erdgravitationsfeld oder verfüchtigen sie sich ins All, wie der Sonnenabfall "Neutrino" der täglich durch die Erde geht? Wir wissen nicht wie sich die erhöhte Anti-Neutrion-Anzahl auf der Erde sich auf das Gleichgewicht unseres ganzen Planeten auswirkt. Wir benutzen diese Energie einfach ohne  zu wissen, was wir wirklich tun.


Daher ist die heutige Aussage, ein erhöhter CO2-Ausstoß würde das Klima der Erde verändern, geradezu hanebüchen. Auf der Erde kann nicht mehr CO2 entstehen, als sie immer schon hatte. CO2 fällt nicht vom Sternen auf die Erde.


Gravierende Veränderungen erfährt ein ausgeklügeltes System nur, wenn mehr hinein gelangt, als ursprünglich vorgesehen war. Anti-Neutrinos die auf Neutrinos treffen, leiten die erste Phase der Oszillation ein. Dadurch entsteht Energie und gleichzeitig auch Masse und das in geballter Form. Schließlich erzeugen Atomkraftwerke oder gar ein Supergau mehr Anti-Neutrinos als die sonst übliche natürliche radioaktive Strahlung auf der Erde. Wir haben also etwas in Gang gesetzt, von dem wir nicht wissen, wie wir es stoppen können ... Und von dem wir nicht einmal ahnen, was es für Auswirkungen haben wird.


Unser ganzes Universum ist ein Prozess der Energiewandlung. Energie fließt und geht daher nie verloren. Ein Waldband auf der Erde betrifft nur uns alleine - aber ein Feuerwerk aus Anti-Neutrinos kann viel weitreichendere Folgen nach sich ziehen. Wir können also nur abwarten und stauen. 


http://politikprofiler.blogspot.de/2011/03/japan-haarp-vs-dunkle-materie-die.html


http://politikprofiler.blogspot.de/2011/03/super-gau-in-japan-akws-produzieren.html




Unser schlechtes Wetter lässt sich auf die Verlagerung des Jetstreams (Polar-Jetstream) zurückführen. Schon im Jahr 1997 - Oderhochwasser - oder bei der  Hochwasserkatastrophen im Oktober 1998 an Rhein und Neckar, in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, wurde dieses Phänomen beobachtet. Jetzt scheint es wieder so weit zu sein. Verlagert sich der Jetstream nach Norden, transportiert er Unmengen an Wolken und Regen nach Europa.
(Grafik bitte im Netz betrachten).



Neueste Studien sollen belegen, dass sich der Jetstream aufgrund des Klimawandels verschiebt, doch es gibt auch Belege, dass Haarp durch die Anhebung der Ionosphäre das gleiche bewirken kann. Selbstverständlich ist der Klimawandel in Gange. Es wird wärmer seit der letzten Eiszeit, sonst wäre die Gletscher heute noch nicht zum Stillstand gekommen. (Das soll aber nicht heißt, dass jetzt die Luft und die Erde weiter verschmutzt werden soll, doch mit einer CO2-Steuer machen wir unseren Planeten auch nicht sauberer. Es ist nur eine Steuer, die Reichen die Verschwendung ermöglicht, unter dem Vorsatz, den Armen Energie zu versagen.)

La Nina ist 2012 angesagt


Flugzeugabstürze

Für meinen Geschmack fallen auffällig viele Flugzeug durch Pilotenversagen vom Himmel, was für elektromagnetische Störungen eventuell sprechen könnte und der Jetstream sozusagen als Antenne um die Welt genutzt werden kann.

Das Sonnenmagnetfeld soll sich ebenfalls abschwächen. Das beeinflusst unser Erdmagnetfeld, welches sich nicht mehr so aufbäumen muss und damit an Kraft verliert. Die Abschwächung des Erdmagnetfeldes macht sich bereits bemerkbar. Die Strahlung aus dem Weltraum erhöht sich und hoch fliegende Satelliten in Regionen niedriger Magnetfeldstärke erleiden 90% ihrer Schädigung durch Teilchenstrahlung hoher Energie.

Sollte sich die Sonne doch zu mehr Sonnenflecken entschließen bei gleich bleibendem schwachen Sonnenmagnetfeld, könnte die Erde nicht den Schutz vor der Weltraumstrahlung bieten, wie noch vor einigen Jahren. 

Ich würde mich über Tipps von Euch freuen, damit wir dies weiter ausarbeiten können.

  • Gab es Haarp-Aktivitäten?
  • Gibt es einen Zusammenhang mit der Sonnenaktivität bzw. mit der Abschwächung des Sonnenmagnetfeldes?
  • Die NASA wollte die Gammastrahlung in der Atmosphäre testen, leider ist das Messgerät samt Ballon vor einer Woche abgestürzt.
  • Sonnenmagnetfeld schwächt sich ab. Das hat zur Folge, dass auch das Erdmagnetfeld nicht mehr so stark ist.
  • Unser Erdmagnetfeld ist ebenfalls von elektromagnetischen Strömungen in der Inosphäre abhängig, die wiederum durch Haarp beeinträchtigt werden könnte. Sogar die Vulkanasche aus Island soll über den Jetstream nach Europa kommen.


Jetstream: http://www.g-o.de/wissen-aktuell-8106-2008-04-18.html

Erdmagnetfeld - Umpolung: http://www.weltderphysik.de/de/1622.php

Operation Argus war eine Reihe von drei im Jahre 1958 in Höhen von 200 bis 540 km durchgeführten Atombombentests.



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Jetstream
Der Jetstream ist ein schneller Wind, ein so genannter Strahlstrom. Er fegt in den oberen Schichten der Troposphäre, in einer Höhe von etwa 6.000 bis 15.000 Metern um die Erde. Dabei erreicht er in der Regel Geschwindigkeiten zwischen 250 und 360 Kilometern pro Stunde. Der Jetstream entsteht durch große horizontale Temperaturunterschiede zwischen dem Äquator und den Polkappen.

Kommentare:

  1. Selbstverständlich ist der Klimawandel in Gange. Es wird wärmer seit der letzten Eiszeit, sonst wäre die Gletscher heute noch nicht zum Stillstand gekommen. = Falsch

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  2. Ziemlich verrückte Gedankenkonstruckte die sie da spinnen! Aber " CO2 fällt nicht vom Sternen auf die Erde" zeugt besonders von der fehlenden Kenntnis. Hauptschule abgebrochen oder immer in Chemie Geschlafen? Aus was setzt sich den bitte C O2 also Carbon Dioxid zusammen ? 1 Kohlenstoff Atom und 2 Sauerstoff Atome. Der Rest sollte sich von selbst erklären. Sonnt bitte mal wikipedia bemühen.

    Hoffentlich glaubt ihnen am Schluss nicht noch so ein armer ungebildeter Trump ähh tropf…
    p.s. Dass sich das Klima ändert bestreite ich nicht, sehr wahrscheinlich spielt CO2 auch neben anderen Faktoren eine große rolle.

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  3. Hi Ben,

    Logik ist nicht Dein Steckenpferd ... Der Planet ERDE ist ein geschlossenes Ökosystem. CO2 vermehrt sich daher nicht und CO2 fällt nicht vom Sternenhimmel auf die Erde ... ! Das ist ein Faktum!

    Es ist genauso ein Faktum, dass sich Wasser auf diesem Planeten nicht vermehrt.

    CO2 oder Wasserdampf tritt auch nicht durch die Stratosphäre ins Weltall aus - so dass behauptet werden kann, dass die Erde einen CO2 oder Wasserverlust hätte.

    Du hast ein eindeutiges Logikproblem. Du begreifst die Natur aus Deiner Domestizierung als europäisierter (klar definiert - nachschlagen) Geist, empirische Betrachtungsmöglichkeiten sind für Dich unmöglich geworden.

    Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, Horatio, die lässt Euch Eure Philosophie nicht träumen. - Denk mal empirisch und angestrengt über diesen Satz nach!

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