Samstag, 12. Juni 2010

Das sind keine Einsparungen, das ist Abschaffung des Staates

Angela Merkel mimt die schwäbische Hausfrau. Spart beim Essen einkaufen und geht mit dem eingesparten Haushaltsgeld bei Guggi und Chanel shoppen. So hat der moderne Mensch in unserer Wirtschaftsdemokratie zu funktionieren. Eine schwäbische Hausfrau weiss aber, wenn sie sich ihr Kleid selber näht, hat sie das Wirtschaftssystem umgangen. Das widerspricht leider den Vorgaben unseres Wirtschaftswachstum.  Wer sich selber Leistung ohne Steuern erbringt, ist in naher Zukunft ein Steuerhinterzieher, wenn nicht gar ein Staatsfeind. Nachbarschaftshilfe ohne Steuern bzw. Zulassung, Fachbrief - ich nenne das Bestechungsgeld an die Behörden wird dann zum Wirtschaftsdelikt.




Unsere Medien  befinden sich mal wieder im verbalen Einklang und sprechen von drastischen Einsparmaßnahmen unserer Bundesregierung.  Einsparungen unter Einhaltung des Wirtschaftswachstums gibt es aber nicht. Auch unser Staat spart im bildlichen Sinne beim Essen und konsumiert weiter, denn die Steuereinnahmen unseres lieben Staates sollen ja gleich hoch bleiben, wenn nicht gar steigen.  Es soll nur weniger für den Bürger raus kommen, damit mehr für die Wirtschaft bleibt. Der "neoliberale Grundsatz" WENIGER STAAT ist also immer noch das höchste Gut unserer Politik, mit der Prämisse: "Ein starker Staat, der seine Aufgaben kennt." muss am Ende dieser Entwicklung stehen und widerspricht damit den demokratischen Grundsätzen, der alten Auffassung von Demokratie und Wirtschaft. Der starke Staat wird zum Instrument der Wirtschaft zur Maßregelung der Menschen, die sich darin organisieren.



Mittlerweile ist es ermüdend immer zu hören: "Wir werden bald an einem Fachkräftemangel leiden." Vernünftig, unabhängig denkende Menschen wissen, dass diese Aussage falsch ist, aber immer wieder wird mit Studien wissenschaftlich anerkannter Instituten hochgehalten wird. Dazu muss man erst den Urheber dieses zündenden politischen Gedanken finden. Wer die Ideen-Machtstrukturen in Berlin kennt weiss wo er suchen muss. Die Berterlsmann-Stiftung nimmt hier eine führende Rolle ein. Diese "gemeinnützige" Stiftung  - so nennt sie sich - beruft nicht internationale Diskussionsrunden mit Europapolitikern ein, sondern gibt auch Studien bei Universitäten in Auftrag, die dann der Politik präsentiert werden. Hinzu kommt, dass diese Stiftung aus meiner Sicht nicht gemeinnützig ist, denn alleine schon ihre Hierarchiestruktur hat gar nichts mit Gemeinnützigkeit zu tun. Sie ist eine unternehmensorientierte Stiftung zur Beeinflussung der Politik, nach meiner Auffassung. Keinem Verein wird diese Einflussnahme in die Politik gewährt. außer der Bertelsmann-Stiftung und der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die ihren Ursprung in Unternehmerschaft und Industrie haben.


Die Bertelsmannstiftung behauptete schon 2002: "Die Gründe für den Fachkräftemangel sind vielfältig. "Vor allem wird das Arbeitskräftepo­tenzial nicht genügend genutzt", betont Gunter Thielen, Präsidiumsvorsitzender der Bertels­mann Stiftung. "Wenn qualifizierte Leistungsträger fehlen, die innovative Ideen entwickeln, dann können auch nicht genügend Arbeitsplätze für weniger qualifizierte Arbeitskräfte ge­schaffen werden." Ohne ein gezieltes Gegensteuern drohe in Zukunft eine Verschärfung der Wachstums- und Beschäftigungsprobleme".


In logischer Konsequenz wird durch solche Aussage die Politik motiviert, viele Subventionen in die Wirtschaft zu unternehmen, denn ohne neue Absatzmärkte gibt es keine Arbeit für die Bevölkerung. Es geht dieser Stiftung also nicht um Arbeitsplätze, sondern darum, die Geldquelle Staat so lange wie möglich offen zu halten.


In diesen Studien wird leider nie berücksichtigt, dass gerade die Staatsfinananzen aufgrund der ständigen Steuervergünstigungen der Industrie, die immer mehr Arbeitsplätze wegrationalisiert, immer mehr aus der Soldiargemeinschaft Staat entlassen wird, aber immer höhere Geldansprüche an die Solidartätsgemeinschaft stellt.


Die Berterlsmann-Stiftung fördert also mit derartigen Studien immer mehr das Ungleichgewicht der Lastenverteilung im Staat und die Politik übernimmt diese Pharce ungeprüft in ihr Programm. Auch Am 7. Juni 2010 war von CDU-Bundeskanzlerin wieder genau das zu hören. Fachkräftemangel, Unterstützung der Wirtschaft zur Beseitigung der Arbeitslosenlasen.


    Weiter lesen wir bei Bertelsmann in 2002: "Fast 30 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung in Deutschland bieten ihre Arbeitskraft nicht am Beschäftigungsmarkt an. Damit liegt Deutschland weit hinter anderen Industrieländern zurück: In der Schweiz und Norwegen beispielsweise liegt diese Quote bei unter 20 Prozent. Eine Mobilisierung dieser Arbeitskräfte könnte erheblich dazu beitragen, den Fachkräftemangel in Deutschland zu beheben."

Das sind die Zitate unserer Arbeitsminister, egal welcher Partei sie angehören. Urusula v. d. Leyen übernahm diese Auffassung nicht nur als jetzige Arbeitsministerin (2010), sondern richtete auch ihre Familienpolitik nach den Vorgaben der Bertelsmannstiftung aus.

Mit diesen Aussagen der Bertelsmann-Stiftung soll die Politik die Frauen in Arbeit bringen, damit mehr Konsum stattfinden kann. Das erklärte einmal Wirtschaftsminister Jung in einem Radio-Interview: "Frauen müssen in der Wirtschaft arbeiten, damit mehr Geld ausgegeben werden kann."  Grundlegend geht es nicht um den Fachkräftemangel, es ist nur ein schönes Schlagwort, das ein lösbares Problem beschreibt und die Politik dazu antreibt, Gesetze und Verordnungen zu erlassen, damit die Menschen ihren Lebensinhalt im Wirtschaftssystem des Konsumzwangs finden.

Unsere Gesellschaft und unsere Wissenschaft widmet sich damit nicht den Problemen und der Bekämpfung des stetigen Wachstums, das nie aufrecht erhalten werden kann, sondern sucht sich immer neue Ventile der Expansion.

In unserem Wirtschaftssystem kann aber nur noch das Wachstum nach Innen stattfinden, d. h. die "neuen Märkte" liegen innerhalb der Familien. Deshalb müssen sie aufgespalten und zerschlagen werden, damit sich die Familien, die Familienfürsorge als externe Dienstleistung gegen Geld wieder kaufen. Das nennt sich dann Wirtschaftswachstum. Das funktioniert aber nur solange, wie die Familien und Haushalte sich gegen Kredite neues Geld beschaffen können, das dann in die Wirtschaft als Bezahlung abfließt. Diese wurde viele Jahre erfolgreich in den USA praktiziert und endete in einem Immobiliendesaster und in dem verzweifelten Versuch Schulden als neue Sicherheiten für neues Geld zu hinterlegen.

Da nun dies in den USA aufgeflogen ist, wir es unter einem etwas anderen Deckmantel jetzt auch in Europa und Deutschland praktiziert. Die Familie muss als vollkommener Markt erschlossen werden, bis hin zur Kleinkinderziehung und Pflegebereich. Die Politik muss alles tun, damit externe Pflege- und Betreuung angenommen wird und nicht als unwirtschaftliche familiäre Leistung ohne Wirtschaftsfaktor erbracht wird.

Versuchen Sie einmal von diesem Standpunkt aus die politischen Entscheidungen basierend auf solchen Studien zu beurteilen - die Ziele der Politik sind dann klar und verständlich.

In den kommunistischen Staaten, dem Klassenfeind des Kapitalismus wurde diese Art von Familienpolitik lange schon praktiziert. Mit Makarenko betrat ein Pädagoge Anfang des 20 Jh. die Bühne, mit der Behauptung dass Menschen für das System aufbereitet, geformt und gebildet werden können.

Grundvoraussetzung für diese staatliche Erziehung (Makarenko nennt das Umerziehung). Nach der Oktober Revolution von 1917 musste aus Russland ein Industriestaat werden. Eine Herkulesaufgabe, aus einem Bauernstaat eine Industrienation zu machen, deshalb wurde das Erziehungssystem eingeführt, das natürlich für alle Belange der Wirtschaft und Politik umgesetzt werden kann. Und heute nenne ich unser Bildungssystem,  wirtschaftliche Erziehung zur Zerschlagung der bürgerlichen Erziehung unter Einfluss der Eltern und das abwenden des humbold‘schen Bildungslehre - Wissen ohne Wertung zu vermitteln. Heute wird Bildung also nur noch mit Wissen vermittelt, das vorher bewertet wurde. So geht der Gesellschaft grundlegendes Wissen verloren und produziert wirtschaftlich wertvolle Menschen ohne Wissen, sondern nur mit Bildung. Was natürlich auf Dauer einen Stillstand der gesellschaftlichen Entwicklung und vor allem einen Stillstand im Wissenstand bedeutet - wenn nicht gar auf einen längeren Zeitraum sogar einen Rückschritt.

Das ist mittlerweile auch in unserer freien Gesellschaft unter einer Demokratie erfolgreich gelungen. Die größte Gefahr für dieses Erziehungssystem liegt nach Ansicht von Makarenko in den unteren Schichten, die wir heute Präkariat nennen oder gar als bildungsfern bezeichnen. Hier findet stellenweise eine Wissensvermittlung ohne Wertung noch statt, weil diese Gesellschaftsschichten einen Blick von Außen in unsere Gesellschaft wagen können. Das muss mit allen Mitteln verhindert werden. Deshalb sollen gerade die sogenannten bildungsferne ihre Kinder in Kinderkrippen abgeben, oder gar nach der Theorie von Prof. Heinsohn, gar am der Vermehrung durch die Streichung des Kindergeldes gehindert werden.

Deshalb ist aus politisch anerkannten wissenschaftlichen Kreisen niemals zu hören, dass es kein unendliches Wachstum der Wirtschaft gibt. Solche Äußerungen werden gleich mit einen TABU-Bruch belegt und jeder, der das politisch-wirtschaftliche Bildungssystem unserer Gesellschaft durchlaufen hat, reagiert gemäß seiner Programmierung mit einer Ablehnungshaltung obwohl mit Wissen ohne Werte diese Aussage als WAHR anerkannt werden muss. Doch der verzweifelte neue, modere Mensch sucht nach Ausflüchten und Gegenargumenten, um sich diesem TABU-Bruch nicht hingeben zu müssen.

Deshalb ist unsere Gesellschaft weit entfernt, von einer aufgeklärten und wissenden Gesellschaft, sondern sie ist anerzogen und gebildet, neutrale Bewertung von Ereignissen und Entscheidungen ist daher ausgeschlossen und somit für sich selber ein schier unüberwindbares Bollwerk mit der Prämisse ohne Rücksicht auf Verluste den Erziehungsvorgaben zu folgen, auch wenn das Individuum damit ins eigenen Verderben rennt.

Deshalb ist aus meiner Sicht nicht die Suche nach Schuldigen wichtig, denn jeder agiert ins sich selber unter den erlernten Vorgaben innerhalb der Handlungsmöglichkeiten, die ihm antrainiert wurden. Es ist also alles viel mehr eine Überwindung des eigenen ICHs, dies als Fremdprodukt zu erkennen und sich selbst zu finden und danach zu Streben, Wissen ohne Wertung als höchstes menschliches Gut anzustreben.


Für meinen Geschmack haben diese Parteien alle samt ausgedient. Ihre Inkompetenz ist mehr als bewiesen und unschwer erkennbar. Gefangen in Seilschaften und Gönnerdschungel von Parteispenden, werden sie immer dreister und abgehobener. Anne Will lädt Alt-Minister Stoiber zum Talk ein und erwartet ehrliche Antworten von einem Mann, der jährlich über 100.000 Euro als Minister und Ministerpräsident einheimste und jetzt in Brüssel seine Pension mit einen Alibijob aufbessert.


Daneben die SPD-Blondine als gegen Part zu Koch-Mehrin aus der FDP, die jetzt die soziale SPD mimen soll und nichts davon weiß, dass Leiharbeiterfirmen und Hartz4 auf dem Sozialmist der SPD und Grünen gewachsen sind, ganz in Anlehnung an CDU und FDP. Diese politische Riege fühlt sich im Hotel-Vier-Jahres-Zeiten heimisch und nicht am Stammtisch um die Ecke. Denn dort würde sich keine einziger Politiker hinein wagen ohne Papa- bzw. Mamamobil. Da bleibt man bzw. frau lieber unter Seinesgleichen.


Merkels schwäbisches Hausfrauen-Sparplan setzt am ganz falschen Ende an. Die bankrotten Banken rettete sie und die lukrativen Geschäfte wie die Bahn will sie verkaufen. Zu aller erst sollte Toll-Collect aus dem Mautgeschäft raus geschmissen werden. Was haben private Firmen mit Steuergelder bzw. Mautgeldern am Hut. Die Bundesregierung kaufte dieses überteuerte Kontrollsystem der Deutschen Straßen eh überteuert und die angesetzten Konventionalstrafen waren lächerlich. Anstatt die eigenen Staatseinnahmen durch den Besitz von Volkseigentum zu sanieren, macht diese CDU-Kanzlerin ein Verlustgeschäft nach dem anderen unser keiner spricht ihr die Kompetenz ab. Alle wurschteln fröhlich am Staatsabbau Deutschlands weiter, verkaufen das letzte Staatssilber, als ob sie Provisionen dafür kassieren würden. In unserer Staats-Führungsetage befindet sich hoch motiviertes Personal, das ihren 24 Std.-Job für die Bundesrepublik Deutschland oft und gerne mit Vollzeit-Nebenjobs aufbessert oder gar Gesetzesentwürfe von privaten Anwaltskanzleien erledigen lässt, die nicht selten für das vom Gesetz betroffene Klientel arbeiten.


Einer schwäbischen Hausfrau würde das nie passieren. Die hat ihren Laden im Griff und entscheidet zum Wohle aller und nicht für den Erbonkel, der dann eh nichts vererben will.


Merkels Erbonkel ist die Wirtschaft. Schließlich ist die Wirtschaft unser Ernährer. Die Himmelsschleuse für all die aufgenommen Staatsschulden, die als Manna über der Bevölkerung als Löhne und Gehälter nieder regnen. Offensichtlich ist hier der Klimawandel verborgen, der seit diesem Winter hektisch vermisst wird. Die Geld-Manna-Regenwolken der Wirtschaft in Form von Löhne und Gehälter werden immer rarer. Die heiße Sonne der Schulden brennt unentwegt auf die Deutschen herunter und trocknet ihre letzten Sparguthaben aus. Noch haben sich viele unter dem Regenschirm "Kurzarbeit" gerettet, der Wirtschaftsmanna vom Himmel regnen läßt. Doch auch diesem Regenschirm geht Ende des Jahres das Manna aus und dann treffen die Knüppel die noch die gefühlte Minderheiten treffen die Massen.


Diese Kongolmerat von Parteien ist nicht clever, sondern die Bevölkerung ist blauäugig und verblendet. Suhlt sich in Hoffnung, wo es keine gibt und hinterher will es keiner mehr gewesen sein, der diese Parteien wählte.


Das sagen alle Wirtschaftsgelehrten der ganzen Welt. Die Demokratie hängt am Tropf der Wirtschaft. Das wird mal gleich eine Wirtschaftsregierung für Europa gefordert, die sogar Handlungsvollmacht über die Steuereinnahmen der Deutschen und dem Rest der Europäer erhalten soll.

Entsozialisierung ist auf dem Vormarsch




Hinter Sarkkozy versammelt sich schon die Kapital- und Wirtschaftselite, natürlich ganz uneigennützig und ohne Streben nach persönlichem Vorteil, denn "sozial ist was Arbeit schafft". Aber halt - will die Regierung nicht bei den Sozialausgaben kürzen? Bei den Ein-Euro-Jobber, die die Regierung gemeinnützigen Firmen zur Verfügung stellt, Beschäftigungsprämien auszahlt und diese Firmen die Ein-Euro-Jobber für die deutsche Wirtschaft arbeiten lassen? - Nein, das sind natürlich notwendige Sozialleistungen, denn die gehen ja an die Wirtschaft, denn sozial ist was Arbeit schafft.

Das gleiche gilt für die Aufstocker, die so wenig verdienen, dass sie davon nicht arbeiten können - auch hier gilt - sozial ist was Arbeit schafft und da wird nicht gekürzt - denn schließlich braucht die Wirtschaft bald noch mehr billige Arbeitskräfte, durchgefüttert vom Staat, damit die Löhne noch weiter sinken können.


Nein, da kürzt man lieber beim Erziehungsgeld der sozial Schwachen. Unlängst forderte Prof. Heinsohn, dass gerade in diesen Schichten das Kindergeld wegfallen sollte, denn aus diesen Schichten kommen zu viele bildungsferne Kinder - also Nichtleistungsträger, die nicht von der Wirtschaft verbraucht werden können.

http://politikprofiler.blogspot.com/2010/06/zu-erst-die-reichensteuer.html

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Neueste Meldungen

Regelmässige Leser

Internetradio

mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
---------------------------------------------
Ravensburg, Friedrichshafen, Lindau, Tübingen, Freiburg, Lörach, Memmingen, Augsburg, Ulm, Keuronfuih, Politprofiler, Wertelehre, Umwertung der Werte