Samstag, 26. Juni 2010

Die Massenpsychologie der CDU-Rüttgers war am Ende ein schlechter Täuscher

Ein Rücktritt ist nur ein Personalwechsel und kein Politikwechsel. Was bei Obama und General McChrystal gilt, gilt auch für die CDU. Jürgen Rüttgers übernimmt die Verantwortung für den misslungenen Täuschungsversuche am Wähler der letzten Wahl. Seltsamer Weise publizieren die Medien, dass Rüttgers Rücktritt eine neue Politik bringen würde. 

Vergessen sind Rüttgers Eskapaden mit Sponsoren und sein Missbrauch des Ministerpräsidentenamt. Kassiererinnen droht wegen einem Pfandflaschenbon die Kündigung und ein Ex-Ministerpräsident tritt nur zurück und wartet bis er seine Pension kassieren kann. Der Staat, das Volk, ist sehr großzügig mit seinen Vertretern, die ihn abzocken, denn es fehlt die eigentliche Instanz zur Kontrolle und Disziplinierung von Politikern, die den Respekt gegenüber dem Volk verloren. Untersuchungsausschüsse dürfen hier nicht mehr die letzte Wahl sein.

In Wahrheit sind  Politiker nur Fassade für Parteien - Schmückwerk und Accessoires, für immer die gleiche einseitige Politk -  austauschbar und das Fähnchen im Wind, die schlicht "Wahllügen" genannt werden.  Die Parteiideologie ist die einzige Konstante in der CDU und doch knüpft der unbedachte und oberflächlich informierte Wähler immer wieder an Wahlpersönlichkeiten seine Hoffnungen und Träume. Diese Art von Verkaufsshows sind Kosten intensiv und werden daher gerne von der Wirtschaft durch Spenden und zu Wendungen unterstützt - z. B. Fabrikeröffnung, Jubiläumsfeiern und sonstige Anlässe bringen die Politiker in die Tagespresse. Wirkliche Volks- und Arbeitervertreter dürfen an diesen Tischen nie Platz nehmen, sie lassen sich als Günstliche für die Wirtschaft nicht drehen.

Rüttgers entschuldigt sich bei seiner Partei


Rüttgers gibt vor, er wolle die Verantwortung für das Wahldebakel in NRW 2010 übernehmen. Das ist keine Entschuldigung gegenüber den Wählern, sondern gegenüber seiner Partei. Er entschuldigt sich dafür, dass er seine Job als Werbeikone für die CDU nicht ordentlich ausführte und zu leichtsinnig mit Sponsoren umging. Rüttgers ließ am Ende seiner Karriere zu tief hinter die Kulissen der Parteipolitik blicken, wie einst Helmut Kohl. 

Kavaliersdelikte am Volk; schön geschrieben von der Presse und schnellst möglich mit anderen Themen überlagert. Jürgen Rüttgers ist auch nach seinem Rücktritt ein Teil dieser Partei. Wie Heiner Geißler, der sich gerne mit Attac schmückt und all die vielen ausgedienten Politiker, die mit schlauen Sprüchen, die politische Meinung hier in Deutschland einseitig bereichern. Dazu gehört auch Friedrich Merz, der mit Arbeitsdienst und Vermehrungsprämienverbot in die Schlagzeilen drängt. Ein Rechter Fischer, der Kochs Position übernehmen will.

Blüm war Rüttgers Vorbild - ein Arbeiterführer in der CDU - das ist wichtig für die CDU, trotz der CDU-Wirtschaftspolitik, soll sich der Arbeiter geborgen und verstanden fühlen. . Blüm , immer noch CDU-Mitglied, kritisiert die Politik der eigenen Partei, tritt aber nicht aus. Diese Verhalten erzeugt zwar den Eindruck einer gespaltenen Partei, vereint aber die Wähler hinter dieser Partei.

Die Massenpsychologie der CDU

Halten Sie die Politiker nicht für dumm. Sie arbeiten auf Anweisung, gemäß ausgeklügelten Plänen der Massensychologie. Die CDU-Fassade ist perfekt inszeniert und angeleitet, es geht um viel Geld - um sehr viel Geld. Nicht vorstellen es käme ein Partei an die Macht, die wirklich die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung vertritt und aufhört Günstlingspolitik zu betreiben. Dafür für sind einige, aber sehr reiche Menschen bereit, regelmäßig sehr viel Geld zu spenden.

Damit hat die CDU den Status eines Volkschauspielergruppe erlangt und ist damit überaus erfolgreich.


Partei ist mittlerweile so ein nichtssagendes Wort geworden.Partei ist leeres Neutrom. Doch in eine Partei findet nur der Einlass, der genau auf der Linie dieser Organisation steht. Besonders die CDU ist dafür bekannt, dass die Basis - also die freiwilligen Arbeiter - in dieser Partei - nicht zu melden haben - außer Mitgliedbeiträge zu bezahlen. Die Gesinnung, die Zielrichtung wird straff von Oben vorgegeben. Genau genommen sind Parteien riesige Gebilde mit einem kleinen Kopf, der alles steuert - ignorant, arrogant und dekadent. Denn dieser Kopf sieht schon lange seine Füsse nicht mehr, die ihn tragen, weil der Bauchspeck viel zu dick ist.

Neue Idee oder gar Kritik dringt gar nicht bis in die Schaltzentrale der Partei vor. Die Denkpfade sind feste Trampelpfade und bereits mit Granit ausgelegt, damit keine neue Idee, die alten Denkmuster wie ein warmer Frühlingsschauer hinwegfegt.

Nicht die Parteien passen sich dem Volk an, sondern das Volk wird den Parteien angepasst. Die Umkehrung der Politik findet schon lange statt. Jürgen Rüttgers war der "Arbeiterführer" der CDU - obwohl jeder weiss, dass es in dieser Partei keinen Lobby für die Arbeiter gibt - aber der PR-Gag ist gelungen, wie auch mit Blüm.




Politiker haben es sich im Staat gemütlich gemacht und pflegen ihre Partei. Sie ist Arbeitgeber und Jobvermittler zugleich. Eine Allmacht, die - wenn sie es geschickt anstellt - als Kassenwart eines ganzen Staates fungieren kann. Sie schanzen sich per Gesetze hohe Pensionen zu und schaffen so ein Belohnungssystem für ihre eigenen Mitglieder als Anreiz sich noch mehr und mit allen Mitteln für die Ziele der Partei einzusetzen, die fern ab dem Volkswohl stehen. - Ich benutze absichtlich das Wort "Bürger" nicht, da in der Politik "Bürger" nicht für alle Gesellschaftssichten gleichermaßen gilt.

Wie Parasiten hocken all die Politikergilde ausgedienten Persönlichkeiten dem Volk auf der Tasche und leben wie Maden im Speck. Alt-Präsident Köhler erhält ein Jahreseinkommen von 200.000 Euro nach seiner Amtszeit, wie viel Helmut Kohl als Rente bezieht weiss ich nicht, aber für die Parteispendenaffäre wurde er und seine Partei nie zur Verantwortung gezogen - sie regiert jetzt wieder unser Land, unsere Staatskasse und Steuerbelastungen. 


http://www.welt.de/politik/deutschland/article8183326/Der-Mann-den-sie-Zukunftsminister-nannten.html

Kommentare:

  1. Das Lied der Deutschen

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
    die ersten drei Strophen
    26. August 1841
    1.
    Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt,
    wenn es stets zum Schutz und Trutze, brüderlich zusammenhält!
    Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt -
    Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt!
    2.
    Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang,
    sollen in der Welt behalten, ihren alten schönen Klang!
    Uns zu edler Tat begeistern, unser ganzes Leben lang,
    Deutsche Frauen, deutsche Treue, deutscher Wein und deutscher Sang!
    3.
    Einigkeit und Recht und Freiheit, für das deutsche Vaterland,
    danach laßt uns alle streben, brüderlich mit Herz und Hand!
    Einigkeit und Recht und Freiheit, sind des Glückes Unterpfand,
    blüh im Glanze dieses Glückes, blühe, deutsches Vaterland!
    nachfolgende Verse 4 und 5 wurden nach 1918 und 1945 gesungen
    4.
    Deutschland, Deutschland über alles, jetzt im Unglück nun erst recht,
    denn im Unglück wird sich zeigen, ob die Liebe treu und echt!
    Und so soll es weiterschallen, von Geschlechte zu Geschlecht,
    Deutschland, Deutschland über alles und im Unglück nun erst recht!
    5.
    Über Länder, Grenzen, Zonen, hallt ein Ruf, ein Wille nur,
    überall wo Deutsche wohnen, zu den Sternen klingt der Schwur!
    Niemals werden wir uns beugen, nie Gewalt für Recht ansehn,
    Deutschland, Deutschland über alles, und das Reich wird neu erstehn!

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  2. Dieser Text wurde geschrieben, als Deutschland gerade aus den Fürstentümern entstand.

    Unglaublich, dass einige Strophen den Nazi zugeschrieben werden.

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  3. Interesannter 1. Kommentar. Ich muss gestehemn, ich habe mich nie mit dem Lied der Deutschen auseinander gesetzt. Irgendwie ist die 3 Strophe, die welche am wenigsten über den Deutschen sagt. Die übrigen Strophen sollte man sich mal richtig durch den Kopf gehen lassen.

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  4. Wenn auch die erste Strophe zum Singen vorboten ist, so finde ich die 4. Strophe interessanter. Wie sollten diese singen, falls es nicht verboten ist. Vielleicht würden sich einige Politiker dann wieder besinnen!

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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