Freitag, 9. Juli 2010

Größter Agentenaustausch seit dem Kalten Krieg: USA und Russland tauschen Agenten aus

Eine seltsame Meldung bevölkerte vor einer Wochen die Schlagzeilen. In den USA sind angeblich 10 russische Spione nach 10jähriger Beobachtung enttarnt worden. Eine ungewöhnliche Aktion eines US-Geheimdienstes. Der Geheimdienst wartete ganze 10 Jahre ab, bis er russische Agenten enttarnen konnte. Schon damals lasen sich die Zeitungsartikel wie eine Märchenstunde. Unter einem noch nie dagewesenen Medienrummel verhaftete die USA ausländische Agenten.

Der Westen.de am 20.06.2010: "Die mutmaßlichen Langzeitspione, die wohl aus Russland stammten, sollten laut Ministerium jedoch keine geheimen Informationen sammeln. Wie in einem Spionageroman seien die Mitglieder des Rings aber umfassend im Verschlüsseln, in geheime Übergabetechniken und dem Erkennen von Beschattern ausgebildet worden. Während der mehrjährige Ermittlungen seien unter anderem Telefone und Wohnungen der Beschuldigten abgehört worden, hieß es weiter."





Es schien als ob der "Kalte Krieg" wieder ausgebrochen sei. Dagegen sind die US-Amerikanischen Spione, die in Russland inhaftiert sind, nicht unter so einem Medienspektakel verhaftet worden. Zumindest erschienen eine konzertierten Artikel großflächig hier in Deutschland. Aber auch US-Spione sind in Russland zu finden, die nach offizieller Meinung gar kein sind - das ist selbstverständliche.

Doch jetzt wurde klammheimlich und vor allem sehr schnell ein Agentenaustausch zwischen den USA und Russland eingefädelt. Das war aber nur möglich, nach dem Russland den mutmasslichen Spionen in den USA die russische Staatbürgerschaft  anerkannte, meldet Bayeraktuell am frühen Morgen des 9. Juli 2010.

Russland tauschte 4 US-Agenten gegen die 10 angeblichen russischen Agenten aus. In den westlichen Medien wurde aber der Eindruck erweckt, dass ausschließlich nur noch Russland Spionage betreibt. Dieser Ausstausch bestätigt, dass gerade die USA ganz massiv im Spionagegeschäft tätig ist.



Die russischen Spionen, die nach 10jähriger Beobachtung endlich von den USA enttarnt werden konnten und einige angeblich auch geständig waren, sollten nach Presseberichten die US-Regierung über die Vorgehensweise in Afghanistan ausspionieren - der Verdacht der Industriespionage ist daher weit weg zu weisen.

Unter den ausgetauschten US-Agenten befand sich der ehemaligen 

  • Geheimdienstoberste Sergej Skripal
  • Alexander Saporoschski
  • Wissenschaftler Igor Sutjagin 
  • ein russischer Staatsbürger mit den Namen Gennadi Wasilenko
Aus US-Regierungskreisen verlautete:  "Die Vier hätten sich als Bedingung für ihre Freilassung schuldig bekennen müssen. Einige von ihnen seien in schlechtem gesundheitlichen Zustand, sagte eine Gewährsperson in Washington.

Die USA spioniert auf ganz andere Art und Weise seine Freund aus. Sie nutzt dazu internationale Organisation, die als Kontrollorgane ins Leben gerufen wurden. Die Vereinten Nationen Amerika betreiben für ihr Wirtschaft Industriespione.




http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/agentenaustausch-usa-und-russland-tauschen-in-den-morgenstunden-14-spione-aus_aid_528425.html

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,703433,00.html

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