Unsere Sonne, der Ofen unseres Klimas, will einfach nicht anspringen. Die Sonnenflecken bleiben aus und sorgen so für eine Abkühlung der Erde. Noch versuchen verzweifelte Klimaforscher die Abkühlung als Klimaerwärmung durch CO2 zu erklären, aber wie lange wird das noch gelingen?
In einer jüngst veröffentlichten Studie haben zwei Forscher aus den USA die Sonnenflecken untersucht. Demzufolge nimmt die Aktivität der Sonne weiter ab. Zwischen 2015 und 2025 soll es keine Sonnenflecken mehr geben, ähnlich, wie es schon in der so genannten "Kleinen Eiszeit" der Fall war.
http://www.wetter24.de/de/home/wetter/wetter-news/news/ch/e0c7b3e2779f34075473fc9f792f17b9/article/die_sonne_schwaechelt.html
Der Klimawandel zerbricht an Eisbergen
Es ist nicht zu überhören: "Für die Jahreszeit zu kalt", dieser Satz geht unseren Wetterfröschen nach den Nachrichtensendungen nur schwer über die Lippen, manch einer verkneift ihn sich ganz und verweist lieber auf Schafkälte und sonstige Bauernregeln, die seit Jahren nicht mehr interessierten, denn jeder warme und heiße Sommertag, war ein Indiz für den angeblichen Klimawandel, der bald die Küstengebiete unter Wasser setzen wird.
Panisch berichteten unsere Medien über einen weiteren abgebrochenen Gletscher in Grönland und stelle nicht in Vordergrund, dass die Gletscherzunge sich sehr weit ins Meer schob, bevor sie abbrach. Eigentliche eine natürliche Situation, vor allem wenn wir bedenken, dass bereits die Titanic durch die Kollision mit einem Eisberg sank, wo eigentlich keine Eisberge zu erwarten waren. Vielleicht gab es damals schon eine Klimaerwärmung? ... viel naheliegender ist aber, die Gletscher kalben immer wieder. (kalben = Abbrechen von Eisschlefen oder Eisbergen). Für den Ölabbau in der Arktis haben wir vielleicht nur ein kurzes Zeitfenster, bevor die Sonne gar keine Sonnenflecken mehr aufweist.(Jetzt wird der arktische Kuchen aufgeteilt)
Sonnenflecken sind ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Je mehr Flecken dabei beobachtet werden, desto aktiver ist die Sonne. Bei längeren Phasen ohne Sonnenflecken ist die Sonnenstrahlung um etwa ein Tausendstel geringer, was für die Erde große Auswirkung haben kann.
Zu Zeiten des Maunder Minimums gab es eine Periode, in der über einen Zeitraum von 70 Jahren auf der Sonne so gut wie keine Sonnenflecken auftraten (Abb. 1). Diese Phase in den Jahren 1645 bis 1715 tritt mit der Kleinen Eiszeit zusammen. Damals fror im Winter etwa regelmäßig die Themse in London zu (Abb. 2). Schnee fiel hier selbst im Hochsommer, und selbst der Bodensee fror zu. Es kam zu massiven Ernteausfällen, hunderttausende Menschen in Europa mussten verhungern.

"Dieser Sommer war kein Sommer [...]" - Vielleicht in Ihrer beschränkten Weltsicht...
AntwortenLöschen2010 war das wärmste Jahr seit Wetteraufzeichnung.
http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/klimalounge/klimadaten/2011-01-13/2010-waermstes-und-nassestes-jahr-weltweit-seit-beginn-der-aufzeichnungen
Die Sonnenaktivität steigt wieder, somit wird 2011 wohl nochmal alles toppen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,746027,00.html