Dienstag, 26. Oktober 2010

Wir brauchen einen neuen Kanzler, der endlich das Geldsystem ändert und damit Seilschaften zerschlägt

Merkel soll ausgetauscht werden. Das Volk braucht einen neuen Kanzler -  adretterer, glatter und gebügelter. Aufgewachsen in einem adeligen Haus; der von der Wiege an in Dekadenz erzogen wurde und sie mit feinen Manieren übertüncht und gleichsam mit der Urenkelin von Otto von Bismarck verheiratet ist. Genau! Karl Theodor von und zu Guttenberg ist für dieses hohe Amt, am Deutschen Volk, von der Meinungsmaschine auserkoren worden. Deutschland verfügt über keinen geeigneteren Kandidaten für das Amt des Kanzlers. Springer & Co. suggerieren ins, wir hätten keine andere Alternative als Guttenberg, denn es ist ihr Mann für die weitere Umverteilung von unten nach oben.

Es kommt nix besseres aus den immer gleichbleibenden Denkfabriken Deutschlands nach! Schröder, Kohl, Merkel und all die angeblich großen Namen die im Kanzleramt Platz nahmen, fügten sich alle ins Geldsystem. Versprachen viel und nahmen dem Volk alles. Personalien alleine änderten nichts an der Politik, vor allem dann, wenn immer die gleichen den Politikern sagen was sie tun sollen. Doch im Grund gehorchen sie keinen Kapitalisten, Mächtigen und Reichen, sondern sind gehorsame Sklaven eines Geldsystems bzw. die Geldentstehung das Abhängigkeiten vorschreibt und Armut als MUSS für Wohlstand voraussetzt.

Guttenberg ist einer, der den Krieg in Afghanistan als schrecklich empfindet und trotzdem Soldaten zum Sterben hinschickt. Er wird auch Einsparungen bei den Armen schrecklichen finden und sie im Dreck sitzen lassen. Das nennt sich in der Neuen Demokratie - EIGENVERANTWORTLICHKEIT - dagegen sind unternehmerische Verluste - SOLIDARITÄT unterworfen.

Von und zu Guttenberg ist einer der mit einem charmanten Lächeln seine Dekadenz als Lebensnotwendig verkauft und die Armut als Notwendigkeit für seine Besitztümer empfindet. Daher ist er der optimale Kandidat für Springer, Bertelsmann, Ackermann, Schrempp, Porsche und Pierch  - aber nicht für diejenigen, die für die Herren arbeiten müssen bzw. dürfen. Er ist keiner der etwas ändert, er ist nur einer der führt und das hatten wir schon

Karl Theodor von und zu Guttenberg, der als er Wirtschaftsminister unter Angela Merkel begann und jetzt Kriegsminister ist, behauptete von sich, dass er Erfahrungen als Betriebsleiter hätte. In Wahrheit war er der Verwalter des eigenen Vermögens. Damit passt er in die Reihen der FDP und zu Guido Westerwelle, der erst kürzlich von Urban Priol als Puffmutter der Wirtschaftsnutten bezeichnet wurde. (siehe Video 9:55)




Die peinliche Wahrheit über Wirtschaftsminister Guttenberg!




Heute am 25.10.10 begrüßten die Parteisoldaten der CDU in Recklinghausen von und zu Guttenberg als "obersten Soldaten" und Angela Merkel war aufgrund einer Panne einer Militärmaschine selber verhindert und überließ dem neuen Zeitungsliebling die Bühne.

Die BILD titel gleich mit "Standing Ovations für Guttenberg" und führt eine doch sehr unkonventionelle und verwirrende Umfrage durch. Sie stellt zwar zwei Fragen wie es bei Umfragen üblich ist, aber jede Frage in sich ist eine Befürwortung - Guttenberg for Kanzler.

A - Nein, das ist noch zu früh. Er braucht noch ein paar Jahre. 
B -  Ja, er wäre mit Sicherheit ein guter Kanzler


Die meinungsbildende Offensive der Presse läutete die Nachrichtensendung im ZDF unter der Leitung von Klebert ein.

"... können Sie Kanzler Herr von und zu Guttenberg"



Kanzlerkandidat: Neuer Schwätzer gesucht, der die Massen begeistert

Springer, Burda, Bertelsmann und all die anderen Ackermänner, der Deutschen Denkschule suchen verzweifelt nach einem geeigneten Bundesschwätzer, der die Massen begeistert, ihm nach dem Maul redet und Politik gegen sie macht. Hämisch über die da oben Witze reißt und von Moral und Tugend spricht. Gesetze verspricht, die all das bestrafen, was uns ausbeutet und unterjocht, bis hin zu einer neuen Verfassung, mit der alles besser wird. 

Mit Gesetzen ist die Welt noch nie besser geworden, wenn der Grundstock, das Geldsystem bzw, die Geldentstehung Ausbeutung vorschreibt und Armut als MUSS für Reichtum und Wohlstand verlangt. Das wissen die Mächtigen und sie kennen die Gier des kleinen Mannes, der nichts anderes will, als das was er nicht hat. Dafür ist er immer schon auf Kommando gestorben und ließ sich noch von jedem bezirzen. Napoléon wusste es und er wurde Moslem als er in Ägypten einmarschierte und er wäre Orthodoxe geworden, wenn er Griechenland eingenommen hätte. Die Stimmung muss aufgenommen werden, ein Ventil dafür erfunden werden und die Massen fühlen sich beglückt.

Sie brauchen ein Ziel vor Augen; ein Ziel das ihnen den Wohlstand beschert, den sie wollen und vermissen; dabei spielt es keine Rolle ob sie je dieses Ziel erreichen. Das ist die Geißel und Kunst der Politik und des Machterhaltes. Doch wer in diesem Geldsystem existieren muss immer größere Imperien schaffen bzw. expandieren und mit Synergieeffekten arbeiten. Das gilt für Wirtschaft und Politik.

Die große Enteignung findet nicht nur durch die Umverteilung statt, sondern auch durch die immer stetig steigende Konzentration der Macht. Das sind die Regeln unserer Geldentstehung, denn Geld ist ein Enteignungsmittel. Es entsteht aus dem Nichts und verlangt dafür Sicherheiten. Leistung selber war und ist unter dieser Wertegesellschaft nichts wert.

Es gab bis jetzt noch keinen, der das anprangerte oder gar ändern wollte. Wer glaubt durch andere oder strengere Gesetze unterhalb dieser Geldentstehung Gerechtigkeit schaffen zu können, hat nichts verstanden und aus der Geschichte nichts gelernt. Wegnehmen bzw. Umverteilen, weiter ist die Menschheit in ihrem Denken noch nie gekommen - weil der kleine Narr, doch selber auf einem Thron sitzen will. Es wird immer nach Gründen gesucht, die andere über andere erheben  - genau das begünstigt nicht unsere Geldentstehung, sondern es ist die Grundvoraussetzung für seine Existenz.

Der Arbeiter erhebt sich über den Arbeitslosen; der Studierte über den Gesellen und Meister; der Denker über den Handwerker. Es kommt keinem in den Sinn, dass der eine ohne den anderen nichts wert ist. Und genau nach so einem Schwätzer suchen wir alle, der uns allen predigt, dass der eine über dem anderen steht. Je schlechter es denen da unten geht, desto besser lässt sich eine Walze der Gier entfachen, die jeder Vernunft misst.

Noch NIE wurden die Massen von der Vernunft im Handeln gelenkt - nur die Bauchwut war ihr Antrieb und sie hoben den nächsten, den besseren Schwätzer als Herrscher über sich. Die Masse fordert Moral und Gesetze, damit sie die anbeten kann, die Moral und Gesetze frei brechen können. Dies sind ihre Helden, denn Helden versprechen das, was sie haben wollen und es den anderen wegnehmen. Daher gibt es die Forderungen nach anderen Gesetzen - nach Gesetzen die diese da unten zum Ausbeuten bemächtigen. Seit ihr dadurch besser, als die, die ihr kritisiert?

Erst wenn Leistung Geld entstehen lässt habt ihr die Gerechtigkeit, die ihr mit immer anderen Gesetzen Euch ausmalt. Nicht HABEN ist das Glück und die Gerechtigkeit, sondern das NICHT BESITZEN WOLLEN und die SORGE UM ALLE ohne sich selber zu übervorteilen. Das geht aber nur, wenn Leistung als Tauschwert anerkannt wird und nicht das Eigentum von toten Erden und lebensnotwendiger Natur.

Eine Gesellschaft die als höchstes Gut das Eigentum von Natur anstrebt, um andere auszubeuten ist der Abschaum ihrer selbst, sie missachtet damit jedes Recht auf DASEIN und LEBEN. Mit diesem Geldsystem wird der Mensch zur Ware und mit Gebrauchsgegenstand. Das fatale daran ist, dass der Mensch glaubt, dass er durch das was er hergeben muss mehr verliert als dass er gewinnt. Das ist das Blendwerk dieser Wertgesellschaft und ihr Standbein, denn erst wenn der Mensch all das was ihm wertvoll scheint hergibt, wir er erkennen, dass er damit alles gewonnen hat. Er soll es keinem einzelnen geben, sondern in die Obhut aller, denn er ist ein Teil von allem und wenn er als Teil von ALLEM sich ALLE einsetzt, ist er derjenige der profitiert ohne andere zu benachteiligen.

Das ist die wahre Menschlichkeit, der eigentlich jeder will und vom Geldentstehungssystem zu einem anderen, abnormalen, widernatürlichen Verhalten gezwungen wird. Wir brauchen keine Änderungen, die uns der Bauch diktiert, sondern wir brauchen Änderungen die uns über den Bauch zur Vernunft führen und diesem Treiben nicht durch Gesetze versuchen ein Ende zu bereiten, sondern mit Vernunft jeder Ungerechtigkeit erst gar keine Möglichkeit bieten und im Grund Gesetze überflüssig machen.

Kommentare:

  1. Was wir brauchen ist kein neuer Kanzler,sondern eine vom Volk gemachte Verfassung aus der unter anderem eindeutig hervorgeht das solche Machenschaften sowie Korruption unter strengster Strafe stellt die ein Gesetz vorschreibt.
    Was für Landes und Hochverrat steht
    muss auch hier rigoros angewendet werden.
    Alles andere ist Augenwischerei und wird so weiter gehen wie gehabt.

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  2. Mit einer anderen oder neuen Verfassung ist das Geldsystem noch lange nicht geändert und mit Bestrafung und höheren Strafen, gibt es noch lange keine Gerechtigkeit.

    Wer an die Märe einer anderen Verfassung glaubt ist verblendet und will eigentlich gar nix ändern, nur andere an die Futtertröge schicken.

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  3. Wir haben mit unserem Grundgesetz eine sehr mächtige Verfassung, deren Stärke die Masse mangels Kenntnis leider noch nicht verstanden hat.

    Wer weiß denn, schon, dass Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Abgabeordnung, SGB II uvam. ungültig und daher nichtig sind und macht etwas in dieser Richtung?
    http://grundrechteforum.de/thema/zitiergebot/ungueltige-gesetze/

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  4. Wer die Geldentstehung an die Leistung an der Gemeinschaft koppelt, braucht keine Steuern und keine Zinsen mehr, um mit vorgegaukelter Solidarität die negativen Auswüchse unseres Geldsystem übertünchen muss.

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  5. Wer Merkel zu nah kommt, eine Antwort auf seine Fragen will, oder ihr Briefe schreibt, wird gemobbt oder kommt gleich in die Irrenanstalt und wird mit Drogen behandelt!
    Was für eine "Volkskanzlerin"!!!

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  6. Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass irgendein Politiker die Macht hat, die wahren Herrscher dieses Landes in die Schranken zu verweisen? Wenn Merkel (oder irgend ein anderer, beliebiger Politiker) sich mit Leuten wie Josef Ackermann oder den Konzernvorständen von Eon und Vattenfall zum Brunch trifft, dann BEKOMMT sie Anweisungen, anstatt welche zu GEBEN. Wer sich dem Diktat der Wirtschaft nicht beugt, wird garnicht erst in höhere Positionen aufsteigen. Merkel selbst ist das beste Beispiel dafür: ihre heutige Kanzlerschaft ist ein Produkt von anderthalb Jahrzehnten "Erziehung" durch Helmut Kohl und den Wirtschaftsflügel der Union. Würde ihre Regierung anfangen, die Macht der Konzerne mit neuen Gesetzen zu beschneiden, dann wäre ihre Kanzlerschaft schneller vorbei, als sie "BILD-Zeitung" sagen kann.

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  7. ... es geht doch darum das Geldsystem so zu ändern, dass Ackermänner und Bild-Schreiber keine Macht mehr hätten.

    Die Macht muss da gebrochen werden, wo sie anfängt. Sie fängt nicht bei Ackermann an, sondern in der Geldentstehung, der Ackermänner und Politik gleichermaßen folgen.

    Diese Änderungsgewalt haben Politiker gemeinsam mit dem Volk. Daher ist das Volk mehr gefragt als die Politik. Die Politik ist erst dann mutig, wenn das mit Vernunft Änderungen fordert.

    Doch das Volk, die Massen, ergötzen sich lieber in Beschimpfungen der Politik und der Medien als mit Vernunft an den Ursachen ihres Unmutes zu forschen. Die Lösung ist einfach und praktikabel, aber sie muss von vielen bzw. von allen getragen werden.

    Deshalb Geldentstehung durch Leistung und Ackermänner sind machtlos. Demokratie ist danach unabhängig vom Geld.

    Das sollte unser Ziel sein.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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