Samstag, 18. Dezember 2010

Eu-Rettung: Jede Rettung ist ein Schritt näher an den Abgrund

Die Ratingagentur senkten bereits die Bewertungen für Irland und Griechenland. Eine Signal die EU-Regierungen. Den Börsianer war längst klar, dass beim EU-Rettungsfonds nichts mehr schief gehen wird. Sie erhalten ihre Geldspritze für die nächste Zockerrunde frei Haus und konzertiert über die EU.

Der Euro kann und darf nicht die Rolle einer Leitwährung übernehmen. Kein Ölland sollte auf die Idee kommen, seinen Öl gegen Euro zu verkaufen. Die Expansion - die EU - mit einer gemeinsamen Währung hat dem Ansturm der Finanzmärkte nicht Stand gehalten. Europa taumelt mittlerweile gewaltig, doch noch ist nicht aller Tage Abend. Deutschland verfügt über genügend Potenzial, noch mehr Schulden zu machen. Deshalb bricht der Euro nicht, aber die Bürger, die die Währung immer und immer wieder mit ihren Bürgschaften stützen müssen. Als exportierendes Land mag eine niedriger Euro zwar ein Segen sein, aber die Rohstoffe und viel Gebrauchsgüter die importiert werden, verteuern dich dadurch. Seit der Finanzkrise ist der Import nach Deutschland auch gewaltig angestiegen.

Eine Wirtschaftsregierung - Ein Land - Ein König


Die EU soll am Ende als ein einziges Land gelten. Alle EU-Länder werden sozusagen Bundesländer des Landes EU und haben ein Parlament und einen König bzw. Kanzler oder Präsident. Alleine diese Tatsache wird noch einige Schatten auf den Stolz machen Länder werden. Gar die englische Monarchie oder Norwegen und Belgien. Das wäre Machtverlust -Geldverlust und die Damen und Herren, könnten sich ihren hohen Lebensstandard nicht leisten. Also wird Europa auch noch diese Monarchen durchfüttern müssen.

Den Europäern droht Vereinheitlichung in allen Lebenslagen. Angefangen von der langen Bankleitzahl über einen EU-Führerschein, der europaweit von Polizisten aller Bundesländer abgefragt werden kann.

Es kann keiner behaupten, dass dies nicht geplant gewesen sein. Die Wirtschaftsregierung und das Zieren von Angela Merkel war alles nur aufgesetzt und Theater fürs Volk. Nicht umsonst erhielten die Deutschen blaue Polizeiwagen und die schweren Prügel-Sondertruppen der Polizei scheinen gar schon eine Welteinheitsuniform zu tragen.

Es wir gleiche soziale System geben oder unter der Gleichheit für alle eben keine mehr. Renten- und Krankenversicherungen müssen vereinheitlicht werden, Alles unter dem Motto: Gemeinsam sind wir stark und den hohen sozialen Standard der Deutschen bekommen wir auch noch herunter.

Europa wird dann die Gelegenheit erhalten, sich selbst überall in der Welt zu verschulden und in einigen Jahren steht dann die gesamte EU auf der Kippe und unter welchen Rock schlüpft sie dann?

Doch bis es so weit ist, wird erst einmal die Überproduktion der Deutschen auf Gesamteuropa verteilt. Eine entsprechende Kommission dazu ist seit dem letzten G20-Gipfel 2010 eingesetzt und brütet das aus, was dann unter Druck von Finanzen und Wirtschaftskrise spontan beschlossen wird. Wie diese Wirtschaftsregierung, zu der Merkel im Juni noch ein absolutes NEIN in die Zeitungen posaunte. Diese Politik ist nur noch lächerlich - Sie hält die Menschen für dumme Polit-Theater-Besucher. Doch in Wahrheit werden alle vom Gelddruck - von der Geldsystematik - getrieben. Nicht Geld regiert die Welt, sondern der Entstehungsdruck von neuem Geld.

Der Deutsche Arbeiter ist nicht der Bauer, sondern der Knecht


Uns sollte allen klar sein, dass die Gipfeltreffen von langer Hand geplant sind. Vorverhandlung schließen das Gipfelergebnis bereits ab und unsere Regierungsvertreter verbringen angenehme Stunden in trauter Gemeinsamkeit mit kleinen Showeinlagen, um am Ende die vorgefassten Meinungen zu lesen.



Die EU als Gemeinschaftsstaat, dessen Bundesstaat Deutschland sein wird, ist nicht sehr lange bereit die Deutschen Produktionsausstöße nicht auf die gesamte EU zu verteilen. Es warten noch schmerzliche Erfahrung auf den deutschen Arbeiter zu kommen. Bereits jetzt ist er der europäische Chinese und hat nichts vom Aufschwung und wird auch in Zukunft nichts davon haben. Er ist nur Mittel zum Zweck, wie der Knecht des Bauern, der auch nie im Status aufsteigen wird.

Deshalb sind China, Japan und Deutschland – die Exportweltmeister – gleichzeitig die größten Kreditgeber für die USA, den Importweltmeister.

Dass sie Sieger in der Standortkonkurrenz sind, liegt in erster Linie an dem Missverhältnis zwischen der Produktivität der Arbeitskraft in den entsprechenden Ländern und ihrer Entlohnung. Weil Deutschland seit Jahren die Lohnquote der hochqualifizierten Arbeitsbevölkerung drückt, verschafft es sich auf den globalen Märkten entscheidende Vorteile. Die Forderung der US-Regierung, Deutschland müsse, wie auch China, die eigene Massenkaufkraft stärken, anstatt per Billigangebot die Kaufkraft der USA und anderer Importeure anzuzapfen, hat ihre klare Berechtigung. Die USA verlangten Oberquoten für Leistungsbilanzüberschüsse und -defizite, je 4%
.

Quelle: http://www.isw-muenchen.de/download/g20-seoul-cs-201011.html


Arbeitsplatz gilt als knappe Ressource

In der letzten Bundestagsdebatte zur Frauenquote in den Vorstandetagen wurden Arbeitsplätze erstmals als Ressource bezeichnet, die gerecht verteilt werden soll und das sei schwierig, weil diese knapp seien.

Vielleicht erleichtert diese Begrifflichkeit "Ressource" anstatt Arbeitsplatz, den klaren Blick auf die wirtschaftlichen Abläufe zu Leistung, Geld und Geldentstehung. Ein Staat wie Deutschland steht unter sehr hohem Leistungsdruck. 80 Millionen müssen versorgt werden, mit der Ressource Arbeit, damit sie sich ihren Lebensunterhalten verdienen können. Mittlerweile ist dies eine Herculesaufgabe und Regierungen sind keine Halbgötter.

Wenn Staaten mittlerweile Arbeitsressourcen per Quote an seine Bevölkerung verteilen, können noch ganz andere Szenarien möglich werden, vor allem wenn der Staat keine Finanzmittel zur Verfügung hat, all die Menschen, die keinen Zugriff mehr auf die Ressource Arbeitsplatz haben und versorgt werden müssen, damit es nicht zu Aufständen kommt. Das wird eine Gratwanderung für die Bundesregierung, die der Bevölkerung beibringen muss, dass in Zukunft nicht nur Schulden in der EU-Wirtschaft geteilt werden müssen, sondern auch die Ressource-Arbeitsplatz. Es wird spannend, welche Schauergeschichte sie uns auftischen werden, damit wir bereit sind, Arbeitsplatz-Sharing mit Europa zu betreiben, schließlich darf Europa nicht zum einem Brennpunkt der Welt werden.

China ist der neue Feind der USA

Bald werden wir es erleben, wie die Rhetorik gegenüber China sich wechseln wird. Der Friedensnobelpreis an China war die Einleitung. Hinzu kommt der Konflikt zwischen Nord- und Südkorea und natürlich die Menschenrechtsverletzungen, die solange die wirtschaftlichen Beziehungen mit Zufriedenheit ablaufen keine Rolle spielen. Diese Moralkeule wird immer erst dann heraus geholt, wenn China nicht nach dem Willen der USA spurt und das ist momentan nicht der Fall. China will einfach seine Rohstoffe nicht mehr unbegrenzt verkaufen, weil es diese selber benötigt. Welch ein Schreck für die verwöhnten USA und für Europa, das auf die Ausbeutung Chinas angewiesen ist. Die USA verlangen bereits Strafzölle für chinesische Produkte, wie lange wird Europa noch auf sich warten lassen?

Europa ist noch wichtig für die USA. Europa wird noch für den Kampf gegen Asien bzw. China gebraucht, das sehr geschickt und unauffällig die Vormachtstellung in der Welt übernimmt. China hält sozusagen die USA in Händen. Die USA ist der größte Schuldner Chinas. Noch spielt China diesen Trumpf nicht aus.

Gibt es Absprachen zwischen CHINA und den USA bzgl. Europa?

Es würde nicht überraschen, wenn geheime Absprache zwischen China und den USA auftauchen würden, die Verabredungen bezüglich Europa enthielten. Denn China schaut tatenlos zu wie die Finanzwirtschaft Europa nach und nach vom Finanznet nimmt. Natürlich könnte es sein, dass Europa als Energieverbrauchs-Konkurrent angesehen wird und ein Reduzierung der Produktion in der EU würde mehr Energie-Ressourcen für China und damit auch für die USA frei machen.

http://www.ftd.de/politik/:aufstrebene-wirtschaftsmacht-chinas-turboschub-auf-neuen-maerkten/50206263.html


Der Kampf um die Rohstoffe wird unerbittlich hinter verschlossenen Türen geführt. Mit Diplomatie, die nichts anderes ist als leere Versprechungen und Kuhhandel. Der geschickteste Täuscher gewinnt. Wer Wikileaks liest, versteht das Spiel der Diplomatie - der Täuschung - weit aus besser und die USA sind im Lügen und Versprechen ein großer Meister.

Energiesicherheit für Europa

Erneuerbare Energie nur über Großkonzeren
Es ist längst bekannt, dass der Energieverbrauch ansteigen wird und nicht mehr genug für den Wohlstand aller da ist. Einer muss kürzer treten und es ist auch klar, dass die USA in dieser Sache seinen Verbündeten in den USA den Vorrang läßt. In Wikileaks sind Unterlagen aufgetaucht, in denen die USA in Zusammenarbeit mit Spanien in das Geschäft mit erneuerbaren Energien einzusteigen. Denn es ist geplant, dass bis 2030 Spanien ein großen Teil Sonnenenergie für Europa liefern soll. Aus diesem Grund ist die Bundesregierung Deutschland auch nicht an großen Investitionen in Deutschland interessiert. Unter Berücksichtigung dieser Pläne sind die Vorwürfe, dass neue Leitungen für Energieparks in der Nordsee zu bauen, eine Finte, weil die Energie aus Süden kommen wird. Deutsche Windparks passen einfach nicht ins EU-Energiekonzept. Wenn Deutschland seine Produktion behalten will, muss es Ressourcen aus anderen EU-Ländern einkaufen und wenn diese Länder über keine Verfügungen müssen sie geschaffen werden.

Aus diesem Grunde interessiert sich offensichtlich besonders das US-Außenministerium für die Energiesicherheitspläne sämtlicher EU-Staaten insbesondere mit Blick auf Russland. Es fällt immer wieder auf, dass in den deutschen Medien von Energieabhängigkeit gegenüber Russland gesprochen wird, aber niemals von einer Energieabhängigkeit gegenüber anderer Öllieferstaaten wie Norwegen oder gar Irak. Im US-amerikanischen Interesse steht nicht Nabucco, die Pipeline vom Nahen-Osten über Wien nach Europa, sondern Georgien bis in die Türkei. die Antarktis wird in diesem Machtspiel auch noch eine wichtige Rolle sehen und Europa glaubt mit Norwegen eine Trumpf im Arm zu haben.

Spanien und die USA als Energielieferant für Europa

Wikileaks veröffentliche Absprachen, dass sich Spanien für die EU-Beitritt der Türkei einsetzen wird. Die USA bekunden auch immer wieder, dass sie es für nötig halten, dass die Türkei endlich in die EU aufgenommen wird. Eine unglaubliche Einmischung, die anscheinend niemanden stört. doch die Türkei mit seiner neuen Pipeline und Barku, dem Endpunkt der Pipeline könnte so unter die Obhut und den finanziellen Schutz der EU schlüpfen. Die USA wären daher finanziell entlastet. Unter diesem Aspekt sind die US-NATO Absprechen mit Polen, die Wikileaks aufdeckte, viel gewichtiger zu beurteilen, vor allem wenn Ost-EU-Länder sich von Russland bedroht fühlen, bzw. wieder so ein Provokation durch Georgien gegen Russland gestartet wird. Das wäre eine Hintertür zum Einstieg gegen Russland, das momentan noch das Kaspische Mehr mit seinen Öllagern beherrscht, die zukünftig in Richtung USA bzw. Europa fließen sollen.


http://213.251.145.96/cable/2004/03/04MADRID960.html

Lösung für diese Schreckensherrschaft der Angst

USA-interveniert in EU-Angelegenheiten
Geld spielt in der großen Politik längst keine Rolle mehr. Es ist klar, dass dieses Geldsummen niemals mehr zurück bezahlt werden. Es geht um wirkliche Werte, die hinterher wieder zu Geld gemacht werden können und wenn es kein Geld mehr geben sollten, werden die Menschen für die Güte alles an Leistung erbringen, denn sie brauchen diese Rohstoffe zum Überleben. 

Das sind die Werte hinter dem Geld, die durch die Geldentstehung in den Köpfen der Menschen verankert sind und nur durch eine Umwertung der Wert, durch ein neues Geldentstehungssystem, kann dieser Kreislauf aus Angst, Schrecken, Hunger und Armut ein für alle mal durchbrochen werden. Gold ist kein wichtiger Rohstoff. Gold ist nur etwas anderes wie Geld und deshalb im Preis so hoch, weil die glauben mit Gold ein sicheres Geld zu haben. Gold wird genau so eine Blase erleben wie der Neue Markt und jede andere Börse.

Die Preise sind Zukunftspreise - bei Aktien und auch bei Gold. Wehe die Herde erkennt den tatsächlichen Wert von Gold als Rohstoff!!!! ... und schon rast der Preis in den Keller. Wohl dem der vorher schon den Zug der Hoffenden verließ.

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