Freitag, 3. Dezember 2010

Westerwelles geliebter US-Spion - Deutschland im Erpressungsnetzwerk der USA

Will Brandt stolperte vor 35 Jahren über einen DDR-Spion in seinem direkten Umfeld. Er trat als Bundeskanzler zurück, als bekannt wurde, dass Günter Guillaume einDDR Spion im Kanzleramt war. Im Jahre 2010 sieht die FDP und die Bundesregierung es nur als erwiesen an, dass Westerwelles Büroleiter lediglich die von Wikileaks erwähnten Unterlagen an die USA weiter reichte.



Unser Medien verletzten ihre Sorgfaltspflicht und bagatellisieren die Wikileaksveröffenltichung. In Anbetracht des Umfanges der Wikileaksveröffentlichung kann der Schluss gezogen werden, die USA überwachen und infiltrieren mit ihren Informanten sämtliche Regierungen dieser Welt. Die gesammelten Informationen dienen dazu innenpolitische Umstürze zu entfachen, wenn ein Land anfängt nicht die politische Zielsetzung zu erfüllen, die die USA von ihm erwartet. Ein Erpressungsnetzwerk einer Nation, die sich als Weltpolizei sieht mutiert auf diese Art zum Polizei-Welt-Staat.


Weltonline bezeichnete Westerwelles Büroleiter fälschlicher Weise sogar als Wikileaks-Informant, änderte aber nachträglich die Überschrift in "US-Informant ist seinen Job bei Westerwelle los".

Teflon-Merkel  schweigt zu diesem Vorfall

Angela Merkel nimmt keine Stellung zum US-Informant in der Mitte ihres Koalitionspartners und bestätigt damit, dass sie mit diesen Vorgängen mehr als einverstanden ist. Teflon-Merkel ist ein us-amerikanische Kompliment und zeugt von einer Standfestigkeit für in außenpolitischen Interessen durch Merkel in der deutschen Innenpolitik. Merkel lässt sich nicht beeindrucken und bleibt auf dem vorgeschrieben Kurs, der offensichtlich von den USA für die deutsche vorgegeben ist. Mit derartigen Depeschen, wie Wikileaks veröffentlichte, ist es ein Einfaches, die ganze Welt zu steuern und zu manipulieren. Wer nicht gehorcht wird in der Presse zerrissen, versetzt oder gar entlassen. Die USA ziehen mit derartigen Machenschaften ein strenges Regime-Netzwerk um die ganze Welt.

Solche Instrumente haben in einer Demokratie nichts verloren, wer derartige Mittel anwendet, sollte von der Freundes und Vertrauensliste gestrichen werden, wenn diese Regierungen überhaupt fähig sind zu handeln, ohne nach diesem eigenmächtigen Handel mit weiteren Veröffentlichen bzw. Lancierungen durch die US-Regierung rechnen zu müssen.

Ein starker und ehrlicher Demokrat hält das aus. Ein wirklicher Demokrat bekannt sich zu diesen Machenschaften und gibt den Weg frei, für unbescholtene Bürger, die nicht den langen Ausbildungsweg in der Politik durchlaufen haben, denn politische Karriere im Zeitalter vor WIKILEAKS gebrieft, ausgebildet und zertifiziert nach den Grundsätzen der USA.

Westerwelles US-Spion

Am 28.11.2010 veröffentlichte Wikileaks Auszüge geheimer und vertraulicher Notizen von US-Diplomanten. Darin tauchte ein "Informant" in Mitten der FDP auf, der als williger und aufstrebender Mitarbeiter beschrieben ist und den USA über US-Diplomat Philip Murphy Unterlagen zu kommen ließ.

Es kann davon ausgegangen werden, dass Helmut Metzner als Büroleiter von Guido Westerwelle, weit aus sensiblere Daten ebenfalls an die USA weiterleitete, dies nicht in den Dokumenten von Wikileaks auftauchen. Westerwelles Reaktion auf diesen Vorfall ist mehr als unangemessen, denn die Veröffentlichungen von Wikileaks beweisen eindeutig, dass die USA auch Freunde infiltriert, aushorcht und mit den gewonnen Daten manipuliert.

Guido Westerwelle läßt sich lediglich dazu hinreißen, eine Entschuldigung von US-Diplomat Philip Murphy einzufordern, anstatt auf eine Erklärung der US-Regierung zu bestehen. Im Grund hält Westerwelle damit seine schützende Hand nicht nur über Helmut Metzner, sondern über die gesamten kriminell anmutenden Machenschaften der US-Regierung. Das Netzwerk des CIA und anderen uns nicht bekannten geheimdienstlichen Organisationen ist weit aus enger und gefährlich, als wir jemals wahrhaben wollten.

Natürlich kann diese Form der "Zusammenarbeit" auch Vorteile bringen, wenn man eine ganze Nation an der Nase herumführen will. Auf diese Art können im Inland populistische Forderungen gegenüber den USA zwar aufgestellt werden, aber in den Hinterzimmern durch internen Informationsaustausch schnell mit entsprechenden Reaktionen und Beweisen über die Medien als unpraktikabel abgeschmettert werden.


Eine beliebte Form der Politik, um den Rückhalt in der Bevölkerung nicht zu verlieren. Gerhard Schröder operierte zu Beginn des Irakkrieges auf die gleiche Weise. Offiziell widersetzte er sich dem militärischen Angriff des Iraks und intern arbeitete der BND für die USA. Als die SPD nicht mehr wichtig für die USA war kamen diese Information über "LEAKS" in die amerikanische Presse und damit auch in deutsche Innenpolitik.

Bezüglich den Veröffentlichen von Wikileaks gehen wir mit den falschen Voraussetzungen an die Unterlagen heran. Es geht hier nicht unbedingt um Inhalte, sondern um die Tatsache wie einfach und banal sensible Daten gesammelt werden, die mit entsprechenden Ausschmückungen zu innenpolitischen Umbrüchen in den betroffenen Ländern führen können. Sarkozy Einstufung als "AMERIKANER" ist ein Signal dafür, dass Sarkzoys Politik in Frankreich und Europa von den USA unterstützt wird und er mit keinen Interventionen zu rechnen hat - so lange er im Sinne der USA operiert. Aus diesem Grund sie die jetzige EU-Politik von Merkel und Sarkozy weit aus skeptischer zu sehen, als wir es momentan tun.

Bagatellisieren durch die FDP und die Medien

Westerwelles Reaktionen auf diesen Vorfall sind mehr als unangemessen, schließlich war und ist dieser Vorgehen der USA ein Angriff auf die Innere Sicherheit Deutschlands gewesen. 

Die freundschaftlichen Beziehungen zu den USA sind nicht überaus strapazieren. Die USA misstrauen allem und jedem. Die BND-Zusammenarbeit mit den USA während des Irakkrieges fand ihren Weg auch in die Öffentlichkeit, durch "Leaks" an US-Zeitschriften und schadeten so dem CDU-Koalitionspartner SPD und brachten Gerhard Schröder zum politisch korrekten Zeitpunkt in Verruf, als der Irakkrieg eine längst beschlossene und abgeschlossene Sache war.


Offensichtlich benutzen die USA diese Informationen um ihre politischen Partner in Schach zu halten bzw. politische und parteiliche Umbrüche einzuleiten. Westerwelles Zeit scheint noch nicht abgelaufen zu sein. Noch wird er gebraucht, als kleines Scharmützel, das der Bevölkerung suggerieren soll, jemand hält gegen den massiven Vorschläge zur Bevölkerungsüberwachung stand und dient als Beruhigungspille für die Deutschen, die immer noch von der Angst vor Atombomben geleitet sind. Deshalb darf Westerwelle auch den Abzug von US-Atombomben in Deutschland fordern ohne in die Schusslinie der USA zu kommen.

Das ganze sieht nach Absprechen von Reaktion und Aktionen im politischen globalen Umfeld aus, um die Umweltwahrnehmung der Menschen so zu beeinflussen, dass politische Bestrebungen gemäß den Vorstellung der USA jederzeit von der Bevölkerung in Deutschland angenommen werden.

Leider handelt es sich hier nicht um eine regionale Posse wie bei Stuttgart 21, sondern um die Irreführung einer ganzen Nation mit über 80 Millionen Einwohnern.

Wir brauchen eine genaue Untersuchung aller Ämter auf US-Informanten. Schließlich geht es um sehr viel Geld und den Erhalt der gesammelten Leistungsbezahlung der Menschen in Form von GELD als Wertaufbewahrungsmittel. Der Euro wankt und sichert so dem Dollar das Überleben als Leit- und Reservewährung. In diesem Falle spielen für die USA freundschaftliche Beziehungen nur dann eine Rolle, wenn sie ihr zum Vorteil dienen.



http://www.welt.de/politik/deutschland/article11361940/FDP-Politiker-USA-muss-den-Botschafter-abberufen.html


1 Kommentar:

  1. "Unser Medien verletzten ihre Sorgfaltspflicht und bagatellisieren die Wikileaksveröffenltichung. In Anbetracht des Umfanges der Wikileaksveröffentlichung kann der Schluss gezogen werden, die USA überwachen und infiltrieren mit ihren Informanten sämtliche Regierungen dieser Welt. Die gesammelten Informationen dienen dazu innenpolitische Umstürze zu entfachen, wenn ein Land anfängt nicht die politische Zielsetzung zu erfüllen, die die USA von ihm erwartet. Ein Erpressungsnetzwerk einer Nation, die sich als Weltpolizei sieht mutiert auf diese Art zum Polizei-Welt-Staat."

    So ist es. Genaueres dazu hier bei mir (insb. Teil II):

    http://sklaven-ohne-ketten.blogspot.com/

    AntwortenLöschen

Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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