Montag, 6. Dezember 2010

Wikileaks - auch die Schweiz macht beim Komplott gegen Assange mit

Assange - das Gesicht für Wikileaks-  ist kein Robin Hood. Assange nimmt nicht bei den Reichen und verteilt  nicht an die Armen. Wikileaks ist ein Informationskrieger - der ohne Scham und Rücksicht, die Wahrheit offenbart. Die Hinterlist und Intrigen schonungslos offenlegt. Er kämpft für keine der sich ständig bekriegenden Mächte. Er schafft nur dem kleinen Mann und Frau, den Vorteil des Wissens um Dinge, die er sonst nicht erfahren würde, sondern immer nur vor vollendete Tatsachen gestellt wird oder mit Lösungen konfrontiert wird, die gegen ihn selber gerichtet sind.

Auch die neutrale Schweiz reiht sich in den Komplott gegen Wikileaks ein und schließt die Spendenkonten für Wikileaks in Genf, unter dem Vorwand Assange hätte eine falsche Adresse angegeben. 

Die Medien beschäftigen sich gar nicht mehr den Veröffentlichen, sondern personalisieren Assange, damit die Wahrheit weiterhin im Geheimen bleibt. Die USA stellte bereits eine Liste mit wichtiger ausländischer Infrastruktur auf, die für das Überleben der USA wichtig ist - die Bevölkerungen in diesem Land interessieren wenig.
http://politikprofiler.blogspot.com/2010/12/wikileaks-usa-verteidigt-nicht-die.html

Liste, die Julian Assange in den USA kriminalisierten:
http://www.cableleaks.com/forum/attachment.php?aid=4

Westerwelles kleiner Spion

Der Spion in Westerwelles Büro soll weit aus mehr Unterlagen an die USA weitergereicht haben, als Wikileaks veröffentlichte. Mittlerweile wird sogar vermutet, dass er unter Rückendeckung der Parteiführung Informationen an die USA weiterleitete. Wikileaks Veröffentlichungen gefährden nicht die Diplomatie - sie legen offen wie intrigant Diplomatie tatsächlich ist.

Ernsthafte Regierungsmitglieder unterhalten sich nicht persönlich mit einem US-Botschafter, denn sie wissen ganz genau, dass jedes Wort aufgeschrieben und an die Zentral weitergeleitet wird.Die Wikileaks Veröffentlichung sind die heulerische Niederschrift billiger, verlogener Diplomatie, die sich nicht vom Intrigenspiel an mittelalterlichen Königs- und Fürstenhöfen unterscheidet.

Robin Hood war kein Freiheitskämpfer

Robin Hood setzte sich nicht wirklich und uneigennützig für die Armen ein, er erkaufte sich bei ihnen die Gunst für einen neuen König und weil Robin Hood ein verarmter Edelmann war wurde er zum Dieb in eigener Sache.

Wollt ihr einen Dieb oder wirkliche Freiheit?

Wikileaks verdient kein Geld und will sich auch keinen Stand zurück kaufen wie Robin Hood. Robin Hood war allerhöchsten ein Kämpfer in eigener Sache, aber nie ein Kämpfer für wirkliche Freiheit und Gerechtigkeit. Wer wollte lediglich den gleiche Zustand der göttlichen Ordnung aufrecht erhalten. Sein Bestreben war nur ein anderer König. Auf diese Art von Freiheitskämpfern kann ich persönlich verzichten - denn einen gnädigen Herrscher brauche ich nicht, wenn ich die Freiheit will.


Wikileaks kämpft für keine Seite des Machtschildes dieser Erde, aber trotzdem hängt Wikileaks wie wir alle - auch die Mächtigen - am Tropf, am Mechanismus des Geldes. Auch Wikileaks muss sich finanzieren, um die Unterlagen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und genau da setzt die US-Regierung an. Sie trocken Wikileaks finanziell aus und sperren Paypalkonten unter dem Vorwand der unrechtmäßigen Nutzung - das ist nichts anderes als Zensur - nur auf kapitalistisch. Wer dem System nicht dient, wird vom Geldhahn abgeschnitten und schon ist Ruhe - heute muss kein Journalist mehr ermordert werden - es gibt feinere und vor allem von der Öffentlichkeit akzeptierte Arten jemanden Mundtod zu machen.


Die Welt braucht einen neuen Feind
- einen neuen Krieg


Der Krieg gegen den Terror begann mit einem Gesicht, das sie Bin Laden nannten. Später verfolgten sie nur noch eine Organisation, die AL KAIDA hieß und überall dort auftauchte wo gerade eine neue marktwirtschaftliche Ordnung gebraucht wird, um die Rohstoffe der Länder besser ausbeuten zu können.

Diese Informationen, die US-Spione auf diese Art sammelten und an die US-Regierung weiterleiteten, sind ein Spiel der Mächtigen. Wer kann schon sagen, ob es nicht auch geduldete Maulwürfe in den anderen Parteien gibt, schließlich stehen die LINKEN sogar unter Beobachten des Deutschen Geheimdienstes und das hoch offiziell. Es muss jedem klar sein, Minister wissen, was sie einem US-Diplomaten sagen dürfen und sollen, damit die gewünschte Reaktion aus den USA kommt.  In Fall dieser Wikileaksunterlagen hilft die plumpe Aufarbeitung unsere Medien nicht weiter, die sich an "Teflon-Merkel" ergötzen.

Wikileaks ist der Einstieg für eine Kollektivbetrafung, die den Menschen die letzte Freiheit des Denken rauben soll und die freie Möglichkeit der Informationsbeschaffung absolut einschränkt. Das Internet ist zu einem gefährlichen Feind der Führungseliten geworden, die nicht mehr so einfach die Wahrnehmung der Menschen nach ihrem Gutdünken darstellen können. Mehr und mehr schwindet die Macht der Medien. Zu viele Informationsquellen stehen den Menschen zur Verfügung, die unkontrolliert von der Eliten Informationen verknüpfen.

Unser Medien beschäftigen sich mehr mit der Person Assange und der Hexenjagd auf seine Personen, als mit den von ihm veröffentlichten Inhalten. Im Grund herrschen in den Regierungen immer noch die Zustände, wie an Mittelalterlichen Königshöfen. Adlige Familien bekämpfen sich mit Intrigen. Versuchen über schmutzige Dreckwäscherei ihre Männer und Frauen in Position zu bringen, die für ihre Geschäfts am dienlichsten sind.


Die Kontrolle der Massen muss noch schneller noch straffer erfolgen. Die Richtlinien gegen den Terror gingen nicht weit genug. Zwar versuchte unsere Regierung mit den massiven Terrorwarnungen Ende November sogar die Bevölkerung dazu zu bewegen, auffällige Personen an die Polizei zu melden, aber die Informationsflut aus dem Internet ist weit aus gefährlicher für die Macht der Elitenwirtschaft in dieser Welt, als irgend eine Kofferbombe.

Eine physische Bombe knallt und zerstört, eine Informationsbombe wie Wikileaks sie zündete, hinterlässt einen Wissensberg, der nur mit einem schlichten Verbot der freien Informationsbeschaffung abgebaut werden kann.

Aus diesem Grund beschäftigen sich unsere Medien mehr mit Hetzreden von US-Abgeordneten und US-Journalisten, gegen Assange als mit den Inhalten von Wikileaks. Zu unangenehm offensichtlich die Enthüllungen über das mittelalterliche Interigengebaren, unserer politischen und akademischen Elite.Wikileaks beweist mit diesen Unterlagen, was sonst immer als Verschwörungstheorie und Populismus abgetan wurde.

Keiner darf ihre göttliche Ordnung je in Frage stellen. die "Göttliche Ordnung" beruht auf den Glaubensrichtlinien des Monotheismus, der eine pyramidiale Herrschaftsordnung geradezu als göttlich befeuert.

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