Dienstag, 21. Dezember 2010

Wir brauchen keinen neuen Westerwelle, sondern NEUWAHLEN

Endlich darf das Fußvolk über die Personalien der FDP diskutieren und das Thema tot reden. Den Nimbus des Themas wegtragen und vernichten. Erst als die Unforderung der FDP laut wurde, durfte das zerschmetternde Umfrageergebnis für die FDP an die Öffentlichkeit.

Europas größte Volkswirtschaft wird von einer Regierungskoaltion regiert, deren Koalitionspartner FDP sage und schreibe nur 3 % Zustimmung in der Bevölkerung hat - mit so einem Wahlergebnis wäre die FDP laut Wahlgesetz raus aus dem Bundestag. Wir brauchen nicht über einen neuen FDP-Vorsitzenden diskutieren, sondern wir brauchen Neuwahlen in Deutschland. Würde das in der Ukraine oder gar in Weißrussland passieren spräche man in Deutschland von Wahlwahlbetrug.




Nicht nur die FDP hat sich mit Wahllügen an die Spitze der Entscheidungselite unseres Landes geschlichen, sondern die CDU gleich mit. Wir sollten uns nicht um den Diktator in Weißrussland sorgen, sondern erst einmal vor der eigenen Haustüre kehren und klar Schiff machen.

Neuwahlen für Deutschland

Wir brauchen einen kurzfristigen, ungeplanten Wahlkampf aller Parteien, mit gleichen Voraussetzungen für alle Parteien. Nicht das Geldbudget einer Partei darf über deren Medienpräsenz entscheiden - sondern wir sollten Gleichheit und Gleichberechtigung fordern - für kleine und große Parteien.

Was ist das für eine Demokratie, in der der Geldbeutel über die erreichten Wähler bestimmt. Das ist keine Demokratie das ist eine versteckte Plutokratie.


Alle Traumschlösser die Parteien aufbauen - sollten über einen Faktencheck im TV abgeklärt werden und nicht bei Illner, Will und Beckmann.

Die Vollbeschäftigung der CDU und FDP ist eine glatte Lüge und auch mit einem Faktcheck geklärt werden. Dazu sollten aber nicht alt bewährten Akademikerköpfe eingeladen werden, sondern diejenigen aus dem Volk, die bessere Fakten liefern können als die Wirtschaftsprofessoren. Stuttgart21 hatte gute Ansatzpunkte, kam aber leider 15 Jahre zu spät. Deshalb sollte sich Geißler nicht als Erfinder eines neuen "demokratischen" Instruments sehen, sondern als Hampelmann einer Gelddemokratur, die jedes Gegenargument mit Geld niederschlägt.

Ungarn fängt mit der Zensur in Europa an

Ungarn bildet die Vorhut für die neue kapitalistische Zensur. Es wird nicht verboten Meinung zu schreiben, sondern derjenige der Meinung schreibt die nicht paßt, wird finanziell diszipliniert. Das ist mehr als Zensur, das ist sozialer Mord in einer Gesellschaft die sich ausschließlich und nur über Geld definiert. Wer in unserer kapitalistischen Welt Menschen mit hohen Geldstrafen und Berufsverbot belegt handelt genauso wie der Kommunismus, der seine Meinungsabweichler in die Gefängnisse steckt.


Wir brauchen neue Perspektiven mit einem Fokus auf das Geldentstehungssystem, das all diese Ausbeutung erst ermöglicht. Dazu gehört wirkliche Aufklärung über die Geldentstehung und keine Disney Show - vom Geld aus dem Nichts und dem Zinseszins. Geld ist weit mehr als diese Aufklärer uns erzählen.


Noch gibt Deutschland den Ton in Europa an, doch der Glanz des deutschen Wirtschaftsüberflieger wird genauso in einer Bauchlandung enden wie die Westerwellschen-Merkelschen Wahlversprechen. Blühende Landschaften werden mindestens seits Kohls Regentschaft versprochen und immer in die Zukunft vertragt. Zuerst ist immer der Arbeiter mit Einbußen gefordert und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Er muss büßen für die Gewinnerhaltung der Obrigen für die politische, wirtschaftliche und akademische Herrscherklasse. Die nichts anderes im Sinn hat, als ihre Vorteile vor die Bedürfnisse der breiten Bevölkerung Europas zu stellen.

Ich betone ganz bewußt Europa, denn den anderen Völkern in unserem neu geschaffenden Land EUROPA ergeht es keinen Deut besser als uns Deutschen. Wir sind nicht allein. Nur gemeinsam können wir uns gegen dieses Wirtschaftsdiktatur, die sich in unsere Demokratie eingenistet, erwehren.


Nicht die europäischen Regierung müssen sich zu einer Wirtschaftregierung vereinigen, sondern die Europäischen Völk. Was ist das für eine Freiheit, die man sich mit Geld erkaufen muss und keinen Arbeitsplatz hat?

Wir brauchen auch kein Bedingungsloses Einkommen, das uns auf dem niedrigsten Niveau am Leben erhält und die Oberklasse unangetastet läßt. Wir brauchen keine Umwälzung der sozialen Stände, sondern ein grundlegendes neues Geldentstehungssystem, das nicht mehr unvermehrbare Güter als Pfand nimmt und damit den Eigentümern unglaubliche Vorteile verschafft, sondern wir brauchen endlich wieder ein menschliches Geldsystem, dass den belohnt, der für die Gemeinschaft leistet und sich damit selber dient.


In der heutigen Gesellschaft sind das die Ehrenamtlichen Leister, die ohne Geld aber mit viel Lob motiviert werden. 

http://politikprofiler.blogspot.com/2010/12/wikileaks-saudi-arabiens-desperate.html


In Riad müssen z. B. Journalisten eine Strafe von umgerechnet  10.000US-Dollar vom eigenen Gehalt bezahlen, wenn ein Artikel von ihnen beanstandet wird. 


Wenn diese MOI Funktionäre eine problematische Muster erkennen in ein Journalist schreibt (oder sogar durch Kanäle, die er oder sie hinunter ist eine bestimmte Zeile der Anfrage zu hören), werden sie einladen, den Journalisten für ein Gespräch, in dem sie den Ursprung dieser Diskussion wird Perspektiven, schlagen alternative Ansätze, nach der Familie, etc., fragen ..
Wikileaks Autoübersetzung

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