Unüberhörbar und für jeden unbedingt wahrnehmbar, wird die Hochzeit der Clinton-Tochter (Chelsea Clinton) publiziert. Der Informationsstatus beruft sich auf die momentan amtierende Außenministerin Hillary Clinton und den Mann, US-Ex-Präsidenten Bill Clinton.
Die Medien bereiten sich auf eine Traumhochzeit der besonderen Art vor. In den USA gibt es keinen Blutadel, sondern nur einen Geldadel, der fast schon an die Gepflogenheiten des altertümlichen Blutadels aus Europa heran reicht. Clelsea Clintons Hochzeit soll an die 5 Millionen Dollar kosten (4 Millionen Euro). Mit Sicherheit wird so die Politik in die Friseursalons und Yellow-Press-Redaktionen getragen und an die Frau publiziert.
Die Oberklasse feiert sich selber, mit dem Geld, das sie der Unterklasse mit windigen Geschäftsideen abknöpfte und das Präkariat darf als Zaungast mit großen Augen am Spektakel teilnehmen und den Traum von Geld und Reichtum vor den Bildschirmen träumen. Schöne Bilder von Prominenten, dem neuem TV-Adel, bestaunen und den amerikanischen Traum träumen, selber einmal in diese Gefilde aufzusteigen.
"Alles ist möglich!" und "Wir können das!", war schon der Wahlslogan des US-Präsidenten Obama. Seine Töchter werden wohl genau die gleiche grandiosen Hochzeiten ausrichten und wir werden uns die Nasen an den Absperrungen platt drucken. Dafür müssen wir die Bücher unserer neuen Royal fleissig nicht nur einkaufen , sondern auch lesen. Noch wichtiger wir sollen darin nicht das hören, was wir wollen, sondern das daraus hören, was tatsächlich geschrieben ist. Ein schwierige Gratwanderung zwischen den eigenen ICHs in uns selbst. Denn auch wir stehen im eigenen Zwiespalt zwischen gefühlter Wahrheit und tatsächlicher Wahrheit. Träume sind schön, aber sie sollten Träume bleiben und nicht dem Glauben unterliegen, dass Träume Wirklichkeit werden.
Mit ehrlicher Arbeit ist diese Summe an Geld nicht zu verdienen
Eines ist klar: Mit ehrlicher Arbeit kann diese Menge an Geld nicht erwirtschaftet werden, dafür braucht Mann und Frau mehr Ideen an Wirtschaftlichkeit und taktisch kluger Ausbeute an Menschen, die sich glücklich schätzen ihr Geld für etwas herzugeben, was in Wahrheit nichts wert ist.
Auf diese Art läßt sich am schnellsten und leichtesten Geld verdienen und in die Oberklasse aufsteigen, die wir anhimmeln. Also beeilen Sie sich, der Kampf um die Abzocke wird enger. Das Fußvolk verfügt über fast oder gar kein Vermögen mehr.
"Der Staat ist nicht der bessere Bänker!" Das stellte vor kurzem die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft mit, eine Arbeitgeber Stiftung, die in ihrem Auftrag eine entsprechende Studie anfertigen ließ.
Mit dieser Studie will die INSM angeblich die Regierung dazu bewegen die durch die Finanzkrise erworbenen Bankenanteile wieder abzustoßen. Doch der Stoß der INSM geht viel tiefer. Im Grund soll der Staat endlich seine Landesbanken, Kreis- und Raiffeisenbanken privatisieren. Das wäre der letzte Schritt zur absoluten Privatgeldwirtschaft in Deutschland. Dies ist der EU schon lange ein Dorn im Auge und sie versuchte schon vor Jahren die Auflösung der Genossenschaftsbanken und Kreissparkassen voranzutreiben.
Jetzt kommt der nächste Angriff, als vorgeschobene Studie einer Arbeitgeber nahen Stiftung. Aus der Studie der INSM geht nicht hervor, wie die IKB überhaupt zu ihren Schrottpapieren kam, die staatliche Hilfe notwendig machten. Das gleiche gilt die bayrische Landesbank und ihren österreichische Zukauf der HGAA.
Es gibt auch keine Analyse wie die politische Ahnungslosigkeit und das blinde Vertrauen in die finanzwirtschaftlichen Berater aus der Privatwirtschaft diese Defizite in den Landesbanken erst möglich machten. Die Landesbanken war die Bad-Bank der Privatbanken vor dem offiziellen Bekanntgeben der Finanzkrise. Die schlechten Papiere landeten im Gröpfchen der Landesbanken, weil sie als GUT und GEWINNBRINGEND angepriesen wurden und dem Wissen, dass insolvente Banken der gesamten Volkswirtschaft schaden würden.
Das funktionierte auch bei unserer Kanzlerin, als das 500 Mrd. Rettungspaket auf den Weg brachte und mit Angst durch den Bundestag, Bundrat und Präsidentenbüro trieb.
In jedem Fall wäre der Staat der bessere Bänker, wenn er sich nicht ständig von den schlechten, den privaten Bänken über den Tisch ziehen lassen würde.
"Wir haben den Umsatz im Geschäftsjahr 2009/10 (31. Juli) im zweistelligen Prozentbereich gesteigert", sagte Porsche-Chef Michael Macht. "Wir hatten im Mai und im Juni die höchsten Auftragseingänge, die Porsche seit 60 Jahren hatte."
Es ist längst vergessen, dass Porsche sich mit dem Kaufversuch an VW übernahm und fast in der Insolvenz landete, wenn nicht VW- Porsche übernommen hätte. Deshalb ist aus meiner Sicht, diese Meldung eine starke Nebelkerze und keine objektive Beurteilung der Geschäftslage von Porsche. Porsche verdiente vor der "Fusion" mit VW sein Geld nur nebensächlich mit dem Autobau. Porsche war viel mehr ein Finanzdienstleister mit angeschlossener Autoproduktion.
http://www.faz.net - Juli 2009
Es steht sehr viel auf dem Spiel, vor allem für Porsche. Der Sportwagenbauer hat sich mit dem Einstieg beim 30-mal größeren Volkswagen-Konzern übernommen und sucht nun händeringend nach einem Ausweg.
http://www.stuttgarter-zeitung.de Juli 2010
"Wir haben den Umsatz im Geschäftsjahr 2009/10 (31. Juli) im zweistelligen Prozentbereich gesteigert", sagte Porsche-Chef Michael Macht. "Wir hatten im Mai und im Juni die höchsten Auftragseingänge, die Porsche seit 60 Jahren hatte."
Umsatzeinbruch in den USA bei BMW, Porsche und Daimler. Daimler verkaufte fast 25 % weniger Autos in den USA. Tatsächlich wären es noch weniger, wenn nicht der Smart eingeführt worden wäre. Prosche verkaufte nur noch 1451 Fahrzeuge im ...
lufthansa: gewinn schrumpft um 90 % bleibt am mit 35 mill. im plus; vw machte einen sagenhaften gewinn von 1,2 mill. will aber Porsche "aufkaufen". nach all diesen zahlen wird klar, warum die regierung von einer kreditklemme spricht. ...
SPD, CDU und FDP stimmen einer Verlängerung des Afghanistansmanates zu - weil das Wörtchen "WENN" in der Verlängerung steht - "Der Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan soll Ende 2011 beginnen - wenn die Lage im Krisengebiet das zulässt."
Pakistan rückt als angebliches Taliban-Rückzugsgebiet immer mehr in den Focus der internationalen Streitkräfte. Es ist daher absehbar, dass auch in Pakistan bald der Krieg gegen den Terror - die Taliban - ausbricht und noch mehr Soldaten für die US-Vorherrschaft im Nahen-Osten gebraucht werden.
Westerwelle meint bei einem Treffen mit Präsident Hamid Karsai: "Das Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan gilt als wichtigstes Rückzugsgebiet von islamistischen Extremisten." Das ist eine Wiedergabe von US-Meinung und entbehrt jeder unabhängiger Erkenntnis Deutschlands. Die Bundesregierung stützt sich fast nur noch auf US-Geheimdiensterkenntnis und wie echt und zuverlässig diese sein können, wissen wir alle aus den Argumentationen für den IRAKKRIEG - sie war alle erfunden und pure Lüge.
24. Nov. 2010
Obama provoziert mit US-Manöver ! Lt. Pressemittelungen will die US-Führung, Barack Obama, tatsächlich ein gemeinsames Manöver mit Nordkorea im Gelben Meer abhalten. Am Sonntag soll damit begonnen werden. Offensichtlich sucht die USA nur noch nach einem Auslöser, um Nordkorea die Aggressor-Rolle zu schieben zu können, denn zufälliger Weise befindet sich der Flugzeugträger "Washington" bereits in der Nähe. Noch lassen sich Schiffe nicht teleportieren, sondern müssen einen langen beschwerlichen Weg in Geld Meer nehmen.
SPD beschreibt die Piratenjagd vor Somalia als humanitäre Hilfe und behauptet damit würden Lebensmittellieferung an das verarmte und hungrige somalesische Volk gesichert. Es gibt keine Bestrebungen den Zustand des Elends im Keim zu ersticke, indem die industrielle Fischerei vor Somalia verboten wird. Guido Westerwelle sieht gar mafiöse Strukturen in der somalischen Piraterie und verweigert sich genauso der Tatsache, dass Somalia durch die industrielle Fischerei jede Lebensgrundlage für die Bevölkerung genommen wurde.
Somalia ist lt. Presse gefährlicher als Afghanistan. Somalia und der Sudan verfügen über sehr große Ölvorkommen. Das chinesische Offshoreunternehmen CNOOC hat laut einem Bericht der Financial Times (2007) mit der somalischen Regierung einen Vertrag zur Ölforschung unterzeichnet und damit die entsprechende Genehmigung erhalten. Wer nach Öl sucht darf es selbstverständlich auch fördern. Aus Sicht des Westen ist das ein chinesischer Betrug an uns.
"Links extremistische" Gruppen schicken "Schwarzpulverbombe" ins Kanzleramt.
31. Oktober 2010
Rohstoffkrieg in Afghanistan: Überall geistert der Begriff "seltene Erden" durch die Medien. China exportiert diese Rohstoff nicht in den Mengen, wie es der Westen gerne hätte. Es verwendet die eigenen Rohstoff für die eigene Industrie. Leider verschweigen die Medien, dass die sogenannten "Seltenen Erden" längst in Afghanistan entdeckt wurden und wohl nach dem Krieg gehören bzw. er die Förderrechte und damit den Zugriff erhält. http://politikprofiler.blogspot.com/2010/10/die-begehrten-seltenen-erden-aus-china.html
15. Sept. 2010 Aussetzung der deutschen Wehrpflicht. Nicht mehr lange und der Status "Parlamentsarmee" wird auch fallen.
30. Juli 2010
Deutschland wird auf einen möglichen Krieg gegen den Iran langsam eingeschworen. Focus-Online betont in seinem Bericht, dass die USA und auch Israel immer wieder "vermieden, einen Militärschlag gegen das iranische Atomprogramm auszuschließen."
Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad rechnet nach eigenen Worten in den nächsten drei Monaten mit einem Militärschlag der USA im Nahen Osten. Der Schlag werde gegen mindestens zwei Länder geführt, sagte Ahmadinedschad in einem am Dienstag vom staatlichen Sender Press TV ausgestrahlten Interview. Ob der Iran Ziel eines solchen Angriffs sein werde, ließ der Präsident ebenso offen, wie die Frage, woher diese Informationen stammen.
Englands neuer Premierminister Cameron droht Pakistan auf seiner Indien-Reise. "Wir können unter keinen Umständen hinnehmen, dass dieses Land in der Lage ist, den Export von Terrorismus zu fördern", war seine Drohung an Pakistan. Damit würde sich der Kreis mit den zwei Ländern schließen, die in näheren Betracht kommen, in den nächsten Monaten angegriffen zu werden. http://www.spiegel.de
3. Juli 2010 USA und Polen besiegeln Raketenabwehrsystem
Die USA und Polen haben die Aufstellung eines mobilen Raketenabwehrsystems gegen Bedrohungen aus dem Iran besiegelt. In Anwesenheit der US-Außenministerin Hillary Clinton unterzeichneten am Samstag in Krakau Vertreter beider Staaten eine entsprechende Vereinbarung.
Die Menschen würden durch die Mauer von ihren Schulen und Ländereien abgeschnitten, von ihren Verwandten getrennt, die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen seien verheerend, so Qumsiyeh. Mit den Demonstrationen versuche man den Fortschritt der Mauer aufzuhalten, sagt Qumsije, der schon mehrmals mitansehen musste, wie Freunde bei den Demonstrationen getötet wurden: "Mein Freund wurde von einem Tränengasgeschoß getroffen, das in seine Brust eindrang. Er war auf der Stelle tot, das war vor einem Jahr bei einer friedlichen Demonstration an einem Freitag in Belein." http://oe1.orf.at/artikel/248788
2. Juli 2010
Militärischer Aufmarsch gegen den Iran
Während die israelische Luftwaffe auf einem saudiarabischen Militärstützpunkt militärische Ausrüstung lagert, werden US-Truppen in Aserbaidschan an der Grenze zum Iran zusammengezogen. Gleichzeitig passierte ein ungewöhnlich starker Flottenverband den Suezkanal, dem sich auch ein israelisches Schiff anschloss. Währenddessen verbreitet der amerikanische Sender ABC verstärkt, mit einer iranischen Atombombe sei innerhalb eines Jahres zu rechnen. ("Hintergrund" vom 28.06.10, von dort auch auf www.israelnationalnews.com) http://www.rf-news.de/2010/kw26/02.07.10-militaerischer-aufmarsch-gegen-den-iran
30. Juni 2010
Nabucco-Pipeline
Gaslieferungen sind wage Hoffnung. REW meldet Bedenken bei EU-Energiekommissar Öttinger an.
Heute am 13. Juni 2010 gibt das Pentagon bekannt, dass in Afghanistan Rohstoffe im Wert von 1 Billion Dollar entdeckt wurden. "US-General Petraeus ist begeistert", schreibt Focus Online. Damit erhält die Aussage von Horst Köhler und ...
Die israelische Luftwaffe hat am Sonntag den nicht genutzten Jasser-Arafat-Flughafen im Gazastreifen erneut bombardiert. Dabei gab es keine Opfer, berichtete der palästinensische Radiosender Al-Kuds. Bei der Luftoffensive zerstörten die Israelis viele Gebäude des Flughafens.
Aktivisten in Zypern behindert Die so genannte „Freiheitsflotte“, die die Blockade des Gazastreifens durchbrechen will, hat viele Schwierigkeiten gehabt. Bei zwei der Schiffe sind technische Schäden aufgetreten, und rund 20 Aktivisten, die in Zypern an Bord gehen wollten, wurden von den dortigen Behörden zurückgehalten.
Fahrt Richtung Gaza Jetzt heißt es, dass sechs verbliebene Schiffe sich am frühen Nachmittag südlich von Zypern versammeln werden, um gemeinsam Richtung Gaza loszufahren. Einer Version nach werden die Schiffe am Abend in größerer Entfernung von der Küste noch einmal abwarten und erst in der Dunkelheit oder Montag Vormittag versuchen, in das Hoheitsgewässer des Gazastreifens einzudringen.
Konfrontation erwartet
Dann dürfte es zur Konfrontation mit der israelischen Marine kommen, die alle Vorbereitungen getroffen hat, um den kleinen Verband abzufangen. Die Schiffe sollen in einen israelischen Hafen gesteuert werden, die rund 700 internationalen Aktivisten will man auf dem Luftweg abschieben. 12. Februar 2010 USA und ihre Verbündeten der NATO haben die größte Offensive in Afghanistan begonnen. Das melden die Medien. Die gezielte Tötung der Taliban hat begonnen. Vor allem amerikanische und britische Soldaten hätten die Operation in der Nacht zum Samstag im Süden des Landes in der Provinz Helmand begonnen. Ziel der Operation „Muschtarak“ („Gemeinsam“) sei die Taliban-Hochburg Mardscha, berichtete der Fernsehsender CNN.
6. Februar 2010 Die Zeit drängt. Die Kassen der Kriegsländer sind leer. Afghanistan wird gerade marktwirtschaftlich kapitalisiert, damit mit Schulden neues Geld in das globale Finanznetz gepumpt werden kann. Iran ist aber ein weit aus lukrativerer Schuldner, wenn er denn wollte, aber der Iran will seine Ölfelder selber verwalten und ausbeuten. Das wäre ein Minusgeschäft für die westlichen Länder, die nach Industrieaufträgen gieren und für die Schulden aufgenommen werden sollen.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz, ist dem US-Vertreter der Kragen geplatzt. Er fordert härte Sanktionen, damit die Diplomatie funktioniert. Was ist das denn? Daumenschrauben bist das JA gejault wird. Der Iran wird in die gleiche Enge getrieben wie der IRAK. Bald muss der Iran nachweisen, dass er keine Atombomben hat. Doch wie soll dafür ein Nachweise erbracht werden. Der Irak wurde zerbombt, weil er den Beweis nicht erbrachte. Heute weiss die Welt, dass die US-Anschuldigungen fingiert waren und jetzt machen wir das gleiche Spiel wieder mit. Ja wir sind unter Angela Merkel sogar bei den treibenden Kräften dabei.
Januar 2010 Infolge des schweren Erdbebens auf Haiti wurden über 20.000 US-Soldaten auf dem Inselstaat stationiert. Trotz allem hat sich die Lage der Erdbebenopfer nicht verbessert, aber die Soldaten koordinieren die Lebensmittelverteilung. Aber die Gelder des vorigen korrupten Diktator Haitis wird von der Schweiz nicht für die Haitianer freigegeben, es soll dem Diktatorclan gutgeschrieben werden. Schöne, neue und gerechte WELT!
9. November 2009
Als Reaktion auf die Unterzeichnung eines militärischen Abkommens zwischen Kolumbien und den USA hat der Präsident Venezuelas, Hugo Chavéz, in seiner wöchentlichen Fernsehsendung "Aló Presidente" seine Landsleute aufgerufen, sich auf einen Krieg vorzubereiten.
Ursache der Spannungen ist ein Abkommen, das den USA die Nutzung von sieben Militärstützpunkten in Kolumbien erlaubt. Offiziell kämpfen die USA in Südamerika gegen Drogenschmuggel. Einige links-populistische Regierungen sehen dies jedoch als einen Versuch der USA, ihren Einfluss in Südamerika auszubreiten.
In Bogota kündigte man indes an, wegen Chavéz Drohungen die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) und den UN-Sicherheitsrat anzurufen. Die Beziehungen zwischen Kolumbien und Venezuela sind bereits seit einiger Zeit belastet, insbesondere wegen im Grenzgebiet operierender FARC-Rebellen.
27. Oktober 2009 Jerusalem. Ein Bericht von Amnesty International (AI) beschuldigt Israel, den Palästinensern das Wasser abzugraben. Jerusalem behauptet hingegen, sogar mehr Wasser zu liefern als notwendig.
Etwa 450 000 israelische Siedler verbrauchen mehr Wasser als 2,3 Millionen Palästinenser. Die Besatzung verwehre den Palästinensern die Nutzung ihrer eigenen Ressourcen, erklärt AI. „Wir sterben vor Durst“, sagt der Leiter der palästinensischen Wasserbehörde Shadad Atili.
Die Israelis protestieren: „Kein Tropfen fließt vom Westjordanland nach Israel“, sagt der israelische Beamte der Wasserbehörde, Baruch Nagar. Die Nutzung der gemeinsamen Ressource sei vertraglich geregelt. Das Osloabkommen von 1994, das nur bis 1999 gelten sollte, gestand der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) 180 Millionen Kubikmeter (Kbm) zu, tatsächlich flössen aber 200 Mio Kbm. „Wir liefern den Palästinensern 20 Millionen Kbm zuviel“, sagt Nagar.
24. Oktober 2009
Deutschland soll israelisches Kriegsmaterial bezahlen. Israel will einem Zeitungsbericht zufolge in Deutschland zwei Kriegsschiffe bestellen und hofft auf eine komplette Finanzierung des dreistelligen Millionenbetrages durch den deutschen Staat.Das meldet die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf Regierungskreise.Dem Bericht zufolge geht es um moderne Korvetten, die für Radaranlagen schwer erkennbar seien. Israel wolle nur die Schiffe in Deutschland bestellen, die Waffensysteme sollten aus den USA kommen. (weiter)
6. Oktober 2009
Obama wird bald mehr deutsche Truppen in Afghanistan fordern: Das Erstarken der radikal-islamischen Taliban in Afghanistan ist nach Ansicht von US-Verteidigungsminister Robert Gates vor allem auf einen Mangel ausländischer Truppen zurückzuführen. "Wegen unseres Unvermögens und, ehrlich gesagt, auch wegen des Unvermögens unserer Alliierten, ausreichend Truppen in Afghanistan einzusetzen, scheinen die Taliban nun ihre derzeitige Schlagkraft zu haben", sagte er in einem Interview mit
Will Angela Merkel deshalb so schnell wie möglich mit der FDP regierungsfähig sein? (weiter)
Ölländer erklären dem Dollar den Krieg - sogar Saudi Arabien und Kuwait rebellieren. Wie lange läßt sich die USA dieses Gebaren gefallen?
Die arabischen Staaten haben gemeinsam mit China, Russland und Frankreich geheime Schritte für ein Ende der Verwendung des Dollars zum Ölhandel gesetzt. Dies berichtete die britische Zeitung “The Independent Business” unter Berufung auf arabische und chinesische Bankenkreise. An die Stelle des Dollars soll ein Währungskorb treten. Darin inkludiert sei der japanische Yen, der chinesische Yuan, der Euro und Gold.
Zudem hätten die Golfstaaten Saudi Arabien, Abu Dhabi, Kuwait und Katar für ihre Region die Einführung einer neuen vereinheitlichten Währung im Visier. Für das Vorhaben habe es bereits geheime Treffen durch Finanzminister und Zentralbank-Gouverneure in Russland, China, Japan und Brasilien gegeben. Für den Übergang vom Dollar auf das neue Zahlungsmittel sei ein Zeitraum von neun Jahren vorgesehen.
(weiter) 15. September 2009 Durch seine Kriegsführung habe Israel das Völkerrecht verletzt, heißt es in einem neuen UN-Bericht. Die israelische Offensive habe das Ziel gehabt, die Zivilbevölkerung im Gazastreifen zu treffen und zu bestrafen, ergänzte UN-Sonderermittler Richard Goldstone. Naütrlich wurden auch die Raketengriffe der Hamas verteilt. In der Pressemitteilung heisst es: Es starben an die 1.400 Palästinenser und mehrere Israelis.
23. Juli 2009 Die USA und Indien wollen in Fragen der Verteidigung künftig enger zusammenarbeiten. Beide Seiten einigten sich auf einen Pakt zur Überprüfung der Endnutzung von US-Waffen und -technologien, wie US-Außenministerin Hillary Clinton am Montag bei einer Pressekonferenz mit ihrem indischen Kollegen S. M. Krishna in Neu Delhi sagte. Demnach erklärt sich Indien bereit, entsprechend den US-Gesetzen keine in den USA gekauften Waffen an Drittstaaten weiterzugeben.
Georgien: Der georgische Präsident Saakaschwili will von US-Vizepräsident Joe Biden verlangen, seine Regierung mit neuen Waffen auszustatten. Dabei solle es sich um Verteidigungswaffen handeln, meldete der georgische Nachrichtendienst Civil Georgia mit Bezug auf die Washington Post. (weiter)
14. Juli 2009 Kriegsverbrechen-Vorwurf gegen Israel aus den eigenen Reihen: 26 ehemalige Soldaten der israelischen Armee haben den Streitkräften schwere Vorwürfe gemacht. Demnach hätte die israelische Armee mit rücksichtsloser Gewalt im letzten Krieg im Gazastreifen agiert und so unnötig viele Opfer in Kauf genommen. (weiter)
11. Juli 2009 Israel bald in der NATO?
Israels Regierung hat im Streit mit Syrien einen Teilrückzug von den Golan-Höhen in Aussicht gestellt. Ein Großteil des Höhenzugs solle unter Israels Kontrolle bleiben, sagte Uzi Arad, Sicherheitsberater von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, der Zeitung "Haaretz". Israel werde sich aber niemals vollständig von den 1967 eroberten Höhen zurückziehen. Arad forderte, dass Israel bei Gründung eines Palästinenserstaates die Nato-Mitgliedschaft erhalten und eine Verteidigungsallianz mit den USA vereinbaren solle. (weiter RP-Online)
CHINA/AUSTRALIEN - Kalter Krieg um Rohstoffe. Anklagen und Festnahmen wegen angeblicher Industriespionage. Die FAZ zieht Vergleiche mit Russland, als die Oligarchen entmachtet wurden. (weiter FAZ)
10. Juli 2009 Sarkozy: Bitte keinen einseitigen Militärschlag gegen den Iran.
Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat Israel am Rande des G8-Gipfels in L’Aquila aufgefordert, von einem Militärschlag gegen den Iran abzusehen. "Ein einseitiger Angriff wäre eine absolute Katastrophe", warnte Sarkozy. (weiter Wienerzeitung)
7. Juli 2009 Obama unternimmt einen hilflosen Relativierungsversuch die Interpretion von Bides, dass die USA einen israelischen Angriff gegen den Iran billigen. Die Vereinigten Staaten hätten Israel „absolut kein grünes Licht“ für einen derartigen Angriff gegeben, sagte Obama in Moskau.„Wir können anderen Ländern nicht ihre Sicherheitsinteressen diktieren“, fügte er hinzu. Er setze im Streit über das iranische Atomprogramm auf „diplomatische Kanäle“.
Er setzte auf "diplomatische Kanäle". Doch Obamas persönliche Meinung wird Israel nicht interessieren. Für Israel ist interessant, dass die USA sich nicht bei einem Angriff einmischen werden - "Wir können anderen Ländern nicht ihre Sicherheitsinteressen diktieren". Das garantiert Israel, dass die USA bei einer UN-Resolution gegen Israel bei einme Angriff des Irans ihr Veto einlegen wird.
6. Juli 2009 "Ehrenkreuz der Bundeswehr für Tapferkeit" wurde 2008 erschaffen. Die Bundeswehr sei eine Armee im Einsatz, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel. Und eine Armee im Einsatz brauche eine solche Auszeichnung. Diese Auszeichnung gibt es zwar schon länger, doch war es bislang immer an die Dienstzeit geknüpft. Jetzt, erstmals nach dem II WK wird diese Auszeichnung an Soldaten "im Krieg" verliehen. Deutschland auch mittlerweile ein Denkmal für gefallende Soldaten nach 1945. Dies war die Idee von Bundesverteidigungsminister Jung.
Doch weiterhin gilt in Deutschland die Parole: Die Taliban seien keine Kombattanten (Kämpfer), sondern "Verbrecher und Terroristen". Deshalb gelte: "Es ist kein Krieg."(weiter)
5. Juli 2009 USA billigt Militärschlag Israels gegen den Iran: Im Fall eines Militärschlags gegen das iranische Atomprogramm würden sich die USA Israel nicht widersetzen. Die USA können „einem anderen souveränen Staat nicht sagen, was er zu tun hat“, sagte US-Vizepräsident Joe Biden am Sonntag. Die israelische Regierung schließt einen Militärschlag als ultima ratio nicht aus, um das iranische Atomprogramm zu stoppen. (NZZ weiter)
Israel forciert Pläne für Militärschlag gegen Iran: Wie die "Sunday Times" berichtet, soll es der israelischen Regierung gelungen sein, die stillschweigende Zustimmung Saudi-Arabiens zu einer Militäroperation bekommen zu haben. Demnach habe der Chef des Mossad, Meir Dagan, aus Riad das Zugeständnis erhalten, für eine solche Operation saudischen Luftraum durchfliegen zu dürfen. (weiter)
4. Juli 2009 "Höllische Gefechte" in Afghanistan. Es ist die massivste Attacke, seitdem Präsident Barack Obama damit begonnen hat, die US-Truppen in Afghanistan zu verstärken: 4000 GIs gehen mit 650 afghanischen Soldaten seit Donnerstag früh gegen Taliban-Hochburgen im Süden des Landes vor. (weiter)
Deutschland stockt 600 Soldaten in Afghanistan auf. Daalder (amerikanische Nato-Botschafter) verlangte, dass die Bundeswehr-Verstärkung zur Gänze in Afghanistan bleibe. Zum anderen forderte er mehr Mittel für den Aufbau der afghanischen Armee. Es sei "fantastisch", dass Berlin 50 Millionen Euro zahle. "Wir brauchen aber zwei Milliarden", sagte Daalder. Daraus folge eine einfache Rechnung: Entweder eine afghanische Armee mit 134000 Soldaten aufbauen – oder selbst 134000 Soldaten schicken.(weiter)
3. Juli 2009
Das deutsche Parlament hat den Einsatz von sogenannten AWACS-Aufklärungsflugzeugen in Afghanistan beschlossen. Der Einsatz ist bis 13. Dez. 2009 befristet. Es wird betont, dass die Aufklärungsflugzeuge nicht zur Lokalisation von militärischen Zielen genutzt werden. (weiter)
26.06.09 Joschka Fischer (Grüne, Ex Außenminister Deutschland) wir Lobbyist. Das Manager-Magazin" berichtet, dass er einen Beratervertrag für das Gasprojekt Nabucco unterzeichnet. Bei dem Nabucco-Projekt geht es um eine 3300 Kilometer lange Gaspipeline von Georgien beziehungsweise dem Iran aus über die Türkei, Bulgarien, Rumänien und Ungarn. Dem Blatt zufolge soll Fischer das Vorhaben politisch und PR-mäßig vorantreiben. Der Vertrag habe eine sechsstellige Größenordnung, hieß es vorab unter Berufung auf "Insider".
Demnach sind große Dinge mit dem Iran und Georgien geplant. Der Westen wird sich eine Mitsprache durch China und Russland bestimmt erwehren.
24. Juni 2009
"Wenn das Volk mich ruft, bin ich bereit", sagte Reza Pahlevi in den USA, dem Refugium vieler Exiliraner, wo auch er mit seiner Familie in einem Vorort Washingtons lebt. Quellen in Militär und Geheimdienst hätten ihm bedeutet, sagte Pahlavi, dass sie bereit seien, die Seiten zu wechseln. Er will damit signalisieren, dass er eine wichtige Figur der derzeitigen Protestbewegung ist. (süddeutsche, der künftige König des Irans?)
"Wer uns angreift, wird auch bekämpft. Die Bundeswehr hat dafür die notwendigen Antworten." Franz-Josef Jung (CDU-Verteidigungsminister BRD) Deutschland lässt sich nicht einschüchtern, auch nicht durch den Tod dreier Bundeswehrsoldaten in Afghanistan am Tag zuvor.
Jung brachte, ohne sich festzulegen, auch eine Aufstockung des Bundeswehr-Kontingents ins Gespräch. Die Truppe habe für die Kämpfe "auch die notwendigen Reserven, hier Verstärkung vorzunehmen." (weiter)
17. Juni 2009 Obama laviert:Barack Obama hält sich in der Iran-Krise auffallend zurück, jetzt verkündet er sogar, letztlich sei es für die USA egal, ob Ahmadinedschad oder Mussawi siegt. Der Präsident weiß, dass in Teheran ohnehin die Ajatollahs die Macht haben. Und will die Basis für Verhandlungen nicht gefährden. (weiter)
15. Juni 2009
Die "Grüne Revolution" setzt sich im Iran in Bewegung. Angeführt von Mussawi (Mussavi) dem ehemaligen Premiereminister des verstorbenen Khomeini. Hier ist wohl ein Machtkampf der schon damals verfeindetet Lager im Gange. Mussawi war ein Günstling des zurückgetretenen Gegenkandidaten seines Lager als Präsidentschaftkandidat. Mussawi gibt sich als Reformer, ist aber ein hitzköpfiger Hardliner mit endeutiger Tendenz gegen Kurden, die einen eigenen Staat fordern. (Iran in Aufruhr: Mir Hossein Mussawi und sein Namensvetter Khomeini)
Auch Mussawi will die vernichtende Bombe, die besonders Israel fürchtet! Er gilt als einer der Väter des iranischen Atomprogramms, ließ in seiner ersten Amtszeit als Premierminister (1981–1989) Zentrifugen zur Uran-Anreicherung auf dem internationalen Schwarzmarkt kaufen. Robert Kagan: „Es gibt wenig Anlass zu glauben, dass Mussawi beim Nuklearprogramm einen anderen Weg gehen würde als Ahmadinedschad.“
Islam-Experte Peter Scholl-Latour (85) sagt: „Auch Mussawis junge Anhänger sind sehr nationalistisch und wollen das Atomprogramm.“ • Mussawi und Israel
Israel fürchtet Mussawi fast genauso wie Ahmadinedschad. Israels Verteidigungsminister Ehud Barak: „Was auch immer geschieht – der Iran ist ein Regime der Ajatollahs. Wir dürfen uns über Mussawi nichts vormachen: Diese Leute sind fundamentalistische Moslems.“ Einen Angriff Israels auf iranische Atomanlagen schloss Barak weiter nicht aus.
14. Juni 2009
USA reagiert positiv auf die Rede von Nehtanjahu. Dieser fordert die Palästinenser zu Friedensgespräche auf und stellt gleichzeitig unerfüllbare Forderungen.
13. Juni 2009
Deutschland verkauft U-Boote an Pakistan. Ist das die Rettung für deutsche Werften, denn im Zug der Wirtschaftskrise (Finanzkrise) haben die Werften keine Arbeit mehr. ... weiter
12. Juni 2009 Nach den Präsidentschaftswahlen eskaliert die Gewalt der Opposition. Sie zweifelt das Wahlergebnis an. In PR-Manier sind die Protestanten mit "GRÜN" ausgestattet, das erinnert an die Rosenrevolution oder die organe Revolution in Osteuropa. Nach diesen Protesten kamen us-freundliche Regierungen an die Macht. (Quelle: Rüstungsausgaben)
3. Juni 2009
Israel beliefert Indien mit dem AWACS-System. Gegenwärtig deckt Indien seinen Waffenbedarf zu 70 Prozent aus Importen. Die Hälfte der Rüstungsexporte Israels geht nach Indien. weiter
2. Juni 2009
Bombenanschläge im Iran in der Nähe der afghanischen Grenze. Die iranische Regierung beschuldigt die USA und Israel. Die USA wiesen die Vorwürfe aus Pakistan zurück. Im Iran sind am 12. Juni Präsidentschaftswahlen. Vermutlich wollen die Drahtzieher des Anschlags eine Wiederwahl des jetzigen Präsidenten verhindern. weiter
Israel veranstaltet fünftägige Zivilschutzübung für einen Raketenangriff. weiter
Die südkoreanische Marine hat ein Schnellboot mit Fernlenkwaffen in die Nähe der umstrittenen innerkoreanischen Seegrenze vor der Westküste stationiert. Zweck der Maßnahme sei es, Nordkorea von möglichen Provokationen abzuhalten, hieß es in einer Erklärung der Seestreitkräfte. Die lenkbaren Raketen auf dem Boot könnten Ziele in einer Entfernung von bis zu 140 Kilometern treffen. weiter
21.05.2009
USA stationiert 196 Patriot- Raketen in Polen
Erstmals in der Geschichte Polens werden US- Soldaten, die nicht unter der Kontrolle der Nato stehen, zum Schutze des Landes eine Militärbasis auf polnischem Hoheitsgebiet errichten. weiter
16. Mai 2009 IAEO-Chef ElBaradei sprach sich in dem "Spiegel"-Gespräch dafür aus, dass Israel seine Atomwaffen deklariert. "Wir müssen aufhören, im Nahen Osten unterschiedliche Maßstäbe anzulegen", sagte er. "Es ist diese Doppelzüngigkeit, die in der arabischen Welt immer angeprangert wird." Langfristig müsse der Nahe Osten zur nuklearfreien Zone werden. Israel besitzt nach Einschätzung des mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten früheren US-Präsidenten Jimmy Carter 150 Atomwaffen. Israel ist als einziges Land der Region nicht dem Atomwaffensperrvertrag beigetreten. Die israelische Regierung hält ihre sogenannte Politik der "atomaren Zweideutigkeit" für "unverzichtbar". weiter
10. Mai 2009
Schäuble will Grundgesetz für Anti-Piraten-Einsatz ändern. Die GSG9 sei für die Einsätze in Somalia nicht so flexibel. Grundlegend gilt aber zu beachten, dass die GSG9 der Polizei unterstellt ist, Schäuble will aber die KSK (Bundwehr) für solche Einsätze befehligen. Somit will er die Befugnisse der Bundeswehr ausweiten. Mit seinem "Nationalen Sicherheitsrat" hätte er die Möglichkeit so die Befungnisse der Regierung bzw. des Kanzlers auf die Bundeswehr auszuweiten. Offensichtlich will er keine Mitsprache der Polizei und stellt sich so gegen die Gewaltenteilung in Deutschland. weiter Merkel unterstützt Schäubles Forderung: "Wir haben bei der Bundeswehr mit dem KSK auch eine Eingriffstruppe, wir haben die GSG 9 für polizeiliche Einsätze. Wir erleben, dass es bei solchen Missionen immer wieder enge Berührungspunkte gibt, mal macht der eine was, mal der andere. Darüber wollten wir eine Grundgesetzregelung haben." weiter
9. Mai 2009 Mutmasslicher US-Drohen-Angriff auf pakistanischem Boden. 50 Menschen getötet. Obama hält offensichtlich sein Versprechen, dass Pakistan gefährlicher sei als Afghanistan. In seim Vokabular beschreibt er beide Länder als APFAKSTAN. Alleine schon diese Bezeichnung zeigt die Zielrichtung der US-Regierung. Es hat sich nicht in der US-Regierung geändert, nur der Präsident wurde ausgetauscht.
8. Mai 2009
Obama hält an Sanktionen gegen Syrien fest. Begründung: Anhaltenden Bedrohung der nationalen Sicherheit durch Syrien. Die Regierung in Damaskus unterstütze weiterhin den Terrorismus, verfolge Programme für Massenvernichtungswaffen und Raketen und untergrabe die internationalen Bemühungen zur Stabilisierung des Iraks. weiter
6. Mai. 2009
US-Armee bombardiert afghanische Provinz FARAH an der Grenze zum Iran, berichtet Tageschau.de. (Die Nähe zur Grenze des Irans wurde natürlich aus der Info rausgehalten.)
Dutzende Menschen sind bei diesem Angriff gestorben und die USA rücken damit massiv und nahe an die iranische Grenze heran.
5. Mai 2009
Hunderte Zivilisten fliehen aus dem pakistanischen Swat-Tal, berichtet Reuters. So kann die Armee gegen die Taliban jetzt vorgehen.
4. Mai 2009
Israel will in den Krieg mit dem Iran. 2/3 der israelischen Bevölkerung befürworten gemäß israelischer Umfragen Bombenangriffe auf die Atomanlagen im Iran. Sie stehen auch dieser Meinung, wenn die USA dieses Vorhaben nicht unterstützt. weiter
3. Mai 2009 NATO verärgert Russland durch Manöver in Georgien. Die Veranstaltung tönt ein bisschen technokratisch, doch sie verfügt über Sprengkraft. Die Nato will die «Interoperabilität mit den Partnerländern verbessern», wie es im Militärjargon heisst. Das Bündnis bittet deswegen zum Manöver nach Georgien. Hunderte Soldaten sollen unweit der Hauptstadt Tiflis einen Stützpunkt gegen fiktive Terroristen verteidigen. 20 Nationen sind an der Übung beteiligt, darunter die USA, Kanada, aber auch Ex-Sowjetrepubliken wie Aserbeidschan und die Ukraine. weiter
3. Mai. 2009 Ein hoher pakistanischer Armeeoffizier sagt: "Wenn Pakistan kollabiert, wird die ganze Welt zusammenbrechen." Chef des US-Zentralkommandos, erwartet einen „Kollaps des pakistanischen Staates innerhalb der nächsten sechs Monate“. weiter
2. Mai 2009
Israel fliegt erneut Luftangriffe auf Ziele im Gazastreifen. weiter Iran greift Kurden im Nordirak an
Schreibt DW-Online. Die BaslerZeitung (Schweiz) präzisiert diese Aussage. "Ziel der Angriffe seien Kämpfer der Pejak gewesen, einer kurdisch-iranischen Widerstandsbewegung, die ihr Rückzugsgebiet im Irak hat.
30. April 2009 Türkische Regierung befiehlt Vergeltungsschlag gegen den Irak. Die türkische Luftwaffe hat nach dem gestrigen tödlichen Bombenanschlag der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK neue Luftangriffe im Nordirak geflogen. Ziel seien Stellungen der PKK im Raum entlang der Grenze zur Türkei gewesen, teilte der türkischen Generalstab mit. weiter
27. April 2009 Die deutschen Rüstungsexporte sind in den vergangenen fünf Jahren um mehr als 70 Prozent gestiegen. Das geht aus einer Studie des Stockholmer Friedensforschungsinstituts hervor. Damit liegt Deutschland weltweit auf Platz drei der Rüstungsexporteure.
Es stellt sich nicht unbedingt die Frage des Anstieges, sondern um das WOHIN WIRD EXPORTIERT?
Auch weltweit sind die Rüstungsexporte in den letzten fünf Jahren gestiegen, und zwar um 21 Prozent. Besonders massiv wird dabei in der Konfliktregion Nahost aufgerüstet. (ob Israel auch mit dabei ist?) Die Ausfuhren an diese Länder stiegen um 28 Prozent und machten 18 Prozent des Handels mit Rüstungsgütern überhaupt aus. www.stern.de
26. April 2009
"Times": Israel bereitet Angriff auf iranische Atomanlagen vor
Das israelische Militär trifft laut einem Bericht der britischen Zeitung "The Times" Vorbereitungen für die Option eines massiven Luftangriffs auf iranische Atomanlagen.
Zweck der Vorbereitungen sei, das Land für einen Angriff innerhalb weniger Tage zu rüsten, sollte die neue rechtsgerichtete Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu eine entsprechende Entscheidung treffen, berichtete das Blatt heute unter Berufung auf nicht näher bezeichnete hohe Militärkreise. weiter
25. April 2009 (Berlin) Die Spitzen des Verteidigungsministeriums sind in Sorge, dass die radikal-islamischen Taliban in Pakistan die Kontrolle über die Atomwaffen des Landes erlangen könnten. Staatssekretär Christian Schmidt (CSU) sagte der «Bild»-Zeitung (Onlineausgabe): «Wenn die Taliban Massenvernichtungswaffen in die Hände bekommen, wird die Situation in der ganzen Region unkalkulierbar.» Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) forderte: «Die Taliban müssen von der pakistanischen Armee bekämpft werden.»
Die Taliban waren in den vergangenen Tagen nach Medienberichten bis auf rund 100 Kilometer an die Hauptstadt Islamabad vorgerückt. Am Freitag zogen sie sich wieder zurück.
24. April 2009
Bundestag: US-Atomwaffen sollen in Deutschland bleiben
Der Bundestag hat einen sofortigen Abzug der amerikanischen Atomwaffen aus Deutschland abgelehnt. Außenminister Steinmeier ist jedoch prinzipiell für eine Verbannung der Sprengköpfe aus dem Land. weiter
20. April 2009 Deutschland verweigert sich der UN-Rassismuskonferenz in der Schweiz. Der iranische Präsident Admahedinschad bezichtigte dort Israel des Rassismus, auch wegen des GAZA-Bombardement im Dez2008/Januar 2009. Bei diesem "Verteidigungsangriff" Israels kamen vor allem Frauen und Kinder um.
Die Nichteilnnahme Deutschlands kann wohl ehrer als Eingeständis gesehen werden, dass es gegen die Vorwürfe aus der arabischen Welt keine Gegenargumente gibt. Deshalb hat sich ein großer Teil der EU von der Konferenz wohl ferngehalten, damit sie nicht mit Problem konfrontiert werden. Jetzt ist die westliche Presse damit beschäftigt, die Rassismusvorwürfe herunterzuspielen. Die Presseagentur ATP schreckt nicht einmal davor zurück die Falschübersetzung von Admahedinschad "Auslöschung Israel" noch einmal wissentlich und bewußt falsch zu zitieren. Eine Frechheit in meinen Augen und absolute unseriöse Berichterstattung.
28. März 2009 Obama weitet Krieg nach Pakistan aus
Jetzt nimmt Obama seinen angekündigten Plan aus seinem Wahlkampf in Angriff. Pakistan wird zu Afghanisten - Afpakistan - in der Umgangsprache der Amerikaner genannte. Sein oberstes Ziel ist wie bei G. W. Bush, der Kampf gegen den Terror. Vormals war es noch BIN LADEN - doch ein einzelnes Gesicht verkauft sich schlechter als Feind, als eine Organisation wie AL-KAIDA.
Außerdem besteht das Risiko, dass BIN Laden stirbt oder getötet wird und der Kampf gegen den Terror würde seinen Grund über Nacht verlieren. AL Kaida ist überall einsetzbar und vermutbar - hat kein Gesicht und orientiert sich nicht an einzelnen Personen.
13. März 2008 Iran eine aussergewöhnlich Bedrohung für die USA
US-Präsident Barack Obama hat die Sanktions-Maßnahmen gegen den IRAN jetzt verlängert. Zur Begründung gab er an, der Iran sei eine "außergewöhnliche Bedrohung" für die USA. Gespräche zwischen beiden Staaten könnte es trotzdem geben.
8. März 2008 Die Rüstungsindustrie kennt keine Krise
Waffenhersteller machen mit der Angst vor Terror immer noch gute Geschäfte. Für die innere Sicherheit geben die Staaten mehr Geld aus - vor allem im Nahen Osten und Europa. >>> weiter
24. Feburar 2009 Israel will Ost-Jerusalemer Stadtteil Silwan zerstören
Auf das Schärfste verurteilte die PLO die jüngste israelische Entscheidung, den in Ost-Jerualem liegenden Ortsteil Silwan vollständig zu zerstören, um dort einen Vergnügungspark zu bauen. Aufgrund der direkten Angrenzung zur Al-Aqsa-Moschee hat Silwan für das palästinensische Volk eine besondere historische Bedeutung. Nun will Israel 90 Häuser zerstören und die über 1.500 Einwohner aus Ost-Jerusalem vertreiben. weiterlesen: http://www.0815-info.de
September 2006 Deutsche Marine wird vor dem Libanon eingesetzt - zur Friedenssicherung. Diesem Einsatz gingen seltsame Entscheidungen und Informationsunterlagen im Bundestag voraus. Erst war von einem "robusten Mandat" die Rede und die Bundeswehr durfte nur auf Bitten des jeweiligen Landes eingesetzt werden. Nach der Genehmigung des Bundestages stellte sich heraus, dass die Marine nicht innerhalb der Sechs-Meilengrenze operieren darf - was auch kein "robustes Mandat" erlauben würden. Besonder auffällig war das Bitten und Flehen unserer Kanzlerin um den "libanesischen Hilferuf", damit die Bundeswehr kommen konnte. Trotzallem wurde der Einsatz nicht zurück gezogen. Der Libanon liegt in der Nähe der neuen BAKU-Pipeline, die offensichtlich bewacht werden soll und zufälliger Weise auch noch durch Georgien läuft, das im August 2008 auch zum Kriegsschauplatz wurden und Georgien in die NATO hiefen sollte.
Anfang November 2008
Israel macht die Grenzen zum Gazastreifen dicht.
Die Menschen sind von Energie und Nahrungslieferungen abgeschnitten.
Unsere Medien berichten erst Ende November verhalten über diesen Vorfall.
23. November 2008
Am Rand des Apec-Gipfels beschlossen G. W. Bush (USA) und Dimitri Medwedjew (Russland) gemeinsam am Golf von Aden gegen die Piraterie mit der Marine vorzugehen. In Somalia wurde erst kürzlich über10 Miliarden Barrel Öl entdeckt und es sei bereits eine Ölpipeline in Planung. Außerdem hat Somalia die längste afrikanische Küste in opitmale Position zur Überwachung des Suez-Kanals und der Tankerschiffe aus dem Iran.Somalia ist geopolitisch ein sehr wichtiges Land geworden.
Live-Bilder aus dem GAZA-Streifen
Auch Indien schickt seine Marine zur Piratenjagd am Horn von Afrika.
Die 14 weltgrößten Gasexportländer haben ein Bündnis nach Vorbild der OPEC gegründet, mit dabei auch Russland.
Anschläge in Mumbai
Pakistan gerät dadurch unter internationalen Verdacht, ein Hort von Terroristen zu sein. Das beweist anscheinend die Vermutung von Barack Obama, der in seinen TV-Duellen Pakistan als gefährlicher wie Afghanistan bezeichnete. In Pakistan und Indieen stehen sich zwei Atomächte gegen über. Indien ist 2006 eigenmächtig von G. W. Bush als Atommacht anerkannt worden, Pkaistan nicht - die IAEO wurde dazu niemals befragt - Internationale Proteste gab es nicht.
Dezember 2008
Die Hamas beginnt Israel mit selbgebastelten Raktenn (?) zu beschießen. Hier von erfähr natürlich die Welt. Dagegen verschärft sich die Versorgungslage im Gaza-Streifen weiter. Israelische Aktivisten versuchen Lebensmittel in den Gaza zu schmuggeln und werden gefaßt - hierzu gab es einen kurzen Bericht im deutschen TV.
3. Dezember 2008
"Die Zeit" berichtet Brasilien verkauft für 85 Millionen Euro ein Raketenpaket an Pakistan.
8. Dezember 2008
"ATALANTA" - Piratenjagd wird von der EU genehmigt. Auch die deutsche Marine ist mit zwei Fregatten beteiligt. Mittlerweile hat die Marine vom Bundestag ein robustes Mandat erhalten. Piraten können getötet oder inhaftiert werden. Im Focus wurde aufgedacht, dass Piraten aber nicht inhaftiert wurden, sondern wurden wieder auf freien Fuß gesetzt. Hierzu frage ich: "Damit sie wieder ihr Unwesen treiben können?"
11. Dezember 2008:
Barack Obama will iranischen Atomangriff auf Israel mit einem atomaren Gegenschlag beantworten. (Ab dem 20. Januar ist er im Amt - ist das die generierte Krise von der Biden und Powel sprachen?)
Laut Reuters, will der künftige US-Präsident Barack Obama Israel einen strategischen Pakt anbieten, um Iran vor Atomangriffen auf das Israel abzuschrecken.
Zentraler Teil der Abmachung sei das Versprechen, einen Atombombenangriff der Islamischen Republik Iran mit einem entsprechenden Gegenschlag aus den USA zu beantworten, berichtete die Tageszeitung "Haaretz" am Donnerstag unter Berufung auf eine Obama nahestehende Person.
20. Dezember 2008
China setzt jetzt auch die Marine gegen Piraten im Golf von Aden ein - am Horn von Afrika - am Eingang des Suez-Kanals und in der Nähe der Seestraße vom Homez (Iran).
21. Dezember 2008
tagesblick.de berichtet, dass der neue US-Präsident, Barack Obama betonte, dass aufgrund der schlechten Sicherheitslage eine Verstärkung der Truppen in Afghanistan um 30.000 Mann unbedingt notwendig sei.
Kommentar: Dies passt zu den Truppenbewegungen in Indien, die gerade Truppen von der afghanischen Grenze abziehen.
23. Dezember 2008 Frankreich und Brasilien vereinbaren den Bau eines gemeinsamen Atom-U-Bootes. Frankreich verdrängt mit dem Geschäft Deutschland als U-Boot-Lieferanten für Brasilien. Die Marine des größten südamerikanischen Landes kaufte in den vergangenen 25 Jahren fünf deutsche U-Boote aus der HDW-Werft in Kiel. Brasilien kauft von Frankreich 50 Kampfhubschrauber und vier U-Boote.
Die französischen Hubschrauber, die in Brasilien zusammengebaut werden sollen, kosten insgesamt etwa 1,9 Milliarden Euro. Frankreich versucht auch, Brasilien 36 neue Jagdflugzeuge vom Typ Rafale zu verkaufen. Brasilien will mit dem Atom-U-Boot unter anderem seine Ölvorkommen vor der Küste schützen.
Bundeswehr wird zur Intervensionsarmee umgerüstet Laut dem Hamburger Militärexperten Lühr Henken ist der Rüstungsstandort Bremen ein wichtiger Faktor für die Umstrukturierung der Bundeswehr zur weltweit agierenden
Interventionsarmee.
24. Dezember 2008
Die Exportrisikoversicherungen der Schweiz, Deutschlands und Österreichs setzen die Lieferverträge für das umstrittene türkische Ilisu-Staudammprojekt aus. Der Staudamm steht seit Jahren in der Kritik von Nichtregierungsorganisationen (NGO). Sie werfen der Türkei vor, das Projekt ohne Rücksicht auf die Menschen in dem Gebiet und auf die Umwelt voranzutreiben. Der Dammbau erfordert die Umsiedlung von Zehntausenden Menschen. Zudem soll die archäologisch wichtige Stadt Hasankeyf überflutet werden. Das Aussetzen der Versicherung zeugt von dem enormen Risiko des Baus, auch in politischer Hinsicht. Kurdistan erstreckt sich hauptsächlich auf Gebiete in der Türkei, Irak und Iran. Für diesen Staudamm wurden Kurden enteignet und antike Plätze der Kurden werden überflutet - kann auch als Provokation gegenüber der PKK aufgefaßt werden. Hier erfolgt wieder das Prinzip der Aktion und der Reaktion. Nach diesem Prinzip widmen sich unsere Medien nur dem augenscheinlichen Agressor, wie in Palästina auch.
25. Dezember 2008 Die libanesische Armee hat an der Grenze zu Israel sieben scharfgestellte Raketen entdeckt und rechtzeitig entschärft. Die Raketen vom Typ Katyuscha seien auf den Norden Israels ausgerichtet und mit einem Zeitzünder versehen worden, heißt es aus Sicherheitskreisen. Bisher ist unklar, wer die Raketen nahe den Grenzorten Naqoura und Teir Harfa positioniert hat. Das Gebiet wird von UN-Friedenstruppen und der libanesischen Armee kontrolliert. Die militante Hisbollah verfügt über ein großes Arsenal von Raketen, hat diese aber seit dem Krieg 2006 kaum gegen Israel eingesetzt.
Äyppten gibt am 25.12.08 klar zu erkennen, dass es militärische Handlungen der Israelis im Gaza-Streifen nicht dulden werden, weil es zu viele Zivilisten treffen würde.
26. Dezember 2008
Indien zieht 1000 Mann an die pakistanische Grenze ab und 20.000 sollen folgen. Indien beginnt gemäß dem Stern Truppen von der afghanischen Grenze abzuziehen, dort sind nach offiziellen Angaben bis zu 100.000 Soldaten stationiert. Des Weiteren kam es bei Wahlen zu Unruhen in der Kaschmirregio, weil die dortige Bevölkerung Wahlmanipulation befürchtete, die sie mehr an Indien binden würden.
27. Dezember 2008 - Israel bombardiert GAZA: Gemäß "REUTERS" hat Israel am Samstag ca. 30 Raketen auf die Hauptstadt im GAZA abgefeuert.
Natürlich seinen "nur" Stationen der radikal islamischen Hamas zerstört worden. Bayern Aktuell meldet dagegen, dass der Bombenangriff gerade dann stattfand, als die viele Kinder aus der Schule kamen. Parallel zum Angriff fiel auch das Mobilfunknetz im Gaza-Streifen aus, das könne meiner Meinung nach auf eine Anwendung von Haarp zurückzuführen sein
Schon alleine der Ausdruck "radikal islamische Hamas" ist ein seltsames Phänomen. Es ist uns in Fleisch und Blut übergangen - die Hamas wird immer mit dem Adjektiv "radikal islamisch" geschmückt, wie die PKK mit "verbotene". Denken Sie über die Begriffe nach, die Ihnen um die Augen und Ohren geschlagen werden - sie werden kontrolliert mit ihrer eigenen Sprache. Machen Sie sich frei davon und holen Sie sich ihre Informationen selbst - noch wichtiger ist, verknüpfen Sie ihre Nachrichten selbst.
Der Angriff der Israelis war gut vorbereitet. Noch am frühen Morgen des 27.12.08 war in der deutschen Presse zu lesen, dass Israel der Hamas ein Ultimatum stellte (siehe unten). Doch die Vorbereitungen liefen schon länger. Erst wurde der GAZA-Streifen "geschlossen" - welch ein Ausdruck! Die Einfuhr von Nahrungsmittel und Energie wurde von den Israelis einfach gestoppt. Dies Provokation brachte die Hamas zu den in den Medien publizierten Raketenabschüssen - die wir wieder erfahren haben, aber die Schließung des GAZAs war und ist nie ein humanitäres Thema in unserer Nachrichtenkette - so hat sich Israel eine offizielle Legitimation unserer Öffentlichkeit erschlichen.
27. Dezember 2008
China und Taiwan haben sich auf eine Kooperation bei der Erdölförderung verständigt. Chinas führender Ölkonzern CNOOC und Taiwans Staatsunternehmen CPC Corp unterzeichneten vier entsprechende Abkommen. Israel stellt Hamas 48Std. Ultimatum vor einem israelischen Einmarsch. Nach diesem Ulitimatum wurden das erstmal wieder seit 10 Tagen etwas Industriediesel für das einzige Kraftwerk im Gazastreifen geliefert und 80 LKW Nahrungsmittel. Das soll für 1,5 Millionen Menschen im Gazastreifen reichen?????
Frage: Ist der Gaza-Streifen ein riesiges Gefängnis für Palästinenser? Eskalation im Nahen-Osten Über 3.300 deutschsprachige Artikel unter Google-News zu diesem Thema. Das schaffte nicht einmal Barack Obama bei seiner Wahl am 05.11.08.
Die meisten Artikel beginnen mit:
"Schon mit den ersten Angriffen vom Samstag hatte die Eskalation der Gewalt im Nahen Osten einen neuen Höhepunkt erreicht. Bei israelischen Luftangriffen auf ..."
Gefolgt von der Überschrift: Hamas-Führer Maschaal ruft zu «dritter Intifada» gegen Israel auf
Amman (dpa) - Nach den israelischen Angriffen auf den Gazastreifen hat der Chef des Politbüros der radikal-islamischen Hamas, Chaled Maschaal, ...
Die "dpa" füttert unsere Medien mit einem einzigen Bericht, der unsere Meinung beeinflußt. Dieser Artikel ist hauptsächlich in den regionalen Zeitungen zu lesen. "Die Welt" schreibt, dass der Angriff Israel wohl nicht nur die Unterstützung von G. W. Bush hat, sondern wohl auch die von Barack Obama, der eine neue Nah-Ostpolitik ankündigte.
28. Dezember 2008:
Israelische Bodenoffensive steht dem palästinenischen Volk bevor: Nach den blutigsten Luftangriffen auf den Gazastreifen seit vier Jahrzehnten hat Israel auch noch eine Bodenoffensive vorbereitet. Die Regierung billigte die Einberufung von 6500 Reservesoldaten. Außerdem rollten zahlreiche gepanzerte Fahrzeuge in Richtung Gazastreifen. Ministerpräsident Ehud Olmert bereitete die Bevölkerung auf eine lange Militäroperation vor. Durch die Luftangriffe sind seit gestern über 280 Palästinenser getötet und mehr als 900 verletzt worden.
29. Dezember 2008 Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat der radikal-islamischen Organisation Hamas die alleinige Schuld an der neuerlichen Eskalation im Nahen Osten zugewiesen. Bei einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert am Sonntagabend seien sich Frau Merkel und Olmert einig darin gewesen, dass die Verantwortung für die jüngste Entwicklung „eindeutig und ausschließlich“ bei der Hamas liege, teilte Vize-Regierungssprecher Thomas Steg am Montag in Berlin mit. „Die Bundeskanzlerin legt Wert darauf, dass bei der Beurteilung der Situation im Nahen Osten Ursache und Wirkung nicht vertauscht werden oder Ursache und Wirkung nicht in Vergessenheit geraten.“
Merkel vor der Knesset
30. Dezember 2008 Reuters meldet: Pakistan setzt die Belieferung der US-Truppen in Afghanistan aus.Armee und paramilitärische Kräfte hätten die Offensive am Morgen begonnen und setzten Kampfhubschrauber, Artillerie und Panzer gegen militante Extremisten ein. Die Sicherheitskräfte hätten die wichtigste Straße (Khyber-Pass) zur afghanischen Grenze gesperrt und eine Ausgangssperre verhängt.
1. Januar 2008
Reuters meldet, dass bei einem mutmaßlichen US-Luftangriff auf pakistanischem Boden mindestens drei Extremisten getötet worden. Reuters spricht von einem "mutmaßlichen US-Luftangriff" - das sollte erschrecken.
Weiter meldet Reuters, dass die USA in Pakistan meist mit Drohnen gegen Anhänger der Taliban und Al Kaida vor gehen - ist das von irgend jemanden genehmigt worden - weiß die Welt, dass die USA schon in Pakistan Krieg führt? Die US-Streitkräfte haben ihren Kampf gegen muslimische Extremisten in Afghanistan auf das benachbarte Pakistan ausgeweitet und ihre Angriffe zuletzt verstärkt. Im vergangenen Jahr (2008)schlug das US-Militär etwa 30 Mal auf pakistanischem Boden zu.
Nach dieser Meldung ist Pakistan der wichtigste Versorgungsweg der US-Truppen in Afghanistan. Insgesamt 75 % und davon 40 % des Treibstoffes für die US-Armee. Der Versorgungsweg über den Khyber-Pass (Pakistan) dürfte im kommenden Jahr noch wichtiger werden, wenn die USA ihre Truppen in Afghanistan wie geplant auf bis zu 60.000 Soldaten fast verdoppeln.
Diese Meldung von Reuters wurde lediglich vom Standard Österreich aufgegriffen und veröffentlicht.
3. Januar 2008
Meiner Meinung nach sollten ganz schnell Friedenstruppen in den GAZA-Streifen geschickt werden, das mindert das Risiko, dass Israel seinen "bis zum bitteren Ende" KRIEG mit einer Atombombe im GAZA-Streifen besiegeln könnte.
Die israelische Bodenoffensive hat begonnen. Nach 750 Bombenanwürfen auf dem kleinen Gebiet (15 x 40 km) muss der GAZA-Streifen wohl eher einem Schweizer Käse gleichen als einem Siedlungsgebiet von Flüchlingen. Israel kann von Glück sprechen, wenn die Palästinenser sich nicht gegen die geballte Militärmacht Israel wehren können. Israel wird von der ganzen Welt aufgerüstet, auch von Deutschland. Die Bombardierung des palästinsischen Siedlungsgebiet wurde aber auch mit der Marine vollführt. Eine Beteiligung mit deutschem Militärgerät ist daher auch nicht ausgeschlossen.
Die Siedlungspolitik Israels als Eskalationsmittel gegenüber den Arabern, ist wieder einmal aufgegangen. Doch ehrlich betrachtet, ist die Vertreibung von redlichen Menschen aus ihren Häusern und Grundstücken keine humanitäre Leistung. Israel säht damit gezielt Hass, den es dann als Rechtfertigung für die rücksichtslose Bombardierung von Vertriebenen heranzieht und die Weltöffentlich bezüglich des Terros auf seiner Seite weiss.
Offensichtlich hat die Welt eine verschobene Anschauung von Aktion und Reaktion. Israel wird durch die provokative Entsiedlungspolitik der Palästinenser mehrfach vom Agressor, doch die Weltöffentlichkeit ignoriert es. Sie nimmt nur das wahr, was sie wahrnehmen soll - Israel ist das Opfer des Terror, das es selber bewußt säht.
Eine traurige Bilanz des Nahen-Osten, der offensichtlich erst aufhört, wenn es keine Palästinenser mehr gibt, ober dieser aufgrund von Bombardierung und Militäreingriffe alle nach Ägypten geflohen sind. Das ganze läßt sich mit der Umsiedlungspolitik nach dem 2. WK vergleichen, als 11 Millionen Deutsche aus ihrer Heimat vertreiben wurden.
4. Januar 2008
USA blockiert am Samstag (03.01.09) Uno-Resolution, die einen Waffenstillstand im Gaza-Streifen verlangt hätte und Bush verkündet statt dessen in einer Radioansprache einen «Waffenstillstand von Bedeutung», der die islamistische Hamas ein für alle Mal daran hindere, Raketen auf Israel abzuschiessen. Die «gegenwärtige Gewalt», so Bush weiter, sei «von der Hamas ausgegangen». Wie beim israelischen Krieg gegen die Hizbollah 2006 unterstützt die US-Regierung Israel ohne Einwände, wie damals sucht sie, dem Verbündeten die für die militärischen Aktionen nötige Zeit zu verschaffen. Aussenministerin Condoleezza Rice setzte sich in Telefongesprächen mit israelischen und arabischen Politikern für eine «dauerhafte Lösung» des Konflikts ein. >>> weiter
6. Januar 2009
Irael richtet großzügiger Weise einen humanitären Korridor für Nahrungsmittellieferung in den GAZA-Streifen ein. Die dänische Hilfsorganisation DanChurchAid beklagte, dass drei ihrer mobilen Kliniken von der israelischen Armee bombardiert und zerstört wurden. Sie seien in der Nacht zu Montag in Gaza angegriffen worden, obwohl sie deutlich die Aufschrift „mobile Klinik“ trugen, hieß es in einer Erklärung. Seit Beginn der Angriffe im Gazastreifen Ende Dezember wurden laut jüngsten Angaben palästinensischer Rettungskräfte mindestens 660 Palästinenser getötet und mehr als 2950 weitere verletzt.
Israel setzte Phosphorbomben gegen Palästinenser ein
Für viele Medien, darunter die britische Times, ist klar: Israels Armee setzt Phosphorbomben im Krieg gegen die Hamas ein. Nach der Genfer Waffenkonvention von 1980 sind diese nur noch zur Vernebelung oder Beleuchtung erlaubt. Verboten ist dagegen ihr Einsatz als Brandwaffe gegen die Zivilbevölkerung. Sie verursachen beim Hautkontakt Verbrennungen bis auf die Knochen, die Dämpfe sind hochgiftig.
Israel versucht sich mit dem Internationalen Recht herausstehlen, dass besagt, dass derartige Waffen nicht gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt werden würfen. Also ist daraus zu schließen, dass es gegen Kombatanten (Kämpfer, Soldaten) eingesetzt werden darf. So viel zu den Feinheiten unserer Gesetze, die je nach Belieben gedehnt werden können.
Otfried Nassauer, Direktor des Berliner Instituts für Transatlantische Sicherheit (BITS), hält es jedoch für "hochwahrscheinlich", dass Israel weißen Phosphor verwendet. Schließlich habe die Armee solche Granaten bereits im Libanon-Krieg 2006 eingesetzt.
8. Januar 2009
Vatikan stellt KZ-Vergleich zum GAZA-Streifen an Focus: „Es ist immer die wehrlose Bevölkerung, die zahlen muss. Sehen Sie sich die Bedingungen im Gazastreifen an: Mehr und mehr gleicht er einem großen Konzentrationslager.“
9. Januar 2009
Markig formulierte UN-Resolution soll USA zur Zustimmung bewegen
Live Interview aus dem GAZA-Streifen 09.01.09
VERRÜCKT! Flugzettel wurden im Norden Gazas abgeworfen, dass die Menschen nach GAZA-City fliehen sollen, weil bombardiert wird. Aber auch in GAZA-City wurden Flugblätter abgeworfen, dass die Stadt bombardiert werden soll.
Focus: In dem Resolutionsentwurf wird nach UN-Angaben ein sofortiger und bedingungsloser Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas gefordert. Allerdings bleibe es den beiden Parteien selbst überlassen, eine Entscheidung zur Einstellung ihrer militärischen Aktivitäten zu fällen.
Gerade berichtet Reuters, dass die USA und auch Deutschland Israel massiv aufrüsten, schon wir der Iran mit der Atombombe wieder in Erinnerung gebracht. >>> weitere Infos - Radio Utopie
14. Januar 2009
Bereits 1000 Tote Palästinenser und auf israelischer Seite starben zehn Soldaten und drei Zivilisten, trotzdem schüren unsere Medien den Glauben an ein baldiges Ende des Krieges. Die israelische Offensive geht aber ungemindert weiter. Panzer dringen in Gaza-Stadt ein, weshalb wohl die Opferzahlen auch exlodierten. Weiter kam hinzu, dass mit Flugblättern vor Bombenangriffen gewarnt wurde und die Menschen nach GAZA-Stadt fliehen sollen. Das berichtete eine Journalisten bei Alzazeera live am Telefon. Im israelischen Fernsehen werden dagegen die Bilder vom Leid im Gazastreifen erst gar nicht gezeigt, unter der Begründung: Die Menschen interessieren sich für ihre Soldaten, die zuhause auch Familie haben.
15. Januar 2009
Israel bombardiert UN-Gebäude und zerstört Lebensmittellieferungen im GAZA-Streifen - hinterher wird von einem Versehen gesprochen. Mittlerweile ist jedes dritte Opfer im GAZA-Streifen ein Kind - da könnte als Kriegsverbrechen angesehen werden. Auch berichtete Bayern Aktuell am Morgen, dass eine Moschee bombardiert wurde, weil sie ein Munitionslager war. Wie viele Menschen dabei um Leben kamen wurde nicht berichtet.
Der Präsident der Uno-Vollversammlung, Miguel d'Escoto Brockmann,
Der Präsident der UN-Vollversammlung d'Escoto Brockmann kritisierte Israel scharf und sprach von einer «wahren Hölle» in Gaza. ... er warf Israel nach einer Sondersitzung des Gremiums vor, mit seinen anhaltenden Angriffen gegen internationales Recht zu verstoßen und den völkerrechtlich bindenden Aufruf des Weltsicherheitsrates zum Waffenstillstand zu missachten. "Gaza ist in Flammen. Es ist in eine wahre Hölle verwandelt worden", sagte er. Doch Israel prahlt, dass bei diesem Angriff heute ein führendes Hamasmitglied um Leben gekommen sei.
Mich persönlich läßt der Eindruck nicht los, dass Israel am liebsten alle Palästinenser aus dem GAZA-Streifen treiben würde, damit sie das Land für sich alleine haben. Aber ob das völkerrechtlich möglich ist, bezweifle ich. Vielleicht ist dieser Krieg nur Mittel zum Zweck und am Ende werden alles Palästinenser in die Nachbarländer evakuiert.
Venezuela hat diplomatische Beziehungen mit Israel aus Protest gegen dessen Kriegsoperation im Gaza-Streifen abgebrochen.
17. Januar 2009
Gemäß Spiegelmeldung soll Israel einem bilateralen Frieden zustimmen. Auch von einer Mitwirkung der Nato ist Agenturen zufolge in dem Memorandum die Rede - zumindest indirekt.
In anderen Berichten hieß es, dass Schiffe von Nato-Mitgliedsstaaten eingesetzt werden sollten. Die Nato selbst hat sich noch nicht dazu geäußert. Zugleich erklärte das US-Außenministerium, dass das Memorandum keine Stationierung von US-Personal vorsehe.
19. Januar 2009
Einen Tag vor der Amtseinführung von Barack Obama und 22 Tagen blutigen und einseitigen, brutalen und hoch technisierten Krieg gegen eingepferchte Palästinenser, ist Israel für eine beidseitige Waffenruhe jetzt endlich bereit. Seltsamer Weise musste die israelische Außenministerin Livni das in den USA aushandeln.
Angeblich zieht Israel sogar einen Teil seiner Truppen aus GAZA ab. Noch vor zwei Tagen berichtete die ARD über den "Schandhügel" aus Israel. Eine Plattform, die israelische Kriegstouristen nutzen, um Bombeneinschläge in GAZA zu bejubeln.
Ein bisschen faschistisch
Israeli auf dem Schandhügel zum Bombenschauen und jubeln.
20. Januar 2009
Termingerecht zum Amtsantritts Obamas ist Israel fast vollständig aus GAZA abgezogen. Wohl ein kleines Wahlgeschenk Israels, um Obama nicht gleich zu Beginn seiner Amtszeit in Bedrängnis zu bringen. Der Aufbau Gazas wird mit über 1,5 Mrd. USD beziffern. Es sind über 1000 Menschen ums Leben gekommen, davon sollen 1/3 Kinder sein.
23. Januar 2009
Obamas erklärtes Ziel für die Terrorbekämpfung ist Pakistan. Während seinen TV-Duellen mit McCain erklärte er, dass er Pakistan an bedrohlicher als Afghanistan ansieht. Am 23. Januar wurde Pakistan mit US-Drohnen wieder bombardiert. Nach Pressemeldungen sollen Al-Quaida-Kämpfer angegriffen und getötet worden sein. Offensichtlich hat sich an der militärischen Führung auch unter Obama nichts geändert. Pakistan ist die Versorgungslinie für die afghanischen US-Truppen. Der Weg wird um jeden Preis freigehalten. Die US-Truppen in Afghanistan sollen unter Obama mit 30.000 Mann aufgestockt werden. Gleichzeitig verspricht er, dass bis 2010 alles US-Soldaten aus dem Irak nach Hause kommen. Wir werden sehen ob er seine Vorhaben einhält.
24. Januar 2009
Der Tagesspiegel meldet, dass US-Munition über ein deutsches Schiff nicht gelöscht werden kann. Mit dieser Lieferung wollte die USA seine Munitionslager in Israel auffüllen. Eshandelt sich um einen Warenwert von über 600.000 Euro. Angeblich dürfen auch die Israelis auf diese US-Lager nach Genehmigung der USA zugreifen. Ob dies während des GAZA-Krieges 2009 geschah, will keiner dementieren aber auch nicht bestätigen. Diese Tatsache macht aber auch klar, warum Israel mit den USA über ein Frieden in GAZA verhandelt.
In Bayer5 aktuell berichtete ein Arzt aus GAZA, dass er mehrere Verletzt aus der Südstadt hatte, die äußerlich keine Wunden aufwiesen, aber an inneren Blutungen starben, die nicht geortet werden konnten. Er könne sich dies nicht erklären. So etwas habe er noch nie gesehen, erklärte er. Über Phosphorbomben könne er nichts sagen, das diese Opfer im Nordteil der Stadt behandelt wurden, denn dort gingen die Bomben nieder.
1. Februar 2009
Lange hat die Waffenruhe nicht gehalten. Die Siedlungspolitik geht trotz GAZA-Krieg oder Waffenruhe in Israel weiter. Während der GAZA bombardiert wurde, planierte Israel kräftig die Zubringerstraße zu den umstrittenen Siedlungen, die sich auf dem Gebiet der vertriebenen Palästinenser befinden, die jetzt im GAZA-Streifen eingezwängt sind.
Unsere deutschen Medien sprechen von einem weiterm Vergeltungsschlag. Ein Hightech Militär richtet sich gegen ein umgesiedeltes Volk, das im kleinen GAZA-Streifen zwangsumgesiedelt wurde und folglich sehr viele Zivilopferbei jeder Bombardierung bewußt produziert. Die Welt schaut zu und entrüstet sich in falscher Empörung gegen unsägliches Leid und Tod bei gleichzeitiger Aufrüstung der israelischen Armee, die erst dadruch befähigt wird, dieses Morden voranzutreiben.
Es nennt sich: RECHT auf SELBSTVERTEIDIGUNG. Gleichzeitig spricht aber die internationale Gemeinschaft dieses Recht den vertriebenen Palästinensern aufgrund ihres muslimischen Glaubens offensichtlich ab. Das Recht der jüdischen Glaubensanhänger steht über dem Landbesitz von Moslems. Sie sollen sich in ihr Schicksal ergeben und unter widrigen Bedingungen in absoluter Abhängigkeit vom Gutwillen Israels auf unfruchtbarem Boden fristen, unter der Zustimmung der ganzen Welt. Dieser historischen Bedeutung sollte sich jeder bewusst sein, der diese israelischen Säuberungsaktionen für Gut heißt.
Wieder einmal bombardierte die USA Pakistan. Natürlich nur Terroristenverstecke und es seien auch nur ausschließlich Al Quida Kämpfer ums Leben gekommen - also braucht der aufgeklärte, westliche Mensch keine moralischen Bedenken gegenüber diesen Angriffen zu haben. Auch unter Obama hat sich die Militärpolitik der USA nicht geändert. El Kaida und Bin Laden sind immer noch der offizielle Grund für sämtliche militärischen Einsätze im Nahen-Osten. Obama deklarierte Pakistan bereits als erklärtes nächstes Ziel für US-Offensiven in seinen Wahlkampf-Duellen mit McCain. Jetzt setzt er seine Visionen als Präsident in die Tat um.
Israel bereitet laut einem Zeitungsbericht den Ausbau von Siedlungen im Westjordanland vor. Die Tagezeitung "Haaretz" schrieb am Montag, Israel habe die Kontrolle über 172 Hektar Land in der Nähe der Siedlung Efrat übernommen. Damit könnten dort weitere 2.500 Häuser für jüdische Siedler gebaut werden. Allerdings sind dafür noch weitere Genehmigungen der israelischen Regierung nötig. Im Westjordanland leben bisher fast 290.000 Siedler.
"Wir müssen Teile des Landes Israel aufgeben“, sagte Zipi Livni am Montag vor Vertretern jüdischer Organisationen aus den USA. Sie benutzte einen Ausdruck, der sich auf die in der Bibel beschriebenen Grenzen des Landes bezieht, die das heutige Israel sowie das Westjordanland und den Gazastreifen umfassen. Ein derartiger Rückzug sei zum Wohle Israels, um den jüdischen Charakter des Landes zu bewahren, bekräftige Livni ihren bekannten Standpunkt weiter.
Parallel dazu wurden wieder "TUNNEL" in der Nähe von Rafah bombardiert.
Zu den Raketenangriffen hatten sich die wenig bekannten schiitischen Brigaden der palästinensischen Hisbollah bekannt, die mit diesen nach eigenen Angaben an den vor einem Jahr getöteten Hisbollah-Anführer Imad Mughnieh erinnern wollten. Dieser war bei einem Attentat ums Leben gekommen, das die libanesische Hisbollah-Miliz Israel zuschreibt.
18. Februar 2009
Barack Obama stock die US-Truppen in Afghanistan um 17.000 Mann auf ingesamt 60.000 Soldaten auf.
19. Februar 2009
Vorsorglich treffen sich die NATO-Verteidigungsminister in Prag. Die USA wird wohl mehr Druck machen und mehr Soldaten von den Partnern fordern. Aus internen Regierungskreisen war zu hören, dass weitere 600 Soldaten an den Hindukusch gesendet werden, damit wäre das genehmigte Kontingent von 4500 Soldaten erreicht.
Verteidiungsminister Jung 2006 über die Situation der Bundeswehr
Der GAZA-Streifen ist lediglich 15 km breit und 40 km lang und die israelische Luftwaffe brüstet sich mit 750 gezielten Bombenabwürfen.
Infos zum GAZA-Konflikt und der Siedlungspolitik Israels.
Vertreibung, Enteignung und Krieg kennzeichnen die Spannungen zwischen Israel und den Palästinensern.
Jede Seite beansprucht für sich das RECHT auf seiner Seite zu haben. International wird Israels Bombardierung des GAZA-Streifens im Dez. 2008 als "Recht auf Selbstverteidigung" angesehen.
Doch jede Aktion bringt eine Reaktion hervor - auch die Siedlungspolitik Israels darf in dieser Diskussion nicht vergessen werden.
Die israelischen Siedlungen schieben sich immer weiter in die palästinensischen Gebiete hinein, voran gegangen sind meist Vertreibung und Enteignung.
Das sind keine Voraussetzungen für einen anhaltenden Frieden und manchmal verschiebt sich die öffentliche Wahrnehmung durch die Berichterstattung in den allgemein zugänglichen Medien.
Die israelischen Siedler in den Grenzgebieten müssen sich bewußt werden, dass sie ein Bauernopfer für die militärischen Aktionen ihres eigenen Landes sind - oder gar ein lebendes Schutzschild, um militärische Aktionen zu rechtfertigen.
2004 - Der Internationale Gerichtshof (IGH) erklärt die von Israel im besetzten Westjordanland errichtete Sperranlage in ihrem Verlauf für völkerrechtswidrig und verlangt deren Abriss. (Am 21. Juli verabschiedet die UNO-Vollversammlung eine entsprechende Resolution, die von Israel ignoriert wird). Frieden wird es wohl erst geben, wenn nicht nur ein Siedlungsstopp durchgesetzt ist, sondern die besiedelten Gebiete den ursprünglichen Besitzern wieder übereignet worden sind.
Noch kritischer wird es, wenn man bedenkt, dass durch die Operation "Gegossenes Blei" die gesamte Infrastruktur des Gaza-Streifen zerstört worden ist und noch viele Menschen anhand dieser Folgen ihr Leben lassen werden - denn schließlich ist für eine Bevölkerungsexplosion im GAZA-Streifen gar kein Platz.
Zionismus - Balfour Deklaration
Am 2. November 1917 veröffentlichte die Regierung seiner Majestaet von Großbritannien eine Erklärung, in der die Rechte des jüdischen Volkes auf eine nationale Heimstätte in ihrem Heimatland anerkannt wird. Diese Erklärung ist als Balfour Deklaration in die Geschichte eingegangen, und mit ihr die Schritte, Faktoren und Menschen, die sich bemühten, die Basis für die gegenwärtige Einheit möglich zu machen.
Hinweis für den Lehrer: Das englischsprachige Dokument benutzt den Begriff "Palästina" während die hebräischen Dokumente und Debatten "Eretz Israel" benutzen. Im Zusammenhang mit dem Prozess zur Etablierung des britischen Mandates sind diese Begriffe identisch und beziehen sich auf das Territorium westlich und östlich des Jordans und haben keinerlei politische Bedeutung.Ron Paul Revolution: 60 Jahre Israel und die Balfour-Deklaration
Israelische Regierungserklärung 2009
Ablehnung der Zwei-Staaten-Lösung und absichtlicher Kollisionskurs mit den USA und Europa.
Neue Verschwörungstheorie gefällig ?
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Da Blogger ja dafür bekannt sind, Spinner zu sein,
was liegt da näher als den ideologisch
Festgefahrenen ein Beispiel dafür zu liefern, wie sehr wir spinnen....
ACTA geht uns alle an – DEMOAUFRUF 11. Feb 2012
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Mit YouTube werden wir es ab dem 1. März 2012 zu spüren bekommen.
Spätestens dann werden alle YouTube Kanäle zwangsumgestellt und den Nutzern
wird gänzlich...
Chronology of an eviction
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In the days before the eviction signboards were put up, that forbid parking
in front of Liebig 14. In a wider radius, neighbours decided voluntarely
not to...
Keine BU bei Mobbing
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Laut BGH (Az. 3 IV ZR 137/10) ist Mobbing kein Grund für eine Berufsunfähigkeit sondern ein Versicherungsfall gemäß § 1 II S1 MB/KT, da eine „konfliktbedingt...
Pfarrer gesteht hundertfachen Missbrauch
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Pfarrer gesteht hundertfachen Missbrauch Bis zu 20.000 Kinder und 800
Täter: Eine Untersuchungskommission in den Niederlanden hat jetzt einen
Bericht zu M...
Der Aufstand der Sklaven
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Die Freiheit des Sklaven besteht darin, selber zu herrschen ... das ist
seine Freiheit. Wer über die tatsächliche Freiheit spricht, eben ohne das
Herrschen...
Lösungsvariante aus dem Alten, ab ins Neue
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Der Mensch und sein Schöpfergeist verpflichten sich den Natürlichen Fluss
von Tier und Natur zu regenerieren, unantastbar zu halten, nur ein zu
greifen, wo...
mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden.
Politiprofiler hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.
Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?
Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.
Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren. --------------------------------------------- Ravensburg, Friedrichshafen, Lindau, Tübingen, Freiburg, Lörach, Memmingen, Augsburg, Ulm