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Sonntag, 31. Oktober 2010

Die begehrten "Seltenen Erden" aus China wurden in Afghanistan gefunden

China will die Exportquoten der Seltenen Erden senken, um seine eigenen Ressourcen zu schonen. Das Land dominiert die Förderung der Metalle, die etwa in Elektronikbauteilen benötigt werden. Früher wurden die Stoffe auch in den USA gefördert. Die Produktion wurde aber aus Kostengründen in Länder wie China verlagert.

Während sich die Welt nun offiziell mit China um die sogenannten "Seltenen Erden" wie Lanthan und Zär (Cer) streitet, sind diese Elemente längst in Afghanistan gefunden. In der Provinz Helmand, das berichtet Bloomberg am 26.10.10.   

Das ist wiederum eine Bestätigung für die Theorie, dass es nicht um Geld in unserem System geht, sondern um die Sicherheiten, die für Geld hinterlegt werden müssen. Ohne diese Sicherheiten kommt kein neues Geld ins System. Aus diesem Grund die rohstoffreichen Regionen dieser Erde so hart umkämpft, nicht nur mit Waffen, sondern auch Ideologie.

Demjenigen, dem es gelingt, die Rohstoffeigentümer auf seine Seite zu ziehen und in Abhängigkeiten - wie z. B. mit verlorenen Kriegen oder mit ideologisch aufgezwungener Verschuldung - erhält den Zugriff auf die Rohstoffe als Gläubiger.

Eine ganz einfach simple Sache, wenn man Geld als Enteignungsmittel verstanden hat. Diese Enteigungsfunktion basiert einzig und alle auf dem Wert, der für die Geldentstehung zu Grund gelegt wird. Würde Geld durch Leistung von freien und selbstbestimmten Menschen für die Allgemeinheit entstehen, könnten wir diese Abhängigkeiten umgehen und damit auch die Enteignungsfunktion des Geldes, die zu diesen Missständen und überdimensionalen sozialen Unterschieden überall auf der Erde führen; die wir immer und überall beklagen.

Es gibt keinen anderen Ausweg aus dieser Enteignungs- und Abhängigkeitsspirale, die sich aus dieser Geldentstehung gegen totes Material ergibt. Wir müssen global und überall die Geldentstehung auf die Leistung des einzelnen umwerten.


Damit wird wie bei einer Lawine alle Ungerechtigkeit, die auf dieser Erde herrscht mit einem mal weg gewischt. Kein einziger Eigentümer kann jemals mehr Menschen aufgrund seines Eigentumsanspruches in Abhängigkeiten schicken, denn nur die Leistung, die für die Förderung freiwillig und in Abstimmung mit der Allgemeinheit erbracht, erzeugen das Tauschmittel GELD.  Kein Mensch auf dieser Erde kann jemals mehr durch Eigentumsansprüche zu Abhängigkeitsarbeit gezwungen werden.

Stuttgart21 bzw. die Schlichtungsgespräche zeigen eindeutig, dass die kompetenteren Spezialisten im Volk sitzen und fähig sind Behauptungen von irgendwelchen Administrationen zu überprüfen und die Notwendigkeit von Projekten und die dazu nötigen Rohstoffe und Leistung festzustellen.

Auf diese Art der Bürgergremien kann die Verwendung von Rohstoffen überall auf der Welt geprüft werden. Die Menschheit wäre endlich so frei, wie sie immer sein wollte. Kein einziger Revolutionär schaffte es bis jetzt, diese wirkliche Freiheit zu bringen, weil sie alle immer und immer wieder dem Glauben und der Liebe des Geldes sich hingaben und nie hinter fragten, gegen was dieses Geld überhaupt entsteht.

Wir brauchen ein leistungsgedecktes souverän Geld, um die Eliten zu kontrollieren. Wir sind die Kompetenten. Wir dürfen uns nur nicht vor der Verantwortung scheuen, denn wirkliche Demokratie ist die Verantwortung jedes einzelnen mit seiner Entscheidung die Konsequenzen für alle Betroffenen zu tragen. Ein glückliche und zufriedene Weltgemeinschaft kann und darf sich niemals damit begnügen in Arm und Reich zu spalten und die Armen nur als Verlieren zu betrachten.

Wir alle verlieren, wenn ein einziger Mensch ein minderwertiges Leben führen muss als andere, die glauben die besseren zu sein.

Besser ist nur derjenige, der sich für alle gleichermaßen einsetzt. Im heutigen Geldentstehungssystem ist das nicht gegeben. Es schreibt vor auszubeuten, auszunützen und einzelne zu begünstigen - und belohnt es mit Erfolg. Dies alles ist Geschichte und wird später als dunkle Vergangenheit der Menschheit betrachtet werden.

Samstag, 30. Oktober 2010

CDU-Merkels unmoralische Angebot

Herzlich willkommen in der schönen freien Welt des Kapitalismus, in der ein Arbeitsloser nicht mehr Wert ist als Kost und Logis plus Ein Euro die Arbeitsstunde. Kein Land ist in Europa ist so fortschrittliche wie Deutschland. Kein Land koordiniert so vorausschauend sein Humankapital wie die Deutschen. Nachhaltige Politik verordnet keine Rentenkürzungen, sondern die Rente mit 67. Generalstreiks sind in der größten europäischen Demokratie natürlich verboten und wer anderer Meinung ist als die politischen Klasse, wir mit Wasserwerfern umgepustet. Das ist Demokratie heute in Deutschland und besteht aus zahlen und gehorchen. Große Politik besteht darin die Massen so zu motivieren, dass sie darum bettelt ausgenommen zu werden. Das gelingt seit 60 Jahren und ist am Schuldberg der Deutschen zu erkennen. Ein Land das bei Null anfing und jetzt bei Minus 1.800.000.000.000 Euro landete. Diese Zahl klingt noch verhältnismäßig gering, denn wir starteten mit der D-Mark in diesen Schuldenwahn. Leistung war gestern wie heute noch nie etwas wert. Dieses Geldentstehungssystem dient lediglich der globalen Enteignung, wir nennen es liebevoll Wertegesellschaft oder abendländische Kultur. Deutschland ist in der Endphase die Geldmaschine der Welt, denn für unsere Überschussproduktion die andere Exportnation nennen kaufen bzw. finanzieren wir die ganze Welt. Damit wir mit China konkurrieren muss die Leistung immer weniger Wert werden und dafür ist die Staatsverwaltung zuständig, mit dem Steuerinstrument Steuer, so finanziert sich der Staatsbürger seinen eigenen Arbeitsplatz, bis nichts mehr da ist und er in der Ein-Euro-Job-Klasse landet.


Auf längere Sicht gerechnet könnte sich damit ein Jobwunder entwickeln auf der europäischen Schienenachse, die mitten durch Stuttgart führt und den deutschen Arbeiter, der zum Gehorsam verpflichtet ist, in ganz Europa zum Einsatz kommt - für Kost und Logis plus Ein-Euro die Arbeitsstunde. Meinen Sie nicht, dass das sich schon findige Wirtschaftsspezialisten ausgerechnet haben. Gemeinnützige Firmen gibt es schon zu genüge, die diese Art von Arbeitskräften ohne Skrupel in der freien Marktwirtschaft anbieten und auch noch Zuschüsse aus Steuergeldern für diesen Sklavendienst erhalten. Das muss die Konvergenz aus Kapitalismus und Kommunismus sein, die uns schon lange angedroht wurde.



Ja unser Medien, sie feiern unsere liebe Frau aus dem Kanzleramt, unsere CDU-Bundeskanzlerin fast wöchentlich als Volksheldin, auch dieses Mal als mit einem unmoralischem Angebot nach Brüssel ging - doch welcher politische Vorschlag ist heute nicht mehr unmoralisch?  EU-Schuldensünder sollten in Zukunft, in sozial darwinistischer Manier bzw. gemäß den Regeln dem kapitalistischen Kommunismus,  keine Stimmrecht mehr in der EU haben. Diese Forderung, die sie nach Brüssel trug war kein parlamentarische Entscheid, sondern eine ICH-Aktion unserer allein regierenden Kanzlerin in einer Demokratie. So wie sie in ICH-Manier den Atomkuhhandel in privaten Gesprächen mit der Energieindustrie aushandelte. Die vier großen Mächte haben sich Deutschland längst aufgeteilt. Nach dieser Vorlage werden wohl auch die neuen Bundesländer aufteilt werden, wenn die Früchte der Schuldenbremse reif sind.

Natürlich nahmen die anderen EU-Länder CDU-Merkels unmoralische Angebot nicht, was zur Verhandlungsstatik gehörte, denn der EU-Vertrag wird trotzdem geändert, diese Forderung ging im Mediengewirr unter. Auf diese Art wird große Politik gemacht. Populistische und erfüllbare Forderung erhöhen die Akzeptanz in der Bevölkerung, als Zugeständnisse für die Wut gegen die Milliarden Geschenke an Griechenland und EU-Fonds. Das findet natürlich keinen Eingang in die hochwertige und unabhängige  journalistische Arbeit unserer großen, gut bezahlten Schreiberlinge in den Redaktionen, aber die wilden Spekulationen um Karl-Theodor von und zu Guttenberg als neuen Kanzler, sind natürlich keine Bloggerstimmungsmache, sondern seriöser Journalismus.



Mit Sicherheit ist geplant, dass die angestrebte Wirtschaftsregierung in Brüssel dauerhaft mit den Regierungschef besetzt wird und Angela Merkel sozusagen eine Klassensprecher in Deutschland bracht, denn mehr ist das Kanzleramt nach dem EU-Vertrag nicht mehr wert. Karl Theodor von und zu Guttenberg mit seiner Stefanie aus dem Hause Bismarck geben ein passables Glamourpaar ab. Wenn schon die Politik zukünftig in Brüssel gemacht wird, soll wenigsten einer auf den Kanzlerthron sitzen, der in der Yellowpress eine gute Figur macht und von Adel bzw. Dekadenz ist, die er demütig verkauft, denn unsere Marktwirtschaft ist zur kapitalistischen Planwirtschaft verkommen. Es spielt keine Rolle ob wir Kommunismus unter einer Entscheidungselite aus Funktionären spielen, die in Saus und Braus auf unsere Kosten lebt oder ob sich diese Entscheidungsrelite aus privaten Eigentümern und Bankiers zusammensetzt. Am Ende kommt immer das gleiche raus. Der Steuerzahler hat für die Verlust aufzukommen inkl. Plünderungen und anschließende Abschaffung der Sozialkassen.

Lohndumping ist schlecht über Gewerkschaften durchzusetzen, daher wird Vater- oder soll ich Mutterstaat sagen als Lohnkürzungselement herangezogen, denn jede Erhöhung der Sozialkosten oder Tabaksteuererhöhung für die Stromsubventionierung der Industrie ist eine Lohnkürzung für den Arbeiter. Das mehr vom Netto bleibt wieder einmal ein politisches Märchen für Wähler, die all zu gerne immer wieder die gleichen wählen, die sie auf immer die gleiche widerliche Art lügen.

Jetzt steht das schwarze Ländle im Süden der Republik auf der Straße fühlt sich ausgezogen und ausgenutzt, wird dafür nieder geprügelt und auf neue mit gesetzlich legitimierten falschen Arbeitslosenzahlen wohlfühlgebadet. Die einzige Wahlalterntive bietet sich aus baden-württembergischer Sicht nur mit den Grünen an, aber die werden ohne starken Partner gegen das Pro aus CDU und SPD für Stuttgart 21 und andere verschwenderisch Vorhaben keine Chance haben, aber den angeblichen Kommunismus der Linken können die Schwaben natürlich wählen - sie nehmen lieber den moralisch legitimierten christlichen Kapitalkommunismus der bereits gegen Nichtchristen und Umgetaufte in jesuistischer Manier mobil macht; die Kreuze in den Schulen hängen läßt und damit den Religionsstreit in Deutschland weiter schürt.

Die Politik stochert im Volk herum, wie ein kleines gelangweiltes Kind im Ameisenhaufen. Es soll Wut und Hass in Deutschland entstehen. Die Menschen sollen jeden gegen den anderen gehen, dass lässt die Politik in Ruhe ihren Entsolidarisierungskurs fahren, damit wir auf dem gleichen Niveau ankommen, wie im Land des Führers der freien Welt - wie Obama offensichtlichen in Kreisen der CDU längst genannt wird.

Marktwirtschaft oder Kapitalismus ist mit "SOZIAL" nicht vereinbar

Wirtschaft und Marktwirtschaft ist keine soziales Unternehmen, sondern hartes Geschäft, das sich die Unternehmerschaft gerne mit Steuergeldern subventionieren lässt. Eine Linke würde diese Spiel nicht mitmachen und so sind die Schreiberlinge bemüht die Gesamtdeutsche Partei aus CDU CSU FDP SPD und Grünen im Spiel zu halten. Die mit populistischen Forderungen immer wieder die Menschen täuschen, wie der Antrag der SPD zum Volksentscheid zu Stuttgart 21, der im Grund nur zwei Fragen für das enthielt:

1. Entweder nach unten gehen oder
2. einfach nach unten gehen

Von dieser großartigen Politik werden wir schon seit 60 Jahren immer unter abweselnden Farben geführt und gelenkt. Das Resultat dieser nachhaltigen wirtschaftkompetenten Politik sehen wir heute, obwohl die Herren und Damen aus der Politik immer wieder betonen, dass die Wirtschaftskrise an allem Schuld ist, aber niemals die kompetente Wirtschaftspolitik der Politiker. Eine Kanzlerin die im Alleingang die Stromausgaben der Bevölkerung, die angeblich die Brotpreise der Zukunft sind, für ein paar Milliarden an Brennelementesteuer verkauft, damit die Energieriesen an die 120 Mrd. Euro Gewinne einfahren, ist nicht nur frevelhaft, sondern unverantwortlich. Eine Wirtschaftspolitik, die alles tut, damit der einzelne, natürliche Mensch keine Chance mehr hat seine eigene Energie zu erzeugen und in den nächsten Jahren durch Steuererhöhungen zum Besitz oder zum Leasen von Elektrotautos gezwungen wird, das das Uran im Tank als alternativ los aufzwingt ist Planwirtschaft der höchsten Güte und ist längst vom Pfad der Demokratie, der Selbstbestimmtheit der Menschen und von der Solidargemeinschaft abgekommen.

Neue Geldentstehungsregeln würden alles ändern

Dieses Land und die gesamte Welt braucht ein neues Geldentstehungssystem, das die Leistung des Menschen als Basis und Ursprung nimmt und nicht das tote Kapital irgend welcher Eigentümer, die durch Erbschaften, Kugeleien und politischer Subventionstrickserei ihr Vermögen mehrten und die Menschen in billige Leistungsarbeit zwingen, weil es sonst nur noch Brot vom Tafelladen gibt. Wir brauchen keine politische Klasse, die seit Jahrzehnten die Schulen systematische vernachlässigt und Fußgängerzonen mit Granit auslegt und teure unnütze Parkleitsystem installiert. . Wir brauchen keine Politik, die uns täglich erzählt, dass wir schlechte Schulen und schlechte Bildung haben und als Retter daher kommt für das was sie vorher böswillig durch zerstörte. Sogar beim Studieren gibt es soziale Unterschiede gemessen in Bachelor und Master. Wir brauchen keine Politiker, die Krankenhäuser über Jahrzehnte hinweg nicht sanierten und heute erklären, es wäre kein Geld mehr für sie da und sie müßten geschlossen werden. Städte vergeuden Energie für die Weihnachtsbeleuchtung ihrer Shopping-Mals und karren dafür ihre Schüler stundenlang in Bussen umher, wo bei in einer Legebatterie einem Huhn mehr Platz zugestanden wird, als einem Schüler im Schulbus.

Im Kapitalismus ist die Freiheit durch ein Preisschild eingeschränkt, dafür müssen keine teuren Mauern und Wachtürme aufgestellt werden. Der Kapitalismus triumphiert in der Erziehung seines Systemmenschen über die Zwangsvorschriften des Kommunismus, doch das Resultat ist das gleiche - Einschränkung der Freiheit und Arbeit für die Elitenklasse. 

Was in der DDR die Bananen waren, wir bei uns die Energie sein, die nicht der Staat für die Menschen produziert, sondern vier große Firmen, die sich den Staat aufgeteilt haben.

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Rohstoffkrieg: Recycling als Leasingsystem - von der Wiege bis zur Bahre soll Euch nichts mehr gehören

Der Drache, das chinesische Reich - eine perfekte Konvergenz aus Kapitalismus und Kommunismus, zeigt seinen Lehrmeistern im Westen die Zähne. Besonders Deutschland wird unter diesem Rohstoffkrieg leiden, denn es verfügt über keinerlei nennenswerte Rohstofflager und ist damit absolut abhängig von allem anderen. Denn Leistung alleine reicht nicht aus. Wer Leistung erbringen will braucht Rohstoffe zu Verarbeitung. Ein Grundprinzip unseres Geldsystems, dem sich die besonders die deutschen Wirtschaftsexperten in der Öffentlichkeit verweigern. Und trotzdem werden die Klagen aus der Industrie laut. China verknappt sein Rohstoffe durch Exportobergrenzen und bringt so die deutsche Wirtschaft in Bedrängnis. Schon heute wird gefordert, dass die Politik hier eingreift und sich für eine - wollen wir sagen ? - freie Zwangsexport-Richtlinie für Rohstoffländer einsetzen soll. Während der alte Bundespräsident, Horst Köhler, für seine infame Wahrheit über Wirtschaftskriege zum Rücktritt gedrängt wurde.

Während der Iran als reiches Rohstoffland mit Sanktionen aus dem Westen für seine Atomenergiebemühungen betraft wird und in Deutschland gerade die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängert wurde, gibt jetzt Reuters bekannt, dass der Iran ein 5 Milliarden Erdgasfeld mit einem ausländischen Investor abbauen will. Noch wird der Investor nicht genannt, aber die Nachrichten Agentur Reuters mutmaßt, dass es das indische Unternehmen ONGC ist, das gemeinsam mit seinen Partnern IOC und OIL bereits das Gasfeld Farsi im Persischen Golf erschließt.

Dagegen gibt es Stellenangebot bei der Armee für Statisten, die Dari sprechen -  eine weit verbreitete Sprache im Iran -  die auch teilweise in Afghanistan gesprochen wird.

Gesucht werden Statisten für Rollenspiele bei Trainingseinsätzen der U.S. Army. Durch die Statisten wird die Zivilbevölkerung in Krisengebieten dargestellt. Dadurch wird ein realitätsnahes Übungsszenario für die Soldaten und somit eine optimale Vorbereitung für deren Auslandsmissionen erreicht.

Zum Stellenangebot

 



DIE NWO ist abgeschlossen

Europa und die USA sehen ihre Felle davon schwimmen, die Neue Weltordnung hat längst begonnen. Abseits unserer Medienberichterstattung. Die aufstrebenden Nationen in Asien sind längst dazu übergegangen die "alte Kultur" durch die Abhängigkeitsmechanismen in unserem Geldsystem für ihre Dienste einzustellen. Sie brauchen lediglich Europa, insbesondere Deutschland für den Aufbau ihrer Industrie und Maschinenparks. Deutschland liefert vorbildlich und preist es uns als Wirtschaftswachstum an, doch in Wahrheit ist dieser Aufschwung unsere Henkersmahlzeit, denn wie Angela Merkel treffend bemerkte - die Chinesen können Hochgeschwindigkeitszüge mittlerweile selber bauen.

Leistungsgedecktes Geld ist die einzige Möglichkeit die Spirale zu beenden

Noch liegt es in unserer Hand. Noch können wir die Welt ändern, bevor die Goldgräberstimmung in Asien Fuß fasst und Europa sowie die USA als Ausbeutungsobjekt sieht, so wie wir Jahrhunderte lang Asien ausgebeutet haben. Noch könnten wir, wenn wir wollten das Geldsystem in Leistungsgedecktes Geld umstellen und für eine wirkliche Gerechtigkeit auf dieser Welt sorgen, wenn die Gier nicht wäre.

Noch träumen die Reichen und Mächtigen von einem Siegeszug gen Asien. Noch erklären uns die europäpischen Regierungen, dass die Bildung der Köpfe unser Kapital sei, doch dieses Geldsystem belohnt keine Leistung, sondern Besitz- und Eigentümer. Geld entsteht aufgrund von Sicherheiten auf Rohstoffe, wie im Fall des Gasfeldes im Iran. Die Leistung, eben die Förderung ist nichts Wert, sie wird aus der Menge des Schuldgeldes bezahlt. Und wir in Deutschland zahlen für diese Rohstoffe immense Preise, damit wir leisten können und müssen unsere fertigen Produkte für immer weniger Geld exportieren. Wir sind also nicht der Motor, sondern nur das Schmiermittel, das beliebig ersetzt werden kann, wenn die Maschinen dafür exportiert sind.


"von der Wiege bis zur Bahre"

Brüderle spricht bereits vom Recycling, um Rohstoffengpässe zu vermeiden. Diese Grün anmutende Idee ist alt und war nie beliebt in der FDP und jetzt auf einmal entdecken die liberalen ihre Grüne Seele? Wohl nicht sie sprechen von einem wirtschaftlichen Recycling-System, "from the cradle to the grave", also "von der Wiege bis zur Bahre". Doch es ist ein Hacken dabei. Die verarbeiteten Materialien sind sozusagen nur vom Verbrauchen für die Gebrauchsdauer des Artikel geleast. Nach Gebrauch sollen die Materialien wieder an den Hersteller zurückfallen, ansonsten ergibt sich keine wirtschaftliche Rentabilität und damit kein Anreiz.

Auf der anderen Seite bemüht sich keiner der GRÜNEN BEFÜRWORTER diese Art von neuer Mangel- und Armutswirtschaft zu hinterfragen, denn wenn der Verbrauch die Materialien nur least, erhält er für sein Geld keine wirklichen Werte mehr - gemäß unserer Geldentstehung - muss aber für Geld Leistung erbringen, um sich Materialien und Gebrauchsgegenstände zu mieten.

Wie auf diese Art eine wirkliche und gerechte Wirtschaft inkl. Sozialsystem und Staatsverwaltung noch finanziert und gewährleistet werden kann, findet keine Erklärung in diesem neuartigen "Öko-Wirtschaftssystem" - es wird wohl in einer absoluten Trennung der Bevölkerung durch arm und reich stattfinden. Auf der einen Seite finden wir die Abgehängten, die Nutzlosen, die für Kost und Logis Leistung erbringen müssen und auf der anderen Seite die Rohstoffeigentümer, die Leasingraten abkassieren.

Das funktioniert nur, wenn man sich jeder menschlichen Denkart verweigert und sich jedem soziale Verhalten erwehrt.

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/deutsche-industrie-fuerchtet-rohstoffengpass/1967260.html

http://de.rian.ru/business/20101025/257511317.html

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,725473,00.html

Dienstag, 26. Oktober 2010

Westerwelle verlangt harten Kampf gegen Korruption - aber in Afghanistan

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat die Führung in Afghanistan aufgefordert, mehr gegen die Korruption im Land zu unternehmen. „Wir müssen die Nachrichten sehr ernst nehmen“, sagte der Vizekanzler vor dem Hintergrund eines drohenden Zusammenbruchs des afghanischen Finanzsystems der „Passauer Neuen Presse“. „Wir erwarten von der afghanischen Regierung ein entschiedenes Vorgehen gegen Korruption.“ 

Westerwelles Forderung an Afghanistan ist pure Heuchele und gerade zu lächerlich, wenn man bedenkt, dass Deutschland gerade und aufgrund der Parteispendenaffären im internationalen Korruptionsranking wieder einen Platz nach hinten rutschte - auf Platz 15 - und damit verdächtig nahe an Barbados (Platz 17) heran reicht.  Nach wie vor unterschreibt Deutschland die UN-Konvention gegen Korruption nicht – unter anderem, weil die Abgeordneten die darin festgelegten scharfen Regelungen für Parteispenden nicht akzeptierten wollen.

Transparency-Vorstandsmitglied Jochen Bäumel verlangte, dass Parteispenden und -sponsoring ab 10.000 Euro in Deutschland sofort veröffentlicht werden sollten und nicht erst im Jahresbericht. Zudem sollten die Zuwendungen an Parteien pro Unternehmen oder Person auf 50.000 Euro im Jahr begrenzt werden.
Vor einigen Monaten war in Nordrhein-Westfalen der damalige Ministerpräsident Jürgen Rüttgers mit seiner Partei CDU in die Kritik geraten. Die CDU hatte Sponsoren Gesprächstermine mit Rüttgers gegen Bezahlung angeboten.



Allerdings haben die Hotelspenden an die FDP und die MwSt.-Senkung für Hotelübernachtung immer noch einen sehr schnöden Beigeschmack.

Korruption oder schon Erpressung?


Jede Art von Subvention ist Korruption; auch die langweiligen Argumente der Politik, mit Steuergeschenken Arbeitsplätze zu schaffen ist eine Art Korruption, an die wir uns gewöhnt haben, weil wir kleinen Arbeiter und Angestellt, Doktoren und sonstige Abhängige davon profitieren.

Im Grund ist unser gesamtes Staatswesen eine Korruptionsmaschine, die versucht die eingetriebenen Steuermittel gerecht wieder zu verteilen und diejenigen, die am meisten Abhängig mit Arbeitsplätzen versorgen, sind die Profiteure unserer Staatsverwaltung.

Subventionen gehen mittlerweile so weit, dass damit der Markt absolut verzerrt wird und Monopole entstehen, wie in der Energiewirtschaft. Die gerade beschlossenen Laufzeitverlängerungen der AKWs spülen ca. 120 Mrd. Euro Stormeinnahmen in die Kassen der Energieerzeuger und die Regierung sieht sich gezwungen, die Industrie durch die Erhöhung der Tabaksteuer einen billigen Strompreis zu subventionieren.

Der Grat zwischen Korruption und Erpressung ist eng; oft gar nicht mehr erkennbar, denn es kommt immer auf den Standpunkt des Betrachters an. In den meisten Fällen ist der Steuerzahler der neutralste von allen und der am wenigst gefragte, wenn es um Entscheidungen geht. Er muss auch nicht gefragt werden, er hat sich der parlamentarischen Entscheidungsgewalt des Staates zu beugen. Diese Dominanz kann ein Staat schon lange nicht mehr gegenüber der Industrie ausüben - als bestes Beispiel der jüngsten Zeit sind wieder einmal die Atomstromenergie erzeugen. Bezüglich der Brennstoffelementesteuer musst die Bundeskanzlerin sogar bei den Stromerzeugern anfragen, ob und wie hoch diese Steuer ausfallen darf.

Das Ende dieses Geldsystems sollte Änderungen bringen

Unser Staat ist maroder, korrupter und desaströser als wie es uns jemals hätten vorstellen können. Dieses Geldsystem bricht nicht nur in Afghanistan zusammen, sondern auf der ganzen Welt. Wir müssen uns schleunigst überlegen, was wir bei nächsten Start grundlegend ändern, damit wir nicht immer und immer wieder die gleichen Fehler machen müssen, für die immer und immer wieder die Menschen bezahlen müssen, die in keinster Weise zu politischen Entscheidungen gefragt wurden.

Wir müssen unbedingt die Geldentstehung an die freiwillige Leistung eines jeden einzelnen an der Gemeinschaft binden. Daraus ergeben sich Demokratiestrukturen, die frei von jedem Geldmangel und Abhängigkeit sind. Es wäre eine Werteverschiebung, die die Menschheit so dringend braucht um sich auch sozial und mental zu entwickeln; technische Errungenschaften dienen heute nur einer opitmaleren Ausbeutung, alles andere verschwindet ungenutzt in den Schubladen und Reißwölfen dieser Welt.

Der Mensch entwickelt sich mit diesem Geldsystem nicht weiter, sondern in seinem Gemeinschafts- und Sozialverhalten rutschen wir nicht in der Evolutuionsline ab, denn es gibt kein Tier das sich derartig aggressiv gegenüber seinen Artgenossen verhält und trotz Nahrungsmittelüberfluss andere daran hinter zu essen.


Für die evolutionäre Entwicklung der sozialen Entwicklung wurde bis jetzt noch kein Wort erfunden. Wer eine Wortkreation schaffen möchte, bitte in der Kommentarfunktion veröffentlichen.

http://www.welt.de/wirtschaft/article1214067/Deutschland_korrupter_als_andere_EU_Staaten.html

Die Geldmaschine für große Bauprojekt bricht ganz leise aber stetig zusammen

Unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit brechen die großen Immobilienfonds zusammen oder die Geldeinlagen der Anleger werden eingefroren.

Nach dem US-Grundinvest der Fondsgesellschaft KanAm wird der 1,3 Milliarden Euro schwere Degi Europa des Investmenthauses Aberdeen abgewickelt. In der Branche wird befürchtet, dass auch der Fonds Morgan Stanley P2 Value keine Zukunft mehr hat. Nach zweijähriger Schließung sollten beide Fonds Anfang November wieder geöffnet werden - hieß es noch am 23.10.10. Am Freitag (22. Oktober) hatte Aberdeen Immobilien die Liquidierung des DEGI Europa Fonds bekanntgegeben. Für den Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value gibt es einen Auszahlungsplan. Die Höhe der Auszahlungen werde vom Verkaufserlös innerhalb der dreijährigen Veräußerungsperiode für die im Fonds enthaltenen Immobilien bestimmt, wie Morgan Stanley in Frankfurt erklärt. Mit dem P2 Value wird der nunmehr dritte offene Immobilienfonds aufgelöst.

In der Krise werden gerade Immobilien- und Goldanlagen als sicher beworben und viele investierten in Immobilienfonds, die oft solche Projekte wie Stuttgart 21 bzw. die Bebauung des freiwerdenden Geländes durch die Bahnhofniederlegung beinhalten könnten. Der "kleine Mann" ist immer der Dumme, wenn es um Geldentstehung geht, nicht immer ist dazu der Staat mit Konjunkturprogrammen notwendig.

Große Immobilienprojekte landen oft und gerne in solchen Fonds und werden durch die aussichtsreichen Mieteinnahmen als wahre Geldmaschinen beschrieben. Wer will da nicht zu greifen und sein Geld sicher anlegen? Doch wer mit offenen Augen durch Deutschland läuft entdeckt all die vielen Immobilienleichen, die sich Einkaufszentren nennen. Städte planen ein Zentrum nach dem anderen und die Projekte klauen sich gegenseitig die Laufkundschaft und sind oft nach wenigen Jahren von der Abwanderung der Geschäfts betroffen. Immer mehr Geschäfte geben ihr Ladengeschäft auf und die Immobilienfonds erhalten nicht mehr die Mieteinnahmen, die prognostiziert waren.

Der Vorteil ist: Die Bauträger, Investoren und sonstige Entwickler hielten ihr Geld vom Immobilienfonds durch die Einlagen der Sparer und das Risiko der Immobilie geht auf den Fonds über. Jedem sollte klar sein, dass die Menschen nicht mehr einkaufen, je mehr Einkaufszentren gebaut werden. Die Laufkundschaft verteilt sich und damit auch die Umsätze. Was uns als Wachstum erklärt wird ist nur eine Kreditgeldschöpfung durch alle nur erdenklichen Mittel der Sicherheitskreativitäten von Banken und Investoren.

Es wird wirklich Zeit, dass sich der Bürger mit dem wahren Charakter unseres Geldsystems und der Geldentstehung auseinandersetzt. Dazu müssen sie kein Fachmann sein, sondern nur das ganze System auf das wesentliche reduzieren.

Im ersten Moment erscheinen in der öffenltichen Wahrnehmung die Immobilienfonds als Geldvernichtungsmaschinen, doch in Wahrheit sind sie Geldmaschinen, die die Einnahmen durch die Immobilienfonds diese Projekte finanzieren und die Ideengeber und Bauträger erleiden keinen finanziellen Verlust, nur der Immobilenfondsteilhaber am Ende. Es gibt Banken ihres Vertrauens, die sogar "Regionale Gewerbe-Immobilien-Fonds" auflegen und wer genauer recherchiert findet darin immer wieder die gleichen Bauträger, die auf der Grünen Wiese Einkaufszentren errichten mit langen Mitlaufzeiten. Ein lukratives Geschäft, wie es scheint.

Seltsamer Weise verkaufte ALDI-Süd seine Immobilien an die Allianz und MGPA.  Was absolut gegen die Firmenphilosophie von ALDI spricht, der noch vor einigen Jahren alle Mietobjekte kündigte und seine eigenen Ladengeschäfte baute. (Vorgeschichte 2008)

Ich denke da ist einiges im Busch und diese Inflation kommt mit einer Inflation auf dem Immobilienmarkt daher. Noch scheint alles wie gewohnt, doch diese Immobilienblase baut sich auch in Deutschland auf. Nur werden es hier die Unternehmensobjekte sein, nicht wie in den USA die Privathäuschen. Die Regierung setzte ihnen Plan zur Zwangsrenvovierung der Privatimmobilie noch nicht in die Tat um, aber nach den Landtagswahlen in Baden-Württemberg wird auch dieses Gesetz über die Köpfe der Bevölkerung hinweg beschlossen werden. Das bedeutet für viele Häuselsbesitzer, dass sie sich ihre Haus aufgrund der hohen gesetzlichen Auflagen nicht mehr leisten können und auch nicht mehr leisten sollen. Die klassische Wertanlage gegen Inflationen verliert damit ihren Wert.

Noch wird der Anschein erweckt, dass die Renovierungskosten auf die Mieter übertragen werden können, doch beim eigenen Haus ist man selber der Mieter.

Während die Industrie Energie in Hülle und Fülle verschwendet, nicht isolierte Fabrikhallen betreibt und Abwärme ungenutzt verpuffen lässt, muss der Bürger seine letzte Mark bzw. über Kredite vom Keller bis zum Dach sanieren und isolieren. Noch dreister ist die Tabaksteuer, mit deren Anhebung die Energie für die Industrie vom Bürger sogar subventioniert werden soll. Alles nur hilflose Maßnahmen einer überforderten Politik, die nicht im Stande ist die Mechanismen dieses Geldsystems zu erkennen. Umweltschutz ist nur eine weiter Steuerquelle und Anlass zu Verschuldung bis hin zur Zwangsverschuldung der Menschen. In Wahrheit wird keine einzige Tonne CO2 tatsächlich eingespart - denn mit dem Zertifikatenhandel, kann jede eingesparte Tonne verkauft werden und andernorts in die Umwelt entlassen werden.





http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article10484446/Milliarden-Fonds-ist-am-Ende.html

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Abschied-von-den-Sorgenkindern-article1790906.html

Merkels heimlicher Verehrer in Psychiatrie eingewiesen?

Wie Spiegel-Online erfuhr, wurde ein Mann mittleren Alters, der mehrfach Briefe an die Kanzlerin schrieb und keine persönliche Antwort erhielt, in die Psychiatrie eingewiesen, als er versuchte mit Angela Merkel in der Uckermark in ihrem Ferienhaus persönlichen Kontakt aufzunehmen. Es gilt in unserer Bundesrepublik als nicht normal, Kontakt mit der Bundeskanzlerin aufzunehmen - was auch verständlich ist, weil diese Dame selber keinerlei Einfluss auf die eigenen Politik hat.

Bereits in Berlin wollte der ca. 46 bis 47 Jährige persönlichen Kontakt mit seiner Bundeskanzlerin aufnehmen, die seine Briefe leider nie persönlich beantwortete, aber er wurde vom Sicherheitspersonal abgewiesen. Schon vor zwei Wochen machte der Angela Merkel in ihrem Ferienhaus in der Uckermark ausfindig und soll ihr angebliche Auge in Auge gegenüber gestanden haben - ohne Folgen für beide Seite. Bei einem weiteren Versuch letztens Wochenende morgens um 4.30 Uhr stand er plötzlich Joachim Sauer gegenüber und jetzt sitzt er als geistig Verwirrter in der Psychiatrie.

Die Presseberichte lassen unklar, um welche Art von Briefen es sich handelt. Sie bezeichnen den Mann gar als Stalker. Damit kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich bei den unbeantworteten Briefen um schlichte Liebesbriefe oder Liebeserklärungen handelte. Denn noch ist diese Einweisung in die Psychiatrie eine unglaubliche Härte, nur weil das Sicherheitspersonal nicht fähig ist das kleine Häuschen unserer Kanzlerin in der Uckermark standesgemäß abzusichern.


Wie Staatsmänner und -frauen sich vor der Wut des Volkes schützen können

Noch einfacher wäre es natürlich, wenn die Kanzlerin eine allgemein verträgliche Politik machen würde. Das würde einiges an Sicherheitspersonal einsparen. Doch wer Politik für die Massen macht, muss sich vor denen schützen die mit sehr viel Geld sich als Benachteiligte sehen könnten. In so einem Fall steht kein harmloser Mann vor der Türe, der ein freundliches Gespräch sucht.



http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,725379,00.html
http://www.welt.de/aktuell/article10545151/Mann-wollte-zu-Merkels-Haus-vordringen.html

Wir brauchen einen neuen Kanzler, der endlich das Geldsystem ändert und damit Seilschaften zerschlägt

 Springer, Burda, Bertelsmann und all die anderen Ackermänner, der Deutschen Denkschule suchen verzweifelt nach einem geeigneten Bundesschwätzer, der die Massen begeistert, ihm nach dem Maul redet und Politik gegen sie macht. Hämisch über die da oben Witze reißt und von Moral und Tugend spricht. Gesetze verspricht, die all das bestrafen, was uns ausbeutet und unterjocht, bis hin zu einer neuen Verfassung, mit der alles besser wird. 

Mit Gesetzen ist die Welt noch nie besser geworden, wenn der Grundstock, das Geldsystem bzw, die Geldentstehung Ausbeutung vorschreibt und Armut als MUSS für Reichtum und Wohlstand verlangt. Das wissen die Mächtigen und sie kennen die Gier des kleinen Mannes, der nichts anderes will, als das was er nicht hat. Dafür ist er immer schon auf Kommando gestorben und ließ sich noch von jedem bezirzen. Napoléon wusste es und er wurde Moslem als er in Ägypten einmarschierte und er wäre Orthodoxe geworden, wenn er Griechenland eingenommen hätte. Die Stimmung muss aufgenommen werden, ein Ventil dafür erfunden werden und die Massen fühlen sich beglückt ......

Wir brauchen einen neuen Kanzler, der endlich das Geldsystem ändert und damit Seilschaften zerschlägt

Merkel soll ausgetauscht werden. Das Volk braucht einen neuen Kanzler -  adretterer, glatter und gebügelter. Aufgewachsen in einem adeligen Haus; der von der Wiege an in Dekadenz erzogen wurde und sie mit feinen Manieren übertüncht und gleichsam mit der Urenkelin von Otto von Bismarck verheiratet ist. Genau! Karl Theodor von und zu Guttenberg ist für dieses hohe Amt, am Deutschen Volk, von der Meinungsmaschine auserkoren worden. Deutschland verfügt über keinen geeigneteren Kandidaten für das Amt des Kanzlers. Springer & Co. suggerieren ins, wir hätten keine andere Alternative als Guttenberg, denn es ist ihr Mann für die weitere Umverteilung von unten nach oben.

Es kommt nix besseres aus den immer gleichbleibenden Denkfabriken Deutschlands nach! Schröder, Kohl, Merkel und all die angeblich großen Namen die im Kanzleramt Platz nahmen, fügten sich alle ins Geldsystem. Versprachen viel und nahmen dem Volk alles. Personalien alleine änderten nichts an der Politik, vor allem dann, wenn immer die gleichen den Politikern sagen was sie tun sollen. Doch im Grund gehorchen sie keinen Kapitalisten, Mächtigen und Reichen, sondern sind gehorsame Sklaven eines Geldsystems bzw. die Geldentstehung das Abhängigkeiten vorschreibt und Armut als MUSS für Wohlstand voraussetzt.

Guttenberg ist einer, der den Krieg in Afghanistan als schrecklich empfindet und trotzdem Soldaten zum Sterben hinschickt. Er wird auch Einsparungen bei den Armen schrecklichen finden und sie im Dreck sitzen lassen. Das nennt sich in der Neuen Demokratie - EIGENVERANTWORTLICHKEIT - dagegen sind unternehmerische Verluste - SOLIDARITÄT unterworfen.

Von und zu Guttenberg ist einer der mit einem charmanten Lächeln seine Dekadenz als Lebensnotwendig verkauft und die Armut als Notwendigkeit für seine Besitztümer empfindet. Daher ist er der optimale Kandidat für Springer, Bertelsmann, Ackermann, Schrempp, Porsche und Pierch  - aber nicht für diejenigen, die für die Herren arbeiten müssen bzw. dürfen. Er ist keiner der etwas ändert, er ist nur einer der führt und das hatten wir schon

Karl Theodor von und zu Guttenberg, der als er Wirtschaftsminister unter Angela Merkel begann und jetzt Kriegsminister ist, behauptete von sich, dass er Erfahrungen als Betriebsleiter hätte. In Wahrheit war er der Verwalter des eigenen Vermögens. Damit passt er in die Reihen der FDP und zu Guido Westerwelle, der erst kürzlich von Urban Priol als Puffmutter der Wirtschaftsnutten bezeichnet wurde. (siehe Video 9:55)




Die peinliche Wahrheit über Wirtschaftsminister Guttenberg!




Heute am 25.10.10 begrüßten die Parteisoldaten der CDU in Recklinghausen von und zu Guttenberg als "obersten Soldaten" und Angela Merkel war aufgrund einer Panne einer Militärmaschine selber verhindert und überließ dem neuen Zeitungsliebling die Bühne.

Die BILD titel gleich mit "Standing Ovations für Guttenberg" und führt eine doch sehr unkonventionelle und verwirrende Umfrage durch. Sie stellt zwar zwei Fragen wie es bei Umfragen üblich ist, aber jede Frage in sich ist eine Befürwortung - Guttenberg for Kanzler.

A - Nein, das ist noch zu früh. Er braucht noch ein paar Jahre. 
B -  Ja, er wäre mit Sicherheit ein guter Kanzler


Die meinungsbildende Offensive der Presse läutete die Nachrichtensendung im ZDF unter der Leitung von Klebert ein.

"... können Sie Kanzler Herr von und zu Guttenberg"



Kanzlerkandidat: Neuer Schwätzer gesucht, der die Massen begeistert

Springer, Burda, Bertelsmann und all die anderen Ackermänner, der Deutschen Denkschule suchen verzweifelt nach einem geeigneten Bundesschwätzer, der die Massen begeistert, ihm nach dem Maul redet und Politik gegen sie macht. Hämisch über die da oben Witze reißt und von Moral und Tugend spricht. Gesetze verspricht, die all das bestrafen, was uns ausbeutet und unterjocht, bis hin zu einer neuen Verfassung, mit der alles besser wird. 

Mit Gesetzen ist die Welt noch nie besser geworden, wenn der Grundstock, das Geldsystem bzw, die Geldentstehung Ausbeutung vorschreibt und Armut als MUSS für Reichtum und Wohlstand verlangt. Das wissen die Mächtigen und sie kennen die Gier des kleinen Mannes, der nichts anderes will, als das was er nicht hat. Dafür ist er immer schon auf Kommando gestorben und ließ sich noch von jedem bezirzen. Napoléon wusste es und er wurde Moslem als er in Ägypten einmarschierte und er wäre Orthodoxe geworden, wenn er Griechenland eingenommen hätte. Die Stimmung muss aufgenommen werden, ein Ventil dafür erfunden werden und die Massen fühlen sich beglückt.

Sie brauchen ein Ziel vor Augen; ein Ziel das ihnen den Wohlstand beschert, den sie wollen und vermissen; dabei spielt es keine Rolle ob sie je dieses Ziel erreichen. Das ist die Geißel und Kunst der Politik und des Machterhaltes. Doch wer in diesem Geldsystem existieren muss immer größere Imperien schaffen bzw. expandieren und mit Synergieeffekten arbeiten. Das gilt für Wirtschaft und Politik.

Die große Enteignung findet nicht nur durch die Umverteilung statt, sondern auch durch die immer stetig steigende Konzentration der Macht. Das sind die Regeln unserer Geldentstehung, denn Geld ist ein Enteignungsmittel. Es entsteht aus dem Nichts und verlangt dafür Sicherheiten. Leistung selber war und ist unter dieser Wertegesellschaft nichts wert.

Es gab bis jetzt noch keinen, der das anprangerte oder gar ändern wollte. Wer glaubt durch andere oder strengere Gesetze unterhalb dieser Geldentstehung Gerechtigkeit schaffen zu können, hat nichts verstanden und aus der Geschichte nichts gelernt. Wegnehmen bzw. Umverteilen, weiter ist die Menschheit in ihrem Denken noch nie gekommen - weil der kleine Narr, doch selber auf einem Thron sitzen will. Es wird immer nach Gründen gesucht, die andere über andere erheben  - genau das begünstigt nicht unsere Geldentstehung, sondern es ist die Grundvoraussetzung für seine Existenz.

Der Arbeiter erhebt sich über den Arbeitslosen; der Studierte über den Gesellen und Meister; der Denker über den Handwerker. Es kommt keinem in den Sinn, dass der eine ohne den anderen nichts wert ist. Und genau nach so einem Schwätzer suchen wir alle, der uns allen predigt, dass der eine über dem anderen steht. Je schlechter es denen da unten geht, desto besser lässt sich eine Walze der Gier entfachen, die jeder Vernunft misst.

Noch NIE wurden die Massen von der Vernunft im Handeln gelenkt - nur die Bauchwut war ihr Antrieb und sie hoben den nächsten, den besseren Schwätzer als Herrscher über sich. Die Masse fordert Moral und Gesetze, damit sie die anbeten kann, die Moral und Gesetze frei brechen können. Dies sind ihre Helden, denn Helden versprechen das, was sie haben wollen und es den anderen wegnehmen. Daher gibt es die Forderungen nach anderen Gesetzen - nach Gesetzen die diese da unten zum Ausbeuten bemächtigen. Seit ihr dadurch besser, als die, die ihr kritisiert?

Erst wenn Leistung Geld entstehen lässt habt ihr die Gerechtigkeit, die ihr mit immer anderen Gesetzen Euch ausmalt. Nicht HABEN ist das Glück und die Gerechtigkeit, sondern das NICHT BESITZEN WOLLEN und die SORGE UM ALLE ohne sich selber zu übervorteilen. Das geht aber nur, wenn Leistung als Tauschwert anerkannt wird und nicht das Eigentum von toten Erden und lebensnotwendiger Natur.

Eine Gesellschaft die als höchstes Gut das Eigentum von Natur anstrebt, um andere auszubeuten ist der Abschaum ihrer selbst, sie missachtet damit jedes Recht auf DASEIN und LEBEN. Mit diesem Geldsystem wird der Mensch zur Ware und mit Gebrauchsgegenstand. Das fatale daran ist, dass der Mensch glaubt, dass er durch das was er hergeben muss mehr verliert als dass er gewinnt. Das ist das Blendwerk dieser Wertgesellschaft und ihr Standbein, denn erst wenn der Mensch all das was ihm wertvoll scheint hergibt, wir er erkennen, dass er damit alles gewonnen hat. Er soll es keinem einzelnen geben, sondern in die Obhut aller, denn er ist ein Teil von allem und wenn er als Teil von ALLEM sich ALLE einsetzt, ist er derjenige der profitiert ohne andere zu benachteiligen.

Das ist die wahre Menschlichkeit, der eigentlich jeder will und vom Geldentstehungssystem zu einem anderen, abnormalen, widernatürlichen Verhalten gezwungen wird. Wir brauchen keine Änderungen, die uns der Bauch diktiert, sondern wir brauchen Änderungen die uns über den Bauch zur Vernunft führen und diesem Treiben nicht durch Gesetze versuchen ein Ende zu bereiten, sondern mit Vernunft jeder Ungerechtigkeit erst gar keine Möglichkeit bieten und im Grund Gesetze überflüssig machen.

Sonntag, 24. Oktober 2010

Höhere Tabaksteuer! Not macht erfinderisch.... wie in Ninive

Wolfgang Schäuble, der Bösewicht der Angela Merkel Show - der JR im Dallas der globalisierten Welt. Es aber einfach als Charakterangelegenheit abzutun ist zu gutmenschlich. Schon im alten Ninive - vor 5000 Jahren - herrschte das Geld, der Handel, die Marktwirtschaft und die Abhängigkeit. Als das Geld in Ninive ausging, erhob man einfach ein ZAHNSTEUER.



Die Gier oder besser die Ausbeutung ist keine Erfindung der Neuzeit, sie gibt nur den Anschein vor. Heute wird nur vorgegaukelt,  dass jeder mitspielen könnte, wenn er wollte.

Stuttgart 21: Brutaler Pfeffersprayer von Polizei gefaßt?

Quelle: http://www.gulli.com/news/stuttgart-21-agent-provocateur-berf-hrt-kommentar-2010-10-23



Es gibt glücklicherweise auch Filmaufnahmen von Versammlungsteilnehmern, die die Abläufe nach Ende des offiziellen Videos beleuchten. Die Videos der anwesenden Demonstranten (werden noch nachgeliefert!) zeigen deutlich, wie der Pfeffersprayer nach seinem Angriff auf die Polizeibeamten und nach Abtauchen von zwei anderen Vermummten an einen Weg geleitet wird. Und wohin wird der Täter gebracht? Richtig: Zu weiteren Polizeibeamten, also mitten in die Reihen der Polizei hinein. Wurde man Zeuge einer durchgeführten Festnahme? Natürlich nicht. Diese Vorgehensweise dient lediglich der Sicherung des Täters. Er wurde von seinen Kolleginnen und Kollegen zu seinem eigenen Schutz in einen Schutzraum gebracht, weil er nur so tat, als würde er den Widerstand gegen „Stuttgart 21“ unterstützen wollen. In Wahrheit handelt es sich um einen von Steuergeldern finanzierten Agent Provocateur, der am 30. September sogar noch selbst zum Täter wurde.>

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Würde Geld ausschließlich nur gegen Leistung entstehen, wären die Unternehmer von ihren Arbeitern abhängig und sie könnten sie nicht mehr durch ihren Besitz an Eigentum und Produktionsmittel unter Druck setzen. Es begänne eine natürliche Marktwirtschaft, die sich nicht vom Armutsgefälle ernährt und daraus Gewinne generiert, sondern es könnte sich ein Sozialwesen entwickeln, das sich als Gemeinschaftsinfrastruktur versteht.

http://politikprofiler.blogspot.com/2010/10/geldentstehung-schauble-kehrt-zuruck.html

Geldentstehung: Schäuble kehrt zurück und warum Finanzminister überflüssig sind

"Das Land kann es in derart schwierigen Zeiten nur für eine begrenzte Zeit ertragen, wenn der Finanzminister bei wichtigen Terminen fehlt", meinte Schäuble noch im Mai 2010. Heute entsteht kein Geld gegen Leistung, aber erst wenn das geschieht, kann der Mensch sich von seiner Abhängigkeit der Politik und der Wirtschaft befreien und eine wirkliche Demokratie betreiben.

Wolfgang Schäuble ist schwer gezeichnet von 2 Schüssen, die auf ihn von dem 36jährigen Dieter K. im Jahre 1990 abgefeuert wurden, kurz nach dem auf Oscar Lafontaine auch ein Attentat verübt wurde. Weniger populär sind seine Verstrickungen in den CDU-Spendenskandal, der 2000 aufgedeckt wurde und er als CDU/CSU-Bundestagsvorsitzendene zurück treten musste. Noch schlimmer war für ihn, die geplatzte Kanzlerkandidatur, denn er war Helmuts Kohl Wunschnachfolger. Es kam alles anderes Angela Merkel nutzte die Gunst der Stunde und riss als Ziehtochter Kohls die Macht an sich und thront heute über den ca. 80 Millionen Deutschen. Schäuble bleibt nur der undankbar Job eines Finanzministers, der schlechte Nachrichten verkünden darf und die Schuldenbremse für den Abbau des Sozialstaates benutzt. 

Armutsverwaltung Staat als Wirtschaftsmodell

Im Grund ist ein Finanzminster genauso unnötig wie ein Kanzler oder sonstiges Regierungspersonal, das wir über indirekte Wahlen alle vier Jahre wählen. Die Administration unseres Staatswesen würde auch ohne die teuren und prominenten Köpfe funktionieren. In einem modernen Staatswesen gibt es keine wirklichen demokratischen Entscheidungen mehr, denn das Bankwesen und die Schuldensummen, sind die Diktatoren unserer sogenannten Demokratie. Ein überschuldeter Staat oder eine überschuldete Familie verfügt über keinen Raum für eigenen Entscheidungen, die Raten; die Zinsen und die fehlenden Einnahmen beherrschen die Entscheidungskultur in solchen Konstrukten.

Jedem vernünftig denkenden Menschen ist klar, dass unser Staat aus dieser Schuldenfalle niemals mehr herauskommen wird. Unsere Regierung greift in die erbärmlichste Finanzkiste, die als einzige noch übrig bleibt. Sie subventioniert über die Wirtschaft die wenigen Arbeitsplätze die nach all den angeblichen Jahren des Aufschwungs noch für die Bevölkerung übrig geblieben sind.

Hier für wurden Konstrukte wie "Agenda 2010" eingerichtet - wobei angemerkt werden muss, dass die Agenda 2010 eine Arbeit der gesamtdeutschen Partei bestehen aus SPD - GRÜNEN - CDU - CSU und vor allen auf Drängen der FDP - entstanden ist. Die einzige Absicht hinter den Hartz4-Gesetzen war die offizielle Möglichkeit die Arbeitlosenstatistik zu schönen und Arbeitslose, die noch Ersparnisse fürs Alter aufwiesen per Gesetz zum Konums zu zwingen, bevor sie Sozialleistungen vom Staat erhalten.

Umso moralisch verwerflicher sind die besonders die die verbalen Angriffe auf CDU / CSU und FDP gegenüber Hartz4-Empfängern, die oft und gerne als Schmarotzer und Faulenzer dargestellt werden. Als Volksverhetzung ist das zwar nicht zu bezeichnen, aber ich sehe darin eine Verunglimpfung einer Gesellschaftsschicht, die aus Sicher der Wirtschaft und der Staatsverwaltung als unangenehmer Kostenfaktor in den Bilanzen auftaucht. Die eigentliche Absicht hinter diesen Hassreden ist, die Massen der Bevölkerung zu einem Abhängen der Überflüssigen zu bewegen und die moralischen Werte in unserer Gesellschaft in eine Schuldnermoral zu verwandeln. Die Politik lenkt damit von ihrem eigenen Verschulden ab und gibt den Schwarzen Peter einfach an die ab, die sie selber mit ihrer Politik produzierte.


Nachhaltige Politik wurde und wird nie möglich sein - es ist immer nur eine soziale Entscheidung, wen wir von unserer Gesellschaft moralisch gesehen abhängen können.

Nachhaltige Politik für die Bevölkerung eines Staates ist in unserem Geld- und Wirtschaftssystem gar nie möglich; vor allem wenn man begriffen hat, dass nur gegen Kredite neues Geld ins System kommt. Die größte und schwierigeste Aufgabe einer Staatsverwaltung besteht also darin, ständig für neuen Nachschub an Krediten zu sorgen. Da die deutsche Bevölkerung mittlerweile derartig hoch privat verschuldet ist, kann nur noch der Staat selber durch Staatsschulden den Konsum finanzieren, den unser Wirtschaftssystem fordert. Eine andere Art der Planwirtschaft, die nur geringe Effekte für den Bürger selber macht, denn der Staat muss sich mit diesen "Subventionen" hauptsächlich das Wohlwollen der Wirtschaft einkaufen, damit sie nicht noch mehr Arbeitsplätze weg rationalisiert oder gar ins Ausland abwandert. Deutschland kann der Wirtschaft nichts mehr bieten - die Bevölkerung ist nicht mehr kreditwürdig, wie sämtliche andere Staaten auch, die wir als Industrienationen bezeichnen.

Export-Nation ist Export von Geldmitteln die für Rohstoffimporte ausgegeben werden muss

Export von Waren bedeutet Export von Rohstoffen, da Deutschland aber über keinerlei Rohstoffvorkommen verfügt, muss es diese teuer einkaufen und verarbeiten. Aus diesem Grunde muss der deutsche Arbeiter für immer weniger Geld, immer mehr arbeiten, damit es keine Preisexplosion gibt. Der Arbeiter fühlt nicht nur, dass seine Leistung immer weniger wert ist, sondern es ist tatsächlich so. 

Mit dieser Art von Wirtschaft bzw. Exportwirtschaft finanziert Deutschland sämtliche andere Rohstoffländer dieser Welt. Noch grotesker wird es, wenn wir den Blick nach Brüssel richten und erkennen, dass Deutschland über die EU sämtliche andere EU-Mitgliedsstaaten finanzieren muss, damit sie überhaupt in der Lage sind, die Produktionsüberschüsse Deutschlands einzukaufen.

Warum immer zu wenig Geld im System ist

Das alles ist einem Geldsystem geschuldet, das nur Geld gegen Kredite aus dem Nichts entstehen lässt, für die auch noch materielle Sicherheiten hinterlegt werden müssen. Das bedeutet, dass die Leistung der Menschen - die Veredelung der Rohstoffe - nichts. Leistung ist die einzig wirklich Variable in unserer wirtschaftlichen Kalkulation. Leistung kann nur das wert sein, was zwischen Rohstoffeinkauf und Produktionspreis übrig bleibt, wenn der Unternehmer seinen Gewinn eingestrichen hat. Das erklärt warum in diesem Geldsystem immer zu wenig Geld vorhanden ist. 

Die Leistung des Menschen soll keinen Wert darstellen, sondern nur die Massen kontrollieren und gefügig machen, weil die Leistung durch die Geldentstehung in den Banken niemals eine höher Geldumlaufsumme erzeugt.

Warum es den Zins gibt

Aus diesem Grund wird Zins für Kredite verlangt, das erhöht den Druck für weitere Kredite, durch ein Art Geldentwertung; dabei spielt es keine Rolle ob es wie bei Silvio Gsell ein Negativzins als Steuern auf Geld ist  oder ein positiv Zins, wie im heutigen Geldsystem.

Das Ende der Abhängigkeit der Leistungserbringer

Würde Geld ausschließlich nur gegen Leistung entstehen, wären die Unternehmer von ihren Arbeitern abhängig und sie könnten sie nicht mehr durch ihren Besitz an Eigentum und Produktionsmittel unter Druck setzen. Es begänne eine natürliche Marktwirtschaft, die sich nicht vom Armutsgefälle ernährt und daraus Gewinne generiert, sondern es könnte sich ein Sozialwesen entwickeln, das sich als Gemeinschaftsinfrastruktur versteht.



Rohstoffkriege - nur China ist angeblich der Bösewicht - Irak, Afghanistan und bald der Iran sind in westlicher Hand

Freitag, 22. Oktober 2010

Stuttgart21: Ein paar Minuten einsparen kostet 11 Mrd. Euro?

Heiner Geißler führt eine "Fakten- und Sachschlichtung". Der Bahnhof soll nach unten und zwar unter Zustimmung der Gegner - das ist das Schlichtungsziel. "Oben bleiben" ist keine Debatte in dieser Schichtung. 
Im Grunde ist die Geißler-Veranstaltung mehr als lächerlich. Fachleute stritten sich um ein paar Minuten Einfahr- und Ausfahrzeit von Zügen. Ehrlich betrachtet sind 3 und 5 Min. zum Umsteigen auf einem Bahnhof, samt Gepäck einfach zu wenig.

Hier finden Sie die komplette Aufzeichnung der Schichtung vom 22.10.10
Schlichtungsgespräch Stuttgart 21, Teil 1 (von 09.15 bis 10.00 Uhr)



Die Politik war mit dieser Liveübertrag nur einverstanden, weil sie glaubt, mit dieser Showveranstaltung ihre Argumente PRO Stuttgart21 besser transportieren zu können.

Für mich bleibt es weiterhin unerklärlich, warum so viel Geld für ein paar Minuten ausgegeben werden sollen. Der Fahrgast kann nicht innerhalb von 1 Minuten umsteigen - das geht vielleicht theoretisch auf den Reißbrett - aber praktisch ist diese schnelle Art von Fortbewegung leider nicht möglich - außer Scotty beamt uns von einem Zug zum anderen. Gäbe es SCOTTY, bräuchten wir aber keine Züge mehr.

Lobbyismus am Volk

Heiner Geißler gibt sich für eine Meinungs-Lobby-Veranstaltung her. In den Schlichtungsgesprächen passiert mit den Gegnern genau das, was mit der Politik bereits im Vorfeld gemacht wurde. Irrelevante Pro-Argumente lenken vom eigentlichen THEMA GELD UND NUTZEN ab, zu mal es nie zur Diskussion steht, den Bahnhof oben zu lassen.

Stuttgart 21 ist nur ein weiteres Konjunkturpaket. Ein weiter Grund Schulden im Schattenhaushalt anzuhäufen und die Politik wird mit Gewerbe- und Lohnsteuereinnahmen gelockt. Diese Argumente überzeugen jeden Politiker, obwohl sie mittlerweile gelernt haben sollten, dass es nichts bringt. Ein Blick auf den Schuldenberg der BRD würde ausreichen, um jedes unternehmerische Argument zu entkräften. Stuttgart21 wird zwar ein paar Arbeitsplätze schaffen und vielleicht ein paar regionale ein wenig länger erhalten als ohne den Bau, aber die Ausschreibungen für die Bauarbeiten sind Europa weit ausgeschrieben. D. h. es werden auch europäische Unternehmen zum Zug kommen, denn Deutschland hat keinen gesetzlichen Mindestlohn wie andere EU-Länder und kann somit immer unterboten werden.

Mappus liebäugelt wohl eher mit der MwSt. die am Ort der Arbeit anfällt. Er lässt sozusagen die Steuerzahler mit ihrem eigenen Geld die Steuereinnahmen für die nächsten Jahre bezahlen. Das ist nur ein Kuhhandel, der für den Steuerzahler wie gewohnt in großen Schuldenbergen endet.

Noch mehr Videomaterial zu Stuttgart 21 finden Sie hier:
http://www.videogold.de/stuttgart-21-schlichtungsgespraech-von-09-15-bis-09-40-uhr/

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Vollbeschäftigung und Wirtschaftswunder in Deutschland

All die Mediengebildeten in Deutschland werden diesen Artikel natürlich nicht lesen, sondern den Vorträgen von Arbeitgeberbund, DIK und Angela Merkel lauschen; die Tageszeitungen auf Wohlfühlmeldungen durchsuchen, um eine ruhige Nacht zu haben.

Politik und Wirtschaft erdreisten sich von einem Job- und Wirtschaftswunder zu sprechen und gestehen gleichzeitig, dass all die Konjukturmilliarden in den USA keinen Wirtschaftsauftrieb schaffen. In diesen Ansprachen reiht sich ein Paradox ans andere.





Der Aufschwung ist da, aber Lohnerhöhungen sind nicht möglich, gleichzeitig erhalten die Arbeitgeber einen Gewinnzuschuss durch das Gesundheitsministerium, denn sie müssen zukünftig keine Steigerungsraten in der Krankenversicherung mehr tragen. Diese übernimmt der Arbeitnehmer von seinem spärlichen Netto. Der Arbeitgeber sieht sich auch nicht moralisch verpflichtet diese Lohnkürzung öffentlich zu benennen, geschweige denn die Bundesregierung, sondern sie sprechen von Wirtschaftsaufschwung und meinen damit den tief Griff in die Taschen der noch arbeitenden Bevölkerung.

Dass die Arbeitslosenstatistik geschönt ist, brauche ich keinem aufgeklärtem Menschen erzählen und die, die es nicht wissen, sind TV- und Tageszeitungsleser, die sich gerne verbilden und blenden lassen. Sie lassen sich von einer Wohlfühloffensive der Bundesregierung in die Armut tragen, die sie kalt vor ihrem Fernsehsessel erwischen wird. Sie, diese aufgeklärten Rentner, die um ihre Luxusrente bangen müssen mit ansehen wie ihre Kinder und Enkel für den Wohlstand der Rentner in die Armut getrieben werden. Doch dieses schlechte Gewissen auf dem Sterbebett nimmt ihnen keiner ab - diese Absorption erteilt nur der Pfarrer und die Kirchen können sich diesem Ansturm gewiss sein.

Nicht einmal nach zwei Weltkriegen ist Deutschland bereit unser Geldsystem als Enteignungssystem zu erkennen. Die Deutsche Wirtschaft bettelt darum, dass die USA keinen Protektionismus gegen Deutschland anwenden. Doch Deutschland hat nichts zu bieten; keine Rohstoffe, keine großen Agrarflächen nur Produktionsmittel, die meist in ausländischer oder anonymer Aktionärshand sind. Im Kampf gegen China wird Deutschland verlieren, denn wer exportiert muss Rohstoffe einkaufen. Billige Exporte gibt es aber nur mit einer niedrigen Währung gegenüber den anderen, das verteuert wiederum die Rohstoffeinkäufe. Am Ende wird dies natürlich an Löhnen und Gehälter eingespart, denn Gewinnrückgänge sind undenkbar, denn der Staat braucht die Einkommenssteuer, zur minimiersten Versorgung der Bürger.

Das Enteignungssystem unseres Geldsystem läuft auf Hochtouren in Deutschland unter dem Missmanagement von Wirtschaft und Politik, die keine Ahnung über die Geldentstehung gegen Sicherheiten haben, sondern nur nach Geld streben - wie übrigens die große Masse unserer Bevölkerung, die sich als besonders gebildet bezeichnet. Bildung ist aber nur erlerntes, auswendig gelerntes Lehrbuchwissen, das nur das enthält, was Menschen wissen müssen, um funktionieren zu können.

Dienstag, 19. Oktober 2010

Organspende: Das kostenlose menschliche Ersatzteilager im Westen

Wir alle denken in Geld- bzw. Währungseinheiten. Wert ist nur etwas, wenn es in Geld gemessen werden kann, doch hin und darf uns der Anstand und die Moral über Geldgewinne hinweg täuschen, das garantiert noch höhere Gewinne. Längst strichen die Krankenkassen das Sterbegeld der kleinen Krankenversicherten, dessen  Beerdigungen ist längst Privatsache und damit eine private Versicherungspolice wert. Die "Gesundheitskosten" upps die Krankenversorung ist viel zu teuer, weil Ärzte. Pharmaindustrie und Gerätekosten auf kein jährlichen Gewinnsteigerungen verzichten können.

Doch jetzt ist es raus, wir beerdigen mit unseren Toten Rohmaterial, das ist moralisch verwerflich, denn andere könnten mit unseren Körperinnereien noch lange weiter leben, wenn die Krankenversicherung die Kosten für diese Transplantation übernimmt. Die Bundesregierung startet eine bundesweite Werbekampagne oder besser gesagt eine Moraloffenensive in Sachen kostenloses Ersatzteillager "Mensch" - schließlich sind die Organe nach unserem Ableben noch viel Wert, aber für uns Tote absolut nutlos. Wir sollen Organspendeausweise ausstellen lassen oder noch besser, jeder tote menschliche Körper eines Bundesbürger soll zukünftig ein Ersatzteillager sein, wenn nicht widersprochen wird.



Die Moralkeule donnert auf uns ein. "Wer spendet rettet Leben", die logische Schlussfolderung daraus daraus ergibt - "wer nicht spendet vernichtet Leben".

Wer will schon zu diesen Unmenschen gehören, doch wie immer ist die Moral für die kleinen Leute nich tmit der Moral unserer Wirtschaft und fiskalischen Effekten vergleichbar. Während wir unseren Körper kostenlos der Medizin zur Verfügung stellen, um Menschenleben zu retten. retten Chirurgen oder die Pharmaindustrie ausschließlich und nur gegen Geld Menschenleben.

Natürlich ist es schamlos und moralisch verwerflich auf diese Art dieses Thema zu diskutieren, aber ein totschweigen dieser Kehrseite unserer moralischen Wertung in dieser Angelegenheit ändert an der Geldwerttatsache nicht das geringste.

Damit unser Krankenversorgungssystem - das fälschlicher Weise Gesundheitssystem genannte wird - weiterhin funktioniert, müssen wir in Zukunft die Beiträge selber übernehmen, die Arbeitgeber schleichen unter Beihilfe der Politik aus der Verantwortung. Daher bin ich der Meinung, wir sollten unser sogenanntes Gesundheitssystem inkl. Pharmaindustrie unter die moralische Lupe nehmen. Moral sollte für alte gleichermaßen gelten, bedingungslos doch die Realität sieht anders aus und die Zukunft für mittellose Menschen, die medizinische Hilfe benötigen sehr düster.

Würde für die Organspende eine Geldforderung laut, wäre es eine moralisch untragbare Forderung. Am Leid eines Menschen verdient man nicht. Doch gegenüber Chirurgen und Pharmaindustrie gilt dieser moralische, geldlose Verantwortung nicht, sie setzen die Geldschrauben für ihre selbstlosen Leistungen immer fester an und sehen sich gar als die Verlierer in unserer Krankheitsversorgung.

Die Not der Kranken ist längst ein Geschäft. Krankenverwaltung und Krankenversorgung findet bei uns unter wirtschaftlichem Aspekten statt - für Moral ist hier kein Platz mehr. Ein demokratischer Staat, der seine Krankheitsversorgung der Willkür einer Marktwirtschaft überläßt und die Krankenversorgung mehr und mehr vom Geldbeutel bzw. dem abgeschlossenen Versicherungsschutzes des Kranken abhängig macht ist ein moralloses Individuum. Ärzte, die aufgrund von Gewinnopitimierung den Hypokratischen Eid anwenden müssen, um zu entscheiden für wen es sich noch lohnt zu helfen, ist längst jenseits aller Moral, die dem kleinem Mann tagtäglich zugemutet wird.

Aus diesem Grund ist es zwingend notwendig die Organspenden-Offensive unserer Regierung sehr argwöhnung zu betrachten und vor allem unter dem Geldaspekt, denn Geld ist alles was diese Regierungsmannschaft umtreibt. Moral werden sie hinter den Mauern unserer Regierung vergeblich suchen, sie wird nur von uns erwartet.

Der Umfang der Krankenversorgung wird vom Geldbeutel entschieden

Rein wirtschaftlich betrachtet ist jede Beerdigung mit Organen eine Verschwendung. Wie weit wollen wir es noch treiben? Verbieten wir deshalb den Menschen das Rauchen, damit sie bessere Ersatzteillager für diejenigen abgeben, die sich zukünftig die Luxusklasse der Krankenversicherungen leisten können, in der Transplantationen noch beinhaltet sind?

Reiche kaufen sich lt. Medienberichten ihre Niere in Indien von armen Bauern. Würde in Deutschland jeder einen Organspendeausweis haben, gäbe es garantiert einen Überschuss an transplantationsfähigen Organen. Wer entscheidet, wer wie viele Herzen transplantiert bekommt, bis es nicht mehr abgestoßen wird? Werden dem arbeitslosen Ingenieur oder dem türkisch stämmigen Bauarbeiter gleiche viele Organe zugeteilt, wie dem luxusversicherteten Manager eines Daxunternehmens? Sicher ist: Die Kosten für eine Organentnahme bei verstorbenen Spendern wird den Krankenhäusern nach festgelegten Pauschalen von der Deutschen Stiftung Organtransplantation, DSO, erstattet, denn ab diesem Zeitpunkt hört die Moral auf und das Geld regiert.

... unsere Moral ist das lächerlichste was je erfunden wurde. Das was wir heute Moral nennen ist Heuchelei, es zählt immer und überall nur der Gewinn. Unser Sozialdarwinismus ist genau auf dieser heulerischen Moral aufgebaut und frisst sich immer tiefer in unsere Gesellschaft hinein. Unsere Wertegesellschaft ist und war schon immer verkommen - sie wurde und wird nur mit dem Idealismus des kleinen Mannes und er kleinen Frau übertüncht, die sich dem Gutmenschentum hingibt und sich der harten, unangenehmen Realität verweigert.

Schon heute werden Diskussionen geführt, ab welchem Alter künstliche Kniegelenke noch eingesetzt werden können. Laut Medienberichte steigt die Anzahl der Herzklappeneinsätze proportional zur Nähe eines Herzzentrums.

Wir bewundern die Großzügigkeit unserer CDU-Kanzlerin, die eine Gewissensentscheidung über PID für richtig hält, weil sonst unter Fraktionszwang abgestimmt wird; - ein Fraktionszwang wird aber nirgends in unserer demokratischen Grundordnung erwähnt. Bis heute ist unergründlich wer die Entscheidungsvorschrift für den Fraktionszwang bestimmt und vor allem unter welchen Gesichtspunkten. Gilt in diesen Fällen die Moral oder die Geldmoral? Schau ich mir die Gesetzesbücher der heutigen demokratischen Nationen an, ist es die Geldmoral. Ist unsere Gesundheitsreform auch eine Gewissensentscheidung oder eine Franktionszwangsentscheidung?


Wir alle sind keine Opfer, sondern wir sind Täter - weil wir es zulassen, dass auf diese Art und Weise Moral verbogen und missbraucht wird und wir diese falsche Moral selber tagtäglich zu unserem Vorteil leben. Nur in außergewöhnlichen Lebenssituationen berufen wir uns auf die wirkliche Moral - aber nur zu unserem eigenen Vorteil.

Wirkliche Änderungen wollen wir ganz tief im Grunde unserer Herzen gar nicht, denn zu groß ist die Angst vor dem Verlust der eigenen persönlichen Vorteile zum Nachteil der anderen. Deshalb halten wir an einem Geldentstehungssystem fest, das mit geschicktem Einsatz von Moral der eigenen Wohlstand  garantiert bleibt; deshalb setzen wir auf Umverteilung, die unsere Chancen auf eventuelle Gewinne zum Nachteil anderer wieder erhöht.

Wir würden uns niemals für eine Gesellschaftsordnung entscheiden, die all dieses ausbeuterische Potential nicht mehr akzeptiert, entscheiden - zu groß ist unsere Verlustangst; ..... sie lähmt uns im rationalen Denken und lässt uns die Vorteile eine uneigennützigen Gemeinschaft nicht erkennen, weil sich so eine Gemeinschaft nicht zum eigenen Vorteil betrügen lassen würde und die heutigen Erfolgreichen als Sozialschmarotzer erkennbar machen würde.

Würde Geld durch Leistung entstehen, gäbe es keinen Streben nach Eigentum mehr. Das Eigentum in der heutigen Wertegesellschaft wäre nur noch ein Gebrauchsgegenstand zum Wohle aller. Der Produktionsmitarbeiter, wäre im gesellschaftlichen Status über dem Betriebsleiter. Medizinische Geräte entstünden durch die Leistung der Menschen, die sie erdachten und erbauten für alle Menschen. Es gäbe keinen Zinsdruck und keinen Wirtschaftswachstumdruck mehr.

... doch diese Art von Gesellschaft widerstrebt unserem Luxusdenken unserer angestrebten Dekadenz, die wir als Leistungsentlohnungen begreifen und uns freuen, dass uns als Gewinnern besser geht als den anderen, die für uns verlieren mussten. Das ist die Geldmoral, die wir mit der wirklichen, wahren Moral verwechseln und jeden Morgen mit dem Blick in den Spiel von neuem in unser Unterbewußtsein  verdrängen müssen, damit wir vor uns selber nicht zugeben müssen, wie niederträchtig wir doch alle sind.

Änderungen können daher niemals von denen da Oben kommen, die wir für unser Dilemma verantwortlich machen. Diese Änderung können wir nur in uns selber vollbringen, damit wir erkennen was wir in Wahrheit ändern müssen. Wir müssen nicht Verantwortliche in einem System austauschen, das nicht funktioniert, sondern wir müssen das System ändern, das auf einer Geldentstehung basiert, das nur schlechtes mit Wohlstand belohnt.


http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-10/pid-streit-fraktionszwang

Montag, 18. Oktober 2010

Klimaerkaltung: Der erste Schnee im Oktober bis hin zur sozialen Diskriminierung

Dieser "frühwinterliche Charakter" sei Mitte Oktober allerdings "durchaus normal", hieß es. Verantwortlich für die ersten herbstlichen Schneeflocken ist nach DWD-Angaben das Tief Roswitha, das Deutschland zunehmend mit polarer Meeresluft versorgt. (http://www.rp-online.de)
Keine Guten Aussichten für die geplanten Klimaerwärmungsteuern. Eine Argumentation für CO2-Steuern und höheren Energiepreisen als Einsparhilfestellung wird sich wohl schwer durchsetzen lassen. Schon heute verdient der Staat am Heizöl und am Benzinpreis kräftig mit, ohne mit den Einnahmen die soziale Kälte zu bedenken, sondern es wir eingespart was das Zeug hält, um die Steuergelder andernorts, abseits vom Bürger zu verschenken. Auch Stuttgart21 ist ein EU-Wirtschaftssubventionsprojekt, das kein CO2 einspart, außer unsere Loks werden in Zukunft mit Atomkraft betrieben - was nicht auszuschließen ist, denn die alten AKWs bleiben am Netz und Angela Merkel kann sich ihren Traum erfüllen und uns Uran in den Tank packen. 



Wikipedia räumt hingegen mit den Klimakatastrophen Hysterikern rigoros auf und entzieht Wiliam Connolley seine administrativen Rechte. 



„Über diese Position“, so Solomon weiter, „konnte Connolley jahrelang abweichende Meinungen aus Wikipedia fernhalten und erlaubte nur jene Sichtweisen, die die Klimaerwärmung als Bedrohung für die Menschheit darstellten. Das Ergebnis war, dass Wikipedia eine Hauptquelle für Klimapropaganda wurde, wobei Connolley der führende Propagandist war.“ (http://ef-magazin.de)

Diese Jahr war kein gutes Jahr für die Klimawandelbefürworter, die eigentlich nichts anderes wollen, als neue Einnahmequellen für die Staaten zu schaffen, um das Leben ihrer Bürger mit neuen und abstrakten Steuern zu belasten. Schon der Herrscher von Ninive erfand dafür einfach eine Zahnsteuer - die Klima- bzw. CO2-Steuer und -Zertifikate erfüllen den gleichen Zweck. Sie sollen die klammen Staatskassen der absteigenden Industrienationen füllen, damit sie die Wirtschaft weiterhin subventionieren können und das unvermeidliche Ende der Entindustrialisierung noch ein wenig in die Länge ziehen zu können.

Die Abwrackprämie rüstet Autoindustrie zur Auswanderung auf


Mercedes beginnt schon nächstes Jahr in seinem neuen Werk in Peking mit der Produktion der Langversion für den chinesischen Markt. So werden die Arbeitsplätze nach und nach an den Ort des Absatzes verlegt. Es muss langsam gehen, sonst erschreckt sich vor allem Deutschland als geschlossene Masse und die Regierung könnte in ernsthafte Schwierigkeiten kommen. Auch OPEL will über kurz oder lang in China produzieren. Die Abwrackprämie war offensichtlich nur ein kleines Geschenk an die Autobauer, damit diese nur zaghaft auswandern und nicht aufgrund der Krise abrupt Arbeitsplätze abbauen. Das verschafft der Regierung Luft den geordneten Abstieg in die Armut der europäischen Länder.

Wandert die Autoindustrie aus, werden die deutschen Zulieferbetriebe und die abhängigen Subunternehmer sowie Speditionen, die die Just-In-Time-Lagerhaltung der Autoindustrie momentan auf unseren Straßen betreiben - genauso mit Arbeitsplatzabbau betroffen sein, die niemals mit einem funktionierenden Binnenmarkt aufgefangen werden können. Die Regierung braucht schnellsten Gesetze, um die vielen Arbeitslosen über Arbeitsprogramme koordinieren zu können.

Sonnenstrom als angeblicher Preistreiber

Die Photovoltaikanlagen sind in Kreuzfeuer der Öffentlichkeit geraten, weil unsere Energieerzeuger lieber ihren billigen Atomstrom teuer an den Endkunden verkaufen. Sie wollen unbedingt verhindern, dass die Kaufkraft beim Bürger selber bleibt. Dafür nutzen sie sogar unser Regierung und spannen sie vor ihren Karren, noch schlimmer ist die Merkel-Regierung lässt, dies auch noch gerne mit sich geschehen.  Das zeigt wie aussichtslos die Lage in Europa ist, bevor es die breite Masse begreift.

Nur mit Geldzwang und einer harten Hand wird sich diese Masse noch kontrollieren lassen, aus diesem Grund haben wohl die Regierenden beschlossen, die Umkosten derartig anzuheben, dass kein Denkspielraum für Änderungen und Kritik an der Führung unserer Nation bleiben wird.

Die Masse wird freiwillig nach einer starken Hand und einem starken Staat rufen. So wird in harten Zeiten mit Massen nun einmal umgegangen; mit Geld und drohender Armut ließ sich noch jeder Kritiker besänftigen und zum Unterwürfigen gestalten, der nur noch ein Ziel kennt - die Umverteilung und daher jeden anbetet, der ihm eine warme Wohnung und einen warmen Teller Suppe verspricht.

Das ist die moderne Form der Deeskalation, die am Beispiel Islamdiskussion in Deutschland sehr deutlich verfolgt werden kann.

Merkel hält Islam für einen Teil von Deutschland und Multikulti für gescheitert

Hätte eine Bundeskanzlerin, Angela Merkel, die Aussagen von Sarrazin veröffentlicht, wäre sie als Bundeskanzlerin untragbar gewesen. Diese Schmutzarbeit übernahm ein Bundesbänker für sie. Protegiert von Springer und Bertelsmann und kann mit einer einer Million verkaufter Bücher aufwarten. Die Seele der Deutschen hat mit Sarrazin einen weiteren Schuldigen für die Finanzkrise und Staatsverschuldung gefunden, nach den von Westerwelle und Metzger enttarnten Hartz4-Empfänger. 

Diese unbedarfte Bauch gesteuerte Masse, fordert damit das von der Politik, was sie offiziell niemals befürworten würde, aber im geheimen will. Sie will ein Diskriminierungspolitik in Deutschland mit Gesetzen etablieren und dafür braucht die Regierung die moralische Legitimation der Massen, die auf diese Weise das fordern, was ein Einzelner niemals laut aussprechen würde. Das gleiche gilt für die Gesundheitsreform, die schon wieder aus der Wahrnehmung und der Diskussion der Massen gerückt wurde. Gegenstand der geführten Diskussionen war aber nie die Aufgabe der paritätischen (Arbeitgebermitfinanzierung) Finanzierung der Krankenversicherung.

Die Manipulation der Massen funktioniert immer noch hervorragend, weil die Masse nur in den niedrigsten Sparten denken und fühlen kann. Und die Politik, angeführt von unseren Parlamenten entscheiden schon immer auf diesem Niveau der Mittelmäßigkeit.

Freitag, 15. Oktober 2010

Stuttgart21 ein EU-Projekt: Europa rüstet sich für den NWO-Kampf

15 Jahre nach den Planungen für Stuttgart21 erfährt die breite deutsche Öffentlichkeit, dass es ein EU-Projekt ist, das unbedingt realisiert werden. Ich nenne das Hilfestütze aus Brüssel, um Mappus und natürlich auch Merkel aus dem Kritikfeuer zu nehmen. Mehr und mehr muss die deutsche Bevölkerung realisieren, dass sie längst nicht mehr aus dem Kanzleramt und dem Bundestag regiert wird, sondern dass diese parlamentarische Organe nur noch Abnick-Demokratie-Organe einer EU-Regierung sind, die sich nicht aus einem EU-Parlament zusammensetzt, sondern aus ein EU-Kommission, die nicht gewählt wird, sondern von den jeweiligen Landesregierungen entsendet wird. 

Die CDU-Befürworter im Ländle - wie sich Baden-Württemberg gerne nennt - bekommen die Returkutsche ihres eigenen Wahlverhaltens mit Stuttgart 21 präsentiert. Ihr Protest gegen Stuttgart 21 muss sich also nicht nur gegen die Landesregierung und die Bundesregierung richten, sondern sogar gegen die EU-Regierung, die erst 2009 mit einem parlamentarischen Entscheid in Deutschland genehmigt wurde.



Damals regte sich kein Protest in der Bevölkerung, die Kritiker wurden verlacht und der brave Bürger wählte im voraus eilenden Gehorsam seine Partei des Herzens - die CDU. Diese Prozesse sind nicht umkehrbar und werden sich in kontrollierten Demonstrationen leerlaufen.

Der neue EU-Arbeitsmarkt optimiert durch Hartz4

In Stuttgart ist militärische Strategie gefragt. Wer Moskau im Winter einnehmen will scheitert. Wer Proteste bis zum März 2011 durchhalten will, scheitert am kalten Winter - das werden sich Mappus mit samt Merkel und EU denken. Während dieser Zeit sind bereits so viele Aufträge vergeben, so dass Stuttgart 21 realisiert werden muss, mit ein paar kleinen Abstrichen, damit sich das demonstrierende Volk nicht ganz so enttäuscht fühlt. Das nennt sich Volksmanagement oder Massenmanipulation-

Ich persönlich frage mich, was auf der Achse Paris-Brateislava transportiert werden soll. ICEs sind Schnellzüge und kein Güterverkehr. Offensichtlich will die EU einem Zusammenbrucs der Binnenwirtschaft in Europa vorbeugen. Die Mobilität der EU-Bürger wird in kürzester Zeit weit mehr eingeschränkt sein, wie wir es uns heute vorstellen wollen. Der Energiebedarf der Welt steigt. Europa muss seine Energie für die Wirtschaft sparen und den Menschen nach und nach das geliebte Auto so verteuern, dass es für viele unerschwinglich wird. Das ist natürlich kein Fahrverbot, sondern eine Art monetäres Verbot für die Unterschicht.

Deutschland ein Bundesland der EU

Gleichzeitig muss Europa Strömungswege für seine Arbeitskräfte bieten, die ja nach Bedarf an die verschiedenen Produktions- und Arbeitsstätten gelangen müssen. 

Wir dürfen nicht vergessen, dass wir uns auf dem Weg eines vereinten Europas befinden, in dem am Ende Deutschland als Bundesland der EU steht. Die ehemaligen Industrienationen verfügen über derartig viel Humankapital, das innerhalb des gesamten EU-Gebietes eingesetzt werden kann und muss - um Unruhen zu vermeiden - schließlich sind wir abhängig von Geld, damit wir uns Nahrung kaufen können. Die Staaten entsagen sich mittlerweile jeder sozialen Verantwortung und wälzen es als Selbständigkeit auf den abhängigen Bürger ab. Gesetzliche Instrumente wie Hartz4 bieten sich hierfür gerade zu an. Es ist ein Instrument zur Arbeitsbestimmung über den Menschen.



Wenn sich Europa für den Kampf der Kulturen bzw. Kontinente rüsten will, muss es flexibler in der Arbeitskraftsbereitstellung werden. Wie die deutsche Politik immer wieder betont, verfügen wir über keinen einzigen Rohstoff ausser über die Leistung und die Köpf der Menschen. Das dürfen wir nie vergessen, denn anderorts fehlt es an ausgebildetem Personal und vor allem an der Zahl der Menschen, die opitmales Leistungspotential mitbringen. Die meisten osteuropäischen Staaten müssen erst damit beginnen ihr Humankapital für die Anforderungen der Marktwirtschaft zu optimieren, in Mitteleuropa ist das bereits geschehen und den Menschen in Fleisch und Blut übergegangen. Der Deutsche arbeitet nun mal am produktivsten - ein Wettbewerbsvorteil!

Vielleicht bereitet die EU eine koordinierte Völkerwanderung innerhalb Europas vor, damit wir gegenüber China immer noch wettbewerbsfähig bleiben können. Sie dürfen nicht vergessen, in erster Linie ist der Mensch in einem Staat nur eine potentielle Einnahmequelle, so lange er eine Gehalt oder Lohn erhält - ansonsten ist er nur ein Nutzloser Fresser. Was Deutschland momentan mit seinen Arbeitslosenbeschäftigungsprogrammen im Kleinen bereits praktiziert, kann auch europaweit umgesetzt werden.

Es ist logistisch nicht möglich, dass jeder deutsche Arbeitslose innerhalb Europas mit dem eigenem PKW an seiner neuen Arbeitsstelle antritt.
 
Selbstverständlich gibt es Lösungen

Lösungen sind vorhanden, aber um für Lösungen bereit zu sein, muss sich die Masse von ihrem vorauseilenden Gehorsam befreien und der Wahrheit ins Auge schauen. Sie muss lehren die Zeichen der Zeit selber zu interpretieren und sich nicht auf die Wolkenkuckusheime der Politik hereinfallen. Sie muss im Lösungsfindungsprozess einräumen, dass wir über Jahrtausende hinweg, falschen Werten hinterher eilten, die wir nie für alle erreichen können. Sie muss lernen und akzeptieren, dass die Masse abgehängt wird und dass sie als abgehängte Masse längst kein Mitsprache recht mehr hat.

Sie muss alle ihre Illusionen von Aufschwung und Wohlstand, die die Politik schon immer verspricht als Lügen akzeptieren. Erst diese Einstellung ermöglicht einen klaren Blick auf die Realitäten, in denen wir uns befinden, und zwar im Verbund mit der ganzen Welt. Würde Deutschland sich abkapseln und der EU entsagen, wäre es schneller zerschlagen als es uns lieb ist.

Der Protest muss sich genauso globalisieren wie die Wirtschaft und die Politik. Die Menschen dieser Erde haben hier einen erhöhten Nachholbedarf, der schier nicht mehr zu kompensieren scheint. Doch in dieser Hinsicht gebe ich die Hoffnung nicht auf, das einzige was ich aufgegeben hab ist: Der Glaube an Politiker und deren Versprechungen.




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