Sonntag, 7. August 2011

Chronologie Finanzkrise 2011


 Teil IV :
Chronologie der Finanzkrise bis 2008
Chronologie der Finanzkrise 2009
Chronologie der Finanzkrise 2010
Börsencrash vor 1900 !
Die Weltumverteilung



Notenbanken kämpfen gegen die Finanz- und Schuldenkrise - eine Chronologie
23.11.2011



August 2007:
Die Probleme an den Hypotheken- und Kreditmärkten greifen auf den Interbanken-Geldmarkt über. EZB und Fed sehen sich gezwungen, zusätzlich Liquidität in den Markt zu pumpen.

12. Dezember 2007:
Die Notenbanken in den fünf wichtigsten Währungsräumen greifen gemeinsam ein, um ein Austrocknen der Geldmärkte zu verhindern.

15. September 2008:
Nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers öffnen die großen Zentralbanken die Geldschleusen, um mitten in der Panik an den Finanzmärkten die Geschäfte am Geldmarkt am Laufen zu halten.

8. Oktober 2008:
Die wichtigsten Notenbanken weltweit senken gemeinsam die Zinsen – ein historischer Schritt.

4. Dezember 2008: Die EZB senkt ihren Leitzins überraschend um einen dreiviertel Prozentpunkt auf 2,5 Prozent. Es ist der größte Zinsschritt seit der Einführung des Euro und der Gründung der europäischen Notenbank.

16. Dezember 2008:
Die Fed kappt ihren Leitzins auf eine Spanne zwischen null und 0,25 Prozent – ein Rekordtief.

18. März 2009:
US-Notenbankchef Bernanke kündigt den Ankauf von Staatspapieren für zunächst 300 Milliarden Dollar an. Die Fed erweitert außerdem ihre bestehenden Programme zur Stützung der Kreditmärkte und Banken auf rund eine Billion Dollar.

7. Mai 2009:
Die EZB senkt ihren Leitzins auf das Rekordtief von einem Prozent.

24. Juni 2009:
Die EZB stellt den Banken der Euro-Zone erstmals für ein ganzes Jahr Liquidität zur Verfügung. Mehr als 1000 Banken rufen die Riesensumme von 442 Milliarden Euro ab.

6. Juli 2009:
Die EZB beginnt offiziell mit dem Ankauf von Pfandbriefen.

16. Dezember 2009: 224 Banken aus der Euro-Zone rufen beim letzten Jahrestender der EZB knapp 100 Milliarden Euro ab. Das ist ein Wendepunkt.

19. Februar 2010:
Die Federal Reserve erhöht den Zinssatz für Übernachtkredite von 0,5 auf 0,75 Prozent und verteuert damit Notkredite für Banken erstmals seit Ausbruch der Krise.

25. März 2010:
EZB-Chef Trichet kündigt an, dass die Notenbank auch über das Jahresende 2010 hinaus Sicherheiten mit einem schwächeren Rating als „A-“ akzeptieren wird. Sie hilft damit indirekt den griechischen Banken und erleichtert die Refinanzierung Griechenlands.

10. Mai 2010:
Die EZB kündigt im Kampf gegen die eskalierende Schuldenkrise in der Euro-Zone an, am öffentlichen und privaten Anleihemarkt in großem Stil aktiv werden zu wollen. Die Notenbank gibt damit ihren Widerstand gegen den Ankauf von Staatsanleihen der Euro-Länder auf, der Kritikern zufolge zu einem Ansteigen der Inflation führen könnte. Laut EU-Vertrag kann die EZB die Anleihen nur am Sekundärmarkt erwerben und nicht direkt bei den Regierungen.

10. August 2010:
Die Fed stoppt unter dem Eindruck der nur zähen Konjunkturerholung in den USA und der andauernden Misere am Arbeitsmarkt den begonnenen Exit. Sie will Geld, dass sie durch Fälligkeit bereits erworbener Immobilienpapiere bekommt, wieder reinvestieren und neue Staatsanleihen kaufen.

5. Oktober 2010:
Japans Notenbank zieht im Kampf gegen Wirtschaftskrise, Deflation und den starken Yen weitere Register. Sie senkt den Leitzins auf null und legt einen fünf Billionen Yen (60 Milliarden Dollar) schweren Fonds auf, über den sie die unterschiedlichsten Wertpapiere ankaufen und so weiteres Geld in die Wirtschaft pumpen will.

3. November 2010:
Die Fed beschließt den Ankauf von weiteren Staatsanleihen im Volumen von 600 Milliarden Dollar bis Ende der ersten Jahreshälfte 2011. Zusätzlich sollen auslaufende Papiere aus dem Bestand ersetzt werden. Insgesamt hat die neuerliche Geldspritze damit ein Volumen von 850 bis 900 Milliarden Dollar.

16. Dezember 2010:
Die EZB beschließt eine Verdoppelung ihres Grundkapitals auf knapp elf Milliarden Euro. Bezahlen müssen dies die ihr angeschlossenen nationalen Notenbanken: Die Bundesbank muss entsprechend des Kapitalschlüssels gut eine Milliarde Euro auf ihren Anteil dazupacken.

18. März 2011:
Nach Erdbebenkatastrophe, Tsunami und Atomdebakel in Japan intervenieren die wichtigsten Notenbanken der Welt gemeinsam am Devisenmarkt.

8. August 2011:
Die EZB beginnt mit dem Ankauf von Anleihen Italiens und Spaniens. Beide Länder waren zuvor ins Visier der Märkte geraten.

9. August 2011:
Die Fed erklärt, dass sie ihren Leitzins wegen der mauen Konjunktur noch für „mindestens“ zwei Jahre nahe Null halten will.

30. November 2011:
In einer koordinierte Aktion stellen EZB und Fed sowie die Notenbanken Kanadas, Japans, Großbritanniens und der Schweiz den von der Krise gebeutelten europäischen Banken Dollar zur Verfügung. Den Instituten fiel es zuletzt schwer, sich Dollar-Kredite zu beschaffen – viele US-Investoren haben ihnen aus Angst vor den Folgen der Schuldenkrise den Geldhahn zugedreht. Fast gleichzeitig lockert auch die chinesische Notenbank unerwartet ihre Geldpolitik. Sie senkte erstmals seit drei Jahren die Mindestreserve-Anforderungen der Banken.





Sonntag, 7. August 2011
Die arabischen Märkte rutschen am Sonntag um bis zu 7 %. In Tel Aviv muss bereits nach wenigen Minuten sogar der Handel ausgesetzt werden. Die USA versuchen durch die Herabstufung ihrer Währung die Welt für weitere Dollars zu erschließen. Doch China und die anderen BRIC-Staaten künden bereits Widerstand an und fordern eine neue Reservewährung.



Samstag, 6. August 2011
USA verlieren nach langem Tauziehen um die Lockerung ihrer Schuldenbremse für ihre Bonität die Bestnote. Standard & Poors stuft die USA auf AA zurück. Schon bereits im Vorfeld verloren die Märkte seit Montag ca. 15 %. Die Börsenverluste wurden aber erst am Freitag in den Massenmedien thematisiert. Kurz bevor es zur Herabstufung der USA kam.

5. Juli 2011
Portugal wird von Moody auf "CCC" herabgestuft.
WTO soll China zu Exporten von "Seltenen Erden" zwingen. USA und EU begrüßen das Urteil des WTO.

NWO / Rohstoffregime: WTO soll China zum Export vo...

Juli 2011
Griechenland stimmt dem Sparpaket zu und erhält so die notwendigen Milliarden aus dem EU-Topf. Massive Einkommeneinschnitte und Steuererhöhungen für die Griechen interessieren Europa nicht. Der IWF erhält Mitspracherechte in der EU-Schuldnerverwaltung. Griechenland erlebt einen Ausverkauf durch eine Treuhandgesellschaft ähnlich der damaligen DDR.

USA: Der Krieg gegen die Völker geht weiter!

16. April 2011
BRICS-Staaten wollen sich vom US-Dollar lösen, der nach wie vor die Ausnahmestellung der Weltreservewährung genießt. Und genau an dieser Stellung des US-Dollar wollen die BRICS-Staaten nun rütteln, in dem sie sich Kredite in den eigenen Währungen geben wollen, um etwas unabhängiger vom US-Dollar zu werden.
http://www.bullion-investor.net/2011/04/brics-staaten-wollen-sich-vom-us-dollar-loesen/

20. März 2011
Die japanischen Reaktoren sind noch nicht unter Kontrolle und die Wirtschaft rechnet jetzt bereits wieder mit dem Aufbau Japans und erhofft sich dadurch einen Wirtschaftsaufschwung. Dafür wird mit Spendengeldern aus der ganzen Welt gerechnet, damit sich die Wirtschaft ihre Infrastruktur wieder kostenlos gegen Rechnung aufbaut und auch noch daran satte Gewinne einfährt. Daher sind die Börsen stabil, solange nicht klar ist, das Japan verstrahlt ist. Die Medien setzen alles daran, die humanitäre Spendenaktion noch vor dem GAU in Gang zu bringen. Trotz erhöhter Radioaktivität wird die Sperrzone um Fukushima nicht über 30 km erweitert. Im Internet sind Live-Geiger-Zähler auf Sendung, die einen Anstieg der radioaktiven Strahlung belegen, sogar in den USA:


19. März 2011
Die USA benutzen die UN als Kriegseintrittskarte gegen Gaddafi in Libyen. Bereits im Vorfeld kam es schon zu massiver Beeinflussung der Medien. Die angeblichen Rebellen bestehen aus einem gegnerischen Clan, der die Macht von Gaddafi übernehmen will. Eine Übergangsregierung spracht am 17. März vor dem EU-Parlament vor und regelte offensichtlich die Bedingungen für die spätere Zusammenarbeit. Gaddafi drohte in der Zwischenzeit, alle Verbindungen mit Europa und den USA abzubrechen. Das wäre ein energetisches und wirtschaftliches Desaster. Es war klar, dass Europa eingreifen wird. Widersprüchliche Berichterstattung flimmert seither über die Bildschirme. Obama der Rädelsführer wird von Frankreich Sarkozy unterstützt und die NATO verweigert bis jetzt die Gefolgschaft. 





18. März 2011Dollar fällt dramatisch aber unbemerkt von der Öffentlichkeit. China ist dazu übergegangen seine Waren nicht mehr in Dollar abzurechnen.

11.März 2011
Das Erdbeben, die Tsunami und der Reaktorunfall in Japan nimmt Merkel zum Anlass sieben alte Reaktoren in Deutschland abzuschalten. Das ist nicht nur eine Wahltaktik für die anstehenden Landtagswahlen in Baden-Würrtemberg, sondern dies ist ein Wegbereiter für eine alternativlose Lösung, dass der Steuerzahler die Kosten für den Ausbau des Stromnetzes übernimmt. Das wird nicht nur für die Windkraftanlagen benötigt, sondern vor allem für die späteren Stromlieferung aus Spanien und Nordafrika, das momentan von schweren Unruhen durchdrungen ist. Diese Unruhen sind aber der Wegbereiter für die benötigte Projektsicherheit der europäischen Firmen in Nordafrika.



11.März 2011
"Pakt für die EU" ist nichts anderes als eine Wirtschaftegierung. Sie sieht vor, dass die Produktivität der Länder gerecht aufgeteilt wird. Da dies der angebliche Grund für die Finanzkrise gewesen sein. Es wird lange schwere Einschnitte für die deutschen Arbeitnehmer geben. Vermutlich werden Wirtschaftssubventionen wie sie momentan in Deutschland praktiziert werden, die Firmen nicht mehr halten können. Dies entstand auch untr der Federführung von Angela Merkel


Febr. 2011
Schuldenberg ist in Deutschland auf 2 Billionen Euro angewesen. Die Bankenrettungen belasten die Bundeshaushalt. Schäuble ist kläglich gescheitert.

Neuer EU-Rettungsplan verlangt nun "echtes" Geld und keine Garantieübernahmen für insolvente Länder. Es muss nach einem Weg gesucht werden, wie Europa als Organisation Geld als Schulden aufnehmen kann. 

27. Jan. 20011
Japan erhält das Rating AA-. Österreich bekommt sein AAA bestätigt, aber nach Ansicht von Citigroup-Chefökonom Willem Buiter hat es diese Bewertung nicht verdient. Die Ratingagentur Moodys  hat am Donnerstag erklärt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der Ausblick beim AAA-Rating der USA in den nächsten zwei Jahren revidiert werden müsse, steige.

17. Jan. 2011


BIP (Brutto-Inlandsprodukt) soll neu berechnet werden. Die Ungleichgewichte in der alten Berechnung zeigen der Bevölkerung immer mehr wie sie benachteiligt wird. Das soll sich ab 2013 ändern, nach Belgien und Italien soll auch Deutschland eine Wohlfühlbarometer bekommen. In das Volkswirtschaftsprodukt soll ebenso der Zugang zu Arbeitsplätzen eingerechnet werden, wie das soziale, nicht bezahlte Engagement der Bürger an ihren Mitmenschen (früher übernahm das die Familie - die längst zerschlagen ist).

Die INSM stellte bereits Anfang 2009 ihr "Glück-BIP" vor das jetzt Anfang 2011 von der Bundesregierung umgesetzt werden soll. Ressourcen-Verbrauch soll ebenso eine Rolle im Glück-BIP spielen, wie die eingesparten Ressourcen, die als CO2-Zertifikate dann in alle Welt verkauft werden können. Auf das tatsächliche Einkommen der Bevölkerung wird sich dieses Wohlfühlbarometer nicht auswirken. Die Preise werden steigen und die Löhne auf gleichem Niveau verharren, aber wir sind dann noch eine glückliche Nation, auch wenn China uns längst überholt hat, denn wir leben aufgrund unseres sinkenden Lebensstandard so ökologisch wie der durchschnittliche Chinese heute. 



5. Januar 2011
China kauft europäische Staatsanleihen.



Weltvermögensindex liegt bei 90 = 100 ist "Einem gehört alles"

Der GINI-Koeffizent VERMÖGEN ist der einzige Barometer der tatsächlich die Vermögensverhältnisse der Welt darstellt. 

Mit GINI-Index (GINI war ein italienischer Statistiker, der die Formel entwickelte) wird die Vermögensverteilung in der Bevölkerung ausgedrückt. Manche Statistiken arbeiten mit 0 = absolute Gleichheit und 1 = einem gehört alles oder mit 0 und 100. 

 
Der Dioxin-Skandal hält Deutschland im Griff. Ausländische Abnehmer stoppen den Fleisch- und Ei-Import aus Deutschland. Futtermittel wurde mit dioxinversuchten Fetten gestreckt. Die zu erst bekannt gewordene Firma, die versuchtes Futtermittel verkauft ist bereits Pleite. Die Bauern hoffen zwar auf finanzielle Entschädigung, doch der Staat lehnt bis jetzt jede Finanzhilfe ab.






Jan. 2011

China kauft Staatsanleihen angeschlagener EU-Länder wie Spanien und Portugal. Die EU überlegt den EU-Rettungsschirm zu vergrößern, da der Finanzrahmen zwar auf 750 Mrd. inkl. IWF und Länderzusagen beträgt, aber nicht ausbezahlt werden kann. Die EU-Zusagen belaufen sich zwar auf 440 Mrd., können aber nur für ca. 220 Mrd. als Sicherheiten zur Auszahlung verwendet werden.  Jetzt wird versucht die Bürgschaften so zu stricken, dass auch die 750 Mrd. des Gesamtvolumens auch zur Auszahlung kommen.

22. November 2010 - Rettung von Irland ist Rettung deutscher Banken (Plus-Minus)


Angela Merkel zierte sich bei den EU-Bonds und jetzt sind sie genehmigt. Sie ziert sich auch bei Griechenlandfinanzierung und am Ende war es kein Problem. Irland wollt nicht zu geben, dass es Finanzhilfe braucht und schlüpfte Tage später und der EU-Rettungsschirm. Politische Zusagen, Versprechungen und Beteuerungen sind in diesen Zeiten nichts wert.

Spanien rettet gerade die Cajas-Bank (Sparkasse in Spanien), deren Rekapitalisierungsbedarf auf 20 bis 120 Mrd. Euro geschätzt wird. Die Staatsfinanzierung spielt dabei längst keine Rolle mehr, denn es gibt den EU-Rettungsschirm. Tatsache ist, deutsche Banken genauso im spanischen Immobilienmarkt finanziert sind und Angela Merkel sich kein neues Bankenrettungspaket politisch leisten kann. Irlands Rettung war ebenfalls eine Bankenrettungsmaßnahme für die Deutschen. In der Zwischenzeit findet eine "Routinebesuch" des IWFs in Spanien statt.
http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:rettung-fuer-marode-sparkassen-madrid-riskiert-fuer-cajas-seine-staatsfinanzen/50215757.html

Kommentare:

  1. Augen auf, Schluss mit Lustig.
    nachdenken- erkennen- handeln
    Aktion freier Bildhauer:
    Kampf gegen "Haus Europa"

    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=80599608
    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=12791621
    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=18257536

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  2. Die wirkliche Ursache der "Finanzkrise", die Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz, sowie die einzige Möglichkeit, wie diese "Mutter aller Zivilisationsprobleme" zu überwinden ist, sind seit langem bekannt. Die wirklich interessante Frage lautet, warum eine Menschheit, die bereits Raumfahrt betreibt, etwas im Grunde so Einfaches wie das Geld bis heute nicht verstehen konnte:

    http://www.swupload.com//data/Wirtschaftswissenschaft.pdf

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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