Montag, 3. Januar 2011

Alex Jones: Das Geschäft mit der Angst - Wir sind gerne Beutetiere, denn die Masse schützt

Der Mensch ist ein Beutetier und die Jäger wissen ganz genau, wie mit dieser Angst umzugehen ist. Sie schicken vermeintliche Angreifer ganz offensichtlich ins Blickfeld der Gejagten und drängen ihre Opfer damit in ihre unausweichliche Zukunft.

Die Gejagten ernennen Wachposten und Späher, die jeden Angreifer melden und somit die Horde in ihr Schicksal treiben. Das mag alles im Vergleich mit der Natur noch halten, doch Löwen jagen keine Löwen und Wölfe jagen keine Wölfe.

Wir Menschen verhalten uns aber wie Beutetiere und lassen uns von unseren Artgenossen jagen und gehorchen außerdem noch Spähern die mit ihrer Paranoia uns genau in die Richtung jagen, in der sich unsere Zukunft erfüllt, vor der jedes Beutetier laut Naturgesetz Angst hat.


Wir wollen jedes Signal aus der Politik und der Wirtschaft hören und damit demonstrieren wir haben ihr Spiel verstanden und damit erfüllen wir unser Aufgabe als Opfertier im vorauseilenden Gehorsam, weil unser Angst vor der Zukunft uns im Denken lähmt. Uns fällt nicht auf, dass wir immer und immer wieder die selben Fehler machen, nur um unserer Rolle gerecht zu werden.

Wir können uns auch in die Rolle des Jägers versetzen und noch besser gegenagieren, aber das bringt uns nicht die Einsicht warum Menschen überhaupt Menschen jagen.

Offensichtlich haben wir uns eine Norm aufzwingen lassen, die wir als Naturgesetz anerkennen, das keines ist und wir bemühen uns nicht diese Norm zu enttarnen und zu eliminieren, sondern unserer Horizont erstreckt sich nur darauf, die Zukunft der Beutetiere etwas hinauszuzögern bzw. die Anzahl der Opfer zu minimieren.

Wir verlangen von Jägern einfach sie sollen Vegetarier werden, die Regel zwischen Jäger und Gejagtem ist damit aber längst nicht durchbrochen bzw. erkennt und abgeschafft.

Wir vergeuden unsere Zeit mit der Offenlegung der Hinterhältigkeit der Jäger und erzeugen so noch mehr Angst und Schrecken. Jedes Raschen wird zu einer Bedrohung, das mag die Jäger zwar im ersten Moment verwirren, wird sie aber in der Zukunft stärken. 

Erst wenn die Menschen erkennen, dass ihre Angst unbegründet ist, weil sie einfach die falsche Norm nicht mehr anerkennen und sich dadurch nicht mehr jagen lassen, wir sich ein Wandel vollziehen. Heute aber sind unsere Wächter im Netz nur wissentlich oder naive Handlanger von denen, die sie glauben zu bekämpfen. weil sie sich gar nicht bemühen, die Norm anzuzweifeln,

Provokativ möchte ich in den Raum fragen:

Warum führt Texas nicht eine eigene Währung ein und die übrigen US-Bundesstaaten auch, das würde ein Gleichgewicht zwischen Europa und USA schaffen?

Nein, wir sind aufgrund der Alarmstufen unserer Wächter nur dazu bereit den EURO zu zerschlagen, weil angebliche, offensichtliche Feinde, die unser Wächter für uns sichtbar machen, uns so sehr bedrohen und wir laufen genau in die Richtung in der sie uns haben wollen. Das nenne ich vorauseilenden Gehorsam.

Das Opfer überlegt nicht in den Zusammenhängen, was mit seiner kleinen Welt passiert, wenn sich seine Hoffnung erfüllt. Er wird nur getragen von Träumen die Wächter schüren und wie Seifenblasen zerplatzen, den plötzlich tut sich der Hinterhalt auf, den die Wächter nicht sehen oder nicht sehen wollen, weil sie sonst ihren Einfluss und ihre Anerkennung in der Herde verlieren würden.

... und immer noch ist die falsche Norm nicht enttarnt, weil das Beutetier einfach nicht einsehen will, dass Wölfe keine Wölfe jagen und dass diese der Natur der Dinge widerspricht, die er tagtäglich sieht.

Beutetiere fühlen sich wohl in der Masse, das erhöht die eigenen Überlebenschancen ganz gewaltig und die Angst verhindert das Denken und Überdenken der Situation; das Leben ist erfüllt von Reaktion und Aktion in einer scheinbar natürlichen Abfolge und jedes Beutetier liegt auf der Lauer, seine Chance nicht zu verpassen, um auf die Seite der Jäger überzuwechseln.

Wächter sind daher die ersten, die gehen, weil sie begreifen wie der "Hase" läuft und so wachsen sie in eine geschäftliche Welt hinein, in der die Angst zum Geschäft wird und sind plötzlich die blinde Jäger, die noch Angst vor dem Reißen ihrer Beute haben. Doch der Hunger wird sie zu Jägern machen und zu besseren als diejenigen, die uns vorher jagten.

... weil wir es zu lassen; .... weil wir es als Naturgesetz begreifen und die Gründe dafür nie wirklich erfahren wollen. Sie könnten uns schockieren; die Welt auf den Kopf stellen und von uns verlangen, das Spiel zwischen Jäger und Beutetier aufzugeben. Das Leben wäre plötzlich sinnlos und leer. Der Mensch hätte keinen Antrieb mehr sich zu entwickeln, in der Gegenwehr gegen seinen selbst erschaffenen Feind.

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