Wer Wahlkampf auf dem niedrigsten Niveau führt gewinnt meinst, das wusste schon Franz-Josef-Strauß. Jetzt reicht nicht mehr ein Jogi Löw für die Einheit im Land, sondern jetzt werden die Hooligans der Bundesländer losgelassen und prügeln sich verbal durch die Boulevard-Blätter der Bundesreplik. Wer derartiges flachhirniges Gewäsch in die Welt setzt braucht sich sich nicht wundern, wenn sich erwachsene Männer wegen einem verlorenen Fußballspiel die Köpfe einschlagen.
Christdemokraten entsozialisieren Bundesländer
Die Wirtschaftssubventionen für die Südländer in Deutschland steigen horrend an und für den Länderausgleich bleibt nichts mehr übrig. Die Schmarotzer in Deutschland sind wieder einmal enttarnt, dieses Mal sind es nicht die Hartz4-Empfänger, sondern die anderen 12 Bundesländer, die sich auf Kosten der Baden-Württemberger, Bayern und Hessen durch fressen und Studienplätze für NULL-Euro anbieten. Zwar kommen die Berliner Ingenieure auch in die reichen Bundesländer, nach Abschluss ihres Studiums und kosteten diese Länder keinen Cent, aber Futterneid ist vor allem vor den Wahlen sehr wichtig.
Natürlich sieht die Wahrheit ganz anders aus. Die bayerischen Eskapaden der CSU sind sehr kostspielig vor allem man an den HGAA-Deal mit der Bayrischen Landesbank denkt, die gemäß Seehofer "nur 3,8 Mrd. Euro kostete, weil ohne das Verhandlungsgeschickt der CSU hätte es über Mrd. Euro gekostet. Mappus, Öttingers und Teufels Sonderprojekt Stuttgart 21 ist natürlich nicht teuer und unnötig, denn es wir schließlich mit dem Börsengang der Bahn um die Hälfte des Anschaffungspreises wieder verkauft. Die Baden-Württemberger kostet der Rückkauf der EnBW-Anteile natürlich auch viel Geld und hinter stehen noch die Netzsanierungsmaßnahmen an, die sich die EnBW die ganzen Jahre ersparte - es wird erst saniert, wenn das Land wieder Anteilseigener ist und bezahlt.
Was die Banker 2008 auf die Steuerzahler abwälzten, wir jetzt die Energiewirtschaft tun, nach dem sie die Laufzeitverlängerungen von der CDU-CSU und FDP-Regierung geschenkt bekommen haben. Dafür darf jetzt Westerwelle & Co. ein bisschen über die gestiegenen Strompreise keifen.
Baden-Württemberg, Bayern und Hessen wollen sich von ihrem Geld nicht mehr trennen, weil sie sich mit der Schenkungspolitik für die Wirtschaft übernommen haben. Das ist alles nur Wahlkampfgetöse, ich würde mir als eines der 12 Bundesländer, die nicht über diese Industrie aber überlegen, ob ich Einfuhrzölle auf diese Produkte der Reichen Bundesbundesländer gönnen würde. Damit wäre ein wirklicher Wirtschaftsausgleich erreicht, denn die Reichen wollen nur die Vorteile ihrer großen Industrie nutzen und vergessen dabei, dass sie auch die Konsumenten des übrigen Bundesgebietes brauchen, die ihre schönen Produkte kaufen.
Wir sind nun mal ein Land und schließlich karren die Süddeutschen ihrer Atommüll auch in den Norden zu den sogenannten Zwischenlager und wollen sich auch nicht an den Kosten für den Schutz der Transporte beteiligen.


Bayern muss erst ein mal die 500 Milliarden zurück zahlen die es von den anderen Bundesländern bekommen hatte um aus dem Agrarfleck Bayern das zu machen was es heute ist. Bayern hatte nach dem Krieg (fast) ausschliesslich Dritte Welt Status und hat die Aufbaugelder der anderen Bundesländer sehr gerne und reichlich genommen. Schon vergessen?
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