Freitag, 25. Februar 2011

Al Jazeera-Softpower aus den USA für den Umsturz verantwortlich

Joschka Fischer mit seinen Statement zur US-Außenpolitik im Nahen-Osten. Die Variante des nicht militärischen Umsturzes durch Softpower made in USA.

Er bezeichnet Al Jazeera als von denUSA installiertes Netzwerk zur Vorbereitung von Regimestürzen in der arabischen Welt. Da muss angemerkt werden, dass auch der Pragerfrühling mit Hilfe von US-Radiosendern angeheizt wurde und die Bevölkerung alleine den Panzern gegenüberstand.


Die Masse als dumpfe programmierte politische Masse für us-amerikanische Wirtschaftsziele, um leichter an Öl und die Verwaltung der Ölquellen zu kommen, ist ein makaberes Spiel der Psyche und dem Drang nach Freiheit.

Seien wir mal ehrlich! Es ist egal, wer für die Terroranschläge in New York am 11. Sept. 2001es war ein Segen für die USA verantwortlich ist . Sie hatte endlich einen Grund geliefert, um die Kriegsplanungen im Nahen-Osten umsetzen zu können, zumal die USA bereits durch das Platzen der Börsenblase des "neuen Marktes" schwer angeschlagen war. Die USA wussten, dass die Geldkreierung durch Kredite an nicht zahlungsfähige US-Bürger früher oder später auch platzen wird. Es ist mittlerweile auch kein Geheimnis mehr, dass diese Kredite auf Druck von der Regierung an vergeben wurden.

Auf der Agenda von Bush stand auch die Provokation des Irans, doch dieser hielt bis heute still. Dafür werden durch die Unruhen in "Nord-Afrika" die Ölquellen für Europa vorrübergehend lahm gelegt, das treibt das Energiesicherheitskonzept der Europäer voran, steht aber im Gegensatz zur US-Planung, das besonders für Deutschland vorsieht, sich vom Öl und Gas aus Russland abzukoppeln. Daher ist die Demokratisierung in Nord-Afrika eine Planungssicherheit für die westlichen Industrienationen.




Mit Google, Facebook, Twitter und Nachrichten-Hyper-Sendern wie Al Jazeera oder CNN bzw. deutsche Ableger wie N-TV kann sehr wohl Stimmung im Volk erzeugt werden. Gleichzeitig sind diese "sozialen" Netzwerke bequeme Überwachungszentren für die USA. Auf diese Art ist es nicht mehr notwendig, sich mit anderen Regierungen über Datenschutzbestimmungen zu streiten -  ein zweites Echelon, direkt in die Wohnzimmer der Weltbevölkerung. Das Internet ist nur noch eine imaginäre Freiheit, die nach belieben abgeschaltet und manipuliert werden kann, aber ausschließlich von Regierungen und werden Zugriff auf diese Netzwerke hat, dann die Kommunikation der ganzen Welt auf einen Schlag ausschalten.

Die User begeben sich freiwillig in den Überwachungsapparat USA. Hinzu kommt, dass Klick und Freundschaften, insbesondere für politische relevante Seiten bequem fingiert werden können. Nicht umsonst gab es das IT-Gipfel-Treffen in Weissen Haus, bei dem auch Facebook mit einem Platz neben Präsident Obama geadelt wurde.

WELTONLINE macht es dreister! Es verlegt seine Kommentarfunktion scheinheilig in die USA und gibt so die Kommentatoren der US-Regierung preis, weil diese die Datenübertragung aus Deutschland verfassungswidrig wäre. Wir werden mittlerweile belogen und betrogen. Die freie Meinungsäußerung wird nur noch dazu verwendet, Psychoprofile zu erstellen und eventuell unangenehme Kritiker im Vorfeld bereits zu lokalisieren und bei Bedarf abschalten zu können.  

In Deutschland bekam Facebook erst eine wirkliche Beachtung, in dem in Nachrichten und Berichten ständig gelobt und gefeiert wurde. Das gleiche gilt für Apple-Produkte. Apple braucht keinen Werbeetat, das übernehmen die Sender kostenlos über redaktionelle Berichte und erzeugt beim Betrachter, er erhielte eine neutrale Meinung zu Produkten.

Der angebliche Filmerfolg von "Socialnet" (Facebook) gehört auch zu dieser Werbekampagne,  um die Menschen in die freiwillig Überwachung zu schicken.

Mit einem derartigen Informationspool können Volkstimmungen erfaßt und natürlich auch manipuliert werden. Wir stehen hier einem psychologischen Apparat gegenüber, der tatsächlich von menschlicher Programmierung spricht - hier zu müssen sie Wikileaks lesen. Man hält solche Instrumente für viel wichtiger als jedes Printmedium, der der Konsument geht davon aus, dass er ausschließlich authentische Meinungen von Menschen liest und ist daher ein leichtes Opfer für Meinungsmache.

Das soll jetzt nicht heißen, dass die Bewegung in Ägypten nicht richtig ist, aber die Menschen wurden in eine überhastete Aktion gedrängt, die ein Machtvakuum erzeugte, das nach Belieben  gestopft werden kann ohne dass die errungene Demokratie tatsächlich Vorteile für die gesamte Bevölkerung ergibt. Ägypten ist geopolitisch wichtig und darf sich niemals aus Sicht der USA und Israel neutral verhalten.

Die Gästeliste liest sich wie das Who-is-who der Branche: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der scheidende Google-Vorstandschef Eric Schmidt und der Chef des SAP-Rivalen Oracle, Larry Ellison. Yahoo-Chefin Carol Bartz, Art Levinson von Genentech, Cisco-Chef John Chambers, Dick Costolo von Twitter, Top-Investoren wie Steve Westly sitzen um den Präsidenten herum. Ihr aller Gastgeber: John Doerr, einer der einflussreichsten Strippenzieher im Valley. Und auch er fehlte nicht: Steve Jobs, der iGott persönlich, lebend und wohlauf - allen Todesgerüchten, die ein Boulevard-Blatt in die Welt gesetzte hatte, zum Trotz.

Wie wichtig Obama Zuckerberg, oder besser dessen Netzwerk Facebook, nimmt, zeigt die einzige weitere offizielle Aufnahme von diesem Treffen. Sie zeigt Barack Obama im Gespräch mit - Zuckerberg. Und am Rand steht Googles Schmidt. Und selbst wenn dieser eine Minute später genauso persönlich mit Obama gesprochen haben sollte, so ist es doch die Aufnahme mit Zuckerberg, die das Weiße Haus veröffentlicht hat. Keine Frage, der Facebook-Gründer hat den Zenit seiner Popularität erreicht.

Offiziell, so ein Sprecher des Präsidenten, habe sich Obama mit Unternehmensführern von Technologiekonzernen über Innovation und Arbeitsplatzschaffung unterhalten. Der Präsident habe Vorschläge für Investitionen in den Bereichen Forschung und Ausbildung diskutiert und seinen Plan zur Verdopplung von Exporten in den nächsten fünf Jahren erläutert. Auch das ist ein Zeichen dafür, welchen Stellenwert Zuckerberg inzwischen hat - nämlich den eines großen, früher hätte man vielleicht gesagt, Tycoons. Aber Achtung, dass Schmidt nur noch an der Seite saß, sollte Zuckerberg eine Mahnung sein.

http://www.handelsblatt.com/unternehm...

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