Dienstag, 8. Februar 2011

Das Zeitalter des Aufbruchs hat begonnen - das Jahr der ERDE hat begonnen

Im heutigen Zeitalter halten wir uns nicht mehr an Fakten, sondern wir streiten uns über die Definitionshoheit der Wahrheit. Die einseitige und politische Betrachtungsweise der monopolisierten Medien wird durch die Informations- und Meinungsfreiheit mittlerweile sehr stark untergraben. In Deutschland begann dies am 30.09.10 in Stuttgart. Liverübertragungen von der Demonstration ins Internet schockierten nicht nur, sondern zwangen die Mainstream-Medien zu einer neuen Form der Berichterstattung. Polizei und Regierung kamen in Erklärungsnot und die üblichen Floskeln von randalierenden und Steine werfenden Demonstranten entpuppten sich als Lüge. Doch gelang es nicht, die Meinungshoheit der allgemeinen Medien damit zu brechen. Die Regierung schlug mit einem Schlichterspruch zurück und katapultierte die neu gewonnene Freiheit wieder ins Mittelalter der kommerzialisierten Meinungsbilder. Der Schlichterspruch von Heiner Geißler unterdrückte in der öffentlichen Wahrnehmung jede nicht politisch korrekte Haltung zu unserer parlamentarischen Demokratie und konzentrierte den Blick der Massen alleine auf das Projekt Stuttgart21.  

Je einfacher Dinge betrachtet werden, desto wahrscheinlicher ist die Tatsache, bis zum Auslöser der Ungerechtigkeit vorzudringen und die Basis für die Wahrheit zuerkennen.Wir müssen die Wahrheit nicht suche. Sie steht unverkennbar vor uns. Wir sind immer nur dazu verleitet sie für unsere Absichten zu interpretieren.

Die Armen dieser Welt werden den Westen nicht befreien

Es gärt in der Menschheit; der Ruf nach Gerechtigkeit wird immer lauter. Dies wird von uns als RUF nach FREIHEIT empfunden - doch es die der Ruf eines Sklaven, der sich nur eine schönere Hütte von seinem Herrn wünscht. Er hat Angst sein eigener Herr zu sein - selbst Verantwortung übernehmen zu müssen.

Die Armen dieser Welt begehren auf und wehren sich gegen die Ausbeutung durch uns. Wir sind aus dieser Perspektive der Betrachtung - die HERREN und fühlen uns im eigenen Land als Sklaven - welch ein Paradox. Der Westen hat keine andere Ambition als die vermeintlich BÖSEN DIKTATOREN anzuklagen, die eigentlich erst durch unser Wertesystem an der Macht die Macht kamen und für unseren Wohlstand der Macht gehalten wurden. Unsere Regierung unterliegen ebenfalls den Regeln unserer Wertegesellschaft - wie wir auch. Die Welt wird erst dann besser, gerechter und friedlich, wenn wir unsere Wertegesellschaft schonungslos in Frage stellen.

Marionetten der Werte

Unsere Regierungen sind Marionetten - doch von was! Was sind ihre Seile, die durchschnitten werden müssen? RICHTIG! Es sind die Werte - doch genau diese Werte sind uns heilig. Sie verkörpern den angeblichen Antrieb unserer Gesellschaft und die Entwicklung des Wissens und der Technologie. Unser Werte beruhen darauf anderen etwas wegnehmen zu dürfen, weil wir gerissener und niederträchtiger im Handeln sind - das nennt sich Marktwirtschaft und globalisierter Welthandel. Das ist unser Belohnungssystem. Wer also etwas wirklich ändern will in dieser Welt, muss das belohnen, was der gesamten Menschheit Vorteile bringt. Heute wir nur der persönliche Profit als belohnenswert empfunden und dieser liegt immer höher jemehr durch dieses Technologie und Wissen verarmen und alles verlieren.

Ägypten ist überall

Würde Mubarak angeklagt, müsste die ganze Welt mit auf die Anklagebank -aber es gäbe keine unvoreingenommen Richter, denn sie entschieden gemäß der Wertegesellschaft und die findet keine wirkliche Schuld im Sinne von Gerechtigkeit gegenüber der Menschheit. Ich nenne diese Rechtsprechung "Programmatik der menschlichen Kollateralschäden".

Polizei ist überall auf der Welt nur dazu da, die Rechte auf Werte durchzusetzen, die per Lizenz irgendwann einmal einkauft, ererbt oder erpresst wurden. Polizei sorgt für Ruhe und Ordnung unter den Mittellosen, die unter der Willkür der Gerechten leiden. Welch eine Lächerlichkeit! Man darf Völker unterdrücken - aber sie dabei nicht tot prügeln, das ist eine Menschenrechtsverletzung. Man darf Menschen hungern lassen und wenn sie begehren muss man sie mit Argumenten überzeugen, dass sie im Elend leben müssen, aber immer die Chance haben aufzusteigen - das ist Demokratie. Am Rand all dieser Proteste flankiert die Staatsgewalt die Demonstrationszüge und sorgt dafür, dass diese sich wieder auflösen und nicht Nächte Weise vor Parlamenten und Konferenzzentren ausharre, bis ein Umdenken der Wertegesellschaft in Gang gesetzt wird.

Im Klartext heißt das: In einer Demokratie darf demonstriert werden, aber niemals erwartet werden, dass die Forderungen von den Regierenden umgesetzt werden. Bei uns entscheidet die Demokratie im Sinne des Kapitalismus. D. h. Hungertote gehören zum Programm der Weltwirtschaft. Gerechtigkeit ist etwas für Idealisten und Träumer, denn diese Träume wollen Gerechtigkeit in Mitten dieser ungerechten Wertegesellschaft erzwingen. Ein Unternehmen, das immer im Blutbad endet und zu noch größerer Ausbeutung führt. Demokratien sind im momentanen Stadium unserer Wertegesellschaft die ideal Lösung, die Werte aufrecht zu erhalten. Sie besänftigen die Menschen und halten sie im Wertesystem gefangen. Demokratien animieren zu noch strengeren Gesetzen, damit die Wertegesellschaft eingehalten wird und erzeugen dabei ein Wohlgefühl der freien Entscheidung. Eine Form der freiwilligen Unterwerfung in Ungerechtigkeit und Ausbeutung. Die wahre Macht der Demokratie - die Selbstbestimmtheit in Ausübung der Verantwortung - konnten wir noch nie praktizieren; .... unsere Wertegesellschaft hinderte uns daran.

Das Jahr der Erde und des Wassers


Der III. Weltkrieg tobt längst. Es ist der Krieg im globalen Regime um Ressourcen wie Nahrungsmitteln, Wasser und Energie. Er wird nicht mit Waffen ausgetragen, sondern mit Vereinbarungen - Verträgen - und Geldabhängigkeiten. 

http://213.251.145.96/cable/2004/04/04BRASILIA1000.html

Noch streitet man sich um die Zahl vor dem Weltkrieg. Die einen sprechen vom III. und die anderen vom IV. Weltkrieg. Joschka Fischer bezeichnet z. B.  "den Kalten Krieg"als III. Weltkrieg. Einen Cyberkrieg ist nur ein Nebenschauplatz im Krieg um die Ressourcen. Was im Kalten Krieg an Verwirrung und Angst durch Gladio erzeugt wurde, sind heute und in Zukunft die Hungerrevolten die ganze Kontinente überziehen werden - gesteuert von Rohstoffbörsen, die willkürlich die Lebensmittelpreise in die Höhe treiben und die Regierungen ins Wanken bringen, die sich nicht der Wertegesellschaft anpassen. Eine neue Form des Ethnoszentrismus breitet sich über der Welt aus. Es ist vergleichbar mit Kreuzzügen, doch heute wird nicht mehr mit Waffen getötet, sondern mit unerschwinglichen Lebensmittelpreissen. Jeder Starkregen wird für Preiserhöhungen herangezogen. Jeder Überschwemmung ist ein Segen für die Investoren.

Sie - die Eigentümer dieser Erden -  haben sich längst für diesen Krieg gegen die Weltbevölkerung gerüstet und wir müssen mitspielen, wenn wir nicht auf der Strecke bleiben wollen und uns in die Reihe der Verlieren einordnen wollen. Im Grund ist dieser Krieg nicht zu gewinnen. Sie Sieger lösen sich immer nur mit neuen Schrecksherrschaften ab. Investorenfonds kauften längst riesige Länderei von den Armen dieser Welt auf und entziehen so den Menschen ihre Lebensgrundlage. Den enteigneten Menschen bleibt nur eines übrig, sie müssen sich der Wertegesellschaft anpassen und zur Jagd auf  "Lebensleistung von Menschen" blasen. Die Horde der Heuschrecken belagert bereits diesen Erdball - sie laugen die Böden aus und ziehen mit ihrem Profit weiter, um den letzten Rest von Privateigentum aufkaufen zu können. Pakistan veranstaltet Verkaufsshows in Saudi-Arabien und lockt mit 10.000 ha landwirtschaftlichen Land, um mit der Armut und dem Hunger Geschäfte machen zu können.

Noch immer haben die Menschen im WESTEN nicht verstanden, was Reichtum in Wirklichkeit ist. Reichtum ist das als Eigentum zu bezeichnen, was andere zum Überleben brauchen und teuer gegen Geld verkauft werden kann. Das erweckt in uns Menschen den Glauben daran, dass wir mit Geld und einem sicheren Arbeitsplatz ein Leben in Zufriedenheit leben können.

6 Milliarden Menschen suchen einen Arbeitsplatz, um zu überleben

Die Geschichte von Wirtschaftswachstum und Wohlstand ist eine Lüge. Es wird nie genügend bezahlte Arbeitsplätze für alle Menschen geben, damit sie Lebensmittel einkaufen können. Das passt einfach nicht in das Konzept dieser Wertegesellschaft. Demokratien erzählen nur immer und immer wieder, dass dies so sein, weil sie keine richtigen Demokratien sind. In Demokratien haben Lügen und Steuermärchen keinen Platz. Demokratie ist schonungslose Wahrheit um den Zustand einer Gemeinschaft. Dies erfüllen unsere Demokratien unter diesem Wertesystem in keinem Fall. Sie kämpfen gegen ihre Bürger, wenn es um die Deutungshoheit der parlamentarischen Entscheidungen geht. Stuttgart 21 ist hierfür ein wunderbares Beispiel. Die Richtigkeit diese Projektes wurde erst mit brutaler Polizeigewalt bestätigt und hinterher mit einem Schauprozess - inszeniert von Heiner Geißler und seiner CDU.

In Wahrheit nützt ein sicherer Arbeitsplatz nicht viel, wenn Mieten und Lebenshaltungskosten ansteigen, aber die Löhne fallen oder stagnieren. Man hat ein ganzes Land im Griff, wenn man auf diese Ressourcen zugreifen kann und sie manipulieren kann. Das geschieht zwar augenscheinlich in Form von Geld, doch diese Geldgeschäfte sind abhängig vom Willen der Eigentümer, ob sie bei diesem Spiel mitmachen, also verkaufen und Handelsverträge eingehen.

Aus diesem Grund gibt es Kredite und Entwicklungshilfe in Form von Geld. Das erschafft Abhängigkeit und enteignet im Grunde die Völker, denn sie verkaufen für Geld die Dinge, die ihnen das Überleben auch ohne Geld sichern würden.

Längst hat die Börse reagiert und legt physische Rohstofffonds an, d. h. sie kaufen tatsächlich die Rohstoffe ein und lagern sie, bis der Preis steigt. Das von Niebel (FDP) vorgeschlagene Welthandelsregime - er benutzte wirklich diesen Namen - wir hier nicht viel helfen. Mit diesem Welthandelsregime wird eine globale Entscheidungselite geschaffen, die willkürlich in der Lage sein soll, die Rohstoff je nach Gutdünken zu verteilen - in einem System - indem Geld gegen Sicherheit auf genau diese Rohstoff entsteht.

Das Belohnungssystem unserer Wertegesellschaft war immer schon falsch

Jede Art von Bollwerk die gegen die Abhängigkeiten aufgebaut wird, wird ein neues Unterdrückungsintrument geschaffen, dass den Menschen den letzten Rest an Freiheit raubt.

Hier im Westen wird Freiheit mit Geldbesitz definiert. Je mehr Geld ich besitze desto mehr Freiheiten kann ich mir kaufen. Daher glauben wir, wenn wir Geld spenden, Geld umverteilen und andere in die Situation versetzen Geld zu verdienen, verschenken wir Freiheit - doch das ist eine Illusion. Wie vorhin erwähnt, kann diese Freiheit ganz schnell mit Preistreibereien  und unwiederbringlich eingeschränkt werden.

Theoretisch könnten wir Geld in rauen Mengen verteilen - wie in dem berühmten Satz von Bernnenki 2007: "Zur Not werfen wir das Geld aus dem Hubschrauber ...." Es würde uns nichts nützen; es wäre nur ein kurzer Effekt des "Wohlstandes", denn die Preise würde rapide ansteigen.

Wir leben in einem System, dass das WIR in unseren Seelen immer wieder hervorruft, aber das ICH alleine - im Singular wird nur belohnt. Unser Belohnungssystem in unserer Marktwirtschaft beruht auf der Erkenntnis, das WIR auszubeuten zum eignen persönliches Vorteil. Mit Idealismus kann dieser Grundsatz nicht durchbrochen werden. Teilen setzt ebenso Eigentum im Überfluss voraus wie, schenken. Auch in einer Schenkwirtschaft oder Tauschwirtschaft ist immer derjenige im Vorteil, der Eigentum auf das besitzt, was alle eintauschen wollen, um überleben zu können  - das einfachste Beispiel liegt im Landeigentum. Auf diese Macht wird sich die Geldwirtschaft in diesem Jahr stützen. Ackermann sagte es bereits: 2011 ist das Jahr der ERDE.

Das heißt aber nicht, dass wir danach frei sind. Wir werden abhängiger sein denn je. Wir werden lernen Armut zu ertragen, sie ansehen und uns weg drehen. Deutschland wird sich genauso entwickeln wie all die Entwicklungsländer auf die wir langer herab blickten. Die Gesellschaft wird sich immer massiver in Arm und Reich spalten und wir werden es dulden, getragen von der Hoffnung durch sehr viel Anstrengung und Leistung die Fronten wechseln zu können.

Genau das passiert momentan in anderen Ländern. Diese Länder wollen sich von ihren kleine, mächtigen Eliten befreien, um die Fronten von Arm nach Reich wechseln zu können. Diese Länder wollen das was wir haben - sie werden uns nicht befreien. Sie werden sich befreien auf unsere Kosten. Das ist das "Ende der Herrschaft des Weißen Mannes" - wie Scholl-Latour es treffend formulierte.

... und wir sitzen in unseren Wohnzimmer und lauschen der Berichterstattung der Hungerrevolten dieser Erde. Wir pikieren uns über die das harte Vorgehen der Polizei, der Militärs und Pro-Regierungsanhänger. Im eigenen Land stützen wir aber Hartz4-Diskriminierungs-Diskussionen und halten uns eine teure Elite, die nichts für Gerechtigkeit tut, sondern für den Preis der Gerechtigkeit Minderheiten in das soziale AUS unserer Gesellschaft befördert.

Leistung als Basis einer Wertegesellschaft ist heute undenkbar

Wir befinden uns alle im Zwiespalt. Wir wollen Gerechtigkeit, uns aber nicht von einem System trennen, das nur Ungerechtigkeit mit Geldgewinnen belohnt. Es gibt kein wirkliches Recht auf Rohstoffeinkäufe um abzuwarten bis die Preise steigen und damit eine Verknappung erzielt wird. Das ist Freibeuterei und Piraterie.

Unsere Wertegesellschaft stützt sich auf Privateigentum, im Grunde ist dies menschenverachtend, denn der Wert des Privateigentums steigt, wenn viele Menschenleben von diesem Privateigentum abhängig sind. Das ist der wahre Grund unserer Werte. Sie messen sich an der Abhängigkeit anderer. Nutzeigentum für alle scheint undenkbar. Zu groß sind wir im Wertedenken verhaftet. Wir glauben tatsächlich, dass nach der Umwertung der Wert, die Menschen immer noch in den alten Werten denken, obwohl die Rohstoffe als Privateigentum im Sinne von Geld bzw. Tauschmittel nichts mehr Wert sind. Wert entsteht nur dann, wenn Leistung am Rohstoff erbracht wird und diese Leistung erfolgt durch das Souverän. Damit kann eine wirkliche Demokratie aufgebaut werden, die niemanden mehr mit Geld knebelt und zu Entscheidungen zwingt, die sich gegen die Menschheit richtet - auch wenn es "nur" gegen einen Minderheit scheint.

Doch noch sind uns die Gedankengänge zu dieser Umkehrung der Werte verschlossen, weil wir wie Glaubensanhänger an unserer Wirtschaftsbibeln hängen - sie vergöttern und anbeten. Jedes Negativ wird mit einer "guten" Tat abgegolten. Hungerrevolten werden mit Spendengeldern ausglichen, damit die Kassen der Spekulanten gefüllt werden, die überteuerte Lebensmittel an Arme verkaufen. Das ist auch eine Umverteilung von unten nach oben - wir empfinden es aber als gute Tat und geben damit noch mehr Raum für noch größere Spekulationen, Am Ende dieser Spirale steht die komplette Verarmung - nennen wir es Abhängigkeit - der gesamten Weltbevölkerung von den Eigentümer dieser Erde. Geld kann uns davor nicht schützen, weil es gegen die falschen Werte entsteht. Geld in Form von Kredit wird nur dann ausgezahlt, wenn Sicherheiten nachgewiesen werden - um diese Tatsache kann sich jeder Geldaufgeklärte nicht drücken. Wir glauben eine Generation zu sein, die alles weiss über das Geld. Sie kennt die Mechanismen, beschäftigt sich aber nicht wirklich mit seiner Entstehung, sondern nur mit den Banken, nie mit den Sicherheiten.

Eine wirkliche Gerechtigkeit kann es aber nur geben, wenn andere Wert für die Geldentstehung anerkannt werden und zwar global. Jede Auswirkung im jetzigen Geldsystem, die wir als Benachteiligung empfinden, wird durch diese Umwertung der Werte vernichtet - unmöglich gemacht. Würde Geld durch Leistung entstehen könnten die Souveräne dieser Welt das geplante Welthandelsregime ohne große Probleme kontrollieren und für Gerechtigkeit sorgen. Länder und Nationen würden ihre Daseinsberechtigung verlieren. Territoriales Denken gehörte ein für alle mal der Vergangenheit an und es würde niemand vermissen.

Wir glauben heute nur, dass dieses Eigentum uns vor Ausbeutung schützen könne. Gibt es aber keine Ausbeutung mehr, sondern nur Gerechtigkeit, müssen derartige Schutzmechanismen, die sich gegen unsere Mitmenschen richten, gar nicht mehr errichtet werden.

Die Macht der Mächtigen wäre gebrochen. Niemand könnte mit dem Angebot eines spärlichen Lohnes Menschen zu Arbeiten zwingen, die ihnen und er Menschheit nichts bringen, sondern nur den Auftraggebern.

Das ist der Weg zu einer wirklichen Demokratie, die nicht mehr von Macht und Kapital beeinflusst wird und nur als Scheindemokratie daher kommt. Das Souverän würde endlich entscheiden. Entscheidungen am Grünen Tisch - wären Vergangenheit und Diskriminierungen als notwendiges Übel einer Wertegesellschaft wären Geschichte.

Noch sind wir von dieser Erkenntnis weit entfernt, aber wird sind ja nur im Zeitalter des Aufbruchs. Wir brauchen keine Revolten auf der Straße, kein Austauschen von Köpfen und Mächten, sondern die Macht der Mächtigen kann nur durch die Umwertung der Werte gebrochen werden. Dazu brauchen wir keine Gerichte und keine Gesetze - Ungerechtigkeit wäre aufgrund der neuen Werte keine einzige Belohnung in Form von Geld oder Eigentum möglich. Parlamentarischer Einfluss wäre unverkäuflich und jede Form der Korruption scheitert am Souverän, das jede parlamentarische Entscheidung trägen müsste. Das Volk wäre das Barometer der Gerechtigkeit. Es gäbe das erste Mal seit langen in der Menschheitsgeschichte ein WIR, das sich nicht ständige selbst unterwandern muss, weil nur das kleine ICH belohnenswert ist. Wortführer müssten nicht mehr taktieren, um Massen hinter sich versammeln zu können und mit dem notwendigen Übel wieder Minderheiten ausschließen zu müssen.

Gerechte Entscheidungen gibt es nur dann, wenn alle davon gleichermaßen profitieren. Heute wird relativiert. Ein bisschen für ALLE und den größten Teil für die Elite - egal ob in einer Demokratie, Diktatur oder im Kommunismus, im Islamismus oder im Judismus. Der Kapitalismus als Wertegesellschaft und Wertesystem steht über jeder Religion und jedem anderen -ISMUS.

Wir verwechseln Kapitalismus mit Demokratie und Freiheit. In Wahrheit ist Kapitalismus das Recht, andere mit Hilfe von Kapital und Eigentum zu unterdrücken und auszubeuten. Das gleiche macht aber der Kommunismus über eine parlamentarische Demokratie, die sich am Ende als Diktatur verfestigt. Das gleiche passiert momentan mit den Demokratien. Parlamentarische Demokratien verständigen sich momentan auf die Ziele des Kapitalismus und agieren daher in diktatorische Form und rechtfertigen sich mit Indirekter Demokratie.

Die Neue Weltordnung (NWO) muss daher mit einer Weltmonopolbildung unter dem Kapitalismus gesehen werden. Wirtschaft ist keine demokratische Ordnung, sondern ein Binäres System. Es kennt keine Solidarität oder gar Anteilnahme, sondern nur den Gewinn. Eine Demokratie hat dem nichts entgegenzusetzen. Das wäre so als ob der Betriebsrat auf einmal die Geschäftsführung übernähme, was in unserer Rechtsprechung und Moralauffassung unmoralische wäre. Wir kommen aber nie auf die Idee, dass niemand jemals wieder privates Eigentum besitzen darf - auch keine Staaten. Eine Staatswirtschaft ist nur ein andere Form von Firma in einem globalen Kapitalismusnetzwerk. Deshalb gibt es auch keine immer währenden Eliten die über alle Zeit an der Macht bleiben, sondern auch dort findet eine Fluktuation aufgrund von Denunziatentum, Korruption und Insolvenzen statt. Die Kette kann durch Absetzen und Neubesetzung nicht durchbrochen werden. Wir müssen an der Wurzel ansetzen - an der Geldentstehung und die Umwertung durch eine neue Wertebenennung voran bringen.

Neues Geld aus dem Nichts unter staatlicher Kontrolle ist keine Änderung des System, weil die Werte nicht verschoben werden. Geld bleibt auf diese Art immer noch ein Enteignungsmittel und wird die Menschen noch mehr abhängig machen, je mehr diese Wertegesellschaft über Demokratien und Diktaturen in Gesetzeswerken verankert wird. So schaffen wir uns unnatürliche Naturgesetze und trennen die Menschheit wieder in Eigentümer und Arbeitsvieh.

... aber was rede ich da - es sind alles nur immer und immer wieder Wiederholungen. 

Noch haben wir die Werte nicht richtig verstanden

Diese Aufstände sind nicht der Aufbruch zu neuen Ufern, denn diese Massen brechen auf, um sich das zu holen, was wir ihnen nahmen. Es ist ein Marsch der Armen gegen die Reichen - wenn unsere Regierungen nicht intervenieren und genau das wir geschehen. Dieser Aufstand ist nicht unsere Befreiung, sondern eine Umwälzung der gloablisierten Gesellschaft.  Befreiung gibt es nur dann, wenn der Ausbeuter sich selber als solcher benennt und aus seinen Fehlern lernt - aber noch glauben wir, die Armen müssten aus ihren Fehlern lernen. Sie sind die Unschuldigen in diesem System. Sie wollen nur das, was sie jeden Tag sehen und es sich nicht leisten können. Sie sind in jeder Hinsicht die Opfer unseres Reichtums.

Kommentare:

  1. http://www.xup.in/pic,13503285/Feindliche_Uebernahme.jpg
    Auch das Zeitalter der Übernahme
    hat begonnen.

    AntwortenLöschen
  2. Wer ist für eine Selbstregierung geeignet bzw. was ist eine Selbstregierung?

    ach mist, jetzt verstehe ich

    ich dachte wir wären im sozialkundeunterricht, nicht wirtschaftslehre

    AntwortenLöschen

Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Neueste Meldungen

Regelmässige Leser

Internetradio

mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
---------------------------------------------
Ravensburg, Friedrichshafen, Lindau, Tübingen, Freiburg, Lörach, Memmingen, Augsburg, Ulm, Keuronfuih, Politprofiler, Wertelehre, Umwertung der Werte