Samstag, 4. Juni 2011

Chronologie Fukushima: Aktuelle Strahlenwerte aus Japan und Deutschland + LIVECAM

CDU-Skandalrede im Bundestag: Atomenergie ist sicher - keine Strahlentote in Japan
vom 8. März 2012





Hamburger Abendblatt
01.11.2011
Verzweiflungstat eines Politikers/Moderators (Yasuhiro Sonoda). Er trank kontaminiertes Wasser aus Pfützen von Reaktor 5 und 6, nach dem er mehrmals von Journalisten dazu aufgefordert wurde. Mit dieser Aktion ist leider nur die Hilflosigkeit der Menschheit bewiesen. Sie kann sich nur dem Atomunfall arrangieren und mit erhöhten Strahlenwerten leben. 

Nun ist er an Leukämie erkrankt! Die Medien haben ihn wohlweislich aus den Augen verloren.
 


06.09.2011

Die Kerne der Reaktoren schmelzen in den Erdmantel ein und haben vermutlich Kontakt mit Wasser. Davor hatte mal damals in Tschernobyl Angst, aber dieses AKW befand sich auf einer Kontintalplatte. Der Reaktor konnte untergraben und mit einer Betonplatte und Kühlsystem ausgestattet werden. In Fukushima ist das unmöglich. Aus diesem Grund kann kein Sarkophag wie in Tschernobyl errichtet werden. Es würde wieder zu einer Wasserstoffexplosion kommen und radioaktives Material würde hoch in die Atmosphäre getragen. ....






Lt. Medienmeldungen ist in Fukushima I am 16. März 2011 ein Wert von 1 Sievert = 1.000 mSievert = 1.000.000 µ/Sievert pro Stunde gemessen worden. Das Kraftwerk wurde darauf hin evakuiert. Erhält ein Mensch ein Sievert radioaktive Strahlung in der Stunde, erhält er das tausendfache einer erlaubten Jahresdosis in Deutschland. 

Livecam- Fukushima Reaktoren


Direktlink: http://www.tepco.co.jp/nu/f1-np/camera/index-j.html


15. Juni 2011
Weitere Evakuierungen stehen in Japan an. Fukushima Daini will ebenfalls radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer leiten



3. Juni 2011
Offizielle wird nun eine Strahlung von 4000 Millisievert = 4 Sievert pro Stunde in Fukushima zugegeben. Eine tödliche Strahlung für Mensch und Tier. Offizielle will niemand von dieser unlösbaren Aufgabe in Japan sprachen. Ein Sarkophag wie in Tschernobyl ist unmöglich. Zu viel Wasser befindet sich im Untergrund und kann explodieren. Eine ständige Umleitung der Radioaktivität mit Wasser ist auch unmöglich. Machen wir uns nichts vor. Das Wasser wird nicht auf die Reaktoren gesprüht, um zu kühlen, sondern einen Wasserdeckel auf den Reaktoren zu sprühe. Ein Unternehmen, das kein Jahr vorgenommen werden kann.

Die Menschheit muss mit diesem Restrisiko der Atomenergie in Japan leben. Japan muss damit leben. Eine Unglaublichkeit, was sich die Menschheit hier wieder erlaubt.







20. Mai 2011
Erhöhte Strahlung außerhalb der Sperrzone (500 Mikrosievert pro Stunde). Statistisch droht eine Mega-Erdbeben (Tokai-Beben) in Japan, das ca. alle hundert Jahre stattfindet. Genau auf dem Punkt, wo drei Erdplatten aufeinander treffen steht das Atomkraftwerk "HAMAOKA". Eine tickende Zeitbombe.

Im Jahre 1854 ereignete sich das letzte Tokai-Beben 130 km südlich von Tokio. Der damalige Tsunami häufte einen Sandhügel in der Bucht von Iruma von 10 m Höhe an. Das nächste Mega-Erdbeben wird in der Präfektur Shizuoka erwartet. Die Wissenschaft sieht das Erdbeben vom März 2011 nicht im Zusammenhang mit dem Tokai-Erdbeben. Das vergrößert die Angst in Japan und brachte die Regierung dazu HAMAOKA abzuschalten. 

Aus diesem Grund sollten alle AKWs in Japan angeschaltet werden. Eine schier unmögliche Forderung. Das würde Japan ins Mittelalter katapultieren. Ein weiterer Beweis, dass unsere Zivilisation keine Kultur, sondern ein reine Technologie, die den Menschen in seiner Kultur selber nicht weiterbringt. Für die Technologie, die lediglich ein Moment des Wohlstands ist, werden Menschen leben aufs Spiel gesetzt - nicht erst seit der Industriellen Revolution, sondern seit Beginn dieser materiellen Wertegesellschaft.




13. Mai 2011
Nun wird doch offiziell zugegeben, dass es in Reaktor 1 zu einer Kernschmelze gekommen ist, die zu Rissen im Reaktorgehäuse führten. Japan steht vor einer unlösbaren Aufgabe. Es gibt immer noch kein funktionierendes, geschlossenes Kühlsystem. Der provisorische Sarkophag mit ständig neuem Wasser, das die Radioaktivität abschirmen soll, ist kein Dauerzustand und kann die Kernschmelz nicht aufhalten. Wie hoch die Temperaturen im Reaktor sind, ist den Medien nicht zu entnehmen, doch die radioaktive Strahlung im Meer nimmt immer weiter zu. Der Reaktor kann nicht in Tschernobyl verschlossen werden. Es würde zu einer verheerenden Wasserstoffexplosion kommen. 



Vermutlich wird wie im Golf von Mexiko darauf gehofft, dass die Kernschmelz in Fukushima einfach anklingt, wie der Druck am Bohrloch. Die Radioaktivität wird im Meer verdünnt und gehofft, dass die Folgen nicht zu sehr erkennbar werden. Die Wissenschaft hat in Japan eine Wunde in die Erde geschlagen, die wohl viele Jahrhunderte ihr Spuren hinterlässt. Trotzdem lässt die Welt von dieser Technologie nicht ab. Es gibt kein Umdenken im Energiegebrauch.


8. Mai 2011
Die Strahlenwerte in Fukushima seinen auf 700 Millisievert angestiegen berichten Nachrichtenagentur. Ansonsten ist die Lage unverändert. Es strahlt weiter und die Kühlsystem laufen immer noch nicht. Es gibt keine Berichte ob die "Wassertanks" mit dem radioaktiven Wasser aus den Reaktoren bereits voll sind oder wie das Wasser sonst "entsorgt" bzw. "entstrahlt" wird. 

Die Strahlenwerte in Deutschland bleiben weiter über den Werten vor Fukushima, wenn auch im n/Sievertbereich. In 98559 Gehlberg stiegen die Strahlenwerte am 15. März 2011 von 0,09 µ/Sievert auf 0,18 µ/Sievert an. Das entspricht einer Verdoppelung der Werte. Bleiben sie in diesem Bereich wird der Jahreswert von 1 Millisievert deutlich überschritten. Erklärungen hierfür finden sich nirgends. 
Stahlenwerte für Deutschland weiter unten auf der Seite.  
 
21. April 2011

Überdimensionale Strahlenwerte werden in Fukushima gemessen.


Block 1 in einem Zeitraum von 50 Minuten eine Strahlung von rd. 18.900 Mikrosievert = 18,9 Sv gemessen. Das entspricht einem Strahlenwert von 22.800 Mikrosievert = 22,8 Sievert pro Stunde.

Block 2 lag die Strahlung in diesem Zeitraum bei rd. 6.500 Mikrosievert = 6,5 Sievert = 7.000 Mikrosievert = 7,7 Sievert pro Stunden.

Das sind absolut tödliche Strahlenwerte. In der offiziellen Grafik aus Japan steigen die Strahlenwerte weiter an
(Quelle: IWR)


Jahrhundertauftrag - US-Firmen sollen Japan entseuchen!

Was in Tschernobyl noch Zukunftsmusik war, wird mit Amerikas Hilfe Wirklichkeit. Hollywood nimmt Einzug in die Realität. Private Firmen sollen Japan entseuchen und wieder aufbauen. Der Jahrhundert Auftrag liegt vor den Füßen Amerikas und Hillary Clinton schnappt zu.


"Japan und die USA bereiten eine gemeinsame Initiative für den Wiederaufbau nach der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe vor, in der sich auch private Unternehmen engagieren sollen. Dies gaben die Außenminister Takeaki Matsumoto und Hillary Clinton in Tokio bekannt. Um das gemeinsame Vorhaben voranzutreiben war Clinton mit dem Chef der US-Handelskammer, Tom Donohue, angereist."
http://www.dw-world.de/dw/function/0,,83389_cid_14996069,00.html

"Wirtschaftlich, diplomatisch und auf viele, andere Arten ist Japan unersetzlich, um Probleme global zu lösen", sagte Clinton nach Gesprächen mit ihrem japanischen Amtskollegen Takeaki Matsumoto. (reuters)

Die direkten Kosten der Katastrophe werden immer noch auf nur 220 Mrd. Euro geschätzt. Tecpo stellt mittlerweile Überlegungen an, Beteiligungen an japanischen Firmen zu verkaufen. Der Ausverkauf Japans beginnt, damit es seinen Wiederaufbau finanzieren kann. Nicht umsonst bitte Clinton um Durchhaltevermögen bei den Japanern. Schließlich muss irgend jemand die Schulden und Zinsen bezahlen, die jetzt angehäuft werden.


View Map of Radiation Measurements by Greenpeace team in a larger map


Fukushima: Japans radioaktiver Vulkan
http://politikprofiler.blogspot.com/2011/03/fukushima-japans-radioaktiver-vulkan.html 



Strahlungswerte aus offiziellen japanischen Quelle für die Präfektur Fukushima.

Die Angabe erfolgen hier in cpm:
100 cpm entspricht 1,6666 µSv (Mikrosievert)
1000 µSv = 1 mSv (Millisievert)
1000 mSv = 1 Sievert

In Deutschland gilt eine Strahlenbelastung von zwei Millisievert (2000 µSievert) PRO JAHR!!!!!

1 Millisievert = 1000 Mikrosievert (µSv)
das entspricht einer täglichen Dosis von 5,47 µSv/Tag = ca. 0,22 µSv/Stunde = 220 n/Gy



22. April 2011
Japan weitet die 20 km Sperrzone um Fukushima aus. Zu den bereits ca. 80.000 Menschen wurden weitere 10.000 Menschen innerhalb von fünf Tagen ihren Wohnort für immer zu verlassen. Die Strahlengefahr ist zu hoch.

Auslaufende Schiffe aus den Häfen Tokio, Yokohama und Kawasaki werden auf Strahlenbelastung untersucht, auch das Seewasser, das sie zur Stabilisierung an Bord haben. Unbelastete Schiffen sollen ein Zertifikat erhalten, alles andere ist Atommüll.

19. April 2011
Am Montag waren die ferngesteuerten Roboter in Reaktor 1 und maßen 57 mSv/h = 57.000 µSv/h. In Reaktor 3 wurden 49 mSv/h = 49.000 µSi/h. Aufgrund der hohen Strahlenwerte können keine menschlichen Arbeiten an den Reaktoren vorgenommen werden. Selbstverständlich tut man sich schwer die Relationen der Strahlenwerte zu erfassen. Viel sind verwirrt durch die Milli- und Mikroangaben. Würden Menschen bei diesen Strahlenwerten arbeiten, wären sie innerhalb von Tagen so stark verstrahlt, dass sie garantiert mit schweren Schäden im Organismus rechnen müssen. In 20 Std. hätten sie die Schallgrenze von 1000 Millisievert = 1 Sievert erreicht.

17. April 2011
Die Roboter sind jetzt in Reaktor 3 in Einsatz. Angeblich sollen sie eine Strahlenbelastung von 20 Sievert ohne Probleme überstehen. In verschiedenen Medien wir mittlerweile von 20 verstrahlten Arbeitern in Fukushima gesprochen. Die Reaktoren könne aufgrund der hohen Strahlung nicht mehr von Menschen betreten werden. Die Roboter sollen jetzt Strahlung, Temperatur und Sauerstoffgehalt messen. Die Gefahr weiterer Wasserstoffexplosionen ist noch nicht gebannt. Die Lecks, durch die radioaktiven Wasser ins Meer gelangt sind noch nicht geschlossen. Es wird immer noch Stickstoff in die Reaktorgebäude gepumpt, um den entstanden Wasserstoff zu verdrängen, bevor er explodiert.

16. April 2011
Medien melden Bentonit /Zeolith soll im Meer ausgebracht werden, um die Radioaktivität zu binden.
http://politikprofiler.blogspot.com/2011/04/fukusima-deja-vu-mit-deep-water-horizon.html

12. April 2011
Japan stuft nun offiziell den Nuklearunfall in Fukushima I in die höchste Gefahrenstufe 7 ein. Das ist genauso hoch wie Tschernobyl im Jahr 1986.  Ein Reporter drang heute, am 12. April 2011, mit einem Geigerzähler in die 20 km Sperrzone um Fukushima vor. Seine Geräte zeigten Werte über 110 µSievert pro Stunde an. Daraufhin beschloss er seine Mission abzubrechen.

11. April 2011

Ökobäuerin Tatsuko Okawara in Tamara City, 40 km von der AKW-Ruine entfernt.Hohe Strahlenwerte im Umkreis von 60 km gemessen.
Radioaktives Cäsium auf Spielplätzen, in Gärten, im Supermarktgemüse – das Leben im weiteren Umkreis um die Atomruine Fukushima Daiichi wird immer gefährlicher. Noch 60 Kilometer entfernt hat das Greenpeace-Messteam deutlich erhöhte Werte in Bodenproben festgestellt. Die Bevölkerung braucht dringend mehr Schutz.
Auf einem Kinderspielplatz in Fukushima City fand das Team Werte bis zu 4 Mikrosievert pro Stunde. 2,8 Mikrosievert pro Stunde waren es in einem Schrein in der Stadt Koriyama. Aus einer Analyse der Bodenproben an der Kyoto-Universität geht hervor, dass 80 Prozent der Radioaktivität von Cäsium-Isotopen stammt. Die Kontamination ist so hoch, dass die maximal tolerierbare Dosis für die Bevölkerung von 1000 Mikrosievert pro Jahr in wenigen Wochen aufgenommen würde. Cäsium-137 hat eine Halbwertzeit von rund 30 Jahren, Cäsium-134 von zwei Jahren.


9. April
Der japanische TV-Sender NHK berichtet, dass erneute Plutonium an zwei Standorten um Fukushima gefunden wurde. Die erste Probe mißt 0,26 Becquerel Plutonium-238 pro 1 kg Boden. Weitere Ergebnisse liegen noch nicht vor. Plutonium ist hoch gefährlich. Nur ein einziger Partikel löst Krebs aus. Plutonium wird erst ab ca. 2000 Grad C freigesetzt. 

Angeblich werden Mini-Roboter in den Reaktorgebäuden eingesetzt, die 20 SIEVERT Radioaktivität überstehen. Eine außergewöhnliche Leistung für Mikroelektronik! Kaum vorstellbar, wie diese Roboter abgeschirmt sein sollen. 

Stahlplatten sollen den Pazifik vor weiterer Verstrahlung schützen. Die Märchenstunde geht weiter. Erinnert irgend wie an den Golf von Mexiko. Damals berichtete "die Welt", dass das Öl verdunstet sei.


8. April
Aufgrund des Nachbebens vom 7. April 2011 mit der Stärke von 7,4 wird erstmals davon berichtet, dass das AKW in Onagawa (siehe Grafik unten) auch ein Leck aufweist. In diesem AKW waren bereits vor einer Woche sehr hohe Werte gemessen worden. Es trete angeblich keine Radioaktivität aus dem Leck. Die Reaktoren gelten seit dem Erdbeben vom 11. März 2011 als abgeschaltet. Auch nach dem Abschalten eines Kernkraftwerkes muss der Reaktor auf lange Zeit gekühlt werden, sonst droht eine Überhitzung der Stäbe.


7. April 2011 

Tepco gibt erstmals Beschädigungsdaten der Reaktorkerne bekannt. 
Reaktor 1 = 70 Prozent beschädigt
Reaktor 2 = 30 Prozent beschädigt
Reaktor 3 = 25 Prozent
http://politikprofiler.blogspot.com/2011/04/japan-fukushima-die-freiwillige.html

6. April 2011
Ein nicht namentlich genannter AKW-Mitarbeiter sagte im japanischen TV (NHK), dass die Radioaktivität in den Reaktoren so angestiegen sei, dass die Messgeräte ausfielen. 
Flüssigglas und Stickstoff werden Fukushima als Aktionismus einsetzt. Stickstoff dient als Inert-Gas (reaktionsträges Gas) und soll so die Verpuffungsreaktion von Wasserstoff und Sauerstoff verhindern. Stickstoff kann auch als Kühlung gedacht sein. Stickstoff verdampft sehr schnell. Außerdem stellt sich die Frage woher die Unmengen von Stickstoff genommen werden und vor allem wie sie eingeleitet werden. Über den Putzmeister? Die Idee der Stickstoffkühlung stammt aus den Siedewasserreaktoren sowjetischer Bauart (RBMK). http://de.wikipedia.org/wiki/RBMK

Durch das Abdichten des Reaktors steigt das Risiko einer weiteren Wasserstoffexplosion in Reaktor 2. Mit Stickstoff soll dies verhindert werden. Da aber das Wasser sich bei entsprechenden Temperaturen in Wasserstoff und Sauerstoff spaltet, ist es unwahrscheinlich, dass eine Explosion durch Stickstoff verhindert werden kann, allerhöchsten nach hinaus gezögert. Ein Sarkophag wie in Tschernobyl ist keine Lösung, da sich unter Fukushima viel zu viel Wasser befindet.  


Während dessen kam es in Deutschland zu einem Fallout von Jod 131 und Cäsium. Angeblich in geringen Mengen, aber die Plutoniumwerte sind für mich nirgends zu finden. Wer einen Link dazu hat bitte in den Kommentaren veröffentlichen.

Jod 131 in deutscher Luft

Messdaten zur Radioaktivität in der Luft in Oldenburg

Im Institut für Physik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg wird die Radioaktivität in der Luft am Standort Wechloy seit dem 29.03.2011 gemessen. Dabei wurden Spuren von Jod-131 (J-131) nachgewiesen, die mit großer Wahrscheinlichkeit aus den zerstörten Atomreaktoren in Fukushima (Japan) stammen (siehe dazu auch eine Verlautbarung des BfS). In der Natur kommt Jod-131 nicht vor.

Für die Messung wird über einen Sammelzeitraum von mehrere Stunden Luft durch einen Glasfaserfilter gesaugt, der anschließend gammaspektrometrisch analysiert wird. In der folgenden Tabelle wird jeweils die über den Sammelzeitraum gemittelte Konzentration von Jod-131 in mBq/m3 (Millibecquerel pro Kubikmeter = Tausendstel Becquerel pro Kubikmeter) angegeben.

 Nr.  Sammelzeitraum Konzentration Jod-131 in mBq/m3
1 29.03.11 17:10 - 30.03.11 08:15 2,2 ± 0,1
2 30.03.11 15:40 - 31.03.11 08:15 0,85 ± 0,08
3 31.03.11 08:15 - 01.04.11 07:50 0,70 ± 0,05
4 01.04.11 07:50 - 02.04.11 07:40 0,43 ± 0,04
5 02.04.11 07:40 - 03.04.11 11:25 0,96 ± 0,06
6 03.04.11 11:25 - 04.04.11 08:00 0,22 ± 0,05
7 04.04.11 08:00 - 05.04.11 07:50 0,77 ± 0,06
8 05.04.11 09:20 - 06.04.11 10:20 Gammaspektrometrische Analyse läuft
9 06.04.11 10:20 - Luftsammlung läuft

Während mehrerer Sammelzeiträume nach dem 30.03.11 hat es in Oldenburg vorübergehend geregnet. Dadurch wurde Radioaktivität aus der Luft ausgewaschen ("Washout"). Das hat dazu beigetragen, dass die Jod-131-Konzentration gegenüber dem ersten Messwert abgenommen hat.

Ein Erwachsener atmet pro Tag etwa (10 - 12) m3 Luft ein. Selbst wenn sämtliches Jod-131 aus der Atemluft im Körper verbliebe, würden bei den angegebenen Konzentrationen pro Tag nur ca. (3 - 25) mBq Jod-131 in den Körper gelangen. Eine Gesundheitsgefahr ist damit nicht verbunden.
Zum Vergleich: die gemessenen Jod-131-Konzentrationen sind mindestens ca. 1 000 mal niedriger als die typische Konzentration natürlicher Radioaktivität in der Luft.

Jod 131 kommt in der Natur nicht vor und ist laut Wissenschaft in diesen "geringen" Mengen ungefährlich. Die Wissenschaft war auch der Annahme, dass Siedewasserreaktoren kein Sicherheitsrisiko darstellen und dass eine Supergau wie Tschernobyl unmöglich sein. 

3. April 2011
In der 20-Kilometer-Sperrzone um das AKW sind Werte von bis zu 0,05 Millisievert = 50 Mikrosievert pro Stunde gemessen worden. Das berichtet der japanische Sender NHK. Die Angaben stammen aus offiziellen Stellen. 

2. April 2001
Erstmals wird von einem Leck im Reaktorgebäude 2 (noch intaktes Gebäude) gesprochen. Dort algern im Kern 548 Brennstäbe und im Abklingbecken noch einmal 587 Brennstäbe.

1. April 2011
2724 Brennstäbe finden sich in den Abklingbecken von Reaktor 1 - 4

Im Kern von Reaktor 1- 3  befinden sich insges. 1496 Brennstäbe. Reaktor 4 ist leer.

Alle 1496 Brennstäbe sind beschädigt.

Kühlssystem 1 + 2 in Reaktor 1- 3 nicht funktionsfähig

Seit dem 31.03.11 ist das Trinkwasser wieder freigegeben außer in einer Stadt und einem Dorf in der Präfektur Fukushima.

Reaktor 1 + 2: Wassereinspeisung in die Abklingbecken ab begonnen. Reaktor 3 +4 werden besprüht und eingespeist.

In Reaktor 1 - 3 lieben den Brennstäbe im Kern teilweise oder ganz frei. Kühlsystem funktionieren nicht!

http://fukushima.grs.de/sites/default/files/Status_KKW_Fukushima_Daiichi_am_01-04-2011_1400.pdf


Reaktor 4
Im Kern befinden sich keine Brennstäbe
trotzdem kam es zu einer Wasserstoffexplosion
Abklingbecken mit 1331 Brennstäben schwer beschädigt



31. März 2001
Röttengs Erklärung zum Sicherheitstest (Stresstest) der AkWs in Deutschland wird klar, dass die Physiker und Ingenieur davon ausgingen, dass die Notkühlsysteme nicht länger als 2 Std. laufen müssen. Ein verheerender Gedenkfehler der Wissenschaft und der Technik. Das wurde Fukushima zum Verhängnis. Hinzu kam die fehlende Stromversorgung. Die Batterien reichen nicht aus. Atomenergie ist zu risikoreich um sie betreiben zu können. Deshalb will die Regierung das Restrisiko - die Kernschmelz und die atomare Verseuchung - mit einer öffentlichen Diskussion in die Bevölkerung transportieren, in der Hoffnung sie akzeptiert das Restrisiko der Atomenergie als alternativlose Lösung für unsere Energieprobleme. Obwohl die Energieproblem, die Probleme der Wirtschaft sind und die Deutschen durch den hohen Export, das Hauptrisiko für die Welt übernehmen soll. Deutschland ist das dichtest besiedelte Gebiet in Deutschland. Daher würde ein Reaktorunfall verheerende Schäden mit einer mehr zu nutzenden Infrastruktur und Industriestätten nach sich ziehen. Trotz allem gibt es keine Versicherung, weil kein ganzes Land inkl. Bevölkerung mit Geld zu ersetzen ist.



30. März 2011
Fukushima II soll wieder ans Netz. Offensichtlich reicht die externe Stromversorgung nicht aus. Die "Kühlung" erfordert Energiemengen ohne gleichen. Die Wissenschaftler glauben offensichtlich, sie können Temperaturen von 2000 Grad C herunter kühlen. Das ist als ob man einen Vulkan erstarren lassen will.

Plane (Kunstharz) über Reaktoren von Fukushima I: Um eine mögliche Wasserstoffexplosion zu verhindern, will Tepco bzw. die dahinter stehenden Wissenschaftler aller Welt, eine Plan über die Reaktoren spannen. Doch eine Plan erhöht das Risiko einer Explosion, die radioaktives Material in großen Mengen, in große Höhen transportieren kann.

Der Versuch, mit einem Frachter verseuchtes Wasser abzusagen, klingt hoffnungslos, doch in diesen Stunden bis zur tatsächliche Explosion muss etwas unternommen werden. Die Öffentlichkeit muss den Eindruck gewinnen, dass etwas unternommen wird. Es ist ein hoffnungsloses Unterfangen. Es sieht so aus, als ob die Wissenschaft die Reaktor aufgibt und abwartet, wie sich ein SUPERGAU vollzieht. Eine Masse mit 2000 Grad C ist nicht mehr zu kühlen. Anfänglich wurde noch von Wärmetauschern gesprochen. Das Problem ist, welches Material hält diese Temperaturen aus. Theorie und Praxis trennen sich hier durch Universen. Die Wissenschaft ignoriert seit Jahrzehnten, das Risiko der Kernenergie und versucht sich jetzt durch eine Naturkatastrophe aus der Verantwortung zu ziehen.



29. März 2011
Plutoniumfunde in Japan beweisen, dass im Kern Temperaturen von 2000 Grad C vorherrschen müssen. Erst ab dieser Temperatur kommt es zu einer Freisetzung von Plutonium (Helmut Hirsch). 
Plutonium ist in sehr geringen Mengen bereits hoch krebserregend.


28. März 2011

Erstmals wird in Reaktor 2 eine Kernschmelze öffentlich zugegeben. 
Eine Kernschmelze ist das unkontrollierte Abbrennen der Reaktorstäbe. Zum Abschalten werden Absorberstäbe (aus Bor) zwischen die Brennstäbe geschoben. Diese sollen die durch die Kernreaktion abgespaltenen Neutronen auffangen, damit es zu keiner Kettenreaktion mehr kommt. Im Reaktor selber ist reines Wasser angereichert mit Bor vorhanden, das ein Überhitzen verhindert. Welt der Wunder schreibt: "Eine Reaktorexkursion, wie in Tschernobyl, ist in Siede- und Druckwasserreaktoren nicht möglich."
 Die Reaktoren in Japan sind Siedewasserreaktoren. Unsere Wissenschaftler und Techniker verlassen sich also auf Lehrbücher. Sie schreiben Wissen z. B. in Doktorarbeiten wie Karl-Theodor zu Guttenberg ab und gegen Quellen für dieses Wissen an. So werden Annahmen zu Wahrheiten. 

Im Energielexikon ist sogar zu lesen:  "Die Wahrscheinlichkeit, dass alle Notkühlsysteme mit redundant angeordneten Pumpen gleichzeitig ausfallen, ist theoretisch extrem gering, praktisch nahezu null."
All diese Weisheiten haben sich am 11. März 2011 als Wahrheit herausgestellt und es kann niemandem ein menschliches Versagen vorgewiesen werden. Ich gehe davon aus, es wird bald "Naturversagen" heißen, weil sich die Natur nicht an die vom Menschen erkannten Regeln hielt. 




Die Strahlung liegt bei 1000 Millisievert = 1 Sievert pro Stunde. Der Grenzwert liegt in Deutschland bei 1 Millisievert pro Jahr. 
Damit war die Meldung: "Strahlung ist über 1.000.000 mal höher" ist richtig gewesen, wenn man es korrekt im Vergleich zu täglichen Belastung setzt. Die liegt nämlich bei ca. 0,11 Microsievert. Hier waren wieder einmal ein paar Rechenkünstler am Werk. 

Die Techniker versuchen offensichtlich, die Radioaktivität mit Unmengen an Wasser abzuleiten. Lt. Medienberichten fordert Japan keine ausländischen Fachteams an. Ich habe viel mehr den Eindruck, es will sich keiner offiziell die Schuld beim Misslingen dieser ziellosen Aktionen aufladen. 






Offensichtlich ziehen die Wissenschaftler das China-Syndrom vor. Das bedeutet eine Kernschmelze nach unten. Damit würde sich die Radioaktivität nicht so stark über die Atmosphäre verbreiten. Schüttet man den Reaktor zu, erhöht sich das Risiko einer Wasserstoffexplosion. In Japan entsteht gerade ein radioaktiver Vulkan, anders kann es nicht mehr beschrieben werden. Die 20 cm Stahlwand des Reaktors schmilz bei ca. 1000 Grad C. Ein Reaktorkern erzeugt ohne Kühlung über 2000 Grad C.

27. März 2011
Greenpeace misst in Iitate 40 Kilometer von Fukushima entfernt, bis zu 10 µSv/h.
Homepage von Greenpeace



Tepco (Fukushima) bestätigt 1000 Millisievert pro Stunde radioaktive Belastung im Meerwasser. Das entspricht einem Sievert. Wäre der zugelassene Wert 0,1 µSv, wäre die Belastung 1 Million mal höher. Da aber ein µSv als Grenzwert für die gesamte Strahlung pro Tag angelegt ist, kann es sein, dass Wasser mit einem niedrigeren Grenzwert angegeben ist und Tepco mit seiner Äußerung, dass die Belastung 10 Millionenfach höher liegt, vollkommen recht hat.

Trinkwasser anstatt Meerwasser zur Kühlung. Für die Kühlung von Reaktoren wird normaler Weise reines Wasser verwendet, also auch kein Trinkwasser, da die darin enthaltenen Mineralien ebenfalls Ablagerungen verursachen. Das Problem besteht viel eher darin, dass eine ungeheure Menge an Wasser über die Reaktoren gegossen wird und danach ins Meer fließt. Des Weiteren bestehen die Reaktorenwände lediglich aus 20 cm Stahl. Es ist also unwahrscheinlich, dass sie dem ständigen radiaktiven Beschuss aus den Brennstäben so lange Stand halten - auch ohne Berücksichtigung der vorherrschenden Temperaturen, die ungekühlte Brennstäbe verursachen.

26. März 2011
Strahlenwerte im Abstand von 20 km um Fukushima sind angestiegen. Im TV war zu hören, dass die tägliche Dosis in den nächsten Tagen auf den jährlichen Sievert Grenzwert ansteigen wird. In Deutschland liegt dieser aktuell bei 1 mSv pro Jahr. In Japan wird dieser Strahlenwert pro Tag erreicht. Das bedeutet in einem Jahr erhält eine dort lebende Person mindesten 365 mSievert und erreicht damit die Höchstdosis in einem Jahr, die ein Mensch in seinem Leben nicht überschreiten soll.

SUPERGAU ist FAKT

Pflugbeil sagte, niemand wisse, wie die Prozesse jetzt zeitlich ablaufen werden. "Wahrscheinlich wird es dort wochen- oder monatelang so vor sich hinplatzen und blubbern und mal das eine und mal das andere Brennelement kaputt gehen." Es gebe einfach keinerlei Erfahrung, wie das vonstatten gehe. "Aber es ist wahrscheinlich nicht zu stoppen."

Sievert gibt keine Auskunft über die Verstrahlung der Erde oder der Nahrungsmittel. Gemäß Medienberichten soll die Umgebung von Fukushima mit 200.000 bis 900.000 Becquerel belastet sein. Diese Werte beziehen auf einen Quadratmeter, sind aber trotzdem sehr, sehr hoch.

25. März 2011
Ein Arbeiter im AKW Fukushima kam mit radioaktivem Wasser in Berührung. Es soll 3,9 Mill Becquerel pro ccm aufgewiesen haben, berichtet tagesschau.de. Eine Umrechnung in Sievert ist nicht möglich, da Becquerel den Zerfall von Teilchen darstellt und Sievert die Strahlenwirkung auf Organismen.

Zum Vergleich: Der Grenzwert für Leitungswasser pro Liter liegt bei 300 Becquerel. 

1 ccm = 3,9 Mill. Becquerel
Grenzwert für Leitungswasser bei 1 ccm = 0,3 Becquerel

58 Kilometer von Fukushima hatte die Internationale Atomenergiebehörde Beta-Gamma-Strahlung von 200.000 und 900.000 Becquerel pro Quadratmeter festgestellt. "Das ist die Größenordnung von heißen Flecken bei Tschernobyl. Die Menschen müssen da weg, so schnell wie möglich", forderte Pflugbeil.
Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/nachrichten/341309.html

21 März 2011

Seit dem 21.03.2011 werden nur noch die sehr viel niedrigeren Werte am Haupteingang angegeben. Die deutlich höheren Belastungswerte an der Nordseite des Servicegebäudes, die zwischenzeitlich auf über 3.000 Mikrosievert angestiegen waren, tauchen im Statusbericht seitdem nicht mehr auf. 
Offiziell ist die Belastung am Haupteingang (24.03.2011) auf 209,4 Mikrosievert pro Stunde gesunken.
(Quelle: http://www.iwr.de/news.php?id=18078)

Vermutlich bemüht sich Tepco bzw. Japan, die austretende Radioaktivität durch in die Mengen an Meerwasser zu binden, aber damit gelangt die Radioaktivität ins Meer. Offensichtlich scheut man sich davon die Reaktor zuzuschütten, wie in Tschernobyl. Durch die Aufschüttung von Material könnten sich radioaktive Aerosole (Rauch) entwickeln. All die momentan laufenden Maßnahmen in Fukushima sind aber keine endgültige Lösung, die eine Kernschmelze verhindern oder gar stoppen. Ein Reaktor braucht für die Kühlung pro Stunde ca. 200.000 Liter Wasser, die seit Tagen ins Meer zurück laufen. In einem geschlossenen Kreislauf wird reines Wasser verwendet, das mit Bor angereichert ist, damit sich durch die Hitze keine Ablagerungen auf den Brennstäben bildet.

Die Wasserstoffexplosionen in den Reaktoren entstanden im einem Temperaturumfeld von ca. 800 Grad C.  Nun ist das Meersalz um die Brennstäbe kristallisiert, weil die zugeführte Wasser in Wahrheit niemals ausreicht um die Brennstäbe im Abklingbecken und den Reaktor zu kühlen.  Verbrennt dieses Salz an den Brennstäben und davon geh ich auch, entstehen Dioxine. Diese Natriumbrände dürfen keinesfalls mit Wasser gelöscht werden, es kann zu Explosionen kommen.

Kernschmelze - Japan hat jetzt einen radioaktiven Vulkan

Ein Sarkophag wie in Tschernobyl kommt für Japan offensichtlich nicht in Frage, das der Untergrund mehr Wasser aufweist, als in Tschernobyl . Die Wahrscheinlichkeit einer heftigen Wasserstoffexplosion ist viel höher. Sie würde weit mehr radioaktives Material in die Atmosphäre pusten, als jetzt durch einen offenen Brand. Dieses Höllenfeuer in Japan ist nicht so einfach zu schließen wie das Bohrloch von BP im Golf von Mexiko. Gegen die Radioaktivität kann auch kein Corexit verwendet werden, das Öl in kleine Tröpfchen auflöst.

Es kann aber davon ausgegangen, dass die Fachleute die "Verdünnung" der Radioaktivität durch das Offenlassen der Reaktoren vorziehen, anstatt eine konzentrierte Freisetzung durch eine eventuelle Wasserexplosion beim Absinken des Kerns.


24. März 2011



Kommentare:

  1. Die Wahrheit ist das Naturgesetz. Die propagierten "physikalischen Gesetze" für Ingenieure müssen sich wohl erst bewahrheiten ...

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  2. Das kann doch niemals wahr sein !

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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mit politischen Themen und Hintergrundinformationen, die in den Mainstreammedien verschwiegen werden oder als Halbwahrheiten publiziert werden von keuronfuih

Politprofiler (keuronfuih) hat sich zur Aufgabe gemacht, die Beweggründe der Politik aufzudecken, denn Systemkritik scheint in unserer Medienlandschaft der Selbstzensur zum Opfer gefallen zu sein.

Alles was in der Politik passiert ist von Langer Hand geplant, das ist nicht nur ein Spruch sondern die Wahrheit. Aber warum entscheiden sich unsere Politiker immer mehr gegen das Volk und für die Wirtschaft?

Bilden Sie sich Ihre Meinung selbst, aber geben Sie sich die Möglichkeit, alle Hintergründe zu erfahren.

Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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