Dienstag, 26. April 2011

Osterfest: Europäer glauben an Gott, aber noch mehr an den ATOMGOTT

Wohlstand und Gier locken die oft sehr gläubigen Menschen in Europa hinein in die Atomenergie und in Kriege. In der mehrheitlich christlichen Bevölkerung regt sich keinerlei Widerstand gegen diese unmenschliche Energiegewinnung. Sie sind geblendet von der Gier und dem Egoismus unserer Zeit.

Sie bringen nicht nur sich selbst mit ihrer Gier in Gefahr, sondern viele andere Menschen, die im direktem Umfeld der Gefahr leben. Mit Nächstenliebe und Verständnistum aus der Entfernung ist diese Fehlentscheidung nicht zu korrigieren. Gerade die Kirchgänger sind die unkritischsten Energieverbraucher in unserer Moderne.  Sie glaube das, was von Oben gepredigt wird und über Kernenergie spricht kein Pfarrer, nur die christlichen Politiker. Bei uns in Europa ist der Glaube noch lange nicht aus der Politik verschwunden. Christliche Werte dienen immer noch als Argument für unmenschliches. Sogar das Morden für Gerechtigkeit ist wieder im Kommen. Wie Inquisitoren bricht die NATO über Länder herein, die sich unseren Werten nicht unterwerfen wollen.

Im Iran ist die Atomenergie ein Frevel und bei uns hält man an ihr fest

Zwiespältig sind unsere Ansichten von der Welt und doch scheinen sie im Auge des Gläubigen als gerecht und friedfertig.  Atommüll wird in Panzerbrecher-Raketen verarbeitet und über der Erde verteilt, die Menschen ernähren sollte. Alles kein Grund für einen CHRISTEN es als Unrecht anzuprangern und zu verurteilen.

Sollte es zu einem weiteren Atomunfall in kommen, verlassen sich all die Gläubige nicht auf einen Gott, sondern auf die Nächstenliebe ihre Nachbar, zu der wir gemäß unserem Glauben verpflichtet sind. In solchen Situationen ist die Staatengemeinschaft, die Rückversicherungen für den menschlichen Irrsinn, der von Gier und Blindheit getrieben ist. Der "biblische" Anreize zwischen dem Habenden und dem Eigentumslosen ist der Ursprung allen Übels und der Raffgier. Es ist so als ob wird das Böse streuen, um Guten tun zu können.

Den Christen treibt kein schlechtes Gewissen die Kirche, weil er Atommüll hinterläßt. Er akzeptiert den Atomtromstrom wie den Satan, der unwiderruflich zum Kern seines Glaubens gehört - und ohne den Satan nicht existieren könnte.

Es scheint fast so als ob Baal, der Beelzebub, die Kernspaltung in die Welt brachte, um die Menschheit auf Ewig zum Guten zu zwingen. Er kann sich nun fortan in guten Taten üben, die durch radioaktive Strahlung gefordert wird.

Es reicht nicht mehr aus mit Gier und Wohlstand die Menschen ins Verderben zu locken, sondern eine weitere Plage muss über der Menschheit entfesselt werden. Der Atommüll wird das ewige Erbe unseres Jahrhunderts an die Nachwelt sein. Eine Bundeslade der Buße, für die wir alle einen unrühmlichen Platz in den Geschichtsbüchern unserer Nachfahren erhalten werden.

Ohne Judas - kein Jesus und keine Christentum

Eigentlich müsste JUDAS ein großer Heiliger im Christlichen Glauben sein. Ohne seinen Verrat gäbe es keinen JESUS; ohne Judas gäbe es keinen gekreuzigten Jesus, der von den Toten auferstand. Es scheint fast so, als ob sich die Menschheit einen weiteren Ritter der Apokalypse schaffen will, den Kernenergiereiter, der die Menschheit dahinraffen kann, wie die Pestzilenzia oder die Hungersnot. Unser Streben nach Erlösung begründet sich immer im Bösen, das wir schaffen, um als Gegenpart das GUTE entstehen lassen zu können. Der Irrsinn der Menschheit geht unentwegt weiter. Die Enteignung durch Radioaktivität erreicht eine noch nie dagewesene Dimension. Sie macht Eigentum faktisch unbrauchbar und wertlose.

Kein Gott wird uns neue Energiequellen suchen. Kein Gott wird uns Entscheidungen abnehmen. Das Gute muss von nun an seinen Auslöser im Guten suchen und nicht ständig auf das BÖSE bauen. Der Mensch muss endlich beginnen sich unabhängig und verantwortungsvoll zu verhalten. Er muss seine Vernunft abstreifen und selber denken ohne eine Begründung in Gott - dem geteilten Wesen suchen.

Die Bibel ist voll von Herrschaft und Tyrannei. In ihr wird gemordet für den Glauben und das Habe. Aus diesem Grund berufen sich die Christen lieber auf des Neue Testament. Damit können sie sich der Wahrheit und des Ursprungs ihres Glaubens verweigern. Sie wollen eine guten Gott anbeten und deshalb wurde Jesus zu ihrem guten Gott, obwohl er "nur" der Sohn des Gottes ist und im Zweifel aller Zweifel gibt es noch den "Heiligen Geist" - so erschufen sie sich die Dreifaltigkeit.  Die neue vermeintliche Dreifachstärke gegen das einzelne Böse.

Der eigentliche Gott der Güte und der Barmherzigkeit hat nie existiert, er ist nur eine Wunschvorstellung der Menschheit, die sie in die Bücher hinein interpretieren - sonst hätte die Menschheit ihre Ignoranz und Bosheit längst abgelegt und erkannt, dass sie das BÖSE pflegt, um Gutes tun zu können.

Kommentare:

  1. Wie Inquisitoren bricht die NATO über Länder herein, die sich unseren Werten nicht unterwerfen wollen.

    --

    Da kann man wohl kaum noch von Werten reden, weil das Wort Wert nach meinem Verständnis immer noch positiv besetzt ist.

    Anders als das Wort Qualität, das aber sehr oft positiv besetzt verwendet wird.

    Es sind schlicht die wenigen Länder, die sich einfach nicht der Tyrannei der Bankster Gottes "doing God's own work" unterwerfen wollen.

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  2. So ein freundlicher Artikel, vielleicht wegen Ostern!!!
    Ich möchte hier keinem zu nahe treten, doch „Wer glaubt der Spinnt“ macht der Streifen RELIGULOUS deutlich! Larry Charles und Bill Mahers Film zeigen prima auf - Religion ist einfach lächerlich!
    Doch zum Christentum im Besonderen zeigt der Film „Agora“ von Alejandro Amenábar die Christen waren die ersten Taliban!!!!
    Beide Steifen sind Unterhaltsam und lehrreich.

    Die wahre Plage der Menschheit ist die Emotions-Plage!

    Die Kirchen sind doch nichts weiter als globale Wirtschaftsunternehmen die die Ware Glaube verhökern! Und das sehr erfolgreich! Über die pädophilen Auswüchse dieses Geschäftsmodels sage ich mal nicht! Ich habe meine Auffassung deutlich durch meinen Austritt unterstrichen.

    Und die Sicht auf Glaube und Atom-Energie greift zu kurz. Solange die Wirtschaft kräht ohne Atom gehen die Lichter aus macht der mündige Bürger den Kopf zu und fährt in den nächsten Baumarkt – da gibt es Sonderangebote, prima Gartenstühle.
    Schließlich zahlt man ja Steuern und in der Kirche ist man auch! Die werden sich schon drum kümmern.

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  3. Was noch dazukommt: Die christlichen Institutionen unterstützen die Zerstörung des Baums des Lebens/der Voraussetzungen für Leben auf dieser Erde sogar, wie der Papst, der die abartig gefährlichen GVO´s öffentlich befürwortet. Und nennt sich irdischen Vertreter der Gottheit -wer soll das sein, Seth der irre Eselgott, oder wie?, einfach widerlich, so viel Ignoranz. Meines Erachtens.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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