Dienstag, 17. Mai 2011

Mai 2011: Bundeskanzlerin Merkel geht auf Tauchstation im Elektroauto

Während der IWF-Chef Strauss-Kahn im Frendly-Gefängnis in den USA sitzt und Merkel einen freien Sonntag dadurch verschafftet, startet CDU-Bundeskanzlerin Merkel mit dem Elektroauto-Gipfel in die neue Woche. Es gibt nämlich keine Eurokrise. Das geheime Treffen der EU-Finanzminister ist nun doch öffentlich geworden. Wolfgang Schäuble vermutet einen Maulwurf im eigenen Amt. Eine Art deutsches Wikileaks. Einer seiner MitarbeiterIN gab geheime Dokumente an Stern-Online weiter. 

Das brachte die Aktienmärkte in Turbulenzen. Der Euro sackte ab und die Medien müssen wieder die Bürger beruhigen, damit nicht jeder sein Sparbuch abhebt und in andere Währungen flüchtet. Es geht nicht darum die Bürger vor eventuellen materiellen Schäden zu bewahren, sondern die Wirtschaft.

In den Hinterzimmern der EU wird heiß diskutiert, wie Griechenland entschuldet werden kann ohne die Wirtschaft und die Banken zu entlasten. Doch eines wissen die Medien jetzt bereits, den Steuerzahler wird es treffen. Daher ist die Öffentlichung dieses Treffens der EU-Finanzminister ein Desaster. Der "NORMALE" wurde gewarnt und könnte panisch oder gar wütend reagieren. Die Bürger könnten den Banken ihr Vertrauen entziehen und ihre Spareinlagen unter dem Kissen horten.

Das würde die deutschen Banken extrem treffen. Ihr "Eigenkapital" wäre plötzlich weg und sie müssten sich schnell neue Sicherheiten beschaffen. Staatsanleihen sind hierfür keine geeigneten Papiere. Amerika erreicht heute seine Schuldengrenze. Sie muss wieder einmal erhöht werden. Ein Prozedere, das Deutschland noch bevorsteht. Unlängst beriet der Deutsche Bundestag über Szenarien wie Kommunen entschuldetet werden können.




Es stehen uns turbulente Zeiten bevor. In Griechenland gab es Lohnabschläge zwischen 20 und 30 % und der Deutsche entwickelt keine besseren Lösungsvorschläge, als Staatsvermögen zu verkaufen. Steht Deutschland im Jahr 2013 vor dieser Aufgabe, wird die glückselige Bevölkerung entsetzt feststellen, dass Deutschland nichts mehr zu verkaufen hat, außer die Autobahnen, Schulden und die Deutsche Bundesbahn.

Kommentare:

  1. Die Bürger könnten den Banken ihr Vertrauen entziehen und ihre Spareinlagen unter dem Kissen horten.

    Das würde die deutschen Banken extrem treffen. Ihr "Eigenkapital" wäre plötzlich weg und sie müssten sich schnell neue Sicherheiten beschaffen.


    Damit die Betreiber und einzigen wirklichen Nutznießer des Geldsystems, die Bankster Gottes, das nicht mehr fürchten müssen, wird in einigen Ländern wie Schweden schon massiv die bargeldlose Gesellschaft propagiert, natürlich unterstützt von Überfällen, die Tag und Nacht und überall und jederzeit von jedem verübt werden können.

    Motto: mit phyischem Geld in Portmonai kannst du dir nie sicher sein! Deshalb noch heute auf bargeldlose, RFID-Chip-gestützte Rothschild-Verfahren wechseln. Und dann bald sowieso die neue Währung: die CARBON-Währung!
    Motto dieser Währung: Wer (aus-)atmet, der soll auch bitte sehr zahlen!

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  2. Deshalb sollten wir nicht mehr die Vorsehung spielen, sondern nach Lösungsmöglichkeiten suchen, die all das aufheben.

    Wir müssen bis zum Urgrund dieser "höheren Logik" abtauchen und sie revidieren. Eine neue Wertegesellschaft erschaffen, die dies alles unmöglich macht, weil es unmenschlich ist.

    Wir leben in einer Wertegesellschaft, der unmenschlichen Werte und glauben mit Menschenrechten etwas Menschlichkeit hineinbringen zu können. Wir ändern fast täglich unsere moralischen Einstellungen, um diese Welt mit diese unmenschlichen Wertevorstellung, besser zu machen.

    Das ist so als ob, jemand einfach den Schwimmstil in einem unendlichen Meer wechselt und glaubt damit besser überleben zu können.

    Es würde mehr Sinn machen, das Meer durch den Abfluss zu jagen, indem man abtaucht und den Stöpsel zieht.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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