Mittwoch, 4. Mai 2011

USA: Die Weltmacht ohne Kompetenz

Amerika verlässt jetzt offiziell die Pfade eines Rechtsstaates. Völkerrechtlich ist die Vorgehensweise, die zur Tötung von Osama Bin Laden führte nicht nur umstritten, sondern illegal. Die USA versuchen um die Tötung Bin Ladens einen Angriffsgrund gegen Pakistan zu stricken und die Welt als Helfershelfer hineinzuziehen. Sie versuchen die kritischen Weltöffentlichkeit dazu benutzen, die Fragen aufzuwerfen, die Amerika und die Welt in den nächsten Krieg drängen. Libyen reicht den USA nicht. Es muss ein großes Land wie Pakistan sein. Das bringt die USA einen Schritt näher an China. 

Hierarchisches Denken ist uns anerzogen. Wir suchen ständig und überall nach Führungspersönlichkeiten, das schützt uns vor der eigenen Verantwortlichkeit.  Eine Weltmacht wie die USA, die seine Demokratie mit nur zwei Parteien gestaltet, kann keinen Konsens innerhalb der Gesellschaftsschichten im eigenen Land führen und schon gar nicht in einer viel gesellschaftlichen Welt. Das Wesen der demokratischen Diskussionskultur ist Amerika fremd.

Wir alle haben keine Kultur, sondern lediglich eine technische Zivilisation, die hungrig nach Energie ist. Es war immer schon bequem, die Arme nach dem Reichtum der anderen auszustrecken, als sich selber anzustrengen. Das wussten die Kelten genauso wie die Ägypter. Es ist die Naturregel unserer Wertegesellschaft, aber keine erstrebenswerte Kultur. Das Problem ist: Wir sind mittlerweile alle zivilisiert und daher gibt es niemanden mehr, dem einfach etwas weggenommen werden kann ohne die eigenen Regeln zu verletzten.



Macht bedeutet über das zu verfügen, was andere produzieren. Das ist der Grundstock unseres Hierarchiedenkens und bietet die Rechtfertigung für das Gute. Wer zu viel ausbeutet, wird mit Meuterei bestraft. Manch eine Monarchie missachtete die Goldene Regel, die übermäßige Ausbeutung verbietet. Das erzeugt Volkszorn, der zu unrationellen Entscheidungen führt und mit hohen Verlusten für "höhere Ziele" kämpft.

In unserer globalisierten Welt, sind die alt bekannten Feindbilder verwischt. Die Politik ist an die Stelle der früheren Schergen getreten. Sie entscheidet über Recht und Gesetz; über Gut und Böse. Sie bestimmt, wann welche Gesellschaftsschicht Repressalien für die Allgemeinheit zu ertragen hat. Die früheren nationalen Gesellschaftsschichtstruktur wurden von einer Weltgesellschaftsstruktur abgelöst. Das erschwert den Blick auf die Zusammenhänge.

USA als Markenprodukt

Die USA ist eine Nation, die sich vermarktet wie ein Produkt. Ihre Flagge scheint das Logo der Freiheit zu sein. Es ist eine Nation die ihre Verfassung im Herzen und auf den Lippen trägt. Sie eine alternde Diva, die nur ein Bild dessen war, was sie von sich sehen wollte. Sie hat längst vergessen zu suchen, was sie wirklich ist. Ein Teil einer zusammenhängen Weltgesellschaft. Das Feuer war und ist nicht die DIVA, sondern die Fan(g)gemeinde in ihrem Wunschdenken.


Die Weltbühne ist ein MUSS und die Erfolge sind dem Wettbewerb der Gefallsucht unterworfen. denn die Rivalinnen sind längst verstorben. Es ist der letzte Kampf einer alten Diva um den längst verloren Glanz.


Seit der Gründung der USA hatten sie immer einen äußeren Rivalen, der ihr erlaubte gegen die eigenen Prinzipien zu verstoßen. "Die Einheit der Vielfalt" erbrachte immer Wunder und verkümmerte die Selbstkritik. Minderheit wurden zum Mittel des Zwecks und die Unfreiheit einiger Weniger, war der Preis für den Erfolg. Der Selbstschutz vor der eigen Kritikfähigkeit ist der Blick nach Außen, auf der Suche dem Feind, der die eigenen Ungerechtigkeit entschuldigt.

Verfassungsverletzungen gegenüber den im eigenen Land lebenden Minderheiten waren nicht unfair, sondern Selbstverteidigung der wirtschaftlichen Interessen der imaginären Mehrheit. Ein großer Selbstbetrug, der zur Weltideologie wurde. Nach dem Zerfall der UdSSR fehlte den USA der natürliche Feind. Sie sah es Erfolg und Bestätigung ohne die eigenen Ungerechtigkeiten des Teilens und wieder Vereinigen zu erkennen. Die demokratische Verfassung und ihre freiheitliche, liberale Einstellung als Logo ohne wirkliche Inhalte. sind entrückt. Es gab keine Möglichkeit mehr wirtschaftliche Interessen hinter höheren Zielen zu verstecken.


Seit über 100 Jahren regieren lediglich zwei Parteien in abwechselnder Reihenfolge diese Demokratie. Mehr politische Meinung kann und will sich die USA nicht leisten.


Der Krieg der Währungen und des Petrodollars

Es begann der Krieg der Währungen und der Krieg um die neuen Märkte durch den Zusammenbruch der UdSSR. Die Demokratie war in die Wirtschaft entrückt. Europas Wirtschaft gewann an Ansehen und Macht. Es galt als friedvoll und weniger aggressiv. Es hatte zwei schwere Kriege auf eigenem Boden erlebt, die sich tief in die Seelen der Menschen brannten. Der Nachholbedarf an Gütern war immens. Großbritannien, Frankreich und die USA waren eher die Zuschauer und Mitspieler. Ihre Kriegskosten in bezug auf Wiederaufbau waren gering.  Dementsprechend sorglos gehen sie heute noch mit Krieg und Invasion um. Sie hatten gelernt, dass auch ohne Reparationsforderungen hohe Gewinne durch Kriege zu erzielen sind. Ein Nebeneffekt der Globalisierung.



Langsam erwachte die arabische Welt aus ihrer Depression und strebte nach Unabhängigkeit sowie Eigenverwaltung der Ölvorkommen. Die Ketten der Dollarbindung waren viel zu straff und zu unflexibel. Die Kooperationen mit den großen Ölkonzernen waren unbefriedigend und die Bevölkerung fand sich mit der eigenen Armut nicht mehr ab. Manch einer liebäugelte mit Europa als zuverlässigen Handelspartner. Stabile Geschäfte und gleichmäßige Einkommen gäbe es, wenn die Öl- und Energiegeschäfte in einer anderen Währung abgewickelt werden könnten, als mit Dollars. Das geht nur, wenn ausländische Firmen nicht mehr die Verfügungsrechte über die Rohstoffe dieser Länder haben.


"Die Siedlungspolitik" bzw. die Eigentumsrechte wurden in diesen Ländern nicht so akzeptiert wie in Teilen Afrikas. Dort kam es zwar zu einer Demokratisierung, aber die Macht- und Eigentumsverhältnisse blieben wie zur Zeit der Kolonialisierung.


Die wirtschaftliche Bedrohung aus Europa wurde immer konkreter. Europa war sich einige wie nie zu vor und lebte sei fast 60 Jahren ohne Krieg.  So entwickelte sich aus dem amerikanischen Patriotismus plötzliche eine Liebe zur Demokratisierung von Ölländern unter Beibehaltung der Eigentumsrechte.


Amerika war jetzt wieder der Falke für den Kapitalismus und für die Demokratie. Regime, die sich zu sehr auf die eigene Vermarktung ihrer Rohstoffe konzentrieren oder gar der "Weltwährung" Dollar versuchten  zu entgehen, erhielten Bestrafungen durch die neu geschaffenen transatlantischen Organisation. So erhielt die Weltgesellschaft ein Weltgericht, das wirtschaftlich entschied ohne Rücksicht auf nationale Befindlichkeiten. Die Einheit der Vielfalt war wieder geschaffen, die Ungerechtigkeit im Namen der Demokratie duldet ohne jede Selbstkritik.

USA die einsame Weltmacht ohne Feind


Durch den Zusammenbruch der UdSSR war die Welt nicht mehr geteilt. Die Welt hätte aufatmen können, wenn sie ihre innere Zerrissenheit wahrgenommen hätte. Der Kampf gegen den Kommunismus lies Gräben der Ungerechtigkeit ignorieren, die jetzt sichtbar wurden.

Plötzlich entdeckten die USA Menschenschänder, die sie vorher nicht sahen. Der "Psychoterror" durch Sanktionen gewann an Fahrt. Sie bezeichnete sich als Hüterin der Demokratie und sah nur den freien Zugriff auf Rohstoffe gefährdet. Die USA fand durch ein neues Feindbild und eine neue Identität wieder. Geduldet von Europa und falschem Mitleid für eine Weltmacht, die keinen Feind mehr hatte.


Für die moderne Geschichtsschreibung begann das Zeitalter des islamischen Terrorismus. Die Welt hat längst vergessen, dass es auch zu Zeiten der russischen Revolution im Jahr 1917 über 15.000 Sprengstoffanschläge im Zarenreich gab. Anschläge sind keine Erfindung der Neuzeit. Terror ist nur ein neues Wort für alten Wein. Nobel brachte mit seiner Erfindung des Dynamits eine neue Qualität in die Widerstandsbewegungen.

Um so tiefer saß der Schock in den USA, als das WTC in sich zusammenbrach. Noch heute streiten sich Experten um die Gründe und die Urheber dieser psychologischen Katastrophe für die USA. Der Theatervorhang war gerissen. Die DIVA saß alt und ungeschminkt vor seinem Publikum. Die ganze Welt sah ihre Normalität. Der Siegfried-Mythos war ein für alle mal gebrochen.

Am 11. September 2001 blickte die Welt auf ein Amerika, das niemals die Fähigkeit zur Selbstkritik entwickelte. Der vermeintliche starke Auftritt von G. W. Bush, war ein Armutszeugnis. Ein war der neue Nero, der die Welt entzündete, um seine Stärke zu beweisen.


Blinde Wut herrscht in den USA. Sie schrien nach Rache; mit Hand auf der Brust und die Hymne auf den Lippen. Jede Nation beeilte sich an die Seite der USA zu stellen. Die Angst saß ihnen im Nackten. Jeder der auch nur eine Hauch von Mittäterschaft erweckten könnte, könnte den ersten Zornesblitz treffen.  Die Einheit der Vielfalt war wieder geschaffen.

Der neue Feind und die Weltbedrohung nach dem Kommunismus

Es war eine Erleichterung als der neue Feind - Osama Bin Laden - war innerhalb weniger Stunden auftauchte. Eine neu Organisation - Al Kaida - wurde in die Köpfe der Menschen eingehämmert. Der Krieg der Wirtschaftssysteme war ein für alle mal beendet, es begann der Krieg gegen den Terrorismus unter den Vorzeichen der Wirtschaft. Ein Feldzug gegen die Barbarei. Das Imperium musste sich ausdehnen und die jüngsten Mitglieder (Polen) waren willige Kriegspartner.

Heute nach dem angeblichen Tod Osama Bin Ladens zittert wieder eine Nation vor dem Zorn der USA. Dieses Mal ist es Pakistan. Die USA scheut nicht davor zurück die Kollektivstrafe über ein Land verhängen. Pakistan ist schon lange auf der Liste der USA. Während G. W. Bush Indien als Atommacht anerkannte, gilt Pakistan heute noch als Schergenstaat. Doch im Zuge "Einheit der Vielfalt", wurde diese Tatsache kurzfristig ausgeblendet.


Afghanistan ist zu wichtig für die USA. Seine geographische Lage ist der Schlüssel für die Energiesicherheit der westlichen Welt. Aus diesem Grund wird sich Europa wieder auf die Seite der USA schlagen und auch dieses Land ins Visier nehmen wie Nordafrika, das plötzlich ein Anrecht auf Demokratie erhielt, weil die alten Führungsmächte ihre Loyalität gegenüber dem Westen nicht mehr genügend untermauern konnten.


Es hat den Anschein, dass sich zwei schlafende, selbstsüchtige Regime gegenseitig wachrütteln sollen. Doch sie schlafen nicht. Sie belauern sich gegenseitig, in dem sie sich schlafend stellen.

Eine Weltmacht ohne Selbstkritik

. . Amerika darf und kann nicht mehr für alle Missstände im eigen Land das Ausland zur Rechenschaft ziehen und Europa darf diese Paranoia nicht weiter unterstützen. Ehrlichkeit unter Freund ist gefragt. Wir befinden uns in einer einmaligen Chance auf Frieden, der sehr leicht durch falsche Empfindlichkeiten zerbrochen wird.

Freiheit, Demokratie und Wirtschaftsstabilität gebühren allen Länder dieser Welt. Sie beinhalten Eigenverantwortlichkeit und die Freiheit seine Rohstoffe in der Währung zu verkaufen, mit der der Handelspartner zahlt. Amerika muss lernen sich als einen Teil der Welt zu sehen, mit Rechten und Pflichten. Die Freiheit eines Handelspartners hört nicht da auf, wo Amerikas wirtschaftliche Interessen beginnen. Das ist eine falsch Definition von Freiheit. Es ist die Freiheit des Mächtigen, die eigenen Selbstverantwortung zu ignorieren und auf andere zu übertragen.

Amerikas Aufschwung und Aufstieg zur Weltmacht ist nicht der Einheit im Land der USA geschuldet, sondern der stetiger Benachteiligung einzelner Bevölkerungsgruppen durch die Definition der Freiheit. Dieses Konzept setzte sich später im Anblick der verheerenden Krieg in Europa auf der ganzen Welt fort. Amerika bekam nie eine Chance auf ein nach innen gerichtetes selbstverantwortliches Handeln. Nicht einmal die Anschläge vom 9/11 erzeugten eine Blick nach Innen. Amerika ist nicht fähig sein Handeln in der Welt kritisch zu hinterfragen. Zu groß die Angst vor diesem Selbstgericht. Das ist die Nichtigkeit der imaginären Größe. Es sieht den Tod Bin Ladens als ein Zeichen für ein "WEITER SO!".

Die USA als Teil einer Weltgesellschaft ohne Sonderrechte?

Jedes Land sollte eine Chance auf die eigene Selbsterneuerung erhalten und auch die Zeit für Strukturwandeln. Amerika sucht immer noch seinen Platz in der Welt. Aufgrund seiner Größe und zum Teil falsch verstanden Kritik, kann es sich nur aus sich selbst heraus heilen.


Eine Demokratie mit nur zwei Parteien ist dazu nicht fähig. Der Konsens in der Bevölkerung ist dadurch zu sehr eingeschränkt. Die Vielfalt der Meinung ist kein Untergang, auch nicht für die USA.

Eine Welt des Friedens besteht nicht aus Rechthaberei und aus dem Recht des Stärkeren. Das sind die Gesetze des Dschungels. Frieden besteht aus Vergeben und vor allem aus der Einsicht, dass falsches Verhalten und mangelnde Toleranz  das provoziert, was die USA so vehement bekämpft muss - den Terrorismus.

Weitsicht und Friedenswillen besteht darin zu erkennen, wann die Zeit gekommen ist, mit den anderen zu reden und vor allem zu zuhören. Amerika ist so in sich so zerrissen, dass es keine Zeit findet sich selber zu hören. Es redet auch nicht, es will nur gehört werden und sucht daher wieder die einfache Lösung. "Einheit in der Vielfalt".

Geronimo - ein makaberes Codewort

Die publizierte Geschichte über "GERONIMO" der Nachrichtenagentur dpa ist nur die halbe Wahrheit. Geronimo wird heute als großer Kämpfer für die Freiheit dargestellt, saß aber dem Lug und den Versprechungen der USA auf, die nicht eingehalten wurden. Am Ende wurde er Christ und starb an Lungenentzündung als Gefangener der USA.

Verschwörungstheorien klingen immer so verworren, doch das Codewort der USA zu Bin Laden Tötung lässt tief blicken. "Geronimo" war das Losungswort für die Tötung von Osama Bin Lade. "Geronimo"ist ein Begriff für die amerikanische Dekadenz der USA. Es ist das Synonym für die Vertragsbrüchigkeit der US-Regierung gegenüber seinen Ureinwohnern, für die die hoch geachtete Amerikanische Verfassung nicht galt, solange ihr Land nicht unter den Siedlern verteilt war.

Geronimo war ein Indianerhäuptlings, der sich viele Jahre gegen die amerikanischen Siedler wehrte bis er sich 25. März 1886 unter der Bedingung ergab, dass er und seine Stammesangehörigen in die San Carlos Reservation zurückkehren darf. General Crook sicherte ihm dies zu aber die amerikanische Regierung hielt sich nicht an die Abmachung. Geronimo flüchtet und wurde von der US-Armee gejagt.

"1894 zogen Geronimo und die letzten seines Stammes nach Fort Sill in Oklahoma. Im Jahre 1903 nahm Geronimo den christlichen Glauben an und wurde Christ der holländischen reformierten Kirche. Geronimo starb am 17. Februar 1909 im Alter von 80 Jahren als Gefangener an Lungenentzündung. Er wurde auf dem Apachen-Friedhof beerdigt und als im Jahre 1914 die Chiricahua wieder in ihre Heimat zurück durften, entnahm man aus dem Grab Geronimos seine Gebeine und gab ihnen die letzte Ruhe an einem geheimen Ort in den Mogollon oder in den Chiricahua Mountain oder in der mexikanischen Sierra Madre. Heeh-rooh-nee-mooh war der letzte Kriegshäuptling seines Volkes."

http://www.indianerwww.de/indian/geronimo.htm


Kommentare:

  1. Wie immer vielen herzlichen Dank. Ich schaue, wenn ich kann jeden Tag hier und die Kanäle von dir rein. Bitte mach weiter. Ich wäre ja mal gespannt, wie lange ein Buch mit deinem Wissen hier auf dem deutschen Markt wäre.

    LG.

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  2. Die USA versuchen um die Tötung Bin Ladens einen Angriffsgrund gegen Pakistan zu stricken und die Welt als Helfershelfer hineinzuziehen.

    Es ist unfassbar, aber genau das dachte ich auch, als ich das durchsichtige Manöver der US-zentrierten Medienmeute hörte, natürlich auch vom öffentlich-rechtlichen Lügen-TV hier in der BRD.

    Wie leitete man HEUTE die Sendung ein: "...Pakistan wird sich Fragen gefallen lassen müssen..." Aber warum denn fragen, sicherlich sind doch gerade ein paar Hundert Drohnen "idle" und könnten den einen oder anderen unliebsamen US-Kritiker mund- und mausetod machen.

    Ich weiß inzwischen fast nicht mehr, was mich mehr anwidert, die Mörder, die ungehindert ihre Massaker ausführen oder die Medien und die Politik, die mitmachen, als wäre dies alles ein Spiel.

    Macht bedeutet über das zu verfügen, was andere produzieren.

    Für mich bedeutet es vor allem auch, die eigene Interessen durchzusetzen gegen andere, egal wie.

    In unserer globalisierten Welt, sind die alt bekannten Feindbilder verwischt.

    Dafür bilden sich auf der anderen Seite dank Internet nun die seit Jahrhunderten verschleierte wahre Kraft der Machtpolitik heraus. Und - surprise! - es ist immer dieselbe, wie der Singular bereits andeutet.

    Verfassungsverletzungen gegenüber den im eigenen Land lebenden Minderheiten waren nicht unfair, sondern Selbstverteidigung der wirtschaftlichen Interessen der imaginären Mehrheit.

    So richtig erklärbar wird das, wenn man weiß, dass die USA noch übler als wir hier in der BRD von einer fremden, geheimen Macht unterwandert und fremdgesteuert sind und das nicht erst seit gestern sondern schon seit mindestens 1776. Und das ist gleichzeitig die Tragik, weil dieses Land so unendliche militärische Stärke besitzt, die skrupellos weltweit eingesetzt wird.

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  3. Warum habe ich nur den Eindruck, dass die fremdgesteuerten USA, die wiederum mit ihren monströsen Geheimdiensten und den omnipräsenten Systemmedien fast die gesamte Welt beherrschen, unterdrücken und die wenigen verbleibenden bedrohen, hier viel zu gut wegkommen und fast in die Rolle des Opfers gedrängt werden?

    Das sind sie sicherlicht nicht!
    Sie sind Haupttäter! Sie sind megagefährlich, sie sind die Weltterroristen!

    Und dann dieser Jordan, wie er sich da echauffiert, während sich die anwesende politische Klasse kleinlaut duckt wie immer nach dem Motto "nur dem Herrscher nicht widersprechen": "Ich weiß, wie ihr Europäer denkt. [..] Auf der einen Seite wollen sie, dass die Amerikaner Weltpolizist spielen und alles bezahlen, auf der anderen Seite wollen sie mit dem erhobenen rechtstaatlichen Finger zeigen."

    Wie kann man so eine gefährliche US-Drohne wie auch die anderen US-Agenten, die uns dummen, dmmen Deutschen immer wieder die Welt erklären, nur immer wieder einladen?

    Ach, ich vergaß, diese Zecken laden sich ja immer selbst ein, sie sind ja Teil der Besatzer, die uns auch nach 65 Jahren daran hindern, wieder soverän zu werden!

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  4. Unter die Räder gekommen

    Es gibt keine USA, es gibt auch kein England, kein Frankreich und auch sonst keine Nationen. Es gibt kein Christentum, keinen Islam und auch keinen Hinduismus. Es gibt nur BP, Exon, Elf Aquitaine und Chrisler. Es gibt nur eine einzige echte Nation und das ist das Weltwährungssystem. Die Welt ist ein Uhrwerk, bestehend aus unzähligen Rädern, die gedreht werden wollen. Es gibt Rädchen, so winzig klein, dass man sie mit bloßem Auge kaum sieht und es gibt Räder, so groß, dass ein einzelner sie gar nicht vollständig zu überblicken vermag. Manche drehen die kleinen und andere die großen Räder. Es ist ein System jenseits von Schuld und Unschuld, in den windigen Höhen der Wirtschaft existiert kein Gesetz. Denn es geht nur um eines, das Uhrwerk muss laufen und laufen und laufen und laufen.

    frei nach Network (Sidney Lumet 1976)

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  5. Bild Schlagzeile: DIE LETZTEN MINUTEN DES TEUFELS.

    http://www.justthetruth.us/zitate/die-konferenz-des-teufels/

    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=11615677
    http://www0.xup.in/exec/ximg.php?fid=17243066

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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