Dienstag, 14. Juni 2011

EHEC: Ermittlung wegen fahrlässiger Tötung und Vergiftung

Der Biohof in Bienenbüttel steht im Visier von Politik und Justiz. Wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet, liegt eine Anzeige eines Mannes gegen den Biohof vor, der selber nicht an EHEC erkrankt ist. 
Die belasteten Sprossen haben möglicherweise ein juristisches eine juristisches Nachspiel für den Erzeuger in Bienenbüttel. Gegen die Betreiber des Biohofes ist erstattet worden. Die Staatsanwaltschaft Lüneburg prüfe derzeit den Vorwurf der fahrlässigen Tötung und gemeingefährlicher Vergiftung, berichtete am Dienstag die Lüneburger „Landeszeitung“. Ein Mann aus Münster, der selbst nicht an EHEC erkrankt ist, habe die Betreiber angezeigt.
Quelle: Berliner Morgenpost)  



Am 14. Juni 2011 verstarb ein zweijähriger Junge an EHEC. Er, sein Bruder und Vater waren an EHEC bzw. HUS erkrankt. Noch ist unklar, ob dieser Junge mit zwei Jahre ebenfalls Sprossen aß. Immer wieder wird davon gesprochen, dass das Saatgut für die Sprossen verunreinigt gewesen sein könnte. Wirkliche Ursachenforschung scheint in weiterer Ferne, schließlich sollte überprüft werden, wo und wann das Saatgut, das der Biohofbetreiber nutzte, eventuell mit Fäkalien in Berührung kam. 

Pharmaindustrie mit hohen Nebenwirkungen bleibt unbehelligt


Sollten juristische Schritte gegen diesen Biohof wegen  fahrlässiger Tötung und gemeingefährlicher Vergiftung eingeleitet und weiterverfolgt werden, wäre es ratsam die Pharmaindustrie gleich mit in diesen Prozess einzubeziehen. Durch das Medikament Contergan der Firma Grünwald kamen viele Menschen zu Schaden und wurden bis heute nicht ordentlich entschädigt, sondern kämpfen immer noch um ihr Recht. Sie leben von der Fürsorgepflicht ihrer Mitmenschen. Die von der Pharmaindustrie verursachten Schäden, wurden einfach auf die Krankenkassen und den Staat abgewälzt.


Unzählige Medikament erhalten jährlich ihre Zulassung. Ihre positive Wirkung steht oft im im Schatten der n Nebenwirkungen. Viele Medikamente fällt der Nachweis schwer, dass der Nutzen für den Patienten höher ist deren Nebenwirkungen. Unzählige Testreihen werden solange durchgeführt, bis endlich das gewünschte Ergebnis vorliegt. Unsere Politik unter der Führung der FDP setzt alles daran, dass unabhängige Institute in diesem "Geschäft" abgedrängt werden. NOVATIS erhielt im Juni 2011 seine schwer erkämpfte EU-Zulassung für das MS-Medikament "Gilenya". Ein sehr umstrittenes Medikament.





US-Bericht von 2009



Der Grund war die nicht unerhebliche Toxizität von Fingolimod. In den Studien kam es – vor allem zu Beginn der Therapie – zu Bradykardien und AV-Blocks. Weitere schwerwiegende Nebenwirkungen waren ein Makulaödem, Leberfunktionsstörungen und ein Anstieg des Blutdrucks. Als besonders riskant erwiesen sich teilweise lebensgefährliche Herpes-Infektionen.
Quelle: Ärzteblatt) 

Es wird solange getestet und bewiesen, bis etwas unvorteilhaftes Vorteile bringt, damit sich die Kassen der Pharmaindustrie wieder füllt. Selbstverständlich ist Multiple Sklerose (MS) eine schreckliche Krankheit, doch die Energie der Wissenschaft sollte sich auf den Auslöser konzentieren und da ihre Medikamente ansetzen, anstatt ständig nur die Auswirkungen zu bekämpfen. Es ist nachvollziehbar, dass betroffene Personen jedes Medikament anwenden, das Besserung verspricht, doch es geht um die Verschreibung an Patienten, die sich noch nicht in einer ausweglosen Situation befinden und das Medikament trotz hoher Nebenwirkungen verschrieben bekommen.


Mitunter wirkungsvolle alternative Therapien werden meist nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen und das, obwohl viele Patienten gerade aufgrund der enormen Nebenwirkungen der Medikamente eine schulmedizinische Therapie oft ablehnen. 

Es liegt einiges im Argen. 

Die Selbstbestimmtheit des Menschen ist liegt längst im Geldbeutel. Gleiches Recht für alle wird vom verfügbaren Kapital abhängig gemacht, auch in der medizinischen Versorgung. Dem gesetzlich Versicherten werden auf diese Art der suggerierten "Freiheit" Behandlungstherapien" vorenthalten. Sie sind nur durch private Zusatzversicherungen möglich. So wird die Gesellschaft darauf trainiert, dass private Krankenversicherungen besser seinen als die gesetzlichen, mit dem Ziel diese abzuschaffen. Der Arbeitgeber wird so vollkommen aus seiner Sozialenverantwortung entlassen. Das höchste Ziel der Politik des 21. Jh.

Die kapitalistische Keule beeinflusst also nicht nur die große Politik, sondern auch das Verhalten und den Entscheidungswillen den "kleinen Menschen". Wir sind alle Abhängige und weigern es uns einzugestehen. 


Auch im Fall "Gilenya" wird sich die wirkliche Verträglichkeit des Medikamentes und die Auswirkungen der Nebenwirkungen erst im Massen"Tierversuch" zeigen. Der erst nach der EU-Freigabe durchgeführt werden kann.

Unsere Medien sollten die Öffentlichkeit themenübergreifend auf die Brisanz der gesundheitlichen Verantwortung der Industrie sensibilisieren und nicht nur kleine Unternehmen ans Messer liefern und die großen unbehelligt lassen.

Kommentare:

  1. Es geht darum, die Kleinen komplett zu vernichten und nur noch den Gentech-Giftmüll der Agro-Großchemie wie MonKranko zuzulassen!

    In den USA hat die Washington Post nun allen Ernstes ein Moratoroum für organic food vorgeschlagen!!!

    http://www.sovereignindependent.com/?p=21910

    Es wird so gehen wie bei dem Codex Alimentarius: die Zulassungs- bzw. Produktionshürden für alle nicht gentechnisch verdreckte Lebensmittel, Kräuter usw. werden einfach so hoch gehängt, dass das einfach keiner mehr bezahlen kannaußer der megakriminellen Agro-Verbrecher-Großchemie, die alle Politiker schmieren oder sonstwie unter Druck setzen!

    Dank an die Drecksäcke in der Politik - fast überall weltweit.

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  2. Alles was Geld bringt ist GUT, es bereitet FREUDE. Für das SCHLECHTE, das aus dem GUTEN resultiert ist die ALLGEMEINHEIT zuständig.

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  3. Ich habe bis heute keine Beweise dafür gesehen, dass EHEC überhaupt diese Symptome verursacht, noch dass Bakterien überheupt Krankheiten verursachen können. Wo kann man diese Studien lesen die dies beweisen sollen? Wo? Wer behaupet, dass bakterien Verursacher der Krankheiten sind weil sie bei den Menschen zu finden sind die krank sind verschweigt, dass diese Bakterien auch in Menschen sind die nicht krank sind. Das wäre so als wenn sie wissenschaftlich bewiesen haben, dass Stöche Kinder bringen, da in ländlichen Gegenden die Geburtenrate höher ist und dort mehr Stöche anzutreffen sind.

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  4. @Irland Call
    Ich denke Kinder auf dem Lande spielen auch nicht in der Gülle. Unsere Agrarfabriken sind keine Spielplätze, sondern dort wird Essen für alle produziert.

    ... und es kann keiner abstreiten, dass Menschen nicht krank werden. Bis heute ist nicht nachgewiesen, das Krebs vielleicht durch einen Virus oder Bakterium ausgelöst wird.

    Es ist seit Alters her bekannt, dass Milch von schmutzigen Kühen ungesund ist und krank macht.

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  5. Es ist seit Alters her bekannt, dass Milch von schmutzigen Kühen ungesund ist und krank macht....


    Und das Fleisch von dreckigen Schweinen erst! Gut, dass die bald alle notgeschlachtet werden...

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  6. Zum Glück gibt es hoffnung,durch das Internet heutzutage Infomieren sich immer Leute ausserhalb der Propaganda Medien.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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