Montag, 27. Juni 2011

US-Post zahlt keine Rentenversicherungsbeträge mehr und Merkel bettelt in China

Im Land der unbegrenzten Freiheit ist die Post immer noch ein staatliches Unternehmen und kurz vor der Pleite. Das Management der amerikanischen Post kündigte in Washington an, keine Beiträge mehr in die staatliche Rentenkasse für Bundesbedienstete einzuzahlen. Damit sollen 800 Millionen Euro eingespart werden. 

Ineffizient kann die amerikanische Post nicht arbeiten. Sie sparte in den letzten vier Jahren 12 Mrd. Dollar ein und strich 110.000 Jobs. Momentan sind noch ca. 530.000 Menschen beschäftigt. Eine Pleite wäre ein Desaster für die USA. Doch die Menschen schreiben immer weniger Briefe, sondern verschicken E-Mails. Im Paketbereich erhielt das US-Staatsunternehmen massive Konkurrenz durch private Anbieter. Nur die Deutsche Post verabschiedete sich schon vorzeitig vom amerikanischen Express-Paket-Markt im Jahre 2009 und strich damit ca. 9.500 Jobs.

Selbstverständlich nimmt der Deutsche jetzt an, dass er mit seinem Privatisierungsmodell der Deutschen Post schlauer war. Das gelang aber nur weil sich viele Blauäugige beim Börsengang beteiligten. Mittlerweile ist die Postbank an die Deutsche Bank verkauft, weil diese die Kapitaleinlagen der Kleinanleger in ihrer Bilanz benötigte und der Paketdienst von DHL auf billige Sub-Unternehmer umgestellt.

Vielleicht stellt die amerikanische Post ihre Angestellten zukünftig auch als Leiharbeiter oder Subunternehmer ein. So können riesige Summen an Gehältern und Sozialabgaben eingespart werden.

http://www.n24.de/news/newsitem_6996857.html

http://www.n24.de/news/newsitem_4123066.html



Merkel verkauft jetzt Deutschland an CHINA


Die gesamte westliche Welt, zittert vor der Insolvenz und deren Konkursverwalter. Alle streben nach neuen Krediten und greifen sich gegenseitig mit neuen Krediten unter die Arme, so dass sich die Schuldenberge immer weiter auftürmen und die Lage immer aussichtsloser wird. So ergeben sich alternativlose Lösungen für die Politik. Je schlechter die Lage wird, desto euphorischer sind in Deutschland die Meldungen aus Wirtschaft und Politik.

CDU /FDP künden wieder Steuersenkungen von ca. 20 Euro im Monat an, während gleichzeitig die Gebühren für Wasser- und Abwasser, sowie Müll ansteigen werden. Stromerhöhungen gehören zum jährlichen Ritual und Benzin ist schon lange nicht mehr unter 1,30 Euro gesichtet worden. Im Discounter ist die Preiserhöhung längst schon beschriftet und die gestiegenen Lebenshaltungskosten können mit 20 Euro monatlich nicht aufgefangen werden.

... und die Unternehmen stellten plötzlich fest, dass nicht genügend Schulabgänger für ihre Lehrstellen zur Verfügung stehen.

Die Überhitzung der deutschen Wirtschaft mag zwar auf einigen Privatkonten stattfinden, aber beim Volk kommen die Sparanstrengungen nicht an. Da heißt es weiter sparen für die GROßEN, damit deren Dekadenz keine Not leidet.


Der Ölpreis rutsch wieder ab, weil sich die Wirtschaft abkühlt (wie man so schön sagt). Nur in Deutschland dampft die Lokomotive. Im Jahre 2007 wollte unsere Bundeskanzlerin noch ein Gesetz erlassen, das chinesischen Firmen die Zukäufe von deutschen Unternehmen erschweren soll. Heute macht sie einen Knicks vor dem Reich der aufgehenden Sonne und freut sich über jeden investierten Schuldendollar aus China - die Welt braucht wieder einmal einen DUMMEN, der die bald wertlosen Dollars gegen WERTE eintauscht.

China hat großes mit Europa und seinem Ost vor, auch Ungarn profitiert von Chinas Spendierlaune. Europa gibt es momentan im Sparpaket zu Sonderpreisen. Die Millionäre und Milliardäre "verräumen" gerade ihre Vermögen - dafür reicht die Zeit noch, die Merkel ihnen verschaffte, danach wird hart durchregiert.

Pakistan ist längst unter die Flügel des Drachen geflüchtet. Die Schuldennot treibt sie alle freiwillig nach Asien, dem Kontinent, das noch über einen Konsumentenmarkt verfügt, wenn er nur richtig in Gang gesetzt wird. Dafür sind Produktionsstätten notwendig, die dem Asiaten Einkommen garantieren, damit er seinem Konsumdrang nachkommen kann, wie damals die DDR nach der Öffnung der Grenzen. Die Goldgräberstimmung greift längst um sich und China lockt.

Der westlichen Steuerzahler subventionieren also sozusagen, seinen eigenen Niedergang. Während das amerikanische Imperium verwelkt, erblüht bereits das nächste. Noch macht Merkel einen Spagat, wird sich aber über kurz oder lang entscheiden müssen, in welche Richtung sie sich orientiert. Für die Bevölkerung spielt dies keine nennenswerte Rolle. Es ist längst besiegelt, dass der Lebensstandard in Europa drastisch reduziert wird. Schließlich muss der Ölverbrauch auf dem einen Kontinent eingespart werden, damit der Konsumwahn auf den nächsten startet.

Eine finanziell ausgehungerte USA kann sich dagegen nicht mehr zur Wehrsetzen, hofft Merkel und spielt ein gefährliches Spiel für die Wirtschaft und gegen die Menschen. Ein verletzter Bär ist zu allem bereit und die USA haben schon mehrfach bewiesen, dass sie kopflos Unheil anrichten können.

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