Freitag, 29. Juli 2011

Oslo: Trauer ohne Hass in Norwegen, ist ein Zeichen für eine besser Welt

Das war der Einstieg zum Hass, angefeuert durch schamlose
Medien auf der ganzen Welt!
Norwegens kleine Volksgesellschaft trauert um seine Jugend.  Tiefe Betroffenheit erschütterte dieses Land und vereint es in seinem Schmerz zu einer noch nie da gewesenen Besonnenheit. Keine populistischen Hassreden begleiten die das schwer geprüfte Land. Ministerpräsident Stoltenberg appelliert an noch mehr Demokratie und Dialog, anstatt auf Vergeltung und Hasse.

Es ist kein Vergleich zum Proletenauftritt der USA zum 11. September 2001. Es gibt keinen Präsidenten, der nach Vergeltung ruft und keinen Tony Blair, der die Ausrottung der Attentäter fordert. Nicht einmal die geplante öffentliche Anhörung des Andres Behring wurde in den Medien übertragen. Ein Land stemmte sich damit erfolgreich gegen den ausländischen Druck der vorgezeichneten Aufarbeitung. Norwegen zieht sich vom Populismus gegen den Islam offiziell zurück. Ganz anders wird in Deutschland verfahren. Zur Hungerkrise in Somalia hörten wir unentwegt, weiter rechte Propaganda gegen den Islam in Form von Al Qaida und nach und nach wird das Feinbild China ebenfalls aufgebaut.

Die Forderung nach Demokratie und Dialog ist dringend angebracht. Man darf Teile der Bevölkerung mit ihren Ängsten und Sorgen nicht durch Verbote und Kriminalisierung unpopulärer Meinungen ausgrenzen und gleichzeitig politische Sprüche in die Massen werfen, die gerade sogenannte rechte Kreis zu Taten wie in Norwegen auch noch motivieren. Das westliche Spiel mit dem Feuer hat Norwegen zu tiefst getroffen und sollte allen Medien und Politikern eine Mahnung sein. Mann kann und darf den Islam nicht verteufeln und gleichzeitig denjenigen das Wort verbieten, die offizielle politische Äußerungen als Bestätigung für ihre ausländerfeindliche Einstellung sehen.





Politikerklasse waren die Hetzer der ersten Stunde

Wir dürfen es nicht zu lassen, dass plumpe Schuldzuweisungen einer hilflosen Politikerklasse die Gesellschaften in unseren Ländern nicht nur sozial, sondern auch aufgrund der Hautfarbe und Religion trennen. Kultur ist und war immer wandelbar. Die angebliche Kultur eines Volkes entwickelte sich immer nur dann, wenn sie offen für andere Kulturen war. Unsere als eigene Kultur empfundene Lebensweise ist ein Produkt aus allen Kulturen, zu denen wir jemals Kontakt hatten. Selbstverständlich gibt es radikale Strömungen des Islams durch die Salafisten, aber auch radikale Strömungen aus dem christlichen und jüdischen Bereich. Wir dürfen keinem die Macht mit primitiven Schuldzuweisungen einräumen, unser Urteilsvermögen zu vernebeln. Die Anschläge von Norwegen und auch die Anschläge in den USA vom 9/11 sind das Resultat unserer zugelassenen Schwäche, Menschen oberflächlich zu beurteilen und sie aufgrund ihrer anderen Wertevorstellung zu unseren Werten bekehren zu wollen. Es kann sehr wohl eine Welt der Kulturen geben, die in Frieden leben kann, wenn keine der Kulturen den Anspruch erhebt, die bessere und höherewertige zu sein. Diskriminierung und Ablehnung entladen sich grundsätzlich und immer in brutalen Aktionen. Sie sind der Wille den Schmerz weiterzugeben, die Völker- und Glaubensgruppen durch die sich selbst erhobene Mehrzahl verursachen.



Verbale Kundgebungen, die angebliche Toleranz bezeugen sollen, sind nichts anderes als Diskriminierung und sind der Anfang der Ungleichbehandlung. Fängt eine Gesellschaft an darüber zu diskutieren, was im Rahmen der Toleranz noch gesetzlich für andere Menschen erlaubt ist, ist das der erste Schritt in die offizielle Diskriminierung. Thilo Sarrazin und die CDU/FDP-Diskussionen über Islamkonferenzen und Integration waren der Anfang dieser Teilung unserer Gesellschaft. Sie waren die Wegbereitung für die Schuldzuweisungen der noch vor uns stehenden Wirtschaftskrise. Der Zorn des Volkes soll nicht die politische Klasse treffen, sondern in gewohnter Manier auf Teile der Gesellschaft abgewälzt werden.

Deshalb ist es um so bemerkenswert, dass die zu tiefst betroffenen Norweger der Welt eine Besonnenheit vorlegen, die einer selbst ernannten Weltmacht wie den USA gebührt hätte. In respektloser Art und Weise wurden die Opfer der Anschläge in New York zu politischen Argumentationen ausgenutzt, die einen noch heute sprachlos machen. Terror und 9/11 wurden zum Inbegriff von Befreiungskriegen, die zu einer tiefen Spaltung der Weltgemeinschaft führten.
Selbstreflexion wäre gerade in den USA zum 11. September 2001 angebracht gewesen, doch die Welt ließ sich von einem nie da gewesenen Hass begeistern, der die Welt heute noch in regelmäßigen Abständen erschüttert. Oslo ist ein Resultat diese politischen Hetzkampagnen die als politisch korrekt über die Medien in die Köpf der Menschen gehämmert wurden. Die neue Staatsräson der westlich, zivilisierten Länder, war der Nährboden für diesen Anschlag, dessen Attentäter behauptet er hätte Unterstützer.

Selbstverständlich hat er mentale Unterstützer. Ein ganzes Heer von Befürwortern steckt als Heuchler mitten in unserer Gesellschaft, angeführt von einer politischen Klasse, die über die Jahre hinweg den Islam zu einem modernen Teufel hoch stilisierte und bis heute nicht davon ablassen kann.

Bundeskanzlerin Angela Merkel war nicht einmal imstande im Namen der gesamten Bevölkerung, Norwegen zu kondolieren. Sie räumte lediglich ein, im Namen von Teilen der Bevölkerung zu sprechen. Selbst sie ist sich bewusst, was in Norwegen tatsächlich geschehen ist. Es war ein Anschlag gegen eine politische Klasse, die sich dem Diktat der neu erwachten Wertedefinition nicht beugen wollte.




Aus meinem tiefsten Herzen heraus traure ich mit Norwegen und wünsche ihm Stärke, dem öffentlichen Druck standzuhalten; sich nicht dem Diktat des Hasses hinzugeben und damit keine neue Teilung in Europa zu begünstigen. Wir sollten unsere gemeinsame Kraft darauf konzentrieren, die ständigen Ungerechtigkeiten, die sich in unserem Wertesystem der Handelsströme immer tiefer verfestigen, konzentrieren. Ungerechtigkeiten, die sich mit Wertschöpfung rechtfertigen, entsprechen nicht den Menschenrechten.

Vielleicht braucht die Menschheit endlich eine Auseinandersetzung mit den banal formulierten Menschenrechten, die nichts anderes sind als Menschen noch mehr zu einer Ware zu machen. Wem nützt das Menschenrecht auf sauberes Wasser, wenn es so teuer ist, dass sich der kleine Mensch, dieses Wasser nicht kaufen kann. In meinen Augen ist dies kein Menschenrecht, sondern ein Menschenverachtungsrecht.

Unser Menschenrechte begünstigen den Handel mit Lebensnotwendigkeit. Sie sprechen dem Menschen das Recht ab, zu essen ohne Geld. Staaten entziehen sich ihrer Verantwortung für die Weltbevölkerung und starten Spendenkampangen anstatt faire Handelsbedingungen zu schaffen. Die WTO lässt Spekulationen mit Lebensmitteln zu und versucht China per Erlass zum Verkauf seiner Seltenen Erden zu zwingen.

Unser Rechts- und Werteauffassung hat sich längst der Kommerzialisierung gebeugt. Menschenrechte werden nur noch dann gewährt, wenn kommerzieller Gewinn abgeschöpft werden kann - siehe Wasserzugang. In unseren Gesellschaftskreisen spielt dies noch keine Rolle. Wir sind noch imstande unsere Wasserrechnung zu bezahlen, doch was machen wir, wenn andere Zeiten über das Land ziehen und die Bevölkerung so sehr verarmt ist, dass Wasser zum unbezahlbaren Gut wird?

Sind dann immer noch die Islamisten an allem Schuld? ... oder trägt die Schuld der heutige Besitzbürger, der seine Augen vor der Wahrheit einfach verschließt, weil es sich so am bequemsten lebt?

Kommentare:

  1. "Es ist kein Vergleich zum Proletenauftritt der USA zum 11. September 2001. Es gibt keinen Präsidenten, der nach Vergeltung ruft und keinen Tony Blair, der die Ausrottung der Attentäter fordert."

    Da gibt es ja auch einen kleinen, aber nicht unentscheidenden Unterschied: der warme Abriss der Häuser in den USA war geplant und wurde durchgeführt u. a. mit der Intention, danach die ganze Welt zu kontrollieren.

    Ich weiß noch, wie innerhalb von ganz kurzer Zeit ein Programm auf dem Markt war, mit dem die Importeure den USA mitgeteilen mussten, was sie wem in welchem Zustand mit welcher Stückzahl (Preis war, meine ich noch nicht drin, oder doch?) wohin von wo im Begriff war zu liefern. Alles bis ins Allerletzte!

    Diese Daten wurden dann, wie sich später "überraschend" herausstellte, auf dem US-Markt von diesen Terroristen meistbietend an die eigenen Konkurrenz-Unternehmen meistbietend verhökert!

    Das ist so einfassbar verrottetes Land, es ist unfassbar.

    Nun, das ist ein kleiner Unterschied.

    Norwegen hat - das behaupte ich mal, getz! - die Finger nicht drin gehabt in diesem Anschlag, die sind ein ehrliches Volk mit eine (relativ) ehrlichen Politspitze, sondern die sollten einen auf die Finger bekommen, weil sie "bose" waren!

    Die Trauer ist echt. Und ich hoffe und bete, dass Stoltenberg seiner Linie treu bleibt, und den USA und den Verbündeten, vorallem den NATO-Verbrechern, den Finger zeigt, was sein Entgegenkommen in bestimmten Bereichen angeht.

    Ganz klasse wäre, wenn er reden würde! Wenn er sagen würde, was die USA fordern und womit sie drohen. Das wäre doch mal ein Ding. Damit würde ein Ding ins Rollen bringen, dass dann nicht mehr gestoppt werden kann. Wetten?

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  2. Selbstreflexion wäre gerade in den USA zum 11. September 2001 angebracht gewesen, doch die Welt ließ sich von einem nie da gewesenen Hass begeistern, der die Welt heute noch in regelmäßigen Abständen erschüttert.

    Wie gesagt, das war gefaked, und insofern war es notwendig und folgerichtig für die USA so aufzutreten, wie sie aufgetreten sind.
    Wie hätten sie sonst rechtfertigen können, dass sie in Afghanistan einmarschieren und die gesamte Welt in Geiselhaft nehmen?

    9/11 ist geschehen, damit man ein Trumpfh-Ass in der Hand hat. Der Kampf gegen das, was gerade angesagt ist (Terror, Islamismus, was auch immer) ist noch ein Werkzeug in der Hand der Psychopathen, die die USA als sehr potentes kriegerisches trojanisches Pferd nutzen, und zwar in allen Bereichen, finanzkriegerisch, industriell und mit Waffen.

    Letztlich wurde 9/11 inszeniert, damit die Welt NIE vergisst! So wie wir auch NIE vergessen sollen. Dazu gibt es ähnliche Überlegungen zu gewissen Vorgängen, die im zweiten Weltkrieg passiert sind, die gewissen Kreise nun immer noch missbrauchen, wann immer es geht.
    Darüber möchte ich hier aber nicht näher eingehen.

    Der Lupo Cattivo hat da viel drüber, und auch hier. Man sollte allerdings sehr selektiv lesen dort...

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  3. Bundeskanzlerin Angela Merkel war nicht einmal imstande im Namen der gesamten Bevölkerung, Norwegen zu kondolieren. Sie räumte lediglich ein, im Namen von Teilen der Bevölkerung zu sprechen.

    Muhahahaha, ist das arm, oder ist das arm! Ich fasse es nicht.

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  4. Nikolaus G. Stöger29. Juli 2011 um 23:40

    Schade, bisher war ich immer sehr angetan von Ihren Ausführungen. Wie Sie aber hier die Islamisierung unseres Landes verharmlosen und Kritiker gleich in die rechte Ecke stellen ist unglaublich unmöglich unfassbar. Schade. Naja, wieder eine Quelle, die vergiftet ist.

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  5. Das ist die Wahrheit, schaut euch dieses Video an.
    Damals wie heute die gleichen Leute.
    Der Terrorist von Oslo war kein Rechter, sonder Jude und Freimaurer.


    http://astrosoccer.blog.de/2010/01/16/geheimakte-rudolf-hess-wahrheit-7763878/

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  6. Bei der Auswahl der Werbung ist noch etwas Optimierungspotential, oder nicht?

    Werbung für Forex FxPro - beim Politprofiler?

    Kommt fast so rüber, wie Werbung für die NATO bei der Heilsarmee, irrnswie.

    Passt das zu jemandem, der, wenn ich das richtig verstanden habe, diesem System eher ablehnend gegenüber steht?

    Oder ist das Dein tiefgründiger Humor?

    Oder haben "wir" Dich verloren? Bist Du übergelaufen?

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  7. @ europa Ich bin nicht übergelaufen. Ich wünsche mir, dass andere die Werbung auf anderen "Aufklärer"Seiten ebenfalls auffällt.

    Schließlich schreibe ich nicht: Kauf Aktien! Offensichtlich entscheidet Google gerade auf kritischen Seiten, diese Werbung zu schalten. Nun stellt sich die Frage: WARUM?

    Kann es sein, dass viele kritisch schreiben, um genau dann alterntivlose Lösungen wie Forex FxPro anzubieten? ;-)

    Was war zu erst da? Die Anzeige oder der Artikel?

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  8. @ Anonymus: Der Osloer Attentäter war und ist ein Mensch. Er glaubte mit Gewalt die Welt verändern zu können. Dabei spielt es keine Rolle ob er RECHTER, FREIMAURER oder sonst was war.

    Wir hier teilen die Menschen nicht auf. Jeder Mensch will leben. Ideologien, Religionen oder sonstige Einstellungen erlauben dem einzelnen Menschen ist als etwas besseres zu fühlen als andere.

    Mit Deiner Schuldzuweisung er sei Jude oder Freimaurer gewesen, unterstützt Du sogar die Theorie, dass es bessere oder schlechtere Menschen gibt, mit der Schlussfolgerungen, dass die besseren Menschen besser leben dürfen als die schlechten.

    Wo ist da jetzt der Humanismus, den sich jeder auf die Fahne schreibt? Humanismus besteht nicht darin Vorrecht zu definieren und sie mit Gewalt durchzusetzen. Wer sich dafür auf Religion, Ideologie oder andere Vordenker stützt, hat seinen Verstand bereits abgegeben und lässt vordenken.

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  9. @ politprofiler

    Ich möchte mich um Gottes Willen nicht in Deine Geschäfte mischen oder Dir sonst zu nahe treten.

    Ich bin da vielleicht auch ein wenig eigen, was Werbung angeht. Wenn ich z. B. an die Seite von Polskaweb denke, wo jedes Mal oben die Werbung von den polnischen Miezen erscheint, dann frage ich mich schon, ob ich da wirklich richtig bin, ob Anne wirklich Audrey ist, und was Frank damit zu tun hat.

    Und bei Dir ist es irgendwo genauso. Dich kenne ich natürlich jetzt, deshalb ist die Werbung für mich überhaupt kein Problem.

    [Ich weiß auch gar nicht, ob die neu ist oder immer schon da war - habe eben erst gesehen, dass mein Werbeblocker bei Dir ausgeschaltet war. Tz. ]

    Aber wie ist das mit anderen Leuten? Die sehen die Werbung und gehen vielleicht direkt wieder, weil sie Dich vielleicht nicht erst nehmen.

    Wie gesagt, war nur eine noch nicht mal so ganz erst gemeinte Frage, weil das alles so "totally shocking" war. Wäre der Werbeblocker eingeschaltet, hätte ich sowieso nix gesehen.

    --

    Ich habe auf keiner Seite Werbung, und werde wohl auch keine schalten. Aber was ich ganz interessant finde, ist ein Spendenbutton oder diese Flattr-Sache. Vielleicht gibt es auch noch etwas anderes. Das gute an Werbung wie von Google ist natürlich, dass jemand "von außen" bezahlt für die Leute, die kein Geld verdienen im Internet.
    Bei Flattr würden wieder nur die sich gegenseitig alimentieren, die eh alle nichts verdienen mit Internet.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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