Mittwoch, 10. August 2011

London: Halt das Maul ZUKUNFT - Massenfestnahmen

Die Staaten versagen. Sie können nicht mehr den Anschein erwecken, sie würden für jeden nur das Beste wollen. Ihnen wir nicht mehr geglaubt. Die Logik unserer Wertelehre stößt an seine natürlichen Grenzen. Unendliche Finanzierung von Wirtschaftswachstum, als Grund für die Weltumverteilung in nur wenige Hände, wird mehr und von der Öffentlichkeit anerkannt und nicht mehr akzeptiert.

Das Prinzip Hoffnung für jedermann auf sozialen Aufstieg war nie gegeben. Es ist ein Trugbild der Antike und es zerplatzt in immer mehr Ländern. Gebildete junge Menschen stehen vor einer Zukunft, die all das nicht beinhaltet, was von ihren Eltern und der Politik versprochen wurde.

Keyens sagte: "Landfristig sind wir alle tot..." mit diesen Satz hatte er immer schon recht. Das Prinzip des Keynesianismus funktioniert nicht unendlich. Am Ende dieser wirtschaftlichen Entwicklung steht immer die primitive Erkenntnis, dass wir zu viele Menschen auf dieser Erde sind. Das führt zu rassistischen Äußerungen bis hin zum gesteuerten, politischen Islamhass.


Halt das Maul - ZUKUNFT

Mit den Massenverhaftungen von ca. 1300 Demonstranten zeigt sich nun das wahre Gesicht unserer Staaten. Wer von der Gesellschaft ausgeschlossen ist, sich nicht damit abfindet und in seinem Loch verschwindet, wird als Randalierer verhaftet. Störer der öffentlichen Illusion werden einfach hinter wegegesperrt, damit sie das süße Träumen der Mehrheit nicht mit ihren negativen Gedanken und Zukunftsaussichten vergiften.
 
Das ist nur der leidige Anfang von Unterdrückung. Marktwirtschaft kennt kein soziales Verhalten. Sozialität ist kontraproduktiv und erzeugt keine Gewinne, wenn die Kosten nicht mehr über den Staat abgerechnet werden können.

Wir müssen neue Lösungen finden, weit ab von den gängigen wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Meinungen. Sie bieten nur Reformen einer Wertegesellschaft an, die immer im gleichen Blutvergießen und der gleichen Ungerechtigkeit endet. Die Wertelehre beinhaltet unweigerlich Klassenkämpfe um den kleinen Besitz des kleinen Menschen. Er gibt ihn nicht freiwillig an den stärkeren der Marktwirtschaft her.

Wertschöpfung durch Lebensmittel ist ein Verbrechen an der Menschheit. Wer dies als Grundsatz einer Wertelehre ansieht, akzeptiert die falschen WERTE.
Unsere Wertegesellschaft erkennt die Leistung des Menschen nicht an. Ihr Wertaufbewahrungsmittel Geld ist ein Erpressungs- und Enteignungsinstrument des kleinen Menschen.



Unwissende Regierende pochen auf ihr RECHT auf Besserwisserei


Regierungen und Verantwortliche müssen erkennen, dass sie einem Jahrtausende alten Betrug als Lehre anhängen. Sie müssen neue Synapsen knüpfen, um den Urgrund unserer falschen Wertelehre zu verstehen. Erst wer akzeptiert, dass heute Leistung nichts wert ist, sondern immer in Abhängigkeit zum Eigentum an der Erde steht - ist auf der Spur des Urgrundes.

Wer jetzt in den Glauben verfällt, der Marxismus sein die Lösung, verfügt immer noch über die falsche Verknüpfung der Synapsen in seinem Hirn, denn auch der Marxismus sieht keinen Fehler in der Abhängigkeit der Leistung zum Eigentum. Erst wenn der Mensch lernt zu begreifen, dass keiner - egal in welcher Rechtsform er sich sieht - ein Anrecht auf Eigentum an der Erde hat - ist er auf dem Weg Leistung zu Wert zu machen.
Wir brauchen keine Reform der Bankenstuktur und keine Reform des Geldsystems, sondern ein ganz neues Ermessen von WERT. Der Grundwert aller Dinge ist die Leistung. Sie darf nicht durch Eigentum und Hungerangst aus anderen von Mächtigen herausgepresst werden.

Wir der Basiswert als Leistung anerkannt, ergeben sie nie gekannte, aber gerechte Gemeinschaft, die keine Bedürfnis mehr hat, in Klassenunterschieden für Ansporn zu sorgen, der doch wieder im Kollaps der System endet.



Kommentare:

  1. @Politprofiler: DANKE, für die Antwort bezüglich der Frage, was du dir unter Vernunft vorstellst.

    Wunderbar zu der Situation der Abgehängten in London und sicher weltweit passt, zumindest in unseren Breitengraden ist folgende Lyrik aus einem Rap-Lied:

    http://www.magistrix.de/lyrics/Casper/Der-Druck-Steigt-blut-Sehen-1126326.html

    Liebe Grüße, weiter so! :-D

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  2. die überschrift gefällt

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  3. Ich habe mir gestern Abend noch den Film zum Thema Chematrails von angesehen Michael Vogt und Werner Altnickel angesehen, denn obwohl es ein ganz anderes Thema betrifft, interessiert es die Leute praktisch genauso wenig wie das Geldsystem oder das Wertesystem, auf dem unser Geldsystem aufsetzt.

    Ich weiß nicht, wie das bei anderen Leuten ist, aber ich werde normalerweise aktiv, wenn ich von Dingen erfahre, die gravierend in mein oder das Leben der Menschen eingreifen so wie bei Gentech-Giftmüll-"Lebensmittel", die zudem noch das Nahrungsmittelmonopol zur Folge haben.

    Du kannst den Leuten es erklären, die kannst sie mit der Nase drauf stoßen, ihnen die Konsequenze aufzeigen, und watt kütt: nix!

    Ich glaube wirklich, die wachen erst auf, wenn das Gemüse im eigenen Garten krank macht, oder der freundliche Lizenzeintreiber von der GEZ (Gemüselizenz-Einzugs-Gesellschaft) auf der Matte steht, das Wetter pro Kubikkilometer über dem eigenem Grundstück gechemhaarpt wird oder sonst was passiert, dass die Leute eine Vorstellung davon bekommen, auf wieviel Hochzeiten die Manipulateure im Auftrag der Weltherrscher in spe aktiv sind.

    Wie sagte der Herzog mal, es müsse ein Ruck durch das Land gehen? Ja, es muss ein Bewusstseinsruck durch das Land gehen, der die Leute wachschüttelt: WACHT AUF, ES GEHT UM EUREN ARSCH, UM DAS LEBEN GLOBAL!!!

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  4. "Der Grundwert aller Dinge ist die Leistung."
    In welcher Einheit sollte diese Leistung Ihrer Meinung nach gemessen werden? Ich habe z.B. gesehen, dass manche die Kilowattstunde (kWh) vorschlagen und diese kWh dann mit einer Energiewährung gedeckt werden soll. So wie z.B. früher Gold mit Dollar gedeckt wurde, so würde hier eine Währung die kWh decken.

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  5. @europa

    Würde man die Chemtrailproblematik und die Gentechnik auf der Basis des Wertesystems sehen, wäre sämtliche Fragen sehr schnell beantwortet. Chemtrails sind ein Geschäft für den Lizenzgeber und für die Hersteller. So werden Staaten zu Einnahmequellen.

    Es geht grundlegend immer nur um Wertschöpfung. Die Auswirkungen = Kollateralschäden, in der Bevölkerung sind marktwirtschaftlich kalkulierbar und werden mit dem vermeintlichen Nutzen für alle aufgehoben. Die Meinungsfindung ist daher ähnlich gestaltet, wie die Frage, ob ein Abschluss einer Passagiermaschine gerechtfertigt ist, wenn sie in AKW geflogen werden soll. ;-)

    Wird das Wertesystem grundlegend geändert, ist diese Art von Nutzen/Kostenbewertung erst gar nicht mehr denkbar bzw. unmöglich.

    Man muss anfangen, sich einzugestehen, dass heute viele negative Auswirkungen in Relation zum Gewinn gesetzt werden. Dies ist ebenfalls in der Kalkulation zu AKWs und anderer "Wirtschaftsfaktoren" offensichtlich.

    Beginnt man allerdings die Menschen auf Nebenkriegsschauplätze zu jagen ohne die Zusammenhänge zu erklären, steht man wieder am Anfang der Desinformation.

    Der Mensch ist und bleibt in dieser Werteideologie lediglich Werkzeug und Rohstoff (Konsumen), er wird verschlissen und ausgetauscht, wegen der Wertschöpfung.

    Die Moral ist lediglich der Ratgeber, dass ein bestimmtes Maß an Unmenschlichkeit nicht überschritten werden darf. Sie gibt nicht vor, dass etwas grundlegend verboten ist. Das ist auch der Humanismus. Er legt nur die niedrigste Hemmschwelle fest.

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  6. @rgb

    Es gab da auch einen Vorschlag bei, ich meine, "Activist Post" oder "Before it's news" zu, habe ich auch gelesen, aber finde den Link im Moment nicht.

    Aber erstens ist das mehr oder weniger das, was wir haben nur mit einem anderen Geldbasis, und zweitens ist Energie in meinen Augen ganz besonders kritisch, weil hier Auswüchse zu erwarten sind und zwar mindestens technologischer Art - wie wird der Strom generiert (Atom, Getreideverwertung, Nutzung von hohen Wellen durch den Einsatz von Pre-Energie-Atombomben [man muss bei Irren vor allem mit einem rechnen: mit Irrsinn!!]...) - wie aber auch hinsichtlich des Erzeugers.
    D. h. das Thema Weltherrschaft würde damit erst recht zum Problem.

    Außerdem, gesetzt den Fall, eine Person hätte es geschafft, ein gewisses "Energie-Alterspolster" zu entwickeln, es könnte ihm jederzeit passieren, dass das nichts mehr wert ist, weil der technische Fortschritt ihn einfach überholt hat.

    Nach allem, was ich hier auf dieser Seite verstanden habe, ist ein auf menschlicher Leistung basiertes Geld-Wertesystem das einzig wahre, weil damit der Mensch, sein Wohlbefinden, sein Fortschritt im Mittelpunkt steht und die Folgen weitreichend sind und wahrscheinlich absolut alle(!) Probleme, die existierten und existieren, abschaffen könnten und ein wahrhaftig goldendes Zeitalter einläuten könnten.

    Leider habe ich noch nicht alles so richtig kapiert und in einem praktikablen Konzept vor mir, aber ich denke, der Ansatz ist der einzige, der das Zeug hat für einen globalen Richtungswechsel.

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  7. @rgb

    "Der Grundwert aller Dinge ist die Leistung". In der heutigen Zeit ist der materielle Wert der Grundwert. Ein Kilowatt ist lediglich ein Produkt aus Materie - also keine wirkliche Leistung. Man bleibt im Materialismus.

    Wer die Leistung als Grundwert aller Dinge an sieht, muss erkennen, das kein einziger, heutiger Wert ohne Leistung überhaupt ein Wert wird.

    Beispiel: Würde Rockefeller eine Villa für sich bauen wollen, müsste er die Leister davon überzeugen, dass seine Villa der Allgemeinheit dient und den Verbrauch der Rohstoffe rechtfertigen. Er könnte nicht mehr damit argumentieren, dass sein Auftrag Arbeitsplätze schafft und er dadurch sozial sei.

    Heute ist der Acker der Wert, der für Geld (Kredit) hinterlegt wird und nicht die Leistung, die den Acker bestellt. Deshalb ist Leistung heute kein WERT.

    Entsteht das Tauschmittel nur aufgrund von Leistung an der Allgemeinheit, ist es gedeckt.

    Wertschöpfung im heutigen Sinne von "Arbeitsleistung zur Verfügung stellen" (Arbeitnehmerverhältnis oder Unternehmertum, gibt es nicht mehr, denn der Zwang zur Wertschöpfung ist für die Menschheit kontraproduktiv.

    Die Gesellschaft macht eine ganz neue Kosten-Nutzen-Rechnung auf.
    Das ist eigenverantwortliches Denken. Entscheidungseliten können nicht mehr willkürlich agieren und bestimmen.

    Wohlstand definiert sich aus der Ganzheit aller heraus. Luxus ist kein Abgrenzungsprodukt mehr für Gesellschaftsschichten, sondern wird als das erkannt was er ist - Leistungs- und Ressourcenverschwendung.

    Der Mensch kommt endlich aus seinem verhassten Hamsterrad und muss nicht mehr nach "Unabhängigkeit" streben, die sich heute im Eigentum definiert. Das was wir heute als Kriminalität bezeichnen lohnt sich nicht mehr. Sie kann nicht mehr in Wert umgesetzt werden ... Ds Belohungssystem endet nicht mehr im Egoismus.

    Wer das Prinzip der Umkehrung der Wert des "leistungsgedecken Geldes" versteht, siehe eine andere Gemeinschaft als Menschheit.

    Man muss nicht die Spitze der Pyramide stürzen, sondern das gesamte Konstrukt der Pyramide infrage stellen.

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  8. @politprofiler

    Man muss anfangen, sich einzugestehen, dass heute viele negative Auswirkungen in Relation zum Gewinn gesetzt werden. Dies ist ebenfalls in der Kalkulation zu AKWs und anderer "Wirtschaftsfaktoren" offensichtlich.

    Wobei den wenigen Gewinnern immer mehr Verlierer gegenüberstehen, so dass das System irgendwann (eigentlich) knallen müsste, weil sich den Irrsinn immer weniger Menschen gefallen lassen.

    Die Frage ist, ob dieser Protest kommt, solange er noch kommen kann, denn das waffentechnische Potential egal welcher Kategorie - gestern hörte von sehr fiesen, tödlichen Audiowaffen - der Bedrohungsseite wird immer gigantischer, und ich bekomme immer mehr das Gefühl, irgendwann auf eine Art Gnade, Wohlwollen angewiesen zu sein, statt ein Recht anfordern zu können, dass sich immer mehr zu einem Recht auf Unrecht entwickelt und nur noch das Recht der Gesetzlosen unterstützt.

    So wie die Agro-"Lebensmittel"-Giftmüll-Mafia wie Monsanto es in den USA durchsetzen konnte, dass sie ihren lizenzpflichten "Lebensmittel"-Sondermüll nun selbst "zertifizieren und zulassen" darf.
    Mann bekommt eine Ahnung davon, was uns erwartet, und was mich zutiefst erschreckt.

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  9. @Europa
    Der Widerstand wird kommen, aber es wird wieder nur eine halbe Revolution geben. Der Mensch ist nicht bereit das Abhängigkeitssystem (heutige Wertelehre) zu erkennen und aufzugeben.

    Sein logisches Denken ist so infiltriert, das er gar keine Synapsen dazu entwickelt, andere Wert zu denken.

    Die Elite wird es schaffen, die Menschen durch Alimentierung ruhigzustellen, wie z. B. mit einem BGE. In der anerzogenen Logik wird dies zu einem weiteren Zusammenbruch der unteren Gesellschaftsschichten führen und er wird sich in sein Schicksal ergeben (alternativlos). Das ist bereits in den Industriestaaten zu beobachten. Gelingt es der Elite zu suggerieren, dass es trotzdem noch Aufstiegsmöglichkeiten gibt, lässt sich die Masse auf niedrigstem Niveau halten.

    Die Masse wird durch falsche Lösungsansätze zur Resignation erzogen. Gesteuert durch eine höhere Logik.

    Sie ist sogar bereit ganze Teile der eigenen Gesellschaftsschicht sich selbst zu unterwerfen und auszugrenzen. Geschieht heute bereits und wird als GERECHT und moralisch korrekt empfunden. Zwar regen sich noch Pharisäeremphatie, aber die innere Akzeptanz der Aussichtslosigkeit ist längst gegeben. (Vorgabe von falschen Lösungsansätzen ...)

    Wir sind lediglich mit unseren Protesten bestrebt, das angeblich Unausweichliche so HUMAN wie möglich zu gestalten.

    Wir funktionieren also absolut systemkonform. An den Bestrebungen der Masse kann die Elite nichts aussetzen, außer es kommt zur "sinnlosen" Zerstörung von Werten - wie in London - was als kriminell aufgefasst wird.

    Beispiel: An den Börsen wird Geld "verbrannt" - was nicht stimmt, das Geld wird umgeschichtet. Eine Familie verliert ihr Haus, muss ausziehen, der nächste kauft und zieht ein.

    Der Mensch verliert zwar Wert, aber der Wert wird nicht vernichtet. In London wird gerade tatsächliche Wertvernichtung betrieben. Das ist strafbar und verstößt gegen das Abhängigkeitsprinzip unserer Logik. Auf dem baut die Berichterstattung auf und suggeriert die Auswegslosigkeit dieser Aufstände. Es wird also für das System gelernt, durch die Vorgabe von falschen Lösungsansätzen, die auch noch öffentlichen praktiziert werden. (Das ist das Ausnutzen des angeboren Voyeurismus im Menschen - er lernt daraus.)

    Diese Menschen müssen also dazu erzogen werden, dass sie Materialismus verabscheuen und auf die heutigen Werte aus Überzeugung verzichten. So lassen sie sich wieder assimiliere, als moralisch einwandfreies letztes Gesellschaftsmitglied. Das ist der Grundsatz, die Moral und Tugend des kleinen Menschen muss immer größer sein, die der nächst höheren Schicht - das wertet innerlich auf, macht aber nicht satt).

    Deshalb ist Sozialarbeit so wichtig, denn das letzte Glied einer Gesellschaft neigt dazu, die Gesellschaftssturktur neutral und als das zu sehen was es ist. (Siehe Makarenko).

    Die Illusion des sozialen Aufstiegs wurde in diesen Kreisen überprüft und als Lüge entlarvt ... das führt zu solchen Verzweiflungstaten, die nicht ändern werden, weil der Virus des Materialismus immer noch dominant ist. Er kann nur durch ständige Kommunikation nach und nach entlarvt werden.

    Wir jetzt die Kommunikation unterbrochen, wird sich das Einzelindividuum wieder seiner höheren Logik hingeben = Resozialisierung.

    Es ist also kein Kampf der Waffen, sondern ein Kampf der Hirne.

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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Wir stellen hier nicht den Anspruch, alles zu wissen, aber bemühen uns, alles, was wir in Erfahrung bringen können zu publizieren.
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