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Dienstag, 9. August 2011

London: Soziale Unruhen Sept. 2011 - Das RECHT auf Barbarei in unserer Zivilisation

Diese Welt ist nicht mit vielen kleinen Heuchlern zu retten, die vorgeben in einer Welt der Liebe leben zu wollen und sich dem Konsumzwang entziehen. Wer in unserer Welt "gerecht" sein will, muss konsumieren und seinen Konsum verschenken, an die, die nicht mehr konsumieren können. Das ist das Prinzip der Nächstenliebe. Damit man nicht so schwer schleppen muss, sammeln wir Geld. Deshalb glauben wir, wir können die Welt mit Geld retten. Noch fataler ist der Denkfehler, wir müssen Geld einfach direkt in Kommunen oder Staaten erschaffen, weil wir nicht den Tabernakel  - das Eigentum für einen Irrtum erklären. Die Welt kann niemand kaufen - sie gehört allen. Das ist das Paradies, doch der Kapitalist ist anderer Meinung und die verteidigt er mit schweren Waffen und erfunden Gesetzen.  

Es begann wie fast immer mit einem Mord. Ein junger Familienvater wurde in Notwehr von der Polizei erschossen. Die Nerven liegen blank. Der Polizei blüht das, was Bundeswehrsoldaten seit Afghanistan kennen. Sie müssen plötzlich das sein, was ihr Job ist. Sie müssen mit Waffengewalt das verteidigen, was als höchstes Gut unserer Gesellschaft gilt. Die einen schießen in Afghanistan auf Menschen, die ungehorsam sind und die Gesetze für unrichtig empfinden und die anderen werden in Zukunft auf die schießen, die sich im eigenen Land sich von eigenen Gesetzen ungerecht behandelt fühlen.

Die unleidige Spirale des Rechts auf Unrecht setzt direkt vor unserer Haustüre ein. Keiner weiß, wann sie ihn treffen wird und auf welcher Seite des RECHTS er in Zukunft steht. Die moderne Hungerangst ist der Konsumverlust.

Es setzt das ein, was immer passiert, wenn Menschen sich von Recht, Gesetz und Ordnung nicht mehr verstanden fühlen. Plötzlich wird RECHT zur als UNGERECHT empfunden. Die Medien implantieren in uns ein emotionales, angstvolles Bild von Anarchie. Doch die Krawalle in London sind die Kehrseite des Kapitalismus. Das notwendige Ungleichgewicht für unseren Wohlstand campiert direkt vor unserer Haustür. Uns werden Bilder von Plünderern gezeigt, die dem Besitzbürger Angst vor Enteignung machen. Häuser brennen, um zu zeigen, dass man ganz schnell hinter dem Spiegel unserer Gesellschaft befinden kann. .... Das macht Angst; das ist Panik - die den Besitzbürger zum willigen und steuerbaren Massenobjekt einer Demokratie macht, die im Kapitalismus denkt und Mauern bauen wird.

Fassungslose Ladenbesitzer, heucheln mit zitternder Stimme: "Warum tun sie das ...?" - Wir wissen, warum sie es tun. Wir wissen es ganz genau und appellieren an die geltende Moral. Sie wurde erfunden um den Tabernakel des Eigentums zu schützen. Deshalb ist die Moral der kleinen Menschen größer als die, die über ihnen stehen. ... denn ihre Moral besteht darin, Gerechtigkeit durch moderate Ausbeutung zu üben.



Die Verlieren haben den Kapitalismus zu ertragen ...

Diese jungen Menschen würden auch in diesem niedlichen, netten, kleinen Ladengeschäft - der bemitleidenswerten Eigentümerin nicht ohne Geld zu essen bekommen. Das ist die Ethik der Wirtschaft. Plötzlich ist der Kapitalismus gar nicht mehr so niedlich und gerecht - plötzlich wird der Wert der Werte zur Moralfrage - der Kapitalismus zeigt nicht seine Fratze, sondern sein wahres Wesen.

Und jeder, der sich über die Unruhen in London pikieren möchte, heuchelt sich in eine Welt der angeblichen Gerechtigkeit. Er will das, was er schuf, einfach nicht sehen und aus seinem Blickfeld schaffen. Er will profitieren, aber nicht die Verantwortung übernehmen. Das gebührt der nächsthöheren Schicht über ihm. Jeder will behalten was ihm anscheinend gebührt und ist es nur Diebesgut. Der Kapitalist ist kein Demokrat, er ist und bleibt ein Egoist, der sich in sämtliche Schnittmengen unserer Gesellschaft lamentiert, um den größtmöglichen Vorteil für sich alleine herausarbeiten zu können.

Der Kapitalist schreit nach immer mehr Gesetzen und nach mehr Überwachung, um die Ausgegrenzten - erzeugt durch die Wertschöpfung - zu bestrafen und zu überwachen. Der Kapitalist macht sich seine eigene Gerechtigkeit und seine eigene Demokratie. Wer nicht mehr benötigt wird, soll sich freiwillig ins OFF der Gesellschaft befördern und vom Selbstzweifel zerfressen, aus den Augen der gerechten Öffentlichkeit verschwinden - auch wenn dies Gefängnisse oder Menschenlager sein sollten. Die Moral schützt eben doch das Eigentum. Mittlerweile drängt nicht nur die Flut der Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika in unseren Bernadotte ein, sondern in unseren eigenen Großstädte müssen wir Bollwerke gegen die Armut errichten. Wir wollen nicht sehen, was unseren Wohlstand ausmacht - wir wollen ihn nur genießen.

Das Märchen von einer gerechten Revolution

Angeblich organisieren sich die Londoner Jugendliche über Facebook - wie die gefeierten Demonstranten in Kairo. Doch in unserer Mitte wollen wir keinen Regierungsumsturz. Wir halten unser Ausbeutungssystem für gerecht und die Verlierer für schlechte Verlierer - also sind wir nicht nur ein bisschen Mubarack, sondern wir sind Mubarack. Wir glauben das RECHT zu haben, mit brutaler Gewalt die Armut aus unserem Wahrnehmungsfeld jagen zu dürfen. Wir sind berechtigt, den Menschen über unsere Medien zu erklären, dass diese Randalierer, sich nicht an Recht und Gesetz halten (sie halten sich nicht zu verlieren) - wer im Kapitalismus verliert, verliert seine Menschenwürde, denn ist nur gegen Geld und Eigentum zu erstehen?

Unser Staats- und Rechtsgebilde beißt sich gerade in den eigenen Schwanz! Jeder flüchtet sich in eine andere Ausrede oder gar Lösung. Manch einer kommt auf die Idee, ein bedingungsloses Grundeinkommen auszuzahlen, damit die Outlaws weiter am Konsum des Kapitalismus teilnehmen können. Auf der anderen Seite türmen sich bereits Schuldenberge auf, die aus keinem anderen Grund entstanden, damit es nicht zu diesen Bildern wie in London kommt. Wir sehen also, jeder Mensch hat seinen Preis. Dem einen reichen 1000 Euro als Grundeinkommen, um sich dem Recht im Unrecht abzufinden, der andere strebt nach mehr und macht sich selbstständig, in der Hoffnung mehr an anderen zu verdienen, als durch bloße Lohnarbeit.

Der Neo-Humanismus als Gesetz der Unterwerfer

Wir sind alle unsere eigenen Wölfe. In der Natur jagen Wölfe keine Wölfe. Wölfe überfallen sich nur, um Jagdgebiet zu erobern, weil ihre Population zu hoch ist. Dabei beißen sie sich schamlos tot. Der Mensch hält sich aber für human, wenn er anderen alles wegnimmt und sich dann für einen Hungerlohn für sich arbeiten lässt und wer ordentliche Löhne zahlt, ist ein noch größerer Humanist - aber auf den Mehrgewinn verzichtet er nicht. Das würde seinen Luxus kosten und sein Vorrecht auf Eigentum.

Wir halten uns für human, weil wir glauben dadurch einen tierischen Instinkt durchbrochen zu haben und halten das für Humanismus - ohne auch nur in Erwägung zu ziehen, dass Eigentumsanspruch ein Diebstahl an der Menschheit ist. Der erste Diebstahl - der erste Eigentumsanspruch, war das Verbrechen an der gesamten Menschheit. Auf diesem Urdiebstahl begründet sich alles, was wir heute als RECHT und RICHTIG erachten. Alle wollen besitzen, um unabhängig zu sein und such doch nur Wölfe, die sie sich unterwerfen - das ist herrschen und kein Humanismus.

Der moderne Mensch glaubt er muss umverteilen - das sei der Neo-Humanismus.  Das Viele muss den Reichen weggenommen werden, um es an die Armen zu verteilen - damit wir uns auf neue überfallen können. So erhält jeder wieder eine neue Chance. Diese Humanisten wollen sich selber ein Roobin Hood sein. Doch auch Roobin Hood war ein listiger Betrüger. Er bestach die Menschen mit seinem heuchlerischen Diebesgut und verhalf dem rechtmäßigen Alphatier - dem König wieder auf den Thron. Der im Humanismus eine gerechte Ausbeutung betreibt.  Nicht einmal das simpelste Märchen wird von unserem hochbegabten Empathen verstanden.

Wir wollen alle Richter sein - das soll uns von unserer Schuld lossprechen. Und doch sind wir in begriff, einen asymmetrischen Krieg gegen uns selber zu führen. Wir im Kapitalismus vom Geldfluss abgeschnitten ist, muss sich kriminalisieren und stehlen, damit er überlebt. So wird der Kreis der Nutznießer immer kleiner und die Gewinne verteilen sich an immer weniger Menschen. Der schlaue Denker bekommt so einen zündenden Gedanken und will von den Reichen wieder nach unten verteilen, damit wir weiter spielen können.

Wir sind trotzig kleine Kinder, denen man das Spielzeug wegnehmen will und so zerstören wir das, was wir nicht haben dürfen. Wie würden wir reagieren, wenn die Londoner Jugend mit Plakaten durch die Straßen ziehen würde? Wir würden sie mit heißer Luft und leeren Versprechungen abspeisen und vom kommenden Wirtschaftsaufschwung predigen. Das ist so, also ob der Pfarrer in schlechten Zeiten vom kommenden Himmelreich spricht. Doch ist der Magen leer, die Füße kalt und der arme Mensch sieht sich der Natur ausgeliefert; sieht sich von der Gesellschaft alleine gelassen und vernachlässigt, nützt die Predigt vom Himmelreich nicht mehr viel - denn für ihn ist das Himmelreich ein voller Magen und eine warme Stube, die andere haben und er hat sie verloren, weil die Wirtschaft ihn nicht mehr braucht.

Das Deja Vu des Kapitalismus hat uns wieder eingeholt und wir schwelgen immer noch in dem Wahn der höheren Logik des Materialismus, dies sein ein Naturgesetz. In welches Gefängnis wollen wir in Zukunft 2/3 unserer Gesellschaft stecken? ....

Ja - wir werden uns wie Ratten totbeißen, wenn wir zu viele werden. Dafür brauchen wir keine künstlichen Seuchen - wir warten nur ab, bis Recht und Gesetz so ausgelegt werden, dass der Gerechte im Schutz des Gesetzes töten darf, den Morden tut nur der, der Hab und Gut des anderen begehrt - die Selbstverteidigung ist dagegen GERECHT. Leider sehen wir immer noch nicht, WAS uns zu der Annahme von RECHT und UNRECHT verleitet.

Den Frieden gibt es erst nach Tod


Der Mensch will nicht in Frieden leben, er will nur billige, willige Sklaven - egal, aus welcher Gesellschaftsschicht er sich gerade herausempfindet. Frieden ist für den heutigen Neo-Mensch, das stille Ertragen der Verlierer, im Kapitalismus. Wer verliert, fällt hinter den Tross der Gesellschaft zurück und fällt ihr nicht mehr zur Last. ... aber wehe die Masse der Verlierer beginnt sich in Bewegung zu setzen ... dann steht uns der Angstschweiß auf der Stirn und jeder kennt ein anderes Gesetz, das sie hinter die Schranken der Gesellschaft verweist und einsperrt. Wir sind keine Menschen - wir sind Cäsaren. Der Gedanke der wirklichen Demokratie ist noch in der Menschheit angekommen. Auch das 21. Jh. ist dunkelstes Mittelalter - trotz Elektrizität.

Eine ernst gemeinte Gemeinsamkeit - das WIR - gibt es nicht. Der einzelne Mensch ist nicht einmal eine Einheit. Er zerfleischt sich in vielen kleinen Schnittmengen, die wir fälschlicherweise als Masse sehen. Der kleinste Nenner führt uns zusammen und zerschlägt uns sofort wieder, wenn das Rennen um die Vorrechte beginnt.
Wir tragen die aufgesetzte Maske der Falschheit unserer Werte. Wir sind nur eine Ansammlung von scheinheiligen Egoisten, die vorgeben GERECHT zu sein. Wir kennen die Gerechtigkeit nur, wenn sie uns von Nutzen ist. Aus diesem Grunde ist es für einen Staat wichtig, die größtmögliche Masse in dem Glauben zuhalten, sie wird gerecht behandelt. Wir wollen, nehmen, teil und schenken; wir lieben und üben Mitleid; wir strotzen vor Empathie - doch, wenn unser kleines Eigentum bedroht wird, werden wir zur gerechten Bestie. Die sich das Recht schreibt, andere Menschen zu ermorden ... denn zu viele NUTZLOSE MITFRESSER erträgt unsere Gesellschaft nicht. Das Elend, den Preis unseres Wohlstandes schaffen wir fort - hinweg aus unseren Augen und aus unserem Sinn.

Die Idee von Staatslehre der freiwilligen Selbstaufgabe

Diese Welt ist nicht mit diesen vielen kleinen, egoistischen Heuchlern zu retten, die vorgeben in einer Welt der Liebe zu leben und sich daher dem Konsumzwang entziehen. Wer in unserer Welt "gerecht" sein will, muss konsumieren und seinen Überkonsum verschenken, und zwar an die, die nicht mehr konsumieren können und wollen. Eine weitere Illusion der Empathen. Sie glauben so Leistung zu Wert machten zu können und bleiben doch die kleinen Abhängigen, die am Schleim der Welteigentümer lecken und danach gieren, selber einer zu werden. Die hoffen auf den Spruch: "Die Letzten werden die ERSTEN sein ...", denn in Wahrheit wollen sie der Enteignung so lange wie möglich entziehen.

So wird das Prinzip der Nächstenliebe geboren - der Arme hilft dem Ärmeren - die Staatslehre ist geboren und wird von Moral und Tugend gestützt, damit das System nicht zusammenbricht. Die Vernunft ist die Beraterin in der Not, damit keiner aus dem System der Eigentümer und der Abhängigkeiten ausschert. Geld im heutigen Sinne von WERT ist der Gutschein, sich Sklaven kaufen zu können, die glauben frei zu sein.


Geld entbindet den Herrn von seiner "Fürsorgepflicht". Der Sklave muss sich selber von seinem eigenen spärlichen Lohn vorsorgen. Das ist das Hamsterrad. So kam es zur Staatenbildung - zur heutigen Armutsverwaltung - die wir in nur allen erdenklichen Formen schon versuchten GERECHT zu machen.

Geld erleichtert den Transport von WERT. Deshalb glauben viele sie könnten die Welt durch ein neues Geldsystem besser machen, ohne den Wert zu ändern, denn das würde die Bequemlichkeit des Herrschens abschaffen - und sind wir doch ehrlich - herrschen und administrieren ist immer angenehmer als arbeiten.

Kommentare:

  1. "Die Vernunft ist die Beraterin in der Not, damit keiner aus dem System der Eigentümer und der Abhängigkeiten ausschert."

    Wie definierst du bitte Vernunft in einer Notsituation? Ist damit nur das Festhalten an der bestehenden Wertelehre gemeint?!

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  2. Ja - die Vernunft ist das rationale Abwägen zwischen der Moral und der Aussicht auf Vorrecht. Alle Überlegungen finden also auf der Basis der heute gültigen Wertelehre statt.

    Die Moral ist das innere Gewissen (Vorstufe zu Recht und Gesetz) und die Vernunft wägt ab, welche Schnittmenge wohl am ehesten die Vorrechte erlangt. ;-)

    Im Text geht es um die Notsituation des Staates, der öffentlichen Ordnung, die Ausgeschlossene und Zweifel unter Kontrolle bringen muss, mit dem Ziel die Wertelehrelehre zu erhalten.

    Die Ausgeschlossenen der Gesellschaft, sehen zwar das System, erkennen es aber trotzdem an und drängen daher auf Umverteilung.

    Es muss also wieder ein Kuhhandel getroffen werden, der den Ausgeschlossenen Hoffnung gibt, sie können wieder ein Teil der Gesellschaft werden ... und haben Aufstiegsmöglichkeiten, also die Chance auf Vorrecht.

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  3. empathen sinn doof, metaebene ist toll

    du erzählst ja nichts von freundlichkeit

    habe ich auf empathen richtig reagiert

    wie sieht den werteumwandlung aus? ach da gibts nix

    deine angst und feigheit kotzt mich an

    ich wünsche dir von herzen alles liebe, gute, tolle, bemerkenswerteste und schönste

    CIAo

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  4. CHRONIK EINES BÜRGERKRIEGES!
    - Ausschreitungen in London nach tödlicher Schießerei
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  5. @ Islandcall
    Genial - ist auch eine Möglichkeit

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Ich setze hier Kritikpunkte zur aktuellen Wertelehre (System) an. Einige werden sich davon persönlich in ihrer Meinung zur Umverteilung der Gewinne angegriffen fühlen. Bitte verwechseln Sie "freie Meinungsäußerung" nicht mit einem nicht existierenden Recht auf Beschimpfung und Diffamierung.

Heute ist Politik nur ein Wirtschaftsdiskussion: Wer hat das beste Konzept zur Umverteilung der erzeugten Gewinne in der Marktwirtschaft. Doch diese Diskussionen werden hier nicht mehr geführt. Sie wurden als sinnlos erkannt und sind daher abgeschlossen.

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